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vor 2 Minuten schrieb AS-X:

Vielleicht mag @Randyderzweite dir ja einen aus seinem Bestand zwecks Zerlegung spenden, dann müssen wir nicht so lange warten 😉

Ich denke gar nicht daran, solange die Akkus einwandfrei funktionieren - aber sollte mal einer kaputt gehen, gerne! 🤣

Allerdings es gibt hier ja jede Menge Kritiker, die von schlechten Erfahrungen berichten. Da sollte doch wenigstens einer(!) dabei sein, der einen defekten Patona Protect vorzuweisen hat, oder?

(Aber vielleicht ist ja noch gar keiner kaputt gegangen ... hmm?!? 🤔)

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vor 9 Stunden schrieb Randyderzweite:

Warum zerlegt eigentlich nicht mal einer der Elektro-Experten einen Patona-Protect? Dann wäre die Frage, ob diese nun besser oder genauso gut sind wie ein Originalakku doch ein für alle mal geklärt!

Ich verwende selbst seit 4 Jahren mehrere Protect im Wechsel mit Originalen in der X-H1 (und seit Januar auch in der X-H2s) und konnte bisher keinen Unterschied feststellen. Kein Aufblähen, kein Kapazitätsverlust, keine auffällig schnelle Entladung - nichts von alledem. Meine These: der Knackpunkt bei allen Akkus ist das sorgfältige Laden und das Vermeiden von Tiefentladung - dann gibt's auch keine Probleme mit den Protect (frühere Modelle und die anderer Marken sind sicher ein anderes Thema). Ich protokolliere die Ladevorgänge seit geraumer Zeit, die Patonas verhalten sich nicht anders als die Fujis. 

 

vor 3 Minuten schrieb Randyderzweite:

Ich denke gar nicht daran, solange die Akkus einwandfrei funktionieren - aber sollte mal einer kaputt gehen, gerne! 🤣

Allerdings es gibt hier ja jede Menge Kritiker, die von schlechten Erfahrungen berichten. Da sollte doch wenigstens einer(!) dabei sein, der einen defekten Patona Protect vorzuweisen hat, oder?

(Aber vielleicht ist ja noch gar keiner kaputt gegangen ... hmm?!? 🤔)

Na das klang aber erst ganz anders 😉

Also eines garantiere ich dir, bei mir kann gar kein Patona mehr kaputt gehen 😬

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vor 2 Minuten schrieb AS-X:

 

Na das klang aber erst ganz anders 😉

Also eines garantiere ich dir, bei mir kann gar kein Patona mehr kaputt gehen 😬

Häh, was klang anders?

Und wenn man etwas nicht verwendet, kann es einem natürlich auch nicht kaputt gehen. Dann sollte man aber auch nicht über die Erfahrungen anderer urteilen, oder?

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vor 4 Minuten schrieb Randyderzweite:

Häh, was klang anders?

Und wenn man etwas nicht verwendet, kann es einem natürlich auch nicht kaputt gehen. Dann sollte man aber auch nicht über die Erfahrungen anderer urteilen, oder?

Deine von mir zitierte Aufforderung, die du zuvor geschrieben hast. Da hätte man meinen müssen, es käme dir auf so eine kleine Investition nicht an. 

Im Übrigen urteilen die kritischen Stimmen hier nicht über deine Erfahrungen, haben aber ein Recht auf eine eigene Meinung.

Wie weiter oben schon richtigerweise geschrieben wurde, darf/sollte jeder nach seiner Facon glücklich werden.
Für meine eigenen Erfahrungen mit dem Unternehmen „Patona“ gilt die alte Songzeile: „Fool me once, shame on you, fool me twice shame on me“ 😉

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vor 4 Minuten schrieb AS-X:

Für meine eigenen Erfahrungen mit dem Unternehmen „Patona“ gilt die alte Songzeile: „Fool me once, shame on you, fool me twice shame on me“ 😉

Ich habe das Beispiel schon mal an einer anderen Stelle gebracht: Dem Opel Rekord meines Vaters von 1961 konnte man beim Rosten zuschauen. Trotzdem fände ich es unfair zu behaupten, ein Astra von 2023 sei eine Rostlaube. Und wer vor 10 Jahren vom AF einer X-E1 enttäuscht war, der wird mit Deiner Haltung in 2023 sicher keine X-H2s kaufen. Aber wie Du sagst, jeder nach seiner Façon ...

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@AS-X Nein danke, ich zerlege in der Regel nichts, was noch funktioniert und danach im Sondermüll fachgerecht entsorgt werden muss ;)
 

Am 21.10.2023 um 07:52 schrieb datalost:

In der Kamera an sich während des Fotografierens bläht sich kein Akku auf. Das sind Märchen aus der Faschingszeitung.

Einspruch!

Die alten gelben Patonas haben sich bei Extrembedingungen (>40° Kameratemperatur) in der Kamera aufgebläht. Weiter oben habe ich beschrieben, wie es dazu kam ("Dauerfeuer" in praller Sonne bei einem Ritterturnier). Vielleicht hatten sie sich schon unbemerkt beim Laden leicht aufgebläht. Beim Einlegen in die T1 rutschten sie ohne Probleme in den Schacht, beim Rausnehmen nach der plötzlichen Tiefenladung (ein Balken - rot - Kamara aus in wenigen Sekunden) musste ich mit vorsichtigem Klopfen auf den Kameraboden nachhelfen.

Die beiden "Premium" haben sich auch aufgebläht, obwohl ich die nicht "misshandelt" habe. Heute habe ich gemessen:
15,68 und 15,7mm am Rand oben und unten, 16,6mm "Bauchumfang".
Die dürfen ihren frühen Lebensabend im Batteriegriff der H1 verbringen, wo sie wenigstens nicht steckenbleiben können...

Die "Protect" sind definitiv mein letzter Versuch mit Fremdakkus.

 

bearbeitet von TommyS
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vor 3 Minuten schrieb Randyderzweite:

Und wer vor 10 Jahren vom AF einer X-E1 enttäuscht war, der wird mit Deiner Haltung in 2023 sicher keine X-H2s kaufen.

Du verkennst den Punkt, wie man an deinem Beispiel erkennt.
Fujifilm hat bei zB der X-E1 gesagt, die Kamera hat AF.
Sie haben damals nie behauptet, der funktioniert so gut wie bei den Besten der Konkurrenz. Schon gar nicht war er als Sollbruchstelle oder Risiko für die Kamera konstruiert. 

Möglicherweise sind die aktuellen „Protect“ Modelle von Patona ja auf Augenhöhe mit den Originalen. Ich weiß es nicht.
In der Vergangenheit wurde diese Augenhöhe aber auch schon behauptet und das Versprechen wurde nicht erfüllt.

Hier könnte man nach meiner persönlichen Einschätzung schon den Verdacht einer mutwilligen Verbrauchertäuschung haben, da ja die Akkus mit angeblicher Originalqualität mit Festwiderständen anstelle einer echten temperaturabhängigen Regelung ausgerüstet waren. Aber das ist ja alles bekannt und zigmal durchgekaut. 

Nur welche Schlüsse man daraus zieht und wieviel Geld sich absolut und im Verhältnis zur Gesamtinvestition sparen lässt, ist offensichtlich in der Bewertung sehr individuell. 

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vor 6 Minuten schrieb AS-X:

Du verkennst den Punkt, wie man an deinem Beispiel erkennt.
Fujifilm hat bei zB der X-E1 gesagt, die Kamera hat AF.
Sie haben damals nie behauptet, der funktioniert so gut wie bei den Besten der Konkurrenz. Schon gar nicht war er als Sollbruchstelle oder Risiko für die Kamera konstruiert. 

Möglicherweise sind die aktuellen „Protect“ Modelle von Patona ja auf Augenhöhe mit den Originalen. Ich weiß es nicht.
In der Vergangenheit wurde diese Augenhöhe aber auch schon behauptet und das Versprechen wurde nicht erfüllt.

Hier könnte man nach meiner persönlichen Einschätzung schon den Verdacht einer mutwilligen Verbrauchertäuschung haben, da ja die Akkus mit angeblicher Originalqualität mit Festwiderständen anstelle einer echten temperaturabhängigen Regelung ausgerüstet waren. Aber das ist ja alles bekannt und zigmal durchgekaut. 

Nur welche Schlüsse man daraus zieht und wieviel Geld sich absolut und im Verhältnis zur Gesamtinvestition sparen lässt, ist offensichtlich in der Bewertung sehr individuell. 

Meine Güte, was für einen Kreuzzug führst Du hier eigentlich?

... Kopfschüttel ...

Gute Nacht!

bearbeitet von Randyderzweite
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vor 8 Stunden schrieb AS-X:

Ich hatte im Laufe der Jahre bis zu 12 126(s)er Originalakkus, einige haben mich iVm Kameras / BG in gutem Zustand verlassen.
Auch heute habe ich noch 126er im Bestand, die vor über 10 Jahren hergestellt wurden.
Alle zu denen ich heute noch eine Aussage treffen kann, laufen noch, trotz mittlerweile mehrjähriger Nutzung des tatsächlich ziemlich smarten Nitecore Ladegerätes.
Der Geschwindigkeitsvorteil liegt hier vor allem darin begründet, zwei Akkus mit einem kompakten Gerät gleichzeitig laden zu können, was gerade auf Reisen ein unschätzbarer Vorteil ist. 
Meine defekten Patonas wurden seinerzeit übrigens ausschließlich im Original Fuji Lader aufgeladen. Was ihnen natürlich mangels Temperaturkontakt wenig genutzt hat. 
Für die neue Akkugeneration nutze ich hingegen den Originallader von Fujifilm. Die haben sich ja mittlerweile abgeschaut wie es geht 😉

Daß es am Nitecore liegen könnte, daß sich mein Originalakku aufgebläht hat, wäre natürlich auch möglich.

Dagegen spricht, daß ich den aufgeblähten Originalakku meiner X100 Classic (die hatte noch die ganz schmalen Akkus) immer im Fuji-Ladegerät geladen habe. Also auch das ist keine Garantie gegen "Nichtaufblähung".

 

Und ja: gerade im Urlaub schätze ich die Möglichkeit, zwei Akkus auf einmal mit einem kompakten Ladegerät aufladen zu können. 👍

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vor 7 Stunden schrieb TommyS:

@AS-X Nein danke, ich zerlege in der Regel nichts, was noch funktioniert und danach im Sondermüll fachgerecht entsorgt werden muss ;)
 

Einspruch!

Die alten gelben Patonas haben sich bei Extrembedingungen (>40° Kameratemperatur) in der Kamera aufgebläht. Weiter oben habe ich beschrieben, wie es dazu kam ("Dauerfeuer" in praller Sonne bei einem Ritterturnier). Vielleicht hatten sie sich schon unbemerkt beim Laden leicht aufgebläht. Beim Einlegen in die T1 rutschten sie ohne Probleme in den Schacht, beim Rausnehmen nach der plötzlichen Tiefenladung (ein Balken - rot - Kamara aus in wenigen Sekunden) musste ich mit vorsichtigem Klopfen auf den Kameraboden nachhelfen.

Die beiden "Premium" haben sich auch aufgebläht, obwohl ich die nicht "misshandelt" habe. Heute habe ich gemessen:
15,68 und 15,7mm am Rand oben und unten, 16,6mm "Bauchumfang".
Die dürfen ihren frühen Lebensabend im Batteriegriff der H1 verbringen, wo sie wenigstens nicht steckenbleiben können...

Die "Protect" sind definitiv mein letzter Versuch mit Fremdakkus.

 

Mal zum Thema "Tiefentladung"...

 

Wenn also die Akkuanzeige in der Kamera nur noch einen Balken anzeigt oder das rote Batteriesymbol - dann ist das Tiefentladung?
Und wenn dann die Kamera ausschaltet, weil der Akku leer ist, dann ist das Tiefentladung?

 

Das bezweifle ich stark. 🤔

So wie bei einem Solarakku oder E-Auto-Akku es "Netto-Null" und "Brutto-Null" (und auch "Netto-Kapazität" und "Brutto-Kapazität") gibt, so ist (wenn das Auto oder die Solaranlage) anzeigt, der Akku sei leer, einfach nur der für den Nutzer nutzbare Akkuanteil leer, aber der Akku selbst hat noch eine gewisse Restkapazität - um genau eine Tiefentladung und damit Akkuschädigung zu vermeiden.

 

Oder liege ich da falsch?

 

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vor 2 Stunden schrieb ingobohn:

Und ja: gerade im Urlaub schätze ich die Möglichkeit, zwei Akkus auf einmal mit einem kompakten Ladegerät aufladen zu können. 👍

Bitte nicht böse auffassen, aber all zu oft wurde schon geschrieben, dass viele User hier Ladegeräte von Drittanbietern bevorzugen, weil sie kompakt sind und so ideal für Unterwegs. Wenn ich das sol lese bekomme ich jedes Mal den Eindruck, als wenn die Ladegeräte von Fuji die Größe einer Schrankwand hätten und so unmöglich für Reisen geeigenet seien?

Tatsächlich reden wir aber bei den Größenunterschieden von wenigen Zentimetern, manchmal sogar nur von Millimetern. Ich kann ja nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen, aber keine meiner Reisen ist je scheitert, weil ich genau auf diese wenigen Zentimeter "Ersparnis" angewiesen war. Was ich also fragen möchte, gibt es wirklich den Fall, wo ein Koffer oder eine Tasche nicht mehr verschließbar war, weil ein Fujiladegrät darin war und nur mit einem "kleineren" Drittanbieter Ladegerät es dann doch geklappt hat? 🤔

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vor 6 Minuten schrieb Dare mo:

Was ich also fragen möchte, gibt es wirklich den Fall, wo ein Koffer oder eine Tasche nicht mehr verschließbar war, weil ein Fujiladegrät darin war und nur mit einem "kleineren" Drittanbieter Ladegerät es dann doch geklappt hat? 🤔

Ich denke es geht weniger um Milllimeter, sondern darum dass das Original Fuji Ladegerät eine 230V Steckdose benötigt. Mit dem Nitecore kann man über USB aus der Powerbank, im Auto, am Laptop usw. laden. Und man hat nicht das etwas sperrige Netzkabel dabei.  

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Das Thema ist doch auch dass die Hersteller in der Regel keine Akkuladegeräte mehr mitliefern, die lassen sich Originalzubehör auch gut bezahlen. Wenn da einer denkt rutscht mir den Buckel runter, kauf ich wo anders, kann ich das nachvollziehen.

Es gibt natürlich noch Markenfetischisten wie mich, ich liebe meine Schiesser Unterwäsche oder Continental Reifen. 

Oder Belgische Pommes Frittes.

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vor 3 Stunden schrieb Dare mo:

Bitte nicht böse auffassen, aber all zu oft wurde schon geschrieben, dass viele User hier Ladegeräte von Drittanbietern bevorzugen, weil sie kompakt sind und so ideal für Unterwegs. Wenn ich das sol lese bekomme ich jedes Mal den Eindruck, als wenn die Ladegeräte von Fuji die Größe einer Schrankwand hätten und so unmöglich für Reisen geeigenet seien?

Tatsächlich reden wir aber bei den Größenunterschieden von wenigen Zentimetern, manchmal sogar nur von Millimetern. Ich kann ja nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen, aber keine meiner Reisen ist je scheitert, weil ich genau auf diese wenigen Zentimeter "Ersparnis" angewiesen war. Was ich also fragen möchte, gibt es wirklich den Fall, wo ein Koffer oder eine Tasche nicht mehr verschließbar war, weil ein Fujiladegrät darin war und nur mit einem "kleineren" Drittanbieter Ladegerät es dann doch geklappt hat? 🤔

Natürlich scheitert daran keine Reise. Aber man kann sie durchaus praktischer gestalten. 
Ich kann zB in unserem Fall zwei Smartphonelagegeräte, + 1 Notebookladegerät, + 2 etwas klobige Fujiladegeräte (die alten, bei Benutzung der 126er) mit den ganzen Netzkabeln mitnehmen und im Zimmer auf Steckdosensuche gehen oder ich nehme einen smarten GaN Lader, den kleinen Nitecore und ein paar USB Kabel mit und erledige alles in einem Rutsch. 

Vielleicht bin ich aber auch darauf angewiesen nur Handgepäck mitzuführen. Dann spielt das alles plötzlich schon eine Rolle. 
Auch hier gilt natürlich, jeder wie er mag. 

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vor 9 Stunden schrieb ingobohn:

Mal zum Thema "Tiefentladung"...

 

Wenn also die Akkuanzeige in der Kamera nur noch einen Balken anzeigt oder das rote Batteriesymbol - dann ist das Tiefentladung?
Und wenn dann die Kamera ausschaltet, weil der Akku leer ist, dann ist das Tiefentladung?

 

Das bezweifle ich stark. 🤔

So wie bei einem Solarakku oder E-Auto-Akku es "Netto-Null" und "Brutto-Null" (und auch "Netto-Kapazität" und "Brutto-Kapazität") gibt, so ist (wenn das Auto oder die Solaranlage) anzeigt, der Akku sei leer, einfach nur der für den Nutzer nutzbare Akkuanteil leer, aber der Akku selbst hat noch eine gewisse Restkapazität - um genau eine Tiefentladung und damit Akkuschädigung zu vermeiden.

 

Oder liege ich da falsch?

 

Du liegst falsch.

Nicht zufällig gibt es bspw. bei apple mittlerweile Eine Ladevariante, die nur bis 80% auflädt und solange hält, bis erst ausreichend kurz vor der Tageszeit, an der man sein iPhone/iPad normalerweise nutzt, auf 100% lädt.

Zudem wird von apple empfohlen, längere Zeit nicht genutzte Geräte vom Ladestand her stets zwischen 40-80% zu halten, um den Akku zu schonen. 

Was will uns das sagen?
1) Wie ich bereits schrieb, ist es besser, die volle Ladekapazität nicht voll auszukosten, solange man sie nicht unbedingt benötigt. Und Ladezustönde unterhalb von 40%  zu meiden, falls möglich. Also lieber mal zwischendurch ein wenig und dafür nicht voll laden, was ja heutzutage selbst im Auto oder sonst kein Problem darstellt.

Weil ganz offensichtlich die GesamtDAUER der erfolgten Ladungszustände oberhalb ca. 80% im Lebenszyklus eines Li Akkus eine Rolle bei dem schleichenden Verlust der Ladungskapazität spielt.

2)  unterhalb von 40% und oberhalb von 80%  beginnt sicherlich nicht plötzlich ein sprunghafter, aber deutlich ansteigender „Elektrochemischer Verschleiß“ aller LiAkkus. 

Bereits seit Jahren berichten viele Besitzer von iPhones und  iPads davon, daß sie kaum einen Ladungsverlust über die Jahre festzustellen haben, seitdem sie diese Regel einhalten. Bevor Apple die neue Ladungsoption anbot, gab es bereits eine von Dritten entwickelte App dafür.

Sicherlich spielt auch die Überwärmung auf Temp. jenseits gewisser Toleranzen (und deren GesamtDauer über die Jahre) eine Rolle. Dabei nicht nur die Außentemperatur, sondern auch die bei starker Nutzung unvermeidlich entstehende Abwärme der Geräte und des chemischen Prozesses bei der raschen Entladung.

 

 

 

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vor 6 Stunden schrieb fujirai:

Ich denke es geht weniger um Milllimeter, sondern darum dass das Original Fuji Ladegerät eine 230V Steckdose benötigt. Mit dem Nitecore kann man über USB aus der Powerbank, im Auto, am Laptop usw. laden. Und man hat nicht das etwas sperrige Netzkabel dabei.  

nein, dank der EU haben mittlerweile alle neueren Ladegeräte eine USBc Buchse oder zumindest Stecker. 

Und zum Größenunterschied und dem Preis der originalen Fujifilm-Ladegeräte:

Fujifilm hat letztes Jahr die Preise für die Ladegeräte stark gesenkt. Ich habe das zum Anlass genommen, mir gleich das Original-Doppel-Ladegerät zu einem ausgesprochen akzeptablen Preis zuzulegen. Zumindest vor einem Jahr lagen das Original und das NiteCore in ihren Doppelladungsvarianten nur wenige EUR auseinander. 😊

mit einem W126 originalakkus kommt man zumeist ohne Wechsel zurecht, da reicht also auch oft der kleinere Original- Einfach-Lader. 

Doch auch das Original-Doppelladungsgerät ist wahrlich nicht voluminös:

habe gerade mal nachgemessen: 8x4,8x3,6 cm … noch kleiner geht wegen der beiden Akkus und ihrer sicheren Positionierung eh kaum.

Und es ist wirklich extrem leicht.

 

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 21 Stunden schrieb Randyderzweite:

Ich habe das Beispiel schon mal an einer anderen Stelle gebracht: Dem Opel Rekord meines Vaters von 1961 konnte man beim Rosten zuschauen. Trotzdem fände ich es unfair zu behaupten, ein Astra von 2023 sei eine Rostlaube. Und wer vor 10 Jahren vom AF einer X-E1 enttäuscht war, der wird mit Deiner Haltung in 2023 sicher keine X-H2s kaufen. Aber wie Du sagst, jeder nach seiner Façon ...

Dass Du diesen völlig absurden Vergleich  bereits an anderer Stelle gemacht hast, macht ihn nicht logischer…. nicht einmal ansatzweise richtig. Ein weiterer „Äpfel mit Birnen“ Vergleich… 🙄

 

 

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 22 Stunden schrieb Randyderzweite:

Häh, was klang anders?

Und wenn man etwas nicht verwendet, kann es einem natürlich auch nicht kaputt gehen. Dann sollte man aber auch nicht über die Erfahrungen anderer urteilen, oder?

Ich glaube, Dein Sinn für subtile Ironie ist nicht sehr ausgeprägt… Du zitierst die Pointe, aber verstehst sie nicht als Pointe …

😂🤣

 

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 12 Stunden schrieb ingobohn:

Und wenn dann die Kamera ausschaltet, weil der Akku leer ist, dann ist das Tiefentladung?

Nein. Der Akku sollte dann noch genug Reserve haben, bis zur nächsten Ladung zu überleben. In meinem Fall sollte eine Serie mit 8 Bildern / Sek. entstehen, die etwa 8 Sekunden gedauert hätte. Vorher waren noch zwei von drei Balken (T1) aud dem Display, also eigentlich im grünen Bereich für max. 80 Bilder. Die Kamera hat aber nach drei Sekunden abgeschaltet, leider bevor es richtig spannend wurde. Wie oben schon geschrieben haben sich beide Patonas in der Kamera aufgebläht.

Mit den Originalakkus hatte ich nie Probleme, wenn sie bis zum Abschalten der Kamera in Betrieb waren.

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vor 5 Stunden schrieb hybriderBildersucher:

nein, dank der EU haben mittlerweile alle neueren Ladegeräte eine USBc Buchse oder zumindest Stecker. 

Also für die W126 Akkus um die es in diesem Thread geht finde ich bei Fuji nur das BC-W126S, und das geht mit Netzanschluss. Oder gibt es doch ein neues?

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vor 12 Minuten schrieb fujirai:

Also für die W126 Akkus um die es in diesem Thread geht finde ich bei Fuji nur das BC-W126S, und das geht mit Netzanschluss. Oder gibt es doch ein neues?

Weiss nicht, aber eins ist sicher, wenn man dann einen Akku fürs Ladegerät zum Akku laden braucht ist das auch lästig. Mir ist es auch egal, wo ich Abends bin sind auch Steckdosen.

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vor 20 Minuten schrieb Protomelas:

Weiss nicht, aber eins ist sicher, wenn man dann einen Akku fürs Ladegerät zum Akku laden braucht ist das auch lästig. Mir ist es auch egal, wo ich Abends bin sind auch Steckdosen.

Ich bin nicht sicher ob ich deinen Post richtig verstehe. Aber bei dem o.g. Nitecore braucht man keinen stromliefernden Akku um einen Kameraakku aufzuladen. Aber es ist eine Option, um bei Bedarf ggf. aus einer Powerbank nachzuladen.

Steckdosen sind mir nur dann egal, wenn tatsächlich genügend da sind und das ist nicht immer der Fall. Ich hatte z.B. letztes Jahr mit meiner Frau ein Hotelzimmer in Kopenhagen, da gab es ernsthaft im ganzen Hotelzimmer nur eine verfügbare Steckdose. Wenn dann zwei Personen ihre Smartphones und Kameraakkus für den nächsten Tag laden wollen, dann ist das u.U. schon nicht so trivial. Einer der Gründe warum ich die neuen GaN Ladegeräte mit mehreren USB-A und C Ausgängen so genial finde. Besser als eine Verteilerleiste mitzunehmen 😉

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vor einer Stunde schrieb fujirai:

Also für die W126 Akkus um die es in diesem Thread geht finde ich bei Fuji nur das BC-W126S, und das geht mit Netzanschluss. Oder gibt es doch ein neues?

uups… Danke für die Frage, jetzt fällt mir der Grund für das Mißverständnis auf…

ich dachte, es geht grundsätzlich um Li-Akkus von Drittherstellern im Allgemeinen und hier jene von Patona im Speziellen..so wie bisher immer in den Threads…  ich habe zwar die Bezeichnung aus den postings übernommen, mich aber eigentlich auf die derzeitig von mir praktisch ausschließlich benutzten Ladegeräte  der nachfolgenden   Akkugeneration W235 bezogen … sorry für die Verwechslung.

Also, das aktuelle Fujifilm-Doppelladungsgerät  für die derzeitige Akkugeneration hat sowohl eine USBc- Buchse und wird auch mit einem doppelseitig mit USBc Steckern ausgestatteten Kabel geliefert. Plus einem sehr (!) kompakten und leichtem Netzteil, welches eine USBc Buchse als Ausgang hat. Ich nehme an, daß künftig auch die Ladegeräte für die älteren Akkus dementsprechend konzipiert sein könnten…  kann aber (eher) auch sein, daß die EU großzügige Übergangszeiten für die Ladegeräte älterer Akkus gesetzt hat… das würde nicht nur ökonomisch, sondern sicherlich sogar ökologisch Sinn machen… denn für JEDE ältere Kamera wurden ja sowieso pro Kamera 1 Ladegerät mitgeliefert. Die gibt es also zuhauf seit über 10 Jahren spottbillig auf dem Gebrauchtmarkt..

Am korrekten Inhalt meiner allgemeinen Ausführungen zu Li Akkus ändert das aber logischerweise nichts.

Sorry für meine Verwechslung der älteren mit den neueren Akkus.

 

 

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 33 Minuten schrieb AS-X:

Ich bin nicht sicher ob ich deinen Post richtig verstehe. Aber bei dem o.g. Nitecore braucht man keinen stromliefernden Akku um einen Kameraakku aufzuladen. Aber es ist eine Option, um bei Bedarf ggf. aus einer Powerbank nachzuladen.

Steckdosen sind mir nur dann egal, wenn tatsächlich genügend da sind und das ist nicht immer der Fall. Ich hatte z.B. letztes Jahr mit meiner Frau ein Hotelzimmer in Kopenhagen, da gab es ernsthaft im ganzen Hotelzimmer nur eine verfügbare Steckdose. Wenn dann zwei Personen ihre Smartphones und Kameraakkus für den nächsten Tag laden wollen, dann ist das u.U. schon nicht so trivial. Einer der Gründe warum ich die neuen GaN Ladegeräte mit mehreren USB-A und C Ausgängen so genial finde. Besser als eine Verteilerleiste mitzunehmen 😉

Deswegen habe ich auf Reisen immer eine der kompakten 6er Mehrfachsteckdosen mit 1,5 m Kabellänge dabei: leicht, platzsparend und man kann mehrere Geräte gleichzeitig laden. 

 

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vor 20 Stunden schrieb fujirai:

Ich denke es geht weniger um Milllimeter, sondern darum dass das Original Fuji Ladegerät eine 230V Steckdose benötigt. Mit dem Nitecore kann man über USB aus der Powerbank, im Auto, am Laptop usw. laden. Und man hat nicht das etwas sperrige Netzkabel dabei.  

genau, Danke

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