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Hi Marco, vielleicht würdest Du den Bokeh Friday sogar gewinnen, allerdings finde ich die geringe Schärfentiefe eher nachteilig bei diesem Porträt. Das Gesicht wirkt flach und fast ein wenig plakativ, der Schärfenverlauf unnatürlich abgerissen. Die Schärfe bis an die Ohren und hinteren Haare würde der Schönen mehr Natürlichkeit geben. :) 

Nur ein freundlicher Hinweis. ;)

Danke für Deine Meinung zu dem Bild. Das "Flache" liegt sicherlich an dem platten und diffusem Licht. Models die aus den 20igern raus sind mögen das aber oft ganz gerne ;)

Der Schärfeverlauf entspricht nun mal dem eines 35mm f1.4 im "Vollformat" bei geringem Abstand. 35'er sind ja auch nicht als sehr beliebte Portraitobjektive bekannt, was mich aber nicht davon abhält sie trotzdem dafür zu nutzen.

 

Ums Gewinnen geht es beim Bokeh Freitag auch nicht. Es geht viel mehr darum regelmässig Bilder zu machen und das Spiel mit geringer Schärfentiefe zu üben. Aber das weisst Du ja auch :)

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Genau das ist der Punkt. Schon damals wurden excellente Optiken gebaut und für die Belichtung essentiell sind nur Blende und Verschlußzeit passend zur Filmempfindlichkeit. Damit hat die Kamera eigentlich alles, was sie braucht und wird auch noch in 100 Jahren perfekte Bilder machen (wenn die digitale Fuji und ihre Kollegen schon längst recycelt wurden)

Widerspruch! Die Kamera ist doch nur ein Werkzeug zum Fotografieren. Ein austauschbares noch dazu. Natürlich sind analoge Kamera langlebiger als digitale. Aber während ich noch alle meine alten Fotos habe, habe ich praktisch keine Kamera mehr, mit denen ich diese Fotos mal gemacht habe. Und das finde ich auch überhaupt nicht schlimm.

 

Das ändert natürlich nichts an der Faszinationskraft der alten mechanischen Aparate. Aber halt nur für die Befriedigung des Sammel- und Spieltriebs. Zum Fotografieren nehme ich hingegen das, was mir momentan gerade optimal erscheint.

 

Gruß, Tino

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Frage: Was ist denn, Deiner Meinung nach, an einer M6 nicht optimal ?

Für mich ist seit mittlerweile über zehn Jahren überhaupt keine analoge Kamera mehr optimal. Schon gar keine Apothekenpreis-Kamera. Aber jeder Jeck ist anders...

 

Gruß, Tino

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Für mich ist seit mittlerweile über zehn Jahren überhaupt keine analoge Kamera mehr optimal. Schon gar keine Apothekenpreis-Kamera. Aber jeder Jeck ist anders...

 

Gruß, Tino

Aber die Gebrauchtwaren-Apotheke bietet die deutlich preiswerter an, als z.B. eine X 100s...schrieb ich schon andernortens hier und so eine Diskussion führt natürlich zu nix.

 

Müsste ich von der Fotografie leben, würde ich mir das passende Werkzeug für meine Aufträge anschaffen - da ich das zum Glück nicht muss, kann ich einfach das fotografieren was ich möchte und auch womit ich möchte....

 

Gruß

Stefan

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Aber die Gebrauchtwaren-Apotheke bietet die deutlich preiswerter an, als z.B. eine X 100s...schrieb ich schon andernortens hier und so eine Diskussion führt natürlich zu nix.

 

Müsste ich von der Fotografie leben, würde ich mir das passende Werkzeug für meine Aufträge anschaffen - da ich das zum Glück nicht muss, kann ich einfach das fotografieren was ich möchte und auch womit ich möchte....

 

Gruß

Stefan

...und das ist gut so.
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Aber die Gebrauchtwaren-Apotheke bietet die deutlich preiswerter an, als z.B. eine X 100s...schrieb ich schon andernortens hier und so eine Diskussion führt natürlich zu nix.Müsste ich von der Fotografie leben, würde ich mir das passende Werkzeug für meine Aufträge anschaffen - da ich das zum Glück nicht muss, kann ich einfach das fotografieren was ich möchte und auch womit ich möchte...

Und ich selber möchte auf keinen Fall mehr in der Dunkelkammer mit Chemie rumpanschen. Aber ich möchte es auch keinem madig machen.

 

Eigentlich wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass Analog-Fotografie nicht schon allein deshalb besser ist, weil die Kameras länger halten.

 

Gruß, Tino

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Das hab ich auch nicht gesagt. Ich habe nur festgestellt, dass man mit einer 60 Jahre alten analogen Kamera noch fotografieren kann und selbiges für meine x-e1 bezweifelt. Das fasziniert mich. Aber ganz klar hat die digitale Fotografie auch Vorteile. Ganz besonders die sofortige überprüfbarkeit des bildes.

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Für mich fängt optimal beim Rollfilm an, KB war für mich immer ein Kompromiss auf Kosten der Bildqualität, auch wenn das Licht durch Leicaobjektive fiel.

 

In diesem Zusammenhang Rollfilm ins Spiel zu bringen ist unfair  :(

 

mfg Hans

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Ist das Verden und Umgebung? So wie die Bilder aussehen, scheinst Du die um Mittagszeit gemacht zu haben und wie der Ektar mit harten Kontrasten umgehen kann, ist immer wieder schön zu sehen. Habe ich ja selber auch schon erfahren dürfen. :)

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Das ist Verden (Blick über die alte Aller auf den Dom) am Nachmittag ca. 15:30 Uhr. Das Vaskar der Bessa I ist nur keine optimale Linse für Farbe. Wobei ich auf der Rolle noch ein Portrait habe, was extrem gut geworden ist. Wenn man große einfarbige Flächen und Streulicht vermeidet, ist das Vaskar böse scharf. Seit dem Wochenende ist die Bessa III 667 noch ein Stück höher auf der Wunschliste geklettert :)

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Glückwunsch zur Cord :)

 

Man kann die Scheibe sehr einfach wechseln, indem man den Schachtsucher abnimmt, den Mattscheibenrahmen ein Stück nach hinten schiebt und aufklappt. Die Scheibe wird dann vorsichtig aus den Halte-Nasen geschoben.

 

Rick Oleson: rick_oleson.tripod.com/index-175.html hat derzeit keinen Lieferanten für die Mattscheiben. Eine Alternative sind die Scheiben von Bill Maxwell: http://www.mattclara.com/maxwell/

 

Die Gittereinteilung muss man sich nach seiner persönlichen Vorliebe aussuchen. Ich habe die Variante 6606 "Rule Of Thirds"

 

Hi Matz,

ich habe nochmal eine Frage zu den Mattscheiben. Ich habe bei Bill Maxwell angefragt, diese Scheiben sind sehr teuer (über 200 Euro). Habe dann im Netz gesucht und bin auf Redleica-Screens gestoßen, die auch die Scheiben anbieten, auch für die neueren Modelle. In verschiedenen Foren wurde gesagt, dass es die gleichen sind, die Rick Oleson anbietet, auch zum gleichen Preis. Bei Ebay gibt es eine Scheibe mit 45° Splitimagefinder für umgerechnet 29,00 Euro. Weißt Du etwas darüber und kannst Du mir einen Rat geben.

Lieben Dank und Gruß

Geli

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So, da ich es vor Neugierde nicht mehr ausgehalten habe und das eine Fotogeschäft erst Ende nächster Woche scannen kann und das andere nur 15 MP liefern kann, hab ich jetzt folgende dilettantische Vorgehensweise gewählt, um wenigstens mal ein Foto anschauen zu können. SW-Negativ auf ein Samsung-Tablet mit weißem Bildschirm gelegt und mit Fuji X-E1 und XF 60 bei F4, 1/110s und ISO 800 abfotografiert. Nach Beschnitt auf das tatsächliche Bild blieben 7,7 MP übrig. In PSE in ein SW-Positiv umgewandelt und in Lightroom Belichtungsautomatik drüber gejagt und dann noch in SE2 einen Rahmen drum gezogen. Das analoge Foto entstand mit der Agfa Isolette 4.5 mit einem Ilford Delta 400 (kauf ich nicht mehr, ist mir zu grobkörnig, sieht man sogar auf dem Negativ unter der Lupe. Nehme nun den Tmax 400).

 

In Anbetracht der dilettantischen Digitalisierung bin ich sehr zufrieden mit meinem alten Schätzchen. Und inzwischen habe ich auch nochmal die Optik zerlegt und ganz sauber gereinigt.

 

14206048698_2244dbb87c_b.jpg

Isolette-Test von Holger Weiß auf Flickr 

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Weißt Du etwas darüber und kannst Du mir einen Rat geben.

 

 

Die Scheibe von Redleica-Screens sieht auf den Bildern in der Tat genauso aus, wie die Scheibe von Rick nur ohne Gittereinteilung. Ohne Gitter könnte ich nicht mit der Cord fotografieren, da es ja ohnehinschon nicht ganz einfach ist, die Kamera korrekt zum Motiv auszurichten. Ohne die Hilfslinien wäre ich aufgeschmissen. Rick macht ja das Gitter selbst in die Scheiben und das scheint dann wohl der Unterschied zu sein. Das Rohmaterial der Scheiben von Rick kommt ja auch aus Asien.

Hast Du einen Link zu der eBay-Scheibe? Ich finde da nichts.

Die Scheiben von Bill Maxwell sind qualitativ noch besser als die originalen Rollei-Einstellscheiben, daher kann man den Preis durchaus bezahlen, wenn man wert darauf legt. Die Oleson-Scheibe lässt sich aber nicht weniger gut einsetzen. Für 28 USD kann man für die Hongkong-Scheibe nichts falsch machen und zur Not zeichnet man sich die Gitterlinien selbst mit einem dünnen Marker auf.

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 Ilford Delta 400 (kauf ich nicht mehr, ist mir zu grobkörnig, sieht man sogar auf dem Negativ unter der Lupe. Nehme nun den Tmax 400).

 

 

Sofern man den Delta 400 nicht gerade in Rodinal oder HC-110 entwickelt, kommt der eigentlich recht feinkörnig und gerade beim Mittelformat sollte einem das Korn nicht mehr allzu stark ins Auge springen. Wie ist der Film denn entwickelt worden ?

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Sofern man den Delta 400 nicht gerade in Rodinal oder HC-110 entwickelt, kommt der eigentlich recht feinkörnig und gerade beim Mittelformat sollte einem das Korn nicht mehr allzu stark ins Auge springen. Wie ist der Film denn entwickelt worden ?

 

Das weiß ich leider nicht, da ich selbst noch nie einen Film entwickelt habe und ihn daher im Fotofachgeschäft abgegeben habe. Aber ich kann dort mal nachfragen.

 

Gruß,

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Sofern man den Delta 400 nicht gerade in Rodinal oder HC-110 entwickelt, kommt der eigentlich recht feinkörnig und gerade beim Mittelformat sollte einem das Korn nicht mehr allzu stark ins Auge springen. Wie ist der Film denn entwickelt worden ?

 

Habe nachgefragt, der Film wurde im Großlabor vermutlich mit Neopress entwickelt. Gescannt wird nächste Woche mit einem Scanner von Noritsu.

bearbeitet von Sultan of swing
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Neopress HC1 - au weia. Das Zeug ist ein Schnellentwickler für Tankverarbeitung bei hohen Temperaturen. Das Zeug ist wie Rodinal auf Speed. Damit quält man Filme wirklich nur im Großlabor. Den nächsten Delta oder T-Max, kannst Du gerne herschicken :) 

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Neopress HC1 - au weia. Das Zeug ist ein Schnellentwickler für Tankverarbeitung bei hohen Temperaturen. Das Zeug ist wie Rodinal auf Speed. Damit quält man Filme wirklich nur im Großlabor. Den nächsten Delta oder T-Max, kannst Du gerne herschicken :)

 

Pass auf dass ich auf dieses Angebot nicht zurück komme...  :)  Übrigens, in den nächsten Tagen kommt meine 124 G.  :wub:

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 in den nächsten Tagen kommt meine 124 G.  :wub:

 

Ich persönlich bin ein extremer Fan von den Zweiaugen, denn kompakter bekommt man kein Mittelformat mit dem man richtig fokussieren kann. Und dann ist da noch dieses Aha-Erlebnis, wenn man in den Schachtsucher guckt. Ich habe meine Rolleicord mit einem Fuji Pro 160 NS bestückt und werde mal wieder Makros mit den Rollei Nahlinsen machen :) Nach 3 Filmen mit der Bessa ist es wieder schön die Cord in den Händen zu halten. Da liegen ganze Galaxien zwischen der Qualität der Rolleicord Vb und der Voigtländer Bessa I. 

bearbeitet von lichtgriff
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