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vor 3 Stunden schrieb Azzze:

Schon klar, aber eben nicht mehr (ganz) so leicht, wie meine alte X-T1

Klar IBIS, großer Akku, 2 SD Slots etc. kosten halt Gewicht. Etwa 100 Gramm mehr im Vergleich zur X-T1 sind dafür noch moderat.

Ich finde die X-T5 ist für das große Feature Set das sie bietet schon sehr leicht und kompakt. Vorallem wenn man eine X-H2 dagegen hält.

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vor 13 Minuten schrieb John Douglas:

Wenn man die X-T5 mit einem zusätzlichen Griff (Arca Swiss kompatibel) ausstattet, dann ist der Grössenunterschied gar nicht mehr so groß.

hmm, also soviel trägt der nichtmal auf:

bringt aber da wo er soll einiges an Verbesserung

 

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vor 45 Minuten schrieb John Douglas:

Wenn man die X-T5 mit einem zusätzlichen Griff (Arca Swiss kompatibel) ausstattet, dann ist der Grössenunterschied gar nicht mehr so groß.

Aber wenn du Vergleiche machst, dann müsstest du den zusätzlichen Griff auch wieder bei der X-T1 aufschrauben und dann beide vergleichen. Andernfalls hinkt der Vergleich. Ansonsten kann ich ja dann auch gleich anführen, dass die X-T5 mit aufgesteckten Blitz viel größer ist und auch nicht mehr in die Jackentasche passt. 🤪

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vor 28 Minuten schrieb Dare mo:

Aber wenn du Vergleiche machst, dann müsstest du den zusätzlichen Griff auch wieder bei der X-T1 aufschrauben und dann beide vergleichen. Andernfalls hinkt der Vergleich. Ansonsten kann ich ja dann auch gleich anführen, dass die X-T5 mit aufgesteckten Blitz viel größer ist und auch nicht mehr in die Jackentasche passt. 🤪

Ich habe die X-T5 mit der XH2 verglichen.

Da ich beide hatte, sind mir die Größenverhältnisse schon bekannt.

Die XH2 benötigt keinen zusätzlichen Griff und ich keine große AS Platte. Nur bei Bedarf eine kleine viereckige.

 

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vor 2 Stunden schrieb Ronny1976:

Kannst du einstellen. Jpg-only und eine S/W-Filmsimulation Deiner Wahl. Schwupps, schon hast Du eine monochrome X100.

Nein, es ist immer noch ein Farbfilterarray auf dem Sensor ... das hat Vorteile und Nachteile, man kann nachträglich den "Filter" bestimmen, mit dem das SW wiedergegeben wird, aber die Lichtempfindlichkeit sinkt, die SW Auflösung ist geringer und die herstellertypische Abstimmung ist nicht da.
Ich persönlich finde die Möglichkeit der Nachbearbeitung wichtiger und bleibe deshalb bei der Farbkamera 🙂 aber Puristen haben da oft andere Prioritäten

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vor 4 Stunden schrieb Ronny1976:

Kannst du einstellen. Jpg-only und eine S/W-Filmsimulation Deiner Wahl. Schwupps, schon hast Du eine monochrome X100.

Es haben ja schon einige erwähnt, dass es nicht so einfach ist wie „JPEG auf Schwarz Weiß stellen“. Für mich wäre der Punkt vor allem Low Light, weil das bei der X100XI aktuell eigentlich der einzige echte Nachteil ist, den ich in meinem Einsatz sehe.

Wenn ich sowieso fast nur Schwarz Weiß fotografiere, bringt mir ein echter Monochrom Sensor handfeste Vorteile: Ohne Farbfiltermatrix kommt mehr Licht am Sensor an, was in der Praxis typischerweise etwa ein halbes bis ein Stop bringt und vor allem die Schatten bei hohen ISO sauberer aussehen lässt. Dazu kommt: kein Demosaicing, dadurch wirkt das Bild oft etwas „direkter“ und detailstabiler, gerade wenn es dunkel wird und die Dateien sonst schnell matschig werden.

Und selbst wenn Fuji dafür einen Aufpreis nimmt, wäre das voraussichtlich trotzdem deutlich attraktiver als die meisten anderen Monochrom Kameras am Markt.

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vor 36 Minuten schrieb KeyserSoze:

Und selbst wenn Fuji dafür einen Aufpreis nimmt, ...

Warum sollte Fuji dafür einen Aufpreis nehmen? Der Xtrans-Farbfilter am Sensor wird doch eingespart? /s

Für kommerzielle 3rd-Party Fuji - Monochrome Umwandlungen schau mal hier:

Die Jungs bei maxmax.com haben bereits erfolgreich eine X100S in eine Monochrome konvertiert.

bearbeitet von EchoKilo
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vor 35 Minuten schrieb KeyserSoze:

Es haben ja schon einige erwähnt, dass es nicht so einfach ist wie „JPEG auf Schwarz Weiß stellen“. Für mich wäre der Punkt vor allem Low Light, weil das bei der X100XI aktuell eigentlich der einzige echte Nachteil ist, den ich in meinem Einsatz sehe.

Wenn ich sowieso fast nur Schwarz Weiß fotografiere, bringt mir ein echter Monochrom Sensor handfeste Vorteile: Ohne Farbfiltermatrix kommt mehr Licht am Sensor an, was in der Praxis typischerweise etwa ein halbes bis ein Stop bringt und vor allem die Schatten bei hohen ISO sauberer aussehen lässt. Dazu kommt: kein Demosaicing, dadurch wirkt das Bild oft etwas „direkter“ und detailstabiler, gerade wenn es dunkel wird und die Dateien sonst schnell matschig werden.

Und selbst wenn Fuji dafür einen Aufpreis nimmt, wäre das voraussichtlich trotzdem deutlich attraktiver als die meisten anderen Monochrom Kameras am Markt.

Dann brauchst Du halt wieder Farbfilter, was auch Licht kostet  ... es sei denn, Du nimmst das SW, wie es aus der Kamera kommt. Allerdings hat man das schon zu Analogzeiten nicht so gerne gemacht, Hand hoch, wer keinen Gelbgrün, oder Rotfilter genutzt hat ...

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vor einer Stunde schrieb nightstalker:

Dann brauchst Du halt wieder Farbfilter, was auch Licht kostet  ... es sei denn, Du nimmst das SW, wie es aus der Kamera kommt. Allerdings hat man das schon zu Analogzeiten nicht so gerne gemacht, Hand hoch, wer keinen Gelbgrün, oder Rotfilter genutzt hat ...

Für mich wären Farbfilter da definitiv keine Pflicht. Ich würde in vielen Innenraumszenen lieber auf die maximale Lichtstärke setzen und ohne Filter fotografieren, weil mir in dem Moment saubere Dateien und Reserven bei ISO wichtiger sind als eine bestimmte Tonwerttrennung. Filter wären dann eher ein Werkzeug für spezielle Looks oder gezielte Trennung einzelner Farbtöne, aber das braucht man nicht immer und will auch nicht jeder. Und die anderen Vorteile einer echten Monochrom Kamera bleiben ja trotzdem bestehen.

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"Was wünscht ihr euch von Fujifilm?" Mein Wunsch:  Bitte, bitte, bitte,bitte KEINE monochrome Kamera! 🙏

Nur weil andere etwas nachmachen (Leica macht vor, Pentax zieht nach, Ricoh macht nach), muss man doch nicht auch auf diesen Zug aufspringen. Warum etwas kopieren, was bereits von mehreren schon bedient wird?

Wer monochrom möchte, hat doch inzwischen mehrere Möglichkeiten, dieses auszuleben. Warum muss denn da unbedingt ein Fujifilm-Logo drauf sein? Ist das Leica, Pentax oder Ricoh Logo so schlimm? Wenn ich hier immer die Lobpreisungen, vor allem für Leica und GR lese, kann ich mir das nur schwer vorstellen. Also warum soll Fujifilm eine solche Kamera für eine so kleine Minderheit bauen? Sind die monochromen Kameras der anderen Hersteller so schlecht? Denkt ihr das es Fujifilm noch viel besser kann? Bestenfalls gleichgut und dann? Ist sie schlechter, wird Fujifilm verrissen und bleibt auf den Kosten sitzen, ist sie gleichgut, kommen die Kritiker, warum sie "nur" APS-C und kein KB wie die anderen hat. Und wenn das nicht ist, dann wird gemault, weil der Eine eine monochrome X-Pro, will, der Nächste aber lieber eine monochrome X-E, der Übernächste aber lieber eine monochrome X-T... Und besser kann sie ja auch nicht sein, den Leica ist ja das Maß aller Dinge...🙄

Denn eins ist sicher, sie würde sicherlich keinen Run auslösen, denn eine monochrome Kamera ist weder eine Einsteigerkamera, noch eine Hauptkamera, sie ist eine Zweit- oder noch bessere Drittkamera, für gut betuchte Kunden, also ein Luxusgut. Also, selbst wenn Fujifilm eine Monochrome Kamera bringen würde, dann würde trotzdem weiter rumgemotzt und genörgelt werden.

Und man sollte einen weiteren Punkt bedenken: Die Kosten für die Entwicklung sowie die Entwickler selbst für so eine Luxuskamera, fehlen dann an anderer Stelle. Denn der zweitliebstem Nörgelpunkt, die Zuverlässigkeit der Motiverkennung, soll ja auch vorangetrieben werden. Aber wenn man Geld und Leute abzieht um eine monochrome Kamera zu bauen, werden andere Projekte zurückgestellt. Danke, dann doch lieber an wichtigerem arbeiten als an so einem überflüssigen Thema.

Oder werden all die Stimmen über den ach so "schlechten AF" verstummen, weil die Leute stattdessen eine monochrome Kamera haben können? Hmmm, fragen wir doch mal nach, was ist euch lieber in der 6. Generation? Lieber Verbesserungen der aktuellen Situation oder lieber alles in schwarz-weiß? "Ja, alle wollen auf einmal schwarz-weiß, sch... auf "besseren AF", denn können wir auch in der 7. Generation 2030 verbessern"😄

Darum mein Wunsch an Fujifilm: BITTE KEINE monochrome Kamera! 

P.S: Hinweis, dieser Text kan Spuren von Ironie und Humor enthalten!

 

bearbeitet von Dare mo
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Weiter vorne wurde ja schon mal gefragt, wie das mit einer Monochromkamera funktioniert, Charakteristika eines bestimmten analogen SW-Films nachzubilden. Die Antwort war, man könne lediglich mit Farbfiltern steuern, mehr nicht. Wie verhält sich das denn dann mit der RAW-Konvertierung? Welche Möglichkeiten hat man da mit so einer Kamera? Meine Überlegung: Analog hatte ich die Wahl zwischen ganz verschiedenen SW-Filmen. Wenn mich nun eine digitale Monochromkamera stärker einschränken würde, wäre das ja ein großer Rückschritt. Als würde man eine analoge Kamera kaufen, in die lediglich eine einzige Sorte SW-Film eingelegt werden kann (mal abgesehen von der ISO). Ist das tatsächlich so? 

(Nebenbei: Durch den Vergleich mit der Analogfotografie ist mir nochmal deutlicher geworden, wie speziell die Festlegung durch so ein Monochrom-Modell ist, viel extremer als analog. Denn dort hatte ich immer die Wahl zwischen SW-Film und Farbfilm. Eine Kamera, die nur eine Sorte Film zulässt, hätte damals wohl niemand gekauft.)

bearbeitet von Leicanik
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vor 50 Minuten schrieb Dare mo:

"Was wünscht ihr euch von Fujifilm?" Mein Wunsch:  Bitte, bitte, bitte,bitte KEINE monochrome Kamera! 🙏

Nur weil andere etwas nachmachen (Leica macht vor, Pentax zieht nach, Ricoh macht nach), muss man doch nicht auch auf diesen Zug aufspringen. Warum etwas kopieren, was bereits von mehreren schon bedient wird?

Wer monochrom möchte, hat doch inzwischen mehrere Möglichkeiten, dieses auszuleben. Warum muss denn da unbedingt ein Fujifilm-Logo drauf sein? Ist das Leica, Pentax oder Ricoh Logo so schlimm? Wenn ich hier immer die Lobpreisungen, vor allem für Leica und GR lese, kann ich mir das nur schwer vorstellen. Also warum soll Fujifilm eine solche Kamera für eine so kleine Minderheit bauen? Sind die monochromen Kameras der anderen Hersteller so schlecht? Denkt ihr das es Fujifilm noch viel besser kann? Bestenfalls gleichgut und dann? Ist sie schlechter, wird Fujifilm verrissen und bleibt auf den Kosten sitzen, ist sie gleichgut, kommen die Kritiker, warum sie "nur" APS-C und kein KB wie die anderen hat. Und wenn das nicht ist, dann wird gemault, weil der Eine eine monochrome X-Pro, will, der Nächste aber lieber eine monochrome X-E, der Übernächste aber lieber eine monochrome X-T... Und besser kann sie ja auch nicht sein, den Leica ist ja das Maß aller Dinge...🙄

Denn eins ist sicher, sie würde sicherlich keinen Run auslösen, denn eine monochrome Kamera ist weder eine Einsteigerkamera, noch eine Hauptkamera, sie ist eine Zweit- oder noch bessere Drittkamera, für gut betuchte Kunden, also ein Luxusgut. Also, selbst wenn Fujifilm eine Monochrome Kamera bringen würde, dann würde trotzdem weiter rumgemotzt und genörgelt werden.

Und man sollte einen weiteren Punkt bedenken: Die Kosten für die Entwicklung sowie die Entwickler selbst für so eine Luxuskamera, fehlen dann an anderer Stelle. Denn der zweitliebstem Nörgelpunkt, die Zuverlässigkeit der Motiverkennung, soll ja auch vorangetrieben werden. Aber wenn man Geld und Leute abzieht um eine monochrome Kamera zu bauen, werden andere Projekte zurückgestellt. Danke, dann doch lieber an wichtigerem arbeiten als an so einem überflüssigen Thema.

Oder werden all die Stimmen über den ach so "schlechten AF" verstummen, weil die Leute stattdessen eine monochrome Kamera haben können? Hmmm, fragen wir doch mal nach, was ist euch lieber in der 6. Generation? Lieber Verbesserungen der aktuellen Situation oder lieber alles in schwarz-weiß? "Ja, alle wollen auf einmal schwarz-weiß, sch... auf "besseren AF", denn können wir auch in der 7. Generation 2030 verbessern"😄

Darum mein Wunsch an Fujifilm: BITTE KEINE monochrome Kamera! 

P.S: Hinweis, dieser Text kan Spuren von Ironie und Humor enthalten!

 

Du stellst das hier so dar, als würde Fuji für eine Monochrom Variante automatisch AF Entwicklung einstellen und alle anderen Themen liegen bleiben. Das ist Spekulation und dieses Entweder oder ist schlicht konstruiert.

 „Fuji AF ist schlecht“ ist heute oft eher nachgeplappert als sauber eingeordnet. Selbst wenn Fuji die Motiverkennung weiter verbessert, werden die Stimmen nicht einfach verstummen, weil viele seit Jahren die gleiche Erzählung wiederholen, unabhängig davon, was die aktuelle Generation tatsächlich leistet.

Und warum Fuji Monochrom: Weil man Fuji mag. Haptik, Bedienung, Sucher, Bedienkonzept, Look und Workflow. Nicht jeder will Leica oder Pentax oder Ricoh, und nicht jeder kann oder will Leica Preise zahlen. Genau deshalb wäre eine Fuji Monochrom für manche attraktiv, weil sie sehr wahrscheinlich deutlich günstiger wäre als die meisten Monochrom Optionen.

Wenn dich das Thema nicht interessiert, völlig okay, dann einfach überspringen. Aber in einem Thread „Was wünscht ihr euch“ so gegen etwas zu sein , wirkt eher so, als würdest du dich persönlich angegriffen fühlen, obwohl es nur ein Wunsch ist, kein Kaufzwang.

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vor 27 Minuten schrieb Leicanik:

Weiter vorne wurde ja schon mal gefragt, wie das mit einer Monochromkamera funktioniert, Charakteristika eines bestimmten analogen SW-Films nachzubilden. Die Antwort war, man könne lediglich mit Farbfiltern steuern, mehr nicht. Wie verhält sich das denn dann mit der RAW-Konvertierung? Welche Möglichkeiten hat man da mit so einer Kamera? Meine Überlegung: Analog hatte ich die Wahl zwischen ganz verschiedenen SW-Filmen. Wenn mich nun eine digitale Monochromkamera stärker einschränken würde, wäre das ja ein großer Rückschritt. Als würde man eine analoge Kamera kaufen, in die lediglich eine einzige Sorte SW-Film eingelegt werden kann (mal abgesehen von der ISO). Ist das tatsächlich so? 

(Nebenbei: Durch den Vergleich mit der Analogfotografie ist mir nochmal deutlicher geworden, wie speziell die Festlegung durch so ein Monochrom-Modell ist, viel extremer als analog. Denn dort hatte ich immer die Wahl zwischen SW-Film und Farbfilm. Eine Kamera, die nur eine Sorte Film zulässt, hätte damals wohl niemand gekauft.)

Ja, in einem Punkt schränkst du dich stärker ein als früher mit verschiedenen analogen SW-Filmen, und zwar bei der Farbdifferenzierung. Bei Film hattest du je nach Emulsion und spektraler Empfindlichkeit unterschiedliche Helligkeitsverhältnisse zwischen z.B. Himmel, Haut und Vegetation, selbst ohne Filter. Bei einer digitalen Monochromkamera ist diese spektrale „Grundcharakteristik“ des Sensors fix. Wenn du diese Tonwerttrennung gezielt verändern willst, musst du das vor der Aufnahme mit Farbfiltern machen. In der RAW-Entwicklung selbst kannst du das nicht nachträglich „umkonfigurieren“, weil die Kamera keine Farbinformationen aufgezeichnet hat.

Gleichzeitig ist es kein Rückschritt im Sinne von „nur ein Film“. Du hast in der RAW-Konvertierung weiterhin sehr viel Spielraum über Gradationskurve, Kontrastverlauf, Highlight-Roll-off, Mikrokontrast, lokale Anpassungen, Schärfung, Rauschverhalten und Korn. Damit kannst du viele klassische Filmcharaktere in der Anmutung gut treffen. Was du weniger flexibel hast, ist die filmtypische Variation der Tonwerte zwischen verschiedenen Farben, wenn du ohne Filter arbeitest.

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Ich wünsche mir seit guten 10 Jahren einen weiteren Belichtungsmodus für Fotos, nämlich "möglichst viel auf dem Sensor", d.h. die Kamera belichtet so, dass (fast) nichts abgeschnitten wird, idealerweise konfigurierbar, so dass ich einstellen kann, ob im Zweifelsfall die Lichter oder Schatten erhalten bleiben sollen. Da die Kamera die Helligkeitsverteilung auf dem Bild kennt (siehe Histogramm), sollte das leicht umsetzbar sein. Den Rest mache in dann in der Nachbearbeitung.

bearbeitet von Wachtelzüchter
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vor 22 Minuten schrieb Wachtelzüchter:

Ich wünsche mir seit guten 10 Jahren einen weiteren Belichtungsmodus für Fotos, nämlich "möglichst viel auf dem Sensor", d.h. die Kamera belichtet so, dass (fast) nichts abgeschnitten wird, idealerweise konfigurierbar, so dass ich einstellen kann, ob im Zweifelsfall die Lichter oder Schatten erhalten bleiben sollen. Da die Kamera die Helligkeitsverteilung auf dem Bild kennt (siehe Histogramm), sollte das leicht umsetzbar sein. Den Rest mache in dann in der Nachbearbeitung.

Nur um den Wunsch zu verstehen:
Also du meinst eine ETTR oder ETTL Automatik?
Unter Berücksichtigung deiner jpg Einstellungen oder auf das maximal mögliche bezogen?

Und welchen Belichtungsparameter (Zeit, Blende, ISO) soll die Automatik dann anpassen? Oder soll das entsprechend deiner Vorauswahl (PAS) erfolgen?

bearbeitet von uwe1956
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Hintergrund ist zum einen, dass die Belichtung aufs mittlere Grau aus Filmzeiten kommt und man sich fragen kann, ob sie bei digitalen Sensoren erweitert werden sollte. Dann noch, dass ich immer wieder bei aufeinanderfolgenden Fotos am Belichtungsrad drehen muss, bzw. mich in der Bea ärgere, dass was abgeschnitten wurde.

Ich meine nicht direkt ETTR/L, sondern dass möglichst wenig Information verloren geht. Die Belichtungsautomatik soll auswerten, ob es links oder rechts ein großes Signal gibt, z.B. in den Schatten und dann länger belichten, so dass das Signal auf dem Sensor erfasst wird. Könnte auch nach einem Zonensystem geschehen.

Guter Punkt: an welchem Parameter soll sie drehen? Ich würde die Zeit bevorzugen.

bearbeitet von Wachtelzüchter
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vor 4 Minuten schrieb Wachtelzüchter:

Dann noch, dass ich immer wieder bei aufeinanderfolgenden Fotos am Belichtungsrad drehen muss, bzw. mich in der Bea ärgere, dass was abgeschnitten wurde.

Das lässt sich im manuellen Modus ja leicht verhindern, wenn man auf die Lichter belichtet und sich die Lichtverhältnisse nicht extrem schnell radikal verändern.

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vor 6 Minuten schrieb Wachtelzüchter:

Die Belichtungsautomatik soll auswerten, ob es links oder rechts ein großes Signal gibt, z.B. in den Schatten und dann länger belichten, so dass das Signal auf dem Sensor erfasst wird.

Die Entscheidung darüber, was bildwichtig ist und was nicht, kann dir doch keine Automatik abnehmen. Wenn z.B. die Sonne oder irgendeine Lichtquelle mit im Bild ist, wird sich das garnicht vermeiden lassen, dass in den Lichtern abgeschnitten wird und der Rest vom Bild wird extrem dunkel.

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