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Liebe Fujifreunde,

ich bin seit kurzem stolzer Besitzer einer X-Pro3 und frage mich, wie eigentliche diese Sensorreinigung beim ausschalten technische umgesetzt ist.

Bei Kameras mit optischen Bildstabilisator kann ich mir das erklären, dort wird der sensor einfach über die Bildstabilisierung gerüttelt. Aber die X-Pro3 hat ja keinen optischen Bildstabilisator. Was passiert also, wenn die Kamera diese Reinigung durchführt?

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Es hatte vor vielen Jahren Versuche gegeben, den Staub mit dem Bildstabilisator abzuschütteln (Pentax und Sony haben das probiert), aber das erwies sich als weitgehend wirkungslos. Olympus waren ja die ersten, die eine Sensorreinigung eingebaut hatten, und die arbeitete mit Ultraschallschwingungen des Schutzfilters vor dem Sensor. Alle anderen Hersteller haben schließlich Varianten dieser Technik adaptiert, denn es ist die einzige, die funktioniert – teilweise, wie erwähnt, nach Fehlschlägen mit dem IBIS.

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vor 17 Minuten schrieb hbl55:

Und was passiert mit dem „abgeschüttelten“ Staub? Ich suche schon lange an meinen Fujis die kleine Staubsammelschublade, die man dann regelmäßig entleeren muss (wie früher an Omas Kohleofen die Aschenschulade) 😂

Also wenn eine Staubschublade nötig wird, würde ich behaupten, dass in Deiner Kamera kein Staub sondern vielmehr Dreck / Aushub vorhanden ist. Dieser ist dann am Besten mit einem Radlader oder Bagger auszuheben und mit Kipplaster auf der nächsten Deponie zu entsorgen. 😂

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