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vor 25 Minuten schrieb mjh:

Es stand ja die These im Raum, Fuji hätte die X-Pro3 auslaufen lassen, weil deren Hybridsucher zu kostspielig gewesen sei. Dem steht weiterhin entgegen, dass Fuji bis heute die X100-Reihe mit genau so einem Hybridsucher produziert und dessen Kosten insofern nicht der Grund für die Einstellung der X-Pro3 sein können.

Dass die X100-Modelle den Geschmack zahlreicher Fotografen getroffen haben, die X-Pro3 aber weniger, erscheint mir als plausiblere Erklärung. Fuji hatte mit der X-Pro3 etwas probiert, das nicht wie erwartet eingeschlagen hat, und seitdem grübeln sie, wie sie es anders und besser machen könnten. So lange sie zu keinem Ergebnis gekommen sind, gibt es auch keine X-Pro.

Die Kosten des Hybridsuchers waren sicherlich nicht der einzige Grund, die X-Pro3 vom Markt zu nehmen - aber der Sucher reduziert die Profitabilität der Kamera. Kombiniere das mit geringen Vekaufszahlen (im Vegleich zur X100V und VI) - und dann wird klar, weshalb die X100 weiter läuft, die X-Pro nicht.

Die X-E5 ist ein erster Schritt hin zu einer X-EPro. Fuji versucht bereits, den EVF als gleichwertigen OVF-Ersatz schmackhaft zu machen. Die X-E ist gewachsen und gilt als X100 mit Wechselobjektiven. Wenn sich die X-E in Richtung X-EPro entwickelt (was ich hoffe), dann wird sich irgendwann auch die Frage stellen, ob den X100 noch einen Berechtigung hat. Derzeit wird die X100 zu einem zu geringen Preis angeboten. X100VI und X-E5/23f2,8 kosten gleich viel, aber die x100VI ist mit Sicherheit teurer in der Herstellung. 

Damit stellt sich die Frage, bis wohin Fuji die Preise der Kameras erhöhen kann, ohne das potentielle Kunden lieber gleich zum Vollformat greifen. Selbst Retro-Fans werden sich das irgendwann fragen.

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  • Ohne Hybridsucher und ohne Titangehäuse ist eine X-Pro3 technisch nichts weiter als eine X-T3 mit kleinerem EVF. Für diese zwei Details waren in der UVP von 1500 zu 1900€ also 400€ Mehrpreis kalkuliert, für Duratec nochmal 200€. Geschenkt gab es da nichts, rentabel kann das locker sein, außer man wird die Kameras nur massiv unter UVP los oder muss zu viele Reparaturen auf Garantie leisten.
  • Die X-E5 ist noch immer kompakter als die X-E2 (nur bedingt durch den IBIS etwas dicker), beim Gewicht hat sie zugelegt und liegt nun oberhalb der Vorgänger, unterbietet aber noch immer die X-Pro3. Eine IBIS-X-S10 lag damals auch auf einen Schlag 100g über der Leichtbau-E4, das war also nicht zu verhindern und hat nichts mit Produktstrategie zu tun.
  • Die X-E5 hat den Sucher behalten, der in der Größe die kleinen Modelle von den großen trennt, auch da existiert weiter der Platz einer großen "brick camera". Die klare Abgrenzung stößt gerade manchem auf, wohl weil der Weg einer E5 in Richtung Pro etwas Wunschdenken war. Es ist am Ende einfach einer sehr hübsch gemachte Kamera der X-E-Serie, egal was irgendwelche Schreiber oder Videolinge dem Ding andichten und als Fakt verkaufen wollen.
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vor 2 Stunden schrieb Nielk Mike:

Fuji versucht bereits, den EVF als gleichwertigen OVF-Ersatz schmackhaft zu machen.

Gerade das haben sie ja nicht versucht. Die X-E5 hat den prinzipiell gleichen Sucher wie frühere X-E-Modelle; da hat sich gar nichts getan, um ihn Liebhabern eines optischen Suchers schmackhafter zu machen.

Dass eine neue X-Pro einen rein elektronischen Sucher haben wird, gilt allgemein als wahrscheinlich, aber die X-E5 beweist in diesem Zusammenhang gar nichts.

 

vor 2 Stunden schrieb Nielk Mike:

Kombiniere das mit geringen Vekaufszahlen (im Vegleich zur X100V und VI) - und dann wird klar, weshalb die X100 weiter läuft, die X-Pro nicht.

Das heißt, die X-Pro3 hat sich nicht gut verkauft, weil ihre Verkaufszahlen gering waren … 😉 Die Frage ist doch, warum sie so schlecht lief, und wie man es künftig besser machen kann, aber um eine Antwort auf diese Frage bemüht sich Fuji bis heute.

bearbeitet von mjh
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vor 13 Minuten schrieb mjh:

Gerade das haben sie ja nicht versucht. Die X-E5 hat den prinzipiell gleichen Sucher wie frühere X-E-Modelle; da hat sich gar nichts getan, um ihn Liebhabern eines optischen Suchers schmackhafter zu machen.

Dass eine neue X-Pro einen rein elektronischen Sucher haben wird, gilt allgemein als wahrscheinlich, aber die X-E5 beweist in diesem Zusammenhang gar nichts.

 

Das heißt, die X-Pro3 hat sich nicht gut verkauft, weil ihre Verkaufszahlen gering waren … 😉 Die Frage ist doch, warum sie so schlecht lief, und wie man es künftig besser machen kann, aber um eine Antwort auf diese Frage bemüht sich Fuji bis heute.

Von der Fuji Produktseite: Classic Anzeige und Surround View. "Mit dem vorne angebrachten Bedienhebel der FUJIFILM X-E5 kannst du die „Surround View“-Funktion aktivieren, die den Bereich außerhalb des Bildes halbtransparent oder umrandet anzeigt. Das fühlt sich fast wie ein optischer Sucher an, sodass du im EVF über den Bildrand hinaussehen kannst." Deutlicher geht es kaum.

Wie man es dreht und wendet: Die X-Pro ist eine sehr gute Kamera, war aber für Fuji kommerziell kein Erfolg. Sonst hätte man sie nicht vom Markt genommen. Warum war sie nicht erfolgreich? (1) Aufgezwungene Benutzung des Suchers anstelle des LCD. Ich finde das okay, viele nicht. (2) Der OVF kann nur bis 23mm genutzt werden, nicht mehr bis 18mm. Ich kann damit leben, andere nicht. (3) Kabelbruch. Riesenproblem. Teuer zu reparieren. Hätte einen Rückruf gerechtfertig. Ich klappe meine LCDs nicht aus. (4) Kann sein, dass der Kundenkreis für eine solche Kamera kleiner geworden ist.  

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vor 2 Stunden schrieb Nielk Mike:

Die Kosten des Hybridsuchers waren sicherlich nicht der einzige Grund, die X-Pro3 vom Markt zu nehmen - aber der Sucher reduziert die Profitabilität der Kamera. Kombiniere das mit geringen Vekaufszahlen (im Vegleich zur X100V und VI)

Fujifilm hat die X-Pro-Linie am Ende selbst entgleisen lassen - ob aus Überzeugung oder Versehen bleibt offen ... das Thema Hybridsucher / Kosten / Profitabilität spielt da, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle. Die X-Pro3 wurde Ende Oktober 2019 vorgestellt - ohne IBIS. Nur 3 Monate später wurde die X-T4 angekündigt - mit IBIS … was die X-Pro schnell alt aussehen ließ und für viele wohl ein Grund war, lieber zur X-T4 zu greifen oder die Generation ganz zu überspringen. 

Zwar bot die X-Pro3 kleinere Fortschritte wie einen verbesserten EVF (zulasten des OVFs) … die waren aber eher evolutionär. Für viele X-Pro2 Besitzer dürfte das Gesamtpaket angesichts des Preises und der teilweise seltsamen Designentscheidungen alles andere ein überzeugender Anlass zum Umstieg gewesen sein …

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vor 37 Minuten schrieb Nielk Mike:

Von der Fuji Produktseite: Classic Anzeige und Surround View. "Mit dem vorne angebrachten Bedienhebel der FUJIFILM X-E5 kannst du die „Surround View“-Funktion aktivieren, die den Bereich außerhalb des Bildes halbtransparent oder umrandet anzeigt. Das fühlt sich fast wie ein optischer Sucher an, sodass du im EVF über den Bildrand hinaussehen kannst." Deutlicher geht es kaum.

Dir ist aber klar, dass der Sucher in diesem Modus bloß den Teil des Sensorbildes anzeigt, der bei der Aufnahme abgeschnitten wird? Was naturgemäß nur funktioniert, wenn man das Bild beschneidet, sei es durch das Digitalzoom oder die Wahl eines anderen Seitenverhältnisses als 3:2? Dieses Feature hatte Fuji mit der GFX100RF eingeführt, und künftig wird es das wohl auch in allen neuen X-Modellen geben.

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vor 4 Stunden schrieb Nielk Mike:

Dann bilde Dir doch eine eigene Meinung und teile sie mit uns.

Das habe ich doch bereits gestern gemacht:

Am 7.7.2025 um 15:58 schrieb yammat:

Meine Einschätzung zur Zukunft der X-Pro-Serie? Ich hoffe, dass Fujifilm den Mut hat, das Konzept weiterzuentwickeln – auch wenn es keine Massenkamera ist. Denn gerade Nischenprodukte wie die X-Pro oder GFX sind es, die eine Marke glaubwürdig machen – fernab vom reinen Hype um TikTok-taugliche Kompaktkameras.

Und ganz pragmatisch betrachtet: Warten wir’s doch einfach ab. 😉

 

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vor 4 Stunden schrieb Nielk Mike:

Wäre interessanter als die Methodenkritik.

Methodenkritik ist in einer argumentativen Diskussion kein Nebenschauplatz, sondern entscheidend. Sie trennt begründete Meinung von gut präsentierter Projektion.

Aber ja – man kann das natürlich auch als störend empfinden, wenn man lieber sendet als reflektiert.

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vor 2 Stunden schrieb A. Garcia:

Fujifilm hat die X-Pro-Linie am Ende selbst entgleisen lassen - ob aus Überzeugung oder Versehen bleibt offen ... das Thema Hybridsucher / Kosten / Profitabilität spielt da, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle. Die X-Pro3 wurde Ende Oktober 2019 vorgestellt - ohne IBIS. Nur 3 Monate später wurde die X-T4 angekündigt - mit IBIS … was die X-Pro schnell alt aussehen ließ und für viele wohl ein Grund war, lieber zur X-T4 zu greifen oder die Generation ganz zu überspringen. 

Zwar bot die X-Pro3 kleinere Fortschritte wie einen verbesserten EVF (zulasten des OVFs) … die waren aber eher evolutionär. Für viele X-Pro2 Besitzer dürfte das Gesamtpaket angesichts des Preises und der teilweise seltsamen Designentscheidungen alles andere ein überzeugender Anlass zum Umstieg gewesen sein …

"Meiner Meinung" nach dürfte für viele X-Pro User IBIS absolut zweitrangig sein. Es ist ja keine Videokamera, und für normale Fotografie ist IBIS "nice to have".

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vor 2 Stunden schrieb mjh:

Dir ist aber klar, dass der Sucher in diesem Modus bloß den Teil des Sensorbildes anzeigt, der bei der Aufnahme abgeschnitten wird? Was naturgemäß nur funktioniert, wenn man das Bild beschneidet, sei es durch das Digitalzoom oder die Wahl eines anderen Seitenverhältnisses als 3:2? Dieses Feature hatte Fuji mit der GFX100RF eingeführt, und künftig wird es das wohl auch in allen neuen X-Modellen geben.

Alles richtig. Aber wer gerne sehen möchte, was sich in das Bild bewegt, der kann den Crop-Faktor verschmerzen. Und die Tatsache, dass Fuji diese Funtion als "fast wie bei einem optischen Sucher" anpreist sagt einiges. 

Übrigens hat Fuji auch nur die Objektive auf den neusten Stand gebracht, die mit einem optischen Sucher aufgrund der Größe gar nicht harmonieren.

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vor 1 Stunde schrieb yammat:

@Nielk Mike:

Und ganz am Rande, rein interessehalber:
Besteht eigentlich irgendein Bezug zu dem früheren Forenmitglied Pragmatiker?

Der Stil kommt einem bekannt vor.
Falls nicht: auch gut.
Falls doch – willkommen zurück.

Nein, keine Sorge. Du hast jetzt einen neuen besten Freund 🙂

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vor 13 Minuten schrieb Nielk Mike:

Nein, keine Sorge. Du hast jetzt einen neuen besten Freund 🙂

Man, bist du provokant unterwegs, wenn man sich den Faden so durchliest. 
Aber Tatsachenbehauptungen über Erfolge oder Mißerfolge oder Fuji Strategien kann einfach niemand wissen, weil Fuji dazu kaum etwas veröffentlicht (ausser viellecht @mjh oder andere firmennahe Insider)
Also komm bitte mit belegten Fakten oder kennzeichne Aussagen als eigene Meinung.
Sonst hast Du hier ganz schnell keine besten Freunde mehr.

bearbeitet von Taloan
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vor 1 Minute schrieb Taloan:

Man, bist du provokant unterwegs, wenn man sich den Faden so durchliest. 
Komm bitte mit belegten Fakten oder kennzeichne Aussagen als eigene Meinung. Sonst hast Du hier ganz schnell keine besten Freunde mehr.

Wer braucht Freunde, wenn er Feinde hat? 🙂 Ich sage hier meine Meinung (die ich nicht als solche kennzeichnen muss - ist hier keine juristische Hausarbeit mit Pflicht zu Quellenangabe). Sage also meine Meinung, das, was ich aus den verfügbaren Teeblättern lese, und dann wird nicht inhaltlich diskutiert, sonden es wird mein Stil und meine Art, Dinge zu bewerten, kritisiert. Durchaus auch passive agressiv und perönlich. Oberlehrerhaft. Da halte ich gegen. Wenn das nicht Dein Ding ist, empfehle ich, meine Beiträge zu ignorien.  

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vor 49 Minuten schrieb Nielk Mike:

"Meiner Meinung" nach dürfte für viele X-Pro User IBIS absolut zweitrangig sein. Es ist ja keine Videokamera, und für normale Fotografie ist IBIS "nice to have".

Naja, man muss ja z. B. nur mal in die Diskussionen zur GFX100RF schauen, die auch keine Videokamera ist – und wie sehr dort der fehlende IBIS kritisiert wurde ... Ohne könnte ich mir auch keine neue X-Pro mehr vorstellen ...

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So, ich höre jetzt hier einmal auf, gibt ja auch keine neuen Argumente oder Gedanken. Bekomme am 23. August die X-E5. Werde dann über meine Erfahrung berichten. Sie scheint mir in Richtung X-Pro zu gehen. Schade, dass kein besserer EVF verbaut wurde. Kann ja noch kommen.

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vor 3 Minuten schrieb MartinHuelle:

Naja, man muss ja z. B. nur mal in die Diskussionen zur GFX100RF schauen, die auch keine Videokamera ist – und wie sehr dort der fehlende IBIS kritisiert wurde ... Ohne könnte ich mir auch keine neue X-Pro mehr vorstellen ...

Das liegt aber am größeren Senor mit 100MB und dem relativ lichtschwachen Objektiv. Verwacklungen machen sich auf Pixelebene deutlicher bemerkbar. Bei APS-C und 40MP ist das nicht ganz so problematisch. Darum hoffe ich aber auch auf eine X-EPro, die maximal 33MP hat. So, das war es jetzt aber 🙂

bearbeitet von Nielk Mike
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vor einer Stunde schrieb Nielk Mike:

Aber wer gerne sehen möchte, was sich in das Bild bewegt, der kann den Crop-Faktor verschmerzen. Und die Tatsache, dass Fuji diese Funtion als "fast wie bei einem optischen Sucher" anpreist sagt einiges.

Das sagt erstmal nur, dass manche sicherlich denken (dazu verführt werden, zu glauben), diese Funktion würde einem OVF tatsächlich nahekommen, und dann eventuell enttäuscht sind, wenn sie sehen, dass das nur mit einem Crop funktioniert.

bearbeitet von MartinHuelle
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In Diskussionen wie dieser fühlt man sich manchmal ein bisschen wie im Fuji-Chrome-Modus: alles knackig, kontrastreich – aber eben auch etwas übersättigt.

Meinungen sind absolut willkommen, gerade wenn sie pointiert vorgetragen werden. Nur sollte man dann nicht überrascht sein, wenn auch mal Kontrast reinkommt – in Form von Rückfragen zur Tonlage oder zur Substanz.

Wer klar formuliert, bekommt klare Reaktionen. Und das ist kein Stilproblem, sondern Teil eines lebendigen Austauschs.

Am Ende eint uns doch die Freude an Kameras, Bildern – und gelegentlich an gepflegtem Kaffeesatzlesen mit Retro-Charme.

Solange es respektvoll bleibt, darf’s ruhig auch mal ein bisschen „Velvia 50“ sein: intensiv, aber mit feiner Körnung.

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Ich frage mich, wenn jemand absolut kein Interesse an der X Pro hat,  sie überflüssig, zu teuer, zu billig oder wie auch immer hat,  warum beteiligt man sich dann in diesem Thread?

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vor 5 Minuten schrieb Lighthouse:

Ich frage mich, wenn jemand absolut kein Interesse an der X Pro hat,  sie überflüssig, zu teuer, zu billig oder wie auch immer hat,  warum beteiligt man sich dann in diesem Thread?

Gute Frage. Ich habe zwei X-Pro3, nutze sie häufig, bei gutem Licht nur mit dem OVF, und nur mit den 23/35/50f2 sowie dem 27.f2.8 (selten mit dem 35f1.4). Jetzt ist aber gut

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vor 1 Stunde schrieb Nielk Mike:

"Meiner Meinung" nach dürfte für viele X-Pro User IBIS absolut zweitrangig sein. Es ist ja keine Videokamera, und für normale Fotografie ist IBIS "nice to have".

Bei einem Preis von rund 1.900 € für die Standardversion - Stand 2019 - darf man aktuelle Technik erwarten oder zumindest eine klare, nachvollziehbare Begründung für den Verzicht auf bestimmte Features. Die X-Pro3 verzichtete auf IBIS ohne dafür eine überzeugende Gegenleistung zu bieten …

In dieser Preisklasse sollte ein zentrales Ausstattungsmerkmal wie IBIS nicht fehlen - selbst wenn, wie du behauptest, viele Nutzer der X-Pro-Reihe nicht vorrangig darauf angewiesen sind (schließlich sind da sicher auch ein paar Spätmerker bei 😊). Doch mit dem eigenwilligen Display Design und nur moderaten techn. Weiterentwicklungen wirkte die Kamera wie ein lauwarmer Aufguss … verpackt im Gewand einer Designstudie.

Das spiegelte sich wohl auch in den Verkaufszahlen und der Zurückhaltung vieler X-Pro2 Nutzer wider …

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vor 14 Stunden schrieb Lighthouse:

Ich frage mich, wenn jemand absolut kein Interesse an der X Pro hat,  sie überflüssig, zu teuer, zu billig oder wie auch immer hat,  warum beteiligt man sich dann in diesem Thread?

Weil das den Forenregeln nicht widerspricht, ganz simpel. Sämtliche Versuche mit anderen Begründungen eine Diskussion zu befrieden oder zu "lenken" sind mehr als unredlich. Es liegt nun mal in der Sache, dass Nutzer des Systems sich auch zu Modellen äußern, die sie nicht direkt ansprechen, ebenso kann es dann häufig einfach nicht zu einem Konsens kommen, mit dem alle zufrieden sind.

bearbeitet von outofsightdd
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  • 3 months later...
Am 8.7.2025 um 19:27 schrieb MartinHuelle:

Das sagt erstmal nur, dass manche sicherlich denken (dazu verführt werden, zu glauben), diese Funktion würde einem OVF tatsächlich nahekommen, und dann eventuell enttäuscht sind, wenn sie sehen, dass das nur mit einem Crop funktioniert.

Ich habe mir zu Zeiten der X-Pro2 mehrere Fuji- und andere EVF-Kameras angeschaut. Auch als die X-Pro3 raus kam. Als Jahrzehnte-Alter OVF User (M-Kameras, SLR-Kameras) konnte mich bisher kein EVF abholen und behaupten, es sei "wie ein OVF". Es ist teilweise besser, aber wenn ich die Kamera ans Auge halte ist erstmal alles anders. Ich bin aus dem Alter längst raus wo ich technische Innovation mitmachen muss; nur dort wo es mir gefällt. Deswegen beobachte ich ganz genau was Fuji hier weiter anbieten wird.

Und ich knipse weiterhin zu 90% über den OVF. Auch mit den von vielen als unmöglich genannten Linsen. 😉

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Wenn dann Ende 2026, vorher bei den derzeitigen Sensoren 26/40MP sehe ich wenig Sinn, es gibt ja mehrere Kameras zur Auswahl bei Fujifilm.

Neuer Sensor mit etwas weniger Rauschen dann Ja, eine noch zusätzlich sehr teuere (2800/3000euro) APS-c Kamera X-Pro4 mit 40MP Sensor?, dann würde die niemand Kaufen wenn man eine X-T5 um 1700euro bekommt.

 

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