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Ich habe zu dem Thema nichts gefunden und auch keinen Thread, in dem ich die Frage unterbringen könnte, darum stelle ich meine Frage nun in einem eigenen Thread:

Ich habe gestern die X-E5 zum ersten Mal in einem Laden ausprobiert. Sie gefiel mir sehr gut und würde prima zu meiner vorhandenen X100 VI passen – wäre mir da nicht ein entscheidender Haken aufgefallen: Der kleine Schiebeschalter an der Seite für die Wahl des Fokusmodus (S / C / M) war an dem Exemplar dermaßen leichtgängig, dass schon leichtes Berühren mit der Fingerspitze ausreichte, ihn zu verstellen. Ich hatte ihn gleich mal versehentlich verstellt und wunderte mich, wieso ich auf einmal im C-AF war, so fiel es mir auf. Meine X100 VI hat den gleichen Schalter, der geht auch relativ leicht (dürfte gerne etwas fester sein), aber er ist eben um das entscheidende Quäntchen fester, so dass er sich nicht versehentlich verstellt. An der X-E5 war zwar die Rasterung schon noch zu spüren, aber eben viel zu leichtgängig.
Die Kamera ist ja noch nicht so lange auf dem Markt, und der Fotoladen befindet sich in einer kleineren Stadt, so dass ich es für unwahrscheinlich halte, dass die Kamera bereits dermaßen oft ausprobiert worden sein könnte, dass der Schalter dabei ausgeleiert wäre.

Frage: Ist das bei euren Exemplaren auch so, muss man also damit an der X-E5 leben? Könnte man Abhilfe schaffen, evtl. mit einem kleinen Tröpfchen Kleber, das den Schieber schwergängiger macht? Oder hatte ich vielleicht einfach ein Modell mit einem "Montagsschalter" erwischt?

So sehr mir die X-E5 gefiel, aber wenn das normal bei ihr wäre, dann wäre das für mich ein klares Kaufhindernis. Ich habe im Laden dann gleich noch die X-T50 ausprobiert, deren Schalter mir diesbezüglich wesentlich besser gefiel. Ich mag die Rangefinder-Form eigentlich lieber, aber dann würde ich doch die T50 der E5 vorziehen (mal davon ausgehend, dass AF und Sensorleistung gleich oder sehr ähnlich sind ...)

bearbeitet von Leicanik
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  • Leicanik changed the title to X-E5 Fokus-Wahlschalter zu leichtgängig?

Als ich meine beiden X-E5en neu hatte und erstmal am Schreibtisch damit rumgespielt habe, habe ich den Schalter auch mehrmals versehentlich verstellt. Hatte die Kamera da wohl ungünstig in den Händen, denn im realen Fotoalltag ist das dann so nicht mehr passiert. Trotzdem finde ich den Schalter an sich auch etwas zu leichtgängig, obwohl er gut einrastet. Ich finde z. B. auch, dass er von S zu C etwas leichtgängiger ist als von C zu M. An beiden X-E5en ist das in etwa identisch vom Gefühl. Einen Vergleich zum Schalter an einer X100 habe ich nicht ...

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vor 12 Stunden schrieb Leicanik:

So sehr mir die X-E5 gefiel, aber wenn das normal bei ihr wäre, dann wäre das für mich ein klares Kaufhindernis. Ich habe im Laden dann gleich noch die X-T50 ausprobiert, deren Schalter mir diesbezüglich wesentlich besser gefiel. Ich mag die Rangefinder-Form eigentlich lieber, aber dann würde ich doch die T50 der E5 vorziehen (mal davon ausgehend, dass AF und Sensorleistung gleich oder sehr ähnlich sind ...)

ich habe ja deT50 und ich muss dir sagen, dass man da auch den AF Schalter gerne verstellt. Ich zumindest.  Man fasst seine Kameras eben irgendwie an und das macht wohl auch jeder anders. dazu kommt auch noch, dass die Teile ja im vergleich zum Rest sehr klein sind. 

Mir passiert es jedenfalls nicht selten, dass sich der AF beim Herausnehmen aus dem Rucksack oder während einer Fotosession verstellt. Mittlerweile passt man auf und man sieht es ja im Sucher. das Film Sim Rad verstellt sich auch öfter mal, aber man nimmt ja RAW auf.

Ansonsten kann es auch daran liegen, dass ich ja in der Regel größere Kameras habe. 

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vor 7 Stunden schrieb Mark_AC:

Bei meiner E5 funktioniert dieser Schalter wie er soll: er lässt sich einfach bewegen und rastet satt ein. Zufällig verstellen ist weitestgehend unwahrscheinlich.

+2, allerdings ist der Schalter an meiner X100VI schwergängiger, mir eher zu schwergängig. 

bearbeitet von Tommy43
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vor 3 Stunden schrieb nightstalker:

was war eigentlich an dem alten Hebel so schlecht, dass man ihn unbedingt ersetzen wollte?

Gar nichts. Der ist aus Designgründen von E3 zu E4 weggefallen. Und taucht jetzt halt nicht wieder auf, sondern man nutzt den Schalter der so ja auch an der X100VI ist. Und hat wieder etwas, was die Ähnlichkeit betont.

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Ich danke euch für eure Eindrücke und Erfahrungen. Es scheint ja doch eine gewisse Bandbreite zu geben – vermutlich sowohl die subjektive Wahrnehmung betreffend, als auch eine gewisse Streuung bei den Schaltern selbst. Ich kann mir nämlich z.B. kaum vorstellen, dass der Schalter an meiner X100 VI von @Tommy43 auch als eher zu schwergängig empfunden würde. Da muss es wohl wirklich Unterschiede bei den Dingern geben. Ich werde als Nächstes mal in einem anderen Fotoladen eine X-E5 ausprobieren, mal sehen, wie es dann bei der ist. Leider bin ich derzeit arbeitsmäßig ziemlich eingedeckt, so dass das vermutlich ein  bisschen dauern wird. Ich berichte dann aber nochmal hier.

bearbeitet von Leicanik
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21 hours ago, Tommy43 said:

+2, allerdings ist der Schalter an meiner X100VI schwergängiger, mir eher zu schwergängig. 

Kann ich genau so bestätigen. Hatte ein paar Tage die X-E5 getestet und mir ging der Schieberegler dort auch zu leicht zu bewegen (übrigens auch das vordere Einstellrad für den Zeigefinger und ich hab ständig die ISO-Werte verstellt – das ist ein anderes Thema aber mit ein Grund, weshalb ich sie wieder abgegeben habe). Hatte sich dann nur mal beim Ein-/Auspacken mal verstellt. Aber ist mir nicht mehr als einmal aufgefallen.
Bei der X100VI geht er deutlich schwergängiger. Abhängig von der Fingerposition manchmal halt etwas zu schwer. Aber nichts, bei dem man sich den Finger brechen kann. 😉 
 

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Auch bei meiner X-E5 sitzt der Schiebeschalter für meinen Geschmack zu lose. Da ich es inzwischen weiß, achte ich bei jedem Herausnehmen und nach jedem Anschalten darauf.

Das Problem hatten wir (Annie Leibovitz, ich und viele andere 🤗) übrigens bereits mit der ersten X100. Hier auf dem Foto sieht man, wie A. L. mit Tape Abhilfe gegen das versehentliche Verstellen schafft:

https://de.pinterest.com/pin/333336809899185062/

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vor 3 Stunden schrieb jnews:

Auch bei meiner X-E5 sitzt der Schiebeschalter für meinen Geschmack zu lose. Da ich es inzwischen weiß, achte ich bei jedem Herausnehmen und nach jedem Anschalten darauf.

Das Problem hatten wir (Annie Leibovitz, ich und viele andere 🤗) übrigens bereits mit der ersten X100. Hier auf dem Foto sieht man, wie A. L. mit Tape Abhilfe gegen das versehentliche Verstellen schafft:

https://de.pinterest.com/pin/333336809899185062/

Vielleicht sollte Fuji den Kameras einfach ein paar Streifen Leibovitz-tape beilegen.

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Auch mir war der Schalter zu leichtgängig vorgekommen. Im Alltag habe ich hin zwar selten aus Versehen verstellt, aber auch noch eine andere Lösung gefunden. Ich habe den Schalter auf die Sperrfunktion (lange ok drücken) eingetragen. Da ich meist mit ‚S‘ arbeite bleibt er so sicher in meiner meist genutzten Position.

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Am 23.10.2025 um 21:23 schrieb Leicanik:

Ich werde als Nächstes mal in einem anderen Fotoladen eine X-E5 ausprobieren, mal sehen, wie es dann bei der ist.

So, das habe ich jetzt gemacht. Ergebnis: Der Schalter war genauso lasch, wenn nicht sogar noch leichtgängiger als bei der ersten. Einmal ganz hauchfein mit dem Finger gestreift führte sofort zum Umschalten von S auf C. Zwischen C und M war dann ein deutlicherer Widerstand, so wie ich es von der X100 VI gewohnt bin. Ich würde die X-E5 also mindestens mit Klebeband versehen, sonst ginge das gar nicht für mich — schöne Kamera hin oder her, der Schalter ist einfach Mist, auch wenn das alleine kein totales Kaufhindernis sein muss.

Aber es hat sich für mich jetzt sowieso erledigt, denn ich habe die X-E5 mal zusammen mit dem 70-300 mit der X-T5 verglichen. Ergebnis: Klarer Handhabungs-Sieg für die X-T5. Die X-E5 ist wirklich eher was für die kompakten Festbrennweiten, diese decke ich jedoch für meine Zwecke schon ausreichend mit der X100 VI ab. Eine weitere Fuji würde für mich die Ergänzung für Tele und evtl. WW sein, das könnte die X-T5 besser erfüllen. Ich mag zwar die Rangefinder-Form gerne, aber die übrigen Vorzüge der X-T5 (z.B. auch das Display) wiegen für mich dann doch schwerer.

bearbeitet von Leicanik
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31 minutes ago, Leicanik said:

Ergebnis: Klarer Handhabungs-Sieg für die X-T5. Die X-E5 ist wirklich eher was für die kompakten Festbrennweiten, diese decke ich jedoch für meine Zwecke schon ausreichend mit der X100 VI ab. Eine weitere Fuji würde für mich die Ergänzung für Tele und evtl. WW sein, das könnte die X-T5 besser erfüllen. Ich mag zwar die Rangefinder-Form gerne, aber die übrigen Vorzüge der X-T5 (z.B. auch das Display) wiegen dann für mich dann doch schwerer.

Unter dem Gesichtspunkt eine absolut nachvollziehbare Entscheidung. In Kombination mit dem Smallrig-Griff fand ich meine X-T5 seeehr angenehm in der Hand. Auch mit dem schweren 16-55/2.8 Mk I. 
Von daher Glückwunsch zur Entscheidung und viel Spaß mit der Kamera.

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