Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hallo zusammen,

nach längerer Fotopause möchte ich jetzt als Rentner wieder in mein altes Hobby einsteigen, bin aber noch immer in der Findungsphase.

Früher habe ich mit Olympus (zuletzt Olympus EM 1 Mark III) fotografiert und war eigentlich ganz zufrieden damit. Jetzt überlege ich, in das Fuji-System einzusteigen. Neben den üblichen Themen (Familie, Landschaft usw.) interessiert mich besonders auch die Makrofotografie (= die Olympiadisziplin von Olympus/OM-Systems).

Nun meine Frage:

Kann mir irgendwer hier im Forum etwas dazu sagen?

Die X-H2s müsste beim Fokus-Bracketing/-stacking ja eigentlich an die OM 1 ziemlich nah herankommen. Mir ist klar, dass die X-H2s keine kamerainterne Stacking-Funktion hat, aber Fokus-Bracketing müsste doch eigentlich extrem flott durchlaufen - oder täusche ich mich da?

Wie sieht es mit der X-T5 aus? Wie schnell ist diese Kamera beim Fockus-Bracketing?

Alleine die Bildserienrate dürfte nicht ausreichend sein, um diese Frage zu beantworten, oder? Außerdem dürfte auch bei Fuji die Wahl des Objektives eine große Rolle spielen. Jedenfalls ist das bei der neuen OM-1 Mark II so (das "alte" 60mm Makro verhält sich von der Geschwindigkeit ganz anders als das "neue" 90mm Makroobjektiv)

Leider kann ich im Netz nichts zu diesem Thema finden. Es wird nur beschrieben, wie die Fuji-Kameras für das Fokus-Bracketing eingestellt werden müssen, aber zur Geschwindigkeit sagt keiner etwas.

Ich danke Euch schon im Voraus für jede Antwort.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 29 Minuten schrieb Hunkpapa:

Mir ist klar, dass die X-H2s keine kamerainterne Stacking-Funktion hat, aber Fokus-Bracketing müsste doch eigentlich extrem flott durchlaufen - oder täusche ich mich da?

Wie sieht es mit der X-T5 aus? Wie schnell ist diese Kamera beim Fockus-Bracketing?

die h2s macht das mit dem xf80mm makro fast mit 40BpS oder nahe an dem dran. Also ja das läuft flott durch.

 

die xt5 ist halt schnell raus weil der Speicher gering ist. nach 10 oder 20 Bilderbuch dann Schluss und sie wird langsamer. Je nachdem wie viel Bilder du stacken willst geht's, ich würde es aber lieber der h2s machen wenn ich die Wahl hab.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Makro ist nicht gleich Makro...

ich hab "nur" das XF60, damit gelingen in der Regel aber auch ganz ordentliche "Makros".

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo, ich hatte vor meiner Futji X-H2s die Om-1.... Nun kann ich einen Vergleich beschreiben. OLY ist im Makrobereich schon sehr gut. 
Bei Fuji nehme ich das Tamron 150-500mm + verschiedene Achromaten davor. Warum?, weil ich den größeren Arbeitsabstand, bei höheren Abbildungsmaßstäben sehr schätze. 
Die Geschwindigkeit beim Fokus-Bracketing finde ich voll überzeugend!
Die Abbildungsqualität ist mit der richtigen Blendeneinstellung, je nach Dioptrien der Vorsatzlinse, schon sehr hoch. 
Was mich etwas stört ist die Schrittweite! Sie ist bei 10 für meine Art der Fotografie zu gering, sodass ich oft eine hohe Anzahl von Fotos benötige, um wenige mm in der Tiefe scharf abzubilden. Das auf Kosten einer längeren Aufnahmezeit. Da halten die Motive nicht immer ruhig, fast nie!
Beim Wasserkugelspringer brauchte ich z.B. 207 Einzelfotos damit der 0,8mm voll scharf aufgenommen wurde.
Die Brennweite war 500mm + eine Eigenzusammenstellung von 2 Achromaten mit 12 Dioptrien. 
Bei der Springspinne habe ich den Raynox M 150 bei f420 genutzt. Da haben 78 Einzelaufnahmen gereicht.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

bearbeitet von Hans i.G.
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Servus zusammen und danke für Eure Antworten.

Hans i.G., an Dich hätte ich noch zwei Fragen:

1.) Warum hast Du von OM1... auf Fuji X-H2s gewechselt? Hat sich der Wechsel für Dich gelohnt?

2.) Du schreibst, die Schrittweite in Stufe 10 ist Dir zu gering und deshalb brauchst Du eine hohe Anzahl von Fotos. Das habe ich nicht verstanden. Wenn die Schrittweite "zu gering" ist, würde das doch bedeuten, der Abstand zwischen den einzelnen Fotos ist für Dich zu groß. Das wiederum würde bedeuten, dass Du Dir einen noch geringeren Abstand (und somit noch mehr Fotos in der Bracketing-Reihe) wünschen würdest um ein durchgehend scharfes Bild stacken zu können. 

Liebe Grüße

 

bearbeitet von Hunkpapa
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erst einmal ist es j auch so, dass man für 40B/s auch die passende Verschlusszeit braucht. Das schafft ja selbst an einem leicht trüben Tag schon keine idealen Aufnahmebedingungen, ohne da kräftig den ISO Wert hochzusetzen.

Was ich mir auch bisher nicht schön reden konnte ist für so ein Makro mit Stacking ein tonnenschweres Telezoom zu bemühen und dazu noch Nahlinsen und Achromaten. Scheint ja aber zu funktionieren.

Ich nehme die H2 anstatt der H2s stacke sehr selten und blende lieber ab. Durch die 40MP habe ich mehr Spielraum und dann kann man mit Topaz auch noch für dezent mehr Schärfe sorgen. Hat mir bisher immer gereicht. Ich nehme das 80er von Fuji dazu.  Wenn die Bilder an der richtigen Stelle scharf sind und  der HG passt sehen sie für meinen Verhältnisse auch sehr natürlich und nicht unansehnlich aus, nur weil sie nach hinten einen Tick Unschärfe aufweisen. Auch spart das Zeit , die man sonst wartend am Rechner verbringt, dazu machen diese Stackingtools dann auch bei 207 Bildern oft Fehler, die es zu retuschieren gilt, wenn es was lebendes war. Hie mal ein paar Beispiel mit einem Bild und dem 80er und der H2. Das erste ist eine winzige Eisnadel vielleicht 2-3mm lang, das andere sieht man ja

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 4 Stunden schrieb Hunkpapa:

Hans i.G., an Dich hätte ich noch zwei Fragen:
1.) Warum hast Du von OM1... auf Fuji X-H2s gewechselt? Hat sich der Wechsel für Dich gelohnt?

Om -Wechsel, weil mein wichtigstes 300mmF4 nach 7 Jahren sich als defekt verabschiedet hatte und zu dem Zeitpunkt eine Reparatur -Pauschalvorauszahlung über PayPal nicht möglich war.
-Ich war dann zu Canon gewechselt, jedoch die R7 hatte richtige, für mich unbefriedigende Mängel, wie Rolling Shutter, zu kleiner Pufferspeicher (=extreme Wartezeit bis die Kamera wieder aufnahmebereit war), Funkfernauslösung sehr umständlich, aus einer Serien "Rolle" die Extraktion eines Fotos sehr umständlich, zeitaufwändig...usw.
- Fuji kam dann, weil ein Nachfolger der Canon R7 immer noch in den Sternen steht.
Die X-H2s kann genau das, was ich bei der Canon bemängelt hatte. 
Da entscheidend auch für mich das Objektiv eine Rolle spielt, konnte ich mich mit dem Tamron 150-500mm anfreunden.
-Die Technik...sie entwickelt sich.😀
2.) Du schreibst, die Schrittweite in Stufe 10 ist Dir zu gering und deshalb brauchst Du eine hohe Anzahl von Fotos. Das habe ich nicht verstanden. Wenn die Schrittweite "zu gering" ist, würde das doch bedeuten, der Abstand zwischen den einzelnen Fotos ist für Dich zu groß. Das wiederum würde bedeuten, dass Du Dir einen noch geringeren Abstand (und somit noch mehr Fotos in der Bracketing-Reihe) wünschen würdest um ein durchgehend scharfes Bild stacken zu können.
Wenn die Schrittweite bei einem Wert  z.B. 10  bei  hohen Abbildungsmaßstäben zu klein ist, bedeutet das, dass der Vorschub von Schärfeebene zu Schärfeebene pro Foto mit meinem Objektiv+ Achromaten  zu gering ist.
Wenn ich die Schrittweite von 10 verkleinere ist der Vorschub dann so klein, das die Einzelfotos fast auf der gleichen Stelle  aufgenommen werden. 
Frage noch, wenn das zu kompliziert von mir erklärt ist.

 

@DRS Die Variant gefällt mir auch sehr. Hatte leider ein 80mm Fuji zurücksenden müssen, da ich öfter Fehlermeldungen in der Kamera angezeigt bekam.
- Für mich ist jedoch bei solch kleinen Motiven der Arbeitsabstand sehr wichtig. Da musste ich z.B. mit der OLY 90mm und dem M 2:1 viel zu nah an das Motiv. Das mit allen Nachteilen.
-Das geht für mich mit f150-500mm + Achromate davor sehr viel besser.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

bearbeitet von Hans i.G.
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 19 Minuten schrieb Hans i.G.:

-Das geht für mich mit f150-500mm + Achromate davor sehr viel besser.

Muss man mit so einem Achromaten nicht auch sehr na ran? Ich habe noch nie einen benutzt. Mit dem 80er plus den 40MP geht es eigentlich auch mit ein bisschen Entfernung, wenn die Objekte nicht zu winzig sind. Das mit den Fehlermeldungen habe ich am 33er. Das muss auch mal zu Fuji. ich stacke aber auch nicht gerne, weil mir das zu aufwendig ist. Ich nehme das meist nur in der Produktfotografie und da tun es mit Stativ und geschlossener Blende meist 10-20 Bilder. Hier habe ich nochmal eins, von einem Tier, was ca. wohl einen mm groß war und was ich erst am Bildschirm überhaupt gesehen habe. Größer geht es dann halt nicht mehr, aber ich wollte ja eigentlich den Tropfen. Mir passiert es nicht selten, dass ich die 40MP vermisse, wenn ich mal die H2s genommen habe anstatt der H2. Wenn man allerdings solche Serien aufnimmt, dann ist eine T5 oder T50 schon wegen  des Speichers absolut nicht ratsam. Da wird die Kamera schon nach dem 10. Bild langsamer. Die H2 steckt das aber genauso weg, wie die H2s.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ein Achromat ist wie eine Lesebrille. Entsprechend der Dioptrie ist der Abstand zum Motiv festgelegt. Z.B. 2 Dioptrien ca. 500 mm Entfernung zum Motiv. Allerdings kann ich mit einer hohen Brennweite dahinter sehr hohe Abbildungsmaßstäbe aufnehmen. Dein Wassertropfen ist fein aber das kleine Insekt ist unscharf. Wahrscheinlich reicht die Schärfentiefe bei deiner eingestellten Blendenzahl nicht bis zu den Fühlern. Oder es hat gezappelt.🙃
-Zitat KI :Der Arbeitsabstand mit dem Raynox DCR-250 beträgt etwa 10–11 cm bei voller Bildfüllung und ist abhängig von der Brennweite des genutzten Objektivs 
-Auf dem APSC Sensor werden da ca. 5mm formatfüllend abgebildet. Maßstab dann etwa 4.4:1 auf APSC

- Mit 500mm und einem Raynox MSN 202 (25 Dioptrien) davor beträgt der Arbeitsabstand nur noch 30mm, das Foto zeigt  2mm von einem Papier Lineal. Das ist für mich dann das Maximum und schwer für andere Motive zu händeln. Trotz Schrittweite 10 beträgt der abgesteppte Tiefenbereich nur wenige mm  bei 181 Einzelfotos.
-Bei der OLY mit 300mmF4 + MSN 202 ging das wesentlich besser, weil hier die Schrittweite von Foto zu Foto größer war.
 

-Zur Bracketingzeit. Der limitierende Faktor ist doch die von der Kamera eingestellte Zeit /Foto bei nicht optimalen Lichtbedingungen. Labor Messungen sind da für mich eher praxisfremd. 
Größe des Pufferspeichers ist bei Brackting natürlich auch wichtig! Weil wenn der voll ist müssen die Daten erst auf die Karte geschrieben werden. Das verlangsamt den Ablauf. Oder wie bei Canon R7, konnte ich erst mal einen Kaffee trinken gehen.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

bearbeitet von Hans i.G.
Text ergänzt.
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Noch eine Bemerkung zur Makrofotografie. Das Tamron 150-500mm hat eine hervorragende Naheinstellgrenze, so dass ich kein weiteres Objektiv benötige um ein normal großes Insekt (etwa 10mm) oder Schmetterling mit feinen Details aufnehmen zu können.
Der Weißling zeigt ein Beispiel bei f 170mm. Das Bokeh gefällt mir ebenfalls. 
Die Hummel mit f 345mm 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

bearbeitet von Hans i.G.
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das Taubenschwänzchen zählt schon zur Makrofotografie. Alles bisher habe ich nur mit dem einen Objektiv aufgenommen.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 20 Stunden schrieb Hans i.G.:

Dein Wassertropfen ist fein aber das kleine Insekt ist unscharf.

Ich hatte ja auch den Tropfen fotografiert und dieses Tier habe ich erst gar nicht gesehen. Das war sozusagen Beifang. dazu saß es auch nur an dem Tropfen, der jetzt nicht so ansehnlich fotografiert war.  Taubenschwänzchen nehme ich immer mit dem 90er auf, weil das schnell ist. das 50-140 geht auch ganz gut.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Interessante Frage. 

Ich bin im Macro bracketing und stacking unterwegs, besitze die Olympus OMD1 II, die Lumix G9 und GX9, die Fuji XT5. ich liebäugele mit der Canon R7 oder R6.

Leider gibt keine der Kameras vollständig das her, was ich gerne hätte.

Olympus:

rasend schnelle bracketing Aufnahmen,  kamerainternes Stacking von maximal 15 Aufnahmen. 

Lumix G9

schnelles Bracketing, kein internes Stacking, Post Focus über 6K Film, aber mal gehts super, mal gar nicht.

Lumix GX9 

Bracketing ok, schöne leichte Kamera mit vertikal aufstellbarem Sucher (bei bodennahen Aufnahmen ein Segen) , kein internes Stacking, Post Focus mit 4 K, wie vor.

Könnte meine kleine leichte Lieblingskamera sein wenn nicht.... siehe nachfolgend

Anmerkung: die beiden hervorragenden Makrolinsen von Olympus 60mm und 30mm sind im Autofokusbereich bei den Lumix Kameras unbrauchbar. Der Fokus irrt vor und zurück und es dauert ewig, bis er scharf stellt. Bei der Olympus Kamera sitzt er auf Anhieb.

Fuji XT5

Diese Kamera zeichnet sich dadurch aus, dass Focusbracketing in einem Automatikmodus möglich (nicht zwingend erforderlich) ist. Man legt den Nahpunkt und dern Fernpunkt fest und die Kamera errechnet den Rest (Anzahl der Aufnahmen, Fokusabstand) selbständig. Somit entfällt das Herumrätseln wie viele Aufnahmen und welche Schritte?

Aber es gibt leider kein kamerainternes Stacking.

Canon R6 und R7

Sehr interessant für Focusstacking aus 2 Gründen:

1) Kamera internes Stacking für eine unbegrenzte Anzahl von Fotos möglich und offenbar auch mit sehr guten Ergebnissen. 

2) Es besteht die Möglichkeit, mit einem Knopfdruck für jedes Bracketing/Stacking einen eigenen Ordner anzulegen. Das erleichtert vieles. Denn jeder kennt das doch, wo hört Bracketing 1 auf und wo beginnt Bracketing 2? Also immer wieder raus, ein Einzelfoto mit vorgehaltener Hand und wieder zurück ins Bracketing. 

Hätten diese Kameras jetzt noch die Möglichkeit des automatischen Bracketings wie bei der XT5, ich würde sofort wechseln. 

Fazit

Ich träume schon ewig davon.... Warum... wirklich... warum ....  werden Kameras von Ingenieuren und nicht von Praktikern konstruiert? 

Das gilt im Übrigen auch für Anleitungen.

Wer weiß schon, dass man verschiedene Quick Menues bei der XT5 definieren kann, die dann die C1 bis C- irgendwas ersetzen? Gerade das ist auch beim Fokus Bracketing extrem hilfreich. Versucht das mal aus der Anleitung zu erfahren. 

So müssen (?) wir damit leben, die eine Kamera kann dies. die andere jenes, aber KEINE deckt die Bedürfnisse des Anwenders ab, weil keine Praktiker sondern Ingenieure das Sagen haben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hm, 

grundsätzlich werden Produktspezifikationen vom Produktmanagement erstellt. Natürlich nicht im Alleingang. Da fließen viele Informationen ein. von Praktikern und Theoretikern. Das Ergebnis mag im Detail nicht jedem gefallen. Wenn nichts 100%ig passt, muss man den naheliegendsten Kompromiss akzeptieren.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb GKH:

die eine Kamera kann dies. die andere jenes, aber KEINE deckt die Bedürfnisse des Anwenders ab, weil keine Praktiker sondern Ingenieure das Sagen haben. 

Der erste Teil stimmt wohl, der andere allerdings nicht für den Anwender allgemein, sondern eher für dich. Kameras sind nun mal keine für den einzelnen konstruierten Produkte, sondern Serienmodelle, die so eine Art besten Kompromiss suchen müssen. Das was du brauchst und dir wünscht brauchen sehr viele sicherlich überhaupt nie, während mir ganz andere Dinge fehlen würden und wieder jemanden noch andere Dinge.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Als Besitzer (und begeisterter Nutzer) sowohl der O-M 1 mitsamt Zuiko 90/3.5 als auch der X-H2s und der X-T 5 (mit 80er Makro) sage ich ganz offen - das Handling des Olympussets ist deutlich besser, das Fuji 80er ist ein Brocken.

Dazu kommt ein elementarer Nachteil - zumindest habe ich das nicht konfigurieren können - die Fujis lassen den Bracketing-Prozess NUR automatisch starten. Mit der O-M 1 starte ich den Vorgang einen Hauch VOR Motivbeginn manuell, so kann ich sicher sein, daß alle kleinsten Verästelungen und Motivteile erfasst werden. Für Fuji habe ich mir ein kleines Werkzeug gemacht, auf das ich fokussieren und damit starten kann. Trotzdem doof. Dafür hat Fuji einige Dinge im workflow, die Oly nicht kann.

Hätte ich aktuell die Wahl - erneut Olympus ... 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 20 Stunden schrieb GKH:

Hätten diese Kameras jetzt noch die Möglichkeit des automatischen Bracketings wie bei der XT5, ich würde sofort wechseln. 

Schau dir vorher auch noch die aktuellen Nikons an.
Neben Speichern in eigenen Ordner je Bracketing haben die zum Beispiel auch kleine Helfer, wie: fürs Bracketing auf elektronischen Verschluss umschalten oder die Nummerierung zurücksetzen oder Focus-Reset auf Anfangsposition nach dem Bracketing. Suchbegriff: "Aufnahme mit Focusverlagerung" heisst das bei Nikon.

bearbeitet von Taloan
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb donalfredo:

Dazu kommt ein elementarer Nachteil - zumindest habe ich das nicht konfigurieren können - die Fujis lassen den Bracketing-Prozess NUR automatisch starten. ... Trotzdem doof. ...

Fokusbracketing /Manuell/ Bildanzahl  festlegen / Schritt auswählen. Manuelle Auslösung (MF), AF+MF = AN, wenn gewünscht beim Fokusdrehring Lupe dazuschalten lassen. Ich habe noch die Lupenfunktion auf FN3 gelegt. Wenn gewünscht: MF-ASSISTENT >  FOCUS PEAKING =rot hoch. Selbstauslöser 2S. 
-Mit  AF ON Taste grob Motiv suchen, oder ich drehe Fokusring voll nach links= nächster möglicher Schärfebereich, Objektivabhängig. Mit Kameraabstand zum Motiv den gewünschten Schärfebereich auswählen. Also auch vor dem Motiv möglich.
Auslösen: es wird bis zur Unterbrechung mit meinem Auslösefinger, oder Fernauslöser stapelweise die Serienaufnahme  in die Ferne verlagert. 
Wenn ich nicht manuell den Bracketing Vorgang beende, fährt die Serie bis zur Unendlichkeitseinstellung des Objektives. Natürlich abhängig von der vorgewählten Bildanzahl. Ich habe da aber immer 840 eingestellt.  
- Eine wichtige Fähigkeit beim Fokusstacking für mich. Nach Ablauf des Bracketing Vorgangs fährt das Objektiv wieder in die Anfangslage zurück! Das konnte die Canon R 7 nicht. Aber die OLY kann das auch.
Die Hornisse ist so wie beschrieben mit f183mm + 2Dioptrien Achromat aufgenommen. 37 Einzelfotos. Davor die aus der Serie nicht benötigten gelöscht. 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

bearbeitet von Hans i.G.
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mit etwas hohen Einstellwerten zeigt hier das Foto von einer Biene, es geht auch ohne Bracketing. 
f483mm, F16, ISO 3200, 1/2500s . Mir gefällt auch der Schärfeverlauf.
 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

((Möglichkeit des automatischen Bracketings wie bei der XT5)).

 

Stelle ich mir Schwierig vor auf einer 40MP Kamera da braucht es eine Super Speicherkarte außerdem große Datenmengen?

Fujifilm für mich ein wenig ein Kompromiss bevorzugen Manuelle Einstellungen Focus Brackeding finde ich nicht so schlecht und das schwere 80 Makro Fuji, habe zwar auch neu eine Nisi Close Up Filter und Makroschiene gekauft aber nur eine Probe gemacht ist mir zu umständlich das gleiche mit einem Zwischenring das mag ich nicht besonders.

Muss nicht sein, aber einen neuen Zoom 50-140 mit besonders guter Naheinstellung darüber würde ich mich freuen hat dann eventuell bei meinen Bergtouren ein Doppel Funktion Tele Brennweite + Nahaufnahmen, damit könnte ich eventuell auf ein Makro Objektiv verzichten und somit Gewicht sparen.

Wenn Makro mein Hauptthema wäre würde ich Wahrscheinlich auch das Olympus System bevorzugen allein die Objektive das Olympus 60 ist super Kompakt das Olympus 90 ist 2:1 mit Tc wird es Weltrekord, neu ist auch bei Sony das neue 100 Makro, Ok, das ist neu mal abwarten berichte, aber für mich sowieso tabu zu teuer.

Fujifilm hat halt andere stärken, alles in einer Kamera zu haben das wird Schwierig werden, schaue auch ab zu andere Systeme an und fang an zu Jammern😁, aber wenn ich vernünftig bleibe ist es besser ich bleibe bei einen System das Risiko extreme Kosten und wenig Gewinn ist also sehr Groß.

 

bearbeitet von Prantl Christian
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb Prantl Christian:

... bei meinen Bergtouren ein Doppel Funktion Tele Brennweite + Nahaufnahmen, damit könnte ich eventuell auf ein Makro Objektiv verzichten und somit Gewicht sparen.

 

Du hattest doch mal das 70-300, da hattest du doch die Doppel Funktion...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Vector Schön das du dein Equipment uns zeigst. Eine Frage hast du schon das Viltrox 75mmf1,2 mit dem TK 1,4 verbunden?
Geht ja vermutlich nur mit einem Zwischenring. Wenn ja, kannst du etwas über die Ergebnisse berichten? Abbildungsleistung? Komunikation mit der Kamera... usw. Danke im Voraus. Ich bin deshalb interessiert, weil laut Tests das Viltrox so eine hohe Auflösung zeigt. Da könnte ich mir mit geringen Einschränkungen, wie Lichtverlust, oder ? , eine höhere Brennweite auch für Astrofotografie vorstellen.
Oder eben für Makrofotografie mit Achromaten davor. (Mit Vignette😀)
O.T.? beendet.

bearbeitet von Hans i.G.
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 32 Minuten schrieb Hans i.G.:

@Vector Schön das du dein Equipment uns zeigst. Eine Frage hast du schon das Viltrox 75mmf1,2 mit dem TK 1,4 verbunden?
Geht ja vermutlich nur mit einem Zwischenring. Wenn ja, kannst du etwas über die Ergebnisse berichten? Abbildungsleistung? Komunikation mit der Kamera... usw. Danke im Voraus. Ich bin deshalb interessiert, weil laut Tests das Viltrox so eine hohe Auflösung zeigt. Da könnte ich mir mit geringen Einschränkungen, wie Lichtverlust, oder ? , eine höhere Brennweite auch für Astrofotografie vorstellen.
Oder eben für Makrofotografie mit Achromaten davor. (Mit Vignette😀)
O.T.? beendet.

Da ich keinen Zwischenring besitze habe ich es auch nicht ausprobiert 😉

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...