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So das wäre dann meine Einkaufsliste. Habe ich etwas vergessen? Ist der 100ml Messbecher zu groß?

 

Und ja, ich weiss dass da 3 Entwickler im Korb liegen :) Bin neugierig. Freue mich über eure Hilfe.

 

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Filmklammern: 2x mit Gewicht, 2x ohne Gewicht. Wenn schon eine Dose für 2x 35mm Film, dann auch zwei Filmspulen, somit die Möglichkeit zwei Filme zu entwickeln und aufzuhängen.

Zwei Trichter, einen für Entwickler, einen für den Rest. Sonst musst Du den einen sehr intensiv nach jeder Benutzung spülen und ein Trichter ist erheblich weiter als eine Weithalsflasche.

Die Umgebung bleibt trocken wenn Du Trichter benutzt  :)

 

Die Entwicklerflasche sollte eine Faltflasche sein, mit der kannst Du den Entwicklerpegel anpassen so das keine Luft in der Flasche verbleibt und der Entwickler nicht oxydiert. Alternativ geht auch Protectan Spray.

Je nach dem wie Du entwickelst brauchst Du drei weiße Flaschen: Stopbad, Fixierer, Wässerungshilfe...

Ich wässere in der Enwicklungsdose, benutze dazu einen speziellen Schlauch von Jobo. Das eine Ende kommt auf den Wasseranschluss, das andere in die Öffnung der Dose.

bearbeitet von helmus
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Stoppen mit Wasser ist OK, muss aber zügig und ausreichend erfolgen. Die AP Dosen lassen sich extrem schnell befüllen und entleeren. Da reicht es einfach Wasser einzufüllen, 5x Kippen, ausschütten. Das ganze 3x wiederholen. Danach fixieren. Nach dem Fixieren ist alles zu Ende. Ab da kannst Du die Dose öffnen und einfach handwarmes Wasser direkt auf der Leitung hineinlaufen lassen, ausschütten, usw. Bei den Jobodosen ist der Schnellwässer fast ein muss, weil die viel zu träge zu befüllen/entleeren sind.

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Ich habe mir das damals einfach angewöhnt mit Stopbad zu arbeiten, der Entwicklungsvorgang wird sicher gestoppt. Danach dann zwei bis dreimal mit Wasser die Stopbadreste ausgespült, so wie Matz das beschrieb.

Stopbad muss nicht sein, es war und ist mir aber sicherer und man verschleppt weniger Entwickler ins Fixierbad.

 

Jeder entwickelt etwas anders, Hauptsache ist das die Ergebnisse stimmen und der Film letzendlich Archivfest ist.

Meine ältesten Negative sind jetzt über 40 Jahre alt und immer noch in Topzustand.

 

Die Wässerungshilfe verkürzt die Wässerungszeit und hilft einfach die unerwünschten Chemie und Silberreste besser auszuwaschen. Frage jetzt nicht wie das Zeug heißt, meinen letzten Film habe ich vor über 20 Jahren entwickelt...

@: Lavaquick von Tetenal habe ich damals benutzt  :)

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=w%C3%A4sserungshilfe%20f%C3%BCr%20filme

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Je eher du mir bescheid gibst desto besser!

Ich würde mich wirklich sehr freuen!!

Dann sagen wir noch Elmar bescheid und machen nen Dreier ;)

 

Er freilich mit so einer schäbigen Nikon oder wie die Dinger heissen ;)

Nee, eher rücke ich mit einer Yashica FX-3 an. Da habe ich ein paar schöne Zeisslinge davor. :)

Außer natürlich, es wird noch was mit der F6.

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Die AP Dose kam auf deinen Empfehlung hin in der Korb.

 

Machst du eigentlich immer den selben Kipprhythmus oder passt du den an Film. Entwickler und Push an?

Kann man das irgendwo nachlesen?

ich behalte immer den selben Kipprhythmus bei, um einen Einheitlichen Ablauf zu bekommen.

Irgendwo muss man ja später ansetzen können, um das Ergebnis zu optimieren.

 

Pushen oder Pullen geht rein über die Zeit.

Hier findest Du auch dazu angaben

http://www.digitaltruth.com/devchart.php?doc=timetemp

 

hier eine Seite, da kannst Du den Film auswählen und schauen wie das Ergebnis mit welchem Entwickler usw. ausfällt

http://filmdev.org/recipe/search?developer_id=1009&page=5&search=fomapan

 

viel Spaß

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Ach, das ist ärgerlich!

Weniger wegen des Geldes und der verschwendeten Zeit eher wegen der Ergebnisse an sich.

Ich bin immer vol aufgeregt wenn ich die Verpackung des entwickelten Films aufmache.#

 

Zur Schärfe: Hier passt sie ja wieder ;)

 

das ist mir auch schon passiert,  dann auch noch in Korfu, die Motive im Kopf

und warum hat dieser Film eigentlich 40 Aufnahmen :o

Ich hätte im Boden versinken können.

 

Da lobe ich mir die moderneren Kameras, wie die F4 oder F6, da kann das nicht passieren

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Stoppen mit Wasser ist OK, muss aber zügig und ausreichend erfolgen. Die AP Dosen lassen sich extrem schnell befüllen und entleeren. Da reicht es einfach Wasser einzufüllen, 5x Kippen, ausschütten. Das ganze 3x wiederholen. Danach fixieren. Nach dem Fixieren ist alles zu Ende. Ab da kannst Du die Dose öffnen und einfach handwarmes Wasser direkt auf der Leitung hineinlaufen lassen, ausschütten, usw. Bei den Jobodosen ist der Schnellwässer fast ein muss, weil die viel zu träge zu befüllen/entleeren sind.

 

wie ist das bei der AP Dose, wenn man darin nur einen Film entwickelt?

 

Bei der Paterson muss ich jetzt ein Rohr drüber schieben, dass die Spule nicht hoch rutschen kann, beim festeren aufschlagen in der ersten Minute.

Das mache ich auch wenn ich einen 120er Film darin entwickle.

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Also Karibik und s/w ist schon Hardcore....

 

das hängt wohl von der Sichtweise ab, ich habe Bilder von Brasilien rein S/W gesehen, die waren wirklich Top.

und

wenn ich mal Bernd Daub zitieren darf  ;)

 

Schwarzweissfotografie bedeutet nicht den Verlust von Farben, sondern den Gewinn von Grauwerten.

Die Wahrnehmung wird auf die Linien, Flächen und Formen des Motives gelenkt.

Die Bildkomposition und die Inhalte eines Fotos rücken in den Vordergrund.

 

http://www.bernddaub.meinatelier.de/

bearbeitet von Schängelche
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Da lobe ich mir die moderneren Kameras, wie die F4 oder F6, da kann das nicht passieren

 

Das passiert auch bei älteren Kameras nicht, wenn sie eine mechanische Filmrückspulung haben.

Einfach nach dem Filmeinlegen und bei den ersten beiden Leertransporten einen Blick auf die Rückspulkurbel werfen.

Die dreht sich eigentlich immer mit, beim Filmtransport. Ich probiere nach der ersten Leeraufnahme ob sich der Film zurückspulen lässt.

Wenn das möglich ist, dann ist der Film falsch eingelegt. Und das ist mir in den vielen Jahren analoger Fotografie noch nie passiert.

Da vergesse ich doch eher mal den Objektivdeckel an meiner Leica IIIa abzunehmen  :huh:

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Das passiert auch bei älteren Kameras nicht, wenn sie eine mechanische Filmrückspulung haben.

Einfach nach dem Filmeinlegen und bei den ersten beiden Leertransporten einen Blick auf die Rückspulkurbel werfen.

Die dreht sich eigentlich immer mit, beim Filmtransport. Ich probiere nach der ersten Leeraufnahme ob sich der Film zurückspulen lässt.

Wenn das möglich ist, dann ist der Film falsch eingelegt. Und das ist mir in den vielen Jahren analoger Fotografie noch nie passiert.

Da vergesse ich doch eher mal den Objektivdeckel an meiner Leica IIIa abzunehmen  :huh:

Ha, auf dem Flohmarkt hab ich mal eine fast Un unbenutzte Praktika erstanden. "Jeht nüsch mehr". Aha. 5€.

Dann erstmal die Rückwand auf gemacht und siehe da: ein alter Orwo war falsch eingelegt worden. Man konnte weder vor noch zurück spulen. Also Film vorsichtig entnommen und gut wars.

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Das passiert auch bei älteren Kameras nicht, wenn sie eine mechanische Filmrückspulung haben.

Einfach nach dem Filmeinlegen und bei den ersten beiden Leertransporten einen Blick auf die Rückspulkurbel werfen.

Die dreht sich eigentlich immer mit, beim Filmtransport. Ich probiere nach der ersten Leeraufnahme ob sich der Film zurückspulen lässt.

Wenn das möglich ist, dann ist der Film falsch eingelegt. Und das ist mir in den vielen Jahren analoger Fotografie noch nie passiert.

Da vergesse ich doch eher mal den Objektivdeckel an meiner Leica IIIa abzunehmen  :huh:

ich weiß!

Aber es ist halt passiert und ich hätte mir wo hin beißen können, als ich es merkte.

 

Och, dass mit dem Deckel, kommt bei mir mit der Canonet QL auch Regelmäßig vor :lol:

Ein Grund warum ich SLR`s mehr bevorzuge ;)

 

Gruß Ralf

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ich behalte immer den selben Kipprhythmus bei, um einen Einheitlichen Ablauf zu bekommen.

Irgendwo muss man ja später ansetzen können, um das Ergebnis zu optimieren.

 

Pushen oder Pullen geht rein über die Zeit.

Hier findest Du auch dazu angaben

http://www.digitaltruth.com/devchart.php?doc=timetemp

 

hier eine Seite, da kannst Du den Film auswählen und schauen wie das Ergebnis mit welchem Entwickler usw. ausfällt

http://filmdev.org/recipe/search?developer_id=1009&page=5&search=fomapan

 

viel Spaß

Danke für die Links!

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Das passiert auch bei älteren Kameras nicht, wenn sie eine mechanische Filmrückspulung haben.

Einfach nach dem Filmeinlegen und bei den ersten beiden Leertransporten einen Blick auf die Rückspulkurbel werfen.

Die dreht sich eigentlich immer mit, beim Filmtransport.

Ich ärgere mich immer noch über den "nicht ganz belichteten" Film, doch aus Schaden wird man(n) bekanntlich klug... :(

 

Grundsätzlich ist mir auch klar, dass sich die Rückspulkurbel mitdrehen muss; warum ich jedoch nicht darauf geachtet habe, ist mir rückblickend schleierhaft. Dieser Fehler wird mir aber mit Sicherheit nicht mehr unterlaufen.

 

LG, Jörg

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