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Hallo,

kurze Frage: Kann man die am Objektiv eingestellte Brennweite im Sucher sichtbar machen? Bei Zooms ist das zuweilen recht nützlich und bei den Kameras, die ich sonst noch so nutze, geht das problemlos.

Viele Grüße,

Ralf

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vor 5 Stunden schrieb gaggel:

Das wäre doch mal was für ein Firmware Update....

...weil?

Nur interessehalber, welchen praktischen Nutzen hätte dieses Feature bei einem Objektiv, dessen Sinn darin besteht nicht auf nur eine Brennweite festgelegt zu sein?

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vor 3 Stunden schrieb AS-X:

Nur interessehalber, welchen praktischen Nutzen hätte dieses Feature bei einem Objektiv, dessen Sinn darin besteht nicht auf nur eine Brennweite festgelegt zu sein?

Frage ich mich auch. Der Sinn eines Zoom-Objektives ist ja, dass ich den Bildausschnitt genau festlegen kann, ohne mich dabei bewegen zu müssen.
Mit welcher Brennweite es dann gemacht wird, ist mir dann komplett egal und ich sehe keinen Grund den Bildausschnitt nach einer bestimmten Brennweite zu richten.

bearbeitet von Lenz Moser
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Für Vergleichstests ist es durchaus praktisch, etwa wenn man Zooms und FBs gegeneinander testet. Also eher was für Technik-Blogger. Die X-Kompakten konnten es übrigens. Bei den Systemkameras muss man eben auf den Objektivring schauen und schätzen, dann eine Testaufnahme machen und kontrollieren und ggf. nachjustieren.

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vor 2 Stunden schrieb AS-X:

...weil?

Nur interessehalber, welchen praktischen Nutzen hätte dieses Feature bei einem Objektiv, dessen Sinn darin besteht nicht auf nur eine Brennweite festgelegt zu sein?

Zum Beispiel um besser über "haltbare Zeiten" informiert zu sein, oder beim 15-45 wäre es die einzige Möglichkeit VOR der Aufnahme über die verwendete Brennweite informiert zu sein... wird doch sowieso in die Exif-daten geschrieben, also sind die Daten vorhanden. Es muss sie sich ja niemand anzeigen lassen, aber die Möglichkeit fände ich klasse...

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vor 2 Stunden schrieb flysurfer:

Für Vergleichstests ist es durchaus praktisch, etwa wenn man Zooms und FBs gegeneinander testet. Also eher was für Technik-Blogger. Die X-Kompakten konnten es übrigens. Bei den Systemkameras muss man eben auf den Objektivring schauen und schätzen, dann eine Testaufnahme machen und kontrollieren und ggf. nachjustieren.

 

vor 2 Stunden schrieb gaggel:

Zum Beispiel um besser über "haltbare Zeiten" informiert zu sein, oder beim 15-45 wäre es die einzige Möglichkeit VOR der Aufnahme über die verwendete Brennweite informiert zu sein... wird doch sowieso in die Exif-daten geschrieben, also sind die Daten vorhanden. Es muss sie sich ja niemand anzeigen lassen, aber die Möglichkeit fände ich klasse...

Ok, kann ich so einigermaßen nachvollziehen, bräuchte beides allerdings nicht.

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Weiß ja nicht, wie das bei Fuji ist, aber Canon sieht man beim Systemblitz mit Zoom-Reflektor die eingestellte Brennweite und man kann den Blitz so konfigurieren, dass er nicht auslöst, also nur das AF-Hilfslicht aussendet. So als Notlösung, wenn es ginge. (Für so Objektive, wo man sogar am Aufdruck der Brennweitenskala gespart hat. ;))

bearbeitet von Lenz Moser
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vor 10 Stunden schrieb flysurfer:

Für Vergleichstests ist es durchaus praktisch, etwa wenn man Zooms und FBs gegeneinander testet. Also eher was für Technik-Blogger. Die X-Kompakten konnten es übrigens. Bei den Systemkameras muss man eben auf den Objektivring schauen und schätzen, dann eine Testaufnahme machen und kontrollieren und ggf. nachjustieren.

Stimmt. Dafür ist es ziemlich praktisch. Ein anderer Grund für meine Frage ist aber auch folgender: Ich kenne ja die „Problemzonen“ meiner Objektive. Mein 18-135 wird ab 100mm schon sichtbar weicher. Deshalb versuche ich den Bereich zu vermeiden und eine Anzeige im Sucher wäre da toll. Bei meiner Oly EM1-ii schau ich auf auf die Brennweitenanzeige schon öfter drauf...

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vor 4 Stunden schrieb Andrae:

Stimmt. Dafür ist es ziemlich praktisch. Ein anderer Grund für meine Frage ist aber auch folgender: Ich kenne ja die „Problemzonen“ meiner Objektive. Mein 18-135 wird ab 100mm schon sichtbar weicher. Deshalb versuche ich den Bereich zu vermeiden und eine Anzeige im Sucher wäre da toll. Bei meiner Oly EM1-ii schau ich auf auf die Brennweitenanzeige schon öfter drauf...

Aber wenn du zur Bildgestaltung sagen wir mal 120mm brauchst (hatte ja einen Grund die Brennweite zu kaufen), was dann? Bei 95mm nach Anzeige aufhören und das Bild nachher beschneiden?

bearbeitet von AS-X
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Am 12.11.2018 um 12:30 schrieb flysurfer:

Für Vergleichstests ist es durchaus praktisch, etwa wenn man Zooms und FBs gegeneinander testet. Also eher was für Technik-Blogger. Die X-Kompakten konnten es übrigens. Bei den Systemkameras muss man eben auf den Objektivring schauen und schätzen, dann eine Testaufnahme machen und kontrollieren und ggf. nachjustieren.

Stimmt. Dafür ist es ziemlich praktisch. Ein anderer Grund für meine Frage ist aber auch folgender: Ich kenne ja die „Problemzonen“ meiner Objektive. Mein 18-135 wird ab 100mm schon sichtbar weicher. Deshalb versuche ich den Bereich zu vermeiden und eine Anzeige im Sucher wäre da toll. Bei meiner Oly EM1-ii schau ich auf auf die Brennweitenanzeige schon öfter drauf...

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Am 12.11.2018 um 15:19 schrieb AS-X:

 

Ok, kann ich so einigermaßen nachvollziehen, bräuchte beides allerdings nicht.

 

vor 18 Stunden schrieb AS-X:

Aber wenn du zur Bildgestaltung sagen wir mal 120mm brauchst (hatte ja einen Grund die Brennweite zu kaufen), was dann? Bei 95mm nach Anzeige aufhören und das Bild nachher beschneiden?

Dann denke ich darüber nach, ob das etwas weichere Bild ok ist oder ob ich lieber etwas näher zum Objekt schreite...

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Am 12.11.2018 um 10:09 schrieb AS-X:

...weil?

Nur interessehalber, welchen praktischen Nutzen hätte dieses Feature bei einem Objektiv, dessen Sinn darin besteht nicht auf nur eine Brennweite festgelegt zu sein?

Vermisse dieses Feature ebenfalls. Hilfreich dann, wenn ich zB. gerade nur mit dem 16-55 unterwegs bin und dennoch einen einheitlichen Look haben möchte. So muss ich jedes mal erst wieder die Kamera absetzen um zu überprüfen, ob ich immer noch auf der gleichen Brennweite bin. Kann nerven.

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vor 2 Stunden schrieb DanielTB:

Vermisse dieses Feature ebenfalls. Hilfreich dann, wenn ich zB. gerade nur mit dem 16-55 unterwegs bin und dennoch einen einheitlichen Look haben möchte. So muss ich jedes mal erst wieder die Kamera absetzen um zu überprüfen, ob ich immer noch auf der gleichen Brennweite bin. Kann nerven.

Auch auf die Idee käme ich (!) bei einem Zoom nicht. Dann hätte eine FB drauf. Aber ich hab’s begriffen. Die Bedarfe sind da offensichtlich sehr unterschiedlich. 

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Am 12.11.2018 um 10:09 schrieb AS-X:

...weil?

Nur interessehalber, welchen praktischen Nutzen hätte dieses Feature bei einem Objektiv, dessen Sinn darin besteht nicht auf nur eine Brennweite festgelegt zu sein?

Es hätte zum Beispiel den Nutzen, dass man trotz Zoom-Objektiv mit der Brennweite einer Festbrennweite fotografieren kann. Mit meiner Leihkamera mit 24-70 fotografiere ich zB sehr gerne bei entweder 35mm, 50mm oder 70mm. So habe ich den Bildausschnitt einer vergleichbaren Festbrennweite, muss aber nicht ständig das Objektiv wechseln.

Das mag jetzt für viele sicher kein Vorteil oder Nutzen sein, aber ich kann mir gut vorstellen, dass der Andrae genau das bezwecken möchte.

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vor 28 Minuten schrieb EveryDayISeeMyDream:

Mit meiner Leihkamera mit 24-70

Ist aber keine Fuji, oder? :)

Der Nutzen läge da sozusagen im Kopf, denn praktischen kann es ja keinen haben, ein Zoom auf die Brennweitenzahlen von Fixbrennweiten zu beschränken. Wobei auch ein 35 mm Objektiv meist nicht genau 35 mm Brennweite hat und auch die Brennweiten von Zoomobjektiven, die in den Exif-Datensatz geschrieben werden nur ungefähr sind.

Den Nutzen für den erwähnten Bildeindruck ("look") bezweifle ich auch. Wer kann beim Anblick eines Fotos schon sagen, mit welcher Brennweite da genau aufgenommen wurde? Also den Unterschied von 30 mm oder 35 mm erkennen?

Ansonsten wären die Hersteller ja gut beraten, z.B. bei dem 24-70 bei 35 und 50 mm den Zoom einrasten zu lassen. 24 und 70 mm dürften ja kein Problem sein. ;)
 

bearbeitet von Lenz Moser
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Ich habe jetzt jedenfalls endlich richtig verstanden, wieso ein Zoom auch schon mal als Gummilinse bezeichnet wird.

Bisher bin ich fälschlich davon ausgegangen, dass man damit die stufenlose Variabilität meint, aber mitnichten, es geht um die Fixierung der Brennweite mit einem Gummiband, um so den Nachteil keine Festbrennweite zu benutzen, wieder aufzuheben.

Man lernt halt nie aus 😉

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vor 2 Stunden schrieb Lenz Moser:

Den Nutzen für den erwähnten Bildeindruck ("look") bezweifle ich auch. Wer kann beim Anblick eines Fotos schon sagen, mit welcher Brennweite da genau aufgenommen wurde? Also den Unterschied von 30 mm oder 35 mm erkennen?

Wenn man fest an einer Stelle steht und am Zoomring dreht, ändert sich der Look (im Sinne von Perspektive) ja sowieso nicht. Nur der Bildausschnitt wird verändert. Wenn man gleichzeitig die Aufnahmeposition ändert, dann macht das natürlich einen Unterschied, aber der wird ja nicht einmal in den Exif-Daten festgehalten. Und wer sein Bild später beschneidet, gibt deshalb keine höhere Brennweite an, obwohl der Effekt weitgehend derselbe ist. Entscheidend ist der Bildeindruck; die numerische Brennweitenangabe hilft mir nur, so lange ich noch kein Bild sehen kann. Aber wenn ich bereits durch den Sucher schaue, sehe ich doch bereits alles, was ich sehen muss.

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vor 1 Stunde schrieb Lenz Moser:

Das ist richtig. Vermutlich war es aber nicht gemeint, sondern wie die Größenverhältnisse unterschiedlich entfernter Bildelemente sind. 

Genau das ist ja die Perspektive. Und die hängt vom Aufnahmestandpunkt ab, nicht von der Brennweite (oder dem Beschnitt).

Wenn ich zwei gleich große Objekte fotografiere, von denen eines 2 und das andere 4 Meter entfernt ist, wird das hintere exakt halb so groß wie das vordere abgebildet – mit jeder beliebigen Brennweite.

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