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vor 18 Minuten schrieb pilfi:

@MichaelAC
Jetzt musst du wohl beide Bücher kaufen (wenn es dann irgendwann mal das Buch zur T3 gibt) 🤐

Vielleicht verkauft der Verlag die passenden Seiten ja einzeln. 🤔😁

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Hallo zusammen,

ich möchte mich in dieses Thema einklinken, um zeitnah vor meinem Urlaub meine Gedanken in die richtige Richtung zu bringen.

Gestern habe ich mir eine X-T30 mit dem Kitobjektiv 15-45mm gekauft und eine Testbilder in der Wohnung und der Landschaft gemacht. Wie viele andere User auch nutze ich LR CC Classic zur Bearbeitung meiner Bilder, bisher habe ich mit Olympus fotografiert.

Bei den RAWs ist mir aufgefallen, dass die Schärfe bzw. der Detailreichtum bei Objekten in naher Distanz (z.B. Portraits, Stilleben, etc.) wirklich hervorragend ist. Bei Landschaftsbildern mit viel Wald- und Wiesenflächen, Dachschindeln in weiter Entfernung sieht es jedoch gegenteilig aus. Alles wirkt dann auf einmal recht "matschig", keine Details zu erkennen und irgendwie nicht richtig "scharf". Ich gehe zu 99% davon aus, dass der Fehler bei mir zu suchen ist, würde mich aber freuen, wenn ihr mir Tipps geben könntet, wie ich das Thema ideal anpassen könnte um zu schauen, ob ich die Kamera behalten werde, was mein Wunsch ist.

Liegt es am Objektiv? Liegt es am RAW-Converter? Liegt es an irgendwelchen Kamera-Einstellungen?

Heute morgen habe ich durch Zufall einen Bericht zur X-T3 von Akigrafie auf YT gesehen, der das "Problem" ähnlich beschreibt und aus seiner Sicht Abhilfe mit dem Raw-Converter RawTherapee schafft, dann aber mit den Farben unzufrieden ist.

Ich freue mich von euch zu hören.

Vielen herzlichen Dank!

Tobi

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vor 5 Minuten schrieb Kokolorix:

Liegt es am Objektiv? Liegt es am RAW-Converter? Liegt es an irgendwelchen Kamera-Einstellungen?

Bestimmt. Man kann nur raten. Aus diesem Grund: RAWs zur Verfügung stellen (z.B. filebin.net) und ansehen lassen und gegebenenfalls auf Rückfragen eingehen.

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Hallo,

hier das Ergebnis mit den Einstellungen, wie ich sie bisher verwendet hatte. (Details 25, Radius 0,9, Schärfung 70)

VG

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bearbeitet von Kokolorix
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vor 1 Stunde schrieb Kokolorix:

...
Liegt es am Objektiv? Liegt es am RAW-Converter? Liegt es an irgendwelchen Kamera-Einstellungen?
...

Hallo Tobi.

Bei RAWs sind die Kameraeinstellungen ja erst einmal nicht so wichtig. Ein Faktor beim Schärfen in Lightroom sind die richtigen Einstellungen. Je nachdem, mit welcher Kamera Du vorher unterwegs warst, passen diese nicht.

Bewegung der Blätter durch Wind wäre ggf. auch ein Faktor, der einem manchmal erst am Rechner auffällt...

bearbeitet von Mattes
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vor 21 Minuten schrieb Kokolorix:

[...] hier das Ergebnis mit den Einstellungen, wie ich sie bisher verwendet hatte. (Details 25, Radius 0,9, Schärfung 70) [....]

Das Bild zeigt sich uns doch nicht in voller Auflösung. Wie soll man denn da eine Schärfebeuteilung abgeben?

In Deinem Fall kann man aber auch ohne vollaufgelöstes Bildmaterual sagen, dass Schärfung = 70 zuviel ist. Das sieht man im Foto.

Bei so einem Foto ist es auch wichtig zu wissen, ob Du auf einen bestimmten Punkt fokussiert hast, der dir wichtig ist, oder ob Du hyperfokal fokussiert hast (be iBrennweite 44mm eher nicht), um möglichst durchgängige Schärfe zu erhalten.

Was hält Dich ab, ein RAW zur Verfügung zu stellen?

bearbeitet von Gast
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Hallo zusammen,

danke für die ersten Rückmeldungen.

Ich werde heute Abend nochmal hier etwas durch die Gegend laufen und mit einem Stativ einige Aufnahmen machen. Dazu werde ich meine Olympus E-M10 Mark 1 mitnehmen um für mich weitere Vergleiche ziehen zu können.

@flysurfer: was meinst du mit deiner Aussage, man benötige ein scharfes Objektiv? Ist das eine allgemeine Aussage oder bist du der Meinung, dass das Kit-Objektiv nicht zu gebrauchen sei?

@Graufilter: es handelt sich um eine Bildschirmcopy aus LR CC Classic. Das Bild war auf 100% eingezoomt. Bei weniger Schärfung sehe ich noch weniger Details, eher eine fast homogene grüne Fläche. EIn RAW kann ich erst heute Abend zur Verfügung stellen, da ich nur eben vom Büro aus diesen Screenshot verwenden konnte.

VG

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vor 13 Minuten schrieb Kokolorix:

[...] oder bist du der Meinung, dass das Kit-Objektiv nicht zu gebrauchen sei? [...]

Schau mal.

Ob das zu berauchen ist oder nicht, musst Du selbst beurteilen. Ob Dein konkretes Objektiv zu gebrauchen ist, können wir anhand dessen, was Du bereit gestellt hast, nicht beurteilen.

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vor 2 Stunden schrieb Kokolorix:

...hier das Ergebnis mit den Einstellungen, wie ich sie bisher verwendet hatte. (Details 25, Radius 0,9, Schärfung 70)...

Hallo Tobi.

Es gibt zwar kein Patentrezept für's Schärfen, aber probiere es mal mit diesen Werten - sie sind mein Standard für "normale" Motive.

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Bei mir funktioniert sehr gut (allerdings X-H1):

Betrag 25 (Max.29!); Radius Motiv entsprechend ca. 0.7 - 1.2 oder auch etwas mehr/weniger; Details dann allerdings höher als Mattes durchaus 80-90. Wie Mattes zeigt, kann man mit dem Betrag etwas höher gehen, wenn man sich bei Details zurückhält. Mir gefällt meine Variante etwas besser.

Vorher natürlich ausmaskieren, um Flächen nicht mitzuschärfen,

Den weiteren Schärfeeindruck kann man dann noch Struktur!, Klarheit, Kontrast, Dunst Entfernen beeinflussen, das vergessen manche, wobei der neue Regler Struktur mir sehr gut gefällt, vorher war es Klarheit. Wenn man Struktur benutzt, empfiehlt es sich Klarheit nicht auch noch anzufassen.

Ein Preset mit Betrag 25, Radius 1.0, Details 75 kann schonmal ein erster Anhaltspunkt sein, von dem man weiterarbeiten kann. In jedem Fall gibts so noch keine Artefakte.

bearbeitet von Tommy43
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Hallo zusammen,

 

hier ein Bild mit der alten Olympus E-M10 Mark1 und der X-T30. Ich habe versucht, ziemlich ähnliche Parameter zu erzielen,... der Unterschied erschreckt mich etwas, ich habe mehrere Versuche gemacht. Stativ, Bildstabi aus, manuell auf die Baumkrone fokussiert (bei beiden Kameras).

https://filebin.net/yu1m2mqcv4jh4ka6

https://filebin.net/r82eu5buffr5aqdt

bearbeitet von Kokolorix
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Wenn man Kameras (nicht Objektive) miteinander vergleichen will, dann am besten jeweils mit einem scharfen Objektiv. Also bei Fuji zum Beispiel ein auf förderliche f/5.6 abgeblendetes XF35mmF1.4. Dieses dann manuell sauber fokussieren und das Ganze dann mit der zweiten Kamera und einem ähnlich guten Objektiv wiederholen. Am Ende beide optimal entwickeln und die Ergebnisse vergleichen.

Hier weiß ich leider nicht, was das Ganze bringen soll – schließlich liefert das verwendete Objektiv keine besonders detailreichen Daten. Ich habe es trotzdem mal entwickelt und hier hochgeladen: https://www.flickr.com/gp/ricopfirstinger/sM9KuT

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Im blauen Forum schwärmen vor allem die, die sich das 15-45 zusammen mit einer T100 (wegen Bayer) gekauft haben von diesem Objektiv 😉 (und vom Sensor). Aber am langen Ende fast offenblendig ist natürlich keine tolle Leistung zu erwarten.

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Das XC 15-45 vollbringt nun mal keine Abbildungswunder. Dafür ist es preislich ziemlich günstig 🙂 Es ist irgendwie nicht so wahnsinnig zielführend zu überlegen, ob das Objektiv nun gut ist oder nicht. Kommt ja immer auf das Ziel und auf die Ansprüche an. Wenn man damit zufrieden ist, dann ist es doch okay. Wenn nicht, muss man mit anderen Objektiven vergleichen und sich etwas heraussuchen, was den (erhöhten) Ansprüche genügt.

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vor 21 Minuten schrieb Tommy43:

Im blauen Forum schwärmen vor allem die, die sich das 15-45 zusammen mit einer T100 (wegen Bayer) gekauft haben von diesem Objektiv 😉 (und vom Sensor). Aber am langen Ende fast offenblendig ist natürlich keine tolle Leistung zu erwarten.

Ich war bisher immer von den Olympus Objektiven begeistert, diese waren immer schon ab Offenblende sehr gut zu nutzen. Ist das bei Fuji scheinbar nicht so? 

Die Aufnahme mit dem Olympus Objektiv ist auch nah der Offenblende aufgenommen, f5, mit dem Fuji bei f6,4.

Daher finde ich es schon vergleichbar was herauskommt, wenn ich dann auf den Auslöser drücke.

Nochmal, ich möchte gern weiter mit Fuji vorankommen, aber es kann nicht verlangt werden, dass sofort ein Highend Objektiv benötigt werden soll um die Qualität der Abbildung im Vergleich einschätzen zu können. Das Olympus ist auch ein einfaches Kit-Objektiv.

VG

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vor 2 Minuten schrieb Kokolorix:

.... Das Olympus ist auch ein einfaches Kit-Objektiv.

Na ja, dann ist dieses einfache Olympus-Kit-Objektiv anscheinend (zumindest für dich) besser als das besagte einfache Fuji-Kit-Objektiv. Ist nun mal so und ist nicht zu ändern 😏 

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Dass das 15-45 hier links dezentriert ist, ist gut zu sehen. Bei solchen 50-Dollar-Konstruktionen erwarte ich auch eine etwas höhere Serienstreuung. Es gibt auch recht gute Exemplare, wobei die Qualität über den Brennweitenbereich natürlich schwankt. 

Beim Olympus-Objektiv ist dafür die rechte Seite die schwächere.

https://www.flickr.com/gp/ricopfirstinger/888NS2

bearbeitet von flysurfer
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vor 2 Minuten schrieb Parallaxe:

Na ja, dann ist dieses einfache Olympus-Kit-Objektiv anscheinend (zumindest für dich) besser als das besagte einfache Fuji-Kit-Objektiv. Ist nun mal so und ist nicht zu ändern 😏 

Ja klar, da kann man Glück oder Pech mit seinem Exemplar haben, und das Oly-Objektiv wurde auch nicht am extremen langen Ende verwendet, sondern in der gutmütigeren Mitte von 28mm. 

 

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vor 1 Stunde schrieb Uwe Richter:

Warum „natürlich“?

So komische Aussagen sind schon echt übel.

Danke für den überaus freundlichen Hinweis, meine Aussagen besser zu belegen. Mache ich sehr gerne.

Deswegen: https://www.lenstip.com/552.4-Lens_review-Fujifilm_Fujinon_XC_15-45_mm_f_3.5-5.6_OIS_PZ_Image_resolution.html

Beim 18-55 passt die Aussage übrigens ebenso. Siehe auch der Kommentar von flysurfer über diesem zum Thema „gutmütige Mitte“.

Ich hatte angenommen, hier im Forum sei so etwas Allgemeinwissen, sorry.

Im übrigen kostet das Oly Objektiv auch das Doppelte des Fuji. Gibt aber jede Menge Alternativen bei Fuji, die das einfach toppen. Das 15-45 ist übrigens ziemlich toll bei 15mm und das sogar bei relativ offener Blende. Das lange Ende fällt dagegen krass ab.

 

 

bearbeitet von Tommy43
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vor 9 Stunden schrieb Tommy43:

Ich hatte angenommen, hier im Forum sei so etwas Allgemeinwissen, sorry.

So etwas halte ich generell für Quatsch.

Etwas "abzuqualifizieren" weil ein anderer es ja auch bereits getan hat.

Ich teste so etwas lieber selber, bevor ich mir ein Urteil erlaube.

Ich hatte nicht nur schon sehr geniale Fujis, die andere als schlecht bezeichneten,
sondern auch Fujis, die schlecht waren, aber von anderen geheiligt wurden.

Ebenso habe ich so in etwa 50 Altgläser, die zum Teil niederschmetternde Kritiken hatten, bei mir aber sehr gute Qualität ablieferten.
Vielleicht liegt es auch am Fotografen. Der eine kommt zurecht, der andere halt nicht.

Jedenfalls sind Pauschalaussagen, die dazu noch auf "hörensagen" basieren, für mich erstmal Quatsch.
Diese dann auch noch als "Allgemeinwissen" zu verkaufen, in meinen Augen, beinahe peinlich.

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vor 9 Stunden schrieb Tommy43:

Vorsicht! Das ist sehr undifferenziert. Das 18-55 ist eine ganz andere Hausnummer als das 15-45. 

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vor 12 Stunden schrieb Tommy43:

Das lange Ende fällt dagegen krass ab.

So krass finde ich das gar nicht, auch mit 45mm kann durchaus fotografieren, auch Landschaft!

https://www.flickr.com/gp/134578386@N06/w6pP26

https://www.flickr.com/gp/134578386@N06/6pkZ34

https://www.flickr.com/gp/134578386@N06/o6H4XY

https://www.flickr.com/gp/134578386@N06/Y6296P

 

im WW sowieso

https://www.flickr.com/gp/134578386@N06/hb99ML

 

bearbeitet von daduda
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Am 4.7.2019 um 08:54 schrieb Parallaxe:

Vorsicht! Das ist sehr undifferenziert. Das 18-55 ist eine ganz andere Hausnummer als das 15-45. 

Nicht nur undifferenziert, sondern auch falsch, sorry. Ich hatte das nicht mehr nachgelesen, glaubte es aber bei opticallimits bzw. lenstip so gesehen zu haben... stimmt aber tatsächlich nicht, bei lenstip und opticallimits gibt es keine brennweitenabhängigen Ausreißer wie beim 15-45 getestet.

 

 

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