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vor einer Stunde schrieb Prantl Christian:

Beispiel ein Kompaktes Sigma 100mm, Panasonic hat es geschafft ein Panasonic Lumix nur 300g Makro 100mm zu bauen für Vollformat.

https://www.lenstip.com/porownaj.php?co=obiektyw&ile=5&add0=1825&add1=1482&add2=1849&add3=2106&add4=1750

Das Panasonic ist wohl nicht mit Telekonverter kompatibel, das haben sich viele damals bei Fuji gewünscht. Ebenso war dort notwendig, dass im Fuji ein OIS verbaut wurde.

Als drittes sieht man beim Lumix, dass es die niedrigste Angabe der Nahgrenze hat, was auf eine starke Brennweitenverkürzung im Nahbereich hinweist. Wenn man dann für gleiche Vergrößerung viel näher rangehen muss, dann hat man bzgl. Fluchtdistanz für Tierchen oder Abschattung vom Motiv mit natürlichem Licht trotz kleinerem Objektiv genau gar nichts gewonnen.

Natürlich könnte ein Dritthersteller heute so was gern als weitere Variante für Fuji bauen, dann kann man seinen Kompromiss selbst wählen.

Klar, klein und lange Brennweite würden man sich hier wünschen, denn 100mm mit KB sind ja nur ~70mm an Fuji, das bedienen XF60 und Zeiss Touit 50 bereits. Vielleicht dann gleich 100mm/f3.5 und so wenig Zusatzkram wie möglich für ein kleines Tele, was Macro, Natur und Landschaft macht.

bearbeitet von outofsightdd
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Und nicht zu vergessen das Laowa 65 2:1 oder das 150mm Sigma mit Adapter oder ein 30mm Macro?,usw.

Alles Kompromisslösungen "Ich dachte mit gutem AF/Bildstabilisator" einer Brennweite von 80/100mm, da sehe ich nur das 80 macro von Fuji.

Natürlich kann man auch mit einer "Focusschiene" und manuelle Objektive Makros machen ein aber wieso bleibt, Beispiel: Olympus macht das besser mit den 60/90macro plus bessere interne Software Brackeding auch.

 

bearbeitet von Prantl Christian
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vor einer Stunde schrieb Prantl Christian:

Beispiel: Olympus macht das besser mit den 60/90macro plus bessere interne Software Brackeding auch.

Was genau soll denn an der OM besser sein beim Fokusbracketing? Fujifilm bietet da doch schon die relevanten Optionen? Ok, die haben internes Stacking dazu, aber das wiederum ist eigentlich nicht zu vergleichen mit einer leistungsfähigen Stackingsoftware am PC für Macro mit mehr Bildern als nur einer Handvoll,Medien in der Kamera möglich sind. 

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vor 19 Stunden schrieb Hans i.G.:

Ich habe einen ganz einfachen Wunsch. Die Programmierer von Fuji sollten den Makrofotografen eine Freude bereiten.
Bei sehr kleinen Motiven und hohen Abbildungsmaßstäben > M2:1 ist bei allen möglichen Optiken incl. Hilfsmittel, wie Achromaten davor, die Schrittweite 10 bei Fokus Bracketing in der X-H2S einfach zu klein. Der Vorschub / Einzelfoto bei SW 10 ist zu gering. Ich brauche zu viele Einzelfotos um einen Tiefenschärfebereich von wenigen mm in einer Serie aufzunehmen. Die Aufnahmedauer ist dann meist zu lang, weil das Motiv sich in dieser Zeit nicht bewegen sollte.
Beispiel: der Kugelspringer ist 0,8mm groß. Da habe ich 194 Einzelfotos gebraucht. Zum selten Glück hat das Tier in diesem Zeitrahmen 16 Sekunden ruhig gehalten.

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Die Programmierer von Fuji sollten den Makrofotografen eine Freude bereiten.

 

Bin auch deiner Meinung, aber besser macht das nur Olympus/Panasonic/Canon, Fujifilm ist für Street/Reise/Reportage, Optimiertes System.

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vor 21 Minuten schrieb Tommy43:

Was genau soll denn an der OM besser sein beim Fokusbracketing? Fujifilm bietet da doch schon die relevanten Optionen? Ok, die haben internes Stacking dazu, aber das wiederum ist eigentlich nicht zu vergleichen mit einer leistungsfähigen Stackingsoftware am PC für Macro mit mehr Bildern als nur einer Handvoll,Medien in der Kamera möglich sind. 

genau, internes stacking ... nur weil eine Kamera das kann, bedeutet das ja nicht, dass man im Falle eines Falles nicht extern mit einer leistungsfähigen software stacken kann ... aber man kann es halt auch freihand, ohne Umstand, direkt in der Kamera, für einfachere Fälle ... und das ist ziemlich grossartig, wenn man Makro nur als ein Hobby von mehreren betreibt 😄 

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Joi, ich habe einige Erfahrung mit zunächst Olympus, OM-System, Panasonic mit allen Vorteilen für die Makrofotografie. Danach habe ich, nach dem Ausfall meiner wichtigen Objektive 75-300mm, 300mmF4 mich mit der Canon R7 +100-500mm 1 Jahr beschäftigt. 
Doch einige für mich ungünstigen Eigenarten der Canon (wenn es interessiert kann ich die gern hier beschreiben) haben mich zum Wechsel zu Fuji geführt. 
Ich wollte es wissen und bin eigentlich sehr, sehr zufrieden mit der X-H2s. Bis auf diesen einen Punkt der zu geringen Schrittweite bei 10.
-Mein Wunsch an Fuji wäre noch ein Makroobjektiv mit ca. 160-180mm Brennweite bei einem Maßstab 2:1 😀
Brauche keine hohe Lichtstärke, weil ja Makro. Dafür muss es klein und leicht sein.  

bearbeitet von Hans i.G.
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Das Laowa AF 180MM mit EF-Mount wird inzwischen auch von Fringer an Fuji X unterstützt. Sicher auch nicht perfekt, aber dort gibt's die Brennweite mit Macro in handlicher Form zumindest zu kaufen. 

Das "lange" Macro von Fuji wurde eine Zeit lang als XF120mm gerüchtet und eben aus Gründen der Größe von Fuji nicht als solches gebaut. Auch andere Systeme verzichten gänzlich darauf, Nachfolger für frühere KB-Makros mit 150...180mm zu entwickeln. 

Mag am Ende jeder Wünsche formulieren wie er kann, aber gelegentlich sollte man die an der Realität des Marktes spiegeln. Es sei denn, einfach weiter zu träumen genügt einem auch. 

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Nein das kommt mit Speedboster für mich nicht in Frage. Vielleicht lass ich mir noch einmal das XF80mmF2.8 kommen. Da ich nun einen 1,4 Telekonverter habe würde das auf einen neuen Versuch ankommen. Das letzte Objektiv 80mm musste ich zurücksenden, da laufend Fehlermeldungen auf dem Kameradisplay erschienen. Das geht so gar nicht! Versuch und Irrtum bei einer Fokusstackaufnahme, nein danke. 
- Jetzt habe ich doch noch einen dringenden Verbesserungswunsch der Software. Ich denke das ist auch bei anderen aktuellen Kameratypen so technisch gelöst, wie bei meiner X-H2s.
Es betrifft die Löschfunktion in der Kamera. Ich kenne da eine sehr komfortable Lösung bei OM. 
-Ich möchte in der vergrößerten Ansicht beim Durchblättern der aufgenommenen Fotos die Spreu vom Weizen trennen. 
Den umständlichen Weg in der verkleinerten Massenansicht, bei jedem nicht gewollte Foto mit einer OK Bestätigung einen Auswahlhaken zu setzen finde ich sehr nervend. 
So kann ich auch nicht sehen, ob das Einzelfoto meinen Ansprüchen (z.B. Schärfe Bildkomposition) genügt, weil ich bei dieser Minidarstellung das mit meinen Augen nicht beurteilen kann. 
Lösung wäre: Eine Taste (z.B. roten Video Aufnahmeknopf)  beim raschen durchblättern (in vergrößerter Ansicht) gedrückt halten und so wird das Bild markiert (Haken gesetzt) um am Ende der Auswahl die Löschfunkton zu aktivieren.
Manches wäre so einfach für praktische Anwender.

bearbeitet von Hans i.G.
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vor 4 Stunden schrieb Prantl Christian:

...aber besser macht das nur Olympus/Panasonic/Canon, Fujifilm ist für Street/Reise/Reportage, Optimiertes System.

Wenn ich mir eine Kameramarke zulege, dann muss sie für alle Bereiche für mich einsetzbar sein. Das heißt Fotoaufnahmen vom Saturn bis zur Makrowelt < 1mm sollten ebenfalls, mit den richtigen Objektiven, möglichst meine Ansprüche zur Zeit erfüllen. Ich fotografiere immer nur mit einer 😀 Kamera.
Gerade auch im Makrobereich finde ich die Aufnahmen mit einem APS-C Sensor noch ein Fünkchen detailreicher als mit MFT.     

bearbeitet von Hans i.G.
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vor 8 Stunden schrieb Hans i.G.:

Wenn ich mir eine Kameramarke zulege, dann muss sie für alle Bereiche für mich einsetzbar sein.

Wenn ich mir ein Auto zulege, dann muss es für alle Bereiche für mich einsetzbar sein.

Wieso baut Porsche keine geländegängigen Wohnmobile mit Cabriodach die ich auch als Umzugswagen nutzen kann?!?

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vor 15 Stunden schrieb Hans i.G.:

Joi, ich habe einige Erfahrung mit zunächst Olympus, OM-System, Panasonic mit allen Vorteilen für die Makrofotografie. Danach habe ich, nach dem Ausfall meiner wichtigen Objektive 75-300mm, 300mmF4 mich mit der Canon R7 +100-500mm 1 Jahr beschäftigt. 
Doch einige für mich ungünstigen Eigenarten der Canon (wenn es interessiert kann ich die gern hier beschreiben) haben mich zum Wechsel zu Fuji geführt. 
Ich wollte es wissen und bin eigentlich sehr, sehr zufrieden mit der X-H2s. Bis auf diesen einen Punkt der zu geringen Schrittweite bei 10.
-Mein Wunsch an Fuji wäre noch ein Makroobjektiv mit ca. 160-180mm Brennweite bei einem Maßstab 2:1 😀
Brauche keine hohe Lichtstärke, weil ja Makro. Dafür muss es klein und leicht sein.  

Habe es versucht mit den 80 + TC2.0 daraus wird ein 160mm 2:1 allerdings hat es seine Tücken nicht mal so sehr wegen den AF, sondern für mich Persönlich einfach etwas überdimensioniert und schweres teil.

Meine Kritik wäre aber der Focusabstand  Schrittlänge 10 entspricht bei anderen Systemen 4 bei Makro 1:1, zwar gut bei Fujifilm für Professionelle Anwendung aber es wäre nett auch eine andere Option eine leichtere Version als das 80 wäre auch ganz nett und eine Neuauflage 60 mit Vergrösserung 1:1 wäre auch ganz nett.

Aber Ok, Fujifilm hat auch vieles zu bieten das einfach nur hervorragend ist, das tele 70-300/55-200/50-140 finde ich auch nicht schlecht mit vielleicht eine Zwischenring oder Close Up Filter, das ganz neu bei mir 100-400 eigentlich top da habe ich auch nichts Auszusetzen für sagen wir Nahaufnahmen ohne ins extrem Makro zu gehen.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen bei Sony ein 70-200 mit Makro Funktion, aber Sony ist bei Objektiven schon eine andere Liga mich interessiert das System trotzdem weniger als Fujifilm, Fujifilm hat etwas besonders finde den "Retro Look Klasse".

bearbeitet von Prantl Christian
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vor 11 Stunden schrieb Hans i.G.:

Wenn ich mir eine Kameramarke zulege, dann muss sie für alle Bereiche für mich einsetzbar sein. Das heißt Fotoaufnahmen vom Saturn bis zur Makrowelt < 1mm sollten

Objekte kleiner als 1mm sind ja auf dem Sensor schon kaum zu sehen, auch bei doppelter Vergrößerung. Da wäre es doch in dieser Hinsicht auch praktisch, dass der jetzt nicht nur 26MP Auflösung hat, was ja auch Reserven schafft. Es gibt ja auch ein Reihe von Spezialequipment für solch extreme Makrofotografie, wobei ich mich damit nicht auskenne. Aber ein 0,8mm großes Tier mit 194 Fotos abzulichten ist wohl auch nicht ganz Massenkompatibel. Das ist schon sehr speziell. Der 2 Fach Konverter am 80er ist dafür für meine Verhältnisse absolut unbrauchbar, weil dem Objektiv dann Schärfe fehlt, was dann für ein Stacking nicht vorteilhaft ist. Mit dem 1,4er ginge es noch. Aber ich rede da auch von "normalen"  Makros, wie sie gebräuchlich sind von Tieren, die man auf dem Bild noch deutlich sieht. Das kann man dann auch noch mit Software vergrößern oder schärfen.

Man legt sich eine Kamera ja zu, weil man die Flexibilität ja mit dem Zubehör erreicht, wie Objektiven oder bei Makro, mit dem, was es da so alles schönes gibt.

Bei dem, was du machst wäre es ja schonmal von Vorteil, wenn die Kamera 100MP hätte, was ja eine stattliche Vergrößerung in der Ausgabe bedeutet im VGL zu 26. Trotzdem finde ich das schon sehr gut, was du mit der H2s und dem 0,8mm großen Tier da erreicht hast. Das wird aber dann auch die größtmögliche Darstellung schon fast gewesen sein oder könnte man das auch noch in 50X70 cm und Druckauflösung benutzen?

Wie gesagt fände ich von Fuji ein Makro gut, was wegen mir bei 5,6 anfängt mind. 80mm hat und 1:1 abbildet in der Qualität vom 80er. Da brauche ich weder hohe Lichtstärke und selbst den Stabi habe ich ja in der Kamera.  Aufgrund der Spezifikationen wäre das kleiner, leichter und günstiger., was gerade in dem Bereich auch kein Nachteil ist.

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vor 20 Stunden schrieb Prantl Christian:

FX 500 5.6?, warum das? und nicht ein Tele 400 f3.5?

Warum eigentlich spezifisch 400mm und um damit was zu fotografieren? Ich frage, weil du das ja schon öfters hier im Forum geschrieben/gefordert hast. Eine 400mm FB würde mir persönlich wenig bringen, da mir die Brennweite ohne TC fürs Birding fast immer zu kurz wäre. Für große Säugetiere und Sport kann es dagegen schon zu lange sein und für Tierparks oä ist es zu unflexibel. F3,5 ist jetzt auch nicht überattraktiv lichtstark im Vergleich zum XF200mm F2. Deshalb erachte ich die bereits bestehende Kombi mit dem 200mm F2 und dem 500mm F5,6 auch als sinnvoller, weil sie eben ziemlich klare Einsatzzwecke haben und keine "Nicht Fisch, Nicht Fleisch"-Objektive sind.

Du kannst aber gerne mal schildern in welchen Szenarien dir eine moderat lichtstarke 400mm Festbrennweite einen Mehrwert bringen würden.

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vor 19 Minuten schrieb naturfotofan:

Warum eigentlich spezifisch 400mm und um damit was zu fotografieren? Ich frage, weil du das ja schon öfters hier im Forum geschrieben/gefordert hast. Eine 400mm FB würde mir persönlich wenig bringen, da mir die Brennweite ohne TC fürs Birding fast immer zu kurz wäre. Für große Säugetiere und Sport kann es dagegen schon zu lange sein und für Tierparks oä ist es zu unflexibel. F3,5 ist jetzt auch nicht überattraktiv lichtstark im Vergleich zum XF200mm F2. Deshalb erachte ich die bereits bestehende Kombi mit dem 200mm F2 und dem 500mm F5,6 auch als sinnvoller, weil sie eben ziemlich klare Einsatzzwecke haben und keine "Nicht Fisch, Nicht Fleisch"-Objektive sind.

Du kannst aber gerne mal schildern in welchen Szenarien dir eine moderat lichtstarke 400mm Festbrennweite einen Mehrwert bringen würden.

Ein 5000/6000euro Objektiv 200mm ?, Blende f5.6 APS-c extrem Lange Brennweite umgerechnet 750mm ISO wie viel?.

Dann doch etwas mit Adapter, aber egal mache keine Naturfotos.

 

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vor 4 Stunden schrieb Ronny1976:

Wenn ich mir ein Auto zulege, dann muss es für alle Bereiche für mich einsetzbar sein.

Wieso baut Porsche keine geländegängigen Wohnmobile mit Cabriodach die ich auch als Umzugswagen nutzen kann?!?

Weil Porsche Autos verkauft und keine Auto-Systeme!

Hier kann man bestenfalls die Reifen wechseln, das ist mit einem Objektiv-Wechsel nicht vergleichbar.
Und mal kurz die Farbe wechseln, so wie bei Fuji den Film (die Simulation), geht auch nicht - trotz der vielen Elektronik und Apps.😁
Aber mit den verschiedenen Gängen hat man so was wie Zoom.

Und vor allem: Man kann mit Autos heute telefonieren. 😆 Wenn man dann noch eine Fuji hat, wozu braucht man dann noch ein Smartphone.

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vor 21 Minuten schrieb Prantl Christian:

Ein 5000/6000euro Objektiv 200mm ?

Wenn ein Sony 300mm 2,8 6700€ kostet, sind 5000€ für ein Fuji 200mm F2 doch ein angemessener Preis?

vor 28 Minuten schrieb Prantl Christian:

extrem Lange Brennweite umgerechnet 750mm

Wenn du Vögel nicht gerade im eigenen Garten oder sonstigen Stellen wo du auf unter 5-10m rankommst fotografierst , sind 750mm an KB eigentlich genau das was du mindestens haben willst. Generell gilt in der Wildlifefotografie, dass man nie genug Brennweite haben kann. 

vor 22 Minuten schrieb Prantl Christian:

Dann doch etwas mit Adapter

Mh irgendwelche schweren, idR, 10-20 Jahre  DSLR Objektive an APS-C DSLMs zu adaptieren finde ich in 2026 auch nicht mehr übermäßig smart, auch wenn es rein technisch funktioniert. 

vor 33 Minuten schrieb Prantl Christian:

 aber egal mache keine Naturfotos.

Alles gut, ich war nur interessiert. Dann gibts ja wenig Grund sich am existierenden Portfolio zu reiben😉

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vor 16 Stunden schrieb outofsightdd:

Das Laowa AF 180MM mit EF-Mount wird inzwischen auch von Fringer an Fuji X unterstützt. Sicher auch nicht perfekt, aber dort gibt's die Brennweite mit Macro in handlicher Form zumindest zu kaufen. 

So handlich ist es sicher auch nur, weil es unter 1,5m Fokusdistanz keinen Autofokus gibt. 

vor 16 Stunden schrieb outofsightdd:

Das "lange" Macro von Fuji wurde eine Zeit lang als XF120mm gerüchtet und eben aus Gründen der Größe von Fuji nicht als solches gebaut. 

Das XF80mm ist mit 120mm KB äquivalent jaan sich  auch schon länger als jedes DSLM Makro von CaSoNi. Ein zusätzliches XF120mm wäre da vermutlich etwas Overkill und am mutmaßlichen Bedarf vorbei gewesen.

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vor 3 Minuten schrieb forensurfer:

Das einzige was ich mir wünschen würde…. Das die weniger betuchten Fans nicht vergessen werden.

Das klingt etwas schwammig. Sag doch bitte ganz konkret (und mit einer realistischen Erwartungshaltung), was du damit meinst, dass "Fuji die weniger betuchten Fans nicht vergessen soll". Dass Fuji (wie alle anderen auch) ein auf Gewinnmaximierung bestrebter Hersteller und kein Second-Hand-Landen der Wohlfahrt ist, ist denke ich klar.

Mit der X-M5 und X-T30III gibt es aktuelle Kameras neu für unter 900€. Viel mehr kann man unter der heutigen Marktlage und dem was andere Hersteller anbieten, eigentlich nicht erwarten. Sehr günstige Einsteigerkameras a la X-A1 aus 2013 sind infolge wirtschaftlicher Veränderungen heute nicht mehr wirklich profitabel, ebenso wie ein größeres Angebot an XC Objektiven. Dass Fuji mit dem XC 13-33mm nochmal ein ziemlich günstiges Zoom für die Einsteigerkameras aufgelegt hat, ist daher schon nicht selbstverständlich und beachtenswert.

Die Objektive von Fuji selbst sind ansonsten zwar ehr hochpreisig, dafür stehen durch den offenen Mount aber auch genügend gute Optionen von Drittanbietern im unteren Preisbereich, wie zB. die Viltrox Air Serie mit hervorragendem P/L Verhältnis zu Verfügung. Ansonsten sind auch Gebrauchtkäufe (nicht nur für weniger betuchte Fans) immer eine valide Option. 

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vor 3 Stunden schrieb naturfotofan:

Warum eigentlich spezifisch 400mm und um damit was zu fotografieren?

ich hatte sehr lange ein 2,8 400mm von Nikon und das macht in jeder Hinsicht Sinn. Ich kenne auch sehr gute Naturfotografen, die auch außerhalb des Gartens wirklich relativ nah an Tiere  herankommen. Ich habe gerade von einem sehr guten Tierfotografen einen Kalender mit Füchsen hier, wo er so 10-15m dran war. da wäre das ne gute Option z.B. Das Problem ist ja auch nicht nur die Distanz, sondern auch, wann sich so ein Tier in der Regel zeigt. bei mir im Garten schlafen die Rehe, bis es langsam hell wird, danach gehen sie in den Wald. da habe ich bei 6400 ISO  1s Belichtungszeit  mit dem 150-600. da wären mir 400mm mit 2,8 schon lieber, auch wenn der Bildausschnitt etwas größer ist. Da ich aber nicht sowas mache, sondern lediglich mal aus Spaß, kann ich warten oder mir reicht eben das beobachten. da würde sich diese Option auch nicht lohnen. Für alles, wo ich ein lichtstarkes Objektiv brauche, habe ich auch eins von Fuji. Das 200er wäre mir nun wieder viel zu speziell. Mit den 200mm hat man kein richtiges Tele und für viele andere Dinge ist es zu viel Brennweite. Ich hatte mal sowas von Canon, daher weiß ich auch, dass es bei mir die meiste Zeit im Schrank liegen würde.

Natürlich hat so ein 2,8 400  seinen Preis, am APS-C sind es auch 600mm, aber gegen diese F8 Linse oder selbst das 5,6 500 würde ich da schon so ein 400er vorziehen. ich habe jetzt im Garten fotografiert mit dem 150-600, die Sonne scheint und da habe ich ;zwar nicht in der Sonne,  bei 1/320s immerhin schon ISO 2000. Eigentlich müsste man da kürzere Zeiten nehmen, aber da wird es ja noch schlimmer.

Ich habe das im Sport, im Theater, bei Konzerten, bei Tieren etc., sehr oft benutzt. Zumindest sah es nach fünf Jahren dementsprechend aus. Für Landschaften und würde ich es jetzt nicht nehmen, weil man da ja meist abblendet. Kommt eben drauf an, was man macht und da lohnt sich das auch, wenn es einem finanziell nicht so weh tut.

Es gibt eben Gebiete in der Fotografie, wo man nicht so preiswert und leicht davonkommt, wenn man bestens ausgerüstet sein möchte.

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@naturfotofan Ich habe den Wunsch von @forensurfer zwar "geliked" finde aber, dass Fuji die Einstiegskategorie in letzter Zeit recht gut bedient hat. Kit-Angebote für 750,- oder noch weniger, die es auf Basis der Canon R50 und Sony A6100 zuweilen gibt, sind für einen kleineren Hersteller wie Fuji nicht machbar, fürchte ich.

Von daher wünsche ich mir nur, dass die 40MP und der IBIS irgendwann in die Preisregion >1.000,- durchgereicht werden. Ob das realistisch ist? Keine Ahnung...

PS: Ganz konkret wäre ein kompaktes XC-Zoom oberhalb vom 13-33 schön (35-135 oder so).

bearbeitet von hanshinde
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vor 5 Stunden schrieb DRS:

... Trotzdem finde ich das schon sehr gut, was du mit der H2s und dem 0,8mm großen Tier da erreicht hast. Das wird aber dann auch die größtmögliche Darstellung schon fast gewesen sein oder könnte man das auch noch in 50X70 cm und Druckauflösung benutzen?

Danke schön. Makrofotografie für mich bedeutet schon in die Welt der Kleinlebewesen vorzudringen. Alles was ich mit bloßem Auge fast nicht erkenne, finde ich im Ergebnis auf dem Foto schon recht interessant. Bei den  Motiven Blumen, Blütengröße, Schmetterlingsgröße usw... ,dazu brauche ich kein Makroobjektiv. 
-Bei einer Dateigröße von 6240x4160 und 150 dpi kann ich ganz hervorragende Plakatgröße drucken. 1m x * habe ich schon probiert. In 1m Betrachtungsabstand für mich bestens. 
-Was mit dem Tamron 150-500mm und Achromate davor so geht ist hier zu sehen:

https://www.fuji-x-forum.de/topic/50317-beispielbilder-tamron-150-500-mm-f5-67-di-iii-vc-vxd/page/5/#elControls_1623277_menu

 

bearbeitet von Hans i.G.
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vor 5 Stunden schrieb naturfotofan:

So handlich ist es sicher auch nur, weil es unter 1,5m Fokusdistanz keinen Autofokus gibt. 

Dazu kann man in einem anderen Forum lesen:

Zitat

Mit dem Firmware-Update funktioniert der AF auch im Makro-Bereich. Die Bedienung ist wie der umgekehrte DMF- Modus; erst manuell Vorfokusieren danach greift der AF, Fokus-Bracketing, etc. Die Bildqualität ist nach erster Sichtung besser als das Laowa 85mm F5,6.

Da es auch unser Andreas betreibt, hier der direkte Link: https://www.sonyalphaforum.de/topic/9529-laowa-18045-apo-macro/?do=findComment&comment=257225

Es ist unstrittig, dass zugunsten der Größe dort Kompromisse gemacht wurden, aber es ist ein Beispiel, wie man abseits vom China-Mainstream (APS-C 15/23/25/33/55, KB 28/35/50/85) auch Neuheiten für spezielle Anwendungen bringen kann. 

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