PatrickAZ Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #1 Geschrieben 31. Dezember 2022 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hallo Forum Ich möchte gerne ins Fuji X System einsteigen, zukünftig möchte ich mich für Urlaub und Reisen etwas verkleinern, aktuell hatte ich eine Sony A7iii welche im letzten Urlaub den Geist aufgegeben hat. Vom Gehäuse werde ich nicht viel Platz und Gewicht sparen ich will aber nicht mehr mit den riesigen Objektiven durch die Gegend laufen. Macht es noch Sinn eine X-T3 zu kaufen ? Gerne auch gebraucht ? Oder ist es besser noch was für eine aktuelle X-T5 draufzulegen? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 31. Dezember 2022 Geschrieben 31. Dezember 2022 Hallo PatrickAZ, schau mal hier Jetzt noch eine X-T3 ? . Dort wird jeder fündig!
AS-X Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #2 Geschrieben 31. Dezember 2022 Eine X-T3 ist immer noch eine sehr gute Kamera mit praxisgerechter Auflösung und guter BQ. Wenn du tiefer in das Fujisystem einsteigen willst, würdest du aber zB später den Akkutyp wechseln müssen und die T3 hat natürlich keinen IBIS, was auf Reisen schon hilfreich ist, besonders wenn du Objektive ohne OIS wählst. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
68er Fujifreund Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #3 Geschrieben 31. Dezember 2022 Warum denn nicht? Es ist die Frage ob du auf den IBIS verzichten kannst oder willst , die Sony hatte einen. Eine X-T4 könnte auch eine Alternative sein. A.B. hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pepemina Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #4 Geschrieben 31. Dezember 2022 vor einer Stunde schrieb PatrickAZ: Hallo Forum Ich möchte gerne ins Fuji X System einsteigen, zukünftig möchte ich mich für Urlaub und Reisen etwas verkleinern, aktuell hatte ich eine Sony A7iii welche im letzten Urlaub den Geist aufgegeben hat. Vom Gehäuse werde ich nicht viel Platz und Gewicht sparen ich will aber nicht mehr mit den riesigen Objektiven durch die Gegend laufen. Macht es noch Sinn eine X-T3 zu kaufen ? Gerne auch gebraucht ? Oder ist es besser noch was für eine aktuelle X-T5 draufzulegen? Das kommt drauf an. Zum Einstieg ein Vorgängermodell und gebraucht macht meiner Meinung nach auf jeden Fall Sinn. Aus mehreren Gründen: welche Gehäuseform bevorzugst Du? DSLR-like (-> X-Tn oder X-Tnn), klein und kompakt (X-En), Rangefinder-Style (X-PROn) oder Edelkompakt (X100n)? Bis Du die richtige Gehäuseform für Dich gefunden hast, kannst Du meist verlustfrei gebraucht kaufen und verkaufen Hast Du bisher alle Funktionen der Sony haben müssen? Falls nein, dann reicht vielleicht auch Vorgängermodell (dann auch neu oder neuwertig gebraucht) vG Uwe Allradflokati hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
PatrickAZ Geschrieben 31. Dezember 2022 Autor Share #5 Geschrieben 31. Dezember 2022 Ich denke das ich die Sony technisch schon gut ausgenutzt habe, habe aber schon die letzten Jahre im Urlaub gemerkt das mir das Geschleppe kaum noch Freude macht und immer mehr einfach nur das Handy mitgenommen wurde. Ich dachte die X-T3 hätte auch schon den IBIS den hätte ich schon gerne. Bei der X-T4 würde mir das Schwenkdisplay nicht so gut gefallen da finde ich das der X-T3/5 deutlich besser, eine X-E4 oder X100V wäre mir dann wohl schon fast wieder zu klein und fummelig zumal ich die Möglichkeit der Wechselobjektive nicht missen möchte. Etwas Sorge bereitet mir die andere Bedienung und der Gedanke ob ich mich dran dauerhaft gewöhnen kann, eine X-H2 z.B. wäre ja dann auch schon wieder größer und schwerer. Ab und an mache ich auch mal Portraits wie verhält es sich da mit einer X-T ? Schnelles ändern an den Rädchen geht sicher nicht so flott als Neuling oder ? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kermit66 Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #6 Geschrieben 31. Dezember 2022 vor 14 Minuten schrieb PatrickAZ: Ich denke das ich die Sony technisch schon gut ausgenutzt habe, habe aber schon die letzten Jahre im Urlaub gemerkt das mir das Geschleppe kaum noch Freude macht und immer mehr einfach nur das Handy mitgenommen wurde. Ich dachte die X-T3 hätte auch schon den IBIS den hätte ich schon gerne. Bei der X-T4 würde mir das Schwenkdisplay nicht so gut gefallen da finde ich das der X-T3/5 deutlich besser, eine X-E4 oder X100V wäre mir dann wohl schon fast wieder zu klein und fummelig zumal ich die Möglichkeit der Wechselobjektive nicht missen möchte. Etwas Sorge bereitet mir die andere Bedienung und der Gedanke ob ich mich dran dauerhaft gewöhnen kann, eine X-H2 z.B. wäre ja dann auch schon wieder größer und schwerer. Ab und an mache ich auch mal Portraits wie verhält es sich da mit einer X-T ? Schnelles ändern an den Rädchen geht sicher nicht so flott als Neuling oder ? Die X-H2 hat dann aber auch wieder das Display wie die X-T4. Ich hatte mir letzte Tage die X-T5 und die X-H2 angeschaut. Mangels geladenem Akku, konnte ich mir bei nur äußerlich anschauen. Vom Handling ist die X-H2 klar im Vorteil, da der Griff deutlich besser ist. Bzgl. Größe und Gewicht liegen die beiden gar nicht so weit auseinander. Die Frage ist ob Du mit dem Griff klarkommst. Nach der Umstellung von einer Nikon D90 auf die X-T3 hatte ich meine Probleme mit dem Griff und habe mir den Zusatzgriff (nicht den Batteriegriff) gekauft. Damit liegt die Kamera ausreichend gut in der Hand. Der Griff wiegt aber auch so um die 180 g. Die X-T5 liegt schonmal deutlich besser in der Hand wie die X-T3. Da könnte ich mir gut vorstellen, auf den Zusatzgriff zu verzichten. Der IBIS fehlt mir ganz klar an der X-T3, insbesondere bei kurzen Festbrennweiten ohne OIS oder bei rein manuellen Objekiven. Bei Tageslicht ist das kein Ding, aber nachts wäre der IBIS eine feine Sache, genauso wie bei der Verwendung der manuellen Objektive. Die Zoom-Objektive haben meines Wissens alle einen OIS, da spielt es nur eine untergeordnete Rolle ob die Kamera zusätzlich einen IBIS hat, es sein denn Du fotografiert viel mit langen Brennweiten. Daher steht bei mir außer Frage, dass ich demnächst Upgrade. Die X-T4 habe ich wegen des Display übersprungen und bin froh, dass Fujifilm zum Display der X-T3 zurückgekehrt ist, wobei dass der X-T5 noch einen Vorteil hat, wenn man das Display nach oben klappt, kann man es ca. 1 cm vom Body wegziehen. Bei der X-T3 stört dann etwas die Augenmuschel. Wenn Du mit dem Display der X-T4 klarkommen würdest, wäre die X-T4 eine gute Option. Mehr Auflösung braucht man eigentlich nicht. Gebraucht hatte ich sie bei Calumet für ca. 1200 bis 1300€ gesehen. PatrickAZ hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #7 Geschrieben 31. Dezember 2022 Werbung (verschwindet nach Registrierung) vor 30 Minuten schrieb PatrickAZ: Ich dachte die X-T3 hätte auch schon den IBIS den hätte ich schon gerne. Etwas Sorge bereitet mir die andere Bedienung und der Gedanke ob ich mich dran dauerhaft gewöhnen kann vor 30 Minuten schrieb PatrickAZ: habe aber schon die letzten Jahre im Urlaub gemerkt das mir das Geschleppe kaum noch Freude macht und immer mehr einfach nur das Handy mitgenommen wurde. Wie wäre es mit der X-S10? Die ist noch kompakter und leichter als die X-T3, hat aber einen IBIS, einen deutlich ausgeprägteren Handgriff und eine Bedienung wie bei Sony. Das einzige ist dass sie auch ein Schwenkdisplay hat wie die X-T4 hat. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tommy43 Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #8 Geschrieben 31. Dezember 2022 Und den schlechteren Sucher. Das ist eh die Frage. Ist Dir ein sehr guter Sucher wichtig? Ich denke, es läuft vieles auf eine T5 raus, dafür dann vielleicht nicht gleich die 1.4er Objektive (vielleicht mit Ausnahme des alten 35 1.4, das ist kompakt), sondern z.B. den Fujicrons 23 2.0 und 50 2.0 für den Anfang. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kermit66 Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #9 Geschrieben 31. Dezember 2022 Da gibt es sich noch andere Einschränkungen im Vergleich zur Alpha 7III, die in einer anderen Liga spielt wie die X-S10, wie z.B. keine Abdichtung, nur ein Kartenslot und insgesamt einen geringeren Funktionsumfang und eine niedrigere Serienbildgeschwindigkeit - vermute ich mal. Da wäre die X-Tx- oder X-H2-Serie schon eher ein adäquater Ersatz. An sich ist ansonsten gegen die X-S10 nichts einzuwenden. Ich hatte es oben nur verstanden, dass die Sony gut ausgereizt wurde. Und preislich scheint es mit der X-T auch zu passen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #10 Geschrieben 31. Dezember 2022 (bearbeitet) vor 11 Minuten schrieb kermit66: und eine niedrigere Serienbildgeschwindigkeit - vermute ich mal. Na ja 8 vs 10 fps macht den Kohl am Ende auch nicht fett. Mich persönlich würde der fehlende IBIS der X-T3 deutlich mehr stören als der kleinere Sucher der X-S10, aber das ist natürlich Geschmackssache. Wenns vom Geld her reicht, würde ich zwar auch die X-T5 nehmen, aber der TO hat ja ausdrücklich seine Sorge bzgl. Gewöhnung an das klassische Fuji Bedienkonzept geäußert und dass er zukünftig möglichst kompakt und leicht unterwegs sein will. Daher habe ich die X-S10 als naheliegende Alternative empfohlen. bearbeitet 31. Dezember 2022 von Gast Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kermit66 Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #11 Geschrieben 31. Dezember 2022 Vornehmlich sollte die Objektive kleiner werden. Den Body schleppt man nur einmal. Wie gesagt, die X-S10 ist einen super Kamera. Letztendlich hängt es ja noch von weiteren vorlieben de TO ab und die Abstriche von der A7III sind schon nicht unerheblich. Die X-T kann man vom Gesamtpaket eher mit der A7III vergleichen. Die Umgewöhnung an das klassische Bedienkonzept war bei mir damals gar kein Problem. Im Gegenteil, ich bin mit der X-T3 viel besser klar gekommen, wie mit meiner Nikon. Das ist aber auch wieder subjektiv. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
PatrickAZ Geschrieben 31. Dezember 2022 Autor Share #12 Geschrieben 31. Dezember 2022 Ja also IBIS soll schon sein und (das hatte ich vergessen zu erwähnen) abgedichtet sollte die Kamera auch sein, bin viel in Dänemark und Norwegen unterwegs und da ist es teilweise auch mal sehr regnerisch oder sandstürmisch. So mehr ich drüber nachdenke geht es wohl in Richtung X-T5 oder X-H2. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #13 Geschrieben 31. Dezember 2022 vor 24 Minuten schrieb kermit66: Vornehmlich sollte die Objektive kleiner werden. Den Body schleppt man nur einmal. Gegenüber der A7III spart man mit der X-S10 schon mal knapp 200 Gramm. Alleine dafür kann man schon das ein oder andere Objektiv zusätzlich mitnehmen. Bei der X-T4 spart man am Body kaum. Zumal Fuji Objektive nicht zwangsläufig leichter als Vollformat Objektive sind, sofern man etwas lichtstarkes will. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #14 Geschrieben 31. Dezember 2022 vor 13 Minuten schrieb PatrickAZ: bin viel in Dänemark und Norwegen unterwegs und da ist es teilweise auch mal sehr regnerisch oder sandstürmisch. Komplett abgedichrete/ wetterversiegelte Kameras gibt es nur bei Pentax und Olympus. Der Staub und Spritzwasserschutz bei Fuji ist zwar nice to have, aber letztendlich wie bei Sony nur rudimentär. Auf der anderen Seite kenne ich genügend Leute die seit Jahren mit nicht abgedichteten Kameras auch im strömenden Regen und am Strand fotografieren ohne dass da jemals etwas war, Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kermit66 Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #15 Geschrieben 31. Dezember 2022 vor 32 Minuten schrieb Alexh: Zumal Fuji Objektive nicht zwangsläufig leichter als Vollformat Objektive sind, sofern man etwas lichtstarkes will. Nicht zwangsläufig aber häufig. Im Vergleich zum XF56 wiegen die Objektive mit 85mm f/1.8 im Schnitt doch einiges mehr und sind dabei auch noch Größer. Ausnahme ist das Sony FE 85 1.8, was aber für Sony-Verhältnisse ein recht einfaches Objektiv zu sein scheint. Auf jeden Fall für den Preis von 430€. Nach oben ist da einiges an Luft, was das Gewicht an geht, wie z.B. das Sigma Art 85mm 1.4 DG HSM für Sony E mit 1,25 kg. Man muss aber immer ähnliche Leistung miteinander vergleichen. Dann sind die Unterschiede nicht immens, aber meist sind die Gläser für Vollformat doch schwerer. Wenn man Abstriche bei der maximalen Blende macht, ist Fujifilm ideal. https://bit.ly/3jHkOyW Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
UGE Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #16 Geschrieben 31. Dezember 2022 Ich habe alle einstelligen X-T‘s durch und bin aktuell bei der T5. Die X-T3 fand ich immer etwas speziell beim Weißabgleich. Auf die X-T5 bin ich eigentlich nur wegen des Displays umgestiegen, alles andere war an der 4er für mich mehr als ausreichend. Wenn du dich mit dem Display anfreunden kannst und einen IBIS möchtest, machst du damit sicher nichts verkehrt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Leicanik Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #17 Geschrieben 31. Dezember 2022 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb PatrickAZ: Vom Gehäuse werde ich nicht viel Platz und Gewicht sparen ich will aber nicht mehr mit den riesigen Objektiven durch die Gegend laufen. Dann solltest du zuerst überlegen, welche Objektive du gerne hättest. Wirklich kleiner bzw. leichter wird es nämlich nur bei Teleobjektiven, und bei den kürzeren Brennweiten nur dann, wenn du auf eine äquivalente Schärfentiefe (Freistellung) verzichtest. Beispiel Ultraweitwinkelzoom (hier gibt es keine äquivalente größtmögliche Blende: https://camerasize.com/compact/#800.940,777.1052,ha,t Beispiel Weitwinkel: https://camerasize.com/compact/#800.422,777.875,ha,t Beispiel Normalbrennweite: https://camerasize.com/compact/#800.1011,777.395,ha,t Beispiel Porträtobjektiv: https://camerasize.com/compact/#800.1075,777.639,ha,t Beispiel kürzeres Makro, hier gibt es zum ersten Mal einen Größenvorteil: https://camerasize.com/compact/#800.457,777.512,ha,t Beispiel längeres Makro, kein echter Größenvorteil: https://camerasize.com/compact/#800.677,777.938,ha,t Beispiel Tele FB, sehr geringer Größenvorteil (man muss sich beim Batis die Geli wegdenken): https://camerasize.com/compact/#800.457,777.512,ha,t Beispiel Telezoom: https://camerasize.com/compact/#800.621,777.392,ha,t Beispiel längeres Telezoom (erst hier wird m.E. ein echter Vorteil spürbar, allerdings nicht bei äquivalenter Blende, die gibt es nicht): https://camerasize.com/compact/#800.620,777.581,ha,t Ganz anders sieht es aus, wenn du auf die Äquivalenz verzichtest, dann kannst du mit Fuji ein feines und kompaktes Set zusammenstellen und zum Teil wirklich Platz sparen. Es gibt aber auch für Sony inzwischen sehr kompakte Objektive (vor allem, wenn man noch Fremdhersteller mit einbezieht). Ich bin jedenfalls immer wieder erstaunt, wie gering teilweise der Größenvorteil bei APS-C ausfällt. Wie gesagt, bis auf die langen Telebrennweiten. bearbeitet 31. Dezember 2022 von Leicanik Parallaxe und kermit66 haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pillendreher Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #18 Geschrieben 31. Dezember 2022 (bearbeitet) vor 7 Stunden schrieb PatrickAZ: Hallo Forum Ich möchte gerne ins Fuji X System einsteigen, zukünftig möchte ich mich für Urlaub und Reisen etwas verkleinern, aktuell hatte ich eine Sony A7iii welche im letzten Urlaub den Geist aufgegeben hat. Vom Gehäuse werde ich nicht viel Platz und Gewicht sparen ich will aber nicht mehr mit den riesigen Objektiven durch die Gegend laufen. Macht es noch Sinn eine X-T3 zu kaufen ? Gerne auch gebraucht ? Oder ist es besser noch was für eine aktuelle X-T5 draufzulegen? gelöscht, weil nicht mehr relevant bearbeitet 31. Dezember 2022 von pillendreher durch andere Beiträge überflüssig geworden Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kermit66 Geschrieben 31. Dezember 2022 Share #19 Geschrieben 31. Dezember 2022 vor 3 Stunden schrieb Leicanik: Ganz anders sieht es aus, wenn du auf die Äquivalenz verzichtest, dann kannst du mit Fuji ein feines und kompaktes Set zusammenstellen und zum Teil wirklich Platz sparen. Es gibt aber auch für Sony inzwischen sehr kompakte Objektive (vor allem, wenn man noch Fremdhersteller mit einbezieht). Ich bin jedenfalls immer wieder erstaunt, wie gering teilweise der Größenvorteil bei APS-C ausfällt. Wie gesagt, bis auf die langen Telebrennweiten. Leider benötigt man für die eine Blende zusätzlich wieder mehr Glas und damit schrumpft der Vorteil. Die Vollformatgläser sind teilweise aber mächtig schwerer, insbesondere auch Objektive von Sigma, da man hier versucht eine kompromisslose Abbildungsleistung hinzubekommen. Das geht nur mit sehr hohem Aufwand, also viel Glas. Nimmt man den einen oder anderen Nachteil in Kauf, kommen dennoch sehr gute Objektive zustande, die einem viel Freude bereiten und dabei viel leichter zu transportieren sind. Leicanik hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tommy43 Geschrieben 1. Januar 2023 Share #20 Geschrieben 1. Januar 2023 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb Leicanik: Ganz anders sieht es aus, wenn du auf die Äquivalenz verzichtest, dann kannst du mit Fuji ein feines und kompaktes Set zusammenstellen und zum Teil wirklich Platz sparen. Dass Äquivalenz in etwa gleich groß und schwer ausfällt ist ja nicht Neues. Aber warum soll ich mir KB kaufen, um nur äquivalent zu APS-C zu agieren? Ich würde mir dann die 2.8er Zooms und ein 35 1.4 kaufen, um KB auch auszureizen. Und nicht „nur“ Äquivalenz. Andersherum kann ich natürlich mit den Fujicrons tatsächlich eine Menge Gewicht sparen ohne auf Zuviel zu verzichten. bearbeitet 1. Januar 2023 von Tommy43 mjh und lichtschacht haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
hybriderBildersucher Geschrieben 1. Januar 2023 Share #21 Geschrieben 1. Januar 2023 (bearbeitet) Wenn vor 21 Stunden schrieb PatrickAZ: Hallo Forum Ich möchte gerne ins Fuji X System einsteigen, zukünftig möchte ich mich für Urlaub und Reisen etwas verkleinern, aktuell hatte ich eine Sony A7iii welche im letzten Urlaub den Geist aufgegeben hat. Vom Gehäuse werde ich nicht viel Platz und Gewicht sparen ich will aber nicht mehr mit den riesigen Objektiven durch die Gegend laufen. Macht es noch Sinn eine X-T3 zu kaufen ? Gerne auch gebraucht ? Oder ist es besser noch was für eine aktuelle X-T5 draufzulegen? Du hast nicht mitgeteilt, wie hoch Dein Budget ist? Über den Segen eines IBIS sind wir uns ja alle einig. Falls Du auf den Preis schauen solltest (Budget) wäre JETZT der perfekte Zeitpunkt, eine gebrauchte und gut erhaltene XT4 zu kaufen. Die Bildqualität ist nach wie vor sehr gut, der AF recht gut und die Preise auf dem Gebrauchtmarkt durch die Neuerscheinung gleich dreier neuen Gehäuse 2022 extrem günstig. Hier im Forum werden oft genug gepflegte XT4 um 1100-1200 EUR angeboten. Allerdings ist u.a. das AF-System von XT5 und XH2 eine recht deutliche Verbesserung zur XT4 und ihr IBIS noch ein wenig besser als jener der XT4. Die 50% mehr MP der beiden Modelle bieten mehr Möglichkeiten zum croppen und ohne croppen einen durchaus nennenswerten Vorteil in der Auflösung. Aber die 26MP der XT4 sind bereits dank der X-Trans Technologie des Sensors aller X-Modelle sowieso sehr gut auflösend. Wettergeschützte Gehäuse sind sicherlich ein guter zusätzlicher Schutz, aber marketingmäßig so betont, daß dieses Feature völlig überschätzt wird. Ich habe 40 Jahre OHNE WR-KAmeras fotografiert und bisher nicht einen Ausfall von Kamera oder Objektiv erlebt. Und auch am Strand und wilder Brandung fotografiert... Ausserdem nutzt Dir WR nix, sobald Du auch nur einmal dort Objektive wechselst... Ich sehe WR bei Kamera und Objektiven eher als angenehmen Mitnahmeeffekt an als ein Muss auf der Wunsch-Liste Da Du ja PASM-Modelle zuvor hattest, wirst Du Dich (im Fall eines großzügigeren Budgets) auch sehr gut und schnell mit einem der beiden XH2-Modelle zurechtfinden, zumal du ja eher mit dem traditionellen design der XT-Modelle fremdelst. Aber auch das kann man rasch beherrschen. Die Marktpreise von XT5 und XH2 liegen sehr nah beieinander. Durch einen ca. 5x größeren Pufferspeicher, einen nochmals besseren EVF und ein robusteres Gehäuse mit wirklich perfektem Griff hat die Xh2 m.M.n. das klar bessere Preis/leistungsverhältnis im vergleich zur XT5. Zudem hat sie sowohl einen SD- als auch einen CFexpress Schacht. Du kannst also weiter alte SD-KArten oder schnellere SD-karten nutzen, aber auch zukunftssichere CFe-Karten. Deren Preise sind ja bereits erschwinglich, solange man keine Formel-1-würdigen Geschwindigkeiten und riesige Speicherkapazitäten haben will - und trotzdem bereits 2-4 mal so schnell wie die besten SD-Karten. Und die Preise werden weiter sinken, auch für die ganz ganz schnellen CFe Karten. Diese XH2 Modelle sind nur 60g schwerer als die XT4/5 und liegen wirklich dank des hervorragenden Griffs traumhaft gut in der Hand. Falls Du (wie ich) die Kamera eher mehr locker in der Hand trägst als am Gurt über die Schulter, wirst Du den Griff NOCH MEHR zu schätzen lernen. Eine rationale Abwägung würde also vermutlich entweder eine der beiden gebrauchten Gehäuse XT4 oder X-S10 oder den Kauf einer XH2 in Betracht ziehen. Welche der oben Genannten besser zu Deinem Budget und zu Deiner tatsächlich ausgeübten persönlichen Art der Fotografie passt, kannst nur Du entscheiden. Was Objektive anbelangt, so ist für Dich ja explizit das Gewicht der Ausrüstung ein wichtiger Punkt. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Da sind das 2/23, 2/35, 2/50, 18-55, 10-24 und das 55-200 allesamt sehr leicht, optisch sehr, sehr gut und kompakt. Und - weil dadurch auch echt unauffällig - wunderbar für die Reise geeignet. Zudem sind diese Objektive allesamt auch preisgünstig in gutem Zustand gebraucht erhältlich - denn sie sind allesamt ziemlich in der Qualität unterschätzt. . bearbeitet 1. Januar 2023 von hybriderBildersucher 68er Fujifreund, PatrickAZ und Leicanik haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Leicanik Geschrieben 1. Januar 2023 Share #22 Geschrieben 1. Januar 2023 vor 7 Stunden schrieb Tommy43: Dass Äquivalenz in etwa gleich groß und schwer ausfällt ist ja nicht Neues. Aber warum soll ich mir KB kaufen, um nur äquivalent zu APS-C zu agieren? Ich würde mir dann die 2.8er Zooms und ein 35 1.4 kaufen, um KB auch auszureizen. Und nicht „nur“ Äquivalenz. Andersherum kann ich natürlich mit den Fujicrons tatsächlich eine Menge Gewicht sparen ohne auf Zuviel zu verzichten. Da ist was dran, und das machen viele ja auch. Ich nicht, mir reicht die Freistellung eines 1.8/55 oder 1.8/85 an KB. Für meinen Geschmack führt die „Sucht“ nach hauchdünner Schärfenebene öfter mal zu Bildern, die mir weniger gefallen. Das ist auch der Grund, warum ich gelegentlich um den Gedanken kreise, ganz auf Fuji einzuschwenken. Aber wenn ich die Bilder vergleiche, sehe ich auch bei Äquivalenz doch noch einen Unterschied, wenn die Lichtverhältnisse schlechter werden, und auch die Reserven in den Lichtern und Schatten machen mir die Bearbeitung leichter. Aber zurück zum Thema: Man kann es so betrachten, wie du schreibst. Dann spricht unter Kompaktheitsgesichtspunkten alles für den kleineren Sensor. Dreht man es um und sagt „ich kann mit KB ähnliche Größen- und Gewichtsverhältnisse haben bei mindestens gleicher Bildqualität, plus ich habe die Wahl, auch mal lichtstärkere Objektive mit mehr Freistellung anzubringen, wenn ich das will“ — dann hat man mit KB halt mehr Freiheitsgrade. Aber nicht falsch verstehen: Mir ging es mit meinem Beitrag nicht um die x-te Grundsatzdiskussion zur Sensorgröße. Sondern nur darum, dem Fragesteller zu raten, sich vor einer Entscheidung mal die Größenverhältnisse für seine persönliche Wunsch-Objektivpalette genau anzusehen. Er hat ja bereits Objektive und festgestellt, dass sie ihm zu groß sind. Aber ich habe schon erlebt, dass man sich zu schnell der Hoffnung hingibt, mit APS-C auf jeden Fall viel Platz und Gewicht zu sparen, und danach kommt manchmal die Ernüchterung. Allradflokati, Parallaxe, hybriderBildersucher und 1 weiterer haben darauf reagiert 4 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
hybriderBildersucher Geschrieben 1. Januar 2023 Share #23 Geschrieben 1. Januar 2023 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Leicanik: Da ist was dran, und das machen viele ja auch. Ich nicht, mir reicht die Freistellung eines 1.8/55 oder 1.8/85 an KB. Für meinen Geschmack führt die „Sucht“ nach hauchdünner Schärfenebene öfter mal zu Bildern, die mir weniger gefallen. Das ist auch der Grund, warum ich gelegentlich um den Gedanken kreise, ganz auf Fuji einzuschwenken. Aber wenn ich die Bilder vergleiche, sehe ich auch bei Äquivalenz doch noch einen Unterschied, wenn die Lichtverhältnisse schlechter werden, und auch die Reserven in den Lichtern und Schatten machen mir die Bearbeitung leichter. Aber zurück zum Thema: Man kann es so betrachten, wie du schreibst. Dann spricht unter Kompaktheitsgesichtspunkten alles für den kleineren Sensor. Dreht man es um und sagt „ich kann mit KB ähnliche Größen- und Gewichtsverhältnisse haben bei mindestens gleicher Bildqualität, plus ich habe die Wahl, auch mal lichtstärkere Objektive mit mehr Freistellung anzubringen, wenn ich das will“ — dann hat man mit KB halt mehr Freiheitsgrade. Aber nicht falsch verstehen: Mir ging es mit meinem Beitrag nicht um die x-te Grundsatzdiskussion zur Sensorgröße. Sondern nur darum, dem Fragesteller zu raten, sich vor einer Entscheidung mal die Größenverhältnisse für seine persönliche Wunsch-Objektivpalette genau anzusehen. Er hat ja bereits Objektive und festgestellt, dass sie ihm zu groß sind. Aber ich habe schon erlebt, dass man sich zu schnell der Hoffnung hingibt, mit APS-C auf jeden Fall viel Platz und Gewicht zu sparen, und danach kommt manchmal die Ernüchterung. Auf meinem Wohnzimmertisch liegen derzeit die Canon 5D III und die Xh2 jeweils mit äquivalente Objektiven nebeneinander.... das sieht aus wie ein Elefant neben einer Gazelle..... die Canon mehr als doppelt so schwer, mit doppeltem Volumen. Viele tolle Dinge haben mich 2012 zum X-System geführt - das innovative X-Trans-sensordesign mit seiner enormen Auflösung, die ausgezeichneten Optiken, die Filmsimulationen, das göttliche DSLM-Design mit preview des späteren Bildes, .... aber auch das federleichte und kompakte Equipment im vergleich zur 5D III mit seinen EF-L Optiken. Einfach grandios, das X-System...... Ich war mit dem Canon-Equipment sehr, sehr zufrieden.... aber das liegt seitdem ungenutzt bei mir um. Ich habe den radikalen schritt nie bereut. Bereits die Ur- X-100 hat mich 2011 total begeistert, als das X-System mit Wechselobjektiven kam, habe ich die Canon Ausrüstung nur noch für die Nutzung der wenigen Spezialobjektive genutzt.... und eine kleine Fujifilm-Ausrüstung hatte ich viele Jahre stets dabei, wirklich immer. Darauf kommt es an. bearbeitet 1. Januar 2023 von hybriderBildersucher Leicanik hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Leicanik Geschrieben 1. Januar 2023 Share #24 Geschrieben 1. Januar 2023 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb hybriderBildersucher: Canon 5D III Ok., das ist ja sowieso ne andere Hausnummer. Mein Vergleich bezog sich nicht auf DSLRs sondern auf Sony DSLM. https://camerasize.com/compact/#312,891,883,ha,f bearbeitet 1. Januar 2023 von Leicanik hybriderBildersucher hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tommy43 Geschrieben 1. Januar 2023 Share #25 Geschrieben 1. Januar 2023 vor 2 Stunden schrieb Leicanik: dann hat man mit KB halt mehr Freiheitsgrade. Die man dann aber mit Gewicht und Preis bezahlen muss. Ich finde APS-C den besten Kompromiss, was Preis, Gewicht, Freistellung, BQ … und und und… angeht. Hier gibt es von der H2 mit den neuen lichtstarken FB und den Red Badge Zooms bis hin zur X-E4 mit dem 18-55, 27.8 oder Fujicrons eine breite Range von Größen. Die gibt es so in dieser Breite bei KB nicht. Allradflokati, hybriderBildersucher und Dare mo haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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