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vor 2 Stunden schrieb fj89:

Hallo zusammen,

Mich würde mal interessieren mit welchem Setup(Bodys, Objektive, Zubehör) Ihr Hochzeiten fotografiert und ob Ihr zufrieden seid.

Viele Grüße

Fabian

H2 / H2S, Brennweite je nach Location...Indoor mit dem 16-55 F2.8 / 16 F1.4 + 50mm F1.0. Outdoor je nach Größe wieder 16-55 F2.8 / 16er F1.4 und dann halt entweder 50-140er F2.8 oder das 75er F1.2 Viltrox / 90er F2.0

Beide Bodys an einem 2er Kameragurtsystem, in meinem Fall : https://www.photoqueen.de/de/Holdfast-Gear/Moneymaker/Kamera-Gurt/Leder/Moneymaker-Buffalo-Burgundy-Large-Burgundy.html gibt natürlich günstigere Lösungen....aber mir gefällt der Gurt einfach. 

Hatte eine Hochzeit auch mal pro Body jeweils einen Gurt im Einsatz aber das war mir dann am Oberkörper einfach zu unbequem.

 

Desweiteren noch 2 Aufsteckblitze dann halt das typische....Akkus für Bodys und Blitze, Speicherkarte falls mal eine spinnt

bearbeitet von Fotograf.M.Krisch
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Ich habe das bisher zwei Mal in der Verwandtschaft gemacht. Ich weise allerdings darauf hin, dass ich für die Hochzeitsfotografie nicht richtig ausgestattet bin da ich keinen Blitz habe (abends/indoor). Wenn das dann egal ist nehme ich die X-T2 und als Backup die X-E3, XF 18-55, XF 16/1.4 .

bearbeitet von Hermann Roth
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H2, H2s, aber mit zwei T4 oder jetzt T5 geht das auch sehr gut. 

Als Objektive nehme ich das 33er und das 50-140, jeweils auf einer Kamera, dazu auf jeder ein Blitz, den man nach Bedarf benutzt. bei den Portraits wechsle ich das 50-140 gegen das 50 1,0, ggf. das 90er , das 33er bleibt auf der anderen.

Ab und an mache ich noch ein paar Übersichtsaufnahmen mit dem 13er Viltrox. 

vor 3 Stunden schrieb fj89:

Mich würde mal interessieren mit welchem Setup(Bodys, Objektive, Zubehör) Ihr Hochzeiten fotografiert und ob Ihr zufrieden seid.

Was die Zufriedenheit betrifft bin ich absolut zufrieden und hatte noch niemals bessere Kameras und Objektive, obwohl ich auch noch nie was schlechtes hatte zu jeder Zeit, seitdem ich das mache.

Mit der H2s kann man so ziemlich jede Idee, soviel Aktivität sie auch erfordert sehr gut umsetzen und mit der H2 hat man dann ja auch noch satt Auflösung und ist für alles andere sehr gut aufgestellt.

Vorher habe ich das mit meinen beiden T4 gemacht , was auch sehr gut ging, weil ja einen Hochzeit in der Regel auch keine Sportveranstaltung ist, aber jetzt kann man eben aus dem vollen schöpfen.

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Mit Hochzeitsfotos habe ich mich als armer Fotostudent in den 80ern über Wasser gehalten. Es ist für mich die ödeste Art der Fotografie, weil sie auf den immer gleichen Pflichtbildern aufbaut und sich die Party lange hin ziehen kann. Man sitzt mit der Musik nachts um zwei stocknüchtern am Katzentisch um irgendwelche Fotowünsche von  der besoffenen Oma zu erfüllen... Und anstelle mit einer der coolen Brautjungfern in die Nacht zu verschwinden wird man von Tante Inge angebaggert...

Aber egal, ich habe noch voriges Jahr eine Hochzeit fotografiert und hatte folgendes dabei:

Zwei X-T3 Kameras mit 8-16, 16-55, 50-140 +1,4 Konverter für die lautlosen Pflichtbilder und Übersichten während der Trauung. Lichtstarke Objektive sind dabei nicht so wichtig weil dadurch die Tiefenschärfe sehr gering ausfällt, die Leute aber lieber mehr Tiefenschärfe haben wollen. Auch kann man getrost mit der Empfindlichkeit hoch gehen, das Korn fällt keinem auf, solange das Bild stimmt und es gibt doch auch Programme mit denen man das Korn zurück drängen kann. 

Eine GFX 100 Kamera mit 45, 63, 110 und 250 nebst zwei Godox AD400 Blitzen für die Gruppenbilder und die Paarportraits. Die Leute lieben es wenn die Gesichter in den kleinteiligen Gruppenbildern immer noch sehr scharf sind und die tiefen Schatten der Mittagssonne einfach weg geblitzt wurden. Auch für die Paarportraits ist die GFX mit den Blitzgeräten hervorragend. Für das Brautpaar sind kleinste Details echt wichtig und man bekommt mit der Mittelformatkamera und dem 110 den Hintergrund so richtig schön unscharf. 

Dann wieder die kleinen Kameras mit Handblitz für Party, Torte, Tanz und Trallalla.

Man sollte sich aber immer zwei Batterien und Speicherkarten mehr einstecken als man zu brauchen meint, sonst kann es eng werden.

Wie gesagt, es ist ein mühsames, langweiliges und ödes Tun mit meist schrecklicher Musikbegleitung.

 

 

 

bearbeitet von starend
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vor 2 Stunden schrieb starend:

Mit Hochzeitsfotos habe ich mich als armer Fotostudent in den 80ern über Wasser gehalten. Es ist für mich die ödeste Art der Fotografie, weil sie auf den immer gleichen Pflichtbildern aufbaut und sich die Party lange hin ziehen kann. Man sitzt mit der Musik nachts um zwei stocknüchtern am Katzentisch um irgendwelche Fotowünsche von  der besoffenen Oma zu erfüllen... Und anstelle mit einer der coolen Brautjungfern in die Nacht zu verschwinden wird man von Tante Inge angebaggert...

Aber egal, ich habe noch voriges Jahr eine Hochzeit fotografiert und hatte folgendes dabei:

Zwei X-T3 Kameras mit 8-16, 16-55, 50-140 +1,4 Konverter für die lautlosen Pflichtbilder und Übersichten während der Trauung. Lichtstarke Objektive sind dabei nicht so wichtig weil dadurch die Tiefenschärfe sehr gering ausfällt, die Leute aber lieber mehr Tiefenschärfe haben wollen. Auch kann man getrost mit der Empfindlichkeit hoch gehen, das Korn fällt keinem auf, solange das Bild stimmt und es gibt doch auch Programme mit denen man das Korn zurück drängen kann. 

Eine GFX 100 Kamera mit 45, 63, 110 und 250 nebst zwei Godox AD400 Blitzen für die Gruppenbilder und die Paarportraits. Die Leute lieben es wenn die Gesichter in den kleinteiligen Gruppenbildern immer noch sehr scharf sind und die tiefen Schatten der Mittagssonne einfach weg geblitzt wurden. Auch für die Paarportraits ist die GFX mit den Blitzgeräten hervorragend. Für das Brautpaar sind kleinste Details echt wichtig und man bekommt mit der Mittelformatkamera und dem 110 den Hintergrund so richtig schön unscharf. 

Dann wieder die kleinen Kameras mit Handblitz für Party, Torte, Tanz und Trallalla.

Man sollte sich aber immer zwei Batterien und Speicherkarten mehr einstecken als man zu brauchen meint, sonst kann es eng werden.

Wie gesagt, es ist ein mühsames, langweiliges und ödes Tun mit meist schrecklicher Musikbegleitung.

 

 

 

"Lichtstarke Objektive sind dabei nicht so wichtig weil dadurch die Tiefenschärfe sehr gering ausfällt, die Leute aber lieber mehr Tiefenschärfe haben wollen🤣 Kommt ja auch gut, wenn man in einer Kirche nicht blitzen darf und man keine Lichtstarken Objektive nutzen will....was ein "Expertenrat". Klar kann man dann die Belichtungszeit verlängern....ja "bisschen" Rauschen und Bewegungsunschärfe egal. Das Brautpaar zahlt sicher auch für Bilder die dadurch unscharf sind........Habe schon etliche Hochzeiten fotografiert, vorher mir Wissen angeeignet und Erfahrung gesammelt.......Du bist aber der Erste wieder mal wie so oft.....der entgegen der Mehrheit sagt, man benötigt keine lichtstarken Objektive. Da kann ich nur den Kopf schütteln und hoffe der Thread Ersteller erkundigt sich noch bei anderen Quellen.

 

bearbeitet von Fotograf.M.Krisch
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vor 8 Stunden schrieb fj89:

Hallo zusammen,

Mich würde mal interessieren mit welchem Setup(Bodys, Objektive, Zubehör) Ihr Hochzeiten fotografiert und ob Ihr zufrieden seid.

Viele Grüße

Fabian

2x XT4, XF16-55, XF23 F1.4 WR, XF 50-140, GFX50SII, GF100-200, TTArtisan 90mm F1.25, ein paar Godox Blitze und Transmitter

Mit der GFX bin ich zufrieden. Mit den XT4 Kameras immer weniger. Da sind immer wieder komplette Serien dabei, wo der Fokus (obwohl nichts verändert wurde) plötzlich komplett woanders liegt und das sowohl bei AF-S, als auch AF-C. Das sorgt dafür, dass ich immer viel mehr Fotos machen muss, als ich eigentlich bräuchte. Könnte ich mich auf den AF verlassen, müsste ich deutlich weniger Fotos machen. Außerdem ist mir eine der XT4 Kameras kürzlich bei dem aktuellen Wetter beim Fotografieren überhitzt. Da überlege ich, ob ich auf die XH2 umsteige oder ob ich mein X-Mount Zeug komplett gegen einen anderen Hersteller tausche.

Das XF23 nutze ich dabei am meisten, da es für fast alles ausreicht. Das XF50-140 kommt nur zum Einsatz, wenn alles sehr weitläufig ist und ich weiter weg stehe. Die Blitze kommen bei mir so gut wie nie zum Einsatz.

bearbeitet von WasWeißIch
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Gerade eben schrieb fj89:

Danke für eure Antworten. Kann man bei der X-H2s mit E-Shutter und künstlichem Licht ohne Probleme fotografieren?

kommt auf die Beleuchtung drauf an. Je nach Beleuchtungsart...kann es zu Banding kommen, was deine Fotos negativ beeinträchtigt und dadurch unansehnlich werden lässt.

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Nunja hab die Erfahrung bisher bei Standesämtern gemacht, dass es Banding gibt. Dacht wegen dem stacked Sensor gehört das der Vergangenheit an, würde gerne lautlos fotografieren.

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vor 2 Minuten schrieb fj89:

Nunja hab die Erfahrung bisher bei Standesämtern gemacht, dass es Banding gibt. Dacht wegen dem stacked Sensor gehört das der Vergangenheit an, würde gerne lautlos fotografieren.

Auch mit der H2S tritt Banding auf. Nur der Rolling Shutter Effekt ist deutlich weniger geworden, aufgrund der hohen Auslesegeschwindigkeit. 

bearbeitet von Fotograf.M.Krisch
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vor 6 Minuten schrieb fj89:

Nunja hab die Erfahrung bisher bei Standesämtern gemacht, dass es Banding gibt. Dacht wegen dem stacked Sensor gehört das der Vergangenheit an, würde gerne lautlos fotografieren.

Der Auslöser bzw. Verschluss der XH2/XH2s ist ist doch so leise, dass das gar nicht notwendig ist.

bearbeitet von WasWeißIch
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Die Standesbeamten stören sich eher an unnötigen "Showeinlagen" oder Blitzlichtgewitter. Das gleiche bei Gesprächen mit Pastoren / Pfarrern erlebt. Einfach am Termin früher da sein um kurz ein Gespräch zu führen, oder an einem anderen Tag für die Lichtverhältnisse sofern möglich z.b. Kirchen zu erkunden.

bearbeitet von Fotograf.M.Krisch
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vor 1 Stunde schrieb fj89:

Nunja hab die Erfahrung bisher bei Standesämtern gemacht, dass es Banding gibt. Dacht wegen dem stacked Sensor gehört das der Vergangenheit an, würde gerne lautlos fotografieren.

Ich vermeide den ES soweit er nicht erforderlich ist. Man kommt gerade bei Hochzeiten oft mal in Situationen, wo die Lichtquellen oft wechseln. letztens wollte ich mal die Handydisplays der Gäste fotografieren und da hatte ich überall einen schwarzen Streifen drauf. Abgesehen davon werden damit die Bilder auch schlechter. Ich bin ja vor allem bei der Feier, den Gratulationen usw. ein JPG Nutzer, obwohl ich natürlich ein RAW mit aufnehme.

Blitz oder nicht Blitz ist eher so eine Philosophiefrage. Wenn man mit den Leuten vorher das Gespräch sucht, kann man ihn meist benutzen und wer es zu nutzen weiß, macht damit auch gute Fotos. Man muss ihn ja nicht pausenlos auf das Brautpaar feuern, sondern kann sich auch der lichtstarken Fraktion an Gläsern bedienen, die meist ohne auch noch gute Bilder machen. Dann gibt es ja auch noch Topaz.

Ich habe das ja früher international gemacht und man muss es vor allem lieben, dann wird auch keine Hochzeit langweilig oder 0815, was nicht zuletzt am Fotografen liegt. Ich habe da schon so viel schönes erlebt und auch einzigartige Bilder gemacht, dass ich da "Starend" nicht ganz folgen kann. Wie gesagt... So darf man da nicht rangehen.  Mittlerweile mache ich das nicht mehr so oft, aber es ist immer wieder einzigartig.

Ich nehme immer MS plus ES und vor allem draußen, kann man da auch offenblendig  arbeiten.

Wichtig ist zu dieser Tageszeit noch ein ordentlicher Reflektor zum Aufhellen oder Schattieren und ich nehme immer noch einen kleinen Sunbouncer, um wieder Licht ins Bild zu bringen. Die Assistenten dazu generiere ich aus den Gästen und es wird meist sehr gern gemacht. Ein Blitz macht sich auch oft ganz gut, wenn er nötig ist.

 

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@Fotograf.M.Krisch Wie wäre es wenn du mal etwas weniger Arroganz an den Tag legen würdest. Jeder hat eine andere Arbeitsweise was Hochzeitsfotografie angeht 😉 

Ich fotografiere schon länger keine Hochzeiten mehr, weil mir dieses ganze Kasperletheater mittlerweile zu blöd war.....egal, anderes Thema.

@fj89 Mein Equipment war die H1 mit dem 16-55er und die X100F/V. Nimm genug Speicherkarten und Akkus mit .......und wichtig......hab Spaß dabei!! So entstehen die schönsten Bilder 👍
 

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vor 23 Minuten schrieb Madrigal:

@Fotograf.M.Krisch Wie wäre es wenn du mal etwas weniger Arroganz an den Tag legen würdest. Jeder hat eine andere Arbeitsweise was Hochzeitsfotografie angeht 😉 

Ich fotografiere schon länger keine Hochzeiten mehr, weil mir dieses ganze Kasperletheater mittlerweile zu blöd war.....egal, anderes Thema.

@fj89 Mein Equipment war die H1 mit dem 16-55er und die X100F/V. Nimm genug Speicherkarten und Akkus mit .......und wichtig......hab Spaß dabei!! So entstehen die schönsten Bilder 👍
 

Wenns dir nicht passt, dann lass es halt. Nur falsche Tips geben, wird sich später im Ergebniss und in der Unzufriedenheit auszahlen. Hochzeitsbilder gibts im Leben der Brautpaare nicht viel und da sollte man doch auch bitte richtige Tips geben. Das hat nichts mit Arroganz zu tuen sondern mit Tatsachen aus der Praxis. Unzählige Fotografinnen / Fotografen, die beruflich Hochzeiten begleiten, nutzen auch lichtstarke Objektive. Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Oft genug schon Ehepaare gehört, die viel Geld für schlechte Bilder bezahlt haben und danach es bereuten. Denn so oft heiratet mich nicht im Leben. Man hat als Fotografin / Fotograf eine Verantwortung.

Der "Tip" das Lichtstarke Objektive nicht nötig sind, ist höflich ausgedrückt Quatsch. Was machst du denn wenn in einer Kirche der Pfarrer sagt, das ohne Blitz fotografiert werden soll ? Klar kannst du die Belichtungszeit hochsetzen. Auch kein Problem....wenn man auf Bewegungsunschärfe "steht" da die Szenen nicht immer eines Stillebens entsprechen. Klar kann man nachträglich die Bilder entrauschen, die oftmals Details aber auch "schlucken"

Wie siehts aus mit dem Einfangen der Emotionen ? Die Momente wo sich die Gäste und das Brautpaar "unbeobachtet" "unbefangen" fühlen.....Oder Abends auf der Party...nicht immer ist ein Blitz zielführend und ein lichtstarkes Objektiv gibt einem Sicherheit / Reserve.

Eine Hochzeit kann viel Spaß / Freunde für alle Beteiligten bringen. Aber nichts ist schlimmer wenn man viel Geld für die Bilder gezahlt hat und der Fotograf / Fotografin keine gute Arbeit abgeliefert hat, weil man sich keine Gedanken zur Ausrüstung gemacht hat.

bearbeitet von Fotograf.M.Krisch
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vor 15 Stunden schrieb starend:

. Es ist für mich die ödeste Art der Fotografie, weil sie auf den immer gleichen Pflichtbildern aufbaut

Jein, es gibt m.E. Schlimmeres. Ein Freund verdiente früher auf Karnevalssitzungen dazu. Mit seinen ca. 130KG zwängte er sich abends durch zu eng gestellte Stuhlreihen, dirigierte mit der Hand die angeschickerten Leute paarweise zusammen. Immer das Gleiche. 

Später kam mal ein Auftrag, überregional in Bordellen die Damen geschniegelt und gestriegelt in ihren Separees abzulichten - er erzählt heute noch davon. Wie er bezahlt wurde, ist nicht überliefert.. 😉

bearbeitet von X-FEILE
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Zum Thema lichtstarke Objektive kann ich sagen, dass das mit APS-C eigentlich gar kein Problem ist. Mein 23mm nutze ich die meiste Zeit (je nach Entfernung) bei F1.4-2.8. Auch die anderen F2.8 Objektive nutze ich meistens bei F2.8-F4. Das reicht mir an APS-C absolut aus. Als ich noch VF hatte, war ich da meistens bei F4-F8 und dann war der ISO-Rauschen Vorteil von VF ggü. APS-C auch wieder dahin 😄

bearbeitet von WasWeißIch
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vor 3 Stunden schrieb Madrigal:

Jeder hat eine andere Arbeitsweise was Hochzeitsfotografie angeht

Ich glaube, wenn man etwas fotografiert als Profi, sollte man auch so herangehen. Gerade Hochzeiten sind doch etwas besonderes in den Augen der Kunden und so sollte man auch als Fotograf bestrebt sein, etwas besonderes  zu bieten. Das ist zumindest bei mir so. Wer das als was weiß ich empfindet, sollte es dann einfach nicht tun, denn das erzeugt ja dann auch diese Ergebnisse. Wenn ich so an eine Aufgabe herangehe, kann das vielleicht funktionieren, aber es führt auch schnell zu so einer Meinung und das Brautpaar bekommt eben das, was der Fotograf nach Vorschrift abliefert, ohne Enthusiasmus. Das mag immer noch technisch besser sein, als wenn es der Nachbar mit Fotokenntnissen aufnimmt, aber es spiegelt eben meist nicht die Besonderheit des Momentes wieder, den das Paar gerade lebt.

Wie gesagt, ob man das tut oder nicht steht auf einen anderen Blatt und wenn man das so empfindet, dann sollte man einfach andere Genres der Fotografie bedienen, die man gerne fotografiert. Ich habe jedenfalls schon so viel dabei erlebt, dass ich immer gerne daran zurückdenke, obwohl ich m ich aus diesem Geschäft größtenteils zurückgezogen habe, weil es einfach sehr oft am Wochenende ist und man ja auch mal frei haben möchte.

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Etliche unsachliche Beiträge wurden entfernt und Verwarnungen ausgesprochen. Leute, das ist absolut unnötig, was hier so an Scharmützeln geritten wird, und stört das Forumsklima. Danke für alle, die sachlich geantwortet haben.

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vor 15 Stunden schrieb Fotograf.M.Krisch:

Die Standesbeamten stören sich eher an unnötigen "Showeinlagen" oder Blitzlichtgewitter. Das gleiche bei Gesprächen mit Pastoren / Pfarrern erlebt. Einfach am Termin früher da sein um kurz ein Gespräch zu führen, oder an einem anderen Tag für die Lichtverhältnisse sofern möglich z.b. Kirchen zu erkunden.

Korrekt.

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vor 4 Stunden schrieb Fotograf.M.Krisch:

Der "Tip" das Lichtstarke Objektive nicht nötig sind, ist höflich ausgedrückt Quatsch.

Korrekt. Denn APS-C f1.4 ergibt eben f2.1 auf Kleinbild bzgl. Schärfentiefe - das ist also offen wunderbar voll nutzbar. 

 

Hier mein Setup für Hochzeiten: 

  • X-H2S
  • X-T4
  • 23/1.4 LM WR
  • 33/1.4 LM WR
  • 18/1.4 LMWR 
  • Viltrox 75/1.2
  • 16-55/2.8 LM WR
  • 6 oder 7 Original Akkus

versch. Blitze (Godox / Profoto)

Die Mehrheit der Bilder mit 23 + 33mm. Portraitshooting viel mit 75mm. Teilweise 18mm (diese liebe ich privat, aber bie Hochzeiten manchmal schwierig für mich. 

Das 16-55 oft für Gruppenbilder oder auch mal in Kirche wenn ich mich wenig bewegen kann aufgrund baulicher Gegebenheiten. 

Ich bin den Tag über meist mit f1.4 bis f2 unterwegs. Gruppenbilder oder Gebäude eben dann auch mal mit f5.6

 

BTW: Blitz in Kirche oder Standesamt ist bei mir und den meisten meiner Profis, die ich kenne ein absolutes NOGO! 

bearbeitet von A.B.
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vor 16 Stunden schrieb fj89:

Danke für eure Antworten. Kann man bei der X-H2s mit E-Shutter und künstlichem Licht ohne Probleme fotografieren?

Gerade mit der X-H2S ist es weitestgehend ausgeschalten, da der Stacked Sensor flott ausgelesen wird, aber ganz verschwunden ist es noch nicht. 

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heute im Newsletter von Fujifilm ...

https://fujifilm-x.com/de-de/stories/a-marriage-story/?utm_medium=email&utm_source=sfmc&utm_campaign=DEGenre523Wedding

Ich bin kein Hochzeitsfotograf, den einen oder anderen Tip des Fotografen fand ich nicht schlecht. Zudem würde ich für den Anfang nicht zu viel Ausrüstung mitnehmen, um mir das Leben etwas einfacher zu machen. Weniger ist hier durchaus mehr.

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