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Ich fürchte da musst du selbst die Testversion runter laden und 30 Tage PL nutzen.  Ein bekannter bevorzugt PL8 schon lange, geupgradet hat er nicht da PL9 wohl noch ordentliche Fehlerteufel in sich hat.  Er selbst ist Landschafts und Architekturfotograf. 

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Am 6.9.2025 um 16:56 schrieb Ergebnis:

Neuer Versuch und die Frage an diejenigen, die Lightroom und DxO PhotoLab kennen bzw. verwenden: Ist DxO PhotoLab 9 eine Alternative zu Lightroom?

Aus meiner Sicht ja, hängt von deinem Workflow ab.

DXO kann man halt einfach nutzen, ohne importieren zu müssen. Ich habe über viele Jahre eine Struktur mit Ordnern aufgebaut und mir wiederstrebt es, das alles zu importieren und die zukünftige Struktur einfach LR zu überlassen. Zudem bearbeite ich bei weitem nicht jedes Bild. Von daher fahre ich mit DXO deutlich besser. DXO starte ich zur Bearbeitung und als Bildbetrachter nutze ich ACDSee. Da aber eine alte 10er Version. Aber jeder macht das anders.

Teste es halt mal, du hast ja 30 Tage.

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Am 6.9.2025 um 16:56 schrieb Ergebnis:

Neuer Versuch und die Frage an diejenigen, die Lightroom und DxO PhotoLab kennen bzw. verwenden: Ist DxO PhotoLab 9 eine Alternative zu Lightroom?

Als Bildverwalter eher nicht (obwohl die gebotenen Funktionen vielen ausreichen - auch mir), als RAW-Entwickler sehr wohl. Ich persönlich bevorzuge den Workflow und die Bildergebnisse von Photolab. Aber das ist sicher eine Geschmacksfrage. Insofern: Testversion runterladen und ausprobieren.

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Ich habe DxO PL mit Version 8. Die neuen Masken sind also noch nicht enthalten. Ich reiche alle Dateien an LR bzw. ACR weiter und somit ist PL allein (für mich) kein vollwertiger Ersatz, obwohl ich PL sehr schätze ob seiner Möglichkeiten. Die Bildverwaltung ist von mir hierbei nicht berücksichtigt. Natürlich kann man auch nur mit DxO veritable Ergebnisse erzielen, in Kombination aber finde ich die genannte Methode besser. Entgegen der Meinung anderer Foristen ist Topaz PhotoAI nicht als Ersatz für PL geeignet. Letztlich kannst du nur testen und vergleichen.

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Hm, ich importiere in LR auch keine RAWs, jedenfalls nicht in einer Form, dass sich dadurch die Struktur der Ordner ändert, in denen die RAWs auf der Platte liegen und organisiert sind. "Importieren" heißt bei LR ja nur, dass man dem Programm zeigt, wo ein RAW liegt. Das bleibt dann dort und geht nicht als Kopie in einen Katalog. Man kann glaube ich auch einstellen, dass RAWs mit in den Katalog integriert werden, aber das würde irre viel Speicherplatz doppelt belegen und kommt zumindest für mich deshalb nicht in Frage. 

Das Praktische ist, dass man mit den Smart-Vorschauen Bilder auch dann im Katalog sehen und bearbeiten kann, wenn das Original-RAW gar nicht online ist, weil es auf einem anderen Datenträger lagert, der gerade nicht angeschlossen oder übers Netzwerk angebunden ist.

Außerdem kann man die RAWs auf der Platte auch via LR umorganisieren und kopieren und in neue Ordner auf der Platte oder einen anderen Datenträger verschieben, das Programm agiert praktisch wie der Finder vom macOS. Die Arbeit mache ich mir also auch nur einmal und muss nicht zwei Strukturen parallel verwalten, was umständlich und unübersichtlich wäre.

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vor 28 Minuten schrieb Ergebnis:

Warum verwendest du dann nicht DxO Pure Raw?

Weil Pure Raw nicht die Möglichkeiten bietet, die PL mitbringt. Es geht ja nicht nur ums Entrauschen, sondern auch die - in Verbindung mit Film-Pack - farbliche Vielfalt, die Verzeichnungskorrektur und so weiter. Die subtile Belichtungskorrektur in PL ist besser. Das Lupenwerkzeug möchte ich nicht mehr missen. Aber nochmal, das ist alles subjektiv. Ich habe mich an diesen workflow gewöhnt und verspüre wenig Lust, dies zu ändern.

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vor 25 Minuten schrieb Rico Pfirstinger:

Hm, ich importiere in LR auch keine RAWs, jedenfalls nicht in einer Form, dass sich dadurch die Struktur der Ordner ändert, in denen die RAWs auf der Platte liegen und organisiert sind. "Importieren" heißt bei LR ja nur, dass man dem Programm zeigt, wo ein RAW liegt. Das bleibt dann dort und geht nicht als Kopie in einen Katalog. Man kann glaube ich auch einstellen, dass RAWs mit in den Katalog integriert werden, aber das würde irre viel Speicherplatz doppelt belegen und kommt zumindest für mich deshalb nicht in Frage. 

Das Praktische ist, dass man mit den Smart-Vorschauen Bilder auch dann im Katalog sehen und bearbeiten kann, wenn das Original-RAW gar nicht online ist, weil es auf einem anderen Datenträger lagert, der gerade nicht angeschlossen oder übers Netzwerk angebunden ist.

Außerdem kann man die RAWs auf der Platte auch via LR umorganisieren und kopieren und in neue Ordner auf der Platte oder einen anderen Datenträger verschieben, das Programm agiert praktisch wie der Finder vom macOS. Die Arbeit mache ich mir also auch nur einmal und muss nicht zwei Strukturen parallel verwalten, was umständlich und unübersichtlich wäre.

Genau so mache ich das auch, allerdings bearbeite ich meine raw mit C1. 
 

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