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Ich tippe mal auf einen Haarriss auf der Platine, der sich bei entsprechender Temperatur erst bemerkbar macht.
Solche Wärmeprobleme kenne ich aus meiner Servicetätigkeit ebenfalls und sogar mit einem Opel-Astra hatte ich solche Fehler.
Nach dem Urlaub (mit unserem T3-California) wunderte ich mich, dass der Tageskilometerzähler auf Null stand.
Das Auto fuhr ganz normal bis zum Kunden und stand dann die Arbeitszeit über in der Sonne. Einige Funktionen haben dann gesponnen und nachher auf der Autobahn fiel das ganze Amaturenbrett für einige Sekunden aus.
Die Werkstatt meinte, sie müsse das Auto komplett stromlos machen, was aber -oh Wunder - nichts gebracht hatte. Dann wollten sie das Steuergerät austauschen, was nach erfolgtem Austausch dann ca. 4 Wochen gehalten hatte, bis der gleiche Fehler wieder auftrat. Als ich dann das Auto erneut nach der Reparatur in Empfang genommen hatte, stand auf dem Reparaturbericht "Masseschraube angezogen" 😁!

@oldhusky Wenn in deiner Kamera an entsprechend unglücklicher Stelle eine solche Lötverbindung oder Ähnliches eine schlechte Qualität aufweist, dann wird sich das im Verlauf des jahrelangen Gebrauchs möglicherweise zu so einem Haarriss entwickelt haben. Wenn die Platinen vor dem Einbau als einwandfrei getestet wurden, fallen solche Fehler nicht auf, aber sie passieren halt - wenn auch sehr selten.
Ich denke deine X-T2 benötigt eine neue Hauptplatine :(!

bearbeitet von Allradflokati
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Ich war mit der X-T4 für 2 Wochen in Costa Rica. Hatte 3 Ausfälle wegen Überschreitung der Temperatur  (Hinweis in der Kamera). Nachdem ich die Kamera ausgeschaltet und mit einem Tuch vor der Sonne geschützt habe, ging es wieder (hatte Kameratasche bei den Ausflügen leider nicht dabei). War trotzdem ärgerlich. Temperatur in praller Sonne (nicht Auto) ca. 30-32 Grad. Das Objektiv war durch die Sonne aber regelrecht heiß geworden. War vermutlich der Grund für den Kamerastreik. Halte jetzt bei starker Sonneneinstrahlung die Kamera bei Nichtbenutzung so, dass das Objektiv im Schatten ist bzw stecke die Kamera in die Tasche.

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Ich habe die H2 heute auch an ihre Temperaturgrenze getrieben (Warnmeldung). Bei gut 30 Grad hatte ich die Kamera längere Zeit eingeschaltet und auf dem Stativ (im Schatten) aktiv gehalten, da ich auf eine bestimmte Änderung der Situation für mein Bild gewartet habe. Nach etwa 20 Minuten dann die Warnung. Konnte mein Bild (kein Video) aber kurz darauf noch machen und bald darauf (nach Ausschalten) war alles zu Glück wieder o.k.

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@Allradflokati…..und warum die Pro 3 nicht? 
Danke für den Hinweis jedenfalls, ich werde mal beobachten. Heute habe ich wieder recht viele Fotos (knappe 500) gemacht, aber die T2 war stabil bei ähnlichen Verhältnissen im Freien. Morgen werde ich deswegen mal mit Fuji telefonieren und deren Meinung anhören.

LG von Manfred

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Am 31.8.2024 um 15:47 schrieb nocti lux:

... aber eine zugesicherte Eigenschaft der Kamera.

die zugesicherte Temperatur ist in der Kamera ... bekommt eine Kamera (noch dazu in schwarz) direkte Sonne ab, kann sie schnell überhitzen, leg mal was schwarzes in die sonne, da verbrennst Du Dir die Hände, schon nach einigen Minuten

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vor 7 Minuten schrieb lowrider82:

Stell um auf hoch. Hat keine Auswirkung auf die Abschaltung, nur auf die Warnschwelle.

Für mich als Nichtfilmer bestand dafür bisher keine Notwendigkeit. Rechtzeitig zur Kenntnis zu bekommen das die Kamera „ins Schwitzen“ kommt ist ja vielleicht gar nicht so verkehrt, besonders wenn ich mir die Beiträge des TO anschaue. 
 

Im übrigen wüsste ich gerne was dich an meiner vorherigen Antwort „verwirrt“. Du hast eine Frage gestellt auf die es zwei mögliche und plausible Antworten gab. Eine solche hast du erhalten. 

bearbeitet von AS-X
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vor 8 Minuten schrieb AS-X:

Eine solche hast du erhalten. 

Die aber nicht ganz richtig war. Daher wohl der Verwirrt-Smiley. Mittlerweile fragt die X100VI z.B. bei der Ersteinrichtung explizit, ob man nicht die Warnschwelle hochsetzen möchte. Die niedrigere Schwelle diente ja offenbar nur der Abwehr übertriebener Schadensersatzforderungen aus den USA durch sog. Niedrigtemperaturverbrennungen, wenn Leute ihre etwas warme Kamera stundenlang festhalten. Solche Fragen sollte Fuji auch bzgl. Boost und anderen seltsamen Defaults einführen, wenn sie es nicht selbst geregelt bekommen … 🤦🏼‍♂️.

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vor 30 Minuten schrieb lowrider82:

Das man von "an ihre Temperaturgrenze getrieben" schreibt und dann nur Standard eingestellt hat. Das war nur eine Warnung. Da war noch nichts kritisch.

Das ist Wortklauberei. Ich habe beschrieben durch welche Aktionen ich die Kamera heute bei sommerlicher Hitze (siehe Threadthema) an eine Temperaturgrenze gebracht habe (von „kritisch“ habe ich übrigens nichts geschrieben).
Womöglich (glücklicherweise) hat die Kamera noch nicht die Grenze erreicht die eine Notabschaltung nötig gemacht hätte, aber ich gehe davon aus das man sich schon etwas dabei denkt wenn eine entsprechende Warnung zu Betriebszuständen erscheint. 

Die Reaktion auf meine korrekte Antwort auf deine Frage ist jedenfalls unsachlich und grundlos unhöflich. 

 @Tommy43 Ist deine Aussage bezüglich möglicher Klagen von US Kunden irgendwie belegt oder gibt es mal wieder nur ein entsprechendes Gerücht?

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vor 6 Minuten schrieb AS-X:

unhöflich

🤪 Wo denn?

Und wenn etwas bis zur Grenze getrieben wird, ist es sehr wohl kritisch. Das hat nichts mit Wortklauberei zu tun.

Aber du behaubtest selbst, daß die Kamera sich bei 30°C langweilte. Bis 40°C Umgebungstemperatur ist sie lt. Hersteller einsatzfähig (mit etwas Hausverstand mit Sicherheit nicht so belastbar wie bei 20°C). Also dann sollte deine Kamera zum Service, wenn sie da schon an ihre Grenzen kam!

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vor 7 Stunden schrieb Badura:

Temperatur in praller Sonne (nicht Auto) ca. 30-32 Grad. Das Objektiv war durch die Sonne aber regelrecht heiß geworden.

30 bis 32 Grad war die Temperatur der Luft? Pralles Sonnenlicht wird von einem schwarzen Metalltubus gut absorbiert und heizt diesen auf. Luft ist weitgehend durchsichtig, was bedeutet, dass sie vom Licht kaum aufgeheizt wird. Das Licht erwärmt allerdings den Boden oder auch Wände, und diese geben wiederum Wärme an die umgebende Luft ab. Dabei werden aber keine so hohen Temperaturen erreicht. Die Fotoausrüstung in der Tasche hat es im Hochsommer nicht etwa muggelig warm, sondern eher kühl, weil sie dort vor Licht geschützt ist. Selbst in einer schwarzen Tasche, denn die Materialien, aus denen Fototaschen typischerweise gemacht sind, sind schlechte Wärmeleiter.

Eine Lufttemperatur von mehr als 40 Grad wird man in Deutschland selten erreichen, aber direktes Sonnenlicht kann Gegenstände auf noch deutlich höhere Temperaturen bringen. Und dann gibt es natürlich noch den Treibhauseffekt in kleinen geschlossenen Räumen, in denen die erhitzte Luft nicht aufsteigen kann.

bearbeitet von mjh
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Vor einigen Tagen hatte es 30° Außentemperatur, ich stand aber nicht in der prallen Sonne. Die X-T5 zeigte bei Serienbildaufnahmen ab und zu eine Warnung und ein gelbes Temperatursymbol an. Ich habe sie dann kurz für 1-2 Minuten ausgemacht und weiter ging's.  Eine automatische Abschaltung gab es nicht.

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vor 31 Minuten schrieb AS-X:

@Tommy43 Ist deine Aussage bezüglich möglicher Klagen von US Kunden irgendwie belegt oder gibt es mal wieder nur ein entsprechendes Gerücht?

Das Thema wurde, ich glaube im Zusammenhang mit der S20 bzw. zu deren Einführung, hier im Forum diskutiert und aus diesem Kontext dieser Umstand hier genannt. Das weiß ich noch. Wer das damals kolportiert hat, müsste man nachschauen, wenn ich es denn finden würde, könnte nach meiner Erinnerung sogar sein, dass es @Rico Pfirstinger war, aber ich will da nichts behaupten, was ggf. nicht stimmt. 
Hier gibt es zumindest einen Hinweis auf die damalige Diskussion: 

 

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vor 6 Stunden schrieb mjh:

Eine Lufttemperatur von mehr als 40 Grad wird man in Deutschland selten erreichen, aber direktes Sonnenlicht kann Gegenstände auf noch deutlich höhere Temperaturen bringen. Und dann gibt es natürlich noch den Treibhauseffekt in kleinen geschlossenen Räumen, in denen die erhitzte Luft nicht aufsteigen kann.

Stimmt und es verwundert mich sehr, dass das immer aus den Gedanken der Leute verschwindet, obwohl es doch jeder im Sommer aus eigener Erfahrung kennt. Es dauert nur wenige Minuten, in denen sich ein vorher abgekühltes Auto in praller Sonne auf über 50° C und mehr aufheizt. Erst am Freitag habe ich ein Thermometer in mein Auto gelegt. Es war Vormittags um kurz nach 11 Uhr und bereits 29°C in der Luft. Das war aber noch nicht mal die Tageshöchsttemperatur, die hatten wir um 15 Uhr mit 34°C (Luft) erreicht. Bereits nach weniger als 30 Minuten war das Thermometer im Auto am Anschlag (50°C, mehr zeigt es nicht an). Warum? Einmal das Glas der Scheiben und das Metall der Karosserie, heizt sich durch die thermische Strahlung auf. Wie schon @mjh schon geschrieben hat, heizen sich Gegenstände schneller auf (und halten vor allem die Temperatur!) und geben dann diese Wärme dann an die Umgebung ab. Darum wundert es mich, alle kennen überhitze Autos. Wenn es also bei Autos so ist, warum kann man nicht die Parallelen zu anderen Objekten nachvollziehen?

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In dem Zusammenhang frage ich mich, was dann Sportfotografen bei nicht wiederholbaren Events machen, die im Sommer stattfinden? Ich stelle mir vor, man ist in Redaktionsauftrag bei Olympia oder einem WM - Finale und muss dann sagen: "Sorry, keine Bilder, meine Kamera hat wegen der Hitze gestreikt." Die sagen dann, dafür musst du als Profi schon Sorge tragen und werden dich nie mehr beauftragen. Ich habe solche Situation auch bisher noch nicht erlebt oder beobachtet.

Sind Canon und Nikon da etwa robuster? Keine Suggestivfrage, mich würde interessieren, ob zum Beispiel eine D3 auch abschaltet. Kann es an der neuen Technik spiegelloser Systeme liegen? Sind die anfälliger? Ich hatte mit den DSLR - Profigehäusen (Einser) von Canon nie Probleme, und die hatte ich in Andalusien auf den krassesten Einsätzen im Hochsommer. Ausnahme war die 5D, da soll sich in vielen Fällen der Spiegel gelöst haben, wenn es sehr heiß wurde. Es gab eine Rückrufaktion und es wurde profilaktisch der Klebstoff gewechselt, gegen einen hitzebeständigeren)

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Ich glaube nicht, dass allzu viele Fotografen vergessen, dass sich ihre Kamera im Auto oder in der Sonne liegend zu stark aufheizt. Auch der TO hat das ja nicht getan.

Ich mache jedoch häufig eine Beobachtung, die mich auf eine andere Spur führt: Mein IPad heizt sich im Sommer schon mal kräftig auf, wenn ich damit draußen im Schatten (!) sitze. Gehe ich dann ins kühlere Haus, erhitzt sich das IPad deutlich weniger. Daher denke ich, wir haben es eher mit einem Problem der Abkühlung von Geräten zu tun, die sich durch Elektronik selbst heizen. Je geringer der Temperaturunterschied zur Umgebung ist, desto schlechter können sie diese Wärme  abführen. Darum wird bei Kameras die Temperatur von mehreren Faktoren beeinflusst werden: gerade stattfindende Prozesse (Wärmeerzeugung), Wärmeleitfähigkeit der verwendeten (Gehäuse-) Materialien, Größe des Gehäuses (beeinflusst die wärmeableitende Oberfläche sowie Enge der darin verbauten Elektronik) sowie Umgebungstemperatur. Insofern dürfe auch ein Kameratyp, bei dem die Elektronik weniger zu arbeiten hat, tendenziell kühler bleiben.

bearbeitet von Leicanik
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vor 26 Minuten schrieb rednosepit:

Kann es an der neuen Technik spiegelloser Systeme liegen? Sind die anfälliger? Ich hatte mit den DSLR - Profigehäusen (Einser) von Canon nie Probleme, und die hatte ich in Andalusien auf den krassesten Einsätzen im Hochsommer

Davon gehe ich aus. Der Sensor wird ja, anders als bei DSLR, ständig ausgelesen und die Daten werden kontinuierlich im Prozessor verarbeitet, um auch wirklich einen „live View“ im mittlerweile hochauflösenden EVF oder dem Display darzustellen. 
Die DSLR misst in Feuerpausen nur und gibt vielleicht mal Steuerbefehle an die Stellmotoren der Optik. Das sind einfach andere Voraussetzungen.

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vor 2 Stunden schrieb rednosepit:

In dem Zusammenhang frage ich mich, was dann Sportfotografen bei nicht wiederholbaren Events machen, die im Sommer stattfinden?

Das ist natürlich u.a. ein weiterer Grund, warum man die Fuji X-en auf solchen Events (Sportfotogafen, etc.) eher nicht sieht und absolute Ausnahmen sind!

Meine Nikon Z und auch die Q2 verrichten ihren Dienst auch locker bei 30 Grad und mehr. Die ZF war letztes Jahr in Andalusien (Rundreise Mietwagen) bei über 40 Grad
und noch viel mehr im Auto mit dabei und keinerlei Probleme und Aussetzer.

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vor 14 Minuten schrieb Josch007:

Das ist natürlich u.a. ein weiterer Grund, warum man die Fuji X-en auf solchen Events (Sportfotogafen, etc.) eher nicht sieht und absolute Ausnahmen sind!

Meine Nikon Z und auch die Q2 verrichten ihren Dienst auch locker bei 30 Grad und mehr. Die ZF war letztes Jahr in Andalusien (Rundreise Mietwagen) bei über 40 Grad
und noch viel mehr im Auto mit dabei und keinerlei Probleme und Aussetzer.

1. Das glaube ich kaum, dass das der Grund ist. Da gibt es andere die viel offensichtlicher sind. 

2. Solche Aussagen sind geeignet Mißverständnisse über die grundsätzliche Eignung bestimmter Hersteller zu erzeugen. Das Problem sind aber meist besondere Situationen für die Geräte und nicht nur andere Erfahrungen wo es halt warm war. 
Ich könnte dagegen halten, dass ich mit zwei Fujis im Hochsommer u.a. im Death Valley unterwegs war und sie haben selbst dort klag- und warnungslos funktioniert. Allerdings gab es für mich keine Veranlassung dort rechenintensive Prozesse durchzuführen oder die Kameras für längere Zeit am Stück durchgehend aktiv zu halten. 

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