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vor 10 Stunden schrieb meridian:

Ich suche noch immer nach den sehr guten Preis/Leistungsverhältnis ich fand meine X-T5 mit den 23mm f1.4 WR als relativ teuer. Mir gefällt die Kamera und das Objektiv darum habe ich die Sachen auch gekauft aber Preis/Leistungsverhältnis ist nicht sehr gut. 

 

vor 8 Stunden schrieb meridian:

Ganz einfach, die Fujiausrüstung war vor dem Motiv da und sollte angeblich auch dafür bestens geeignet sein, ist sie aber nicht. Für meine Landschaft und Architekturbilder benutze ich schon lange keine Fuji mehr und habe ein anderes System. 

Dann verstehe ich nicht, wenn du von der X-T5 und dem XF 23mm F1.4 LM WR so enttäuscht bist, warum du dann in den letzten Tagen so fleißig Bilder im Thread zum XF 23mm F1.4 LM WR postest? 🤔  (siehe Beitrage 178 bis #183 im Link)

Sie scheinen doch soweit ganz gut zu sein, um sie zu präsentieren, denn du hast sogar jedem Bild noch ein Passepartout verpasst? 🤔

Deine Aussagen hier und deine Bilderposts widersprechen sich und ich kann nicht wirklich verstehen, wie man einerseits so enttäuscht von einem System sein kann, gleichzeitig aber doch so zufrieden mit den Bildern sein, dass man sie gerne anderen zeigt?

 

bearbeitet von Dare mo
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vor 28 Minuten schrieb Dare mo:

 

Dann verstehe ich nicht, wenn du von der X-T5 und dem XF 23mm F1.4 LM WR so enttäuscht bist, warum du dann in den letzten Tagen so fleißig Bilder im Thread zum XF 23mm F1.4 LM WR postest? 🤔 

Er will halt trotzallem hier noch etwas mitspielen.....lass ihm doch seine Förmchen 😆

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vor 43 Minuten schrieb Dare mo:

 

Dann verstehe ich nicht, wenn du von der X-T5 und dem XF 23mm F1.4 LM WR so enttäuscht bist, warum du dann in den letzten Tagen so fleißig Bilder im Thread zum XF 23mm F1.4 LM WR postest? 🤔  (siehe Beitrage 178 bis #183 im Link)

Sie scheinen doch soweit ganz gut zu sein, um sie zu präsentieren, denn du hast sogar jedem Bild noch ein Passepartout verpasst? 🤔

Deine Aussagen hier und deine Bilderposts widersprechen sich und ich kann nicht wirklich verstehen, wie man einerseits so enttäuscht von einem System sein kann, gleichzeitig aber doch so zufrieden mit den Bildern sein, dass man sie gerne anderen zeigt?

Ich fotografiere täglich mit der Kamera, wir haben die auch im Urlaub mit dabei gehabt. Die BQ bei niedrigen ISOs ist sehr gut, sobald man aber den Augen AF braucht und mein Sohnemann sich etwas bewegt bekommt man teilweise 50% Ausschuss und das ärgert mich extrem. Früher habe ich die Kamera fast nur für Street benutzt, da ist der AF nicht so wichtig bzw. hat soweit sehr gut funktioniert. Momentan hat sich das Einsatzfeld etwas erweitert und die Kamera liefert teilweise sehr hohen Ausschuss, deswegen kann man damit noch immer Sachen fotografieren, die bis jetzt funktioniert haben. Müsste ich heute entscheiden würde ich aber nicht mehr zu Fuji greifen, da es einfach zuverlässigere Systeme gibt.

bearbeitet von meridian
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vor 12 Minuten schrieb meridian:

sobald man aber den Augen AF braucht und mein Sohnemann sich etwas bewegt bekommt man teilweise 50% Ausschuss

Das ist für eine X-T5 mit dem besagten Objektiv bei aller berechtigten Kritik, dass Fujis AF in Kombi mit der Motiverkennung nicht ganz so perfekt ist, wie der anderer Marken, viel zu hoch und muss sicherlich nicht so sein.

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vor 2 Stunden schrieb meridian:

 teilweise 50% Ausschuss und das ärgert mich extrem.

Selbst mit BIF habe ich nicht mal annährend 50% Ausschuss und das ist nochmal ein ganz andere Herausforderung für den AF als ein Kind das sich etwas bewegt.

Es ist natürlich immer leichter auf die Technik zu schimpfen (besonders wenn man großen Frust schiebt), ansatt sich selbst zu hinterfragen was man eventuell falsch macht.

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vor 15 Minuten schrieb naturfotofan:

Es ist natürlich immer leichter auf die Technik zu schimpfen (besonders wenn man großen Frust schiebt), ansatt sich selbst zu hinterfragen was man eventuell falsch macht.

Schon getan, da passt alles, ich glaube das ist meine achte oder neunte Fuji Kamera, da müsste ich mal durchzählen.

bearbeitet von meridian
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vor 32 Minuten schrieb meridian:

Schon getan, da passt alles, ich glaube das ist meine achte oder neunte Fuji Kamera, da müsste ich mal durchzählen.

Falls Du dann nicht gemerkt hast, dass die T5 in Sachen AF und Motiverkennung (sind zwei völlig verschiedene Dinge) um Welten besser ist als Fujis frühere Generationen, liegt das Problem eindeutig bei Dir. Da hilft dann auch keine andere Marke.

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Dann wäre dennoch zu klären, warum Du nur 50% Keeper hast und andere hier von deutlich mehr berichten. Mich eingeschlossen. 50% ist unterirdisch. Aber ich habe überhaupt nicht den Eindruck, dass Du das klären möchtest. Denn dann würdest Du ja Fragen stellen und berichten, wie und mit welchen Einstellungen Du fotografierst. Ich lese hier im Forum nur Klagen über das, was nicht funktioniert ohne jegliches Nachfragen. Weil Du ja offenbar überzeugt bist, Dass Du alles richtig machst und es an der Kamera liegt. Müsste Dir eigentlich zu denken geben, wenn es anderen nicht so geht? Da Du aber nicht lernen möchtest, bleibt wie gesagt nur der Verkauf. Schade, dass ich die 23mm schon über die X100VI abgedeckt habe und auch das 18 1.4 und 33 1.4 als Nachbarbrennweiten. Das neue 23er scheint eine Traumlinse zu sein, scharf, mit schnellem und präzisen LM für den AF, würde mich sonst sehr interessieren. 

bearbeitet von Tommy43
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Am 5.9.2024 um 09:00 schrieb meridian:

... Ich fotografiere täglich mit der Kamera, wir haben die auch im Urlaub mit dabei gehabt. Die BQ bei niedrigen ISOs ist sehr gut, sobald man aber den Augen AF braucht und mein Sohnemann sich etwas bewegt bekommt man teilweise 50% Ausschuss und das ärgert mich extrem.

Fußfesseln für den Sohnemann, und das Jammern hat ein Ende. Außerdem auch billiger als eine CaNiSoPan.

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Am 4.9.2024 um 21:07 schrieb Allradflokati:

Aber auch nicht im Preis ;) !

Wer immer das Gras auf der anderen Seite des Zauns für grüner und leckerer empfindet, der soll auch dort grasen (und deren Preise zahlen) 😁! Warum werden immer die extremen Leistungen von viel teurerer Ausrüstung 1:1 mit Fuji verglichen - und dabei unterschwellig erwartet, dassFuji bitte schön für die Hälfte der Kosten auch auch die gleiche Leistung bieten muss.

Ich habe Fuji-Kameras weil sie ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis als Gesamtpaket zusammen mit den Objektiven bieten. Für die extremeren Sachen, wie Teleaufnahmen jenseits der 300mm, habe ich für mich "preiswerte" Löungen, ohne den Anspruch auf maximale Leistung, sprich Lichtstärke und AF-Geschwindigkeit, aber mit guter Bildqualität gefunden. Würde ich immer Höchstleistungen von meiner Ausrüstung verlangen/erwarten, dürfte ich mich nicht in der Preisklasse von Fuji bewegen, sondern würde halbwegs verarmt auch keine besseren Fotos machen.

Viele vergessen auch, dass die hier teilweise hervorragenden Wildlife-Aufnahmen zwar auch mit adaptierten Objektiven entstanden sind, aber auch dafür ein erheblicher Zeitaufwand nötig ist, um beispielsweise zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein - und vielleicht häufig ohne tolles Foto nach Hause zu kommen.

Wer alles an Fotothemen irgendwie ausprobieren, bzw. abdecken und nur eine Kamera dafür nutzen möchte, der wird früher oder später zu der Erkenntnis kommen, dass auch dies immer einen Kompromiss darstellt.

Ja, das hat sicher was! Ich habe mich jetzt sicher stundenlang durch dieses Forum ( und das Schwesterforum) durchgelesen, weil ich unsicher war, ob ich meine X-H2 zugunsten einer X-H2s oder gar einer anderen Marke verkaufen soll. Dies, weil mich auch die Vogelfotografie zu interessieren beginnt. Gleichzeitig fotografiere ich gerne Landschaften und Objekte. Also werde ich wohl bei meiner Kamera bleiben, da es wohl der beste Kompromiss ist…

bearbeitet von Varg57
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vor 9 Stunden schrieb Varg57:

Also werde ich wohl bei meiner Kamera bleiben, da es wohl der beste Kompromiss ist…

Jede Kamera stellt einen Kompromiss dar - auch die aller beste- nämlich mutmaßlich beim Preis ;) !
Die Allerwenigsten können sich jedoch diesen teuren "Kompromiss" leisten.
Ich persönlich habe bei jeder Anschaffung dahingehend abgewogen, ob ich mit dem für den aufgerufenen Preis und der geboteten Leistung klar komme.
Beim Kamerakauf war das zu Zeiten der EOS 30D schnell die 40D und dann die 50D geworden (aber alle gebraucht). Die hat dann einige Jahre treu gedient - bis die X-T1 einzog und der Rest ist Geschichte :) !

Als jugendlicher hatte ich mir immer den optimalen HiFi-Receiver durch Katalogstudium (es gab ja noch kein Internet) herausgesucht - und schießlich wurde es ein komplett anderes Gerät, weil es für mich bezahlbar war.
Auch jetzt habe ich gute HiFi-Geräte, aber nie die sogenannte "High-End"-Klasse und teilweise sogar alte gebrauchte, weil ich sie mir jetzt leisten kann, denn zum Zeitpunkt der Markteinführung waren deren Preis illosorisch für mich.
Mein Plattenspieler von Yamaha ist so ein Beispiel, aber da habe ich dann in ein Abtastsystem investiert, in dessen Preisregionenich vorher nie vorgestoßen war. Trotzdem gibt es preislich (deutlich) und klanglich noch Luft nach oben, aber wie bei so vielen Dingen: Die letzen 3-5 % bis zur vermeintlichen Perfektion kosten unverhältnismäßig viel.
Das Problem mit den ganzen Vergleichen von Leistungen etc. ist doch, dass es selbst für die besten Gerätschaften irgendwann eine Ablösung an der Spitze der "Bestenliste" geben wird - und dann schaut man als sogenannter "Prahlhans" (Ich habei immer nur das Beste vom Besten!) wieder in die Röhre 😁
.
Dieses Rennen kann man nur verlieren ;)

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vor 9 Stunden schrieb Varg57:

Ja, das hat sicher was! Ich habe mich jetzt sicher stundenlang durch dieses Forum ( und das Schwesterforum) durchgelesen, weil ich unsicher war, ob ich meine X-H2 zugunsten einer X-H2s oder gar einer anderen Marke verkaufen soll. Dies, weil mich auch die Vogelfotografie zu interessieren beginnt. Gleichzeitig fotografiere ich gerne Landschaften und Objekte. Also werde ich wohl bei meiner Kamera bleiben, da es wohl der beste Kompromiss ist…

Ich habe ja beide und wüsste nun auch nicht, welche ich davon jetzt besser finde. Es hat halt jede ihre Vorteile, je nachdem was man macht. Die kosten auch zusammen soviel, wie eine Z8. Ich war im Juli zwei Wochen als Fotograf bei 100 Kindern, die pausenlos in Action waren und auch da habe sehr oft die H2 genommen und nur in den extremen Fällen die H2s. ich habe da sehr viele Fotos aufgenommen und hatte auch eine sehr akzeptable Trefferquote. Da habe ich die Bilder dann  meist wegsortiert, weil der gesichtsausdruckt nicht passte oder von jemanden der Arm ins Bild hing, der 2s vorher noch nicht da war. Unscharfe waren natürlich auch dabei, aber ich komme auch nicht mit Köfferchen, Buch und Stofftier und "nagele" sie an einem Blümchenstuhl fest, sondern ich gehe meist mitten rein, kommuniziere oder lasse sie machen, weil ich es natürlich mag. Und die haben sich alle bewegt und zwar stellenweise völlig wahllos und ohne dass ich da groß eingegriffen hätte. Nur die auf der Schaukel habe ich dann mit der H2s gemacht, weil die H2 überfordert war. Kann ja mal ein Beispiel dranhängen

Bei Vögeln stelle ich auch oft die Auflösung vor die Geschwindigkeit, solange es die H2 mitmacht. Hier im Forum gibt es einen sehr guten Naturfotografen, der mit einer S10 fotografiert, was ja für die Hälfte hier unmöglich erscheinen mag. Da ist auch jegliche Form von Wildlife fotografisch hervorragend umgesetzt und es sind ganz tolle Bilder.

Gerade in der Natur Fotografie ist es eben auch viel Geduld, Verständnis und viel Wissen außerhalb der Kamera, die Bilder zu Fotos macht. ich habe ja jetzt auch bei meiner Backup Kamera zwischen S20 und T50 überlegt und es ist am Ende die T50 geworden, weil ich das größere Ausgangsbild doch besser finde und für das was ich größtenteils mache sie auch schnell genug ist.

 

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vor 10 Stunden schrieb Varg57:

Ja, das hat sicher was! Ich habe mich jetzt sicher stundenlang durch dieses Forum ( und das Schwesterforum) durchgelesen, weil ich unsicher war, ob ich meine X-H2 zugunsten einer X-H2s oder gar einer anderen Marke verkaufen soll. Dies, weil mich auch die Vogelfotografie zu interessieren beginnt. Gleichzeitig fotografiere ich gerne Landschaften und Objekte. Also werde ich wohl bei meiner Kamera bleiben, da es wohl der beste Kompromiss ist…

Ich würde an deiner Stelle auch die vorhandene X-H2 behalten, sofern du weiterhin bei Fuji bleibst. Das ist einerseits aus ökonomischer und nachhaltiger Sicht sinnvoll und andererseits würde ich gerade für die Landschafts- und Vogelfotografie nicht mehr auf die 40MP verzichten wollen. Ein Wechsel zu Vollformat ist natürlich möglich, aber für einen besseren AF und mind. gleiche Auflösung werden eben sehr hohe Kosten fällig und man muss bereit sein das zusätzliche Gewicht zu schleppen.

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vor 2 Stunden schrieb naturfotofan:

und nachhaltiger Sicht

Er wird sie ja nicht verschrotten, sondern nur jemanden damit erfreuen, der weniger Geld investieren möchte, anstatt einer neuen. Sie bleibt ja in Benutzung und es wird auch keine weniger oder mehr verkauft.

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Ich glaube, ich bin am Ende meiner ursprünglich gestellten Frage angekommen. Auch ich gehöre, wie allradflokati, zu den Menschen, die stundenlang Kataloge oder jetzt eben Internet durchforschen... Fragt mal meine Frau, wie es bei der HiFi Anlage ging....

Beim Fotografieren dachte ich immer: Ich brauche bloss ein gutes Auge für ein gutes Motiv, den Rest macht die Kamera dann schon. Und nun muss ich immer mehr merken - oder darf -, dass da auch Handwerk dabei ist. Dass es auch ein bisschen Fachwissen über die Kamera braucht. Ich, der ich nicht gerne Gebrauchsanweisungen lese, bin ohne bei der Fuji ziemlich blöd dran. Zu recht, denn sonst könnte ich ja einfach mit meinem Smartphone knipsen.... 

Ich merke auch, dass ich Kompromisse eingehen muss. Und wenn nun die Ausbeute nur 50% ist - das ist ja dennoch jedes 2. Foto!!

Auf jeden Fall Danke allen, die mir geantwortet haben, und auch den Rahmen ein wenig weiter gespannt haben. Danke auch für die tollen Fotos, die ihr als Beispiele eingestellt habt - die sind für mich auf jeden Fall ein Ansporn.

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vor 16 Minuten schrieb Varg57:

Auch ich gehöre, wie allradflokati, zu den Menschen, die stundenlang Kataloge oder jetzt eben Internet durchforschen...

Das war einmal - Dank Internet kann das auch viel länger dauern ;) ...
Nee, mal im Ernst: eine Recherche zu neuer Hardware dauert bei mir heute viel kürzer, wenn ich daran denke, wie schnell ich meine Komponenten für den neuen Zocker-Rechner zusammen hatte.
Und das "schwanger-Gehen" mit solchen Gedanken über mehrere Wochen und Monate habe ich mir abgewöhnt - das kostet zu viel Lebenszeit ;) !

vor 25 Minuten schrieb Varg57:

Ich merke auch, dass ich Kompromisse eingehen muss. Und wenn nun die Ausbeute nur 50% ist - das ist ja dennoch jedes 2. Foto!!

Genau - Positiv denken!

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vor einer Stunde schrieb Varg57:

Beim Fotografieren dachte ich immer: Ich brauche bloss ein gutes Auge für ein gutes Motiv, den Rest macht die Kamera dann schon. Und nun muss ich immer mehr merken - oder darf -, dass da auch Handwerk dabei ist. Dass es auch ein bisschen Fachwissen über die Kamera braucht. Ich, der ich nicht gerne Gebrauchsanweisungen lese, bin ohne bei der Fuji ziemlich blöd dran. Zu recht, denn sonst könnte ich ja einfach mit meinem Smartphone knipsen.... 

ich bin ja jetzt schon so vier Jahre mit Fuji zugange und was sich da bis jetzt getan hat, ist schon ein Quantensprung mit den letzten. Anfangs hat man sich dran gewöhnt, wenn man vorher eine schnelle DSLR hatte und die Vorteile aber die Nachteile überwogen. da musste man eben auch mal improvisieren, alles umstellen usw., je nach Motiv. Die Modelle mussten eben manches dreimal machen, was aber am Ende oft zu einem entspannteren  besseren  Bild führte, wenn man es kommunikativ geschickt anstellte und beide Spaß dabei hatten.

Die neuen sind da da schon eine ganz andere Hausnummer und ich sortiere lieber ein paar unscharfe weg, eher ich hundert Mal hin und her gehe, um aus den 100% scharfen endlich die drei ausgewählt zu haben, die ich am Ende brauche. Komischerweise passiert es mir auch recht selten (fast nie), dass ich mich bei einem Motiv sehr ärgere, weil eben gerade das unscharfe so unwiederbringlich war.

Vielleicht liegt s ja auch daran, dass ich meist bereits im Sucher sehe, wenn was mal nicht klappt und ich dann eben solange fotografiere, bis ich das habe , was ich mir vorstelle.  Da wird man auch fast nie enttäuscht. Andererseits sind 50 % Trefferquote bei dem was ich mache auch eine absolute Seltenheit, weil die immer weit höher liegt. Im Normalgebrauch liegt die mindestens bei 80%, auch wenn sich was bewegt.  Am meisten stören mich diese unerklärbaren an jeder Stelle unscharfen Ausreißer, die sich immer wieder unter die Serien mischen. das ist wohl was, dass sie noch in den Griff kriegen sollten. Ansonsten lassen sich so eine H2 und S schon so perfekt individualisieren, dass man sich alle Funktionen , die man so braucht nach draußen auf die Knöpfe legen kann. Ein bisschen Gewohnheit und Erfahrung und man kann so ziemlich alles damit fotografieren und auch die Kamera schnell umstellen. ich merke ja jetzt bei der T50, dass die schon ein paar Knöpfe zu wenig hat, was ich ihr aber auch nicht vorwerfe, nur da muss ich immer mal ins Menü, was natürlich den Fluss stört.

Ich freue mich jedenfalls schon, wenn meine H2 aus der Werkstatt zurück ist. So ein richtiger Ersatz ist diese T50 nicht, obwohl sie auch ihre Vorzüge hat. Die Nikon Z8, die ich letztens mal geliehen bekam, ist eigentlich nur im AF schneller und treffsicherer, aber das ist mir die 2000 Euro Aufpreis einfach nicht wert, weil es eben auch ein Unterschied auf sehr hohem Niveau ist. Mehr Vorteile konnte ich nicht ausmachen. Manchmal klingt das immer so, als könnte man mit den Fujis rein gar nichts anstellen, wenn sich mal was bewegt, aber dem ist absolut nicht so. Es gibt Grenzen, wenn man alles der Kamera überlässt, aber auch die kann man ein sehr großes Stück weit überwinden, wenn man sie richtig einstellt und mit den 2000 Euro Preis Differenz kann man schon in zwei schöne Fuji Gläser investieren, während man bei der Z8 nur den Gehäuse Deckel am Bajonett hat.

Z.B hätte ich auch niemals gedacht das ich den AF Knopf an der H2 mal besser finden könnte als den Hebel, aber jetzt wo ich das bei der T50 pausenlos aus Versehen verstelle, ändere ich langsam meine Meinung, obwohl man da sicherlich bei der T5 nicht so oft dran kommt.

bearbeitet von DRS
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vor 58 Minuten schrieb Allradflokati:

Das war einmal - Dank Internet kann das auch viel länger dauern ;) ...
Nee, mal im Ernst: eine Recherche zu neuer Hardware dauert bei mir heute viel kürzer, wenn ich daran denke, wie schnell ich meine Komponenten für den neuen Zocker-Rechner zusammen hatte.
Und das "schwanger-Gehen" mit solchen Gedanken über mehrere Wochen und Monate habe ich mir abgewöhnt - das kostet zu viel Lebenszeit ;) !

Genau - Positiv denken!

Soweit bin ich noch nicht, trotz meiner 67 😉

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Am 5.9.2024 um 09:00 schrieb meridian:

... sobald man aber den Augen AF braucht und mein Sohnemann sich etwas bewegt bekommt man teilweise 50% Ausschuss und das ärgert mich extrem...

Da gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Es liegt am User und den Einstellungen der Kamera - Das könnte man mit Hilfe der Kollegen hier easy lösen. von sowas habe ich auch schon öfter profitiert, gerade beim AF!

2. Es liegt am Fuji AF System, was ja bekannterweise nicht überall, z.B. mit Sony mithalten kann. Das ist keine Schande und wenn die Anforderungen so gestiegen sind, muss man halt über einen Systemwechswel nachdenken.

Ich würde erstmal über den 1. Punkt nachdenken.

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vor 1 Stunde schrieb D700:

Da gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Es liegt am User und den Einstellungen der Kamera - Das könnte man mit Hilfe der Kollegen hier easy lösen. von sowas habe ich auch schon öfter profitiert, gerade beim AF!

Man muss die Frage nicht immer neu stellen und die Threads einfach durchlesen bzw. gibt`s auch bei YouTube genug Material dazu kommt auch die eigene Erfahrung.

vor 1 Stunde schrieb D700:

2. Es liegt am Fuji AF System, was ja bekannterweise nicht überall, z.B. mit Sony mithalten kann. Das ist keine Schande und wenn die Anforderungen so gestiegen sind, muss man halt über einen Systemwechswel nachdenken.

Dazu muss man sagen, was wirklich nicht richtig funktioniert ist nur der Augen AF im AF-C Modus ich habe noch paar Tests gemacht , meist wenn der Abstand so um einem Meter bis Naheinstellgrenze ist. Das 23mm f1.4 WR hat eine Naheinstellgrenze von 18cm und wenn man sich zwischen den Meter und den 18cm bewegt (nie drunter) dort gibt`s immer  Aussetzer obwohl das AF Feld grün ist, da kommt der AF einfach nicht mehr mit. Ich mag diese nahe 35mm (KB) Perspektive Fuji bietet auch die Möglichkeit leider, sind sehr kleine Kinder manchmal etwas zu flott und hören ungern. Gleiches gilt für das 50mm f2.0 und z.B. und langsames schaukeln, da bekommt man teilweise 90% Ausschuss, liegt auch an den Abstand. Augen AF im AF-C Modus bei offener Blende in diesen Bereich ist für die X-T5 extrem schwierig.

Ich schaue mir noch mal ein 50-140mm f2.8 der Look ist etwas anders im Vergleich zum 50mm f2.0 aber da man einen gewissen Abstand und mehr Brennweite hat dürften die Bilder auch sehr plastisch aussehen. Der AF-C soll angeblich auch sehr gut sein die Frage ist, wie die BQ an der X-T5 ist bei offener Blende. Ich werde mir mal eins ausleihen testen und falls es mir gefällt eins zulegen. 

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Mit dem 50-140 2.8 habe ich schon mit der X-T3 im Bereich der Sportfotografie recht gut arbeiten können. Dann wurden meine Ansprüche höher und ich kaufte die X-T5. Der AF war besser, aber nicht so sehr, dass meine nun sehr hohen Ansprüche befriedigt werden konnten.

Deshalb kam die X-H2s dazu. In Bezug auf Haptik, Handling, AF und Serienbildrate ist diese Kamera in Bezug auf die Sportfotografie von einem anderen Planeten. Trotzdem liebe ich die X-T5 weiterhin, weil sie mir bei den meisten anderen Aufnahmebereichen gute Dienste leistet und ich dort das geringere Gewicht und die Einstellräder schätze.

Kürzlich habe ich per Zufall festgestellt, dass ich mit der X-H2s und dem XF 35 1.4 bei Offenblende und hektischen Rahmenbedingungen eine Quote von 100% messerscharfer Sportlerportraits hatte, mit AF-C und Augen-AF. Somit könnte die X-H2s auch für Portraits meine erste Wahl werden. Allerdings habe ich die X-T5 noch nicht so viel für Portraits eingesetzt, dass ich beurteilen kann, ob es hier größere Unzulänglichkeiten beim Augen-AF gibt.

Ob man sich jetzt für spielende Kinder eine X-H2s zulegen sollte, kann ich nicht beantworten. 
Tatsache ist, sie wäre hervorragend dafür geeignet und ist die einzige Stacked-Sensor-Kamera für unter 5.000€, alle Marken eingeschlossen.

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Am 13.9.2024 um 20:35 schrieb meridian:

Ich schaue mir noch mal ein 50-140mm f2.8 der Look ist etwas anders im Vergleich zum 50mm f2.0 aber da man einen gewissen Abstand und mehr Brennweite hat dürften die Bilder auch sehr plastisch aussehen. Der AF-C soll angeblich auch sehr gut sein die Frage ist, wie die BQ an der X-T5 ist bei offener Blende. Ich werde mir mal eins ausleihen testen und falls es mir gefällt eins zulegen

Am zuverlässigsten ist für mich da das 90er und auch das 33er ist sehr schnell. Das 50-140 kann man natürlich auch nehmen, auch bei Offenblende, obwohl ich da bei einer Schaukel jetzt nicht dazu raten würde. Ein Kind, dass ein bisschen hin und her schaukelt dürfte weder mit der T5 oder T50 ein Problem sein. Man muss nur ab und an von der Augenerkennung Abstand nehmen, gerade wenn sich das Licht ständig ändert. Bei einer Schaukel kann das schon der Balken des Gestells sein, der sich da zwischen das Motiv und die Sonne schiebt. Damit hat die Augenerkennung  schon ihre Probleme. Die H2s ist schon ne andere Hausnummer, wenn richtig geschaukelt wird, obwohl sie da auch an ihre Grenzen stößt. ich kann mir auch nicht vorstellen, wie das bei einer Sony jetzt maßgeblich besser geht, aber muss es wohl, wenn man denen glaubt, die eine haben.

Auch wenn jemand auf einen zu rennt ist es mit der T5 oder H2 noch kein echtes Problem, da genügend scharfe Bilder zu haben, bei der H2 s noch mal besser. Das Problem für die Kameras ist doch allgemein größer, wenn man nah drauf ist, weil eben alles auch viel schneller ist, schneller aus dem Bild usw. Ist es weiter weg, hat es ja die Kamera die ganze Zeit über im Sucher.

Bei Fuji ist es einfach so, dass man sich je nach Motiv, Licht usw. für eine Betriebsart entscheiden muss, auch wenn die vorher noch funktionierte, kann es bei etwas anderen schon wieder ganz anders sein. Am besten man legt sich den ganzen Spaß nach außen. Gesichts Erkennung aus, mal schnell das AF Feld zwei Nummern größer gemacht, mal auf Zone umgeschaltet, mal auf Weitverfolgung. Eins davon führt dann auch meist zum Ziel.  Man muss sich auch überlegen wie stark man ins Bokeh geht oder muss.  Bei einem Bobfahrer kann ich die Blende schließen, weil da eh nur Eis im HG ist, was sogar unscharf oft unschöner aussieht als wenn es schärfer wäre. da gehe ich auch ein paar Meter weg vom Eiskanal, damit ich den auch erwische wenn er mit 100km/h vorbeikommt. Es muss auch nicht immer die größte Blende sein, je nach Abstand. Die bei bewegten Objekten um eins zwei Stufen zu schließen, macht meist auch Sinn, wenn es von der Zeit her noch passt und der HG stimmt.

Ich habe in der letzten Zeit sehr viel bewegtes und auch schnelles aufgenommen und das hat am Ende alles funktioniert, auch viele Kinder.

 

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vor einer Stunde schrieb meridian:

Was mich momentan zuversichtlich stimmt ist der Druck, der auf Fuji weltweit ausgeübt wird um den AF-C mit Gesichtserkennung zu reparieren. 

Ja, probiere das mal und wenn man es erstmal hat, dann merkt man auch, was das für ein gutes Objektiv ist, dass man außerdem auch bei anderen Dingen ganz gut einsetzen kann, wo es die Entfernung  erlaubt. Ein Allrounder ist es nicht gerade, aber da wo es hinpasst eines der besten Gläser, die ich von Fuji habe, von der Schärfe angefangen bis hin zum Bokeh. Im Vergleich zum Zoom ist es natürlich auch ne Nummer günstiger. Ich habe meins mal bei so ner MediaMarkt Mehrwertsteuer Aktion gekauft, weil es die nicht so oft gebraucht gibt.

Was diesen AF-C betrifft, haben sie ja nun auch wohl schon Menschen dazu geäußert denen Fuji mehr glaubt als uns und es kursieren Gerüchte, dass die daran arbeiten, weil es dem Ansehen  und der Bindung zur Marke wohl nicht unbedingt förderlich ist, vor allem darauf bezogen, was man versprochen hat und was davon eingehalten. Dazu kam ja nun auch noch dieses groß angekündigte aber fehlerhafte Firmwareupdate, dass es schlimmer machte. Gar nicht auszudenken, wie glücklich das diejenigen macht, die jetzt schon keinen Fehler sehen.

Gut, Sony hat auch gerade eins herausgebracht, wo die Kameras nicht mal mehr angehen, aber die haben es gleich wieder zurückgezogen und vor allem gleich zugegeben.

Bei Fuji herrscht so eine gewisse Uneinigkeit zwischen Erkennung und scharfen Bild. Obwohl die Kamera wirklich viel erkennt, macht sie öfter mal die Bilder nicht scharf und das obwohl sie grün anzeigt und auslöst.

bearbeitet von DRS
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