Jump to content

Empfohlene Beiträge

vor 36 Minuten schrieb hanshinde:

Passend zum Stichwort:  Schau einfach mal „Angebot und Nachfrage“ nach.

Angebot und Nachfrage kenn ich. Und warum ist die Nachfrage so hoch? Wegen der Blase und dem Hype. Bestimmt nicht mehr wegen P/L, AF oder Bildqualität. Da gibt es mittlerweile bessere Alternativen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 30 Minuten schrieb max2331:

Und warum ist die Nachfrage so hoch? Wegen der Blase und dem Hype. Bestimmt nicht mehr wegen P/L, AF oder Bildqualität.

Das P/L ist eigentlich besser denn je, für mich zum Beispiel bei den GFX-Modellen oder der X100VI, oder auch bei der neuen X-M5. So viel Kamera zu diesem Preis wie bei der X-M5 gab es bisher auch bei Fuji nicht, was auch verschiedene Testberichte von Leuten sagen, die hier ein gutes Standing haben. 

Wenn man die Renaissance von Schallplatten und Analogfilm(-kameras) als "Blase und Hype" abkanzeln möchte, kann man das gerne tun. Instax (soweit ich weiß nach wie vor Fujifilms umsatzstärkste Kameralinie) ist aber nun schon seit Jahrzehnten über Generationen von Usern äußerst populär, da fällt es umso schwerer, unbelegte Behauptungen wie "Blase und Hype" ernst zu nehmen. Klar: Fast nichts hält ewig, es gibt immer einen Wandel, das galt auch einmal für die "Blase der Pferde und Kutschen".

Der AF bei der fünften Kamerageneration ist auf jeden Fall besser und vielseitiger als der AF bei den vorherigen Generationen, das fällt vor allem bei der GFX auf, aber auch bei APS-C. Die BQ wurde bei APS-C wiederum durch den 40 MP Sensor maximiert. Die Verfügbarkeit unterschiedlicher Designs und Bedienkonzepte bei gleichzeitig gut segmentierter Preisstruktur (zum Beispiel M, Txx/Sxx, Tx/Hx bei APS-C) wiederum spricht eine ziemlich breite Palette von Benutzern aller Altersklassen an, vom Vlogger und "Content Creator" bis hin zum "alten Sack". Darunter auch viele Frauen (nicht zuletzt auch jüngere). Diese finden die Kameras attraktiv, während das Forum hier auf viele Fotografinnen leider oft abstoßend wirkt. Da könnte man fast schon davon sprechen, dass das Forum (repräsentiert durch eine kleine, lautstarke, offenbar zu 100% männliche Gruppe) eine Blase ist, die den breiten realen Markt aus den Augen verloren hat.

 

bearbeitet von Rico Pfirstinger
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

@max2331 Beim P/L? Nun, das ist eine Frage dessen, was man so alles darein rechnet oder wie bewertet. Bessere sehe ich da kaum, aber gleichwertige. Viele preiswertere Bodys „erkaufen“ sich den niedrigen Preis ja durch fehlende Features und sind dann attraktiv, aber vom P/L Verhältnis ja eigentlich nicht besser. Hängt dann davon ab, was ich meine zu brauchen. Eine T5 vom Planetenmarkt o.ä. war zeitweise da ganz vorn. Ich finde auch die H2 Reihe aktuell sehr gut, was P/L angeht. Natürlich wird das aktuell durch den Preissturz der Z6III getoppt, wo sich ja jeder Käufer, der die erst vor ein paar Monaten zum regulären Preis gekauft hat, sich nun die Augen reibt. So eine schnelle Verbilligung in so kurzer Zeit erinnert schon an die alte H1, auch so ein P/L Monster seiner Zeit. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gerade eben schrieb Tommy43:

Beim P/L? Nun, das ist eine Frage dessen, was man so alles darein rechnet oder wie bewertet.

Allein die GFX100II (und vermutlich auch GFX100SII): Wenn ich sehe, was ich mit meiner GFX100II ohne Stativ nachts mit Basis-ISO 80 fotografieren kann (IBIS sei Dank) – und wenn ich das mit den Action-Motiven kombiniere, die ich mit dem neuen AF tagsüber fotografieren kann... Das sind für mich echte Game Changer, die sich kolossal auf das P/L-Verhältnis ausgewirkt haben. Dabei ist die GFX100II auch noch deutlich günstiger als der Vorgänger GFX100. Und kleiner. Und leichter. Und modularer. Trotzdem ist mehr drin, zum Beispiel Ethernet. Dass ich mit so einer Kamera abends mit 55mm Brennweite mit 1/5s bis 1/8s aus der Hand pixelscharfe Fotos machen und sie auch auf Reisen bequem mitnehmen kann, hätte ich vor 5 Jahren eher nicht geglaubt.

Bei der X100VI ist der IBIS für mich ebenfalls ein Game Changer gegenüber der V, mehr noch als die 40 MP. Deshalb fällt es mir auch so schwer zu glauben, dass die GFX100RF völlig unstabilisiert sein soll. Aber das ist ein anderes Thema...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 30 Minuten schrieb Rico Pfirstinger:

Diese finden die Kameras attraktiv, während das Forum hier auf viele Fotografinnen leider oft abstoßend wirkt. Da könnte man fast schon davon sprechen, dass das Forum (repräsentiert durch eine kleine, lautstarke, offenbar zu 100% männliche Gruppe) eine Blase ist, die den breiten realen Markt aus den Augen verloren hat.

Die Fotografinnen, die ich kenne, egal ob absoluter Vollzeitprofi oder eben bei der Zeitung oder fotobegeistert haben hier vielen Männern einfach voraus, dass sie mit dem arbeiten, was sie haben und ich würde das hier nicht mal als abstoßend bezeichnen, weil der Umgang ja sehr ok ist, aber die interessiert einfach dieses Technik Geschwafel nicht, sondern eben die Fotografie. ich kenne wirklich viele und die würden sich hier weder an Spekulationen beteiligen, wie die nächste T27 aussieht, noch  interessieren die sich für Diagramme und Kurven, unscharfe Ecken , sondern mehr für Bilder. Das sie die Fujis natürlich auch rein äußerlich ansprechen, kann ich mir auch vorstellen und das höre ich ja auch oft bei Modellen und auch bei den Kolleginnen. 

Vielleicht kenne ich ja auch nur die falschen, aber die würden sich in meinen Augen für 80% des hier gebotenen Inhalts absolut nicht interessieren, machen aber trotzdem Topp Bilder, ich mache ja mit befreundeten Kolleginnen öfter mal eine kleine Foto Tour so rein privat  und das erdet einen dann immer mal wieder, wenn man sieht mit welchen überflüssigen Murks man sich eigentlich beschäftigt und wo ein gutes Bild eigentlich hauptsächlich seinen Ursprung hat.

bearbeitet von DRS
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb DRS:

Vielleicht kenne ich ja auch nur die falschen, aber die würden sich in meinen Augen für 80% des hier gebotenen Inhalts absolut nicht interessieren, machen aber trotzdem Topp Bilder, ich mache ja mit befreundeten Kolleginnen öfter mal eine leine Foto Tour so rein privat  und das erdet einen dann immer mal wieder, wenn man sieht mit welchen überflüssigen Murks man sich eigentlich beschäftigt und wo ein gutes Bild eigentlich hauptsächlich seinen Ursprung hat.

Ich kenne da auch eine, der selbst eine RX100III zu kompliziert ist und deswegen weiterhin nur mit dem Handy fotografiert. Und nein, nicht mit den neusten Boliden, sondern einer alten Krücke. Aber die hat eine eingebaute Motivklingel, von der ich dann mit meinem Superequipment profitieren kann, indem ich das dann auch der Perspektive fotografiere, die sie entdeckt hat 😅

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Einfach Hype der gekommen ist um zu bleiben.

Es kommen immer mehr Leute täglich hinzu die eine Fuji haben wollen und nur wenige kehren Fuji den Rücken. Höchstens Berufsfotografen, die einfach die beste Performance und Bildqualität haben wollen.

Die guten Einsteiger Angebote gibt es auf Grund der Nachfrage nicht mehr.

Keine X-E4 neu im Kit für 950€. Keine X100V neu für 1100€.

Keine gebrauchten X100F und keine X-Pro2 für 500€ mehr. 

Und dann kommt noch dazu, dass die Privaten mittlerweile nur noch mit Gewinn verkaufen wollen, was die Preisspirale hochtreibt.

Leute kaufen etwas für 600€ gebraucht. Wollen es wieder verkaufen. Sehen es für 600€ bei Kleinanzeigen. Setzen es dann für 650€ rein.

Wie beim Automarkt. Und alle schaukeln sich gegenseitig die Preise hoch. Irgendeiner wird es ja doch mal irgendwann kaufen.

 

Wir bei uns in Schleswig-Holstein sagen: "Jeden Tag kommt ein Dummer aus Hamburg" Heißt: Irgendeiner wird es schon zum überzogenen Preis kaufen.

bearbeitet von mrjump
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zum Preis muss man aber auch sagen, dass sich die Verbraucherpreise grundsätzlich in den letzten 10 Jahren deutlich verändert haben. Das das auch an Fuji nicht vorbei geht, ist doch klar. Ich persönlich habe kein Problem damit.

Für meine erste X-E1 mit XF18 + XF35 habe ich 2012 noch 1899,- bezahlt. Meine erste X100 (lebt noch!!) kostete 2011 noch 1020,-. Ich finde, die Preissteigerung hält sich echt in Grenzen - wir sind nur gewohnt, dass Dinge immer billiger werden...

Ich finde eher schade, dass Fuji so viele verschiedene Kameras in so kurzen Abständen auf den Markt bringt. Klar, der Markt scheint das zu verlangen und auch ich finde so einfacher "mein" Modell. Allerdings ist diese Praxis nicht "for free". Abgrenzugen zu den höherpreisigen Modellen sind nötig geworden und das ist genau das, was mich bei Canon und Sony früher immer mega genervt hat.

Wie gerne hätte ich eine kleine, handliche Kamera a la X-E mit zumindest dem zweitbesten EVF der T-x-Serie samt Dual Display. Auch hier gibt der Markt die Vorgaben und nicht Nischenwünsche von Einzelnen. Das war halt am Anfang ein wenig anders, weil Fuji in ein praktisch neues Marktsegment vorgestoßen ist. Ich verstehe das und schlucke die Pille gerne.

Gestern, als der kleine Sucher der X-T50 aber dauerhaft beschlug, wenn mein Auge dran war, hab ich mich trotzdem geärgert.

Damit will ich nicht sagen, dass Fuji etwas "falsch" macht, sondern dass ein für den internationalen Absatzmarkt produziertes Gerät eben nicht auf jeden individuellen Wunsch hin gebaut wird, sondern eine Art GGN (größter gemeinsamer Nenner) gefunden werden muss. Und hier ist die Krux: Wer im Netz am lautesten Schreit und die meisten Follower/Klicks/sonstwas vorweisen kann, hat leider am meisten Recht. Zu dem Thema muss man sich nur die völlig irre AF-Diskussion anschauen. Das ist eine Blase!

Ich habe in keiner dieser Diskussionsreihen mal gelesen, dass sich jemand mit den Möglichkeiten des AF-C bzw. dessen Grundlagen in der Tiefe auseinandergesetzt hätte. Erstmal Dampf ablassen und mit völlig anderen Systemen vergleichen, um dann zu "beweisen" wie schlecht der AF funktioniert...

Also nein, definitiv keine Blase, auch kein Hype. Marktregulatoren eben.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb kavenzmann:

Ich habe in keiner dieser Diskussionsreihen mal gelesen, dass sich jemand mit den Möglichkeiten des AF-C bzw. dessen Grundlagen in der Tiefe auseinandergesetzt hätte.

Doch ich … 😅. Und es gibt ja hier sogar Profis, was das Thema angeht wie @Rico Pfirstinger.

bearbeitet von Tommy43
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Stunde schrieb kavenzmann:

Zum Preis muss man aber auch sagen, dass sich die Verbraucherpreise grundsätzlich in den letzten 10 Jahren deutlich verändert haben...

Stimmt. Aber bei dieser Disskussuon wird immer ein wichtiger Punkt außer acht gelassen. Auch die Einkommen sind in den letzten Jahren gestiegen.

 

vor 1 Stunde schrieb kavenzmann:

Für meine erste X-E1 mit XF18 + XF35 habe ich 2012 noch 1899,- bezahlt.

Das war 2012 auch schon ein stolzer Preis. Wenn ich mir mein Gehaltszettel von 2012 anschaue, dann würde ich heute damit nicht mehr über die Runden kommen. Da hatte ich bei einer 60 Stunden Woche knapp 1.800 netto. Heute gehe ich bei 45 Stunden mit rund 2.500 netto nach Hause.

Ja, die Preise haben angezogen, aber auch die Einkommen sind gestiegen. Darum ist das Ganze "alles-wird-teurer" nicht wirklich objektiv.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb Tommy43:

Doch ich … 😅. Und es gibt ja hier sogar Profis, was das Thema angeht wie @Rico Pfirstinger.

Super. Dann hilf mir bitte mit einem Link.

Und was @Rico Pfirstinger angeht, sind wir beide glaube ich einer Meinung: Sehr viel Geschiss um den AF im Netz und das meiste davon ohne standhafte Argumente. So wie die meisten Reviews mit Geräten eben...

Ganz im Gegenteil berichtet er von den Einstellungen und ihren Folgen für die praktische Arbeit (in Sachen Foto) ohne gleich die große Rundum-Pauschal-Bewertungs-und-Abstraf-Keule zu schwingen. Da merkt man ihm halt den journalistischen Hintergrund deutlich an.

bearbeitet von kavenzmann
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Pauschal kann man jedenfalls gar nichts postulieren. Wer seinerzeit eine GFX100 zum Listenpreis gekauft hat und sie jetzt verkaufen will für eine GFX100II, zahlt natürlich mächtig drauf. Da ist nicht mit einem "hohen Gebrauchtpreis". Dafür kosten alte Retro-Blitzgeräte von 2012 gebraucht heute deutlich mehr als damals neu. Was sich nun auch ändern dürfte, da Godox einen vergleichbaren Ersatz für ein Butterbrot anbietet. Wenn bestimmte Produkte plötzlich wieder hoch nachgefragt werden, die gar nicht mehr produziert werden, dann steigt eben der Gebrauchtpreis. Siehe alte analoge Kompaktkameras. Siehe alte Plattenspieler. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb kavenzmann:

Und was @Rico Pfirstinger angeht, sind wir beide glaube ich einer Meinung: Sehr viel Geschiss um den AF im Netz und das meiste davon ohne standhafte Argumente. So wie die meisten Reviews mit Geräten eben...

Das meiste bezieht sich zudem offenbar auf Video, und da hatte Fuji bis vor einigen Jahren überhaupt noch keinen brauchbaren AF. Nachdem Fujifilm nun immer mehr in den Vlogger-Markt vordringt und eine junge Zielgruppe bedient, die neben Fotos auch Bewegtbilder mit AF produziert, ist der Blick auf diese Funktionalität entsprechend kritisch. Was eine gute Sache ist, denn dadurch muss der Hersteller das Thema ernster nehmen und mehr tun. Mit "Video-Profis fokussieren eh nur manuell" mogelt man sich da also nicht mehr durch, weil diese User oft alleine arbeiten und deshalb den AF nutzen. Sie sind darauf angewiesen, dass die Kamera den Job des "camera operators" und "focus pullers" automatisch übernimmt.

Was die Fotografie angeht, so gab es im Frühsommer eine AF-C-Tracking-Verschlechterung bei eingeschalteter Motiverkennung, die aber nicht bei allen Motiven gleichermaßen wirkte. Rennende Pferde waren hier damit kein Problem (wurde sogar eher besser), rennende Hunde dagegen schon (Katastrophe in meinen Tests). Das haben wir gemeldet, und es wurde dann zeitnah behoben, schon vor dem letzten großen Update. Dann wurde noch ein weiterer, etwas exotischerer Bug beim normalen 3D-Tracking entdeckt (auch hier im Forum), der mit dem jüngsten Update behoben wurde.

Dass der AF ausbaufähig ist, ist klar. Dieses Statement trifft ja immer zu, solange man nicht eine 100%-Trefferquote bekommt in jeder Situation. Gilt also für jede Kamera aller Hersteller. Inwieweit sich das in der täglichen Praxis auswirkt, ist freilich eine ganz andere Frage. Bei der Fotografie werden Fujifilm-Kameras nur zu einem kleinen Teil in Bereichen schwerpunktmäßig eingesetzt, wo AF-C und Motiverkennung Spitzenklasse sein müssen. Andererseits möchte Fujifilm solche Bereiche gerne stärker bedienen, und dafür müssen sie neben der Hardware auch die Firmware optimieren. Da die Hardware (zumindest bei der H2S) kaum das Nadelöhr sein kann, liegt der Schlüssel offenbar bei der Firmware. Und so unappetitlich die kleine Shitstorm-Welle auf YouTube auch sein mag, vielleicht erfüllt sie ja zumindest den Zweck, Fujifilm in dieser Richtung zusätzlich zu motivieren.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb Dare mo:

Ja, die Preise haben angezogen, aber auch die Einkommen sind gestiegen. Darum ist das Ganze "alles-wird-teurer" nicht wirklich objektiv.

Um das mal zu objektivieren: Seit 2014, also dem Start der Fujifilm DSLM sind die Reallöhne um 3.8% gestiegen. Reallohn = Nominallohn - Inflation. Sie wären sogar um 9% gestiegen, wenn wir nicht Corona 2020 und Energiekrise in 2022 durch den Ukrainekrieg gehabt hätten. Da haben wir insgesamt 5,2% Nominallohn verloren. 2023 hatten wir trotz noch relativ hoher Inflation dennoch einen Nominallohn von +0,1 durch gute Tarifabschlüsse. 

Inflation insgesamt seit 2014 ist 23,1%. Nominallohnsteigerung 26,9%. Kann sein, dass die Kamerapreise noch stärker angezogen haben, aber was man zudem noch sehen muss und was in die Rechnung nicht direkt eingeht ist, dass wir heute ein Vielfaches an Technik bekommen seit 2014. Man vergleiche eine T10 mit einer T30 oder T50 oder eine T1 mit einer T5. 

bearbeitet von Tommy43
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 24 Minuten schrieb kavenzmann:

Super. Dann hilf mir bitte mit einem Link.

So tief muss man gar nicht buddeln, um den AF vernünftig eingestellt zu bekommen. Eigentlich kein Hexenwerk. Siehe verlinktes Video von Kempetenz. Für Tiefe gibts das Secretsbuch oder das neue X100VI von @Rico Pfirstinger.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Minuten schrieb Tommy43:

Kann sein das Kamerapreise noch stärker angezogen haben, aber was man zudem noch sehen muss und was in die Rechnung nicht direkt eingeht ist, dass wir heute ein Vielfaches an Technik bekommen seit 2014. Man vergleiche eine T10 mit einer T30 oder T50 oder eine T1 mit einer T5. 

Es gibt Menschen, die eine X-M5 mit einer X-M1 vergleichen und sich ernsthaft beklagen, dass die X-M5 heute in Zahlen mehr kostet als die X-M1 vor 10 Jahren. Dass dazwischen nicht nur 10 Jahre Inflation liegen, sondern dass die M5 auch eine in jeder(!) Hinsicht sehr viel bessere Kamera ist, wird komplett ausgeblendet. Mir ist dieses Ausmaß an Scheuklappendenken ehrlich gesagt etwas rätselhaft. Werden solche offensichtlichen Fakten und Zusammenhänge von einigen wirklich nicht gesehen, oder sind das böswillige Statements, um Unfrieden zu säen? Es gab hier ja neulich einen inzwischen gelöschten Diskussionsverlauf im Forum, wo klar gemacht wurde, dass es vor allem darum geht, bei anderen Usern "Treffer zu landen". Da geht es offenbar um persönliche Agendas, um mit allen Mitteln eine Meinungshoheit zu erringen. Sachdienlich sind solche Debatten vermutlich eher nicht.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 54 Minuten schrieb Tommy43:

So tief muss man gar nicht buddeln, um den AF vernünftig eingestellt zu bekommen. Eigentlich kein Hexenwerk. Siehe verlinktes Video von Kempetenz. Für Tiefe gibts das Secretsbuch oder das neue X100VI von @Rico Pfirstinger.

 

Im Video gibt es Empfehlungen - die hoffentlich jeder auch schon kennt und die natürlich auch nur bedingt passen.

Das m.M. nach Entscheidende ist eben, dass man die Kamera auf die Aufnahmesituation vorbereitet und nicht mit einer Generaleinstellung versucht, allen Aufnahmesituationen zu begegnen. Und dafür müsste man die verschiedenen Optionen verstehen lernen...

Rico's Tips hab ich natürlich längst und ackere die durch. Aber bei Video muss (leider) auch Rico passen, wobei AF-C im Fotobereich letztlich Video AF ist.

Und da für die Schnelligkeit der Informationsverarbeitung neben dem Prozessor auch die Auslesegeschwindigkeit des Sensors verantwortlich ist, kann Fuji (Ausnahme X-H2s) hier schonmal nicht mit den modernsten Nikon/Sony/Canon Boliden mithalten. Die meisten aktuellen Fujis benötigen eben etwa 20ms oder länger und können entsprechend "nur" max. 50x pro Sekunde Informationen vom Sensor bekommen. Die Nikon Z6III ist mehr als doppelt so schnell. Nur mal so zum Vergleich...

Und dann kommt natürlich die Genauigkeit und Geschwindigkeit der Regelung des Fokusmotors vom Objektiv hinzu. D.h. zwei Objektive = zwei Wahrheiten in Sachen AF-C.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb naturfotofan:

Und durch kalte Progression in vielen Fällen wieder aufgefressen.

...was man Fuji nur in geringem Umfang anlasten kann 😉

Bin ich im Übrigen eigentlich der einzige, der findet, dass hier im Forum die Threads und vor allem deren Titel (AF-Dramen, Fuji-Blasen etc.) immer hanebüchener werden?
"Fuji-X-Forum: Trifft Altersstarrsinn auf Clickbait-Manie?"

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.
×
×
  • Neu erstellen...