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vor einer Stunde schrieb kermit66:

Ich wüsste nicht, dass man da was konfigurieren müsste. Wenn ich an meiner X-T5 oder X-T3 den Auslöser halb durchdrücke wird die Sucherlupe deaktiviere und ich kann die Bildkomposition korrigieren. Das ist auch unabhängig davon ob ich mit einem Objektiv arbeite, bei dem die Sucherlupe automatisch aktiviert wird, wenn ich am Fokusring drehe, oder bei einem rein manuelen Objektiv, bei dem ich die Sucherlupe explizit aktivieren muss.

Genau so kenne ich es auch von sämtlichen Fuji Kameras, die ich jemals hatte, aktuell die X-S20.
Eine Einstellung, wie bei Sony, nach welcher Zeit die Sucher-Lupe verschwindet (2s, 5s, Auslöser) kenne ich von Fuji nicht, insofern wüsste ich ebenfalls nicht, wo es bei Fuji etwas zu konfigurieren gäbe.

bearbeitet von Taloan
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Hmm, merkwürdig.
Ich habe die Fokuskontrolle auf den AEL-Button gelegt. Wenn ich da drücke wird der Fokuspunkt vergrößert. Fokussieren mache ich dann mit dem AF-On-Button. Vergrößerung bleibt. Dann drücke ich den Auslöser halb zur Belichtungsmessung. Vergrößerung bleibt. Dann drücke ich den Auslöser ganz. Bild wird gemacht. Vergrößerung ist danach dann aus. Also sollte das schon von irgendeinem Punkt in der Konfiguration abhängen.

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vor 2 Stunden schrieb fb68:

Hmm, merkwürdig.
Ich habe die Fokuskontrolle auf den AEL-Button gelegt. Wenn ich da drücke wird der Fokuspunkt vergrößert. Fokussieren mache ich dann mit dem AF-On-Button. Vergrößerung bleibt. Dann drücke ich den Auslöser halb zur Belichtungsmessung. Vergrößerung bleibt. Dann drücke ich den Auslöser ganz. Bild wird gemacht. Vergrößerung ist danach dann aus. Also sollte das schon von irgendeinem Punkt in der Konfiguration abhängen.

Nur so eine Idee

Drück doch mal nicht irgendwelche Knöpfe, sondern drehe am Fokusring bei MF.

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  • 5 months later...
  • 1 month later...

Hallo Rico,

du bist ja auch mit der RF unterwegs.
Ich hatte bei Fujifilm den Bug gemeldet, dass es bei Ansicht eines Bildes auf dem Display oftmals nicht möglich ist, das Bild dann im Sucher zu betrachten, weil er nicht umschaltet. Komplett rekonstruierbar ist es, wenn man während man die Kamera zum Auge führt, die Lage von horizontal auf vertikal wechselt oder andersrum. Auf Nachfrage beim Service wurde bestätigt, dass das wohl alle RFs haben. Ich konnte es am Wochenende bei einem Freund jdf. rekonsturieren. Bisher gab es seitens Fujifilm noch keine weiteren Ausführungen dazu.

Ist dir zufällig etwas bekannt zu dem Problem und vor allem zur angedachten Problemlösung seitens Fujifilm?

Viele Grüße und schönen Freitag
Steven

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Nein, darüber weiß ich gar nichts, ich bekomme ja auch keine anderen Infos als der Rest der Welt.

Aber ist doch super, wenn der Fehler reproduzierbar ist, dann hat der Service deine Beschreibung sicher schon so nach Japan weitergeleitet und es kommt dann irgendwann ein Firmware-Update. Dieser Fix wird dann vermutlich unter "fixed minor bugs" abgehandelt und gar nicht näher beschrieben werden.

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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  • 1 month later...

Hallo, ich trau mich jetzt mal, auch wenn dies eher eine Anfängerfrage ist. Es geht eigentlich mehr um Fuji-Filmsimulationen und Rezepte, aber im Kontext der X-E5. Ich fange mal von hinten an: Wenn ich ein bestimmtes Rezept abspeichern will (z.B. Kodak Gold 200), nehme ich immer eine Filmsimulation als Grundeinstellung sowie anschließend bestimmte Parameter aus den Bildqualitätseinstellungen. Das speichere ich dann beispielsweise unter C1-C7 oder bei der X-E5 unter FS1-3 ab.

Wenn ich anschließend dann wieder auf eine der Fuji-Filmsimulationen, z.B. Velvia, zurückstelle (bei der X-E5 durch das Rad), weil ich diese im Moment nutzen will, sind dann die für z.B. das Rezept Kodak Gold 200 gewählten Bildqualitätseinstellungen noch aktiv? Dann würden die mit der Filmsimulation Velvia anschließend aufgenommenen Bilder möglicherweise völlig anders aussehen als Velvia, oder?! Wie kann ich das vermeiden?

Hat das evtl. etwas mit der Aktivierung oder Deaktivierung des Menüpunktes „auto update custom settings“ zu tun. Der war bei mir nämlich aktiviert. Dann müsste ich ihn doch eigentlich deaktivieren, damit ich nicht die Rezepte oder Filmsimulationen beim Wechsel zwischen diesen überschreibe. Oder gilt das nur beim Aus- und wieder Einschalten der Kamera, was aber wenn ich mit einem gewählten Rezept (z.B. C1) ausschalte und dann beim späteren Einschalten wieder auf Velvia gehe, genauso dumm wäre.

Ich fürchte, hier geht bei mir viel durcheinander, aber bevor ich großes Chaos anrichte, stelle ich lieber dumme Fragen. Und bitte möglichst keine Antwort,  die in diesem Bereich zu viel Vorwissen voraussetzt. Ich bin zwar schon 75 und habe über 65 Jahre Hobbyfotografie hinter mir, aber Filmsimulationen und Rezepte sind doch für mich Neuland (insbesondere in Verbindung mit Bildqualitätseinstellungen und speziellen Menüpunkten bei Fuji) - aber ich finde es spannend!

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vor 2 Stunden schrieb Wattloewe:

Wenn ich anschließend dann wieder auf eine der Fuji-Filmsimulationen, z.B. Velvia, zurückstelle (bei der X-E5 durch das Rad), weil ich diese im Moment nutzen will, sind dann die für z.B. das Rezept Kodak Gold 200 gewählten Bildqualitätseinstellungen noch aktiv?

Natürlich nicht, du bist ja nicht mehr auf FS1. 

 

vor 2 Stunden schrieb Wattloewe:

Dann würden die mit der Filmsimulation Velvia anschließend aufgenommenen Bilder möglicherweise völlig anders aussehen als Velvia, oder?!

Velvia sieht immer wie Velvia aus.

vor 2 Stunden schrieb Wattloewe:

Hat das evtl. etwas mit der Aktivierung oder Deaktivierung des Menüpunktes „auto update custom settings“ zu tun.

Nein, das geht ja um die C-Settings. Hat nichts mit Rezepten zu tun. FS1-3 hat sowieso immer Prio über allem anderen, also auch über die C-Settings.

 

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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Hallo zusammen,

ich habe mal eine Verständnisfrage: Ich möchte eigentlich so wenig Nachbearbeitung wie möglich machen, allerdings auch nicht drauf verzichten für meine Bilder ggf. mehr als ein Rezept anwenden zu können.

Wenn ich das jetzt alles richtig verstanden haben, dann sollte ich eher in Richtung „Fotoeinstellungen für RAW“ gehen denn wenn ich für ein Rezept, welches ich etwas unterbelichten sollte, das RAW mit einem anderen Rezept versehe, dessen Wirkung ja durch die Unterbelichtung schon beeinflusst wird, oder?

Ich hoffe ihr versteht, was ich meine 😋

 

Danke schon mal vorab!

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Am 1.11.2025 um 13:57 schrieb geekserver:

Ich hoffe ihr versteht, was ich meine 😋

Nicht wirklich. 🤷‍♂️

Aber grundsätzlich: Rezepte sind JPEG-Settings. Wenn man beim Fotografieren jedoch suboptimal belichtet, kann man das nicht nachträglich rückgängig machen – aber evtl. trotzdem damit leben, solange das RAW nur unter- und nicht überbelichtet ist. Tatsächlich schreibe ich dazu auch etwas in meiner Fujilove-Serie, die in ein paar Tagen erscheint. 

Push und Pull stehen in der Kamera nachträglich genauso zur Verfügung wie der Belichtungsregler im RAW-Konverter. Nachträglich DR zu erhöhen geht allerdings nicht, reduzieren schon.

Von mir werdet ihr vermutlich nie "Rezepte" bekommen. Ich kann euch jedoch beibringen, wie ihr JPEG-Settings selber kombiniert und optimiert. Und wie ihr Fotos optimal belichtet. "Mahlen nach Zahlen" (und nichts anderes ist ein "Rezept") ist jedoch nicht mein Ding.

Eine Vorgabe, die Belichtungskorrektur einer Kamera beim Fotografieren fix auf -2/3 EV oder +1/3 EV einzustellen, fällt bei mir unter die Rubrik "Realsatire". Das kann ich unmöglich ernst nehmen. Das ist so, als würde ein Lehrer im Fahrtraining sagen, dass man das Lenkrad beim Fahren stets um 7 Grad nach links einschlagen soll. Absurd.

Natürlich kann man aber empfehlen, dass bestimmte JPEG-Settings ("Rezepte") eher mit einer Tendenz zur reichlichen oder knapperen Belichtung besonders gut zur Geltung kommen – so wie man ein Rezept auch für bestimmte Motive oder Lichtstimmungen basteln und empfehlen kann. Aber das sieht man dann ja eh selber im EVF und belichtet dann so, wie es einem am besten gefällt.

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Danke für deine Antwort. Ich glaube ich habe die für mich passende Antwort mittlerweile gefunden: Ich werde mich an den JPEG-Einstellungen für RAW-Fotografen halten und den gesamten Rezepte-Workflow nachträglich in X-RAW-Studio abbilden. Dort kann ich ja dann, wie bereits von dir erwähnt, Belichtung und so weiter anpassen und alles ganz entspannt ohne „SOOC-Druck“ finalisieren 🙂

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vor 10 Stunden schrieb geekserver:

Danke für deine Antwort. Ich glaube ich habe die für mich passende Antwort mittlerweile gefunden: Ich werde mich an den JPEG-Einstellungen für RAW-Fotografen halten und den gesamten Rezepte-Workflow nachträglich in X-RAW-Studio abbilden. Dort kann ich ja dann, wie bereits von dir erwähnt, Belichtung und so weiter anpassen und alles ganz entspannt ohne „SOOC-Druck“ finalisieren 🙂

Das entspricht meiner früheren Arbeitsweise, wobei heutzutage eine ISO-äquivalente Aufnahme mit DR-P STRONG erforderlich ist, um dann in XRS alle Optionen für die Bearbeitung offen zu haben. Tatsächlich mache ich heute die meisten meiner Bilder so, und das ziemlich sorgenfrei. Man fotografiert quasi mit einer Art fotografischem "F-Log" und wendet die "Rezepte" (oder einfach: "die passenden JPEG-Einstellungen") später an. Sei es mit XRS oder in Lightroom etc. – die RAW-Daten sind in jedem Fall korrekt belichtet und man kann mit ihnen alles machen.

Das ist jedoch nicht das "emotionale Fotografieren", das von den Rezepte-Leuten in der Regel propagiert wird. Es sollte ja schon auch zur Persönlichkeit des Users passen. Man sollte einerseits nichts erzwingen, aber man kann sich andererseits durchaus auch ändern und anpassen und alte Gewohnheiten ablegen und durch bessere ersetzen. Ich habe da auch verschiedene Phasen durchlaufen, ich habe meine eigenen Techniken auch nicht über Nacht entwickelt und verfeinert. Das ist ein work in progress, das sich an den Fähigkeiten der aktuellen Fuji-Kameras orientiert.

Es ist auch wichtig, die eigenen Prioritäten und Ziele zu kennen. Man sollte stets wissen, warum man etwas macht oder nicht macht. Das Ganze sollte also kein Selbstzweck sein. Und keinesfalls gilt "das haben wir immer schon so gemacht" als Argument. Wer damit ankommt, hat sich automatisch disqualifiziert. 🤪 

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vor einer Stunde schrieb Rico Pfirstinger:

wobei heutzutage eine ISO-äquivalente Aufnahme mit DR-P STRONG erforderlich ist, um dann in XRS alle Optionen für die Bearbeitung offen zu haben

Und genau diese(s) Kapitel werde ich mir in Fuji-X-Secrets nochmals sehr, sehr intensiv durchlesen und ausprobieren denn damit tue ich mich ehrlich gesagt noch etwas schwer im Moment. Aber es gilt: nur Übung macht den Meister und lässt das alles mehr oder weniger in Fleisch und Blut übergehen 🤓

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  • 1 month later...
vor 7 Stunden schrieb Bernhard KKK:

Gibt es in absehbarer Zeit ein Buch zur X-T50?

Gibt es in absehbarer Zeit eine Neuauflage der Fuji-X-Secrets mit den Kameras der 5. Generation?

Ja, das neue FXS kommt nächstes Jahr im Frühjahr.

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