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Fujifilm X-T3 offiziell vorgestellt - neue Sensorgeneration, neuer Prozessor


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vor 2 Minuten schrieb flysurfer:

Es ist ein tödlicher Fehler, als Hersteller von Konsumprodukten der Intelligenz von Kunden zu vertrauen.

Und ebenso ein tödlicher Fehler ist es, als Kunde Influencern und Markenbotschaftern in sozialen Netzwerken blind zu vertrauen. Es geht eben nichts über eine unabhängige fundierte (Aus)Bildung.

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vor 27 Minuten schrieb flysurfer:

Crop-Format und Vollformat sind eigentlich rein relative Begriffe: Man sagt Crop, wenn nur ein Teil der Film- oder Sensorfläche bzw. nur ein Teil des offiziellen Objektivbildkreises genutzt werden. Und man sagt Vollformat, wenn die gesamte Sensorfläche oder der offizielle Bildkreis eines Objektivs genutzt werden können.

Mein Post war natürlich ironisch gemeint, aber es ist völlig richtig, was du schreibst. Daher ja auch nicht einfach nur "Full Format", sondern "X-Mount Full Format". Das würde einigen Diskussionen Wind aus den Segeln nehmen, da ein Teil der FullFormat-Haben-Will-Fraktion den Unterschied zu KB wahrscheinlich garnicht mitbekommt und sich zufrieden zurücklehnt. Der Rest diskutiert dann nur noch über die Begrifflichkeiten und was als "Full Format" bezeichnet werden darf.

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vor 36 Minuten schrieb flysurfer:

...Viele Kunden möchten auch belogen werden, Nikon erfüllt ihnen diesen Wunsch zum Beispiel gern mit frei erfundenen ISO-Angaben.

Dazu sage ich ja nur, wer im Glashaus sitzt.... 🙄

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vor 49 Minuten schrieb JürgenJ:

Und ebenso ein tödlicher Fehler ist es, als Kunde Influencern und Markenbotschaftern in sozialen Netzwerken blind zu vertrauen. Es geht eben nichts über eine unabhängige fundierte (Aus)Bildung.

Korrekt, aber wie gesagt: Der Kunde will belogen werden, sonst hätten die vielen unfundierten Videos und First Looks ja nicht so viele begeisterte Follower. Es ist ja so, dass es bisher noch gar keinen echten/fundierten Bericht zur X-T3 geben kann, denn die bis gestern noch angeblich finale Firmware erfährt heute schon wieder ein Update. Außerdem braucht es einfach mehrere Wochen (in meinem Fall sogar oft Monate) intensiver Tests, um sich ein fundiertes Urteil bilden und dieses auch kommunizieren zu können, wie seinerzeit mein Bericht zur X-T2. Die Zeit nimmt sich fast keiner, und im Fall von Fujifilm Tokio besteht offenbar auch gar kein Interesse daran, dass sich jemand so genau und vor allem fundiert mit den Sachen beschäftigt. Dort setzt man lieber auf die eigenen Influencer (X-Photographers, Fuji Guys etc.), wo man die Message direkt oder indirekt unter Kontrolle hat.

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vor 15 Minuten schrieb FotoMats:

Dazu sage ich ja nur, wer im Glashaus sitzt.... 🙄

Kannst du das sachlich begründen oder bleibt es bei ominösen Anschuldigungen?

Oder meintest du dich selbst, weil du dich hier ja ganz besonders als Multiplikator für unfundiertes Web-Material hervorgetan hast? Dann sorry.

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vor 58 Minuten schrieb flysurfer:

........

Nikon erfüllt ihnen diesen Wunsch zum Beispiel gern mit frei erfundenen ISO-Angaben.

Könntest Du etwas näher erläutern, warum Du besonders Nikon erwähnst?

Mir ist klar, dass die ISO Angaben bei Film etwas anderes sind als im digitalen Bereich. Mir ist auch klar, dass Fuji ihre ISO Angaben gemäß REI und Canikony nach SOS angeben. Was macht Nikon nun besonders anders?

 

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...und das Problem mit den oft leider viel zu dunklen Bildern hatte ich tatsächlich bei der X-T2. Das sind Dinge, die man halt besser erst gar nicht konkret anspricht...

Ich will nicht sagen (sowie das halbe www ja eh schon längst darüber bescheid weiß) dass es die große ISO-Lüge ist, aber so ganz korrekt scheint das nicht zu sein.

Generell neigen Hersteller ja bekanntlich auch gerne dazu, Dinge zu verschönigen und somit sicher auch Nikon, aber dann halt bitte nicht im Glashaus darauf zielen...

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Gerade eben schrieb JürgenJ:

In einem anderen thread hieß es doch auch, ISO sind nur Zahlen, mehr nicht? Watt denn nu?

Lüge ist halt eben auch ein hartes Wort, "schummeln" klingt besser, VW weiß das. ;)

Ein bisschen Marketing-Trickserei gehört zum (Kamera-)Geschäft dazu, machen letztlich alle.

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Wenn ich mit ISO200 ein Foto mache, dann passen bei allen Herstellern gemäß dem „Belichtungsdreieck“ die jpegs und werden korrekt ausgegeben, da schummelt keiner. Bei raw greift das sowieso alles nicht mehr, weder iso/rei/sos noch sonstwas, auch nicht bei Fuji. Wenn ich mit dem Belichtungsmesser (extern) für ISO200 die EV Zahl ermittel und das bei allen Kameras einstelle, dann geben diese ein korrektes jpeg aus, wie in der Kamera (raw) gezaubert wird um das zu erreichen, steht auf einem anderen Blatt.

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vor einer Stunde schrieb JürgenJ:

Die Ausführungen sind schon recht, – aber es ist auch kein Beinbruch wenn man den Begriff Vollformat umgangsprachlich (wie MEPE schon schrieb) für KB weiterhin benutzt...

Wenn man sich vorsätzlich missverständlich ausdrücken will - klar, kein Beinbruch. Ich lege Begriffe soweit wie möglich korrekt aus oder bei Missverständnissen immer zu meinen Gunsten. 

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vor 27 Minuten schrieb FotoMats:

.....

Ich will nicht sagen (sowie das halbe www ja eh schon längst darüber bescheid weiß) dass es die große ISO-Lüge ist, aber so ganz korrekt scheint das nicht zu sein.

....

Ich halte Fujis Entscheidung, eine andere ISO Messmethode als der große Rest zu benutzen, für sehr unglücklich. Es bleibt, wie man in Schwaben sagt, ein Geschmäckle.

In der Praxis halte ich es aber nicht für ein Problem. Alle etablierten Tester, bei Chip bin ich mir allerdings nicht sicher, berücksichtigen das bei ihren Tests. Außerdem finde ich, die Belichtung ist ohnehin sehr subjektiv. Ich zum Beispiel neige bei vielen Bildern zu einer knapperen Belichtung, weil dann die Farben kräftiger werden. Bei meiner Oly 3003, ungefähr aus dem Jahr 2000, habe ich systematisch eine Stufe unterbelichtet, weil ich Rauschen in den Schatten als weniger schlimm empfinde als ausgefressene Lichter in Hautpartien.

Wenn ein Tester, wieder mal, darauf hinweist, dass die Fuji ISO anders ist, soll er das der Vollständigkeit halber tun. Wenn er dafür ein extra Video macht, hat das in meinen Augen etwas von "Herr Lehrer,  Herr Lehrer, ich weiss etwas! Im Keller brennt Licht."

Aber jeder so wie er und seine Klientel es mag. 

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Es ist doch bzgl. Iso-Zahl letztlich wirklich völlig egal, allein auf die Bildergebnisse kommt es an. Bei Fuji wurde dem Kunden bewusst oder unbewusst suggeriert, dass die High-Iso-Performance eine Stufe besser ist bei der Konkurrenz. Das kann man auseinandernehmen und begründen, aber der Eindruck beim "einfachen Kunden" war und ist definitiv gegeben.

Ob man das cleveres Marketing, Schummelei oder Lüge nennt, bleibt dem geneigten Beobachter überlassen. Letztlich ist alles transparent und der technisch interessierte Käufer kann sich sein eigenes Urteil bilden. Am besten, indem er selbst Bilder mit der Kamera macht und keinen Influencern und Testern vertraut.

Wer eine Kamera "einfach kauft" und Bilder damit macht, interessiert sich meist ohnehin nicht für die letzten technischen Details, die anderen finden Quellen, sich seriös und vor allem unabhängig zu informieren. Einen von einer Herstellerfirma bezahlten "Tester" betrachte ich als keine solche.

@tabbycat Diese Attitüde kann zu Einsamkeit führen, weil man sich nur noch mit Menschen angenehm unterhalten kann, die ebenfalls jedes Wort abwägen und auf die Goldwaage legen und das sind erfahrungsgemäß die wenigsten. ;) Ich würde beim lockeren Abendgespräch jedenfalls niemand belehrend korrigieren, weil der das böse "V-Wort" benutzt , sondern stillschweigend annehmen, dass er KB meint und weiterdiskutieren.  

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vor 2 Minuten schrieb Jürgen Heger:

Ich halte Fujis Entscheidung, eine andere ISO Messmethode als der große Rest zu benutzen, für sehr unglücklich. Es bleibt, wie man in Schwaben sagt, ein Geschmäckle...

Für das "Geschmäckle" gibt es bei Fuji ja immerhin auch ein sehr großes und nicht zu übersehendes Extra-Belichtungs-Korrektur-Rad. 😃

Nur für meinen "Geschmack" möchte ich mich ganz ehrlich gesagt beim Fotografieren nicht auch noch unbedingt damit auseinandersetzen..

(und vorallem, wenn es Kameras gibt, die mit einer korrekten ISO- und natürlich auch Belichtungseinstellung überhaupt keine "Probleme" haben)

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vor 6 Minuten schrieb MEPE:

Es ist doch bzgl. Iso-Zahl letztlich wirklich völlig egal, allein auf die Bildergebnisse kommt es an. Bei Fuji wurde dem Kunden bewusst oder unbewusst suggeriert, dass die High-Iso-Performance eine Stufe besser ist bei der Konkurrenz. Das kann man auseinandernehmen und begründen, aber der Eindruck beim "einfachen Kunden" war und ist definitiv gegeben...

Und das bringt mir also etwas sauberere Bilder bei ISO 25.600 oder noch höher? Ich habe meine Hochzeit bei höchstens ISO 6.400 fotografiert, meistens nur bis 4.000 - Sorry.

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vor 1 Minute schrieb FotoMats:

Für das "Geschmäckle" gibt es bei Fuji ja immerhin auch ein sehr großes und nicht zu übersehendes Extra-Belichtungs-Korrektur-Rad. 😃

Nur für meinen "Geschmack" möchte ich mich ganz ehrlich gesagt beim Fotografieren nicht auch noch unbedingt damit auseinandersetzen..

(und vorallem, wenn es Kameras gibt, die mit einer korrekten ISO- und natürlich auch Belichtungseinstellung überhaupt keine "Probleme" haben)

Als Nikon Fotograf bist Doch gar nicht von diesen "eklatanten Fuji Problemen" betroffen.

P.S. Bist Du eigentlich auch im Nikon Forum so aktiv wie hier?

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vor 6 Minuten schrieb MEPE:

Ich würde beim lockeren Abendgespräch jedenfalls niemand belehrend korrigieren, weil der das böse "V-Wort" benutzt...

Da kommt es selten zu Verwerfungen, denn wenn das böse V-Wort im Zusammenhang mit nativen KB-Systemen fällt, ist es ja durchaus korrekt. 

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vor 1 Minute schrieb FotoMats:

Und das bringt mir also etwas sauberere Bilder bei ISO 25.600 oder noch höher?

Hä? Wie kommst Du darauf? Man nimmt eine Kamera, macht ein sauber belichtetes Bild bei Iso 3200, Iso 12800 oder was auch immer und schaut, ob man mit dem Ergebnis zufrieden ist.

Im positiven Fall kauft man die Kamera, ansonsten sucht man sich eine Alternative. Allemal besser und letztlich zeitsparender als 1000 Testberichte zu lesen.

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vor 49 Minuten schrieb FotoMats:

...und das Problem mit den oft leider viel zu dunklen Bildern hatte ich tatsächlich bei der X-T2.

Wie konnte das passieren? Wenn ich mit meiner X in z.B. Zeitautomatik fotografiere, nutzt sie ihre eigenen Parameter zur Berechnung, nicht die der ggf. in der Nähe befindlichen Sonys oder Nikons. Bei manueller Belichtung ist es wiederum meine Sache, was eingestellt ist. I.d.R. nutz die Kamera dann auch genau diese Werte.

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vor 3 Minuten schrieb trendliner:

Wie konnte das passieren? Wenn ich mit meiner X in z.B. Zeitautomatik fotografiere, nutzt sie ihre eigenen Parameter zur Berechnung, nicht die der ggf. in der Nähe befindlichen Sonys oder Nikons. Bei manueller Belichtung ist es wiederum meine Sache, was eingestellt ist. I.d.R. nutz die Kamera dann auch genau diese Werte.

Wie gesagt, so etwas merkt man halt dann leider erst in Extrem-Situtaionen, wenn es schnell gehen muss und tausende Bilder auf einmal gemacht werden, wenn die Akkus und die Speicherkarten schon anfangen zu glühen, ich denke ein paar wissen was ich meine. 😉 So etwas merkt man halt nicht wenn man Zeit hat und für sich privat gerade seine Orchidee auf dem Fensterbrett fotografiert... Das klingt jetzt zwar ein wenig arrogant, aber es ist halt leider auch einfach so... Ich schliesse dennoch auch nicht aus, dass Fuji und ich nie so richtig warm miteinander wurden. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich mit analoger Fotografie aufgrund meines für Fotografen, doch noch sehr jungen Alters auch absolut nichts am Hut habe. Das sind eben meine persönlich gemachten Erfahrungen...

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