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vor einer Stunde schrieb donalfredo:

bei Schrittlänge 3 waren die ersten 50 Bilder kürzer als die folgenden 50.

Gegenfrage: Ist das nicht gerade sinnvoll, dass sich die Schrittlänge mit zunehmender Entfernung verlängert? Das müsste dann aber nicht schlagartig passieren, so wie von Dir geschildert, sondern kontinuierlich gemäß depth of field bei gegebener Blende und Abstand. Ich würde da erwarten, dass die Kamera das „Rechnen“ kann und berücksichtigt. Edit: Was aber offenbar nicht so ist, wenn ich den von @EchoKilo verlinkten Beitrag von Kasson richtig verstanden habe 🤯? Egal, Hauptsache man bekommt brauchbare Stackingvorlagen … 😅.

bearbeitet von Tommy43
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vor 5 Stunden schrieb Tommy43:

Gegenfrage: Ist das nicht gerade sinnvoll, dass sich die Schrittlänge mit zunehmender Entfernung verlängert?

Das wäre in der Tat das Verhalten, das man von einer sinnvoll konzipierten Automatik erwarten würde.

bearbeitet von mjh
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vor 4 Stunden schrieb Tommy43:

Gegenfrage: Ist das nicht gerade sinnvoll, dass sich die Schrittlänge mit zunehmender Entfernung verlängert? Das müsste dann aber nicht schlagartig passieren, so wie von Dir geschildert, sondern kontinuierlich gemäß depth of field bei gegebener Blende und Abstand. Ich würde da erwarten, dass die Kamera das „Rechnen“ kann und berücksichtigt. Edit: Was aber offenbar nicht so ist, wenn ich den von @EchoKilo verlinkten Beitrag von Kasson richtig verstanden habe 🤯? Egal, Hauptsache man bekommt brauchbare Stackingvorlagen … 😅.

Gut.

Der Abstand der Tiefenschärfe verändert sich im Bild, das habe ich verstanden. Da gibt es einen wunderbaren Beitrag, der das anschaulich erklärt - wie bekommt man eine Landschaftsaufnahme durchgängig scharf - und die Mittel dazu.

Leider reden WIR HIER aber vom makroskopischen Bereich, von Millimetern und darunter, da mag das physikalisch richtig sein, daß sich das verändert aber praktisch nicht. Leider habe ich mißglückte Versuche nicht aufbewahrt - Schrott lösche ich rücksichtslos. Es ist aber ganz offensichtlich, daß beim Stacking entstehende Halos LEIDER nicht nur von der eingestellten Blende abhängig sind sondern von der Distanz der Objekte zueinander. Barthaare von Insekten, beispielsweise. Es scheint also nicht rechnerisch logisch zu sein, welchen Abstand zum Objekt muß ich bei welcher Blende einhalten, um möglichst fählerfreie Bilder zu bekommen. 

Heißt also, unser Hobby lebt von try and error, was ich schon seit längerer Zeit befürchte, und wir lassen einfach unsere Phantasie in unsere Bilder einfließen, um offensichtliche Mängel zu kaschieren. Mein ständiger Begleiter bei den meisten gestackten Makros ist ein Pumpfläschchen mit Wasser, um meine Phantasie zu beflügeln -

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Ich habe gerade mal geschaut wie das bei meiner ZF geht. Tatsächlich kann man dort auch verschiedene Schrittweiten einstellen und, nebenbei bemerkt, einige andere sinnvolle Optionen, zum Beispiel, dass der Fokus zum Startpunkt zurückkehrt nach der Aufnahme, oder dass der ES verwendet wird, oder dass man die Belichtung der ersten Aufnahme beibehalten kann.
https://onlinemanual.nikonimglib.com/zf/de/psm_focus_shift_shooting_guid-e8e175cc-9e5a-260c-22c0-bc8ecc1c11dc_130.html

Die Vorgehensweise wird erfreulicherweise auch sehr ausführlich beschrieben,  aber es wird auch erwähnt, dass es ein try-and-error ist. Wichtig ist vielleicht der Hinweis, kleinere Schrittweiten bei näheren Motiven und größeren Schrittweiten bei entfernteren Motiven zu verwenden. Das passt auch zu dem, was @Tommy43 und @mjh erwarten würden.

bearbeitet von Taloan
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vor 6 Stunden schrieb donalfredo:

Leider reden WIR HIER aber vom makroskopischen Bereich

Wir reden von Bracketing. Das ist ein wichtiger Anwendungsbereich. Es gibt aber eben auch die Landschaftsfotografie, wo das eine Rolle spielt.

bearbeitet von Tommy43
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vor 26 Minuten schrieb Taloan:

Wichtig ist vielleicht der Hinweis, kleinere Schrittweiten bei näheren Motiven und größeren Schrittweiten bei entfernteren Motiven zu verwenden.

Wenn Fuji, wie hier ja oft geschrieben auch in der Auto Einstellung beim Makro wesentlich mehr Bilder macht, als z.B. mit dem 33er dann beherzigt die Automatik das doch auch, wenn ich jetzt nicht ganz daneben liege. Die Objektive sind ja auch anders konzipiert, sodass man beim Makro eben gleich keine Meter weiter dreht, sondern nur Zentimeter. Man kann ja sogar den Aufnahmebereich am Objektiv auf 50cm begrenzen.

Ich denke, dass bei dieser Art von Bildern viele Variablen stimmen müssen, bis hin zur Software, die es dann sinnvoll zusammenrechnet. Sobald etwas im Bild lebt und sich auch nur minimal bewegt, wird das zu einer lösbaren oder unlösbaren Aufgabe für die Software. Während man bei Produkten im Studio so gut wie keine Ausfälle hat, kommt das in der Natur schon öfter vor, als einem lieb ist. Diese Schrittlängen sind doch dafür verantwortlich, dass jeder Teil des Motivs mindestens einmal  scharf erfasst wird. Schaut man da mal durch ein Makrobjektiv dann wird es einen doch sofort bewusst, dass man da mehr als vier Bilder braucht um alles mal scharf zu haben, selbst mit ner 8er Blende. ich habe letztens so Lüfterräder fotografiert, die so einen Durchmesser von 20cm hatten und da hat sie mit der Automatik bei Blende 5,6 und dem 33er im Schnitt 10-20 Bilder gemacht und da ist alles scharf. Mit sowas ist es aber dann auch eher die Seltenheit, dass die Software versagt, wenn es gut beleuchtet ist. Spiegelt sich was im Objekt kann das z.B. auch kompliziert werden. je mehr Bilder man macht und je höher die aufgelöst sind, desto mehr Zeit braucht man natürlich auch, was ja auch ein Faktor ist, vor allem, wenn es am Ende nichts wird. Der Photoshop rechnet da schon mind.  einen Kaffee lang, wenn man da 100 Stck. 40MP Bilder übereinanderlegt und die noch leicht versetzt sind.

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vor 26 Minuten schrieb Tommy43:

Wir reden von Bracketing. Das ist ein wichtiger Anwendungsbereich. Es gibt aber eben auch die Landschaftsfotografie, wo das eine Rolle spielt.

Klar.

Wir reden aktuell von Makro-Bracketing, wo eine hohe Anzahl von Bildern, mehrere hundert, dicht gestaffelt, gerne zu Problemen und damit zu Halos führen.

Ich mache auch gerne Landschaftsbracketing, das funzt wunderbar, solange es keine Wolken gibt ...

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vor 10 Minuten schrieb donalfredo:

Ich mache auch gerne Landschaftsbracketing, das funzt wunderbar, solange es keine Wolken gibt ...

Das ist eigentlich mein Hauptanwendungszweck für die Funktion. Geht nach meiner Erfahrung aber auch mit Wolken, denn bei Intervall 0 sind die Bilder ja ziemlich fix im Kasten und es sind ja auch nur wenige Auslösungen. Bei Sturm und fliegenden Wolken hab ich’s aber noch nicht versucht 😃. Makro im engeren Sinne mache ich bisher gar nicht. Obwohl es ja eine durchaus faszinierende Welt eröffnet. Mal schauen …  . Bei mir bisher meist nur Pseudomakro ohne kamerainternes Bracketing im Zweifelsfall mit Serienbild. Mit dem Bokina gehts ja eh nicht anders.

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vor 20 Minuten schrieb Tommy43:

Das ist eigentlich mein Hauptanwendungszweck für die Funktion. Geht nach meiner Erfahrung aber auch mit Wolken, denn bei Intervall 0 sind die Bilder ja ziemlich fix im Kasten und es sind ja auch nur wenige Auslösungen.

Das kommt ja auch immer drauf an, wieviel Vordergrund man mit im Bild haben möchte und bei Wolken fällt das jetzt auch meist nicht so auf, erst wenn man das Bild richtig vergrößert. Dazu kommt es noch die Wolken an, ob die sich jetzt klar am Himmel abzeichnen oder ob es so ein, nennen wir es mal Wischiwaschi, ist. Photoshop kann da schon recht viel wieder zurechtrücken, aber wenn man auf die Details achtet, bei einem großen Bild, dann sieht man auch die bewegten Äste usw. Würde hier im Forum niemals auffallen, auch beim ersten Blick eher selten. Man kann damit schon optisch sehr gute Ergebnisse erzielen, aber ideal bleiben völlig  deckungsgleiche Aufnahmen völlig ohne Bewegung im Motiv und der Kamera. das geht sehr selten in der Natur, egal wie schnell die Kamera da fertig ist und es richtet sich auch am Ende oft nach der Leistungsfähigkeit der Software. In dem Video bei der Fliege wird es ja schön gezeigt, was da bei genauer Betrachtung falsch ist und wie man nacharbeiten muss. Auf dem ersten Blick wirkt das Bild perfekt und auch auf dem zweiten würden es nur wenige sehen. Beim Makro fallen diese Bildfehler natürlich trotzdem noch eher auf, als bei einer Landschaft, wo er da im HG irgendwelche Fehler macht. Bei Wolken fällt es manchmal gar nicht auf, weil die oft auch so gewesen sein können, wenn man sieht,  was es da für Kuriositäten am Himmel gibt, die einem auch bei einem Bild oft keiner als real abnehmen würde.

Bei einem schon leicht bewegten Meer im Bild , gerät das ganze aber so richtig an seine Grenzen.

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vor 2 Minuten schrieb DRS:

das geht sehr selten in der Natur

Ich finde, das geht sogar sehr oft. Ich hab das auch schon quasi auf die Spitze getrieben mit Hochkantpanorama vom Stativ. Da hat man dann hinterher richtig was zu tun: Erst stacken, dann die gestackten Bilder zum Pano zusammenführen 😅

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vor 1 Stunde schrieb Tommy43:

Das ist eigentlich mein Hauptanwendungszweck für die Funktion. Geht nach meiner Erfahrung aber auch mit Wolken, denn bei Intervall 0 sind die Bilder ja ziemlich fix im Kasten und es sind ja auch nur wenige Auslösungen. Bei Sturm und fliegenden Wolken hab ich’s aber noch nicht versucht 😃. Makro im engeren Sinne mache ich bisher gar nicht. Obwohl es ja eine durchaus faszinierende Welt eröffnet. Mal schauen …  . Bei mir bisher meist nur Pseudomakro ohne kamerainternes Bracketing im Zweifelsfall mit Serienbild. Mit dem Bokina gehts ja eh nicht anders.

Geht alles.

DASDA ist gemacht mit einem Leica-R Summilux 50/1.4 an der Sony A 7 III - man braucht halt etwas Zeit und verschiebt manuell -

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vor 2 Stunden schrieb Taloan:

Wichtig ist vielleicht der Hinweis, kleinere Schrittweiten bei näheren Motiven und größeren Schrittweiten bei entfernteren Motiven zu verwenden.

Prinzipiell wächst die Schärfentiefe immer mit der Entfernung; da beißt die Maus keinen Faden ab und das gilt im Nah- wie im Fernbereich. Nahe der Naheinstellgrenze ist der Zuwachs der Schärfentiefe zwar nur gering, und man kann ihn auch getrost ignorieren, aber ein paar Zentimeter mehr, und er beginnt immer schneller zu wachsen. Wenn man die Schrittweite entsprechend anpasst, kann man sich dann eine Menge Rechenzeit für die Verrechnung der Einzelbilder sparen. Zudem ist es ja so, dass man nach hinten ’raus mit wenigen Bildern mehr noch locker ein paar Zentimeter gewinnen kann; das ist gewissermaßen der Lohn für die Mühe, die man sich weiter vorne machen musste, wo man die Fokussierung nur in kleinsten Schritten ändern konnte, und warum sollte man den nicht einstreichen?

Aber wie auch immer: Wie groß jeder einzelne Schritt sein muss, ist das Ergebnis einer einfachen Rechenaufgabe, und die Kamera verfügt ja über alle dazu nötigen Daten. Allein die Schärfeanforderung ist offen, aber da geht man dann von „pixelscharf“ aus und gut ist. Eine Focus-Bracketing-Automatik kann und sollte die Schritte daher nach den bekannten Formeln für die Schärfentiefe berechnen.

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Inspiriert von diesem Thread habe ich heute mal wieder mein Laowa 65mm Makro an die frische Luft gebracht. Da es bereits nach 10 Uhr war mussten Blumen herhalten, die Insekten waren natürlich zu aktiv.

Ich habe die manuelle Variante, mit ändern der Fokusebene mittels Fokusring, versucht. Serienbild mit 15fps. 
Meine Erkenntnis: Ich muss wieder üben. 😅 In der 100% Ansicht ist zu sehen dass ein paar Ebenen nicht scharf sind, entweder weil ich zu schnell gedreht habe, oder ein Windstoss kann natürlich diese Verschiebung auch schon auslösen. Am Ende wie hier schon oft von verschiedenen geschrieben, beim Fokusstacking im Makrobereich müssen die Bedingungen einfach stimmen. 
Zumindest habe ich jetzt wieder ein neues Übungsfeld, auch darum da die Vögel ja inzwischen auch weniger aktiv sind als im Frühling 😃

Anbei noch ein Beispiel von heute. Gestackt in Helicon, ca 15 Bilder. 

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  • 1 month later...


War jetzt mal draußen und habe etwas Freihand-Focus-Bracketing geübt. Die manuelle Focus Bracketing Funktion der XT-5 Fokus-Abstand 5
Habe nur 20 Bilder eingestellt, mit 40 wären wohl auch die Beine scharf gewesen. Ich habe manuell fokussiert und bin dann vor dem Auslösen etwas zurück gegangen damit ich im unscharfen Bereich anfange.  Gestackt mit Helicon Focus. Mit Photoshop hatte ich ein Bein zu viel 🙂

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Mache schon seit längeren keine Makrofotos.

Focus Stacked/Brackeding funktioniert nur wenn sich das gewünschte Objekt nicht bewegt Beispiel (Wind, Bewegung) oder man braucht extrem schnelle Aufnahmezeit was aber meistens bedeutet ISO nach oben und schon verschlechtert sich die Bildqualität.

Es gibt verschiedene Brennweiten bei Makro Fotografie manchmal sind auch extrem Lange Brennweiten interessant den Hintergrund kann man schön trennen, was ich damit sagen möchte es gibt verschiedene Möglichkeiten bei Makro Aufnahmen und nicht immer ist ein Stacked von Vorteil.

 

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vor 3 Stunden schrieb Prantl Christian:

Mache schon seit längeren keine Makrofotos.

Focus Stacked/Brackeding funktioniert nur wenn sich das gewünschte Objekt nicht bewegt Beispiel (Wind, Bewegung) oder man braucht extrem schnelle Aufnahmezeit was aber meistens bedeutet ISO nach oben und schon verschlechtert sich die Bildqualität.

Es gibt verschiedene Brennweiten bei Makro Fotografie manchmal sind auch extrem Lange Brennweiten interessant den Hintergrund kann man schön trennen, was ich damit sagen möchte es gibt verschiedene Möglichkeiten bei Makro Aufnahmen und nicht immer ist ein Stacked von Vorteil.

 

Aber gerade hier bringt es Vorteile. Die Spinne sitzt ja unten , am Boden, im Gras (und ich Bäuchlings davor). So ca. 30 cm. Und du muss man relativ offenblendig (Hier Blende 4 am Objektiv) arbeiten, ansonsten hast du das Gras mit im Bild und es sieht nicht gut aus.  Mit Blende 4 (am Makro Objektiv (aber Blende 5.6 Licht wegen dem 1.4er) kriegst du kaum was scharf an der Spinne ohne Stacking. Man muss ja auch nicht das komplette Tier stacken. Ein Teil, wie hier, reicht manchmal aus. Spinnen sitzen zum Glück ruhig und ISO400 bei 1/250 haben da locker ausgereicht. 

bearbeitet von ralphk
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