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Für meine Begriffe sind die OOC Entwicklungen bei etwas höheren Kontrasten

ziemlich schlecht.

Aufnahme mit: X Pro 3 mit Zeiss 32 mm F 1,8:

1/280; F 3,6; ISO 200; DR 100; WB Auto; Film STD; Bel. Korr. 0

Beispiel 1: OOC ohne Veränderungen der Kameraeinstellungen

Beispiel 2: OOC mit anschließender PC-Express Bearbeitung

Beispiel 3: RAW Entwicklung mit Silkypix

Ich habe versucht, die Bearbeitung so weit wie möglich der „natürlichen“

Szene anzupassen. Mir fällt auch auf, dass zwischen RAW und PC-Express so

gut wie kein Unterschied besteht.

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Eine höhere DR-Einstellung hätte das Ausfressen des Himmels reduziert und mit der Tonwertkurve hättest Du den Kontrast noch weiter verringern können. In einem Raw-Konverter wie Lightroom ließe sich natürlich noch mehr daraus machen.

Jedenfalls: Wenn man bemerkt, dass man es mit einer sehr kontrastreichen Szene zu tun hat, wählt man nicht DR100, das für Szenen mit geringem oder mittlerem Kontrast gedacht ist.

bearbeitet von mjh
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vor einer Stunde schrieb mjh:

Eine höhere DR-Einstellung hätte das Ausfressen des Himmels reduziert und mit der Tonwertkurve hättest Du den Kontrast noch weiter verringern können. In einem Raw-Konverter wie Lightroom ließe sich natürlich noch mehr daraus machen.

Jedenfalls: Wenn man bemerkt, dass man es mit einer sehr kontrastreichen Szene zu tun hat, wählt man nicht DR100, das für Szenen mit geringem oder mittlerem Kontrast gedacht ist.

Es ist mir schon klar, wie man "mehr" herausholen kann.  Warum macht das die Kamera nicht von Haus aus? Das OOC ist ja voll daneben. Das  SP hat mit dieser Szene keine Probleme und belichtet etwa so wie  PC-Express ohne irgendwelche Nachbearbeitung!

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vor 7 Minuten schrieb CMOS:

Es ist mir schon klar, wie man "mehr" herausholen kann.  Warum macht das die Kamera nicht von Haus aus?

Weil Du es ihr verboten hast. Du hast ihr gesagt, dass sie DR100 nehmen soll, und das hat sie getan. Wenn Du meinst, dass Du schlauer bist als die Kamera (und in der Tat kann es der Fotograf ja besser wissen, auch wenn er es nicht immer tut), liegt die Schuld an unbefriedigenden Resultaten bei Dir.

bearbeitet von mjh
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Ich habe die Automatiken schon so lange nicht mehr bemüht, dass mir deren Vorgehensweise mittlerweile unklar ist. Deshalb meine Fragen: Hattest du der Kamera die o.g. Einstellungen vorgegeben oder hatte sie diese in der "Vollautomatik" selbst gewählt (alles auf A)? Und wie sähe das Bild aus, wenn auch die DR-Funktion auf "auto" stünde?

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vor 13 Stunden schrieb CMOS:

Aufnahme mit: X Pro 3 mit Zeiss 32 mm F 1,8:

1/280; F 3,6; ISO 200; DR 100; WB Auto; Film STD; Bel. Korr. 0

Das sind die drei entscheidenden Punkte. Das Zeiss ist sehr "kontrastig". Dazu dann ein Filmlook und DR100.

 

DR400, Lichter runter (-2) und Schatten hoch (+2) und Du bekommst das andere Extrem ooc...

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Die Einstellungen in der Kamera kenne ich, nur sie bringen nicht viel.

1. Bild: OOC  mit DR 100, ISO 200 (ohne Veränderungen)

2. Bild: DR 400,  setzt ISO auf 640 hoch

3. Bild: DR 400 und beide Tonwerte -2

ein "vernünftiges" Ergebnis erzielt man nur  mit RAW oder fast gleichwertig OOC und Photoshop

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Nun, zaubern kann der interne RAW-Konverter nicht, aber er ist je nach Motiv zu deutlich wahrnehmbaren Anpassungen in der Lage. Ich habe das Folgende in einem anderen Faden schonmal gepostet und finde, es zeigt ganz gut, was damit (X-T3) geht:

Am 16.10.2022 um 14:19 schrieb fotofrosch:

Ich habe mal auf die Schnelle ein Foto gemacht und dieses in drei verschiedenen Versionen kameraintern bearbeitet, was den Effekt (hoffentlich) zeigt. Das Bild ist aufgenommen mit 1/200 Sek., f/8, Iso 640, Eterna, DR-P strong und ohne jeglichen künstlerischen Anspruch:

ohne kamerainterne Anpassungen:

 

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mit DR400

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mit DR400, Lichter -2, Schatten -2

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mit DR-P strong

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(...)

 

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vor einer Stunde schrieb Dare mo:

 

 

Danke,  interssante Videos. Bleibt aber immer noch die Frage warum diese Einstellungen nicht automatisch mit OOC ausgeführt werden, nach dem Motto: erst mal einschlechtes Bild OOC, verbessern kann es dann jeder selbst. Ich habe den Verdacht, die Smartphones sind da einen Schritt weiter, schade.

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vor 54 Minuten schrieb CMOS:

nach dem Motto: erst mal einschlechtes Bild OOC, verbessern kann es dann jeder selbst

So arbeitet (noch) keine Kamera und wird es auch hoffentlich nie tun. Bei einer Kamera liegt die Verantwortung für das Foto einzig und allein beim Fotografen. Die Kamera kann und soll höchstens unterstützen.

vor 54 Minuten schrieb CMOS:

Ich habe den Verdacht, die Smartphones sind da einen Schritt weiter

Das ist kein Verdacht. Das ist so. Ob man das nun als "einen Schritt weiter" bezeichnen möchte ist eher fraglich, aber anscheinend modern. 

Deswegen: Wer fotografieren möchte nimmt eine Kamera, alle andere nehmen das Smartphone.

bearbeitet von uwe1956
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vor 18 Minuten schrieb uwe1956:

So arbeitet (noch) keine Kamera und wird es auch hoffentlich nie tun. Bei einer Kamera liegt die Verantwortung für das Foto einzig und allein beim Fotografen. Die Kamera kann und soll höchstens unterstützen.

Richtig, denn wenn es um genau die gegenteiligen Bilder von deinem @CMOS Wunsch zu fotografieren geht, braucht es eine richtige Kamera ohne Automatikfunktionen, die noch vom Fotografen gezielt eingestellt werden kann, für ein bewusstes herbeigeführtes Bildergebnis.

Hierzu zwei Beispiele, die mit Automatik nicht funktionieren, wobei in der Kamera jeweils die Tonkurve für die Schattendarstellung durch +2 bewusst verstärkt wurde.

 

1. GFX50R auf einem SW Fotokurs, wo es um das Richtige belichten und dem sehen von harten schwatz-weiß Kontrasten ging.

 

2. X-T3 selbständige Umsetzung / Ein Hamburger Parkaus vom Boden in Richtung Dachfenster gesehen

Belichtung hier absichtlich noch ins Minus verschoben

 

bearbeitet von Thorsten.M
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vor 57 Minuten schrieb CMOS:

Ich habe den Verdacht, die Smartphones sind da einen Schritt weiter, schade.

Smartphones arbeiten mittlerweile mit Computational Photography, dass ermöglicht selbst Laien ohne jegliches Know-how sehr ansehnliche Ergebnisse, die aber mittlerweile nicht immer abbilden was auch tatsächlich vor der Linse ist, sondern mitunter das, was man als Wunschbild unterstellt.  
Einige Entwicklungen werden dennoch sicher auch den Weg in die DSLM finden. 

Für anspruchsvolles Fotografieren würde ich (aus einer Reihe von Gründen) noch immer meine X oder GR dem Smartphone vorziehen. 

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Mittlerweile geht der Trend bei Smartphones ja schon dahin, die KI Photographie und deren oft übertriebenen Darstellungen wieder „einzubremsen“ Beispiel Indigo Project oder NoFusion. Aber klar, bei Kameras geht noch mehr und da sollte auch mehr kommen. 
Nachdem Canon und nun Sony ihre Einsteiger KB gerade renoviert haben, ohne da sehr viel Innovation außer beim AF drin zu haben, ist das für die 6. Generation von Fuji nächstes Jahr vielleicht eine Chance, KI zu implementieren und zu vermarkten. 

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vor 2 Stunden schrieb CMOS:

Danke,  interssante Videos. Bleibt aber immer noch die Frage warum diese Einstellungen nicht automatisch mit OOC ausgeführt werden, nach dem Motto: erst mal einschlechtes Bild OOC, verbessern kann es dann jeder selbst. Ich habe den Verdacht, die Smartphones sind da einen Schritt weiter, schade.

Warum verwendest du nicht einfach die Dyn.Bereich-Serie?

Was ich allerdings selbst nicht verstehe: Warum wählt die Kamera bei „Auto“ nur zwischen 100 und 200 Prozent und bezieht die 400 nicht mit ein? Ganz früher war das anders, IIRC. (Oder täusche ich mich hier generell und erzähle Unsinn? Ich benutze diese Automatikeinstellung eigentlich nie…)

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vor einer Stunde schrieb uwe1956:

So arbeitet (noch) keine Kamera und wird es auch hoffentlich nie tun. Bei einer Kamera liegt die Verantwortung für das Foto einzig und allein beim Fotografen. Die Kamera kann und soll höchstens unterstützen.

Das ist kein Verdacht. Das ist so. Ob man das nun als "einen Schritt weiter" bezeichnen möchte ist eher fraglich, aber anscheinend modern. 

Deswegen: Wer fotografieren möchte nimmt eine Kamera, alle andere nehmen das Smartphone.

Na ja, auch beim Smartphone kann ich nach Bedarf Veränderungen vornehmen,  oder, zumindest bei meinen SP,  auch ein RAW  entwickeln. Das war aber bisher nur in einem Fall erforderlich. Bei der "richtigen" Kamera war RAW viel häufiger  erforderlich.

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vor 1 Minute schrieb hanshinde:

Warum verwendest du nicht einfach die Dyn.Bereich-Serie?

Was ich allerdings selbst nicht verstehe: Warum wählt die Kamera bei „Auto“ nur zwischen 100 und 200 Prozent und bezieht die 400 nicht mit ein? Ganz früher war das anders, IIRC. (Oder täusche ich mich hier generell und erzähle Unsinn? Ich benutze diese Automatikeinstellung eigentlich nie…)

Ja, habe ich auch schon gemacht, aber die 2 Stufen Gewinn machen das Kraut auch nicht fett,  wie man an den Beispielbilder sieht.

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vor 10 Minuten schrieb CMOS:

Ja, habe ich auch schon gemacht, aber die 2 Stufen Gewinn machen das Kraut auch nicht fett,  wie man an den Beispielbilder sieht.

Wenn die Lichtsituation einen höheren Dynamikbereich als 2 Stufen benötigt, dann bleibt eben nichts anderes übrig eine Belichtungsreihe zu machen. Wunder kann natürlich die Kamera nicht vollbringen.

Ich denke, du hast da einfach eine zu hohe Erwartungshaltung an die Funktionen. Darum gibt es für solche Situationen die Option der Belichtungsreihe. Aber dann muss man eben auch mit einer Software arbeiten, welche diese Bilder dann zusammenfügt. Aber da kann man eben noch viel größere Unterschiede im Dynamikbereich ausgleichen. Für die leichteren Fälle reichen die DR-Funktion bzw. Dynamikbereichsprioität aus. Was will man also mehr? Die Kamera macht alles, was der Benutzer möchte, man muss nur wissen, was man für Funktionen benutzen möchte. 

 

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vor 25 Minuten schrieb CMOS:

die 2 Stufen Gewinn machen das Kraut auch nicht fett,  wie man an den Beispielbilder

Das nehme ich bei meinen eigenen Bildern ganz anders wahr. Außerdem vermischt Du IMHO zwei Punkte: Ist das Problem die fehlende „Intelligenz“ der Kamera oder die mangelnde Wirksamkeit der Funktion?

bearbeitet von hanshinde
Inhalt ergänzt
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vor 13 Minuten schrieb hanshinde:

Das nehme ich bei meinen eigenen Bildern ganz anders wahr. Außerdem vermischt Du IMHO zwei Punkte: Ist das Problem die fehlende „Intelligenz“ der Kamera oder die mangelnde Wirksamkeit der Funktion?

beides!

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vor 1 Stunde schrieb CMOS:

Na ja, auch beim Smartphone kann ich nach Bedarf Veränderungen vornehmen,  oder, zumindest bei meinen SP,  auch ein RAW  entwickeln. Das war aber bisher nur in einem Fall erforderlich. Bei der "richtigen" Kamera war RAW viel häufiger  erforderlich.

Veränderungen kann man immer vornehmen. Es geht doch darum, was der Fotograf umsetzen möchte.

Wer ein Foto fertig aus der Kamera haben möchte, stellt seine Kamera halt entsprechend ein. Man muss halt nur wissen, was man tut.

Der anspruchsvolle Fotograf, der aus seinen RAW's das Optimum herausholen möchte, belichtet auf ein optimales Negativ (RAW) und entwickelt es später eben. Mit den Einstellungen in der Kamera lässt sich da auch viel machen, man muss nur wissen, wie man das umsetzt in Hinblick auf das Wunschergebnis.

Wer sich bei der Aufnahme oder grundsätzlich nicht damit auseinandersetzen möchte nimmt das Smartphone oder Kameras mit ähnlichen Automatikwerkzeugen.

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