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Hallo und ein frohes, gesundes Jahr 2026 an alle Foristen!

Habe mich soeben neu angemeldet, kann nur die besten Absichten versichern und es handelt sich definitiv nicht um einen Troll-Posting.
Bin mit den Angaben recht schonungslos mit mir selbst ins Gericht gegangen. Hoffe es gibt ein gutes und ehrliches Gesamtbild.

Freue mich über jeden Tipp, Hinweis, Gedankenanregung.

Hintergrund Fotografie:
Fotografiere seit 30 Jahren (mal mehr mal weniger). Ziemlich viele Konzepte, Formate und Marken ausprobiert.
In den letzten 10 Jahren genutzt: Pentax K-r, Lumix FZ81, Sony A77, Lumix G81, aktuell Olympus E-M1 II und iPhone 15 Pro und selten Minolta und Zenit analog.

Aktuelle Situation:
Ich bin beruflich und privat viel auf Reisen. Die ehrliche Analyse: Ich habe absolute keine Zeit und Lust mehr für nachträgliche Bildbearbeitung am Rechner.
War vor 2 Wochen auf Madeira und habe meiner Meinung nach sehr schöne Bilder mit dem iPhone 15 Pro gemacht, bearbeitet, gepostet/geteilt.
Die Makro- und Lowlight-Aufnahmen mit der Olympus jedoch liegen immer noch unbearbeitet auf der Speicherkarte.
Habe den Entschluss gefasst die komplette Olympus Ausstattung und Objektivpark zu verkaufen. Nur mit dem iPhone 15 Pro zu "arbeiten" ängstigt mich ein wenig.

Gewünschte Nutzung:
Ich mache ausgedehnte Wanderungen / Streifzüge in Natur und Städten (Flugreisen). Meist bin ich nur 2-4 Tage vor Ort. 
Ich führe Reisetagebücher mit FindPenguins (wie Polarsteps), die jeweils spätestens am Abend mit Fotos befüllt werden sollen (Bearbeitung am iPhone / iPad.)
Selten erstelle ich am Jahresende Fotobücher zum verschenken. Noch seltener schaue ich mir nachträglich Fotos bewusst am 65" OLED an.
Ab und zu Familienfeiern. Ich hätte gerne die Flexibilität einer Systemkamera um evtl. doch einmal Makrofotos machen zu können oder Nordlichter zu fotografieren.
Ich bin absoluter Lowlight Fan. Ich filme nicht.

Wie komme ich zu Fujifilm?
- Ein Kollege auf der Arbeit hat mir Bilder seiner X100V gezeigt und ich war von den ootb JPG Qualität mit den Filmfiltern begeistert.
-  Ich bin die App Reviews im Appstore durchgegangen und die XApp scheint wirklich stabil zu funktionieren (OM, Lumix sind Katastrophe)
- Lese gute Reviews über Fujifilm + Viltrox Objektive
- Habe als Teenager einen Fotowettbewerb mit einer DL-160 Tele gewonnen. Vielleicht schließt sich nun der Kreis 😉 

Kaufgedanken:
Nach der intensiven Durchsicht der Websites, Test, Youtube etc. tendiere ich nun zur X-S20

- Sehr angenehmer Griff, der Reserven für größere Objektive bietet
- 493g betriebsbereit sind sogar 100g weniger als meine E-M1 Mark II (m4/3)
- Großer W235 Akku
- Bildstabi

Fragen:
Gibt es Gründe doch eher die X-E5 oder die XT4 oder XT5 zu präferieren?

Danke Euch!
 

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vor 32 Minuten schrieb robbse:

Ich habe absolute keine Zeit und Lust mehr für nachträgliche Bildbearbeitung am Rechner.

Warum bleibst du dann nicht beim iPhone? 

Um mit einer Kamera unter allen Umständen ähnliche Ergebnisse zu erzielen, musst du dich entweder mit den Einstellmöglichkeiten sehr vertraut machen, oder eben nachträgliche Entwicklungsarbeit am Rechner machen.

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vor 47 Minuten schrieb robbse:

Nach der intensiven Durchsicht der Websites, Test, Youtube etc. tendiere ich nun zur X-S20

- Sehr angenehmer Griff, der Reserven für größere Objektive bietet
- 493g betriebsbereit sind sogar 100g weniger als meine E-M1 Mark II (m4/3)
- Großer W235 Akku
- Bildstabi

Fragen:
Gibt es Gründe doch eher die X-E5 oder die XT4 oder XT5 zu präferieren?

die XS20 ist eine tolle Kamera, recht kompakt, aber mit gutem Griff, auch AF und Bildqualität sind sehr gut

Ein Grund, sich eine XT5 zu kaufen:

Du liebst die Einstellmöglichkeit über Zeitenrad und ohne PASM und magst das Retrodesign, Du möchtest 40 MP

ein Grund sich die XE5 zu kaufen:

Du magst das Design ohne Sucherbuckel lieber, oder willst die Kamera auch mal in die Jackentasche zu stecken

ein Grund für die XT4:

Du willst ein Schwenkdisplay und willst keine XH2

😉 ... 

einen meiner Hauptgründe für Fuji können sie alle: DR400

Lowlightfan ... ich mag das auch, die Viltroxlinsen 1,4/13, 1,4/23 sind da meine wichtigsten Objektive (die Air Serie gab es damals noch nicht, die sind natürlich vom Preis/Leistungsverhältnis der Wahnsinn)

 

ein Tip: behalte die EM1 II, so tolle Features wie Fokusstacking kann man manchmal wirklich gut gebrauchen .. und die EM1 II kann auch für Leute, die nicht so viel bearbeiten wollen, interessant sein, schon wegen der Fähigkeit intern direkt bei der Aufnahme zu stacken. Ich habe auch noch eine, die ich für sowas einsetze

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Frohes Neues.

vor 37 Minuten schrieb robbse:

Ich hätte gerne die Flexibilität einer Systemkamera um evtl. doch einmal Makrofotos machen zu können oder Nordlichter zu fotografieren.
Ich bin absoluter Lowlight Fan. Ich filme nicht.

Die Wahrheit ist, dass die Kamera eigentlich völlig egal ist. Geht auch mit einer 10 Jahre alten Fuji. Beide Anwendungen erfordern im Grunde ein Stativ, wenn man es professioneller bei Makro angehen will. Nicht unbedingt wegen Verwackler, sondern präzise Abdeckung des Schärfebereichs. Bei Polarlicht sowieso ein Stativ aus bekannten Gründen. Am großen Monitor werden die Bilder auch nicht wirklich angesehen und schon ein Handy reicht dir qualitativ aus. Bilder zu Dokuzwecken. Das bringt mich auf folgende Gedanken...

  • IBIS egal bzw überflüssig, wenns wirklich diese Anwendungsbereiche sein sollen
  • MP nicht so wichtig
  • keine besondere Leistung der Kamera nötig wie schneller AF, Motiverkennung etc.

Im Grunde also völlig egal. Ist die Frage, ob man eher wirtschaftlich denkt und eine ältere Kamera / Gebrauchtkamera langt oder ob es emotional angenehmer ist sich eine topaktuelle Kamera neu zu holen. Am Ende wirds keinen sonderlichen Unterschied machen, außer im Geldbeutel. Ich würde mir eher eine etwas ältere Kamera zulegen vom Händler mit 1 Jahr Garantie und lieber in einige Objektive investieren.

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vor 20 Minuten schrieb uwe1956:

Warum bleibst du dann nicht beim iPhone? 

Um mit einer Kamera unter allen Umständen ähnliche Ergebnisse zu erzielen, musst du dich entweder mit den Einstellmöglichkeiten sehr vertraut machen, oder eben nachträgliche Entwicklungsarbeit am Rechner machen.

Weil das iPhone 15 Pro technisch bedingt deutliche Schwächen im Low Light und Makro Bereich hat und die Freistellung trotz AI nicht optimal funktioniert.
Du bist also der Meinung, dass die JPG direkt aus der Fuji nicht an ein iPhone 15 Pro heranreichen?
Ich habe kein Problem mich mit Einstellungen vertraut zu machen. Das Probieren fällt ja in das Zeitfenster der Nutzung der Kamera während der Reisezeit. 

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vor 10 Minuten schrieb robbse:

JPG direkt aus der Fuji nicht an ein iPhone 15 Pro heranreichen?

Handyfotos sind bei genauer Betrachtung oft mit Fehlern behaftet und gar nicht so dolle. Die AI Freistellung ist nur ein Punkt davon. Das kann dir mit einer ordentlichen Kamera gar nicht passieren, weil es kein Fake ist. Und bei Fuji kannst du im Zweifel auch in RAW fotografieren und eben diese RAWs direkt in der Kamera bearbeiten....Weissabgleich, Kontraste, Farbe, Filter usw. und es auch direkt danach in der Kamera in JPG umwandeln.

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Ich sage dazu mal ein paar Worte aus meiner laienhaften Sicht.

Moderne Smartfones generieren Bilder, die erstaunlich wirken. Die besten Bildergebnisse, die ich jemals erzielte, entstammten einem Huawei P 20 PRO. Solange ich mit der kleinformatigen Darstellung (Händie, Tablet) zufrieden war, war alles gut.

Wer aber in die fotografischen Tiefen vordringt, sich Bilder näher betrachtet oder (in meinem Fall am EIZO Monitor 32 Zoll) vergrößert, erkennt rasch, wo die Schwächen liegen. Die Physik lässt sich eben nicht ohne weiteres überwinden, alleine die Qualität großer Linsen berücksichtigend.

Mein Fazit für dich - solange du mit dem Händie-Material zufrieden bist, ist alles gut. Im anderen Fall toppt JEDE aktuelle Kamera diese Ergebnisse um Längen.

Ich besitze mehrere handliche Kameramodelle wie die X-S 10 oder die X 100 VI, die erstklassig abliefern ...

bearbeitet von donalfredo
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vor 14 Minuten schrieb Photon123:

Frohes Neues.

Die Wahrheit ist, dass die Kamera eigentlich völlig egal ist. Geht auch mit einer 10 Jahre alten Fuji. Beide Anwendungen erfordern im Grunde ein Stativ, wenn man es professioneller bei Makro angehen will. Nicht unbedingt wegen Verwackler, sondern präzise Abdeckung des Schärfebereichs. Bei Polarlicht sowieso ein Stativ aus bekannten Gründen. Am großen Monitor werden die Bilder auch nicht wirklich angesehen und schon ein Handy reicht dir qualitativ aus. Bilder zu Dokuzwecken. Das bringt mich auf folgende Gedanken...

  • IBIS egal bzw überflüssig, wenns wirklich diese Anwendungsbereiche sein sollen
  • MP nicht so wichtig
  • keine besondere Leistung der Kamera nötig wie schneller AF, Motiverkennung etc.

Im Grunde also völlig egal. Ist die Frage, ob man eher wirtschaftlich denkt und eine ältere Kamera / Gebrauchtkamera langt oder ob es emotional angenehmer ist sich eine topaktuelle Kamera neu zu holen. Am Ende wirds keinen sonderlichen Unterschied machen, außer im Geldbeutel. Ich würde mir eher eine etwas ältere Kamera zulegen vom Händler mit 1 Jahr Garantie und lieber in einige Objektive investieren.


Vielen Dank. Du hast Recht. Ich habe in meinem Post meine Gedanken runtergeschrieben. Evtl. vermischen sich da ein paar Aussagen bzw. der eigentliche Punkt kommt nicht so raus.
Daher nochmal eine kleine Nachschärfung:

1)
Ich bin mit der Qualität des iPhone 15 Pro natürlich nicht uneingeschränkt zufrieden. Ich will auch überhaupt keine Diskussion Handy versus DSLR lostreten. Liegt mir fern.
Was mich am Phone begeistert ist der schlanke/schnelle Prozess Foto > Optimierung > Distribution/Nutzung.

Ich möchte meine Reisen wie gesagt möglichst in Echtzeit/zeitnah dokumentieren. 

2) 
Aus diesem Grund bin ich ja auf Fujifilm gekommen. Kollege zeigt mir seine Fotos direkt aus der X100V heraus --> reicht mir und sind definitiv besser als iPhone 15 Pro.
+ User Experience mit der Fuji XApp. Schnelle Übertragung auf iPhone/iPad. Umgehende Nutzung möglich. Daher sollte es eine aktuelle Kamera sein, da XApp ja nur von ausgewählten Modellen unterstützt wird.

3) Alle anderen Punkte (Lowlight, Nordlichter, Makro) dienten nur der Erklärung warum ich eine Systemkamera präferiere und nicht direkt eine X100VI kaufe.




 

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vor 25 Minuten schrieb robbse:

Du bist also der Meinung, dass die JPG direkt aus der Fuji nicht an ein iPhone 15 Pro heranreichen?

Das habe ich nicht gesagt. Die jpg's aus der Fuji sind sehr gut. Mit einer Kamera fotografieren ist halt mit mehr Arbeit verbunden, wenn die Bedingungen etwas kniffliger werden (SOOC bei z.B. starke Kontraste, überwiegend sehr dunkle (Kohlenkeller) oder sehr helle (viel Schnee) Bedingungen). Das iPhone liefert halt meist brauchbare Ergebnisse ohne sich intensiv mit Fotografie und den Bedingungen auseinanderzusetzen. 

bearbeitet von uwe1956
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vor 4 Minuten schrieb donalfredo:

Ich sage dazu mal ein paar Worte aus meiner laienhaften Sicht.

Moderne Smartfones generieren Bilder, die erstaunlich wirken. Die besten Bildergebnisse, die ich jemals erzielte, entstammten einem Huawei P 20 PRO. Solange ich mit der kleinformatigen Darstellung (Händie, Tablet) zufrieden war, war alles gut.

Wer aber in die fotografischen Tiefen vordringt, sich Bilder näher betrachtet oder (in meinem Fall am EIZO Monitor 32 Zoll) vergrößert, erkennt rasch, wo die Schwächen liegen. Die Physik lässt sich eben nicht ohne weiteres überwinden, alleine die Qualität großer Linsen berücksichtigend.

Mein Fazit für dich - solange du mit dem Händie-Material zufrieden bist, ist alles gut. Im anderen Fall toppt JEDE aktuelle Kamera diese Ergebnisse um Längen.

Ich besitze mehrere handliche Kameramodelle wie die X-S 10 oder die X 100 VI, die erstklassig abliefern ...

Nachtrag

Außer Frage steht, daß mir die Nacharbeit am Rechner mindestens ebensoviel Spaß macht wie die Fotografie selbst. Und deshalb steht außer Zweifel, daß ich grundsätzlich RAWe ...

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Das kann ich gut nachvollziehen und ist als Hobby/Passion ja auch erfüllend.
Meine aktuelle Lebenssituation bedingt aber, dass ich 60-80h pro Woche arbeite und an ca. 200 von 365 Tagen unterwegs bin.
Das mag sich auch wieder ändern. Realität ist jedoch, dass hier 10 volle Speicherkarten mit RAW liegen, von denen ich ca. 100 Bilder für ein Fotobuch und 8 Bilder zum Druck/Rahmung bearbeitet habe. 

Ich befürchte aber die Diskussion driftet in Grundsätzliches ab.
Ich wollte eigntlich Pro und Cons zur X-S20.

Danke an Nightstalker, der Post ist auf den Punkt.

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vor 1 Stunde schrieb robbse:

Gibt es Gründe doch eher die X-E5 oder die XT4 oder XT5 zu präferieren?

Hervorhebung durch mich

Die X-E5 ist sehr viel schöner, vor allem, wenn man sie in Silber kauft. Sie hat 40 MP. Sie kann FilmSimRezepte auf dem Rad speichern und abrufen. Du fragst ja nach JPG.  Die S20 ist eher videozentriert/optimiert (was Du ja nicht brauchst). Die E5 dagegen eine fotozentrierte Kamera. Und mit Fujicrons auch kleiner als jede T4 oder T5.

bearbeitet von Tommy43
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vor 24 Minuten schrieb Tommy43:

Die S20 ist eher videozentriert/optimiert

Wobei die Funktionen und Möglichkeiten doch genau die gleichen sind – oder kann die E5 fotoseitig irgendwas, was die S20 nicht kann? 40 vs. 26MP mal außen vor.
Ich habe die Vorgänger-Generation – S10 und E4 – , und da gibt es funktionell keine Unterschiede – nur unterschiedliche Bedienkonzepte, wobei die S-Modelle für Olympus-User weniger Umgewöhnung erfordern, würde ich sagen.

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vor 29 Minuten schrieb Tommy43:

Die X-E5 ist sehr viel schöner, vor allem, wenn man sie in Silber kauft.

Das sehe ich zwar exakt ebenso, aber es bleibt doch eine höchst subjektive Wertung. Mit der gleichen Berechtigung könnte man sagen, dass die S20 "sehr viel" ergonomischer ist (besserer Griff, C-Settings auf einem Wahlrad, Filmsims auf dem anderen).

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vor 2 Stunden schrieb robbse:

Nach der intensiven Durchsicht der Websites, Test, Youtube etc. tendiere ich nun zur X-S20

Gibt es Gründe doch eher die X-E5 oder die XT4 oder XT5 zu präferieren?
 

Meine fünf Cents zum Thema: Es gibt für alle genannten Kameras gute Gründe – angesehen vielleicht von der T4, die für mich (!) im Vergleich rausfiele. Allerdings liegen die Unterschiede zu mindestens 90 Prozent in der Handhabung und dem "Appeal". Ich würde deshalb an deiner Stelle unbedingt versuchen, alle Kandidaten zumindest kurz in die Hand zu bekommen.

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vor 2 Stunden schrieb robbse:

Kaufgedanken:
Nach der intensiven Durchsicht der Websites, Test, Youtube etc. tendiere ich nun zur X-S20

Wenn du dir nicht sicher bist: Alle in Frage kommenden Kameras im Geschäft in die Hand nehmen und ausprobieren.

Eventuell das/die in Frage kommenden Modelle für ein paar Tage ausleihen. Geht unter Umständen schon im Geschäft oder alternativ über professionelle Kamera- Objektiv Vermieter.

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Wieso eigentlich immer entweder Handy oder Systemkamera?

Verbinde doch beide und nutze die Vorteile entsprechend!

Ich war dieses Jahr wieder eine längere Zeit mit dem Rucksack unterwegs. Dabei war eine kleine Fuji, ein Handy, eine Powerbank und eine faltbare Bluetooth-Tastatur. Mehr habe ich nicht gebraucht und vermisst.

Ich habe mir 8-10 Fotos von jedem Tag via App aufs Handy gezogen, auf "optimieren" gedrückt und ggf noch etwas beschnitten oder gerade gerückt. Fertig war der "Bildteil" meines Reisetagebuches. Den Text zu schreiben hat meist 3/5/10x so lang gedauert. 

In der fuji habe  ich mir nur 2 verschiedene Filmsimulationen abgespeichert: s/w und color (nach meinem Geschmack). Das hat den Vorteil von konsistent ausschauenden Fotos. Ich bevorzuge nämlich ein richtiges Reisetagebuch einer jeden Reise.

Der Vorteil der "Optimierung" ist vor allem eine gleichmäßige und korrekte Belichtung über alle Fotos hinweg und kleinere jpg.

Ich nutze zwar Android, aber Apple bietet sicherlich eine ähnlich simple Automatik. Einfach mal testen. Z.B. mit ein paar Fotos von deinem Bekannten ooc.

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vor einer Stunde schrieb hanshinde:

Das sehe ich zwar exakt ebenso, aber es bleibt doch eine höchst subjektive Wertung. Mit der gleichen Berechtigung könnte man sagen, dass die S20 "sehr viel" ergonomischer ist (besserer Griff, C-Settings auf einem Wahlrad, Filmsims auf dem anderen).

Genau. Schön ist nie objektiv, ergonomischer schon eher. Aber solche subjektiven Eindrücke sind ja vielleicht auch hilfreich. 
 

vor einer Stunde schrieb hanshinde:

Wobei die Funktionen und Möglichkeiten doch genau die gleichen sind

Ja, die tun sich nicht sehr viel, am ehesten beim LCD: Schwenkdisplay vs Klappdisplay mit Selfiegimmick.

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Ich stand vor einer ähnlichen Entscheidung: Handy-Kamera ist zu wenig, aber die Zeit für die Nachbearbeitung fehlt für die Bilder  "richtiger" Kameras. Am Ende habe ich mir die X-S20 zugelegt. Die Gründe:

  • sehr kompakt, schön leicht
  • guter Akku
  • IBIS
  • 26MP belasten den Laptop weniger als 40MP

Nach 1,5 Jahren kann ich sagen: Die Kamera macht einfach Spaß. Nicht nur ggü. einem Handy. Auch weil ich das PASM-Bedienkonzept sehr schätze. Irgendwie schaut sie mich immer auffordernd an: "Na, wollen wir noch einmal losziehen?"

 

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vor einer Stunde schrieb Ronny1976:

Wieso eigentlich immer entweder Handy oder Systemkamera?

Verbinde doch beide und nutze die Vorteile entsprechend!

Ich war dieses Jahr wieder eine längere Zeit mit dem Rucksack unterwegs. Dabei war eine kleine Fuji, ein Handy, eine Powerbank und eine faltbare Bluetooth-Tastatur. Mehr habe ich nicht gebraucht und vermisst.

Ich habe mir 8-10 Fotos von jedem Tag via App aufs Handy gezogen, auf "optimieren" gedrückt und ggf noch etwas beschnitten oder gerade gerückt. Fertig war der "Bildteil" meines Reisetagebuches. Den Text zu schreiben hat meist 3/5/10x so lang gedauert. 

In der fuji habe  ich mir nur 2 verschiedene Filmsimulationen abgespeichert: s/w und color (nach meinem Geschmack). Das hat den Vorteil von konsistent ausschauenden Fotos. Ich bevorzuge nämlich ein richtiges Reisetagebuch einer jeden Reise.

Der Vorteil der "Optimierung" ist vor allem eine gleichmäßige und korrekte Belichtung über alle Fotos hinweg und kleinere jpg.

Ich nutze zwar Android, aber Apple bietet sicherlich eine ähnlich simple Automatik. Einfach mal testen. Z.B. mit ein paar Fotos von deinem Bekannten ooc.

Ja, Du hast mich verstanden. Genau das ist mein Plan.

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vor 37 Minuten schrieb VMB-HH:

Ich stand vor einer ähnlichen Entscheidung: Handy-Kamera ist zu wenig, aber die Zeit für die Nachbearbeitung fehlt für die Bilder  "richtiger" Kameras. Am Ende habe ich mir die X-S20 zugelegt. Die Gründe:

  • sehr kompakt, schön leicht
  • guter Akku
  • IBIS
  • 26MP belasten den Laptop weniger als 40MP

Nach 1,5 Jahren kann ich sagen: Die Kamera macht einfach Spaß. Nicht nur ggü. einem Handy. Auch weil ich das PASM-Bedienkonzept sehr schätze. Irgendwie schaut sie mich immer auffordernd an: "Na, wollen wir noch einmal losziehen?"

 

Super, danke das bestärkt mich. 
Ich gehe morgen mal die Kameras vor Ort anschauen. 

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Ähnlich hier: Nie RAWs, immer JPGs, von vornherein ordentlich in Bildausschnitt und Belichtung, zumeist in ClassicChrome. Dann Übertragung an Handy oder Tablet und dort — wenn überhaupt — minimalste Bearbeitung in SnapSeed, wobei ApplePhotos mittlerweile auch wirklich gut geworden ist. Fertig! Absolut Begleiter-freundlich und völlig überschaubar in Sachen Zeitaufwand.

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