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Danke Dir - die Lichtstärke ist auch wirklich sehr reizvoll.

Falls ich nächstes Jahr irgendwann mal die M6 "zusammengespart" haben werde, versuche ich es sicher erstmal mit dem vorhanden Glas (in dem Bereich das 40er Summicron - vielleicht etwas befeilt für den 35er Sucherrahmen - und das 35/2.8 Komura). Das "King of Bokeh" wäre dann aber schon auch noch ein Traum...

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Danke Dir - die Lichtstärke ist auch wirklich sehr reizvoll.

Falls ich nächstes Jahr irgendwann mal die M6 "zusammengespart" haben werde, versuche ich es sicher erstmal mit dem vorhanden Glas (in dem Bereich das 40er Summicron - vielleicht etwas befeilt für den 35er Sucherrahmen - und das 35/2.8 Komura). Das "King of Bokeh" wäre dann aber schon auch noch ein Traum...

 

Meinst Du das hier (Das Bild wurde an meiner M6 mit einem Noctilux f0,95 gemacht. Der Fotograf auf dem Bild hat eine Leica M (240) mit meinem Nokton drauf) ? Das ist viel zu schwer an der M6 ;)

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Leica M6 with Noctilux f0.95 on Ilford Delta 400 Pro by HamburgCam, on Flickr

bearbeitet von hamburgcam
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Meinst Du das hier (Das Bild wurde an meiner M6 mit einem Noctilux f0,95 gemacht. Der Fotograf auf dem Bild hat eine Leica M (240) mit meinem Nokton drauf) ? Das ist viel zu schwer an der M6 ;)

 

 

Nein, das wäre mir zu extrem, zu schwer und vor allem, na klar, zu teuer.

 

Ich meinte das Leica 35 Summicron f/2.0 Pre-Asph Version 4, welches eben auch immer wieder "King of Bokeh" genannt wird.

Ob das zu recht so ist, kann ich leider nicht einschätzen (vielleicht eher Enzio)

 

Steve Huff hat da einige als noch besser eingestuft:

 Wide-Normal

Canon EF 35 mm f/1.4 L 4.5

Leica 35 Summicron f/2.0 Pre-Asph v.4 bokeh king 4.5

Leica 35 mm f/2.8 Summaron 3

Leica 35 mm f/2.0 Summicron Asph 3.5

Leica 35 mm f/2.5 Summarit 5

Leica 35 mm f/1.4 Summilux Asph 5

Leica 35 mm f/1.4 Summilux Pre-Asph 3.5

Voigtlander 35 mm f/1.2 Nokton 2.5

Panasonic 20 mm f/1.7 lens (micro 4/3) 4

 

Quelle: http://www.stevehuffphoto.com/2010/02/11/what-is-bokeh/

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Wenn Du Gelegenheit hast, eine M6 vorab zu leihen und ausgiebig zu testen, solltest Du das ruhig tun. Nur so am Rande. ;) 

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Wieso meinst Du? Ob mir die Kamera liegt?

Mit einer MP habe ich vor Kurzem ausgiebig "spielen" dürfen...ein Spiel mit dem Feuer sozusagen :)

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Nein, das wäre mir zu extrem, zu schwer und vor allem, na klar, zu teuer.

 

Ich meinte das Leica 35 Summicron f/2.0 Pre-Asph Version 4, welches eben auch immer wieder "King of Bokeh" genannt wird.

Ob das zu recht so ist, kann ich leider nicht einschätzen (vielleicht eher Enzio)

 

Steve Huff hat da einige als noch besser eingestuft:

 Wide-Normal

Canon EF 35 mm f/1.4 L 4.5

Leica 35 Summicron f/2.0 Pre-Asph v.4 bokeh king 4.5

Leica 35 mm f/2.8 Summaron 3

Leica 35 mm f/2.0 Summicron Asph 3.5

Leica 35 mm f/2.5 Summarit 5

Leica 35 mm f/1.4 Summilux Asph 5

Leica 35 mm f/1.4 Summilux Pre-Asph 3.5

Voigtlander 35 mm f/1.2 Nokton 2.5

Panasonic 20 mm f/1.7 lens (micro 4/3) 4

 

Quelle: http://www.stevehuffphoto.com/2010/02/11/what-is-bokeh/

 

Das Canon EF 35 mm f/1.4 L mag ich. Wenn das Leica 35 Summicron f/2.0 ein ähnliches Bokeh macht, ist das bestimmt ein sehr schönes Teil!

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Das Canon EF 35 mm f/1.4 L mag ich. Wenn das Leica 35 Summicron f/2.0 ein ähnliches Bokeh macht, ist das bestimmt ein sehr schönes Teil!

 

Jap, an der 5D war das 35/1.4 auch mein liebstes Objektiv.

 

Enzio sollte hier etwas zum Summicron 35/2.0 schreiben können...

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Während das Becken für die abendliche Entwicklungsorgie aufheizt (mein Gott, was für eine Doppeldeutigkeit), hier ein kleiner Crashkurs im Messucher justieren.

 

14344681494_cd68480476_z.jpg
 
Der Zufall in Person des Postboten, brachte eine Vitoret DR (Danke mbart) deren Messucher mordsmässig dejustiert war. Kameras dieser Zeit sind glücklicherweise sehr simpel konstruiert, also: Schraube der Rückspulkurbel ab, die 3 Schrauben des oberen Deckels raus und ab mit dem Deckel. Im Deckel ist der Selenbelichtungsmesser. Dieser besitzt zum Abgleich ein Poti, was man bei der Gelegeheit gleich in Übereinstimmung mit einem Belichtungsmesser kalibrieren sollte.
Die Messucher funktionieren alle nach dem gleiche Prinzip mit einem beweglichen Spiegel. Die große Stellschraube bestimmt die horizontale Position der Entfernungsmessung, die kleine an der Spiegelplatte dient der vertikalen Ausrichtung. Mit Hilfe eines Laserentfernungsmessers und einer improvisierten Mattscheibe im offenen Filmfach, hat man ziemlich schnell den Messucher wieder korrekt eingestellt. Sollte keine 5 Minuten dauern. Bei der Gelegenheit nimmt man auch den Deckel vom Spiegelgehäuse ab, und reinigt die Spiegel und Gläser mit Isopropanol. Schnell alles wieder zusammensetzen und:
 
14158844608_9c4630ebb4_z.jpg
Vitoret DR von lichtgriff auf Flickr
 
Tadaaa: Bereit für die nächste Rolle Film :)
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Während das Becken für die abendliche Entwicklungsorgie aufheizt (mein Gott, was für eine Doppeldeutigkeit), hier ein kleiner Crashkurs im Messucher justieren.

 

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Der Zufall in Person des Postboten, brachte eine Vitoret DR (Danke mbart) deren Messucher mordsmässig dejustiert war. Kameras dieser Zeit sind glücklicherweise sehr simpel konstruiert, also: Schraube der Rückspulkurbel ab, die 3 Schrauben des oberen Deckels raus und ab mit dem Deckel. Im Deckel ist der Selenbelichtungsmesser. Dieser besitzt zum Abgleich ein Poti, was man bei der Gelegeheit gleich in Übereinstimmung mit einem Belichtungsmesser kalibrieren sollte.
Die Messucher funktionieren alle nach dem gleiche Prinzip mit einem beweglichen Spiegel. Die große Stellschraube bestimmt die horizontale Position der Entfernungsmessung, die kleine an der Spiegelplatte dient der vertikalen Ausrichtung. Mit Hilfe eines Laserentfernungsmessers und einer improvisierten Mattscheibe im offenen Filmfach, hat man ziemlich schnell den Messucher wieder korrekt eingestellt. Sollte keine 5 Minuten dauern. Bei der Gelegenheit nimmt man auch den Deckel vom Spiegelgehäuse ab, und reinigt die Spiegel und Gläser mit Isopropanol. Schnell alles wieder zusammensetzen und:
 
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Vitoret DR von lichtgriff auf Flickr
 
Tadaaa: Bereit für die nächste Rolle Film :)

 

 

Ja mal ehrlich. Total einfach. :P

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Wieso meinst Du? Ob mir die Kamera liegt?

Mit einer MP habe ich vor Kurzem ausgiebig "spielen" dürfen...ein Spiel mit dem Feuer sozusagen :)

Nun, dem Charme einer Leica zu erliegen, ist sicher keine Schande, denn sie ist wunderschön.

Ich wollte unbedingt eine Neue haben, mit 2,0 50er Summi. Da dies aber nochmal eine deutliche Ausgabe nur für die analoge SW-Fotografie ist, habe ich mir zunächst eine geliehen. Und war dann sehr überrascht, bei meinem "eigenen Test".

Habe mir gleichzeitig die F1n mit dem 1,4 50mm umgehängt und abwechselt bei gleicher Blende fotografiert. Mein persönliches Fazit: Nach der 20 Aufnahme hatte ich keine Lust mehr auf die Leica, zum ersten Mal hatte ich wirklich den Eindruck mit einem analogen Dino zu fotografieren. Es gab keinen Bereich, wo die M6 nicht unterlegen war.

Also musste die Bildqualität  über den "Eigenheiten" stehen. Beide Ilford FP4 wurden synchron entwickelt und es gibt kaum sichtbare Unterschiede. Man kann die Negative nicht auseinanderhalten, stellenweise ist sogar das 1,4er schärfer.

Die Leica kostet ca. das 10fache  der F1n. Und sie ist ca. 200 gr. leichter. Und ich hätte sie mir so gern gekauft, schon allein wegen des Mythos. :)

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Nun, dem Charme einer Leica zu erliegen, ist sicher keine Schande, denn sie ist wunderschön.

Ich wollte unbedingt eine Neue haben, mit 2,0 50er Summi. Da dies aber nochmal eine deutliche Ausgabe nur für die analoge SW-Fotografie ist, habe ich mir zunächst eine geliehen. Und war dann sehr überrascht, bei meinem "eigenen Test".

Habe mir gleichzeitig die F1n mit dem 1,4 50mm umgehängt und abwechselt bei gleicher Blende fotografiert. Mein persönliches Fazit: Nach der 20 Aufnahme hatte ich keine Lust mehr auf die Leica, zum ersten Mal hatte ich wirklich den Eindruck mit einem analogen Dino zu fotografieren. Es gab keinen Bereich, wo die M6 nicht unterlegen war.

Also musste die Bildqualität  über den "Eigenheiten" stehen. Beide Ilford FP4 wurden synchron entwickelt und es gibt kaum sichtbare Unterschiede. Man kann die Negative nicht auseinanderhalten, stellenweise ist sogar das 1,4er schärfer.

Die Leica kostet ca. das 10fache  der F1n. Und sie ist ca. 200 gr. leichter. Und ich hätte sie mir so gern gekauft, schon allein wegen des Mythos. :)

Finde ich gut, wie rational Du an die Sache ran gehst. Viele flippen bei einer Mythos Marke wie "Leica, Porsche oder Rolex" voll aus. Ich denke auch, dass ich mit meiner Olympus OM 4-Ti und einem 35mm/50mm f1.4 ähnlich gute Bilder machen kann. Aber für meine Art der Fotogrfie passt eine intuitiv bedienbare Messsucherkamera besser in den Workflow. Deshalb spricht mich die technisch überlegene X-T1 auch nicht witklich an und ich bleibelieber erst einmal bei der X100S und X-Pro 1.

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Während das Becken für die abendliche Entwicklungsorgie aufheizt (mein Gott, was für eine Doppeldeutigkeit), hier ein kleiner Crashkurs im Messucher justieren

 
Der Zufall in Person des Postboten, brachte eine Vitoret DR (Danke mbart) deren Messucher mordsmässig dejustiert war. Kameras dieser Zeit sind glücklicherweise sehr simpel konstruiert, also: Schraube der Rückspulkurbel ab, die 3 Schrauben des oberen Deckels raus und ab mit dem Deckel. Im Deckel ist der Selenbelichtungsmesser. Dieser besitzt zum Abgleich ein Poti, was man bei der Gelegeheit gleich in Übereinstimmung mit einem Belichtungsmesser kalibrieren sollte.
Die Messucher funktionieren alle nach dem gleiche Prinzip mit einem beweglichen Spiegel. Die große Stellschraube bestimmt die horizontale Position der Entfernungsmessung, die kleine an der Spiegelplatte dient der vertikalen Ausrichtung. Mit Hilfe eines Laserentfernungsmessers und einer improvisierten Mattscheibe im offenen Filmfach, hat man ziemlich schnell den Messucher wieder korrekt eingestellt. Sollte keine 5 Minuten dauern. Bei der Gelegenheit nimmt man auch den Deckel vom Spiegelgehäuse ab, und reinigt die Spiegel und Gläser mit Isopropanol. Schnell alles wieder zusammensetzen und:
 
 
 
Tadaaa: Bereit für die nächste Rolle Film :)

 

 

Hihi… So ungefähr habe ich mir das vorgestellt - habe mir doch gedacht, dass Du "mal eben unter die Haube schaust"…  :)

Bin gespannt, was Du mit dem "ollen Teil" noch zustande bringst. Viel Spass damit !

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Da gehe ich mal kurz aus dem Zimmer und als ich wieder reinkomme, hängt ein langbeiniger Farbfilm neben dem Acros. Der alte grauhaarige bestellt sich mal eben schnell was Schrilles. Was habe ich bloss ins Haus gelassen ;)

 

So ist das Großstadtleben - der alte Herr gibt noch mal Gas…  :P

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Finde ich gut, wie rational Du an die Sache ran gehst. Viele flippen bei einer Mythos Marke wie "Leica, Porsche oder Rolex" voll aus. Ich denke auch, dass ich mit meiner Olympus OM 4-Ti und einem 35mm/50mm f1.4 ähnlich gute Bilder machen kann.

Bin eigentlich nicht so der rationale Typ beim Kamerakauf. ( Denke, das geht vielen hier so) Und wenn ich nicht den direkten Vergleich angestellt hätte, wäre sie bestimmt schon mein und die F1 bliebe im Schrank. Letztendlich habe ich mir einen eigenen Traum genommen und manchmal grübele ich noch, ob's nicht vielleicht doch am Scanner gelegen hat. :D :D :D

 

Aber für meine Art der Fotogrfie passt eine intuitiv bedienbare Messsucherkamera besser in den Workflow. Deshalb spricht mich die technisch überlegene X-T1 auch nicht witklich an und ich bleibelieber erst einmal bei der X100S und X-Pro 1.

 

Das kann ich schon nachvollziehen, die beiden Fujis passen von der Bedienung hervorragend dazu. Ähnlich war auch meine Überlegung, die Pro1 für digitale Aufnahmen und die M6 fürs analoge SW.  Nur 2 Kameras, Wechselobjektive, evtl. Adapter. Und nicht mehr über neue Kameras nachdenken. :rolleyes: Aber da ist auch noch das MF und  das hat seinen eigenen Reiz. Mal schauen... ;)

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Nun, dem Charme einer Leica zu erliegen, ist sicher keine Schande, denn sie ist wunderschön.

Ich wollte unbedingt eine Neue haben, mit 2,0 50er Summi. Da dies aber nochmal eine deutliche Ausgabe nur für die analoge SW-Fotografie ist, habe ich mir zunächst eine geliehen. Und war dann sehr überrascht, bei meinem "eigenen Test".

Habe mir gleichzeitig die F1n mit dem 1,4 50mm umgehängt und abwechselt bei gleicher Blende fotografiert. Mein persönliches Fazit: Nach der 20 Aufnahme hatte ich keine Lust mehr auf die Leica, zum ersten Mal hatte ich wirklich den Eindruck mit einem analogen Dino zu fotografieren. Es gab keinen Bereich, wo die M6 nicht unterlegen war.

Also musste die Bildqualität  über den "Eigenheiten" stehen. Beide Ilford FP4 wurden synchron entwickelt und es gibt kaum sichtbare Unterschiede. Man kann die Negative nicht auseinanderhalten, stellenweise ist sogar das 1,4er schärfer.

Die Leica kostet ca. das 10fache  der F1n. Und sie ist ca. 200 gr. leichter. Und ich hätte sie mir so gern gekauft, schon allein wegen des Mythos. :)

 

 

Danke Dir - ich erwarte nicht unbedingt, dass meine Bilder damit besser würden, aber mich hat das Messsucherfieber gepackt und ich kann halt meine an der X-Pro1 verwendeten Objektive auch am analogen Gehäuse verwenden ohne nun noch eine weitere "Reihe" aufbauen zu müssen - dazu sind die Messsucheroptiken deutlich kleiner und leichter als vergleichbare SLR-Objektive und das ist für mich sehr wichtig.

 

Bin eigentlich nicht so der rationale Typ beim Kamerakauf. ( Denke, das geht vielen hier so) Und wenn ich nicht den direkten Vergleich angestellt hätte, wäre sie bestimmt schon mein und die F1 bliebe im Schrank. Letztendlich habe ich mir einen eigenen Traum genommen und manchmal grübele ich noch, ob's nicht vielleicht doch am Scanner gelegen hat. :D :D :D

 

 

Das kann ich schon nachvollziehen, die beiden Fujis passen von der Bedienung hervorragend dazu. Ähnlich war auch meine Überlegung, die Pro1 für digitale Aufnahmen und die M6 fürs analoge SW.  Nur 2 Kameras, Wechselobjektive, evtl. Adapter. Und nicht mehr über neue Kameras nachdenken. :rolleyes: Aber da ist auch noch das MF und  das hat seinen eigenen Reiz. Mal schauen... ;)

 

 

Genau so meine ich das.

Ich habe auch lange über Bessa oder Zeiss ZM oder Minolta CLE nachgedacht - aber irgendwie würde ich dennoch weiterhin zur Leica "schielen" und da spare ich mir den Umweg halt gleich.

und: genau - mal schauen:-)

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Bin eigentlich nicht so der rationale Typ beim Kamerakauf. ( Denke, das geht vielen hier so) Und wenn ich nicht den direkten Vergleich angestellt hätte, wäre sie bestimmt schon mein und die F1 bliebe im Schrank. Letztendlich habe ich mir einen eigenen Traum genommen und manchmal grübele ich noch, ob's nicht vielleicht doch am Scanner gelegen hat. :D :D :D

 

 

Und mit dem Stichwort Scanner hast Du das nächste Fass aufgemacht! ;)

Für Kleinbild bin ich mit meinem Epson Flachbettscanner eher unzufrieden. Es ist zwar nett gleich 2 Streifen Film als Batch scannen zu lassen, aber die Tiff-Dateien sehen im 1:1 schon relativ Matschig aus. Auf A4 Drucken geht aber ohne Probleme.

 

Trotzdem würde ich da gerne mal ein paar echte Scannervergleiche sehen:)

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Und mit dem Stichwort Scanner hast Du das nächste Fass aufgemacht! ;)

Für Kleinbild bin ich mit meinem Epson Flachbettscanner eher unzufrieden. Es ist zwar nett gleich 2 Streifen Film als Batch scannen zu lassen, aber die Tiff-Dateien sehen im 1:1 schon relativ Matschig aus. Auf A4 Drucken geht aber ohne Probleme.

 

Trotzdem würde ich da gerne mal ein paar echte Scannervergleiche sehen:)

 

Was für einen Epson hast du denn?

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Sicher lebt die analoge Fotografie noch und manches ersteht sogar wieder neu, gerade hierzulande gibt's nach wie vor sehr rührige Händler und auch Firmen.

 

Ich hab nach 20 Jahren Fotografie für eine kurze Zeit mit einem sw-Labor rumgespielt, dann aber kaum noch genutzt. Die alten Kameras mag ich immer noch sehr gerne, nur stehen die Sachen alle ungenutzt rum und daher nehme ich einen nötigen Umbau zum Anlaß, die ganzen rumstehenden Sachen jetzt abzugeben, weil sie zum Rumstehen zu schade sind.

 

Wer also Labor/Dukasachen haben möchte und die noch verbliebenen analogen Kameras (X700 und mju II) kann mich gerne per PN kontaktieren :)

 

Was den Scanner betrifft so habe ich mit dem EPSON 3200Photo sehr gute Erfahrungen gemacht. Vor allem in Verbindung mit Vuescan läuft der zur Hochform auf, wobei ich Dias inzwischen nur noch mit der DSLR abfotografiere, weil da die problematischen Dias mit hoher Dichte einfach problemloser zu handhaben sind.

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toll das Ding:-)

 

Wie bist Du mit dem Nokton zufrieden?

Hier auf dem Bild sieht das Bokeh nicht so richtig schön aus und man liest sehr unterschiedliche Meinungen darüber...

 

Ich habe Dir noch einmal ein Foto hochgeladen, auf dem die Bokehform bei Offenblende zu sehen ist. Die Kringel wirken härter als sie eigentlich sind, da ich wegen der schwachen Scannerergebnisse immer den Kontrast deutlich erhöhen muss...

 

10476076823_1915c3100e_o.jpg

7594-22 by HamburgCam, on Flickr

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