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Danke für Deine Meinung. Zeig doch auch mal Bilder. Ich würde auch nicht im Auftrag von Wölki arbeiten. Das Portrait Nr. 5 zeigt des Künstler Anthony Gormley.

 

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vor 19 Minuten schrieb starend:

Danke für Deine Meinung. Zeig doch auch mal Bilder. Ich würde auch nicht im Auftrag von Wölki arbeiten. Das Portrait Nr. 5 zeigt des Künstler Anthony Gormley.

 

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Bild 1:

Der Künstler kommt  in der Szenerie eher rüber wie ein Unternehmensberater… wäre er das tatsächlich, wäre es ein gutes Portrait…

Bild 2:

traumhaft! Da stimmt einfach alles! :)

Bild 3:

Eine junge, an sich glaubende Fotografin am Anfang der Karriere… gefällt mir.

 

edit: aber Bild 6 Deines vorangegangenen Postings ist doch Woelki, oder handelt es sich um einen Doppelgänger?

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 1 Minute schrieb starend:

Der Mann auf Bild eins ist kein Künstler. Unternehmensberater trifft es fast. Er ist ein Firmenchef.

 

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Ok, dann passt es ja.

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vor 9 Stunden schrieb hybriderBildersucher:

Der Reihe nach:

[...]

das 5. Portrait:

[...]

Portrait 5 und 6:

[...]

Ich finde, dass man gerade bei einer Kritik, in der man in der Rolle des Kritisierenden definitionsgemäß pingelig ist, selbst so viel Sorgfalt wie möglich aufbringen sollte.

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vor 9 Stunden schrieb fuji-man:

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Tolles Portrait! Es wirkt unverkrampft authentisch. Es ist offenbar eine Szene aus einem Konzert, wie man an der Zuschauern im Hintergrund zumindest zu erkennen glaubt. Die Musiker  schauen konzentriert und fast schon liebevoll auf ihre Instrumente, vielleicht warten sie auf ihren Einsatz im Stück. Die Körpersprache legt eine intensive Beziehung zum Instrument nahe. Im Übrigen: Bisweilen ist eine Szene, wo Musiker gerade mal nicht spielen und konzentriert ihren Kollegen zuhören, vielleicht sogar mit geschlossenen Augen, viel intensiver als so manches Foto "in Action"... Das ist wichtiger als ein Rotstich oder umkorrigierte Fehlbelichtung, finde ich.

Bei den Musikern weiß man, was für Künstler sie sind und nichts wirkt gestellt. 

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vor 19 Stunden schrieb starend:

 

 

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Noch ist das Ohr dran, aber gleich, beim Allegro, dann fällt es ab. 😉

Die anderen drei Bilder aus dem Beitrag gefallen mir aber sehr gut und erzählen mir eine Geschichte. 

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vor 13 Stunden schrieb starend:

Eure Kritik an meinen Bildern finde ich sehr gut! Hier noch weitere Portraits die ich mit Kameras von Fujifilm aufgenommen habe. Bin auf Eure Meinung gespannt!

 

 

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Wölki musste das sein ?

die anderen Porträts sind meiner Meinung zu weit entfernt aufgenommen 

Zuviel drum und dran 

eben nur meine Meinung

viel Spaß beim fotografieren 

harald

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vor 5 Stunden schrieb starend:

Tolles Portrait! Es wirkt unverkrampft authentisch. Es ist offenbar eine Szene aus einem Konzert, wie man an der Zuschauern im Hintergrund zumindest zu erkennen glaubt. Die Musiker  schauen konzentriert und fast schon liebevoll auf ihre Instrumente, vielleicht warten sie auf ihren Einsatz im Stück. Die Körpersprache legt eine intensive Beziehung zum Instrument nahe. Im Übrigen: Bisweilen ist eine Szene, wo Musiker gerade mal nicht spielen und konzentriert ihren Kollegen zuhören, vielleicht sogar mit geschlossenen Augen, viel intensiver als so manches Foto "in Action"... Das ist wichtiger als ein Rotstich oder umkorrigierte Fehlbelichtung, finde ich.

Bei den Musikern weiß man, was für Künstler sie sind und nichts wirkt gestellt. 

@starendok, ich werde zukünftig meine Zeit für andere Dinge investieren  als  Deine Portraits anzuschauen.

--> ignore

 

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 5 Stunden schrieb starend:

Tolles Portrait! Es wirkt unverkrampft authentisch. Es ist offenbar eine Szene aus einem Konzert, wie man an der Zuschauern im Hintergrund zumindest zu erkennen glaubt. Die Musiker  schauen konzentriert und fast schon liebevoll auf ihre Instrumente, vielleicht warten sie auf ihren Einsatz im Stück. Die Körpersprache legt eine intensive Beziehung zum Instrument nahe. Im Übrigen: Bisweilen ist eine Szene, wo Musiker gerade mal nicht spielen und konzentriert ihren Kollegen zuhören, vielleicht sogar mit geschlossenen Augen, viel intensiver als so manches Foto "in Action"... Das ist wichtiger als ein Rotstich oder umkorrigierte Fehlbelichtung, finde ich.

Bei den Musikern weiß man, was für Künstler sie sind und nichts wirkt gestellt. 

Kann ich nicht ganz nachvollziehen. Mit einem Portrait hat das Bild ja mal nicht viel zu tun. Die Musiker, sind es zwei, kann ich kaum erkennen, außer einem beleuchteten Notenpult. Die Körpersprache die zu einer intensiven Beziehung zu ihren Instrumenten deutet, kann ich dem Bild auch nicht entnehmen. Ich sehe nicht viel.

Das Bild lässt sicherlich mit etwas Fantasie die ein-oder andere Interpretation zu, aber ich sehe das anders, oder interpretiere das anders 😉 

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vor einer Stunde schrieb Fetzenberger:

... es geht hier auch nicht ums musizieren. Alle kennen natürlich Deine Trommelkünste!

Was mich jetzt verwundert, ich hab nämlich keine. Was für ein seltsames OT ...

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vor 17 Stunden schrieb hybriderBildersucher:

..

das 2. Portrait: 

offenbar öffnet sich die Person nicht, kann an beiden liegen: Fotograf oder Portraitierter. Der Job des Fotografen ist es aber, solche Situatiinen zu meistern. Das sehe ich hier nicht. Mißlungen.

...

Das Bild ist vielleicht nicht das großartigste Portrait aller Zeiten, aber es zeigt den Abgebildeten vermutlich so, wie er sich gerne darstellt, eher als unnahbar und gefährlich denn als offen und freundlich. Das läge dann durchaus im Trend. Selbst Autos haben heute ja gerne ein grimmiges 'Gesicht'. Ich denke, ein Fotograf darf Menschen durchaus so abbilden, wie sie sich sehen und muss nicht immer versuchen, etwas zu zeigen, was vielleicht nicht da ist.

bearbeitet von Jürgen Heger
Rechtschreibung
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vor 18 Stunden schrieb starend:

Eure Kritik an meinen Bildern finde ich sehr gut! Hier noch weitere Portraits die ich mit Kameras von Fujifilm aufgenommen habe. Bin auf Eure Meinung gespannt!

Ist das verkniffene oder sogar diabolische bei Wölki von Dir inszeniert - unten dunkel, Stirn abgeschnitten … - kann der ggf. gar nicht anders oder ist der Eindruck durch meine Kenntnis seiner Verfehlungen getriggert? Jedenfalls ein krasser Unterschied zu dem offenen, entspannten und freundlichen Gesicht des Mannes am Mischpult 2 Bilder darüber. Ich vermute, das war keine Porträtsession mit Wölki sondern im Rahmen einer Reportage/Sitzung mit Tele?

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Wölki saß in einer Talkrunde und musste sich so etliches anhören. Daher sein Gesichtsausdruck. Das Bild habe ich mit dem 100-400 bei längster Brennweite vom Bühnenrand aus aufgenommen. Das Bühnenlicht war sehr harsch. Gerade bei öffentlichen Personen ist es schon mal gut nicht immer nur schmeichelnde Portraits aufzunehmen. Das Bild ist zumindest ganz gut gelaufen. Hier auch noch mal ein ähnliches Bild.

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vor 41 Minuten schrieb Jürgen Heger:

Das Bild ist vielleicht nicht das großartigste Portrait aller Zeiten, aber es zeigt den Abgebildeten vermutlich so, wie er sich gerne darstellt, eher als unnahbar und gefährlich denn als offen und freundlich. Das läge dann durchaus im Trend. Selbst Autos haben heute ja gerne ein grimmiges 'Gesicht'. Ich denke, ein Fotograf darf Menschen durchaus so abbilden, wie sie sich sehen und muss nicht immer versuchen, etwas zu zeigen, was vielleicht nicht da ist.

Deine Perspektive ist völlig spekulativ - ebenso wie meine, daß er situativ bedingt so verschlossen wirkt. Keiner von uns beiden kann also für sich in Anspruch nehmen, daß er die richtige Interpretation für die Situation gefunden hat.

Rein statistisch ist es aber eher so, daß  Menschen, die nicht - wie Politiker und Medienstars  - sofort das Standard-Lächeln oder den jeweils opportunen Gesichtsausdruck aufsetzen - eher nicht aus sich heraus kommen.

sicherlich hast Du recht, daß heutzutage der Anteil derjenigen Personen, die sich darin gefallen, unnahbar auszusehen, zunimmt.

Ich meine jedoch, in seiner Körpersprache eher Ersteres als Letzteres zu erkennen. Gerade eher sensible Personen, die keine guten Erfahrungen gemacht haben oder in einer Macho-Kultur eingebettet sind, haben enorme Schwierigkeiten, offen ihre Verletzlichkeit zu zeigen….

 

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vor einer Stunde schrieb Snapper:

Hier sind einige sehr "zart besaitet"....also, Obacht 😉 

Nö - hier gibt es eher auch einige User, die ihre Lebenszeit nicht verschwenden wollen, das ist alles. Ich persönlich möchte eher Kontakt mit Leuten  im Forum, die NICHT so Kommentare schreiben wie starend. Es ist ganz einfach überflüssig, Zeitvergeudung, sich mit so Leuten zu befassen.

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vor 12 Minuten schrieb hybriderBildersucher:

Deine Perspektive ist völlig spekulativ - ebenso wie meine, daß er situativ bedingt so verschlossen wirkt. Keiner von uns beiden kann also für sich in Anspruch nehmen, daß er die richtige Interpretation für die Situation gefunden hat.

Rein statistisch ist es aber eher so, daß  Menschen, die nicht - wie Politiker und Medienstars  - sofort das Standard-Lächeln oder den jeweils opportunen Gesichtsausdruck aufsetzen - eher nicht aus sich heraus kommen.

sicherlich hast Du recht, daß heutzutage der Anteil derjenigen Personen, die sich darin gefallen, unnahbar auszusehen, zunimmt.

Ich meine jedoch, in seiner Körpersprache eher Ersteres als Letzteres zu erkennen. Gerade eher sensible Personen, die keine guten Erfahrungen gemacht haben oder in einer Macho-Kultur eingebettet sind, haben enorme Schwierigkeiten, offen ihre Verletzlichkeit zu zeigen….

 

Ein Bild, das die Fantasie anregt und Raum für Interpretation schafft, ist kein schlechtes Bild, oder?

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vor 12 Minuten schrieb ing:

Ein Bild, das die Fantasie anregt und Raum für Interpretation schafft, ist kein schlechtes Bild, oder?

Stimmt. Aber: habe ich das Gegenteil behauptet? Antwort: NEIN.

Ich habe  mir lediglich  die Freiheit genommen, meine eigenen Gedanken  und Interpretationen  zu dem Bild zu posten. Mehr nicht - aber auch nicht weniger.

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 29 Minuten schrieb hybriderBildersucher:

Deine Perspektive ist völlig spekulativ - ebenso wie meine, daß er situativ bedingt so verschlossen wirkt. Keiner von uns beiden kann also für sich in Anspruch nehmen, daß er die richtige Interpretation für die Situation gefunden hat.

...

Mir ging es darum, dass ein Fotograf nicht autotmatiach versagt hat, wenn er nicht das Innerste des Portaitierten offenlegt. Meine Interpretation habe ich ja auch nur als Möglichkeit beschrieben, was ich durch das Wort 'vermutlich' betont wird.

Auf

vor 22 Minuten schrieb ing:

Ein Bild, das die Fantasie anregt und Raum für Interpretation schafft, ist kein schlechtes Bild, oder?

 

antwortest Du:

vor 18 Minuten schrieb hybriderBildersucher:

Stimmt. Aber: habe ich das Gegenteil behauptet? Antwort: NEIN.

Vorher war es noch 'Mißlungen'..

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