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vor 1 Minute schrieb Quernest:

Bin zwar nicht Rico aber ich habe da so ein mieses Gefühl. Mit dem Samsung Tablet kann ich die App schnell und problemlos mit der X-T20 und der X-T3 verbinden. Mit dem Huawei Mate 9 geht die X-T20 aber die X-T3 auf keine Art. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Huawei das Problem ist. Kann das genauer beantworten, wenn ich heute mein neues Samsung S10 erhalte, werde dann mal versuchen alle vier Gehäuse zu verbinden.

Bei Android gab es mit der App eigentlich schon immer Chaos – manche Geräte gehen, andere nicht, andere nur so halb. 

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vor einer Stunde schrieb Rico Pfirstinger:

Bei Android gab es mit der App eigentlich schon immer Chaos – manche Geräte gehen, andere nicht, andere nur so halb. 

Bei mir gingen komischerweise die ersten beiden reibungslos, aber ich brauche eigentlich auch nur ab und an den Fernauslöser.  Glücklicherweise verfüge ich ja noch über einen mit Kabel. ich dachte nur, dass es vielleicht einen Trick gibt oder das ich was falsch mache. Danke nochmal und schöne Feiertage.

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Wie gesagt, BT läuft bei mir sehr zuverlässig mit der iOS App. Der Fernauslöser geht, die Ortsdaten werden auch synchronisiert, die Uhrzeit wird angepasst und es gibt Hinweise auf neue Firmware, die dann auch übertragen und installiert wird. Praktisch brauche ich das Firmware-Feature aber eher selten, weil ich wichtige Firmware meistens schon ein paar Tage vorab bekomme und installiere. Deshalb sind meine Erfahrungen damit eher anekdotisch, bisher aber positiv.

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Die iOS Version der "Cam Remote" hat heute (20.12.19) einen "Hinweis" in der App veröffentlicht: Menü oben rechts -> "Hinweis" - "Regarding the support for iOS13". Hier wird auf Probleme bei der Remoteverbindung hingewiesen. Dazu einige Vorgaben für die WLAN Einstellungen.
Ich hatte ja vor kurzem ein ähnliches Problem (Erfolglos versucht eine X-T2 mit der iOS App zu verbinden - https://www.fuji-x-forum.de/topic/40019-drahtlosverbindung-per-app-mit-neuem-handy/?do=findComment&comment=1037347 ).
Habe heute iOS von 13.2.3 auf 13.3. upgedated und es erneut probiert. Diesmal mit Erfolg: Verbindung in App definiert. WLAN Verbindung Handy<->Kamera hergestellt, App gestartet. Dann auf dem Startscreen der App eine Funktion ausgewählt (z.B. "Live View") - dann erst hat sich die App mit der Kamera verbunden. 

 

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Ich habe jetzt  durch Zufall herausgefunden, woran es bei mir lag. Da ich mir als "Lesebrillenträger" die Schrift im Android etwas größer gestellt habe, verschwindet die erkannte Kamera bei der  App im Nichts, bei kleiner Schrifteinstellung wird sie angezeigt. Bei etwas größerer Schrift steht dann "folgende Kameras wurden erkannt", aber man sieht nur einen leeren Bildschirm. Klickt man dann ins "Nichts" wird die Pro 3 eingerichtet. 

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vor einer Stunde schrieb Rico Pfirstinger:

Laut Fuji ist das Ganze in erster Linie ein Apple-Problem durch das neue System. Mit den heute auf der Website und in der App veröffentlichten Hinweisen soll die Erfolgsrate gesteigert werden, aber es ist nur eine Zwischenlösung. 

Nunja, hatte die oly-app für ios, das lief schnell und einfach auch mit drei bodies.....bei fuji mach ich mir immer erstmal n kaffee, bis die Verbindung steht 🤔

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Hallo Rico,

 

nachdem ich nun auch die X-Pro3 habe und mich so langsam einarbeite, fällt mir etwas auf, bei dem ich nicht weiterkommen. Bislang konnte ich auch Deinen 142-Tipps nicht entnehmen, wie man evtl. den *Filmlaschenmonitor* heller/kontrastreicher einstellen kann. Kennst Du hierzu eine Möglichkeit / Tastenkombi?

 

Danke und weihnachtliche Grüße

 

Wolfgang

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Der kleine Bildschirm wurde meiner Erfahrung nach als sinnloses Gimmick implementiert. Ich kann darauf nur etwas erkennen, wenn helles Licht draufscheint (man die Einstellungen also ohnehin an den Rädern ablesen kann). An einen Kontrastregler habe ich keine Erinnerung. Dann, wenn man das kleine Display wirklich brauchen könnte – nämlich bei schwachem Licht oder im Dunkeln – ist es vollkommen nutzlos.

Eine brauchbare Implementierung würde folglich auf Tastendruck selbst leuchten (wie bei der H1 oder GFX), und die DISP-Taste würde auf Knopfdruck den Darstellungsmodus des Mini-Displays wechseln (anstatt dafür 7 Menüschritte im EVF zu erfordern). Stattdessen rotiert die DISP-Taste insgeheim den Modus den zugeklappten, nicht sichtbaren Bildschirms, um beim Benutzer maximale Verwirrung zu erzeugen.

Ich glaube nicht, dass ich auf den Mini-Bildschirm seit Ende September überhaupt nochmal draufgeschaut habe. Er befindet sich aber optimal im Weg, wenn man eine kleine Arca-Stativplatte verwendet und den LCD-Bildschirm ausklappt – dann liegt das Glas genau auf der Plattenkante auf, für bestmöglichen Zerkratzgenuss. Das wird besser, wenn man den optionalen Handgriff verwendet und an den die Platte dranmacht. Die Platte liegt dann allerdings nicht mehr auf der optischen Achse.

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Hallo Rico,

vielen Dank für Deine Rückmeldung; das Ding scheint wirklich ziemlich nutzlos - überflüsig zu sein. Eine gute Idee, aber mit der Umsetzung ... naja, vielleich lässt sich ja per Firmwareupdate Deine Idee mit der DISP-Taste umsetzen. Ich wäre dafür auch eine Kontraststeigerung per KAIZEN nachzurüsten ...

Für das Arca-Feeling ... da hoffe ich auf RRS. Weil meine Mini-Stativplatte im Arca-Style bestätigt Deine Erfahrungen und für etwas größere Objektive halte ich es für ungeeignet

Viele Grüße

 

Wolfgang

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Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wieso der Nachfolger gegenüber dem Vorgänger so viele unnötige Design-Rückschritte macht, zum Beispiel (nur schnell das, was mir gerade aus dem Kopf einfällt):

  • Wegfall getrennter AF-L- / AE-L-Tasten (stattdessen Zusammenlegung von AE-L/AF-L)
  • Wegfall der View-Mode-Taste
  • Vorderes Einstellrad kann nicht mehr gedrückt werden (für die verlorene Fn-Funktionlität muss man nun eine weitere Fn-Taste opfern, von denen es aber kaum welche gibt)
  • Reduktion der Sperrwirkung der Verschlusszeitwahlradsperre auf die A-Position (wie bei der Pro1, wo dies bemängelt und dann bei der Pro2 entsprechend auf vielfachen Kundenwunsch verbessert wurde)
  • Reduktion des OVF auf nur noch eine Vergrößerungsstufe mit einer Weitwinkelbeschränkung auf 23mm
  • Divergierender Dioptrienausgleich für OVF und EVF (und somit auch für die digitalen Overlays im OVF – schlecht gerade für ältere Fotografen mit Altersweitsichtigkeit, die eigentlich die Zielgruppe sind) – mit meiner X-Pro2 habe ich dieses Problem nicht
  • Wegfall der vier Kreuztasten und somit von vier praktischen und wichtigen Fn-Tasten
  • Reduktion der Touchscreen-Funktionalität (im Gegensatz zu den anderen Touch-Modellen keine T-Fn und keine Trackpadfunktion, während man mit ausgeklapptem Touchscreen durch den EVF schaut)
  • Zusatzdisplay unbeleuchtet und kontrastarm (Inhalt ist bei bestimmten Betrachtungswinkeln nicht zu erkennen, wie bei einem Polarisierungseffekt)
  • Klappdisplay ungeeignet für Überkopfaufnahmen und ungünstig für Stativeinsatz
  • Zusätzlicher Handgriff hat keine Arca-Stativplattenfunktion, und sein Stativgewinde liegt abseits der optischen Achse
  • Wegfall HDMI-Ausgang (somit keine Möglichkeit, den Bildschirminhalt, das Videosignal oder die Bildwiedergabe auszugeben bzw. aufzuzeichnen)

Nichts davon war zwingend oder notwendig – es handelt sich um willkürliche und unnötige Einschränkungen zu Lasten der Benutzerfreundlichkeit, die gleichzeitig die Einsatzmöglichkeiten der Kamera reduzieren, ohne im Gegenzug einen objektivierbaren Vorteil zu bieten. Da passt der Unfug mit der DISP-Taste – die für den Benutzer nicht erkennbar den nicht sichtbaren, eingeklappten Bildschirm insgeheim verstellt und nicht den aktiven Mini-Bildschirm – gut ins Bild, ist aber im Vergleich zum Rest eher eine Petitesse.

 

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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vor 2 Minuten schrieb Quernest:

Nun verstehe ich es noch weniger.

Vielleicht findet eine sendungsbewusste Untermenge der Benutzer solche erzwungenen Einschränkungen irgendwie attraktiv und sexy. Ich selbst gehöre nicht dazu, freue mich aber für jene, die mit der X-Pro3 ihr Glück gefunden haben bzw. noch finden werden. 

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vor 23 Minuten schrieb Rico Pfirstinger:

Vielleicht findet eine sendungsbewusste Untermenge der Benutzer solche erzwungenen Einschränkungen irgendwie attraktiv und sexy. Ich selbst gehöre nicht dazu, freue mich aber für jene, die mit der X-Pro3 ihr Glück gefunden haben bzw. noch finden werden. 

Alles richtig, was Du oben geschrieben hast. Trotzdem - nicht deswegen - fühle ich mich bei der Pro3 zuhause und „angekommen“, mehr als bei allen anderen Fujis. Die meisten Einschränkungen betreffen mich nicht (OVF, Video...), mit anderen komme ich zurecht. Viele kleine Vorteile überwiegen für mich, auch wenn ich nicht alle nutze.

Ich habe aber auch 20 zufriedene Jahre im Landrover Defender verbracht - vielleicht habe ich ja wirklich Spaß an Einschränkungen und fühle mich wohl damit. 

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vor 2 Minuten schrieb Mattes:

Viele kleine Vorteile überwiegen für mich, auch wenn ich nicht alle nutze.

Ich habe bisher noch keine im Design der Kamera begründeten Vorteile gegenüber früher gefunden, sonst hätte ich die ebenfalls in meine Liste oben aufgenommen.

Objektiv besser ist natürlich die Firmware, aber diese Neuerungen sehen wir zweifellos auch in anderen kommenden Modellen.

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vor 16 Minuten schrieb Rico Pfirstinger:

Ich habe bisher noch keine im Design der Kamera begründeten Vorteile gegenüber früher gefunden, sonst hätte ich die ebenfalls in meine Liste oben aufgenommen.

Objektiv besser ist natürlich die Firmware, aber diese Neuerungen sehen wir zweifellos auch in anderen kommenden Modellen.

Der bessere EVF, das Klappdisplay (obwohl mir eine andere Lösung lieber gewesen wäre), der schnellere AF und die Möglichkeit, manuelle Objektive namentlich zu benennen reichen mir schon. Der Formfaktor der Pro gefiel mir schon immer besser als das der T- oder H-Modelle. Dass diese Bewertung subjektiv ist, ist klar. Aber ich kaufte die Pro3 ja für mich, nicht für andere.

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vor 21 Minuten schrieb Mattes:

Der bessere EVF, das Klappdisplay (obwohl mir eine andere Lösung lieber gewesen wäre), der schnellere AF und die Möglichkeit, manuelle Objektive namentlich zu benennen reichen mir schon.

Das ist bis auf den EVF alles Firmware und kommt somit auch in anderen Modellen – ist also nicht spezifisch für die X-Pro3 oder die Pro-Reihe im allgemeinen.

Den EVF gibt es längst in größer mit derselben Auflösung in der X-T3, der ist also leider nichts Besonderes (und liegt dementsprechend auch hinter dem Machbaren zurück, wie man es zum Beispiel in der GFX 100 besichtigen kann).

Das Klappdisplay bringt in dieser Form in der Tat zahlreiche Nachteile im Vergleich zu praktisch allen anderen bekannten Klappvarianten, etwa der in der X-A7 oder auch X-T3 & GFX 100 sowie von anderen Herstellern. Und du sagst ja selbst, dass dir eine andere Lösung lieber gewesen wäre. Willkommen im Club. 

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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Na ja, Charakter klingt mir so nach Entschuldigung. Hatten wir in den amerikanischen Firmen immer: "War jetzt ein schlechtes Geschäft aber dafür haben wir viel gelernt". 

Mir ist einfach nicht klar, warum so eine Kamera mit derart vielen Designfehlern, Einschränkungen und maximal state of the yesterday art, zu einem solch horrenden Preis auf den Markt geworfen wird.

Man sieht heute ja bereits den Preiszerfall, bei uns aktuell für 1'800 Euro zu bekommen.

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  • 3 weeks later...

Hallo Rico, im Abstimmung mit Uwe möchten wir erfahren, ob du bzgl. der "Farben waren ...." es aus tech. Sicht erklären kannst.,

( In Thread T3 Nachfolger....)

  vor 5 Stunden schrieb Uwe Richter:

Dann bin ich gerne ein Ketzer, der weiterhin mit X-Pro1 und X-T10 fotografiert.
Bisher habe ich nichts vermisst und nach der Pro1 waren die Farben der jpgs aus der Kamera nie wieder so schön.

bearbeitet von axel g
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Ich habe keine öffentliche Meinung zur Schönheit von Farben oder Kontrasten von Filmsimulationen. Das liegt naturgemäß im Auge des einzelnen Betrachters.

Letztlich ist es also wohl Geschmackssache – und für jene Benutzer, die ihre RAWs extern bearbeiten, vermutlich auch recht unerheblich, denn die Farben etc. macht in erster Linie ja der RAW-Konverter. Da müsste man sich dann eher mit den (enthaltenen oder extern zugekauften) Profilen für den jeweiligen Konverter befassen und diese beurteilen. Und auch das ist dann wieder Geschmackssache, zumal es etwa für Lightroom zahllose Profile und Filmsimulationspresets gibt, das geht längst in die Tausende.

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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