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50s & Biotar 58mm f/2 Naheinstellgrenze

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50s & Pancolar 55mm /f1,4

Modell: "Fat Toni" in seinem Siebenschläferkostüm (er muss noch etwas reinwachsen)

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vor 3 Minuten schrieb higgins:

50s & Pancolar 55mm /f1,4

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Carenar 35mm 1:2,8, alte Version aus den 70er Jahren. Offenblende.

Kaum Vignettierung, starker Schärfeverlust in den Ecken, mäßige Naheinstellgrenze von ca. 70cm.

 

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So, nach längerer Zeit mal wieder was von mir: Hier Zeiss 135mm f2 mit ZF.2Anschluss (Nikon FX) mit Fringer Adapter FX auf GFX:

freihand (!) Fuji 100S mit ZEISS MILVUS 135mm f2 bei f3,2, 1/500,  ISO 100,   circa 4m Objekt- Entfernung

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bearbeitet von Plästik
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Ein halbes Dutzend aus Hamburg

3-Tagestrip aus familiären Gründen in meine Heimatstadt. Trotz des Schmuddelwetters mal die GFX50S-ii und 3 MINOLTA-ROKKORE (28,55,100) eingepackt.
Ausser Sonne war alles dabei: Bei Schnee, Regen und Nebel mal den Hafen erkundet - alles was es auf Insta & Co eher nicht zu sehen gibt. 


Dock 2 im Reiherstieg

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Jugendstil-Häuschen unter Hochbahnbrücke Baumwall

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Am Roßdamm


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Sandtorkai
 

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Alte Süderelbbrücke
 

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bearbeitet von amundsen64
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vor 19 Stunden schrieb Konverter:

Wo hast Du den denn her? Schönes Model.  🥰

Hab ihn Ende August auf einer Fototour bei 30°C zitternd und mit blutiger Nase vom Asphalt gepflückt. Ich hätte ihn mit dem Fahrad überfahren können und hätte es nicht gemerkt wäre ich nicht gezwungen gewesen langsam zu fahren. Die Straße ist wegen Steinschlag schon länger gesperrt. Deswegen fährt man langsam im Slalom um das Geröll.

Mit 17g war er wohl gerade 1-2 Wochen alt. Er kam inklusive 24 kleinster Zecken und einer Flohlarve. Das Entfernen mit Lupenbrille war wirklich Mühsam und ging mit Erholungspausen über mehrere Tage. Ich habe ihn nie wieder so quieken gehört. Mit Katzenersatzmilch und Baby-Früchtebrei hatte er bald auf 170g zugelegt. Am Anfang hatte ich kaum Hoffnung das er noch mal wird, weil er hauptsächlich am schlafen war, aber scheinbar hatte er umso mehr. Die hiesigen Auffangstationen hatten keinerlei Interesse obwohl diese Tiere geschützt sind. Ihre Seltenheit liegt auch daran das die Weibchen im Schnitt nur ein Mal im Leben werfen obwohl sie bis zu 9 Jahre alt werden können. Die meisten Jahre bleiben die Männchen wegen Nahrungsknappheit unfruchtbar. Guter Rat kam telefonisch von den Auffangstationen in NRW.

Da er zu den letzten Würfen im Jahr gehörte war er im Oktober noch zu klein zum Auswildern. Vom Wesen her würde ich ihn zwischen Hamster und Eichhörnchen einordnen und er macht eher sein eigenes Ding. Im Grunde ist es ein echter Draufgänger mit sehr guter Ortskenntnis, Gedächtnis und Abenteuerlust. Rennt an allen Kannten hoch, zwingt sich durch engste Lücken und springt abwärts bis einen Meter weit, wobei er im Flug seine Aerodynamik anpasst und fällt immer auf die Füße. Falls er mal nicht aus seinen Verstecken hervorkommen möchte kann man ihn leicht mit etwas Preiselbeerkonfitüre wieder hervorlocken. Das ist für ihn neben Cranberrysaft oder einem Stück frischer, reifer Birne unwiederstehlich.  Aber für's Fotografieren fehlt ihm leider die Geduld da er gerne jedem Licht aus dem Weg geht. Am wenigsten Angst hat er im Dunkeln, dann ist er richtig souverän. Käfighaltung habe ich gleich wieder aufgegeben weil er dafür gar nicht ausgelegt ist. In gewisser Weise ist er inzwischen soweit stubenrein, daß er bevorzugte Plätze als Toilette benutzt. Darauf kann man entsprechend mit Zeitungen reagieren. Er machte die gleiche Reinlichkeitsentwicklung durch wie Kinder, da braucht es Nachsicht und Geduld. Gegenüber Mäusen ist er aber wesentlich geruchsärmer.

Das sollten aber keine Ratschläge zum Anschaffen als Haustier sein. Er ist zwar relativ handzahm und gesellig geblieben aber er möchte absolut kein Streichelzoo sein und wartet etwas gelangweilt auf den Frühling in Freiheit. Auch weil er die Wohnung schon weitestgehend erkundet hat und langsam das Interesse verliert. Das Bild stammt vom Fundort.

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bearbeitet von higgins
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vor 4 Minuten schrieb higgins:

Hab ihn Ende August auf einer Fototour bei 30°C zitternd und mit blutiger Nase vom Asphalt gepflückt.

Danke für die Geschichte und Deinen Einsatz. 
Meine jüngste Tochter ist ein leidenschaftlicher Fan der Geschichten vom „kleinen Siebenschläfer“ und sie mag die Bilder sehr.

Ich finde, dass es sehr interessante Tiere sind. Und Du hast vollkommen recht: Als Haustier sollten sie nicht gehalten werden.

Auf dem Land kann man sie noch regelmässig während der Sommermonate auf dem Dachboden von alten Schuppen toben hören.

Gruß Ingo

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vor 5 Minuten schrieb Konverter:

Danke für die Geschichte und Deinen Einsatz. 
Meine jüngste Tochter ist ein leidenschaftlicher Fan der Geschichten vom „kleinen Siebenschläfer“ und sie mag die Bilder sehr.

Ich finde, dass es sehr interessante Tiere sind. Und Du hast vollkommen recht: Als Haustier sollten sie nicht gehalten werden.

Auf dem Land kann man sie noch regelmässig während der Sommermonate auf dem Dachboden von alten Schuppen toben hören.

Gruß Ingo

Ein Handyfoto mit 17g.

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50s & Pentax 67 /f4 & Schiftadapter auf max. 20mm 

Das Bild entstand am Rhein mitten in Basel, bei Rocheareal. Dort wo begegnende Passanten mit sehr hoher Warscheinlichkeit den Blicken ausweichen, egal ob sie dort arbeiten oder wohnen müssen. Nicht weil sie verhaltensauffällig sind sondern weil die meisten Menschen mit instinktiver Befangenheit auf diese unnatürlich beklemmende, vertikale Umgebung reagieren müssen, ob sie wollen oder nicht. Das durfte ich schon im  Frankfurter Bankenviertel und in Manhattan erleben. In richtig gewaltigen Schluchten oder vor Felswänden geht es mir genauso, egal wie schön die Natur dort ist. Warscheinlich rechnet der Urinstinkt damit das jeden Augenblick etwas herrab fallen könnte. Das einzige was den Druck lindert ist ein schönes Licht.

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vor einer Stunde schrieb higgins:

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Ich sehe da eine leichte "Elastizität" in der Linie des rechten Hochhauses. 🙂

Sehr schöne Komposition.

 Mich würde ein Bild des Objektives mit allen drum und dran interessieren.

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