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vor 34 Minuten schrieb mjh:

Doch, genau das. Und was mit ExifTool nicht geht, das geht gar nicht.

Ich mache es mir bequemer und nutze das ExifTool, das in GraphicConverter integriert ist (wobei GraphicConverter selbst allerdings nicht kostenlos ist). Nur für Veränderungen der Exif-Daten brauche ich dann noch das Terminal.

Tja, mit Terminal fange ich erst gar nicht an. Ich habe einen Mac, um genau so was zu vermeiden. Da habe ich null Ambitionen... 🤷🏻‍♂️
 

Die Anleitung ist auch dermaßen unverständlich, da bin ich raus, obschon ich fließend englisch spreche und schreibe...

trotzdem danke 🙂

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vor 14 Stunden schrieb olo:

Terminal

Musst Du ja auch nicht, ebensowenig wie Leute sinnlos abschrecken. Mac: Exiftool am Originalplatz laden (s. o.), Installieren, im Terminal aufrufen, eine Datei ansteuern und mit der Terminal-Suche (cmd F) Image count lesen. z. B.

Terminal: exiftool Verzeichnis/Datei.RAF

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vor 31 Minuten schrieb iso800:

Musst Du ja auch nicht, ebensowenig wie Leute sinnlos abschrecken. Mac: Exiftool am Originalplatz laden (s. o.), Installieren, im Terminal aufrufen, eine Datei ansteuern und mit der Terminal-Suche (cmd F) Image count lesen. z. B.

Terminal: exiftool Verzeichnis/Datei.RAF

Was heißt hier "sinnlos Leute abschrecken"???

🙄

Terminal ist nicht meins, man kann nämlich ziemlich viel falsch machen. DAS ist nicht zu unterschätzen.

PC User schrauben ja wohl gerne an ihren Registries rum. Ich nicht.
Und als Beweis kann ich mit deinem Terminal Befehl zB schon nichts anfangen.

Wenn's kein UI gibt, dann lass ich die Finger davon. Basta.

Hast du mal die Beschreibung auf der Website von EXIF Tool angeschaut... mag für dich Alltag sein, mich interessiert es noch nicht einmal 

🤯

bearbeitet von olo
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Nachdem es hier ein paar sinnvolle und ein paar sinnlose Hinweise zum Shutter Count gegeben hat, muss ich feststellen, dass EXIF Tools (online) keine korrekten Auslösungen anzeigen.

selbst meine neue X-E4 zeigt 108 Auslösungen an, was auch nicht stimmt, ich habe ca. 250 Datenpaare (RAW +JPG) gesichert.

 

warum auch immer. Ist mir jetzt auch echt egal, habe letztlich besseres zu tun!

 

So long, bin raus hier 😂

bearbeitet von olo
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vor 49 Minuten schrieb olo:

Was heißt hier "sinnlos Leute abschrecken"???

🙄

Terminal ist nicht meins, man kann nämlich ziemlich viel falsch machen. DAS ist nicht zu unterschätzen.

PC User schrauben ja wohl gerne an ihren Registries rum. Ich nicht.
Und als Beweis kann ich mit deinem Terminal Befehl zB schon nichts anfangen.

Wenn's kein UI gibt, dann lass ich die Finger davon. Basta.

Hast du mal die Beschreibung auf der Website von EXIF Tool angeschaut... mag für dich Alltag sein, mich interessiert es noch nicht einmal 

🤯

So siehts bei mir aus. Ist mir viel zu viel Aufwand für die Art und den Nutzen von irgendwelchen Exif Daten, hier speziell zum Image Count. Zumal man sich ja auch auf diesen Count von Fuji nicht verlassen kann!

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vor 2 Stunden schrieb olo:

... warum auch immer. Ist mir jetzt auch echt egal, habe letztlich besseres zu tun!

 

So long, bin raus hier 😂

Eine sehr gute Erkenntnis. Dazu fällt mir spontan ein: "Fotografierst du schon, oder zählst du noch?" 😆

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vor 21 Minuten schrieb micaelo:

Gibt's denn für Mac kein UI für ExifTool?

 

Doch, gibts .. ich habs allerdings noch nicht ausprobiert.

https://github.com/hvdwolf/jExifToolGUI/releases/tag/1.8.1

Mir würde es allerdings bei einem Exif Tool eher darum gehen, das raw so zu verändern, das es nicht mit meiner H1 sondern mit einer T4 erstellt wurde.
Dann könnte ich in LR die neuesten Filmsimulationen anwenden.

bearbeitet von Michi H
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vor einer Stunde schrieb micaelo:

Gibt's denn für Mac kein UI für ExifTool?

Zum Beispiel GraphicConverter (hatte ich bereits erwähnt), bei dem das aber natürlich nur ein klitzekleiner Teil seiner Fähigkeiten ist, weshalb das Programm auch etwas kostet. Man kann sich das GUI aber auch für 0 Euro selbst basteln, indem man im Skript-Editor ein Skript 

on open Liste
set derExifToolPfad to "/usr/local/bin/exiftool"
repeat with eineDatei in Liste
set dieAntwort to do shell script derExifToolPfad & " -ImageCount " & quoted form of the POSIX path of eineDatei
tell application "System Events"
set derDateiname to displayed name of eineDatei
end tell
if dieAntwort is "" then
display dialog derDateiname & ": unbekannt" buttons {"OK"} default button 1
else
display dialog derDateiname & ": " & last word of dieAntwort buttons {"OK"} default button 1
end if
end repeat
end open

schreibt und als Programm unter dem Namen (beispielsweise) „Bildzähler“ sichert. Dann kann man eine oder mehrere Bilddateien auf das Droplet ziehen und bekommt zu jeder Datei den Bildzählerstand angezeigt – sofern vorhanden. Und wer auch diese Mühe scheut:

http://michael-hussmann.de/downloads/Bildzaehler.zip

(Ohne irgendwelche Garantien; ich habe das jetzt in ein paar Minuten hingeschludert und nur mit einer Handvoll Dateien getestet.)

bearbeitet von mjh
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vor 38 Minuten schrieb mjh:

Man kann sich das GUI aber auch für 0 Euro selbst basteln, indem man im Skript-Editor ein Skript

Uups, da bin ich aber froh, dass ich PC-User bin und das fertige ExifToolGUI verwenden kann. Das ist zwar auch ein bisschen fummelig aufzusetzen, aber wenn's einmal steht, hat man eine portable "Installation", die man bequem wegspeichern und aus einem beliebigen Verzeichnis (mit Schreibrechten) starten kann.

Ich benutze es selten, eigentlich nur dann, wenn mir an einem Bild irgendetwas unerklärlich erscheint. Für die X-E2s zeigt es keinen Image Count, für die X-T1 habe ich es noch nicht probiert.

PS: Schnell mal geprüft: Für die X-T1 wird der Image Count anzeigt und scheint auch zu stimmen.

bearbeitet von micaelo
Ergänzung
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vor 6 Stunden schrieb micaelo:

Uups, da bin ich aber froh, dass ich PC-User bin und das fertige ExifToolGUI verwenden kann. Das ist zwar auch ein bisschen fummelig aufzusetzen, aber wenn's einmal steht, hat man eine portable "Installation", die man bequem wegspeichern und aus einem beliebigen Verzeichnis (mit Schreibrechten) starten kann.

Es gibt ja jExifToolGUI (https://hvdwolf.github.io/jExifToolGUI/) für Windows, macOS und Linux; das wurde oben schon erwähnt. Aber ich wollte mal zeigen, was mit Bordmitteln so geht.

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Eine Option, die anscheinend noch nicht erwähnt wurde und die ich ab und zu nutze, ist https://mattiasw.github.io/ExifReader/global/ Wir nutzen das Framework bei unseren Projekten zur Extrahierung der Metadaten. Kommt übrigens auch bei diversen Portalen wie 500px zum Einsatz.

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vor 6 Stunden schrieb rwam:

Eine Option, die anscheinend noch nicht erwähnt wurde und die ich ab und zu nutze, ist https://mattiasw.github.io/ExifReader/global/ Wir nutzen das Framework bei unseren Projekten zur Extrahierung der Metadaten. Kommt übrigens auch bei diversen Portalen wie 500px zum Einsatz.

Der Zeigt aber keinen Shuttercount an :( ...

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vor 1 Stunde schrieb Allradflokati:

Der Zeigt aber keinen Shuttercount an :( ...

Ok, ich hab mal ein wenig recherchiert und auch ein Tool gefunden, mit dem man den ShutterCount auch online angezeigt bekommt. Und zwar http://exif.regex.info/exif.cgi Das funktioniert aber nur mit den JPGs Out of Camera.

Ich hab mich gefragt: warum zeigen weder Bridge, Lightroom, Capture One oder auch andere die Info nicht an? Weil sich die Infos hinter dem individuellen Metatag MakerNote verstecken, welches bei der Bearbeitung dann einfach nicht mehr gespeichert wird und somit die Infos verloren gehen. Da hier jeder Hersteller machen kann, was er will, können die Programme wohl nix damit anfangen. Fujifilm packt z. B. in das Tag eine Binary, also speichert die Daten als Datei. Sieht man hier:

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Und dieses Tag steht anscheinend nur in den JPEGs OOC zur Verfügung. Ich hab JPGs mittels Lightroom oder auch Capture One versucht, selbst in Bridge sind die Metadaten auch bei OOCs nicht zu sehen. Nehme ich also ein JPG direkt von der Kamera, wird mir auch die Info geliefert:

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So, jetzt weiß ich wenigstens, wie oft meine X-T3 schon ausgelöst wurde.

PS: Kurzer Test von https://www.apotelyt.com/camera-exif/fujifilm-shutter-count und ja, auch dort wird mir nun die Info entsprechend angezeigt. Man muss halt nur das richtige JPG verwenden. Wieder was gelernt.

bearbeitet von rwam
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vor 1 Stunde schrieb rwam:

Ok, ich hab mal ein wenig recherchiert und auch ein Tool gefunden, mit dem man den ShutterCount auch online angezeigt bekommt. Und zwar http://exif.regex.info/exif.cgi Das funktioniert aber nur mit den JPGs Out of Camera.

Der Link funktioniert prima!

Jetzt weiß ich, das meine X-T1 mit ca 12.200 die meisten Auslösungen hat, gefolgt von der Pro3 mit 9846. Selbst meine Pro2 hat weniger, obwohl ich sie seit gut drei Jahren im Einsatz habe und die H1 ist "verschlußtechnisch" mit etwa 7500 die jüngste.
Bei der X-E2s klappt das leider nicht ...

P.S.: Im zweiten Link (  https://www.apotelyt.com/camera-exif/fujifilm-shutter-count  )steht die Erklärung: Die T1 war die erste Kamera von Fuji, die die entsprechenden Markernotes in die EXIFs rein geschrieben hatte ;) 

bearbeitet von Allradflokati
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  • 1 year later...

Ein kurzer Erfahrungsbericht über eine X-pro3.

Habe letzte Woche bei einem renommierten Fotofachgeschäft eine X-pro3 kaufen können.

Neuwertig, Rückläufer für gut vierhundert € günstiger. Meine Vorstellung gingen von eine neuwertigen Kamera aus, mit allem Zubehör und ohne Beschädigungen. Dem war nicht ganz so! Es fehlte an Zubehör und es gab einen unschönen Kratzer. Was mich erstaunte war, dass der Shutter Count nur ca.250 zählte. Nach zwei Tagen im Menü System rumspielen kam der Moment, als der Akku so leer gelutscht war, dass die Kamera ausgingen und nach dem Akkuwechsel wieder auf null gestellt war. Datum und Zeit, sowie Sprache musste ich neu einstellen. Aus Neugierde prüfte ich nochmals die Auslösungen, um zu sehen wo der Zähler steht. Was denkt ihr wo der Zähler stand? 

000

Der Zähler hat sich also selbständig zurück gesetzt. Nach auslesen der SD Karte war dann auch zu sehen, dass ich bereits bei ca.500 Auslösungen vor dem Reset angekommen war.

Kamera ist dann am nächsten Tag wieder zurück an den Händler.

 

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vor 2 Stunden schrieb xchamaeleon:

Nach zwei Tagen im Menü System rumspielen kam der Moment, als der Akku so leer gelutscht war, dass die Kamera ausgingen und nach dem Akkuwechsel wieder auf null gestellt war. Datum und Zeit, sowie Sprache musste ich neu einstellen.

Also, entweder war die Kamera so wenig genutzt, dass der interne Pufferkondensator noch nicht geladen war, oder sie war im Gegenteil so alt, dass der Kondensator schon hinüber war. Jedenfalls dürfte eine Kamera normalerweise nicht ihre Einstellungen „vergessen“, wenn der Akku bis zur Selbstabschaltung geleert wird.

Und wie lowrider82 schon schreibt: Hast Du wirklich den ShutterCount ausgelesen?

bearbeitet von mjh
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vor 52 Minuten schrieb lowrider82:

Sicher? Oder verwechselst du die Bildnummer mit dem Shuttercount?

Nein keine Verwechslung!

Bildnummer auf der SD Karte lief chronologissch weiter und war bei ca. 700

 

Modify Date                     : 2023:01:27 00:04:07

 

Modify Date                     : 2023:01:31 01:36:08

 

 

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bearbeitet von xchamaeleon
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vor 33 Minuten schrieb mjh:

Also, entweder war die Kamera so wenig genutzt, dass der interne Pufferkondensator noch nicht geladen war, oder sie war im Gegenteil so alt, dass der Kondensator schon hinüber war. Jedenfalls dürfte eine Kamera normalerweise nicht ihre Einstellungen „vergessen“, wenn der Akku bis zur Selbstabschaltung geleert wird.

Und wie lowrider82 schon schreibt: Hast Du wirklich den ShutterCount ausgelesen?

Akku war bei Lieferung drin und nur zum wechseln draußen .

Das die Einstellungen plötzlich weg waren hat mich auch sehr stutzig gemacht, deshalb  ist die Kamera auch gleich zurück gegangen!

Ich denke vielleicht ein Kurzschluß in der Elektronik.

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  • 2 years later...
Am 19.11.2020 um 18:52 schrieb pepemina:

Hallo zusammen,

bekanntlich zeigen nicht alle Fuji-X-Kameras den Zähler der Auslösungen an. Es gibt auch kein Software-Tool, dass die Anzahl auslesen kann (so wie bei einigen Canon-Kameras). Hier bin ich über eine Anzeige bei Ebay-Kleinanzeigen auf eine Möglichkeit gestoßen, die das anscheinend liefert:

https://www.apotelyt.com/camera-exif/shutter-count-finder#image-upload

Man lädt dort ein Foto hoch (in meinem Beispiel ein Foto aus meiner X-T20) mit der Bildnummer DSCF0968 und die Webseite spuckt dann 
 

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aus. Das erscheint mit plausibel, denn ich habe die Kamera gebraucht in neuwertigem Zustand im Frühjahr gekauft. Und die Einstellungen und die Bildzähler zurück gesetzt. Demnach hatte die Kamera nach dem Kauf ca. 750 Auslösungen.

Wenn jemand die genaue Anzahl der Auslösungen seiner Kamera(s) kennt, kann ja mal die Probe machen 🙂

vG Uwe

Ich habe mal meine X-T2 getestet, neu gekauft im Januar 2018, die Ordnernummer auf der Speicherkarte steht mittlerweile bei 130 (angefangen hat es mit Nummer 100), das wären bei 9999 Bildern pro Ordnernummer dann ca. 299 970 Bilder. Dieses Shutter Count Programm liest bei meinem letzten Bild einen Zählerstand von 1357 aus. Das kann absolut nicht stimmen.

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