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vor 17 Stunden schrieb AS-X:

Natürlich scheitert daran keine Reise. Aber man kann sie durchaus praktischer gestalten. 
Ich kann zB in unserem Fall zwei Smartphonelagegeräte, + 1 Notebookladegerät, + 2 etwas klobige Fujiladegeräte (die alten, bei Benutzung der 126er) mit den ganzen Netzkabeln mitnehmen und im Zimmer auf Steckdosensuche gehen oder ich nehme einen smarten GaN Lader, den kleinen Nitecore und ein paar USB Kabel mit und erledige alles in einem Rutsch. 

Vielleicht bin ich aber auch darauf angewiesen nur Handgepäck mitzuführen. Dann spielt das alles plötzlich schon eine Rolle. 
Auch hier gilt natürlich, jeder wie er mag. 

sehr gut formuliert

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vor 14 Stunden schrieb hybriderBildersucher:

Du liegst falsch.

Nicht zufällig gibt es bspw. bei apple mittlerweile Eine Ladevariante, die nur bis 80% auflädt und solange hält, bis erst ausreichend kurz vor der Tageszeit, an der man sein iPhone/iPad normalerweise nutzt, auf 100% lädt.

Zudem wird von apple empfohlen, längere Zeit nicht genutzte Geräte vom Ladestand her stets zwischen 40-80% zu halten, um den Akku zu schonen. 

Was will uns das sagen?
1) Wie ich bereits schrieb, ist es besser, die volle Ladekapazität nicht voll auszukosten, solange man sie nicht unbedingt benötigt. Und Ladezustönde unterhalb von 40%  zu meiden, falls möglich. Also lieber mal zwischendurch ein wenig und dafür nicht voll laden, was ja heutzutage selbst im Auto oder sonst kein Problem darstellt.

Weil ganz offensichtlich die GesamtDAUER der erfolgten Ladungszustände oberhalb ca. 80% im Lebenszyklus eines Li Akkus eine Rolle bei dem schleichenden Verlust der Ladungskapazität spielt.

2)  unterhalb von 40% und oberhalb von 80%  beginnt sicherlich nicht plötzlich ein sprunghafter, aber deutlich ansteigender „Elektrochemischer Verschleiß“ aller LiAkkus. 

Bereits seit Jahren berichten viele Besitzer von iPhones und  iPads davon, daß sie kaum einen Ladungsverlust über die Jahre festzustellen haben, seitdem sie diese Regel einhalten. Bevor Apple die neue Ladungsoption anbot, gab es bereits eine von Dritten entwickelte App dafür.

Sicherlich spielt auch die Überwärmung auf Temp. jenseits gewisser Toleranzen (und deren GesamtDauer über die Jahre) eine Rolle. Dabei nicht nur die Außentemperatur, sondern auch die bei starker Nutzung unvermeidlich entstehende Abwärme der Geräte und des chemischen Prozesses bei der raschen Entladung.

 

 

 

Nach Deiner Schilderung ist also alles unter 40% eine Tiefentladung? Hm...

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vor 22 Stunden schrieb fujirai:

Ich denke es geht weniger um Milllimeter, sondern darum dass das Original Fuji Ladegerät eine 230V Steckdose benötigt. Mit dem Nitecore kann man über USB aus der Powerbank, im Auto, am Laptop usw. laden. Und man hat nicht das etwas sperrige Netzkabel dabei.  

Ja das verstehe ich, also sowas möchtest du also nicht haben?  Das wäre eine Powerbank mit dem Original-Ladegerät für die NP-W 126 Akkus. (Ist nicht wirklich ernst gemeint) 😄

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vor 7 Stunden schrieb ingobohn:

Nach Deiner Schilderung ist also alles unter 40% eine Tiefentladung? Hm...

Es ist immer wieder erstaunlich, was an wilden und unzutreffenden Interpretationen und falschen Behauptungen kommt, die man sich zusammenzimmert…?

bitte zeige mir dich mal, wo ich behauptet habe, daß „alles unter 40% eine Tiefentladung“ sei ?!

Ich habe sehr genau bestimmte chemisch-physikalisch Bedingte Belastungen beschrieben, von „Tiefentladungen unter 40%“ habe ich  in dem Zusammenhang geschrieben. Auch nicht in anderen postings zu dem Thema.

Dass Akkus in einem bestimmten Bereich nun einmal die geringsten „Alterungsprozesse“  haben, ist nun einmal so.  

Einfach meine postings mal richtig lesen, bitte:

 

 

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor einer Stunde schrieb hybriderBildersucher:

„alles unter 40% eine Tiefentladung“ sei ?!"

Das ist ja auch Quatsch, weil die Kamera je eine Mindestspannung braucht. Meine X-H* schalten sich demnach bei - ich denke je nach Temperatur - knapp unter 7 Volt ab. Da dürften die 40%" absolut" noch nicht erreicht sein. 

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vor 34 Minuten schrieb hybriderBildersucher:

Warum vermeidest Du es, Deine falsche Behauptung,  für mich sei „eine Ladung unter 40% eine Tiefentladung“ zurückzunehmen und tust so, als wenn ich nun in einem andern Punkt etwas anderes geschrieben hätte, was aber ebenfalls nicht zutreffenden, um dann erneut den Eindruck zu erwecken, Dein neues, nicht existierende, sondern frei erfundene indirekte Zitat  korrigieren zu müssen?

Kannst Du Dich vielleicht darauf konzentrieren, mir nicht ständig etwas zu unterstellen, was ich nie behauptet habe?

Das würde zukünftig Diskussionen versachlichen.

Danke.

 

Warum gehst Du mich hier an? Ich habe das nicht behauptet, die Aussage stammte von @ingobohn und war, wenn ich das richtig lese, als Frage zu verstehen. Meine Feststellung war dagegen eine Unterstützung Deiner Postion! Du solltest mal nicht so viel Kaffee trinken und sorgfältiger lesen, mein Lieber! Eine Entschuldigung Deinerseits nehme ich gerne an. 

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vor 46 Minuten schrieb Randyderzweite:

Warum gehst Du mich hier an? Ich habe das nicht behauptet, die Aussage stammte von @ingobohn und war, wenn ich das richtig lese, als Frage zu verstehen. Meine Feststellung war dagegen eine Unterstützung Deiner Postion! Du solltest mal nicht so viel Kaffee trinken und sorgfältiger lesen, mein Lieber! Eine Entschuldigung Deinerseits nehme ich gerne an. 

uups…

tja, da muss ich mich tatsächlich bei Dir entschuldigen… 🤣 ich habeEuch verwechselt… sorry.

aber nur zur Information: es war  nicht zu  viel, sondern zu wenig Kaffee, weil ich nicht genug geschlafen habe… Es gibt bei mir keine Obergrenzen für Koffein, lediglich klare Untergrenzen… und heute bei meiner Angwort war ich noch unterhalb der Untergrenze….. 😁

Ich habe das posting daher gelöscht.

Allerdings war Dein sehr kurzes Zitat von mir und Dein posting deswegen auch durchaus leicht als auf mich gemünzt mißzuverstehen, besonders, wenn man noch müde ist…   aber jetzt jetzt verstehe ich es richtig.

bearbeitet von hybriderBildersucher
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Wie so oft im Internet:

1. Lesen2

2. Verstehen

3. Antwort verfassen

4. Überlegen, wie das ankommen könnte

5. Schauen, wem man antwortet

6. Abschicken

 

Entschuldigung angenommen! 

 

Ich ergänze Punkt 7. Nicht hinterher versuchen, sich rauszureden, wenn man einen Fehler gemacht hat, das macht die Entschuldigung unglaubwürdig ... 

bearbeitet von Randyderzweite
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@Randyderzweite

ich habe Dir eine Nachrixht geschickt, weil ich das im Gegensatz zu Dir nicht weiter hier diskutieren wollte…

Nachtreten ist auch nicht fein…

Ich füge in aller Freundlichkeit noch hinzu:

Wenn man ohne weitere Adressierung jemanden zitiert, und etwas postet, so denkt JEDER Zitierte, er wäre angesprochen. Logisch, daß er dann auch so reagiert.

daher ist es sinnvoll, in Antworten auch unmißverständlich den Adressaten aufzuführen, insbesondere, wenn der aus dem Text weder inhaltlich noch als Anrede hervorgeht und nur ein Zitat am Anfang steht, dessen Urheber dann zum Schluss kommt, er sei  angesprochen.

Genauere Und freundliche Erklärung liegt seit einiger Zeit in  Deinem Postfach. Und wir sollten das auch dort weiterführen.

 

 

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 3 Minuten schrieb hybriderBildersucher:

 

@Randyderzweite

ich habe Dir eine Nachrixht geschickt, weil ich das im Gegensatz zu Dir nicht weiter hier diskutieren wollte…

Nachtreten ist auch nicht fein…

Ich füge in aller Freundlichkeit noch hinzu:

Wenn man ohne weitere Adressierung jemanden zitiert, und etwas postet, so denkt JEDER Zitierte, er wäre angesprochen. Logisch, daß er dann auch so reagiert.

daher ist es sinnvoll, in Antworten auch unmißverständlich den Adressaten aufzuführen, insbesondere, wenn der aus dem Text weder inhaltlich noch als Anrede hervorgeht und nur ein Zitat am Anfang steht, dessen Urheber dann zum Schluss kommt, er sei  angesprochen.

Genauere Und freundliche Erklärung liegt seit einiger Zeit in  Deinem Postfach. Und wir sollten das auch dort weiterführen.

 

 

"Jeder!", "logisch! " - Dass mein Zitat eine von Dir selbst zitierte Aussage von Ingo war, ist Dir entfallen?!? Laß gut sein ... 

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vor 2 Stunden schrieb Randyderzweite:

Das ist ja auch Quatsch, weil die Kamera je eine Mindestspannung braucht. Meine X-H* schalten sich demnach bei - ich denke je nach Temperatur - knapp unter 7 Volt ab. Da dürften die 40%" absolut" noch nicht erreicht sein. 

Mal ganz unabhängig davon, wer jetzt was geschrieben hat, Frage an die Elektriker:

Kann man die 6 Komma irgendwas Volt als Schutz vor Tiefentladung ansehen, oder nicht? 

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vor 5 Stunden schrieb Randyderzweite:

Kann man die 6 Komma irgendwas Volt als Schutz vor Tiefentladung ansehen, oder nicht?

Das ist schlicht die Spannung, die – minus der Verluste durch die Spannungsregelung in der Kamera – zum sicheren Betrieb der Kameraelektronik nötig ist. Mit einer Tiefentladung hat das nichts zu tun.

Aber ein Akku entlädt sich ja auch langsam, wenn er einfach nur herumliegt, weshalb man ihn, nachdem sich die Kamera abgeschaltet hat, eben nicht herumliegen lassen sollte – vielmehr man lädt ihn wieder auf.

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vor 12 Minuten schrieb mjh:

Das ist schlicht die Spannung, die – minus der Verluste durch die Spannungsregelung in der Kamera – zum sicheren Betrieb der Kameraelektronik nötig ist. Mit einer Tiefentladung hat das nichts zu tun.

Aber ein Akku entlädt sich ja auch langsam, wenn er einfach nur herumliegt, weshalb man ihn, nachdem sich die Kamera abgeschaltet hat, eben nicht herumliegen lassen sollte – vielmehr man lädt ihn wieder auf.

Zumindest sollte man den Akku zügig wieder aufladen, wenn der Akku leer oder fast leer ist. Ansonsten dauert es nur noch kurze Zeit bis zur Tiefentladung.

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Am 27.10.2023 um 14:17 schrieb hybriderBildersucher:

Es ist immer wieder erstaunlich, was an wilden und unzutreffenden Interpretationen und falschen Behauptungen kommt, die man sich zusammenzimmert…?

bitte zeige mir dich mal, wo ich behauptet habe, daß „alles unter 40% eine Tiefentladung“ sei ?!

Ich habe sehr genau bestimmte chemisch-physikalisch Bedingte Belastungen beschrieben, von „Tiefentladungen unter 40%“ habe ich  in dem Zusammenhang geschrieben. Auch nicht in anderen postings zu dem Thema.

Dass Akkus in einem bestimmten Bereich nun einmal die geringsten „Alterungsprozesse“  haben, ist nun einmal so.  

Einfach meine postings mal richtig lesen, bitte:

 

 

Ich hatte ganz konkret nach Tiefentladung gefragt, Du hast was von Alterungsprozessen etc. erzählt, thematisch also meine Frage verfehlt, daher hatte ich nochmal nachgefragt. Also kurz: Deine Antwort geht an meiner Frage vorbei und ist also für mich nciht hilfreich.

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https://www.fujirumors.com/fujifilm-np-w235-discounted-and-my-first-third-party-battery-fail/

Besonders lesenswert die vielen Berichte in den Leserkommentaren weiter unten auf dieser Seite… von versagenden und eingeklemmten Patina-Akkus …

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 14 Stunden schrieb Protomelas:

Prima, 2 years ago. 

Die Hiobsbotschaften werden aus dem letzten Winkel vorgezerrt. 

 

... gibs die Thematik nicht mehr ? Gibs jetzt nur noch gute Akkus ( nicht mehr aufblähbare ) für den halben Preis ... cool

Welche Marke kannst da da aus deiner eigenen Erfahrung her Empfehlen ?

bearbeitet von der_molch
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vor 10 Minuten schrieb der_molch:

... gibs die Thematik nicht mehr ? Gibs jetzt nur noch gute Akkus ( nicht mehr aufblähbare ) für den halben Preis ... cool

Welche Marke kannst da da aus deiner eigenen Erfahrung her Empfehlen ?

Ich habe schon von einfachen Patonas bis jetzt zu den Patona Protect für Nikon, Olympus und Fuji Kameras seit vielen Jahren schon einige gehabt, und es hat sich noch niemals einer aufgebläht und ausser vielleicht dass früher die Kapazität schon mal schneller nachgelassen hat, noch keine Probleme.

Es geht aber auch um Akkus da der einzelne Originale schon mal zwischen 50 bis 200 Euro kosten kann. 

Empfiehlt euch selbst etwas, die Erfahrungen der zufriedenen Patona User wollt ihr doch gar nicht hören.

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vor 4 Stunden schrieb Protomelas:

Ich habe schon von einfachen Patonas bis jetzt zu den Patona Protect für Nikon, Olympus und Fuji Kameras seit vielen Jahren schon einige gehabt, und es hat sich noch niemals einer aufgebläht und ausser vielleicht dass früher die Kapazität schon mal schneller nachgelassen hat, noch keine Probleme.

Es geht aber auch um Akkus da der einzelne Originale schon mal zwischen 50 bis 200 Euro kosten kann. 

Empfiehlt euch selbst etwas, die Erfahrungen der zufriedenen Patona User wollt ihr doch gar nicht hören.

Ich sortiere einfach die Amazon bewertungen nach „neueste zuerst“, scheint immer noch Mist zu sein 🤷‍♂️

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  • 1 month later...

Mein einziger Patona NP-W126:

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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Hat sich letzte Woche verabschiedet. Kauf in 2014 oder 2015. War bis dahin unauffällig, kein Aufblähen, aber schon früh etwas hakelig im Schacht. Seit dem Kauf immer in Gebrauch, aufgeladen mit dem originalen Fuji-Lader der XP1 und dem Nitecore. Die Kapazität mit den neuen Kameras ist sicher flau, aber nicht so schlecht wie ein Sigma DP2 Merrill-Akku.

 

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