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vor 2 Stunden schrieb Philip:

....Wenn ich auf mein Gefühl höre, dann sind die leichteren Objektive diejenigen,  die ich auch häufig mitnehmen werde....

Das war zu meiner Canonzeit ebenfalls mein Problem. Ich hatte das EF100-400 MkII, ein echt klasse Teil und unglaublich scharf. Aber gerade das Gweicht hat mich dann immer öfters davon abgehalten es zu benutzen und habe dann das EF70-300 lieber genommen, auch wenn es nicht mit dem 100-400 in Sachen Schärfe mithalten konnte.

Daher die Erfahrung zeigt, Objektive die zu schwer sind, haben leider oft die Eigenschaft, dass man sie dann oft zu Hause lässt. Und was bringt ein noch so tolles Objektiv, wenn es zu Hause im Schrank oder Rucksack bleibt?

Was mir ebenfalls aufgefallen ist. Der Unterschied zwischen 300mm und 400mm fällt bei weitem kleiner aus, als gedacht und macht sich in der Realität viel weniger bemerkbar, als man vermuten würde. Wenn du als auf Nummer sicher gehen möchtest, könntest du zum XF70-300 noch den 1.4 Telekonverter dazu nehmen. Dann hast du immer noch die Möglichkeit auf 420mm aufzustocken und trotzdem bleibst du bei den Kosten und vor allem beim Gewicht und Packmaß weit unter dem XF100-400. 😉

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Hier die beiden Aufnahmen mit den Objektiven:

100-400 mm:

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70-300:

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Mit dem 70-300 hätte ich auch gerne mehr gemacht aber es war zu heiß, um noch einmal so eine Tour zu machen.

Aber an dem Foto kann man gut erkennen, dass auch das 70-300 nm sehr detailiert abbildet.

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vor 17 Stunden schrieb Dare mo:

Das war zu meiner Canonzeit ebenfalls mein Problem. Ich hatte das EF100-400 MkII, ein echt klasse Teil und unglaublich scharf. Aber gerade das Gweicht hat mich dann immer öfters davon abgehalten es zu benutzen und habe dann das EF70-300 lieber genommen, auch wenn es nicht mit dem 100-400 in Sachen Schärfe mithalten konnte.

Daher die Erfahrung zeigt, Objektive die zu schwer sind, haben leider oft die Eigenschaft, dass man sie dann oft zu Hause lässt. Und was bringt ein noch so tolles Objektiv, wenn es zu Hause im Schrank oder Rucksack bleibt?

Was mir ebenfalls aufgefallen ist. Der Unterschied zwischen 300mm und 400mm fällt bei weitem kleiner aus, als gedacht und macht sich in der Realität viel weniger bemerkbar, als man vermuten würde. Wenn du als auf Nummer sicher gehen möchtest, könntest du zum XF70-300 noch den 1.4 Telekonverter dazu nehmen. Dann hast du immer noch die Möglichkeit auf 420mm aufzustocken und trotzdem bleibst du bei den Kosten und vor allem beim Gewicht und Packmaß weit unter dem XF100-400. 😉

Gebe dir Recht, möchte aber noch erwähnen, dass das 70-300mm sauscharf ist und die Möglichkeit zum  Croppen bietet.

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vor 18 Stunden schrieb Dare mo:

Das war zu meiner Canonzeit ebenfalls mein Problem. Ich hatte das EF100-400 MkII, ein echt klasse Teil und unglaublich scharf. Aber gerade das Gweicht hat mich dann immer öfters davon abgehalten es zu benutzen und habe dann das EF70-300 lieber genommen, auch wenn es nicht mit dem 100-400 in Sachen Schärfe mithalten konnte.

So ähnlich ging es mir auch während meiner Canonzeit, hatte aber nur ein Sigma 80-400 und die erste Variante des 75-300-IS-USM für die 50D.
Mit dem 70-300 von Fuji komme ich bestens zurecht und brauche ich längere Brennweiten nur, wenn ich speziell das vorhabe - im Zoo beispielsweise.
Aber dann kommt das Sigma 150-600 mit ;) !
Das XF 70-300 ist ein sehr scharfes und universelles Telezoom, habe es aber noch nicht mit den 1,4x-TC benutzt.
Bei den unteren Brennweiten darf es für mich auch ein XF 18-55 oder das XF 16-55 sein, um die wichtigsten Bildwinkel für eine Reise abzudecken.
 

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Kenne das 16-80mm nicht. Von der Brennweite ist es für die Reise aber Perfekt. Bin Jahrelang mit dem Nikon 16-85mm DX unterwegs gewesen. Hatte noch ein 35mm 1.8 dabei und so war ich für jede Gelegenheit gut gerüstet. Mein Fuji Reiseset sieht heute so aus.

E4 mit XF14mm 2.8

E4 mit XF35mm 1.4

XF70-300mm

XF18-55mm

Käme aber auch ohne die beiden Zooms super aus. Das 70/300 ist halt nochmal schön um in den Bergen Akzente zu setzen und das 18-55mm ist beim Streetwalk die sichere Lösung wobei es mit dem 35er mehr Spaß bringt dann muss ich aber auch für Gesamtscene u. Innenräume das 14er mit haben.

Wenn Dein 10/24 gut ist, das 16/80 auch bist Du zusammen mit dem 70/300 für die Reise sehr gut aufgestellt. Ich hätte noch eine Lichtstarkes 35er dabei aber das ist Geschmacksache.

Wünsche viel Spaß auf der Reise und gutes Licht.🙂

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vor 1 Stunde schrieb A.B.:

Kurze Frage dazu: hast zwei E4? 
wäre ne coole Idee 👍

Ja. Kein Umdenken bei der Bedienung. Kein Objektivwechsel zwischen 14mm u. 35mm (meinen Hauptbrennweiten). Einmal konfiguriert gibt die E4 alles her für die Reise.- , Street.- und Landschaftsfotografie. Passen beide in eine kleine Umhängetasche, die wiederum gut in den Rucksack. Für die Größe ein m.E. konkurrenzlos mächtiges Werkzeug auf Reisen.

Edit:

Mit dem Accessoiry Kit ist die E4 auch mit dem 70-300mm haptisch ein Dreamteam. Lohnt sich zu testen.

bearbeitet von rontravel
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Es gibt ja noch das 16mm f/2.8. Hatte ich Anfangs auch und war sehr zufrieden. Damit war die Sache nochmal kompakter. Aber des Guten Feind ist das bessere oder so? Das 14er macht für die Landschaft nochmal etwas mehr her. Liegt aber sicher auch an persönlichen Präferenzen....

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Das ist meines Erachtens eine Frage des Anspruchs an die BQ, wenn man nicht so das absolute Maximum benötigt ist IMO das 18-300 Tamron eine Überlegung wert, mehr oder minder eine Universallinse, ein Bekannter von mir fotografiert damit mit einer xs10, spätestens wenn die Fotos software-seitig gepimpt sind reicht die BQ durchaus für den Hausgebrauch.

bearbeitet von new2x
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Am 13.8.2023 um 11:36 schrieb Prantl Christian:

Ich dachte mal an das neue für Fuji 17-70 f2.8 Tamron.

Bin aber selbst stark verunsichert da ich einiges negative gelesen habe Grund: AF triff nicht immer genau ??.

Der zoom finde ich hat eine tolle Brennweite 17-70mm und Blende f2.8 + interner Bildstabilisator.

Jetzt bin ich stark verunsichert was den zoom angeht wenn AF ungenau ist dann finde ich das macht keinen Sinn.

Ok, bei mehreren Objektive Kombi 10-24 + 70-300 usw. alles ziemlich Gut.

 

Ich habe auch das Tamron 17-70 im Bestand und bin auch mehr als zufrieden. Das reicht sogar für tolle Aufnahmen in Gebäuden, Kirchen etc. mit Blende 2.8

Auf Reisen habe ich oft nur das Tamron 17-70 und das Fuji 70-300, evtl. mit 1.4 Konverter mit. Für mich deckt das alles ab was ich auf Reisen brauche.

Die Kameras tausche ich je nach Reiseart durch, wenn es gröber werden könnte kommt die  X-T20 mit, teilweise aber auch die X-T5. Wenn ich noch Platz habe und Lust mehr zu schleppen kommt gelegentlich noch das Fuji 16 1.4 mit, auch wenn es mal knackscharf sein soll.

just my 2 cents

 

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vor 9 Stunden schrieb A.B.:

Um das 14mm schleiche ich immer wieder rum 😉 

Ich habe die Linse zum 4. Mal. Anfangs konnte ich noch nicht so richtig was damit anfangen. Habe sie dann gegen das 16 2.8 getauscht. Obwohl das eine kleine feine Linse ist und dem 14 er in einigen Punkten sehr nahe kommt, bin ich nun seit einiger Zeit wieder Besitzer eines 14mm. Werde es in einer Woche auch dabei haben in der Toskana (neben 18 2.0 und 35 1.4). Dieses Objektiv ist einfach so unspektakulär gut, sollte man auf jeden Fall ausprobieren.

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Ich stelle mir auch immer die Frage.

Eigentlich hätte ich auch gerne das Tamron 17-70. Ich glaube mit der H1 wäre das die perfekte Allzweckwaffe für mich.

Dazu noch die E3 mit dem 35er. Mehr bräuchte ich eigentlich nicht.

Aktuell nutze ich im Urlaub gerne das 18-55 und das 70-300 das 35er ist aber gerne mit dabei.

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Am 1.9.2023 um 18:31 schrieb undercover:

Eigentlich hätte ich auch gerne das Tamron 17-70. Ich glaube mit der H1 wäre das die perfekte Allzweckwaffe für mich.

Für „professionelle“ fotoshoots sehr gerne. Privat im Urlaub wäre das für mich ein Kanonenrohr. Riesig 😂

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Ich hänge mich da mal mit dran, da ich vor dem gleichen Problem stehe.

Wander an der südfranzösischen Küste =10-24

ab und an ein Makro = xf80

oh ein schöner Vogel = xf100-400

ab in die Stadt = 18-50

da frag ich mich ob ich nicht doch das Tamron 18-300 kaufe und Topaz seine Arbeit tun lasse…oder doch das 50-140 (wenn das nur nicht so groß und schwer wäre)

hätte ich nur nie mit Fotos angefangen sondern Bierdeckel gesammelt.

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vor 1 Stunde schrieb Quaelgeistle:

Ich hänge mich da mal mit dran, da ich vor dem gleichen Problem stehe.

Wander an der südfranzösischen Küste =10-24

ab und an ein Makro = xf80

oh ein schöner Vogel = xf100-400

ab in die Stadt = 18-50

:) darf ich mal den Advocatus Diaboli spielen?

Oh ein schöner Vogel ... Mist 18-50er drauf

hmm ein Makro ... mom Makro rauskramen

ab in die Stadt .. ah genug Zeit um das 10-24 draufzumachen :) 

vor 1 Stunde schrieb Quaelgeistle:

da frag ich mich ob ich nicht doch das Tamron 18-300 kaufe und Topaz seine Arbeit tun lasse

meistens kommt das Tamron auch ohne Topaz zurecht, zumindest bei DxO ... aber warum nicht, sicher ist sicher

nochmal von oben:

Oh ein Vogel ... 18-300 .. passt

ein Makro .. 18-300 passt meistens

ab in die Stadt ... ja immer noch das 10-24 gemütlich draufmachen :D 

... und jetzt kommts:

abends mit Frau bummeln: 2/18 Pancake :)  und dem Haussegen gehts gut   

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vor 14 Stunden schrieb Quaelgeistle:

da frag ich mich ob ich nicht doch das Tamron 18-300 kaufe und Topaz seine Arbeit tun lasse

So ging es mir an der Nordseeküste. War kurz davor mir das tamron 18-300 für die Bootsausflüge schicken zu lassen. Der Rest war mit dem Sigma 18-50 wunderbar einzufangen.  (Fuji 16-55 im Urlaub? Never 😂😂😂

Das mittlerweile eingezogene 16mm f2.8 ist beim nächsten Urlaub definitiv dabei. 
Da gibt es dann: 

  • 16/2.8
  • 18-50/2.8
  • ??? 

 

Irgendwas Längeres für Landschaftsdetails (habe in lange und tragbar nur das 75/1.2)-daher überlege ich an einem günstigen Zoom herum. Abgeblendet wird sowieso.

Und wenn ich dann überlege: das 18-300 gibt es für 628€ neu. Etwas abblenden und ggf pureraw3 für besondere Bilder (die besten) und schon sieht man keinen großen Unterschied mehr bzw. beim Druck eh nicht, zu Linsen, die mindestens Paar hundert Euro mehr kosten oder ggf. Durch mehrere Linsen ersetzt werden müssen. 
 

Daher ist so ein super Zoom wirklich zu überlegen. Im Endergebnis bezweifle ich ob man den Unterschied massiv bemerkt? (Zumindest beim Thema Landschaft)

bearbeitet von A.B.
Rechtschreibung
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Mit den neuem Tamron 11-20 bin ich sehr Zufrieden etwas mehr als 300g und der Luxus es hat Lichtstärke f2.8.

Jetzt überlege ich immer noch Tamron 17-70 wo ich anfangs leichte Zweifel hatte ? es ist 12cm lang Ok, aber nur 530g Bildstabilisator, Lichtstark f2.8 Brennweite entspricht ungefähr 26-105mm.

Ein Test Ok, Bokeh das wird wohl normal sein für ein Universal Objektiv Video mache ich nicht.

Dustin Abbott Test Bericht.

Berufstätige

1. Grosser Zoombereich 2. Behält Blende f2.8 3. Gute Konstruktion mit Wetterschutz 4. Schneller leiser präziser Autofocus 5. Guter Bildstabilisator 6. Immer Gute Optik 7. Gute Lichtbeständigkeit 8. Ausgezeichneter Preis.

Gegen

1. Konzentrische Ring in Bokeh-Lichtern Zwiebel-Bokeh 2. Kein Schalter oder Öffnungsring 3. Einige Schritte bei Videofocusübergängen 4. Stärkere Vignettierung bei Fuji als bei Sony.

 

ES FEHLT HALT DER BELIEBTE BLENDEN RING aber Ok man kann nicht immer alles haben, was ich noch vergessen habe es hat eine sehr nahe fast schon Makro Ähnliche Möglichkeit also das finde ich wirklich Schön gemacht von Tamron.

 

 

bearbeitet von Prantl Christian
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vor 28 Minuten schrieb Prantl Christian:

Mit den neuem Tamron 11-20 bin ich sehr Zufrieden etwas mehr als 300g und der Luxus es hat Lichtstärke f2.8.

Jetzt überlege ich immer noch Tamron 17-70 wo ich anfangs leichte Zweifel hatte ? es ist 12cm lang Ok, aber nur 530g Bildstabilisator, Lichtstark f2.8 Brennweite entspricht ungefähr 26-105mm.

Wie sieht es denn mit dem Sigma 18-50mm F2.8 aus? Wäre auch schön kompakt und leicht (285g), vor allem viel kleiner als das Tamron 17-70mm. Ok, es hat "nur" 50mm am Ende würde aber als Kombination mit dem Tamron 11-20mm gut zusammenpassen, was die Größe und auch Gewicht angeht. Ich bin zwar kein Fan von dem Sigma, aber das ist eben nur mein persönlicher Geschmack, aber wenn ich das Sigma 18-50 (285g) neben dem Tamron 17-70 (525g) vergleiche, so ist das Tamron dagegen ein echtes Riesenteil. Die Frage ist, lohnt es sich so ein großes Standardzoom zu holen, weil man 20mm mehr am Ende hat?

Hier ein Größenvergleich, jedoch mit dem Tamron 18-300, weil sie das Tamron 17-70 noch nicht drin haben, aber das 18-300 ist 125,8mm lang und damit fast gleichlang wie das 17-70 (119mm). Wie gesagt, kann ich nur für meinen persönlichen Geschmack sprechen, aber wenn ich zwischen dem 17-70 von Tamron und dem 18-50 von Sigma wählen müstte, würde ich das Sigma wählen.

https://camerasize.com/compact/#900.1020,900.1081,ha,t

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Am 13.8.2023 um 10:36 schrieb Philip:

möchte ich einen guten Kompromiss aus Schleppen und Bildqualität eingehen.

Das ist ein Dilemma und und die Priorität für mich hat immer die Bildqualität.

Statt 2 ZOOMs würde ich 3 Festbrennweiten mitnehmen.

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vor 20 Minuten schrieb Dare mo:

Wie sieht es denn mit dem Sigma 18-50mm F2.8 aus?

ich empfehle hier ebenfalls ABSOLUT das Sigma 18-50 - habe es an meiner X-S20 und es ist echt sehr kompakt und sehr leicht. Ein Genuss damit unterwegs zu sein. 

Das Tamron 17-70 würde ich nur holen für berufliche Zwecke oder wenn einem Größe egal ist. Ich stelle für mich fest, dass ich deutlich mehr Spass habe, wenn meine Ausrüstung wirklich klein und leicht ist und da passt das Sigma perfekt. 

vor 47 Minuten schrieb Quaelgeistle:

Grad das Tamron 18-300 ist für mich die groshirngesteuerte Vernunftslösung. Wäre da nur nicht das Kleinhirn das den Nerd in mir aktiviert(„only be satisfied with the best…)

Absolute Zustimmung. Der "Kleinhird-Nerd" ist bei mir auch immer stark aktiv, aber ich habe ihn gerade ganz gut im Griff und konzentriere mich bei "privater" Fotografie mittlerweile mehr auf "den perfekten" Moment als auf perfekte Technik und eher das was mir einfach Spaß und Entspannung bringt (aktuell: Wald) - das in Kombination mit kleiner und leichter Technik bringt mir bessere Bilder als ein High-End Objektiv an dem ich keinen Spaß finde, weil groß und schwer.

Also weg von Perfektion hin zu Emotion.  

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