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Vor Jahren war dies mein erstes Fuji-Objektiv und letzte Woche habe ich es erneut gekauft. Es gibt sehr viele Kommentare zu diesem Objektiv in diesem Forum, aber irgendwann passte es wohl nicht mehr in die Zeit. Ich betreibe seit einiger Zeit "Downgrading" und werde dafür oft belächelt aber ich spare für eine X100M(monochrom). Es wurde oft bemängelt, dass der Zoom immer wieder in die Grundstellung zurückgeht und daher viel Batterie benötigt. Ich habe heute mit einem Akku ca. 150 Fotos (RAW+JPEG) schießen können, und zwar im Boot-Modus. Damit bin ich durchaus zufrieden. Die Fotos sind wirklich scharf. Heute war ich eine Stunde in Frankfurt und habe die angehängten Fotos erstellt mit einer X-T10. Es gab nur minimale Nacharbeit (Kontrast, Dunst etc.) aber die Objektiv-Korrektur wurde noch nicht verwendet.

Für eine Kamera für 240€ und ein Objektiv für 90€ sind die Fotos doch akzeptabel. Was sagt Ihr dazu? 

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Warum sollte es nicht mehr in die Zeit passen? Weil es schon "älter" ist? Naja es gibt Objektive die noch älter sind und immer noch gut performen. Darum finde ich nicht, dass es nicht mehr in die Zeit passt, ganz im Gegenteil. Ein Objektiv passt nur dann nicht mehr, wenn es wirklich kaputt ist oder man für sich andere Präferenzen gefunden hat und dieses von dem Objektiv nicht mehr erfüllt werden kann. Ansonsten sehe ich ein Objektiv nicht als Mode-Accessoire an, das einem Trend folgen muss. 😄

Deine Fotos gefallen mir sehr gut. 👍 Solange du mit deiner Kamera und dem Objektiv zufrieden bist, ist alles in Ordnung und wem interessiert es dann, was wirklich in die Zeit passt? 😉

bearbeitet von Dare mo
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Am 28.8.2023 um 21:03 schrieb McKlimm:

Vor Jahren war dies mein erstes Fuji-Objektiv und letzte Woche habe ich es erneut gekauft. Es gibt sehr viele Kommentare zu diesem Objektiv in diesem Forum, aber irgendwann passte es wohl nicht mehr in die Zeit. Ich betreibe seit einiger Zeit "Downgrading" und werde dafür oft belächelt aber ich spare für eine X100M(monochrom). Es wurde oft bemängelt, dass der Zoom immer wieder in die Grundstellung zurückgeht und daher viel Batterie benötigt. Ich habe heute mit einem Akku ca. 150 Fotos (RAW+JPEG) schießen können, und zwar im Boot-Modus. Damit bin ich durchaus zufrieden. Die Fotos sind wirklich scharf. Heute war ich eine Stunde in Frankfurt und habe die angehängten Fotos erstellt mit einer X-T10. Es gab nur minimale Nacharbeit (Kontrast, Dunst etc.) aber die Objektiv-Korrektur wurde noch nicht verwendet.

Für eine Kamera für 240€ und ein Objektiv für 90€ sind die Fotos doch akzeptabel. Was sagt Ihr dazu? 

Moin,

ob etwas zeitgemäß oder "brauchbar" ist, entscheidet man doch für sich selber. Was Andere denken ist mir dabei egal.

Ich habe die gleiche Kombi (und eine X-e1 und eine X-100T),  wenn man die Technik-Diskussionen hier verfolgt, alles "outdated". 

Und die Bilder, die man damit machen kann? Meinen Ansprüchen genügts bisher; oder anders gesagt: ich kann auch mit besseren/moderneren Kameras schlechte Bilder machen. Noch mal anders in den Raum gestellt: wer wirklich fotografisch sehen kann, bekommt auch mit solchem Equipment Sehenswertes hin (ging schliesslich vor 10 Jahren, als das aktuelles Gerät war, auch).

Wie heißt es in einem anderen Thread so schön: mehr Selbstvertrauen...

LG, pillendreher

bearbeitet von pillendreher
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Ich finde die Fotos richtig gut. Die Bildqualität ist immer noch zeitgemäß. Da gibt's nichts zu kritisieren. Aus den Fotos allein könnte ich auch nicht erkennen ob diese mit einer X-T10 oder X-T5 gemacht wurden. Jedenfall nicht bei der Auflösung hier im Forum. Auch das Objektiv macht meinen guten Job. Als Altglas Fan kann ich bestätigen, dass viele ältere bzw. alte Objektive heute immer noch einen guten Job machen.

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Auch wenn eine Kamera eine ältere Technik aufweist heißt das noch lange nicht, das sie keine guten Bilder mehr macht.
Mich wundert es immer wieder das viele nach dem neuesten Kameramodell gieren, obwohl sie bereits im Besitz einer sehr guten Kamera sind.
Als ob der Vorgänger dann nix mehr taugt und man damit keinen guten Output mehr prodzieren könnte.

Die Kamera ist nur ein Tool, wichtig ist die Person und das Auge dahinter.
Ein guter Fotograf kann auch mit dem billigsten und ältesten Teil verdammt gute Bilder machen.

Wenn du mit den Bildern zufrieden bist .. und darauf kommt es hauptsächlich an .. dann ist doch alles gut! 🙂

p.s.: sehr schöne Bilder.

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Manchmal sind es aber auch nützliche Features, die eine neue Kamera bietet. So bin ich von der X-T3 auf die X-T5 gewechselt, da die X-T5 einen IBIS hat, der insbesondere für Nachtaufnahmen einen bedeutenden Schritt nach vorn macht. Ansonsten hätte mich das neue Modell eher kalt gelassen. Die Bildqualität der X-T3 ist vollkommen hinreichend. An der Kamera gibt's nichts zu bemängeln. Da ich eh ein RAW-Shooter und viel mit manuellen Objektiven arbeite, ist nur wichtig was der Sensor liefert und da hat sich außer der Auflösung zwischen der X-T1 bis X-T5 nicht viel getan. Video oder AF wären da noch andere Themen, die mich aber nicht weiter kratzen.

Das Bessere ist des Guten Feind. Das war immer so und wird auch so bleiben. Dadurch wird das Gute aber nicht schlechter!

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Ich finde es ein tolles Objektiv. Natürlich darf man nicht die Leistung eines 18/1.4 erwarten. Nutze es sehr viel an der E4, ist so mein Begleiter auf Motorradtouren. Braucht praktisch kein Platz und damit wirklich tolle Fotos gemacht. Möchte es definitiv nicht mehr missen. Ich versuche wenn möglich die 45mm zu meiden und auch Offenblende. Aber bei Tageslicht absolut brauchbar. Für mich so weit das Beste was man kriegen kann in dieser kleinen Mitnahme-Grösse. 

Für Details klick auf Bild!

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vor 2 Stunden schrieb kermit66:

Als Kit-Objektiv macht es ein hervorragenden Job und ist zudem sehr kompakt und leicht. Mehr kann man für sein Geld beim besten Willen nicht erwarten.

Wenn das einen Blendenring hätte, keinen PowerZoom, Anschluss aus Metall und dazu noch bisschen besser gebaut wäre, wäre es ein TOP XF-Streetzoom! 

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vor einer Stunde schrieb zoom:

Wenn das einen Blendenring hätte, keinen PowerZoom, Anschluss aus Metall und dazu noch bisschen besser gebaut wäre, wäre es ein TOP XF-Streetzoom! 

Hat Deine Kamera keine Einstellräder?

Ok, Powerzoom ist suboptimal.

Meinst Du der Bajonettanschluss wäre nicht haltbar für ein so leichtes Objektiv?

Dass es nicht gut gebaut ist, habe ich noch in keinem Erfahrungsbericht gelesen.

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vor 2 Stunden schrieb zoom:

Wenn das einen Blendenring hätte, keinen PowerZoom, Anschluss aus Metall und dazu noch bisschen besser gebaut wäre, wäre es ein TOP XF-Streetzoom! 

du beschreibst hier halt ein völlig anderes Objektiv zu deutlich höherem Preis 😆

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vor einer Stunde schrieb Jochen-Busch:

Hat Deine Kamera keine Einstellräder?

Ok, Powerzoom ist suboptimal.

Meinst Du der Bajonettanschluss wäre nicht haltbar für ein so leichtes Objektiv?

Dass es nicht gut gebaut ist, habe ich noch in keinem Erfahrungsbericht gelesen.

Ich wollte nur sagen, dass so ein optisch hervorragendes Objektiv hat eine bessere Gehäuse, Bedienung usw. verdient.

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vor 2 Minuten schrieb tommes_d:

 Mir macht es ohne Blendenring keinen Spaß. Ist halt so.

Wieso macht das drehen an einem Blendenring denn mehr Spaß als an einem Einstellrad. Für mich ist das identisch. Aber die Rädchendreherei ist ja seltsamerweise auch ein Hauptargument für den Kauf einer X-Pro. Andererseits regen die Leute sich über die ISO-Verstellung auf. So war das doch bei den allermeisten analogen SLRs.

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Der Blendenring hat eine dedizierte Funktion, d.h. der Verstellen der Blende. Die anderen Einstellräder werden, zumindest an den einstelligen X-Ts, in der Regel für andere Parameter verwendet. D.h. mit einem Griff hat man die Blende verstellt ohne vorher eventuell die Funktion des Einstellrades zu ändern. Hätte Tamron an dem 17-70mm f/2.8 einen Blendering spendiert, wäre das z.B. auch eine Option für mich. Aber ohne ... sorry ...

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vor 1 Stunde schrieb Jochen-Busch:

Warum, damit es teurer ist und XF drauf stehen darf. Sei doch froh, dass es ein so gutes Objektiv ohne Poserstatus gibt.

Blendenringlosigkeit hat mich nicht so gestört, auch mit der Plastikgehäuse konnte ich leben, nur der PZ machte mich wahnsinnig. Ob XC oder XF drauf steht, ist mir weiterhin vollkommen egal.

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Aus meiner technischen Vergangenheit machten die Drehräder an verschiedenen  Kameras nach Abertausenden drehbewegungen Probleme in der Funktion. Somit Pro / Blendenringe am Objektiv, um das Kameragehäuse zu entlasten. 

bearbeitet von XFLER
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vor 18 Stunden schrieb zoom:

Wenn das einen Blendenring hätte, keinen PowerZoom, Anschluss aus Metall und dazu noch bisschen besser gebaut wäre, wäre es ein TOP XF-Streetzoom! 

...und würde größer (wg.Blendeneinstellung) und preislich in einer anderen Liga spielenund somit auch wieder weniger interessant sein.
Vergleich mal die Listenpreise bzw. Straßenpreise bei 35mm/2.0: Metallbajonett und Blendenring 449,-(Liste) 399,-(Straße), Kunstoffbajonett ohne Blendenring 199,-(Liste) 170,-(Straße)Die Preise stammen von Calumet.

LG, pillendreher

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vor 1 Minute schrieb pillendreher:

...und würde größer (wg.Blendeneinstellung) und preislich in einer anderen Liga spielenund somit auch wieder weniger interessant sein.
Vergleich mal die Listenpreise bzw. Straßenpreise bei 35mm/2.0: Metallbajonett und Blendenring 449,-(Liste) 399,-(Straße), Kunstoffbajonett ohne Blendenring 199,-(Liste) 170,-(Straße)Die Preise stammen von Calumet.

LG, pillendreher

Klar, ich bin auch für das XC 35mm für 199$, da das optisch XF identisch ist.

Im KIT mit der Kamera zusammen kostet das XC15-45mm nur 100$, wenn wenigstens der PZ wegfallen würde (das würde es nicht größer machen), würde ich aber persönlich das 2x zahlen. Auf den Blendering und Metallbajonett könnte ich verzichten, da es bei mir eigentlich zu 90% auf f/3,5 stand, weil bei so einer Anfagsblende eigentlich nicht viel zu drehen gibt..

LG, Gocha

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Nachdem ich das Objektiv eine kurze Weile habe, will ich auch mal meinen Senf dazugeben:

Die Bildqualität wird im Allgemeinen gelobt. Ich bin kein Objektivtester, deshalb kann ich dazu eigentlich nichts sagen. Eine deutliche Unschärfe im Randbereich bei kürzeren Brennweiten ist aber nicht zu übersehen. Bei Abblendung kann ich nicht mehr meckern.

Konstruktion und Haptik werden oft beanstandet. Ich finde keinen wirklichen Unterschied zu XF-Objektiven. Mir scheint, dass die Kritiker das fühlen, was sie fühlen wollen, weil sie wissen, dass das ein Plastikobjektiv ist. Bei einem so leichten Objektiv sehe ich auch keine Probleme mit dem Plastikbajonett.

Der Powerzoom ist allerdings wirklich ein Trauerspiel. Ein kontinuierliches Zoomen ist unmöglich. Mit etwas Übung funktioniert aber ein Zoomen in kleinen Schritten gut. Man muss den Zoomring mehrmals kurz drehen, bis man den gewünschten Bildausschnitt hat. Für Eventfotografie dürfte die Methode allerdings unbrauchbar sein. Mir reicht sie. Ich schrieb mit Absicht "Bildausschnitt" und nicht "Brennweite", denn über die lässt einen das Objektiv im Unklaren. Ein kleines Hilfsmittel ist das Zoomen mit Offenblende: bei 3,5 hat man 15mm, bei 4,5 28mm, bei 5,6 45mm und die anderen Werte liegen dazwischen. Besitzer einer X-Pro2 und vermutlich auch 1 haben noch eine Möglichkeit, womit ich zur Verwendung an der Kamera komme.

Ich habe die X-Pro2 in allererster Linie deshalb, weil ich am liebsten den optischen Sucher benutze. Das geht mit dem 15-45 auch. In der größeren Suchervergrößerung wird der Leuchtrahmen von 28-45mm angezeigt. Wenn man auf kürzere Brennweiten geht, wird die Suchervergrößerung leider nicht automatisch umgestellt, sondern das muss man manuell machen. Dann wird der Leuchtrahmen von 18-45 mm (bei 45mm aber sehr klein) angezeigt. Bei kürzeren Brennweiten muss man auf den EFV umschalten oder sich ohne Leuchtrahmen mit dem ganzen Sucherbild zufrieden geben. Ist aber mehr grobe Orientierung. Da der Leuchtrahmen bei zu kurzen Brennweiten für die eingestellte Suchervergrößerung verschwindet, hat man automatisch die Bestätigung, ob man bei 18 bzw. 28mm ist. Damit kann ich gut leben, da ich ansonsten nur Festbrennweiten benutze. Worauf man bei Nutzung des OVF allerdings verzichten muss, ist die Streulichtblende. Die ragt viel zu weit in das Sucherbild. Das ist bedauerlich, da sie ja auch dem Objektivschutz dient. Die Streulichtempfindlichkeit des Objektivs scheint aber nicht hoch zu sein. Das werde ich noch beobachten müssen. Eine in dem Fall unvermeidliche Kontrastminderung stört mich nicht. Zu irgendwas muss die Nachbearbeitung ja gut sein.

bearbeitet von Jochen-Busch
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