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Die Tamrons sind für mein Empfinden haptisch grauenvoll. Gerade das Fujifilm-Feeling mit Blendenring und entsprechender Haptik macht für mich Spaß und den Charme des Systems aus. Sonst könnte ich statt mit einer T5 auch mit einem Canon Joghurt-Becher fotografieren…

Am 23.5.2024 um 14:20 schrieb Sigiha2014:

Bin von der Kombi Fuji 10-24mm/f4.0 und Fuji 16-80mm/f4.0 auf Tamron 11-20/f2.8 und Tamron 17-70/f2.8 umgestiegen. Beide Tamron sind bei Blende 2.8 in den Ecken besser als die Fuji bei 4.0, Allerdings ist das 11-20 bei 11mm und Blende 2.8 auch  nicht perfekt in den Ecken. Benutze diese Kombi mit der T5 nur im Urlaub und auf Städtereisen, sonst eher Festbrennweiten von Fuji/Viltrox die sind nun mal besser.

 

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vor 10 Minuten schrieb s_e_b_o_d_e:

Sonst könnte ich statt mit einer T5 auch mit einem Canon Joghurt-Becher fotografieren…

Ich hatte früher auch Canon, aber mit den EOS-30/40/50D eher keine Joghurtbecher - das waren eher die 3- und 4-stelligen Modelle ;) !
Und für entsprechend hochwertige Haptik und Verarbeitung an den neuen spiegellosen KB-Modellen und die dafür noch notwendigen orginalen KB-Objektive zahlst du auch entsprechend viel.
Für APS-C ist die Modellvielfalt bei Weiten nicht mehr so umfangreich, wie noch zu Zeiten der digitalen Klapperkästen - von den Objektiven ganz zu schweigen.
Da ist Fuji schon besser aufgestellt, zumal es ja auch einige günstige und teils sehr gute Alternativen von Drittanbietern gibt.
Ich habe mit den Canon-Kameras immer gerne fotografiert, aber als es für mich darum ging, ob ich in die EOS-70D  oder 80D investieren soll, war die X-T1 als gebrauchte eine praktikable Lösung.
Jetzt mit der gesamten Objektiv-Palette bin ich mehr als Happy, den Schritt zu "spiegellos" gewagt zu haben.
Für das EF-Bajonett hatte ich auch mal ein Sigma 10-20/F4,0-5,6, was recht ordentlich war, aber mit 470 Gramm fast doppelt so schwer und deutlich größer war (77mm Filterdurchmesser).
Dagegen wirkt das neue 10-18/F2,8 fast wie Spielzeug ;) !

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vor 20 Stunden schrieb s_e_b_o_d_e:

Die Tamrons sind für mein Empfinden haptisch grauenvoll. Gerade das Fujifilm-Feeling mit Blendenring und entsprechender Haptik macht für mich Spaß und den Charme des Systems aus. Sonst könnte ich statt mit einer T5 auch mit einem Canon Joghurt-Becher fotografieren…

 

Ja, mir gefallen die Fuji Objektive auch besser ist gar keine Frage, Aber mir ist es wichtiger das die Fotos eine bessere Qualität haben und das ist nach meiner Erfahrung z.Z. bei diesen den beiden Tamrons leider so. Am liebsten fotografiere ich mit Festbrennweiten, ist aber im Urlaub (mit Familie) oder aus Städtereisen manchmal umständlich. Werde mir aber mal das neue 16-50/2.8-4.8 anschauen, wenn die Bildqualität und Preis stimmen, wäre das eine Alternative.

bearbeitet von Sigiha2014
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  • 3 months later...

Hallo was vergleiche Tests angeht.

Ich habe mir Gestern mal Zeit genommen habe mein Tamron 11-20 2.8 getestet, da habe ich ein Problem mit meiner X-H2 festgestellt.

Einfehl Punkt AF ist manchmal ungenau ?, AF Gruppe also 9 mehrere AF Punkte die Scharfstellen dann habe ich die beste resultate.

Ich vermute das selbe Problem könnte auch das 10-18 Sigma haben also nicht Exemplar abhängig ?.

Eigenartigerweise bei nachdrucken Auslöser sitzt dann der AF Punkt wieder richtig bei Einzel Punkt AF, also pumpt der AF ein wenig vor und zurück sucht den Richtigen Punkt.

Nur kleine AF Fehler und schon verschlechtert sich die Qualität erheblich.

 

 

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  • 3 weeks later...
Am 29.5.2024 um 17:19 schrieb s_e_b_o_d_e:

Die Tamrons sind für mein Empfinden haptisch grauenvoll. ....

 

Ja, ich mag den Blendenring sehr.

Dennoch gefällt mir das Tamron 17-70 mm hervorragend. Den fehlenden Blendring kann ich mit dem hinteren Daumenrad gut kompensieren. Seit ich es habe, bleibt das XF 16-80 WR öfter zu Hause.

Das Tamron ist haptisch doch gut, keine Ahnung, wie du zu der Aussage kommst.

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  • 3 months later...

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Am 4.2.2024 um 20:03 schrieb skipper66:

... Bei 10mm und Blenden von 2,8 bis 5,6 waren die Ränder (re mehr als li) ziemlich mau, bei 18mm war das zwar besser, aber auch bei 5,6 noch schlechter, als bei meinem 13mm Viltrox bei Blende 1,4. ... Drum geht sie morgen zu meinem Bedauern wieder zurück. 

Du hast mich lange davon abgehalten, dass 10-18 mm auch nur zu testen. Das ist kein Vorwurf, denn ich schätze deine Beiträge und deshalb habe ich viel auf deinen Versuch mit dem Objektiv gegeben.

Ich bin mir seit heute sicher, dass du ein Montagsexemplar erwischt hattest. Mein 10-18 mm ist bei 14 mm und f2.8 in der Mitte fast so gut wie das Fuji 2,8/14 mm, spätestens bei ein, maximal zwei Stufen abgeblendet auf Augenhöhe. Interessanterweise ist mein 10-18 mm in den Ecken besser als das Fuji, egal welche Blende ich zwischen 2,8 und 5,6 verwende.

Da das Sigma ziemlich genau so groß und vergleichbar schwer wie das 14 mm von Fuji ist, wird das Sigma bei mir bleiben und das Fuji verkaufe ich.

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vor 12 Stunden schrieb Ergebnis:

Du hast mich lange davon abgehalten, dass 10-18 mm auch nur zu testen. Das ist kein Vorwurf, denn ich schätze deine Beiträge und deshalb habe ich viel auf deinen Versuch mit dem Objektiv gegeben.

Ich bin mir seit heute sicher, dass du ein Montagsexemplar erwischt hattest. Mein 10-18 mm ist bei 14 mm und f2.8 in der Mitte fast so gut wie das Fuji 2,8/14 mm, spätestens bei ein, maximal zwei Stufen abgeblendet auf Augenhöhe. Interessanterweise ist mein 10-18 mm in den Ecken besser als das Fuji, egal welche Blende ich zwischen 2,8 und 5,6 verwende.

Da das Sigma ziemlich genau so groß und vergleichbar schwer wie das 14 mm von Fuji ist, wird das Sigma bei mir bleiben und das Fuji verkaufe ich.

Herzlichen Glückwunsch. 👍

Aber ich denke, dass eher du ein Montagsmodell erwischt hast, wo alles in Ordnung ist? 😄

Denn ich hatte auch für eine kurze Zeit das Sigma ausprobieren können und meine Erfahrungen wahren auch eher durchwachsen, um es mal nett zu formulieren. Sie deckten sich nahezu 1:1 mit denen von @skipper66. Darum habe ich mich ebenfalls gegen das Sigma entschieden. Ich habe mich auch auf Festbrennweiten festgelegt, weil mir das Ergebnis einfach nicht ausreichend war und der Vorteil eines Zooms konnten die negativen Eigenschaften nicht aufwiegen. Also wechsle ich lieber das Objektiv und habe eine gute Bildqualität, als andersherum. 😅 

Habe nun neben dem Viltrox 13mm F1.4 noch das Laowa 9mm F2.8. Ich bin damit bestens im UWW-Bereich aufgestellt und auch sehr zufrieden. Vor allem das Laowa ist so klein, das passt wirklich in jede Hosentasche. 😄 Somit kann man das wirklich immer dabei haben.

Aber es ist erfreulich, dass es auch noch andere Erfahrungen gibt und wenn du damit zufrieden bist, hast du auch ein gutes Exemplar erwischt. Also alles richtig gemacht. 👍

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vor 20 Stunden schrieb Ergebnis:

Da das Sigma ziemlich genau so groß und vergleichbar schwer wie das 14 mm von Fuji ist, ...

verfolge ich natürlich die Beurteilungen auch, denn Kompaktheit ist für mich ein sehr wichtiger Faktor und hier hat das Sigmar für mich ganz klare Vorteile + der Blende von F2,8 obwohl das nicht so wichtig für mich ist, sogar mit dem Brennweitenverlust nach oben könnte ich sehr gut leben.

Aber meine Faktoren der Nachteile sind einfach der fehlende Blendenring, der gerade bei der Stativfotografie für mich absolut unerlässlich ist, selbst wenn es nur der eingeschränkte von der XF10-24MKI Version ist.

Dieser Nachteil könnte für mich nur durch eine deutlich bessere BQ etwas an zweiter Stelle treten und da mir grundsätzlich deine gezeigten Bilder (mit anderen Objektiven) hier in den unterschiedlichen Bilderthemen von der BQ zusagen, wäre das für mich mal eine Aussage mit der ich erst einmal etwas anfangen könnte um das Objektiv besser beurteilen zu können. 

vor 20 Stunden schrieb Ergebnis:

Mein 10-18 mm ist bei 14 mm und f2.8 in der Mitte fast so gut wie das Fuji 2,8/14 mm, spätestens bei ein, maximal zwei Stufen abgeblendet auf Augenhöhe. Interessanterweise ist mein 10-18 mm in den Ecken besser als das Fuji, egal welche Blende ich zwischen 2,8 und 5,6 verwende.

Dann würde ich mich hier in diesem Faden mal über das eine oder andere Bild von dir sehr freuen😀

Es überzeugen mich in diesem Faden nur etwa eine Handvoll Bilder, die meisten erzeugen leider eine ganz deutliche Skepsis

Ich habe das XF14 auch noch und kann das mit meinem XF10-24 somit auch vergleichen und das Sigma wäre an meiner X-E4 eigentlich das perfekte Objektiv ...

bearbeitet von Thorsten.M
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Habe wieder gekauft das 8-16 aber der genaue Einzel AF Punkt lässt zu wüschen deshalb benutze ich lieber AF Zone beim 8-16, ist kein vergleich mit meinem neuem 16-55 MK2 da sitzt der genaue AF Punkt immer richtig. Deshalb wiederhole ich es immer wieder Achtung es muss nicht das Objektiv sein wenn es im ersten Moment so aussieht das es weniger gut ist. Extreme Weitwinkel Zooms werden niemals ganz perfekt sein.

 

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  • 5 months later...
Am 13.4.2024 um 06:53 schrieb Tagträumer:

Sind diese kompakten 2.8-Linsen nicht eigentlich Mogelpackungen? Sie sammeln vielleicht sogar weniger Licht ein, als ein ‚ehrliches‘ 4.0. Sie verteilen es dann jedoch ‚geschickter‘.

Nein, natürlich nicht. Die Zahl 2.8 (1/f = 2.8) ist nicht die "Lichtstärke", sondern das Verhältnis zwischen Durchmesser der Eintrittspupille (das ist das Bild der Blende von vorn gesehen) und Brennweite in der Bildmitte. Über den Rand wird mit dieser Zahl nichts ausgesagt und auch nur indirekt etwas über die Helligkeit des Bildes. Sie ist, so gesehen, ein praktischer Vergleichsmaßstab. Mehr nicht.

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