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vor 6 Stunden schrieb DRS:

Wie sieht es denn aus, wenn diese Beschichtung komplett ab ist und geht die überhaupt komplett ab oder nur partiell?  ist da das Glas einfach nur wieder Glas oder verändert sich da groß was, beim Durchschauen? 

Gute Idee probier doch mal ob du die Beschichtung komplett wegputzen kannst. Ich hatte sowas mal bei einer Handy Kamera. Nach gründlich wegwischen war es dann wieder gut. 

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vor 7 Stunden schrieb DRS:

jetzt mal ne ganz andere Frage. Wie sieht es denn aus, wenn diese Beschichtung komplett ab ist und geht die überhaupt komplett ab oder nur partiell?  ist da das Glas einfach nur wieder Glas oder verändert sich da groß was, beim Durchschauen? 

Genau das hatte ich gemacht. Ohne die Beschichtung sind im Sucher dann leider schon recht deutliche Halos an hellen, kontrastreichen Stellen wahrzunehmen. Mich hat das so gestört, dass ich die Kamera dann eben eingesendet hatte. Aber das nimmt ggf. auch jeder anders wahr. Dadurch konnte der Sevice mir dann aber eben auch erst recht jeden Garantieanspruch verwehren. Und Vorsicht: Wenn die Beschichtung ab ist, dann verkratzt das Glas darunter quadi vom Angucken! Ich bin mir nicht sicher, ob es überhaupt möglich ist, die Beschichtung abzutragen ohne das Glas zu verkratzen...

bearbeitet von wilecoyote
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vor 1 Minute schrieb wilecoyote:

Genau das hatte ich gemacht. Ohne die Beschichtung sind im Sucher dann leider schon recht deutliche Halos an hellen, kontrastreichen Stellen wahrzunehmen. Mich hat das so gestört, dass ich die Kamera dann eben eingesendet hatte. Dadurch konnte der Sevice mir dann aber eben auch erst recht jeden Garantieanspruch verwehren. Und vorsicht: Wenn die Beschichtung ab ist, dann verkratzt das Glas darunter quadi vom Angucken! Ich bin mir nicht sicher, ob es überhaupt möglich ist, die Beschichtung abzutragen ohne das Glas zu verkratzen...

Ahjetztja: du kratzt die Beschichtung ab und wunderst dich, das Garantieleistung abgelehnt wird?🧐

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vor 6 Stunden schrieb Prantl Christian:

habe es zum reinigen gebracht die Antwort war nicht möglich Reinigung zu machen da intern die Linsen Gruppe verklebt ist also nur möglich ganze Linsen Gruppe zu wechseln.

Dass Linsengruppen verklebt werden, ist nicht nur bei WR-Objektiven so. Die gleiche Antwort habe ich vom Fuji Service auch bei einem Non-WR-Objektiv erhalten.

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Hallo,

ich habe auch negative Erfahrungen mit Brillentüchern gemacht, allrdings hat mich der Service nichts gekostet, hier mein Beitrag vom 16.11.23:

Zitat:

X-T5 RE vom 20.04.23

Sonnenschutzcrme ist auf die Scheibe des EVF gelangt, wahrscheinlich von der Augenwimper(ist nur eine Vermutung). Ich habe dieses "Fett" mit einem feuchten Brillentuch entfernt, danach war ein schwarzer ca. 2mm breiter Rand auf der Scheibe des Suchers(in den Ecken etwas mehr). Dieser schwarze Rand ließ sich nicht mehr entfernen!!! Ich weiß bis heute nicht was das genau war. Sollte man die Sucherscheibe doch nicht mit einen feuchten Brillentuch reinigen????

Kamera eingeschickt(auf eigene Kosten)

nach 3 Wochen war sie wieder bei mir

EVF getauscht; Kamera gereinigt; Sensor gereinigt

keine Kosten

Das ist doch super gelaufen

VG Bernd

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Von Hama habe ich so ein Set mit Reinigungsstifen, hauptsächlich wegen dem enthaltenen Lenspen. Aber da ist auch ein Stift speziell für Okulare dabei und ich reinige diese nur mit diesem. Schon alleine deshalb, weil man damit leicht hinein kommt und auch in alle Ecken.

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Zumal in der Bedienungsanleitung zur Sucher-Okular Reinigung nichts drinsteht, zumindest bei mir nicht; somit auch nicht, was man nicht machen sollte. Und wer will schon herausfinden, ob das nun Glas oder Kunststoff ist. Ich weiß nur, der Sucher ist das optische Element an meinen Kameras, was regelmässig gerenigt werden will und sollte da entsprechend robust ausgelegt sein. Das ist das einzige Ding, was man nicht schützen kann (Displayfolie, Objektiv-Schutz-/ UV-Filter).

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vor 2 Stunden schrieb Helle:

Genau. Hatte das in 40 Jahren nicht. Hoffe nur, das man damit jetzt nicht aus Kostengründen anfängt.

Ich hatte das auch nicht. Die überwiegende Mehrzahl auch nicht. Und meine H2s gehört zu den Oldies. Irgendetwas muss da bei einigen zusätzlich chemisch eingewirkt haben und/oder es ist eine bestimmte Charge, wo die Beschichtung anders ist, schlechter aufgetragen wurde oder whatever. Wenn das ein flächendeckendes Problem wäre, hätten wir deutlich mehr entsprechende Erfahrungsberichte von den hier fast täglich postendenUsern mit H2 oder T5. Oder die putzen einfach nicht 😅.

vor 1 Stunde schrieb r1511:

Zumal in der Bedienungsanleitung zur Sucher-Okular Reinigung nichts drinsteht, zumindest bei mir nicht; somit auch nicht, was man nicht machen sollte. Und wer will schon herausfinden, ob das nun Glas oder Kunststoff ist. Ich weiß nur, der Sucher ist das optische Element an meinen Kameras, was regelmässig gerenigt werden will und sollte da entsprechend robust ausgelegt sein. Das ist das einzige Ding, was man nicht schützen kann (Displayfolie, Objektiv-Schutz-/ UV-Filter).

Bei mir steht das auf S.355. Und nein, nichts extra zum Okular, aber auch nicht, dass man dies aggressiver angehen darf:

 

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bearbeitet von Tommy43
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ich schlussfolgere da als Anwender jedenfalls das ein Mikrofasertuch mit minimal Objektivflüssigkeit auch kein Problem darstellen sollte. Seit jahrzehnten ist es das auch nicht gewesen, egal bei welchem Hersteller. Wenn sich sowas verschlechtern sollte, dann werden da Bauteile verbaut, welche an Kameras nichts verloren haben (sollten). Meine Meinung dazu.

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vor 3 Stunden schrieb Helle:

Seltsam, bei den Brillenglasbeschichtungen gibt's das nicht. Egal ob Glas oder Kunststoff...

Keine Ahnung wie lange deine Brillen so in Nutzung sind, aber Kunststoffgläser sind da wesentlich weniger Robust. Meine Vorgänger Brillengläser waren aus Kunststoff (natürlich vergütet, als entspiegelt und gehärtet), und haben nach ca. 8 Jahren lustige Sternchen bei Glanzlichter gemacht, alle aus Glas davor waren lediglich leicht verkratzt. Die Beschichtung war ziemlich im Eimer. Kommentar vom Optiker: Oh, dann haben die Gläser aber lange gehalten. Also Lebenslang ist da gar nix. Allerdings wird so ein Brillenglas auch etwas häufiger gereinigt und intensiver genutzt.

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vor 35 Minuten schrieb r1511:

ich schlussfolgere da als Anwender jedenfalls das ein Mikrofasertuch mit minimal Objektivflüssigkeit auch kein Problem darstellen sollte. Seit jahrzehnten ist es das auch nicht gewesen, egal bei welchem Hersteller. Wenn sich sowas verschlechtern sollte, dann werden da Bauteile verbaut, welche an Kameras nichts verloren haben (sollten). Meine Meinung dazu.

Die Vergütungen der Sucher sollten in dieser Liga dem Stand der Technik entsprechen und somit darf diese Methode eigentlich kein Problem darstellen. 

Evtl. war die Qualitätskontrolle nicht engmaschig genug.

 

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Noch wissen wir nichts und spekulieren nur. Es sind eine ein- bis zweistellige Zahl an Usern lt. Foren betroffen. Dunkelziffer natürlich unbekannt. Dagegen stehen, wenn man H2 und T5 addieren vermutlich Zehntausende an Kameras, wo nichts passiert ist. Warum auch immer. Diese paar Schäden dominieren aber die Foren, weil die anderen natürlich keinen Anlass haben, über die Zufriedenheit mit ihren Suchern zu berichten. Wie schon gesagt, ich rate bei erkennbaren Schäden, nicht alles freizurubbeln bzw. ggf. Fujifilm auf eine Vorschädigung hinzuweisen. Vermutlich werden ja demnächst auch weitere Berichte hier eintrudeln, wie die Problemanzeigen dann ausgegangen sind. 

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vor 57 Minuten schrieb Helle:

Die Vergütungen der Sucher sollten in dieser Liga dem Stand der Technik entsprechen und somit darf diese Methode eigentlich kein Problem darstellen. 

Evtl. war die Qualitätskontrolle nicht engmaschig genug.

 

Kunststoff bleibt Kunststoff 

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vor 1 Minute schrieb Lenz Moser:

Der bleibt ja erhalten, was abbröselt, ist die Beschichtung. Und im blauen Forum gibt es schon einige X-T5- und XH2-Besitzer, die betroffen sind.

In der optikerbranche wird im Normalfall zwei Jahre Garantie auf die Beschichtung der Kunststoffgläser gegeben, bei fehlerhafter Behandlung (wöchentlich ins Ultraschall etc.) ist dies eine Frage der Kulanz 

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vor 14 Minuten schrieb Lenz Moser:

was abbröselt, ist die Beschichtung.

Exakt. Aber nicht bei jedem:

 

vor 13 Minuten schrieb Manzoni:

In der optikerbranche wird im Normalfall zwei Jahre Garantie auf die Beschichtung der Kunststoffgläser gegeben, bei fehlerhafter Behandlung (wöchentlich ins Ultraschall etc.) ist dies eine Frage der Kulanz 

Bei mir war die Brille jetzt nach ca. 5 Jahren „durch“ im Sinne von Rissen in der Beschichtung. Basis ist Kunstofflinse. Diese Woche eine neue geholt und lt. Optiker hat die eine neue noch bessere Beschichtung, die es seit 2022 gäbe und die noch länger halten soll. Nun ist die Beschichtung auf den Okularen ja auch dunkler (blaulila) zur besseren Entspiegelung und von daher vermutlich weniger resistent als die auf einer Brille.

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vor 4 Stunden schrieb r1511:

ich schlussfolgere da als Anwender jedenfalls das ein Mikrofasertuch mit minimal Objektivflüssigkeit auch kein Problem darstellen sollte. Seit jahrzehnten ist es das auch nicht gewesen, egal bei welchem Hersteller. Wenn sich sowas verschlechtern sollte, dann werden da Bauteile verbaut, welche an Kameras nichts verloren haben (sollten). Meine Meinung dazu.

Wie kommst du zu so einer Schlussfolgerung? Die Aussage des Hersteller in dem Handbuch ist doch klar definiert. Da steht nichts von Mikrofasertuch und auch nichts von Objektivflüssigkeit. Das ist genau der Punkt, das Leute einfach Sachen hinein interpretieren und das dann als Richtig auslegen. Man soll die Texte einfach so wahrnehmen wie sie sind und nicht aus ihnen schlussfolgern. Vorallem wenn extra darauf hingewisen wird, das man darauf achten soll, das keine Kratzer entstehen, sollte jedem klar sein, dass eine solche Reinigung sehr sensibel ist und jede noch so unvorsichtige Handhabung zu Schäden führen kann.

Ebenfalls finde interessant, dass die vielen technikaffinen User hier im Forum jeden technischen Fortschritt in Kamera und Objektivtechnik herbeisehnen und es kaum erwarten können, dass Weiterentwicklungen in den neuesten Modellen zu kaufen gibt. Wenn es aber um die Robustheit geht, soll dann auf einmal aber alles so bleiben wie es schon seit jahrzehnten war. 🙄

Die neuen H-Modelle haben die besten Sucher mit der höchsten Auflösung und worde sofort hochgelobt. Plötzlich waren die 3,69 Mio. Bildpunkte der X-T5 nicht gut genug und es gab User, die das bemängelten, dass sie nicht ebenfalls den Sucher der X-H2 bekommen hat. Dass ein solch hochetnwickelter Sucher vielleicht auch eine andere Beschichtung brauchen könnte, wird als normal hingenommen. Das diese vielleicht (ich weiss es nicht, kann es ja nur vermuten) dann vielleicht aus technischen oder eventuell produktionsbedingten Gründen, andere Eigenschaften hat kann also durchaus sein. Dann ist sie eben nicht mehr so resistent gegen chemische Mittel, wie die Beschichtungen zuvor. Kann ja eigentlich egal sein, denn wie man als Nutzer die Monitore zu reinigen hat, hat Fujifilm ja in seinem Handbuch beschrieben und auch auf Gefahren (...Kratzer entstehen) hingewiesen.

Daher zieht die Aussage nicht, "habe ich schon immer so gemacht" oder "hat doch früher bei den Modell xxx auch funktioniert" oder "bei anderen Herstellern gibts das auch nicht". Haben die alten Modelle, oder die der anderen Hersteller genau diesen neuen, hochauflösenden Sucher der H-Modelle? Nein. Neue Technik kann eben nicht nur Vorteile haben, sie kann eben auch empfindlicher werden, so dass man eben etwas vorsichtiger damit umgehen muss. Wer das nicht akzeptieren will oder kann, sollte dann eben davon Abstand nehmen und lieber weiter mit der "alten" und robusten Technik arbeiten. Dann darf er sich aber auch nicht darüber beschweren, dass die alten Sucher nicht das Gleiche leisten können, wie die Neuen.

Vorallem aber kann ich die Putzwut nicht verstehen, die scheinbar manche Nutzer an den Tag legen. Denn bei allen Beschreibungen, wo solche Schäden aufgetreten sind, haben die Leute ständig ihren Sucher mit allen möglichen Dingen und Reinigungsflüssigkeiten behandelt. Keine Ahnung wie sie mit ihren Kameras umgehen und wo sie sie einsetzen. Ich musste den Sucher meiner X-T5, welche ich seit Dezember 2022 habe, erst wenige Male reinigen. Dafür hat ein Blasebalg völlig gereicht. Selbst wenn ich mir vorstelle, dass mehr Schmutz dort sein könnte, (ohne nachvollziehen zu können wie er dahin kommen sollte, weil ich meine Kamera nicht zum Umgraben des Gartens nutze) würde es mir nicht im Traum einfallen Brillenputztücher, Wattestäbchen oder was sonst noch für tolle Untensilien die Geschädigten benutzt haben, zum Putzen zu nutzen.

Aber es ist natürlich immer einfacher die Schuld beim Hersteller zu suchen, als bei sich selbst, wenn auf einmal ein Schaden entstanden ist. Sicherlich kann es immer wieder vorkommen, dass bei der Produktion zu Fehlern gekommen ist und man als Nutzer nichts dafür kann. Dann hat der Hersteller auch dafür gerade zu stehen und für die Behebung des Schadens aufzukommen.

Aber der Hersteller kann nicht dafür haftbar gemacht werden, wenn es einige Nutzer gibt, die sich nicht an die Vorgaben halten und so selbst zu dem Schaden beitragen. Aus den Erfahrungen von vielen Fuji-Usern, die schon länger als ich der Marke treu sind, habe ich inzwischen festgestellt, dass diese einen sehr guten Eindruck von dem Hersteller haben und das Fujifilm einen sehr guten Servive bietet und dieser auch oft sehr kulant ragiert. Daher passt es nicht, dass einige Nutzer (z.B. aus dem blauen Forum) auf einmal Fujifilm unterstellen, ein Problem mit dem Sucher und der Beschichtung zu vertuschen versucht und nicht für die Schäden haften möchte. Das passt einfach nicht zu dem Bild, dass die vielen erfahrenen Nutzer von Fujifilm wiedergeben.

Darum bin ich auch gewillt zu glauben, wenn der Service in Kleve einem Kunden die Reparatur eines Sucher in der Garantiezeit in Rechnung stellt, dass der Schaden auf Grund falscher Handhabung zurückzuführen ist und sich nicht um einen Herstellungsmangel handelt.

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@Dare mo

viel Text.. aber kürzer: der Sucher ist neben dem Objektiv das wichtigste optische Teil an einer Kamera. Und das gehört so ausgelegt, das es sich solide reinigen lässt. Und wenn es im Handbuch mit nichts erwähnt wird, unterstelle ich: es ist genau so.

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vor 3 Stunden schrieb r1511:

Und wenn es im Handbuch mit nichts erwähnt wird, unterstelle ich: es ist genau so.

Keine Ahnung, was eine „solide Reinigung“ sein soll. Wenn im Handbuch selbst beim LCD zu großer Vorsicht geraten wird, dann unterstelle ich, dass das für das empfindlichere Sucherokular mindestens ebenso gilt, durch die deutliche Beschichtung sogar noch mehr. 

bearbeitet von Tommy43
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vor 8 Stunden schrieb r1511:

@Dare mo

viel Text.. aber kürzer: der Sucher ist neben dem Objektiv das wichtigste optische Teil an einer Kamera. Und das gehört so ausgelegt, das es sich solide reinigen lässt. Und wenn es im Handbuch mit nichts erwähnt wird, unterstelle ich: es ist genau so.

 

Richtig. Ich kann an einem Tropfen Brillenglasreiniger und einem Microfaser Tuch auch nichts verwerfliches erkennen. Das Tuch wird quasi jeder neuen Brille beigelegt und die Reinigungsflüssigkeit für Brillengläser kann ich auch kaufen. Das sollte ein Sucher schon gelegentlich abkönnen. Und den Sucher putzt man ja nicht täglich....

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vor 4 Stunden schrieb Tommy43:

Keine Ahnung, was eine „solide Reinigung“ sein soll. Wenn im Handbuch selbst beim LCD zu großer Vorsicht geraten wird, dann unterstelle ich, dass das für das empfindlichere Sucherokular mindestens ebenso gilt, durch die deutliche Beschichtung sogar noch mehr. 

Diese Unterstellung ist dann aber grob fahrlässig. Glas und Kunststoff als Beschichtungsträger weichen voneinander ab. Und die Qualität  von Beschichtungen vermutlich auch.

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vor einer Stunde schrieb Helle:

Richtig. Ich kann an einem Tropfen Brillenglasreiniger und einem Microfaser Tuch auch nichts verwerfliches erkennen. Das Tuch wird quasi jeder neuen Brille beigelegt und die Reinigungsflüssigkeit für Brillengläser kann ich auch kaufen. Das sollte ein Sucher schon gelegentlich abkönnen. Und den Sucher putzt man ja nicht täglich....

Und hier liegt der Denkfehler. Ein Sucher und dessen Beschichtung ist nicht das Gleiche wie eine Brille. In Brillenglasreiniger sind Stoffe enthalten, die zur Reinigung der Brille abgestimmt ist (sollte zumindest so sein). Woher weist du, dass diese Inhaltsstoffe auch für die Beschichtung des Suchers geeignet ist? Du schließt nur daraus, was für die Brille gut ist, kann für den Sucher nicht schlecht sein, aber wissen tust du es nicht. Und das ist eben der mögliche Fehler. Es gibt völlig unterschiedliche Reiniger, manche mögen funktionieren, manche eben nicht. Darum sollte man nicht einfach verallgemeineren, wenn es um ein so hochwertiges und teures optisches Objekt geht. Wenn du wirklich wissen möchtest, ob diese Reiniger für den Sucher geeigent ist, warum stellst du dem Service von Fuji nicht diese Frage? Die sollten doch am Besten sagen können, wie und mit welchen Mitteln ein Sucher für ihr Produkt zu reinigen ist.

Wie du schon sagst, wird so ein Tuch jeder Brille beigefügt weil das für die Brille gedacht ist. Reiniger kann man kaufen, stimmt. Aber jeder Reiniger, egal ob für Brille, Küche, Bad oder für das Auto, beruht auf Tenside. Diese waschaktive Substanz sorgt dafür, dass der Schmutz sich im Wasser lösen kann. Darum gibt es für alle möglichen Gegenstände, den passenden Reiniger (geschirrspülreiniger, WC-Reiniger, Felgenreiniger...). Brillenreiniger ist für Brillen. Wenn Fujifilm diesen Reiniger geeigent halten würde, warum steht das nicht in Handbuch? Haben sie vielleicht deswegen keinen Reiniger angegeben, weil man keinen benutzen soll? 🤔

Wenn man also solche Reiniger benutzt, dann auf eigene Gefahr. Kann funktionieren, dann ist alles ok. Aber wenn nicht, dann muss man damit leben, dass man es selbst verschuldet hat.

 

bearbeitet von Dare mo
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