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vor 12 Stunden schrieb Thomas Zeyner:

Ob das 500er ne 4er Blende hat oder eine Blende Lichtschwächer ist spielt schon ne Rolle ...Und dazu noch der Preis von 3400€ !

 

Fürs nächste Firmwareupdate und für die nächsten Produktentwicklungen wünsche ich mir:

- eine bessere Trefferquote bei der Motiverkennung /AF

- eine Spotmessung die ich an´s AF Feld koppeln kann auch bei Motiverkennung

- eine Belichtungskorrektur die ich immer einstellen kann und sie mir im Sucher mit einer anders farbigen Zahl angezeigt wird ... kann ja anfangen zu  blinken wenn der Wert nicht erreicht werden kann ( ähnlich der bei Canon / Olympus / Nikon) 

- ein Bezahlbares leichteres (50)70 -200 2,8 ... (alternativ ...das Tamron oder Sigma sein 70-180/200 mit Fuji Bajonett herstellen...) 

- ein 150 (200) -500 5,6 wie zum Beispiel das Canon 

- 1,4 /10mm

.... aber glaube die Zeit für Wünsche is bis nächstes Jahr vorbei 

 

Soo groß ist der Unterschied zwischen 4,0 und 5,6 bei langen Teleobjektiven auch wieder nicht, zumal man bei diesen Linsen schon bei offener Blende optisch beste Leistung bekommt. Und die heutigen Kameras liefern bei ASA-Werten von 400 oder 800 immer noch wirklich gute Qualität. In Analogzeiten war da zwischen einem 100-er und 400-er Diafilm schon ein ganz anderer Qualitätsabfall, den man meist im Dia auch gesehen hat. Das Fuji 500-er in 4,0 wäre nicht nur teurer, es wäre vor allem viel schwerer und das würde das Arbeiten im Gelände wieder erschweren (auch dann schwereres Stativ nötig !). Also ich bin da zufrieden, wie es ist und wünsche mir mein damaliges EF 4,0/500 IS nicht zurück. 

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vor 13 Stunden schrieb Thomas Zeyner:

Ob das 500er ne 4er Blende hat oder eine Blende Lichtschwächer ist spielt schon ne Rolle ...Und dazu noch der Preis von 3400€ !

 

Fürs nächste Firmwareupdate und für die nächsten Produktentwicklungen wünsche ich mir:

- eine bessere Trefferquote bei der Motiverkennung /AF

- eine Spotmessung die ich an´s AF Feld koppeln kann auch bei Motiverkennung

- eine Belichtungskorrektur die ich immer einstellen kann und sie mir im Sucher mit einer anders farbigen Zahl angezeigt wird ... kann ja anfangen zu  blinken wenn der Wert nicht erreicht werden kann ( ähnlich der bei Canon / Olympus / Nikon) 

- ein Bezahlbares leichteres (50)70 -200 2,8 ... (alternativ ...das Tamron oder Sigma sein 70-180/200 mit Fuji Bajonett herstellen...) 

- ein 150 (200) -500 5,6 wie zum Beispiel das Canon 

- 1,4 /10mm

.... aber glaube die Zeit für Wünsche is bis nächstes Jahr vorbei 

 

Bei Tamron gibt es bereits ein 70-180 f2.8, nur leider fehlt die Freigabe das ist etwas Schade, eine etwas klein wenigere leichtere Version als das Fuji 50-140 2.8 wäre Wünschenswert ich finde es auch überaltert mit keiner guten Naheinstellung, 7 Lamellen, auf der Waage samt Stativfuß ganze 1150g?.

Kameras, bei der nächsten Generation X-T6/X-H3 wird sicher Nachgebessert denke auch Leistungsfähigkeit schnellerer Prozessor.

Bin Heute Morgen wieder nicht Konzentriert wegen Schreibfehlern aber Nachgebessert😁.

bearbeitet von Prantl Christian
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vor 1 Stunde schrieb Prantl Christian:

eine etwas klein wenigere leichtere Version als das Fuji 50-140 2.8 wäre Wünschenswert ich finde es auch überaltert mit keiner guten Naheinstellung, 7 Lamellen, auf der Waage samt Stativfuß ganze 1150g?.

Stimmt, ich wiederhole mich gerne: Ein 50-140 2.8 MKII (leichter, bessere Naheinstellung) ist aus meiner Sicht ein dringend benötigtes Zoomobjektiv im Fuji Portfolio. Ähnlich wie beim 16-55 wird es viele geben, die weiter auf die erste Version vertrauen und ähnlich wie beim 16-55 MKII wird es sehr viele geben, die ein solches Objektiv sofort kaufen. Wünschenwert, bei einem potentiellen 50-140 2.8 MKII wäre eine Lieferzeit von max drei Monaten;-)

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vor 2 Stunden schrieb Fritz-Gerasdorf:

Soo groß ist der Unterschied zwischen 4,0 und 5,6 bei langen Teleobjektiven auch wieder nicht, zumal man bei diesen Linsen schon bei offener Blende optisch beste Leistung bekommt. Und die heutigen Kameras liefern bei ASA-Werten von 400 oder 800 immer noch wirklich gute Qualität.

Wenn man da von 400-800 ISO reden würde, dann wäre es glaube kein Problem. Nur fängt es bei den benötigten kurzen Zeiten leider schon bei Bewölkung nicht da an, sondern eher bei 3200 ISO und da haben alle Kameras bereits ihre Schwächen Wenn ich jetzt bei Nebel mit meinen F8 150-600 vor die Tür gehe mache ich mit 1/1000  und nicht mal ISO 6400 noch ein Foto. Selbst da regelt die Auto ISO das schon auf 1/450 runter, wenn ich als höchsten ISO Wert die 6400 stehen habe. Natürlich ist der Unterscheid von F4 und F5,6 jetzt keine Welt, aber  es bringt natürlich etwas. 2,8 wäre natürlich wirklich besser, aber das will dann kaum einer tragen noch bezahlen.

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vor 3 Stunden schrieb Prantl Christian:

Bei Tamron gibt es bereits ein 70-180 f2.8, nur leider fehlt die Freigabe das ist etwas Schade, eine etwas klein wenigere leichtere Version als das Fuji 50-140 2.8 wäre Wünschenswert ich finde es auch überaltert mit keiner guten Naheinstellung, 7 Lamellen, auf der Waage samt Stativfuß ganze 1150g?.

Kameras, bei der nächsten Generation X-T6/X-H3 wird sicher Nachgebessert denke auch Leistungsfähigkeit schnellerer Prozessor.

Bin Heute Morgen wieder nicht Konzentriert wegen Schreibfehlern aber Nachgebessert😁.

Interessant, dass gerade dieser BW-Bereich zw. 50-140 bei Fuji eher sehr bescheiden bespielt wird.

Es fehlt irgendwie an einem kompakten Zoom-Objektiv 30-150 mit 3,5 bis 4,5 mit ähnlichen Eigenschaften wie das geniale XF70-300.........

Das XF55-200 als Alternative kann dabei eher nicht mit (Naheinstellung, TC-untauglich,....) und das XC50-230 ist eher lichtschwach, wobei der Zoombereich gar nicht so weit reichen müßte.

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vor 33 Minuten schrieb Rudi531:

Interessant, dass gerade dieser BW-Bereich zw. 50-140 bei Fuji eher sehr bescheiden bespielt wird.

Es fehlt irgendwie an einem kompakten Zoom-Objektiv 30-150 mit 3,5 bis 4,5 mit ähnlichen Eigenschaften wie das geniale XF70-300.........

Das XF55-200 als Alternative kann dabei eher nicht mit (Naheinstellung, TC-untauglich,....) und das XC50-230 ist eher lichtschwach, wobei der Zoombereich gar nicht so weit reichen müßte.

Kompakte Zoom Version (Blende f2.8) ist immer besser, AF reagiert besser und schneller, TC, usw., ich bevorzugen nach Möglichkeit Lichtstärke f2.8, auch lieber ein Sigma 10-18 f2.8 als das Fuji 10-24 4.0, mit der Lichtstärkeren Version kann man viel mehr machen Beispiel besser Freistellen Bokeh oder Astro usw. Wenn es groß und schwer wird dann er ein Nein von mir, liebe mein neues Fuji 16-55 MK II 410g spürbar leichter als der Vorgänger.

 

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vor einer Stunde schrieb Rudi531:

Interessant, dass gerade dieser BW-Bereich zw. 50-140 bei Fuji eher sehr bescheiden bespielt wird.

Es fehlt irgendwie an einem kompakten Zoom-Objektiv 30-150 mit 3,5 bis 4,5 mit ähnlichen Eigenschaften wie das geniale XF70-300.........

Das XF55-200 als Alternative kann dabei eher nicht mit (Naheinstellung, TC-untauglich,....) und das XC50-230 ist eher lichtschwach, wobei der Zoombereich gar nicht so weit reichen müßte.

Nach dem hervorragenden Sigma 17-40 f1.8, was ja eine Erneuerung einer alten Sigma-Linse ist, warte ich auf eine Erneuerung der alten Sigma-Linse 50-100 f1.8, die vielleicht 40-110 haben könnte. 

Und als Allrounder finde ich das Fuji 18-120 f4.0 richtig klasse. Man sehe und staune: Obwohl es einen Motorzoom hat, kann man auch prima damit fotografieren. Ich mache fast gar keine Videos mehr, aber das 18-120 bewährt sich immer wieder.

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vor einer Stunde schrieb frarie:

Nach dem hervorragenden Sigma 17-40 f1.8, was ja eine Erneuerung einer alten Sigma-Linse ist, warte ich auf eine Erneuerung der alten Sigma-Linse 50-100 f1.8, die vielleicht 40-110 haben könnte. 

Und als Allrounder finde ich das Fuji 18-120 f4.0 richtig klasse. Man sehe und staune: Obwohl es einen Motorzoom hat, kann man auch prima damit fotografieren. Ich mache fast gar keine Videos mehr, aber das 18-120 bewährt sich immer wieder.

Stimmt, das XF18-120 wäre da auch noch, aaaaber hat Motorzoom, es baut ziemlich groß, ist schwer und teuer.

Naja, vielleicht kommt da ja eh noch was von Fuji, vielleicht ergänzend zum nun aktuellen XC13-33, z.B. ein XC30-120, kompakt, leicht, mittlere Lichtstärke, gute Nahgrenze, OIS, ......bietet sich ja fast an.

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vor 5 Stunden schrieb DRS:

Wenn man da von 400-800 ISO reden würde, dann wäre es glaube kein Problem. Nur fängt es bei den benötigten kurzen Zeiten leider schon bei Bewölkung nicht da an, sondern eher bei 3200 ISO und da haben alle Kameras bereits ihre Schwächen Wenn ich jetzt bei Nebel mit meinen F8 150-600 vor die Tür gehe mache ich mit 1/1000  und nicht mal ISO 6400 noch ein Foto. Selbst da regelt die Auto ISO das schon auf 1/450 runter, wenn ich als höchsten ISO Wert die 6400 stehen habe. Natürlich ist der Unterscheid von F4 und F5,6 jetzt keine Welt, aber  es bringt natürlich etwas. 2,8 wäre natürlich wirklich besser, aber das will dann kaum einer tragen noch bezahlen.

Wenn ich das so lese, beschleicht mich der Verdacht, dass Du mit solchen Objektiven freihändig photographieren willst. Das sollte aber eher die Ausnahme sein, trotz der modernen IS-Techniken. Ein gutes Stativ, das dem Gewicht der Kamera-Objektiv-Kombination angepasst ist oder zumindest ein gutes Einbein-Stativ wirkt Wunder. Da ist dann 1/500 oder 1/250 sec. gut machbar bei ruhigeren Motiven. Bei Vögeln im Flug o.ä. ist es dann eine Frage der Bewegungsgeschwindigkeit. 

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Sigma muss nur sein Sports 300-600/4.0 für Fuji bauen, das ist dann wieder allen zu groß, aber dann gibt es die Option im Super-Tele mit 2 EV mehr Licht (aber wegen Dritthersteller ohne TC). 

Ein modernisiertes XF55-200 II hat nie einer gewollt, alle haben sich auf das XF70-300 gefreut wegen der größeren Reichweite. Interessant, dass nun doch wieder was kürzeres gewünscht wird, aber es sind auch da schon drei Varianten: XC-Mini-Tele, XF55-200 II und XF50-140/2.8 II... Wird spannend zu sehen, wo Fuji die meisten Nachfragen bekommt und zuerst dran arbeitet. 

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vor 2 Stunden schrieb Fritz-Gerasdorf:

Wenn ich das so lese, beschleicht mich der Verdacht, dass Du mit solchen Objektiven freihändig photographieren willst. Das sollte aber eher die Ausnahme sein, trotz der modernen IS-Techniken. Ein gutes Stativ, das dem Gewicht der Kamera-Objektiv-Kombination angepasst ist oder zumindest ein gutes Einbein-Stativ wirkt Wunder. Da ist dann 1/500 oder 1/250 sec. gut machbar bei ruhigeren Motiven. Bei Vögeln im Flug o.ä. ist es dann eine Frage der Bewegungsgeschwindigkeit. 

Es gibt erst einmal zahlreiche Situationen, wo diese Zeit keinesfalls reicht. Bei fliegenden Vögeln, Sport usw.  Da machst du da gar nichts mit 1/250, mal abgesehen davon, dass es auch schon so eine sportliche Zeit ist, bei 600mm Brennweite trotz Ibis. Ich habe das Jahrzehnte im Wintersport Weltcup  gemacht und ja, ich hatte auch ein Einbein, wenn es sich anbot im Sport, aber mit 1/250 war da oft absolut nichts zu holen. Da hatte ich aber auch noch ein 2,8 400mm von Nikkor, was den ISO Wert maßgeblich nach unten bewegt. In Vielen Situationen bringt das aber meist gar nichts, und wie gesagt, wenn den meisten, die hier klagen 1/250 oft reichen würde, dann wäre es wohl auch gut. Auch bei einem sitzenden Vogel bewegt sich der Kopf meist so schnell, dass es auch nicht reicht.

Und es ist wohl jetzt auch nicht das Standard Objektiv für vornehmlich statische Motive so ein großes Tele. Rennende Hunde, Menschen, Sportler, Tänzer, fliegende und sich bewegende Vögel etc.... alles nichts für so lange Zeiten, weder mit IBIS noch mit Stativ. Die letzten beiden sorgen ja nur dafür, dass man selbst das Bild nicht verwackelt.

bearbeitet von DRS
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Mal abgesehen von der Ernsthaftigkeit der Darstellung würde ich einen Wechsel des Modusrads nach rechts sehr begrüßen. Links ist es völlig deplatziert und ohne eine zweite Hand nicht erreichbar.
Das Display brauch ich auch nicht, aber manche sehen das ja als Vorteil...

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vor 4 Minuten schrieb StefanTi:

Mal abgesehen von der Ernsthaftigkeit der Darstellung würde ich einen Wechsel des Modusrads nach rechts sehr begrüßen. Links ist es völlig deplatziert und ohne eine zweite Hand nicht erreichbar.
Das Display brauch ich auch nicht, aber manche sehen das ja als Vorteil...

Ein zusätzliches Rad für Einstellungen ISO finde ich auch nicht schlecht den kleinen Display oben mag ich sehr.

Aber nur Spekulationen, momentan nicht mal sicher ob eine neue X-H3 kommt?, halte es aber als sehr Wahrscheinlich aber vielleicht 2027 vorher dann noch eine X-Pro4 da würden sich einige darüber freuen aber sicher ist nur die Fuji X-T6.

 

 

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Dann fehlen rechts aber die drei FN Button oben, die supergut erreichbar sind. Und natürlich ist der Entwurf keiner, den Fujifilm ernsthaft in Erwägung ziehen wird. Warum sollten sie das flexibel programmierbare Konzept der H2 aufgeben und das ISORad auf der H wiederbeleben? Dafür gibts die T5.

Und nein, das Moduswahlrad ist nicht links nicht völlig deplatziert, sondern genau richtig und das Display hat den Mehrwert, alle relevante Info von außen sichtbar zu machen.

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Der Mini-Joystick liegt viel zu tief und wäre so schlecht zu erreichen, während das Display zu viel Platz wegnimmt. Das Moduswahlrad, an dem man ja nicht dauernd dreht, gehört nach links; Bedienelemente, an die man öfter heran muss, gehören nach rechts. Hoffentlich lassen sich Fujis Designer nicht durch solche wenig durchdachten Vorschläge irritieren.

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vor 5 Stunden schrieb Tommy43:

Und nein, das Moduswahlrad ist nicht links nicht völlig deplatziert, sondern genau richtig

Sobald man die Kamera mit einem größeren/schwereren Objektiv (Tele) nutzt, kann man den Modus nicht umschalten, während man fotografiert. Man muss zwangsweise die linke Hand vom Objektiv nehmen und verliert so das Motiv. Da die H-Serie genau dafür gedacht ist, empfinde ich das Argument durchaus als wichtig

vor 5 Stunden schrieb Tommy43:

das Display hat den Mehrwert, alle relevante Info von außen sichtbar zu machen.

Ich persönlich gucke beim Fotografieren durch den Sucher oder auf das Display und sehe dort meine Einstellungen. In über 3 Jahren mit dem Schulterdisplay an der H2s/Z6 III gab es keine Situation, in der ich es benutzt habe.

vor 5 Stunden schrieb mjh:

Das Moduswahlrad, an dem man ja nicht dauernd dreht, gehört nach links; Bedienelemente, an die man öfter heran muss, gehören nach rechts. Hoffentlich lassen sich Fujis Designer nicht durch solche wenig durchdachten Vorschläge irritieren.

Für einen "wenig durchdachten Vorschlag" findet man das Konzept bei erstaunlich vielen Modellen anderer Hersteller. Es hat den ganz klaren Vorteil, dass man mit dem Auge am Sucher und dem Objektiv in der Hand den Modus wechseln kann, so werden zum Beispiel die C-Funktionen deutlich sinnvoller. 

Nach links oben gehört meines Erachtens keine Funktion, die man regelmäßig schnell benötigt oder zum Beispiel ein Display, welches man gar nicht erreichen muss.
 

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vor 14 Minuten schrieb StefanTi:

Sobald man die Kamera mit einem größeren/schwereren Objektiv (Tele) nutzt, kann man den Modus nicht umschalten, während man fotografiert. Man muss zwangsweise die linke Hand vom Objektiv nehmen und verliert so das Motiv.

Warum sollte ich den Modus umschalten, während ich bereits anvisiere? Ich stelle meine Kameras immer ein, bevor ich losgehe oder spätestens bevor ich irgendetwas anvisiere. Das ist ja über Customsettings problemlos möglich. Selbst wenn das in seltensten Fällen mal wünschenswert wäre, warum sollte das dann alle anderen beeinträchtigen, die das nicht möchten? Standardverfahren ist das jedenfalls nicht, auch nicht bei Wildlife oder BiF. Feineinstellungen gehen dann ja immer noch über die Rändelräder. 

vor 14 Minuten schrieb StefanTi:

In über 3 Jahren mit dem Schulterdisplay an der H2s/Z6 III gab es keine Situation, in der ich es benutzt habe.

Wer von den Retrofujis wie der Pro oder Tx kommt, schätzt es, wichtige Einstellungen bereits im ausgeschalteten Zustand sehen zu können oder zumindest nicht den Sucher oder das LCD bemühen zu müssen. Dass Du das nicht nutzt, bedeutet ja nicht, dass es nicht nützlich ist oder sein kann. Und ich würde mich auch hier nicht wundern, wenn Du da eine Minderheit repräsentierst. Bei viele Firmen ist das Schulterdisplay deswegen auch den besser ausgestatteten Profikameras vorbehalten. Sony mal außen vorgelassen. Und gerade die Schulterdusplaytechnik der H2 oder auch der GFX ist beispielgebend. Ich würde mir mehr der GFX Optionen auf dem Display der H wünschen.

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vor einer Stunde schrieb StefanTi:

Nach links oben gehört meines Erachtens keine Funktion, die man regelmäßig schnell benötigt... 

Wenn ich mir so anschaue, was verschiedene Hersteller erfolgreicher Kameras für Sport/Wildlife so an Elementen auf die linke Schulter platzieren, muss man wohl zwingend zu Canon greifen, um möglichst alles auf der rechten Seite zu finden. 

https://camerasize.com/compact/#916,907,925,929,958,942,918,ha,t

Das ist als Entscheidung für eine eigene Praxisanforderung natürlich voll in Ordnung, aber es scheint weit weg davon zu sein, als Konsens optimaler Ergonomie in der Kameraindustrie zu gelten und damit als Richtung für künftige Fuji X-H oder GFX zu gelten, wo es die zwei Systeme zusammen betrachtet recht zahlreiche Modelle gibt, die einen gemeinsamen Ansatz der Ergonomie verfolgen. 

bearbeitet von outofsightdd
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Es gibt hier im Forum User, die gar nix geändert haben wollen. Und es gibt welche, die sich trauen, zumindest über Änderungen nachzudenken. Die werden dann teilweise via emoticon ausgelacht (z.B. in #762 - wie passt diese Möglichkeit im Forum eigentlich zu den Ansprüchen an respektvollem Umgang, lieber Admin?). 

Ich wünsche mir von der 6. Generation vor allem, dass die Bedienung (und die Anzeige an einem eventuellem Schulterdisplay) kontextsensitiver wird. Die Übersichtlichkeit der Möglichkeiten würden sich dadurch verbessern. Allerdings müsste Fuji sich dann trauen, ein völlig neues Bedienkonzept zu finden - gänzlich unterschiedlich zu PASM und X-Tx... Aber wer weiß, bei anderen Produkten traut sich Fuji ja auch, innovativ zu sein?

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vor 13 Minuten schrieb Albedo:

Die werden dann teilweise via emoticon ausgelacht (z.B. in #762 - wie passt diese Möglichkeit im Forum eigentlich zu den Ansprüchen an respektvollem Umgang, lieber Admin?)

Das Emoticon steht für „Lachen“, wenn du das als „Auslachen“ sprich negativ interpretierst, ist das deine subjektive Sicht der Dinge.

Respektvoller Umgang macht sich für mich an anderen Dingen fest.

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vor 12 Stunden schrieb Tommy43:

wichtige Einstellungen bereits im ausgeschalteten Zustand sehen zu können oder zumindest nicht den Sucher oder das LCD bemühen zu müssen.

Also ich sehe da bei mir im ausgeschalteten Zustand  die Anzahl der Bilder und die verbleibende Videozeit, so wie den Akkustand, mehr nicht. Ich weiß jetzt aber auch nicht, in wie weit man das noch konfigurieren kann, weil ich es wie @StefanTi auch nicht benutze und mich deshalb auch darum nicht gekümmert habe. Als "wichtige sichtbare Einstellungen" würde ich das jedenfalls jetzt auch nicht bezeichnen.

Man könnte an diese Stelle schon noch etwas sinnvolleres platzieren. Seine Einstellungen sieht man ja im Sucher und wenn man die Kamera auf das Motiv abstimmt, dann macht es ja Sinn den auch gleich zu benutzen. Sonst rät man ja. Bei der T5 kann man eben im ausgeschalteten Zustand schon mal so die grundlegenden Dinge im ausgeschalteten Zustand einstellen. Die H2 muss man eben dafür einschalten, was aber auch mehr eine Gewohnheit ist als ein Makel.

Natürlich stimmt es, dass man bei einem großen Glas dann die Hand wegnehmen muss, wenn man z.B. in den C Einstellungen wechseln möchte. Da wäre es natürlich auch praktischer, dass man das mit der rechten Hand bedient, oder sich die auf das Steuerkreuz legen kann. Weiß ich aber auch nicht genau, ob das vielleicht sogar geht. Brauche sie ja nie. Normalerweise lege ich vor der Aufnahme die Basis Einstellungen fest und damit komme ich auch super klar. An dieses Rad muss ich dann in der Regel nicht mehr.

Die drei Tasten oben benutze ich oft, die vorne auch. Komme ich aber im laufenden Betrieb auch gut mit der rechten Hand hin. Öfter komme ich da auch mal an den Video Knopf aus Versehen. Ich weiß jetzt auch nicht, ob man den anders belegen kann, aber da ich  ihn auch öfter mal praktisch finde, muss ich das wohl in Kauf nehmen.

Irgendwas ist immer und es richtet sich dann auch nach den persönlichen Vorlieben. An vieles kann man sich aber auch gewöhnen, wenn man die Kamera oft benutzt.

 

 

 

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vor 56 Minuten schrieb Albedo:

Allerdings müsste Fuji sich dann trauen, ein völlig neues Bedienkonzept zu finden - gänzlich unterschiedlich zu PASM und X-Tx... Aber wer weiß, bei anderen Produkten traut sich Fuji ja auch, innovativ zu sein?

Was würde dir denn da so vorschweben? Vielleicht in die Richtung, wie es Sigma mit dem Modell BF gemacht hat?

https://www.sigma-foto.de/kameras/spiegellose-systemkameras/bf/bf/

Das wäre sicherlich ein interessanter Ansatz, keine Frage. Aber ich sehe das auch schwierig, mit dem bisherigen Konzept, dem Retro-Stil, wie bei der X-T, X-E und X-Pro Reihe zu vereinen. Wenn, dann höchstens eine neue Reihe aufmachen. Aber wäre das dann nicht zu viel? Wenn ich mir das aktuelle Angebot der neusten Modelle anschaue, ist das mehr als umfangreich. Also mal schauen, wie viele aktuelle Modelle gibt es aus der 5. Generation?

  • X-H2
  • X-H2s
  • X-T5
  • X-T50
  • X-S20
  • X-T30 III
  • X-E5
  • X-M5
  • X100VI
  • GFX-RF
  • X-Half

Und wenn ich dann noch an die Modelle der 4. Generation denke, welche ja auch noch nicht als Antiquitäten betrachtet werden können (X-T4, X-Pro 3, X-S10, X-E4, X-T30, X-T30 II, X100V) und immer noch gut gehandelt werden, dann ist das ein ganz beachtliches Portfolio. (Von den anderen Modellen wie X-T3, X-E3, X-E2, X-Pro 2...) gar nicht zu sprechen.)

So interessant das auch klingt, aber ich würde meinen, man sollte sich da als Hersteller nicht in zu viele Baustellen verzetteln? 🤔

Ansonsten, wenn man nur daran denkt, das aktuelle Bedienkonzept umzubauen, um mal wieder etwas Neues zu bringen, würde eher kontraproduktiv sein. Fujifilm hat zwei Bedienkonzepte, also PSAM und dedizierte Bedienräder. Eigentlich sind es ja schon drei, wenn man die digitalen Räder aus der GFX Reihe mit dazuzählt. Was sollte man da also noch mit hineinnehmen? Was wäre denn da dein "Wunsch"? Ich kann mir gerade kaum etwas vorstellen, denn ich denke, dass Fujifilm sich da schon ganz gut aufgestellt hat und für ein sehr breites Publikum etwas zu bieten hat.

Ein radikals Verändern kann auch ein Schuss ins eigene Knie sein, siehe X-E4. Hier wollte man bewusst wieder etwas Schlichtes machen "Downsizing", weniger Knöpfe usw. und das ist bei vielen nicht gut angekommen. Ja, es gab natürlich auch viele Leute, denen die X-E4 gefallen hat, aber auch sehr viele, denen das eben überhaupt nicht gefallen hat. Selbes bei der X-T4. Sie war bis dahin das größte X-T Modell und das Dreh-Schwenkdisplay hat eine echte Hass-Liebe entwickelt. Darum waren viele von der X-T5 sehr angetan. Dass Fujifilm wieder den Body verkleinert hat und das Klappdisplay des Vorgängers (X-T3) zurückgebracht hat.

Also wenn Veränderungen, dann muss es ins Konzept passen und auch den Wunsch der breiten Masse treffen. Wie man an der X-E4 und X-T4 sehen konnte, kann das auch mal ein Fehlschlag sein, aber wenn sich etwas Gutes etabliert hat, sollte man das auch behalten. Never change a winning team. Nur etwas Neues bringen, damit man nach außen innovativ wirkt, ist nicht wirklich zielführend. Echte Innovationen, die wirklich einschlagen, kommen nur sehr selten vor und ist auch nicht wirklich planbar. Und diese kleinen können ganz interessant sein, aber auch das Gegenteil bewirken. Darum ist sowas immer mit Vorsicht zu genießen. Und wenn man die japanische Kultur und Mentalität etwas kennt, dann gehört das dort nicht dazu, spontan einfach mal alles über den Haufen zu werfen und etwas völlig Neues zu machen. Das ist nicht negativ gemeint, nein, vielmehr, dass es in der japanischen Kultur üblich ist alles sehr genau zu planen und genau zu arbeiten, Präzision. Und das braucht eben Zeit. Das ist eben das Gegenteil von spontanen Hauruckaktionen. 

Darum sollte man das nicht von Fujifilm erwarten. Wenn sie was bringen, dann haben sie das schon von langer Hand geplant und ich finde das nicht verkehrt.

bearbeitet von Dare mo
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