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Ich finde diese wirklich extreme Makroaufnahmen auch sehr beeindruckend. Aber ich denke auch da gehört viel mehr dazu um solche Aufnahmen möglich zu machen. Ausserdem ist man sich glaube ich auch noch nicht einig wie toll dass das diese Tierchen finden wenn sie aus nächster Nähe mit einem Blitz abgeschossen werden…

Da es mir zu aufwändig ist und ich auch eher Nahaufnahmen anstelle von Makros mache, brauche ich meinen Blitz und Diffusor nur sehr selten. Ich mag mehr solche Aufnahmen (Marienkäfer mit Laowa 65mm, die anderen beiden mit 150-600 bzw 500mm). Da braucht es keinen Blitz, kein Stacking und man stört die Tiere nicht.

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Zum Thema Freihand:

Im Makrobereich von fast 1:1 hat bei mir sogar der schwingende Holzfussboden (trotz Stativ) eine Qualitätsverschlechterung gebracht. Mit dem Selbstauslöser 10 Sekunden war es dann in Ordnung. 

bearbeitet von Ergebnis
Falsches Zitat entfernt.
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Kommt mir bekannt vor.

Mein Haus ist demnächst hundert Jahre alt und hat lauter Holzböden. Deshalb hilft da nur - Distanz, Klappe halten und Fernauslöser.

Kalyptra, Schutzhülle über einer Sporenkapsel des Mooses -

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bearbeitet von donalfredo
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vor 9 Stunden schrieb donalfredo:

Makroaufnahmen und Stacking schließen Freihandaufnahmen prinzipiell aus. Wenn das zufälligerweise mal klappt - prima. Im Wesentlichen klappt das nicht. Der Bildstabi ist kontraproduktiv bei Makros, bei Aufnahmen vom Stativ sowieso.

 

habe ich inzwischen gefunden. Funktioniert schon. 

 

vor 9 Stunden schrieb donalfredo:

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Ergebnis:

Ja. Bei mir ging es sogar nur mit MF (ich weiß aber nicht, ob ich bei AF etwas verkehrt gemacht habe).

Das geht nur mit MF, aber man braucht ein Objektiv mit AF, weil sonst ja die Kamera die Schärfe nicht verstellen kann.

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Aus meiner wenigen Erfahrungen Makro habe ich bis jetzt Festgestellt, um so extremer um so schwieriger wird es (Focus Brackeding/Stacked)wäre noch zu erwähnen die Verarbeitung Programme und Zeit aufwendig, Licht/Diffuser/Blitz alles kann nützlich sein, aber so ganz ohne finde ich das nicht. Es gibt verschiedene Techniken Focus Brackeding, frei Hand vorne am Objktivring drehen oder nach vorne mit Kamera, oder Focus Schiene, oder Auto Brackeding, oder Manuelles Breckeding, welches am besten passt?, fraglich wird jeder selber entscheiden oder je nach Motiv andere Vorgangsweise. Das Olympus System mit den 90 Makro ist Weltrekord außerdem bessere Stabilisator und Möglichkeit kleine Anzahl Fotos gleich in der Kamera zu verarbeiten, vergleiche mit Fuji?, finde ich auch nicht ganz richtig, Fujifilm hat dafür andere stärken, Schöne Farben, Fujifilm Filmsimulationen, usw.

 

bearbeitet von Prantl Christian
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Ich finde das erste Video beschreibt sehr gut die Vorgehensweise, so mache ich es.

Ich glaube man muss einfach ein wenig unterscheiden, Makro draussen von Tierchen würde ich eher Freihand versuchen. Falls ich statische Motive habe, wie zB Blumen und diese sogar Zuhause in einem schönen Setup fixieren und beleuchten kann, ist das Stativ sicher die genauste und zuverlässigste Variante.

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vor 3 Stunden schrieb swe:

Ich finde das erste Video beschreibt sehr gut die Vorgehensweise, so mache ich es.

Ich habe das jetzt sehr spontan mal getestet, also Freihand mit Armstativ wie im Video angeraten. Kein Makro, sondern T5 mit 16/80. Das Motiv war eine zum putzen verschmutzter Riefen gedachte Bürste, die gerade auf dem Schreibtisch lag. M-Modus, schnelles Dauerfeuer und langsam bewegt. Bin beeindruckt. Ich habe schon öfter gestackt, aber immer nur mit dem Kameraprogramm und vom Stativ. Das muss ich mal üben mit lohnenden Motiven und Danke für die Tipps!

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vor 9 Minuten schrieb matthew:

Ich habe das jetzt sehr spontan mal getestet, also Freihand mit Armstativ wie im Video angeraten. Kein Makro, sondern T5 mit 16/80. Das Motiv war eine zum putzen verschmutzter Riefen gedachte Bürste, die gerade auf dem Schreibtisch lag. M-Modus, schnelles Dauerfeuer und langsam bewegt. Bin beeindruckt. Ich habe schon öfter gestackt, aber immer nur mit dem Kameraprogramm und vom Stativ. Das muss ich mal üben mit lohnenden Motiven und Danke für die Tipps!

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(öfter gestackt, aber immer nur mit dem Kameraprogramm und vom Stativ).

Warum eigentlich Kameraprogramm und vom Stativ ist noch genauer?.

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Weil ich gar nicht auf die Idee kam, das aus der Hand zu versuchen. dann versuchte ich es doch, und es ging in die Hose. So aber, mit dem kleinen Hilfsmittel der Handstütze, klappt es doch. Wie es schon immer heißt: Kaum macht man es richtig, klappt es.

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vor 1 Stunde schrieb matthew:

Bin beeindruckt. Ich habe schon öfter gestackt, aber immer nur mit dem Kameraprogramm und vom Stativ. Das muss ich mal üben mit lohnenden Motiven und Danke für die Tipps!

Schön hat es bei dir so geklappt!

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Verstehe schon alternativen (Focus Brackeding), kann man auch mit einer Focus Schiene durchführen habe eine neuste von Nisi zwei/drei mal benutz dann zur Seite gelegt.

Wenn man also ein Makro Objektiv hat mit AF ich habe das Fuji 80 das hat einen top Autofokus warum nicht Kamerainterne Funktionen benutzen die sind besser??.

Kann also von vornherein Einstellen wie viele Fotos sollen es sein, die Schrittlänge von 1 bis 10, und die Zwischenzeit von eine Foto zu einen anderen oder ohne Zwischenzeit.

Keine Ahnung bei mir Funktioniert das Einwandfrei, habe schon beschrieben wie ich das mache.

Mit Manuellen Objektive ist das anders da Funktioniert Funktion Manuell oder Auto nicht, dann macht man das halt mit den altem System aber die neusten internen Funktionen einer Kamera finde ich schon Genial und bei Canon und Olympus neueste Kamera sogar Möglichkeit intern kleine Anzahl Fotos in der Kamera zu verarbeiten, ist zwar nicht so gut wie eine nach Bearbeitung mit den Computer mit Speziellen Pragramme Beispiel Helicon Focus.

bearbeitet von Prantl Christian
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vor 4 Stunden schrieb Prantl Christian:

Verstehe schon alternativen (Focus Brackeding), kann man auch mit einer Focus Schiene durchführen habe eine neuste von Nisi zwei/drei mal benutz dann zur Seite gelegt.

Wenn man also ein Makro Objektiv hat mit AF ich habe das Fuji 80 das hat einen top Autofokus warum nicht Kamerainterne Funktionen benutzen die sind besser??.

Technisch ist das natürlich richtig, nur praktisch funktioniert das eben nicht bei gewissen Sachen. So ein Insekt bleibt in der Regel nicht sitzen, bis ich alles aufgebaut und eingestellt habe. Dazu störe ich es noch zusätzlich, wenn ich ihm ein Stativ vors Gesicht stelle. Erstens wird die Gefahr ungemein größer, dass es überhaupt noch da sitzt, weil es flüchtet, außerdem kostet es Zeit, da alles einzustellen. Diese andere Methode ist jetzt auch kein Garant dafür, dass es funktioniert, weil man ja oft die Bewegung von sich oder dem Motiv nie ganz ausschließen kann. Dazu kommt natürlich, dass man selbst nur nach vorne oder hinten sollte und nicht noch nach rechts und links, was auch Übung erfordert. Der Vorteil ist aber, dass man kommt und aufnimmt und nicht noch ein Stativ aufbauen muss oder eine Schiene einrichten, dann noch Punkt A und B festlegen... Egal, wie schnell man dieses Stativ aufbaut, es steht sehr nah am Motiv und man stellt es direkt davor hin und man ist dazu mit allem anderen noch wesentlich langsamer. Außerdem steht das Stativ eben da, wo es steht und man wird unflexibel, was die Änderungen betrifft, weil einem vielleicht etwas im Hintergrund oder das Licht nicht passt.

Bei etwas statischen ist deine Variante natürlich die, mit den besten Erfolgschancen.  Im Photoshop geht das mit dem Zusammenrechnen schon ganz gut, auch wenn es etwas versetzt ist und da ist das wohl noch am Besten, aber meist erfordert diese Alternativvariante auch noch Nacharbeit, die einem aber mit der Auto Methode auch passieren kann, weil sich eben das Motiv bewegt.

Meine Meinung dazu ist:  Es gibt einen Haufen Technik für viel Geld, die auch in gewissen Situationen unschlagbar ist und ihren Zweck erfüllt. Ab einem gewissen Punkt wird sie aber auch mal  unpraktisch und ihre Verwendung fraglich bis hin zu unbrauchbar, je nachdem, wie man arbeitet und was man macht.  Als reiner Makro Fotograf hat man natürlich so etwas im Schrank und nutzt es wohl auch, da wo es passt. Man weiß aber auch, wo es einem hinderlich ist und wo man besser improvisiert und nach der optimalen Lösung sucht. Bin ich jetzt auf Insektensuche dann streife ich durch die Wiesen und nach dem 5.  Mal, wo ich mein Stativ sinnfrei aufgebaut habe, weil das Tier flüchtet, muss ich es wohl anders machen. Diese Art der Fotografie ist ja nicht nur eine Improvisation, sondern eher auch ein Mittel zum Zweck, weil es eben noch die beste Option ist, wenn man eine Schärfereihe fotografieren möchte und das Tier am Leben lässt und nicht tiefgefroren auf eine Pflanze steckt und seine Apparatur aufbaut. Mit dieser alternativen Methode bleibt man dazu schnell und flexibel, auch wenn sie nicht immer funktioniert. Ich habe schon vieles probiert und manches an Technik nutzt man relativ oft, manches eben nicht, Bei vielem lehrt einen die Erfahrung, dass man es auch ohne oder mit etwas anderer Arbeitsweise bewerkstelligt, bei manchen Sachen weiß man , dass es ab einem gewissen Grad oder Motiv  eher hinderlich als nützlich wird und einiges ist für die eigene Arbeit völlig sinnfrei, weil man es genau da braucht, wo es eben nicht so funktioniert. ich habe auch viel Dinge, die ich nicht oft brauche, wo es aber auch keine Alternative gibt, wenn ich es mal brauche.  Z.B einen Durchflicht-Aufnahmetisch, den ich mir extra für die Brauerei angeschafft habe, für die ich arbeite. Den nehme ich ab und an noch mal für ein Produkt, aber sonst nur, wenn mal ein neues Bier zu fotografieren ist. bei diesem ganzen Makro Kram sehe ich das so, dass ich es ja gerne in meiner Freizeit mal mache, deswegen habe ich auch ein Makro Objektiv, dass ich beruflich so gut wie nie brauche. das benutze ich auch gern, aber mit so einem Equipment wäre mir das alles zu viel und ich glaube auch, dass ich es  nach den ersten Versuchen dann fast nie mitschleppen oder aufbauen würde. Liegt aber auch daran, dass ich so gut wie nie überhaupt ein Stativ benutze, weil es mich irgendwie einschränkt und da kommt es nur zum Einsatz, wenn es keinen anderen Weg gibt.

Nach wie vor ist man es oft noch selbst, der ein gutes Bild macht und vieles an Technik darf man nicht überbewerten, sondern muss es einfach nutzen, wenn es passt und eine Hilfe ist.  So eine Fuji oder Zusatzequipment hat genauso wie eine Software für jeden eine Vielzahl unterschiedlicher unnützer Funktionen, die man selbst nie braucht, die aber da sind, wenn sie jemand braucht. Bei diesen Video sehe ich zwar die Fehleranfälligkeit der Methode, aber es gibt für meine Verhältnisse eben auch kaum einen andere Art das sicherer zu machen, wenn man das Umfeld sieht und die Gegebenheiten in der Natur. Will man da also ganz flexibel fotografieren, von Pflanze zu Pflanze gehen, Insekten beobachten und ablichten, dann schließt sich diese Stativmethode mit Schiene und Bracketing von A nach B ja schonmal rein praktisch gesehen aus. Die Gefahr, dass sich das Insekt bewegt bleibt trotzdem, auch mit Technik.

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vor 17 Minuten schrieb DRS:

Technisch ist das natürlich richtig, nur praktisch funktioniert das eben nicht bei gewissen Sachen. So ein Insekt bleibt in der Regel nicht sitzen, bis ich alles aufgebaut und eingestellt habe. Dazu störe ich es noch zusätzlich, wenn ich ihm ein Stativ vors Gesicht stelle. Erstens wird die Gefahr ungemein größer, dass es überhaupt noch da sitzt, weil es flüchtet, außerdem kostet es Zeit, da alles einzustellen. Diese andere Methode ist jetzt auch kein Garant dafür, dass es funktioniert, weil man ja oft die Bewegung von sich oder dem Motiv nie ganz ausschließen kann. Dazu kommt natürlich, dass man selbst nur nach vorne oder hinten sollte und nicht noch nach rechts und links, was auch Übung erfordert. Der Vorteil ist aber, dass man kommt und aufnimmt und nicht noch ein Stativ aufbauen muss oder eine Schiene einrichten, dann noch Punkt A und B festlegen... Egal, wie schnell man dieses Stativ aufbaut, es steht sehr nah am Motiv und man stellt es direkt davor hin und man ist dazu mit allem anderen noch wesentlich langsamer. Außerdem steht das Stativ eben da, wo es steht und man wird unflexibel, was die Änderungen betrifft, weil einem vielleicht etwas im Hintergrund oder das Licht nicht passt.

Wenn es flüchtet, dann hat man bereits den 1. Fehler gemacht - zur falschen Zeit fotografiert. Nicht nur bezogen auf die Aktivität des Tieres, sondern auch oft lichttechnisch. Vor allem in den frühen Morgenstunden, aber auch späten Abend flüchtet da nichts mehr, kanns auch nicht, da Insekten Wärme brauchen für Aktivität bzw. morgens auch erst trocknen müssen. Ich sitze oft eine Stunde oder mehr vor ein und dem selben Insekt (früher auch oft mit Makro), hantiere da rum, esse was nebenbei, quarze usw. Einen Hintergrund entsprechend zu erhalten erfordert nur leichtes Verschieben oder leichtes Verstellen der Höhe. Mit einem Stack sogar einfacher, da offenere Blende und kompletter Schärfebereich, wodurch man von der Aufnahmeposition noch flexibler ist (Radius parallel - frontal) Das ist mit einem Schuss und geschlossenere Blende schwerer - unmöglich.

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vor 50 Minuten schrieb Photon123:

Wenn es flüchtet, dann hat man bereits den 1. Fehler gemacht - zur falschen Zeit fotografiert. Nicht nur bezogen auf die Aktivität des Tieres, sondern auch oft lichttechnisch.

Das ist natürlich auch ein guter Punkt, ich habe mit früh am Morgen mit Abstand die besten Erfahrungen gemacht.

 

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vor 25 Minuten schrieb swe:

Das ist natürlich auch ein guter Punkt, ich habe mit früh am Morgen mit Abstand die besten Erfahrungen gemacht.

 

Morgens ist für mich auch am Besten. Da ist es sehr entspannt. Nur bei Kleinlibellen muss man etwas aufpassen, da die sich gern mal wegdrehen und sich hinter einem Halm verstecken, wenn man zu nah ist. Aber auch da bekommt man die mit Handbewegungen wieder in Position (natürlich ohne Anfassen) Etwas mit der Hand im Sichtfeld rumwedeln und die drehen sich wieder. Alle anderen Insekten, die ich bisher gesehen hab sind aber total ruhig. So 1- 1,5 Stunden nach Sonnenaufgang hat man eigentlich immer.

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vor 2 Stunden schrieb Photon123:

quarze usw

Das erklärt es. 
Und ich habe mich schon immer gewundert, dass ich nicht so schöne Bilder von Schmetterlingen und Libellen hinbekomme. Ich müsste das Rauchen anfangen und zwischendurch mal was essen 😉

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vor 18 Minuten schrieb AS-X:

Das erklärt es. 
Und ich habe mich schon immer gewundert, dass ich nicht so schöne Bilder von Schmetterlingen und Libellen hinbekomme. Ich müsste das Rauchen anfangen und zwischendurch mal was essen 😉

Lieber nicht. Dafür könnte man sich jedes Jahr ein schönes Objektiv kaufen. Muss auch mal wieder aufhören. Gerade wenn man wegen der Ausbildung jede Woche damit konfrontiert wird machts einem noch bewusster was da alles passieren kann und das schlechte Gewissen wird immer lauter....naja wobei jetzt ja erst Ferien waren^^

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vor 3 Stunden schrieb Photon123:

Wenn es flüchtet, dann hat man bereits den 1. Fehler gemacht - zur falschen Zeit fotografiert. Nicht nur bezogen auf die Aktivität des Tieres, sondern auch oft lichttechnisch. Vor allem in den frühen Morgenstunden, aber auch späten Abend flüchtet da nichts mehr, kanns auch nicht, da Insekten Wärme brauchen für Aktivität bzw. morgens auch erst trocknen müssen. Ich sitze oft eine Stunde oder mehr vor ein und dem selben Insekt (früher auch oft mit Makro), hantiere da rum, esse was nebenbei, quarze usw.

Wie gesagt, habe ich jetzt nicht die Ahnung und fotografiere die auch nur bei Sonnenschein. Ansonsten wird mir der ISO Wert zu hoch: Das was ich so mag spielt sich da nicht am Abend ab, wenn so eine Hornisse eine Biene fängt oder ne Libelle über den Tümpel fliegt und sich mal kurz setzt. Abend sind bei mir noch ein paar Hummeln an den Pflanzen, die sich in meinen Augen wie beim Strandtuch auf Ibiza scheinbar für den nächsten Tag die besten Plätze sichern wollen. Ich weiß, das es nicht so ist, nur um dem vorzugreifen, dass ich gar keine Ahnung habe. Für mich ist tagsüber da wesentlich mehr Bewegung drin, die Vielfalt ist größer und ich habe Licht, weil ich ja auch nicht an jedem Bild 20 Minuten verbringen möchte. Mit dem Licht kann ich gestalten und was den HG betrifft ist es manchmal eben nicht nur hoch und runter, sondern auch völlig entgegengesetzt, mal von Links, mal von rechts usw. Bei mir zumindest. Was ich durch diese Makro sehe ist ja meist nicht dass, was ich ohne wahrnehme. da wird jeder Grashalm im Weg ja zum Baum. Wie gehabt ich habe Insekten hier in Hülle und Fülle und abends nehme ich da jetzt bei weitem nicht so viele wahr wie z.B. jetzt.  Lichttechnisch sehe da jetzt am späten Abend eher ein Problem als tagsüber.

Naturtechnisch gesehen , habe ich jetzt so in Erinnerung, dass man Abends wenn die Mückenplage groß ist mit einer Zigarre sie sich ganz gut vom Leibe hält Andere Insekten mögen anscheinend den Rauch, oder habe ich das falsch interpretiert, wenn man auf der Lauer sitzt und raucht?

Aber wie gehabt, ich mache das nur aus Spaß und finde, dass gerade die Aktivität mich sehr beeindruckt, wenn so eine Spinne eine Biene angreift oder in ihrem Netz fängt usw.  Abend kann das natürlich auch passieren, aber da brauche ich bei dem Gewusel auch keine Reihe mit AF, weil das sowieso nicht geht sondern eher Blende 8, Licht und kurze Zeiten. Auch das Licht, wie die Sonne die Flügel anstrahlt oder durchleuchtet ist für mich Natur pur. Wenn ich jetzt vor die Tür gehe, dann wimmelt es von Insekten, Bienen usw. Dazu habe ich eine Reihe von Wiesenblumen, die abends  ihre Blüten schließen und auch morgens noch nicht wieder offen sind. Sowas gibt es bei mir auch. 

Auch die Offenblende macht noch keinen guten Hintergrund, wenn er nicht passt, sie macht ihn nur unscharf, was man mit gut jetzt nicht unbedingt immer gleichsetzen kann.

Morgens mache ich ja auch oft Fotos, weil ich da meist hier bin, aber da ist bei mir dann auch schon was los, wenn die Sonne über den Berg kommt. Vorher ist es mir zu dunkel. ich bin es ansonsten auch gewohnt mit jeder Art von Licht irgendwo und irgendwie klarzukommen und ich übertrage das einfach auch auf Insekten und Vögel etc.

Alles, was ich hier schreibe ist die Sicht eines Fotografen, der jetzt nicht große Ahnung  von dieser Art Motiv hat, es quasi nur herunter bricht auf das was er sonst so macht. Aber heute Abend werde ich mal suchen, was da noch alles da ist. 

 

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vor 18 Minuten schrieb DRS:

Ansonsten wird mir der ISO Wert zu hoch: Das was ich so mag spielt sich da nicht am Abend ab, wenn so eine Hornisse eine Biene fängt oder ne Libelle über den Tümpel fliegt und sich mal kurz setzt.

Wobei ISO bis 3200 eigentlich ja kein Problem ist. Das Rauschen sieht man dann eher im Hintergrund und kann man ja leicht entfernen. Das am Tag mehr Action ist stimmt natürlich.

vor 20 Minuten schrieb DRS:

Mit dem Licht kann ich gestalten und was den HG betrifft ist es manchmal eben nicht nur hoch und runter, sondern auch völlig entgegengesetzt, mal von Links, mal von rechts usw. Bei mir zumindest. Was ich durch diese Makro sehe ist ja meist nicht dass, was ich ohne wahrnehme. da wird jeder Grashalm im Weg ja zum Baum. Wie gehabt ich habe Insekten hier in Hülle und Fülle und abends nehme ich da jetzt bei weitem nicht so viele wahr wie z.B. jetzt.  Lichttechnisch sehe da jetzt am späten Abend eher ein Problem als tagsüber.

Das Gräser wie Baumstämme aussehen können ist richtig. Je mehr Brennweite, desto schlimmer. Öfter laufe ich deswegen auch z. B. an Motiven vorbei, weil es sich nicht lohnt wegen dem Hintergrund oder Vordergrund und such was neues. Vom Licht her hat man am Tag natürlich deutlich mehr. Das ist ein Vorteil bezogen und ISO und Belichtungszeit, hat aber den großen Nachteil, dass es zu harten Kontrasten kommt und man auch nie die Farben bekommt wie z. B. um die Goldene Stunde herum. Das Tier abschatten funktioniert auch nicht bei viel Licht, da die dann einfach abhauen und / oder der Hintergrund ausbrennt durch hohe Kontrastunterschiede. Aber so Actionaufnahmen würde ich auch am Tag machen, dann aber bei bewölktem Himmel.

vor 36 Minuten schrieb DRS:

Naturtechnisch gesehen , habe ich jetzt so in Erinnerung, dass man Abends wenn die Mückenplage groß ist mit einer Zigarre sie sich ganz gut vom Leibe hält Andere Insekten mögen anscheinend den Rauch, oder habe ich das falsch interpretiert, wenn man auf der Lauer sitzt und raucht?

Das weiss ich jetzt nicht. Mücken haben wir eigentlich nicht so viele, da sind die Stechfliegen nerviger und die lassen sich irgendwie durch nichts abbringen. Rauche dann eher aus "Langeweile" Ist alles aufgebaut und eingestellt, Bild meist schon im Kasten. Warte dann aber noch, weil sich das Licht und Hintergrundfarben innerhalb der Goldenen Stunde stark ändern und mach zwischendurch noch das ein oder andere Bild für die spätere Auswahl.

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Ich habe jetzt die Variante versucht, bei der ich die Kamera einigermaßen ruhig gehalten habe (sogar ohne Aufstützen), kein "Dauerfeuer", sondern eine Auslösung nach der anderen und immer zuvor die manuelle Scharfstellung ein wenig verändert.

Ich bin mehr als erstaunt, dass Photoshop aus den einzelnen Bildern ein von vorne bis hinten scharfes Bild herstellen konnte. Es sind - für mich ein wenig überraschend - auch keine Fehler des Zusammensetzens zu sehen. 

Sehr, sehr guter Tipp. Vielen Dank!

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Nebenbeibemerkt: Meine Lieblingsanwendung für Focus Stacking ist mittlerweile Affinity Photo, das dafür einen eigenen Menübefehl hat („Neue Fokuskombination“). Es ist schneller als Photoshop und die Feinkorrektur ist bequemer. Mit Helicon Focus kann es natürlich nicht mithalten, aber für den Hausgebrauch (ich mache so etwas nicht täglich) bietet es mehr als genug und das Preisleistungsverhältnis ist unschlagbar

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vor 21 Minuten schrieb mjh:

Nebenbeibemerkt: Meine Lieblingsanwendung für Focus Stacking ist mittlerweile Affinity Photo, das dafür einen eigenen Menübefehl hat („Neue Fokuskombination“). Es ist schneller als Photoshop und die Feinkorrektur ist bequemer. 

Nehme ich auch. PS ist zu umständlich und langsam.

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