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Bei diesem Angebot für einen Achromaten von Minolta gibt es eine Kopie einer Anleitung, für welche Brennweiten die verschiedenen Nahlinsen geeignet sind. Man braucht wahrscheinlich auch einen Größenadapterring in der Art wie diesen hier. Das finanzielle Risiko eines Fehlschlages ist damit überschaubar. Und wenn der Maßstab nicht in jedem Einzelfall passt, kann man sehr günstig eine andere Stärke nachkaufen.

bearbeitet von harlud
Textergänzung
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Ich bin jetzt kein Macro-Experte, aber ich liebe das XF 60/2.4. Es zeichnet wunderbar organisch und ist so leicht und kompakt, dass man es auch gerne mitnimmt. Der AF ist an meiner T5 zwar immer noch ein bisschen geräuschvoll, aber für normale Anwendungen durchaus brauchbar.

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Meine Lieblingsbrennweite ist eigentlich 27-35. Wenn ich das XF30 kaufe könnte ich das TTArtisan 27 (2.8) verkaufen (das kaufte ich für die XM5, an der XS20 siehts eh "lächerlich" aus bzw es passt nicht^^) und das XC35 wäre dann auch hinfällig... 

Besserer AF, 1:1 statt 1:2...

Viel falsch machen kann ich damit eigentlich nicht. ODER? 😄 

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Ich hab viel gelesen (zu viel). Eure Beiträge haben mir sehr viel gebracht! Habe hier im Forum auch alle Seiten der Beispielbilder Beiträge zu den jeweiligen Objektiven angeschaut. Schlussendlich beim Beitrag von @DRS mit dem Hinweis, dass das Objektiv eben auch für andere Einsatzzwecke ausgesucht werden soll, sehe ich halt einen deutlichen Mehrwert beim 30er. 

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vor 30 Minuten schrieb Green002:

dass das Objektiv eben auch für andere Einsatzzwecke ausgesucht werden soll, sehe ich halt einen deutlichen Mehrwert beim 30er. 

wie gehabt muss man das selbst entscheiden wofür man es vordergründig auch woanders benutzen möchte. Ich könnte mit dem 30er eigentlich nichts anfangen. Da ist mir das 33er in allen Belangen lieber, wenn es nicht um Nahaufnahmen geht. Makros mache ich mit dem 80er, dass aber für meine  Begriffe auch als Portraitobjektiv nicht unbedingt taugt,  wenn man das 90er haben kann oder hat. Die 2,8er Blende am APS-C  Sensor sorgt für mich da schon für Einbußen beim  Gestaltungsspielraum. Die Makros fokussieren ja auch merklich langsamer.

Ich würde das 30er trotzdem erstmal testen, ob das für deine Belange beim Schmuck wirklich taugt. Ein Rückgaberecht wird es wohl begrenzt auch in der Schweiz geben, denke ich mir. Nutze es mal genau, wie du es denkst zu brauchen, auch in der 1:1 Nahaufnahme. Ich käme da bei meinen Aufbauten immer an die Grenzen, weil das Teil zu nah am Objekt ist und stört, weil ich mit dem Stativ nicht nah genug herankomme und da die Lichtquelle dieser von dir gekauften Fotobox ja oben in der Mitte ist, muss du das Objekt auch da platzieren. Das kannst du nicht nach vorne schieben, es sei denn du beleuchtest es noch separat. das heißt bei einer 1:1 Aufnahme einer Perle , dass dein Stativ voraussichtlich da mit drin steht, was gar nicht gut ist.

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vor 27 Minuten schrieb DRS:

weil das Teil zu nah am Objekt ist und stört

Wenn ich das richtig erinnere ist bei 1:1 das Motiv 1,1 cm von der Frontlinse des XF 30mm entfernt. Da dürften sich die Box, das Stativ und die Kamera wohl schwer ins Gehege kommen. Und die Beleuchtung muss ja noch irgendwie platziert werden ohne schatten von Kamera und Objektiv zu erzeugen.

Gut wenn nur eine Aufnahme pro Monat gemacht werden bekommt man das vielleicht irgendwie hingefummelt. Für regelmäßiges arbeiten mit dem Aufbau kann es anstrengend werden.

Eine Beratung beim Fachhändler und austesten beider Linsen wäre wohl das Beste. 

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vor 1 Stunde schrieb Green002:

Ich hab viel gelesen (zu viel). Eure Beiträge haben mir sehr viel gebracht! Habe hier im Forum auch alle Seiten der Beispielbilder Beiträge zu den jeweiligen Objektiven angeschaut. Schlussendlich beim Beitrag von @DRS mit dem Hinweis, dass das Objektiv eben auch für andere Einsatzzwecke ausgesucht werden soll, sehe ich halt einen deutlichen Mehrwert beim 30er. 

Wenns um Mehrwehrt geht, dann ist das wohl eher ein Sache für das 60/2.8. Meiner Meinung nach das einzige Fuji Makro, welches abseits des Nahbereichs auch schöne Bilder machen kann. Taugt durchaus für Portraits, Blümchen usw.. Einfach mal in den entsprechenden Objektiv Threads schauen und vergleichen. Alles was kein Makro ist haut mich beim 80er und 30er nicht wirklich um, was die Bildanmutung angeht.

Oder du wählst die noch günstigere Variante und versuchst es erstmal mit einem Achromaten an deinem Zoom. Dann weißt du vielleicht eher welche Brennweite dir liegt. Und falls das alles nicht so funkioniert wie du dir das Vorgestellt hast (soll vorkommen), dann waren die Ausgaben überschaubar man muss nicht allzu arg wütend über sich selber sein :D.

 

vor 45 Minuten schrieb Schlonzbronz:

Wenn ich das richtig erinnere ist bei 1:1 das Motiv 1,1 cm von der Frontlinse des XF 30mm entfernt. Da dürften sich die Box, das Stativ und die Kamera wohl schwer ins Gehege kommen. Und die Beleuchtung muss ja noch irgendwie platziert werden ohne schatten von Kamera und Objektiv zu erzeugen.

Bei 1:1 ist der Aufnahmeabstand immer sehr gering, selbst beim 60er mit 1:2 ist man nicht mehr arg weit vom Objekt weg. Gibt ja nicht umsonst Makroblitze/Leuchten die man am Objektiv vorne festmachen kann (oder Durchlichtschirme usw,) Die Frage ist aber auch: Sowas macht man, wenn man einen 1kt Brilli in Groß fotografieren will, für einen Armreif musst du da weiter weg, sonst bekommst du ihn nicht komplett aufs Bild und musst neben Stacken auch noch Stitchen. Kann man bestimmt auch machen, aber das wird dann wohl eine sehr Ausufernde Nachbearbeitung....(ohne wirklichen Nutzen am Ende).

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Das Wetter ist zur Zeit zu unbeständig um mit dem Rad zu fahren, also habe ich mal gespielt.

Beim Weitwinkel stört der Rand.

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Für Internetdarstellungen reicht ein Crop.

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Stacks sind aufwändig und anfällig für Artefakte.

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Ein Einzelfoto ergibt keine durchgehende Schärfe.

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Für den Start empfehle ich einen Achromaten und ein Zoom im Brennweitenbereich wie 18-55.

Nachtrag: Stacks mit Picolay

bearbeitet von harlud
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vor 58 Minuten schrieb Frischmilch:

Bei 1:1 ist der Aufnahmeabstand immer sehr gering, selbst beim 60er mit 1:2 ist man nicht mehr arg weit vom Objekt weg. Gibt ja nicht umsonst Makroblitze/Leuchten die man am Objektiv vorne festmachen kann (oder Durchlichtschirme usw,) Die Frage ist aber auch: Sowas macht man, wenn man einen 1kt Brilli in Groß fotografieren will, für einen Armreif musst du da weiter weg, sonst bekommst du ihn nicht komplett aufs Bild und musst neben Stacken auch noch Stitchen. Kann man bestimmt auch machen, aber das wird dann wohl eine sehr Ausufernde Nachbearbeitung....(ohne wirklichen Nutzen am Ende).

Für die Totale des Armbandes, wie im Beispiel und in der gezeigten Auflösung braucht man gar kein Makro. Da tut es auch jedes andere gute Objektiv. dazu kommt dieser Fotokasten, der quasi nur eine LED Fläche in der Deckenmitte besitzt. Für eine normale Aufnahme schiebe ich das Objekt in die Mitte dieses Kastens und hoffe das beste. frei nach dem Motto..."Möge das Licht mit dir sein". Sollte das gut funktionieren kommen dann diese Nahaufnahmen für die man ein Makro braucht. Alles was glänzt,  spiegelt auch immer irgendwas. Sollte das jetzt mit dem 30er, wie hier geschrieben so sein, dass man da 1,1cm an das Objekt muss, um den Maßstab zu erreichen, fällt das Stativ ja schon mal flach, bzw, geht da nur eine Aufnahme, indem man das Objekt auf einen Sockel stellt und von vorne ablichtet. Dazu muss man das Stativ entweder in diese Fotobox stellen, oder aber das Objekt ganz nach vorne schieben. Damit ist die Lichtwirkung natürlich nicht mehr gegeben, die dieser Kasten als gleichmäßige Ausleuchtung deklariert, weil das Objekt nur noch im besten Falle an den Rändern was abbekommt.

beim 80er ist man schon 25cm weit weg, beim 60er weiß ich es nicht, aber auf alle Fälle mehr als 1,1 cm. Da hat es auch jegliche Art von Blitz schwer, nicht mal entfesselt, weil ja zwischen Motiv und Objektiv nahezu kein Platz mehr ist. Dazu wirft das Ganze sicherlich in dieser Konstellation noch einen  "bezaubernden" Schatten. Man darf nicht vergessen, dass man ja auf weiß arbeitet und das ja am Ende auch noch weiß sein muss. In der Bild Bearbeitung ist so ein schwarzer Schatten an schwarzem Armband auch keine Freude. Da versagt jegliche KI beim Freistellen und es ist Handarbeit angesagt.

Wie gehabt sehe ich das so, dass dieses 16-50 für die Totale völlig reicht und eigentlich ein längeres Makro die bessere Wahl dafür ist, wenn man mit diesem Equipment Nahaufnahmen machen möchte. Andererseits braucht man natürlich jetzt auch nicht die komplette Naheinstellung, wenn die Bilder nicht sehr groß gebraucht werden.

Ich fotografiere ja monatlich für einen großen Shop Produkte und werde immer wieder überrascht, was es da  alles geben kann. Mittlerweile habe ich eine ganze Batterie an Leuchten, Flächen, Lichtformern, Zelten, Durchlichttisch, Reflektoren, Podesten, Haftpaste, Fotokarton, Plexiglas, Spiegeln Requisiten  usw. Ist natürlich auch ein breites Spektrum an Produkten,  Antiquitäten bis hin zu Technik, Vasen, Edelsteinen, Schmuck, Uhren  etc. 

Ich weiß also wie schwer und unterschiedlich das alles ist oder sein kann, genauso wie ich bei manchen stacken muss und andere wiederum auch ohne funktionieren. in diesem Falle ist die Ehefrau ja der Kunde und man kann da auch erst einmal Versuche machen, bis man da ist, wo man hin möchte. Es gibt auch eine  Menge an Improvisationsmöglichkeiten, die nichts kosten und auch zu einem guten Ergebnis führen können, wenn man Zeit hat.

Am besten ist es, wenn es der TO erst einmal probiert und falls Probleme auftauchen, hier Bilder postet. Mich würde ja auch mal interessieren, wie dieser oben verlinkte Lichtkasten da performt.

 

 

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noch ein Beispiel:

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Wie schon @DRS schrieb:

Zitat

Für die Totale des Armbandes, wie im Beispiel und in der gezeigten Auflösung braucht man gar kein Makro. Da tut es auch jedes andere gute Objektiv. dazu kommt dieser Fotokasten, der quasi nur eine LED Fläche in der Deckenmitte besitzt.

 

bearbeitet von harlud
heller gemacht
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@Zuikino Erklär dich mal was dich als unbeteiligter Dritter konkret an meinem Vorschlag an einen anderen Nutzer Objektive vor einem Kauf mal auszuleihen "verwirrt"...

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vor 3 Stunden schrieb naturfotofan:

@Zuikino Erklär dich mal was dich als unbeteiligter Dritter konkret an meinem Vorschlag an einen anderen Nutzer Objektive vor einem Kauf mal auszuleihen "verwirrt"...

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Stimmt, ich habe darauf reagiert, allerdings bin ich wohl auf den falschen "Knopf" gekommen. Aber das ist dann, wie es ist.

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vor 10 Stunden schrieb Green002:

gleich bestellt! Hab das nie gefunden, war jetzt ein Glückstreffer. Sonst nur überall NEU für um die 800.- 

dann hast du das "eine" jetzt 

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bearbeitet von SW Knipser
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Du hast jetzt was bestellt, probier es aus. Falls du nicht zufrieden bist:

 

Ich habe ein Schmuckunternehmen und mache meine Produktfotos mit dem XF30. Das ist ein super Objektiv, man kann schön nah dran und kann damit auch sehr gut Trage-Fotos machen.

 

Focus Stacking ist ein Muss. Leute die hier was von Unschärfe und "langweilig wenn alles scharf ist" erzählen, haben keine Ahnung von Produktfotografie.

bearbeitet von Muto
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Hallo Leute

So hab das Zeiss erhalten. Der Zustand ist so naja, hatte auf dem Glas beim Objektivanschluss 2 grosse Kratzer / Löcher, man sieht zum Glück nichts auf den Bildern...naja, für 350.- muss man das wohl akzeptieren 😄 

Hab heute mal das kleine Fotozelt kurz aufgestellt und freihand ohne grosse Einstellungen mal ein Foto gemacht. Das taugt mir sehr und befriedigt meine Ansprüche perfekt! Muss jetzt noch in die Materie einsteigen mit korrekten Einstellungen, denke aber das kriegen wir hin 🙂

Foto wie gesagt einfach aus der Hand geschossen im A-Modus mit Blende F5 glaube ich. 

 

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Ich würde noch über eine WA Karte nachdenken, dann lässt sich zumindest der WB korrekt setzen und die Farben dürften näher an der Realität sein. Entweder für die Pipette in der Nachbearbeitung oder für den fixen Abgleich in der Kamera. Ziemlich praktisch dererlei Arbeit.

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vor 8 Stunden schrieb Green002:

...Der Zustand ist so naja, hatte auf dem Glas beim Objektivanschluss 2 grosse Kratzer / Löcher, man sieht zum Glück nichts auf den Bildern...naja, für 350.- muss man das wohl akzeptieren 😄 ...

Wurde denn in der Anzeige darauf hingewiesen oder wurden zumindest deutliche Gebrauchsspuren beschrieben? Dann stimme ich dir zu. Falls aber der Eindruck erweckt wurde, das Objektiv sei ohne relevante Mängel, dann sind Löcher ein Grund Ansprüche geltend zu machen. 

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