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Hallo,

ich möchte meinen (teilweise noch geplanten) Objektivpark erweitern und bräuchte dafür euren Rat. Bevorzugtes Genre ist Portrait und Landschaft.

Fuji 18-55 (wird irgendwann ersetzt durch Fuji 16-55 oder Tamron 17-70)

Fuji 33 1.4

Viltrox 75 1.2

Fuji 70-300

 

So sieht bzw. soll mein Objektivpark aussehen. Das ganze möchte ich durch ein Weitwinkel noch abrunden. Jetzt stell ich mir, mit Bitte um euren Rat, die Frage wie ich das anstelle.

Interessant für mich sind Fuji 10-24 WR, das kommende Tamron 11-20 oder das ganze durch zwei FB zu realisieren wie z.b. Viltrox 13 1.4 + Fuji 16 1.4

Das ganze Thema gehe ich jetzt gerade an da das Fuji 10-24 durch Cashback und Forenaktion auf rund 735 Euro käme. Dafür wird es das Tamron wohl auch erst mal nicht geben und zwei Festbrennweiten schlagen preislich auch höher zu.

Was mich einfach verunsichert sind die wirklich zwiegespaltenen Stimmen zum 10-24 WR. 

Einsatzort wird vor allem die Landschaftsfotografie im Urlaub sein, da wir gerne die skandinavischen Länder bereisen. Deshalb versuche ich, wo möglich, auch zu schauen das die Objektive WR sind.

Deshalb würde ich gerne einfach mal hören, wie Ihr euch entscheiden würdet.

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Mir wäre das 75 1.2 Viltrox zu gross aber Ok, schön fine ich auch das 70-300 das 33 1.4 wenn mann die Brennweite mag Ok. 

Finde aber es fehlt ein Weitwinkel ein 10-24 wenn mann Gute Kopie erwischt oder das 13 1.4 Viltrox ( kenn ich nicht ) aber auch schon sehr gross ? irgendwie kommt mann nur sehr schwer an das 10-24 vorbei ?.

Muss mir das auch sehr gründlich überlegen da ich seit kurzem die X-H2 habe und möchte nur eine Kamera haben bis maximal 5 Objektive, allerdings ist die X-H2 für eventuelle Rad Touren dann einfach zu Schwer ? aber möchte in Zukunft weniger haben ( Kameras und Objektive ).

Ok, dann halt trotzdem die schwer X-H2 + nur ein Objektiv bei anspruchswollen Touren.

Falls mann die Festbrennweiten ersetzt mit ein Beispiel 16-55 OK, aber da sehe ich ein extremes Risiko die Festbrennweiten bleiben zu Hause ungebraucht ?, bei bestimmten Reportagen oder Fotos bei sehr wenig Licht fehlt dann die Festbrennweite.

 

 

 

 

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„Hallo“ zurück! 😀

Also, ich an deiner Stelle würde mich da (eigentlich dabei sogar sofort) für das FUJI 10-24 WR entscheiden.

“Zwiegespaltene Stimmen“ usw., gibt und wird es immer wieder geben, zu dem Objektiv oder jedem anderen.
Was ich von dem FUJI weiß, tlw. auch selbst an einschlägigen Stellen (Quellen) gelesen habe, da ist das schon ein als sehr gut zu bezeichnendes Objektiv anzusehen.

Messtechnisch wird es immer den einen oder anderen Unterschied geben - wie übrigens bei jedem anderen Objektiv auch -, aber entscheidend sollte die „Summe“ an Vor- und Nachteilen sein, betrachtet auf ein „Gesamt“.
Und das „Gesamt“ dabei bist du selbst, nämlich

  • magst du häufige Objektivwechsel oder nicht,
  • fotografierst du Objekte, wo das FUJI (wirklich) einen enormen Nachteil hätte
  • hängst du später vor dem Computerbildschirm bei x-Fächer Vergrößung und willst Pixel zählen
  • oder willst du deinen Urlaub genießen im Bewusstsein, nahezu wetterunabhängig und flexibel reagierend mit einem guten Objektiv schöne Bildaufnahmen machen zu können?

Die Ergebnisse lieferst du selber und du wirst nirgendwo bei all deinen Fotos eine Erklärung abgeben (müssen, sollen oder wollen) , dass das mit einem anderen Objektiv vielleicht hätte anders aussehen können, - egal, ob besser oder schlechter!

 

 

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vor 6 Minuten schrieb Prantl Christian:

Mir wäre das 75 1.2 Viltrox zu gross aber Ok, schön fine ich auch das 70-300 das 33 1.4 wenn mann die Brennweite mag Ok. 

Finde aber es fehlt ein Weitwinkel ein 10-24 wenn mann Gute Kopie erwischt oder das 13 1.4 Viltrox ( kenn ich nicht ) aber auch schon sehr gross ? irgendwie kommt mann nur sehr schwer an das 10-24 vorbei ?.

Muss mir das auch sehr gründlich überlegen da ich seit kurzem die X-H2 habe und möchte nur eine Kamera haben bis maximal 5 Objektive, allerdings ist die X-H2 für eventuelle Rad Touren dann einfach zu Schwer ? aber möchte in Zukunft weniger haben ( Kameras und Objektive ).

Ok, dann halt trotzdem die schwer X-H2 + nur ein Objektiv bei anspruchswollen Touren.

Falls mann die Festbrennweiten ersetzt mit ein Beispiel 16-55 OK, aber da sehe ich ein extremes Risiko die Festbrennweiten bleiben zu Hause ungebraucht ?, bei bestimmten Reportagen oder Fotos bei sehr wenig Licht fehlt dann die Festbrennweite.

 

 

 

 

Ich habe auch die X-H2 und deshalb auch das Viltrox 75. Für mich spielt die Ästhetik zwischen Body und Objektiv auch eine Rolle. Viele achten nur aufs Gewicht, mir bereite es eben Spaß wenn das Werkzeug in Kombination auch harmonisch ist. Und da ist das Viltrox 75 wie gemacht für die XH2. Und für Radtouren kannst du die XH2 ebenfalls mitnehmen. Bin nämlich selber Radfahrer, ich fahre so viel das wir sogar ein Auto dafür abgeschafft haben, weil es einfach keine Verwendung dafür gab. Die Kamera wiegt unter 600g. So kommst du auf 1-1.2kg. Das ist am Rad absolut machbar :)

 

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@Lynet Da es ja eine große Auswahl an Zoom und Festbrennweiten gibt, kann ich deine Frage gut verstehen. Zu dem 10-24WR kann ich sagen, dass ich damit ganz zurfrieden war, wenn es um Landschaftsaufnahmen ging. Denn da blendet man ja meist eh ab und da sind die Ergebnisse ganz gut. Scheinbar soll es bei dem Vorgängermodell  (ohne WR) eine gewisse Serienstreuung geben, dazu kann ich aber nichts aussagen.

Ich habe mich aber dann doch nicht für das 10-24 entschieden, denn ich wollte dann doch etwas mehr schärfe auch bei offener Blenden. Darum bin ich zu Festbrennweiten umgestiegen. Die Anfangsblende F4.0 des 10-24 ist ok aber vor allem bei 24mm hatte es echte Schwierigkeiten. bei 10mm war es da schon besser und auch in Beriechen von 14-18 ebenfalls. Abgeblendet auf F6.3 oder F8 ist es dann wirklich gut und auch die Ränder schön scharf. So zumindest war das bei meinem 10-24er.

Ich konnte dann einmal das Samyang AF 12mm F2.0 und auch das Viltrox AF F1.4 STM testen und das war dann doch etwas völlig anderes. Mehr Lichtstärke und auch die Schärfe war bei bei kleineren Blendenzahlen schon ausgezeichnet. Ich habe mich dann für das Viltrox entschieden. Das Samyang ist schön klein, leicht und auch WR, das Viltrox zwar nicht, aber das hat für mich keine so große Gewichtung.

Insgesamt kann ich sagen, dass 10-24 ist ok, wenn man sowieso etwas abblendet und nicht unbedingt die offene Blende F4.0 braucht. Auch ist es mit seinem Zoombereich schön flexibel. So gesehen ist es ein schönes Allround-Objektive für Landschaft. Wenn du es noch kompakter, leichter, lichtstärker und WR wünschst, dann ist das Samyang ideal. Das Viltrox ist "noch ein bishcen besser" als das Samyang, aber es ist größer, etwa wie das 10-24er und es ist eben nicht WR, aber die optischen Leistungen sind hervorragend.

Tja und das von dir angesprochene Tamron wäre sicherlich auch eine gute Alternative zum 10-24. Aber da noch nicht bekannt ist, wann es verfügbar ist, würde ich es mal aus der Gleichung nehmen. Das Fuji 16mm F1.4 ist gut aber mit 16mm bist du noch zu nah an dem 18-55er dran und damit würdest du keinen all zu großen Zugewinn an Brennweite / Weitwinkel machen.

Auch von den Kosten, würde viel für eine Festbrennweite sprechen, denn im Gegensatz zu den gut 700 Euro für das 10-24 würde das Samyang um die 380-400 Euro und das Viltrox ebenfalls um die 400 Euro kosten.

Es kommt also darauf an, wie du deine Schwerpunkte setzt und was dir wirklich wichtig ist. Aber es war schon immer so, wer die Wahl hat, hat die Qual. 😄

bearbeitet von Dare mo
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@Dare mo

Danke für deinen ausführlichen Bericht.

Seit ich mit Fujifilm umgestiegen bin habe ich einen Kampf bei Weitwinkel normale Brennweiten und Tele da ist es einfach ( sehr viel Auswahl ) Beispiel ist mir das 50-140 oder 150-600 zu gross und schwer entscheide ich dann halt für das 70-300 oder ähnliches es ist immer noch ziemlich Gut, aber bei Weitwinkel ist es nicht so einfach ( hängt stark von denn Eingenen Bedürfnisse ab ) leider bin ich auch ein Pixel Fanatiker.

 

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vor 14 Minuten schrieb Prantl Christian:

@Dare mo

Danke für deinen ausführlichen Bericht.

Seit ich mit Fujifilm umgestiegen bin habe ich einen Kampf bei Weitwinkel normale Brennweiten und Tele da ist es einfach ( sehr viel Auswahl ) Beispiel ist mir das 50-140 oder 150-600 zu gross und schwer entscheide ich dann halt für das 70-300 oder ähnliches es ist immer noch ziemlich Gut, aber bei Weitwinkel ist es nicht so einfach ( hängt stark von denn Eingenen Bedürfnisse ab ) leider bin ich auch ein Pixel Fanatiker.

 

Exakt so geht es mir auch. Im telebereich scheint für mich das 70-300 perfekt (Tamron 150-500 gefällt mir auch, aber zu groß und schwer, Fuji 55-140 zu schwer und zu teuer). Aber im Weitwinkel kam ich bis jetzt auch noch nicht weiter. 

bearbeitet von Lynet
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@Prantl Christian, @Lynet ja genauso ging es mir auch und darum kam ich nicht umher, mir selbst ein Bild davon zu machen. Vorab mal die Erfahrungen von anderen zu nutzen, war schon einmal eine sehr große Hilfe, um auch zu sehen, was es da jetzt alles gibt. Aber dann für mich das Richtige zu finden, ging eben nur übers ausprobieren. 😄

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vor einer Stunde schrieb Lynet:

Hallo,

ich möchte meinen (teilweise noch geplanten) Objektivpark erweitern und bräuchte dafür euren Rat. Bevorzugtes Genre ist Portrait und Landschaft.

Fuji 18-55 (wird irgendwann ersetzt durch Fuji 16-55 oder Tamron 17-70)

Fuji 33 1.4

Viltrox 75 1.2

Fuji 70-300

 

So sieht bzw. soll mein Objektivpark aussehen. Das ganze möchte ich durch ein Weitwinkel noch abrunden. Jetzt stell ich mir, mit Bitte um euren Rat, die Frage wie ich das anstelle.

Interessant für mich sind Fuji 10-24 WR, das kommende Tamron 11-20 oder das ganze durch zwei FB zu realisieren wie z.b. Viltrox 13 1.4 + Fuji 16 1.4

Das ganze Thema gehe ich jetzt gerade an da das Fuji 10-24 durch Cashback und Forenaktion auf rund 735 Euro käme. Dafür wird es das Tamron wohl auch erst mal nicht geben und zwei Festbrennweiten schlagen preislich auch höher zu.

Was mich einfach verunsichert sind die wirklich zwiegespaltenen Stimmen zum 10-24 WR. 

Einsatzort wird vor allem die Landschaftsfotografie im Urlaub sein, da wir gerne die skandinavischen Länder bereisen. Deshalb versuche ich, wo möglich, auch zu schauen das die Objektive WR sind.

Deshalb würde ich gerne einfach mal hören, wie Ihr euch entscheiden würdet.

Hallo

Ich habe den gleichen Objektivpark an der X-H2 allerdings mit dem 16-55er. Bin mit der Wahl sehr glücklich. Vielleicht mal noch irgendwann das 18er, wenn ich dann nur mit 18 und 33 unterwegs sein möchte.

Untenrum habe ich mich für das 13er Viltrox entschieden, da ich bei meinen Touren auch mal in Innenräumen unterwegs bin und mir da die 1.4er Blende gelegen kommt. Allzuviel mache ich aber um UWW Bereich nicht. Und bei Landschaften/Städtetouren war ich auch meist bei jetzt 13mm (umgerechnet von damals MFT) unterwegs 

Für Landschaften würde ich glaube ich auch eher zum 10-24 greifen. Auch wegen dem WR. 

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vor einer Stunde schrieb Lynet:

oder das ganze durch zwei FB zu realisieren wie z.b. Viltrox 13 1.4 + Fuji 16 1.4

Beides großartige Linsen! Dennoch würde ich mir für das Duo mal das xf 16 2.8 anschauen. Gebraucht sehr günstig zu bekommen, aber auch neu nicht zu teuer. Ich bin mit meinem Exemplar sehr zufrieden und es ist mit 2.8 lichtstärker als die Blende 4 beim Zoom. Klein, leicht, sehr gut verarbeitet, WR und passt in jede Fototasche.

Ansonsten ist das Thema Weitwinkel nicht einfach und die zunehmenden Angebote auch durch andere Anbieter erleichtern die Entscheidung nicht. 

Prinzipiell ist wohl die Abwägung wichtig, wie flexibel Du sein möchtest (Zoom) oder auf welche Brennweite Du Dich spezialisieren möchtest (wobei sich das vorallem im WW-Bereich schnell ändern kann). Dann die Frage, welche Rolle spielt Größe und Gewicht?

Ich habe als weitestes WW das Fuji XF 14, auf das ich immer wieder zurückgekommen bin. Versuche mit UWW, wie das Laowa 9mm habe ich aufgegeben. Samyang 12mm war ok, aber da manuell habe ich es verkauft. Toll war/ist das Viltrox 13mm, aber mir war es zu groß. Neben dem sehr guten xf 14 habe ich das16 2.8 behalten und je nach Einsatzzweck wandert eines von beiden in die Fototasche.

Das sehr gute 16 1.4 hatte ich, ist aber dem großartigen 18 1.4 gewichen.

Dir eine gute Entscheidung, die ja auch nicht endgültig sein muss/kann 🙂

bearbeitet von X-dreamer
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vor 1 Stunde schrieb Lynet:

Einsatzort wird vor allem die Landschaftsfotografie im Urlaub sein, da wir gerne die skandinavischen Länder bereisen. Deshalb versuche ich, wo möglich, auch zu schauen das die Objektive WR sind.

Für reine Verhältnisse  geht man einfach zu oft davon aus, dass wie bei Farbe "Rot", gleich bei Landschaft " Weitwinkel" kommt. Man erreicht zwar damit einen Blickwinkel, den man so nicht hat, aber es ist eben oft Vorteil und Nachteil , wenn viel Inhalt ins Bild passt. Ich selbst würde nach dem 30. Bild in dieser Art schon anfangen zu gähnen. Es gibt Menschen, die ausschließlich mit sowas weitwinkligen unterwegs sind und das wirklich sehr gut können, aber das sind nicht viele. 

Wenn ich mich entscheiden müsste, was ich mitnehme, dann wäre es eher das Telezoom. Ansonsten finde ich , dass man z.B. mt einem 13er oder kürzer und dem 18-55/16-55 meist besser dran ist. Wenn wirklich mal nicht alles aufs Bild passt kann man meist auch noch ein "Mini Panorama" machen und es dann zu Hause montieren.

Ich  nehme ja sehr oft das 33er, weil es sehr vielseitig ist, von Landschaft über Nahaufnahme bis hin zum Portrait, Street. Dazu ist es lichtstark, gestochen scharf und sehr vielseitig und entspricht ungefähr im Bildfeld, dem was wir sehen. Meine Erfahrungen beispielsweise am Meer sind eher die, dass man oft nicht irgendwohin kommt, es aber gerne fotografieren möchte, wo sich ein Tele dann besser macht, genauso wie in den Bergen. 

Für Portraits würde ich auch eher die 50er Riege von Fuji wählen, es sei denn, dass man immer genügend Platz hat mit dem 90er oder eben dem 75er. Immer unter der Prämisse, dass du dir ja nicht so viele anschaffen willst. Dann muss man für meine Verhältnisse immer das optimale wählen. Hat man jetzt ein 33er und ein 50er, dann ist man portraitmäßig fast nie eingeschränkt, außer dass man den Schritt zum 75er nach vorne macht, aber man kommt eben selten in die Situation, dass einfach nicht das aufs Bild geht, was man drauf haben möchte, weil da plötzlich die Zimmerwand kommt. Das muss man natürlich auch für sich entscheiden, denn das 75er ist ja ein sehr gutes Glas und wenn man damit zurecht kommt, dann ist das wirklich etwas gutes. Sehr preiswert ist es noch dazu.

Da ich ja meine Kameras als Werkzeug sehe ist mir das sowas von egal, ob da ein Glas gut oder schlecht aussieht, an meiner H2, solange s das bewirkt, wofür ich es gekauft habe.

Ich habe ja auch die deinen Post gelesen und ich habe beispielsweise das 16er und das 13er. wenn das 16er nicht so einen Mikrokratzer hätte, dann hätte ich es schon längst verkauft. Aber so ist es nahezu unverkäuflich, stört in der Bildqualität zwar gar nicht, aber dann behält man es wohl  lieber oder verkauft es mal jemanden günstig, der es zu schätzen weiß, gute Bilder damit macht und sich freut. Ich habe jedenfalls nie alle beide dabei und am ende würde ich nur das 13er Viltrox behalten. Ich erachte es als völlig sinnlos, dass ich beide habe.

Habe mir zum Beispiel auch überlegt, ob ich mein 90er verkaufe und mir dafür das 75er zulege. Nachdem ich das jetzt aber mal benutzt habe um ein paar sehr schnelle Motive zu fotografieren bleibe ich wohl beim 90er, weil das 75er ja in diesem Bereich eher langsam ist. Für alles andere habe ich ja das 50er. Das 90er ist glaube mit das schnellste Objektiv an der H2s oder H2 und in der BQ ist ja auch Spitze.  Das ist auch eine Option, weil es das gebraucht oft sehr günstig gibt.

Ich habe ein 13er, 16er, 33er, 50er, 80er, 90er, 50-140, 100-400 und den 1,4 TC  und damit fotografiere ich alles. was bei mir so ansteht und das ist sehr vielschichtig. Vielleicht fehlt so ein 23er noch, aber das habe ich bisher nur einmal vermisst und ich will das nach meinen Umstieg zu Fuji nicht wieder so anwachsen lassen , wie bei meiner Nikon. Das hatte ich mir vor drei Jahren nach meinem Wechsel zu Fuji vorgenommen, als ich im Schrank Objektive fand, an die ich mich schon gar nicht mehr erinnerte.

 

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vor 2 Stunden schrieb Lynet:

Was mich einfach verunsichert sind die wirklich zwiegespaltenen Stimmen zum 10-24 WR.

Ich habe das 10-24 WR vor knapp 2 Jahren beim ersten Cashback nach Release gekauft und bin bis heute von dem Objektiv begeistert. Für Landschaften, Architektur usw. ein absoluter "No Brainer" für den X Mount was die optische Leistung, Größe, Gewicht und Verarbeitung betrifft. Eine Festbrennweite würde ich im Ultraweitwinkel nur nehmen wenn man die Lichtstärke wirklich braucht. Anonsten sollte man gerade in diesem Brennweitenbereich, wo jeder Milimeter eine sehr große Änderung des Bildwinkels bewirkt, die Flexibilität eines Zooms nicht unterschätzen.

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Gerade eben schrieb Alexh:

Ich habe das 10-24 WR vor knapp 2 Jahren beim ersten Cashback nach Release gekauft und bin bis heute von dem Objektiv begeistert. Für Landschaften, Architektur usw. ein absoluter "No Brainer" für den X Mount was die optische Leistung, Größe, Gewicht und Verarbeitung betrifft. Eine Festbrennweite würde ich im Ultraweitwinkel nur nehmen wenn man die Lichtstärke wirklich braucht. Anonsten sollte man gerade in diesem Brennweitenbereich, wo jeder Milimeter eine sehr große Änderung des Bildwinkels bewirkt, die Flexibilität eines Zooms nicht unterschätzen.

 

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Ich hab jetzt das Fuji 10-24 WR bestellt, ich muss mir einfach mal vor Ort einen Eindruck verschaffen und vor allem schauen wie gut das Exemplar ist was ich bekomme. Die Flexibilität ist sicher nicht verkehrt, wenn sich irgendwann eine spezielle Brennweite herauskristallisiert kann ich mir immer noch Gedanken um eine FB machen. Das Viltrox 13 würde finanziell dann den Bock auch nicht mehr fett machen, vor allem wenn man auf ein Angebot wartet. 

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