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Hallo Gemeinde,

 

ich will mich erstmals mit dem Thema Fokusstack beschäftigen und habe die Focus Bracketing Funktion der X-T5 ausprobiert - oder es zumindest versucht….

 

Die automatische Funktion habe ich zu Hause beim Testen in aller Ruhe mal  hinbekommen; draußen „in Action“ bekomme ich zwar die Grenzpunkte eingestellt, aber es wird in den meisten Fällen keine Reihe ausgelöst sondern nur ein Bild… was mache ich denn falsch?

 

Grundsätzlich ist der Ablauf eigentlich klar: Einstellrad auf BKT, im Menu Focus Bracketing auswählen, hier manuell oder automatisch mit den Parametern auswählen, zurück in den Aufnahme-Modus, Punkte A und B für Anfang und Ende des zu fokussierenden Feldes am Zoomring definieren, speichern und auslösen…?

 

die manuelle Reihe habe ich noch gar nicht einwandfrei hinbekommen - immer nur ein Bild, keine Reihe….

 

In diesem Zusammenhang: gibt es einen Kniff, bei der automatischen Reihe die Anzahl der Aufnahmen zu begrenzen? Die Kamera macht hier für meinen Zweck viel zu viele Aufnahmen… oder ist das nur im manuellen Modus möglich?
 

Dankeschön 🙏🏻 

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vor 4 Minuten schrieb Mauz:

die manuelle Reihe habe ich noch gar nicht einwandfrei hinbekommen - immer nur ein Bild, keine Reihe….

Falls nur ein Bild kommt, obwohl Du in der manuellen Einstellung  z.B.: 10 Bilder eingestellt hast, ist es mir auch ein Rätsel.

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vor 22 Minuten schrieb Mauz:

Grundsätzlich ist der Ablauf eigentlich klar: Einstellrad auf BKT, im Menu Focus Bracketing auswählen, hier manuell oder automatisch mit den Parametern auswählen, zurück in den Aufnahme-Modus, Punkte A und B für Anfang und Ende des zu fokussierenden Feldes am Zoomring definieren, speichern und auslösen…?

 

Du darfst nach "B" nicht ok drücken. Dann geht es.

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vor 14 Minuten schrieb DRS:

Du darfst nach "B" nicht ok drücken. Dann geht es.

Vielleicht ist das im Eifer des Gefechts wirklich das Problem - muss ich darauf achten. 

vor 20 Minuten schrieb Ergebnis:

Ich stell' dir mal meine Anleitung ein - vielleicht hilft sie.Fokus-Stacking.pdf

Perfekt 👍🏻 das ist super - vielen Dank! 🙏🏻 
 

Dann wage ich nochmal einen neuen Versuch 😁

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vor 40 Minuten schrieb Mauz:

Vielleicht ist das im Eifer des Gefechts wirklich das Problem - muss ich darauf achten

ich habe das anfangs auch immer gedacht, weil es ja auch normal wäre, wenn man den Punkt "B" noch einmal bestätigt, aber das ist nicht so. Sobald man "b " scharfgestellt hat muss man den Auslöser drücken und dann macht sie bei " Auto" auch meist einen guten Job, legt die Anzahl der Bilder selbst fest, aber das funktioniert meist gut.

Das ist zumindest der häufigste Fehler bei dieser Einstellung.

bearbeitet von DRS
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Ist Meine Persönliche Meinung.

Habe es versucht mit Focus Brackeding AUTO, das macht also die Kamera automatisch best möglich Einstellung wie viele Aufnahmen sind nötig ?, der haken an der Sache bei Aufnahmen 1:1 könnte das eventuell auch über 300 Fotos sein?.

Aus diesem Grund benutze ich lieber Brackeding Manuell stelle also Anzahl Fotos und bevorzugte Schrittlänge ein, den genauen AF Punkt lege ich ein wenig weiter vorne fest dazu benutze Einstellungen: Focuskontrolle auf AN / AF+MF AN / MF-Assistent Max / drehe vorne Focusring etwas nach vorne und drücke den Auslöser meistens mit Selbstauslöser bei 2 Sekunden aber machmal auch 10 Sekunden.

Ist von mir Persönlich natürlich gibt es verschiedene Systeme Brackeding, aber Auto Brackeding finde ich gut für eventuelle Anwendung für Landschaften meistens nur wenige Fotos bei 1:1 da bin ich Kritisch 300/400 Aufnahmen, Nein Danke.

 

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Ich habe es bei Landschaftsaufnahmen noch nicht ausprobiert, aber bei Makroaufnahmen kommt schon mal eine dreistellige Anzahl bei "AUTO" zusammen. Die Verarbeitung mit einem ordentlichen Rechner war aber unproblematisch.

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Das ist eines der Bilder, wo es bei mir eine dreistellige Anzahl an Fotos gab. Allerdings ist auch der Unterschied zwischen links außen (9 Uhr) und dem "Plöppel" auf etwa 2 Uhr beträchtlich.

Für Landschaften hast du bestimmt recht, da sollte eine zweistellige Anzahl an Fotos eigentlich reichen. 

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vor 1 Stunde schrieb Prantl Christian:

Ist von mir Persönlich natürlich gibt es verschiedene Systeme Brackeding, aber Auto Brackeding finde ich gut für eventuelle Anwendung für Landschaften meistens nur wenige Fotos bei 1:1 da bin ich Kritisch 300/400 Aufnahmen, Nein Danke.

Ich weiß jetzt nicht, was sie beim Makro macht, aber mit einem normalen Objektiv in der Nahgrenze funktioniert das mit meist wenigen Bildern, bei Produkt Fotografie auch. Da macht die selten mehr als 20 Fotos. Bei letzteren ist der HG ja auch gesetzt, sodass ich abblenden kann, weil es dann nur noch um die Motivschärfe geht. Beim Makro habe ich es noch nie versucht, weil ich da selten was hatte, was ruhig bleibt. Die Pflanzen wackeln im Wind und bei Tieren sind die dann wohl oft bei 400 Bildern nicht mehr da, wo sie waren. Wenn man da Blende 8 nimmt müssten es aber auch weniger sein, denke ich zumindest.

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Das obige Foto (#8) wurde tatsächlich bei Blende 8 aufgenommen. Das Objekt (Silizium) war so klein, dass es sich fast um die Naheinstellgrenze des 80er Makros gehandelt hat. D. h. die Aufnahme dürfte knapp vor 1:1 erfolgt sein.

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vor 7 Stunden schrieb ralphk:

Hat jemand Erfahrung mit Freihand-Fokus-Bracketing und kann ein paar Tipps geben? Mit der Auto Funktion klappt das bei mir überhaupt nicht. Mit der manuellen leidlich.

Das Problem daran ist doch, dass man sich nicht bewegen darf, das Motiv eigentlich auch nicht. Im Photoshop kann man das zwar bis zu einem gewissen Grad ausrichten lassen, abe rauch das funktioniert oft sehr leidlich.

Man muss also wenig Bilder und kurze Zeiten nehmen für eine bessere Erfolgsquote, ist aber glaube trotzdem oft ein Glücksspiel. Es ist für mich schon schwer das aus der Hand manuell einzustellen, ohne Freihand die Position der Kamera zu verändern, wenn ich dann endlich auslöse. . Man kann doch glaube auch so eine AF Reihe  aufnehmen, ähnlich der Belichtungsreihe. Vielleicht klappt es damit besser, wenn man die Blende schließt.

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Meine allermeisten Focus Brackeding gelingen sowieso nicht, Grund Fotografiere im freien das Funktioniert nur wenn das Motiv sich nicht bewegt.

Frage mich warum eigentlich noch Freihand Fotografieren?, es gibt inzwischen top Makro Stative die sehr schnell sind, höhe verstellbar usw.

Bei Motiven klein Tiere wäre das Fuji 80 sehr zu empfehlen das hat Notfalls noch einen internen Bildstabilisator hilft allerdings nur wenig bei extremen Nahbereich 1:1 aber bei längerer strecke daraus nützlich.

Das 80 Makro von Fujifilm finde ich ein wenig groß und schwer, schwierig zu beurteilen auf der andern Seite ist es aber Super Scharf und für ein Makro Objektiv ziemlich gut mit internen AF.

 

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Makroaufnahmen und Stacking schließen Freihandaufnahmen prinzipiell aus. Wenn das zufälligerweise mal klappt - prima. Im Wesentlichen klappt das nicht. Der Bildstabi ist kontraproduktiv bei Makros, bei Aufnahmen vom Stativ sowieso.

Und dann kommt dein Thema - AF. Wozu AF? Woher soll der Autofokus wissen, worauf du scharfstellen willst?

Ich liebe die Stackingarbeit mit Olympus sehr, weil das Oly 90er an der O-M 1 eine fantastische Arbeit abliefert.

Das Fuji 80er ist zwar klobig und schwer, Fuji hat dafür andere Vorzüge. Den Stackingstart kann ich mit Zeitverzögerung machen, um Verwacklungen zu vermeiden, zudem kann ich entscheiden, in welche Richtung ich stacke - geht mit Olympus alles nicht.

Beispiel ein winziges "Tier", ca. 5mm groß, erfolgreich gestackt OHNE Stabi und OHNE AF -

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bearbeitet von donalfredo
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vor 2 Stunden schrieb Prantl Christian:

Frage mich warum eigentlich noch Freihand Fotografieren?, es gibt inzwischen top Makro Stative die sehr schnell sind, höhe verstellbar usw.

Ich z.B. streife durch einen Garten und wenn ich was sehe, dann fotografiere ich es mit Blende 8 und ohne Stativ. Ich mache das auch nur, wenn das Licht reicht.  Durch die Nähe hat man mit egal welchem Stativ den Nachteil, dass man es irgendwo abstellen muss, das Gras wackelt usw. So kann man sich ruhig anpirschen und macht besser eine Serie, aber man hat in meinen Augen viel bessere Chancen. Bei einer Pflanze oder Ähnlichen ist ein Stativ vielleicht die bessere Lösung, oder bei einem Tierchen, dass relativ frei sitzt, sodass man das Stativ noch störungsfrei abstellen kann. Bei mir sitzen die meist so, dass ich sie mit einem Stativ definitiv vertreiben würde, weil ich es mitten ins Gras stellen muss, um nah genug heran zu kommen.

Ist in meinen Augen oft ungeeignet. Dazu kommt die Flexibilität, dass man sich den Hintergrund aussuchen kann, indem man herum geht, dass man sofort, wenn es die Blüte wechselt wieder bereit ist. Für das Foto ist vielleicht ein Stativ besser, aber an sich finde ich, dass es ohne wesentlich flexibler geht. Blende 8, kurze Zeiten und wenn man jetzt nicht stacken kann, macht Topaz auch öfter einen guten Job. Es ist doch eigentlich egal, wie leicht und handlich das ist. Am Ende muss man es auf den Boden stellen. 

Fürs Foto ist es natürlich die beste Lösung, aber rien praktisch gesehen, sehe ich das anders.

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vor 2 Stunden schrieb donalfredo:

Und dann kommt dein Thema - AF. Wozu AF? Woher soll der Autofokus wissen, worauf du scharfstellen willst?

Indem Du ihm den Anfangs- und Endpunkt (A, B ) über das Menü vorgibst. Und ja, das geht bei Landschaft auch aus der Hand gut. Je mehr es Richtung klassisches Makro geht, braucht man natürlich ein Stativ, zumal man dann ja auch die Blende weiter schließt. Aber in einem Zwischenbereich, ich nenne es mal Pseudomakro, geht das auch noch aus der Hand. 

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Ich denke @DRS hat dies gut zusammengefasst. 
Ich habe die besten Ergebnisse, wenn es um kleine Tierchen in der Natur geht, folgendermassen erziehlt:

Freihand, manueller Fokus, Blitz, Diffusor (zB Cygnustec).

Mein Vorgehen: Ich stelle den Fokus manuell ein, muss nur ungefähr sein, dann beginne ich mit dem Fokuspunkt vor dem Tierchen, mache eine möglichst schnelle Serienbildaufnahme und bewege dabei die Kamera wenige Milimeter in Richtung Objekt um den Fokuspunkt über das gesamte Tierchen zu verschieben.

Natürlich kann man nicht erwarten dass jede Serie funktioniert.

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vor 7 Minuten schrieb swe:

Mein Vorgehen: Ich stelle den Fokus manuell ein, muss nur ungefähr sein, dann beginne ich mit dem Fokuspunkt vor dem Tierchen, mache eine möglichst schnelle Serienbildaufnahme und bewege dabei die Kamera wenige Milimeter in Richtung Objekt um den Fokuspunkt über das gesamte Tierchen zu verschieben.

Das habe ich jetzt noch gar nicht probiert, werde es aber auch mal versuchen. Klingt jedenfalls interessant und du machst ja sehr viel in der Natur. Ich habe halt einige große  naturbelassene Gärten und mache das nur mal so, weil ich es oft faszinierend finde, was man da mit bloßem Auge nicht sieht und erst durch das Objektiv überhaupt wahrnimmt. Da ist ein Stativ die schlechteste Option, weil man ja da schon alles vertreibt, wenn man es platziert. Dazu kommt ja auch noch, dass man die Situation durch das Objektiv ganz anders wahrnimmt und plötzlich stört eben so ein winziger Grashalm im HG , der ohne Makro quasi noch nicht mal da war und streicht einen das Motiv durch. Da muss man eben die beste technische Lösung außer Acht lassen und nur da benutzen, wo sie vorteilhaft ist. rein praktisch gesehen ist man sehr flexibel ohne Stativ, kann sich sein Motiv auch den HG betreffend schön gestalten und sich still und leise nähern. 

Wenn man da Serienbilder aufnimmt hat man auch mit AF-C schon unscharfe in alle Richtungen, sodass man dass vielleicht auch zum Stacken benutzen könnte. Habe ich jetzt nur mal so theoretisch überlegt. Manchmal empfinde ich es auch so, dass so eine Unschärfe im Bild der Sache auch gut tut, wenn das scharf ist, was man möchte. Mittlerweile nutze ich auch gerne die Auflösung der Fujis und nehme das 90er für so was, wenn es groß genug ist.

Hier mal drei Beispiele, wo ich die einmal die Unschärfe ganz gut finde, wie bei der Blume und mal eins , wo es besser gewesen wäre vielleicht die Biene auch noch scharf zu haben, obwohl es mir auch gefällt und beim dritten habe ich mit Topaz nachgeholfen. Wie gesagt ist das eben jetzt nicht gerade mein Fachgebiet, eher Liebhaberei. Beim zweiten und dritten Bild ist es natürlich auch eine Frage der Zeit, weil das sich in Sekunden abspielt.

 

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Schöne Bilder @DRS !!

Man muss halt auch definieren was Macro für einen bedeutet. Wenn man wirklich richtig Macro von Getier machen möchte, wird das schon sehr aufwändig und das sind dann oft Leute welche sich auf das Gebiet spezialisiert haben. Da gehört dann auch viel Wissen über das Getier dazu. zB für alle welche Instagram haben sucht mal nach Ben Salb. Das ist dann schon Endstufe. Was mir aufgefallen ist, fast alle arbeiten mit Blitz und Diffusor.

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((fast alle arbeiten mit Blitz und Diffusor)).

 

Komme nicht zurecht mit meinem Godox MF12 habe beide Versionen auch Version Dental mit Verlängerungen und trotzdem sehen die Fotos meistens unnatürlich aus, habe auch viele Einstellungen probiert.

Bin beim überlegen demnächst werde ich teilweise diese Blitz Geräte wieder eintauschen vielleicht probiere ich noch normales Blitzgerät mit großen Diffusor was mich aber auch stört, dann doch lieber vorhandenes Licht benutzen die Natur selber ist der beste Diffusor.

Meine Meinung kann aber auch nicht richtig sein, jedenfalls alles andere als einfach mit einen Blitz, dauerlicht ist natürlich viel schwächer aber damit komme ich sehr gut zurecht und das ist auch vorhanden beim Blitz Godox MF12 also werde ich sicher eine Version behalten.

 

 

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vor 3 Minuten schrieb Prantl Christian:

Komme nicht zurecht mit meinem Godox MF12 habe beide Versionen auch Version Dental mit Verlängerungen und trotzdem sehen die Fotos meistens unnatürlich aus, habe auch viele Einstellungen probiert.

Bin beim überlegen demnächst werde ich teilweise diese Blitz Geräte wieder eintauschen vielleicht probiere ich noch normales Blitzgerät mit großen Diffusor was mich aber auch stört, dann doch lieber vorhandenes Licht benutzen die Natur selber ist der beste Diffusor.

Meine Meinung kann aber auch nicht richtig sein, jedenfalls alles andere als einfach mit einen Blitz, dauerlicht ist natürlich viel schwächer aber damit komme ich sehr gut zurecht und das ist auch vorhanden beim Blitz Godox MF12 also werde ich sicher eine Version behalten.

 

Wenn genügend Licht vorhanden ist, kann man das natürlich auch nutzen. dazu muss es ja dann auch noch von der richtigen Seite kommen. bei weniger schnellen dann natürlich die ISO Werte in die Höhe, was einem Makro ja nun gar nicht gut tut. Nutze ich mal einen Blitz für Nahaufnahmen, dann nehme ich ihn unorthodox in die linke Hand, Fernauslöser drauf und halte ihn dahin, wo ich ihn brauche. Macht natürlich die Sache nicht einfacher, weil man die KAmera mit einer Hand halten muss, aber das Licht kommt von da, wo ich es gerne hätte und das ist nicht in jedem Falle von vorne oder schräg oben. hat jedenfalls auch schon funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe. Bei statischen Objekten habe ich diese Stativklemme, wo ich ihn mir oft auch mal fest platzieren kann, solange was zum festmachen in der Nähe ist. Die nutze ich auch im sonstigen Fotografen Leben sehr gerne, aber es richtet sich natürlich auch danach, was man unter Makro versteht. Bei mir hört das bei 1:1 auf und da ist was ganz winziges jetzt auch nur ein kleiner Teil eines Bildes und da reichen dann auch die 40MP nicht mehr, um das formatfüllend in ein großes druckbares Foto umzuwandeln. Von diesen Macro Blitzen halte ich persönlich rein gar nichts. Die hatte ich mal für meine Nikons angeschafft und dann gleich wieder verkauft. Wie gesagt betreibe ich diese Art von Fotografie, nur aus Spaß an der Freude und mir fehlt dann auch dazu das Equipment, was man vielleicht noch bräuchte und natürlich muss man das auch ganz anders handhaben als ich, der einmal ne halbe Stunde durch den Garten läuft und fotografiert, wenn er etwas interessantes sieht. Oft weiß ich ja gar nicht, was ich da wieder entdeckt habe und ich finde jede Woche wieder was neues, wie letztens diese Hummel mit blauen Flügeln, die sich als Biene erwies. Hier gibt es glücklicherweise einige, die sich damit super auskennen, aber gerade bei dieser Biene kommt es maßgeblich drauf an, wo die sitzt, wie die sitzt und wie das Licht fällt. Mit Stativ wäre die schon zehnmal weg gewesen. habe sie hier irgendwo bei Insekten drin.

 

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Mache schon seit längerem keine Makros mehr, aber nicht mehr lange dann fange ich damit wieder an, momentan sind bei mir ein par Bergtouren angesagt.

Bin seit ein par Jahren in Pension mache nur noch einige Fotos als Hobby, Spass muss sein, früher war das anders da habe ich viele Stunden meistes mit Bildverarbeitung verbracht das hasse ich inzwischen.

Ein kleines Beispiel Brackeding/Stacked kann mich allerdings nicht mehr erinnern wie viele Fotos es waren bei Blende f10 und denke es waren um die 30 Fotos, immer mit meinem System, statische Motive die sich nicht bewegen das funktioniert am besten.

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vor einer Stunde schrieb swe:

Man muss halt auch definieren was Macro für einen bedeutet. Wenn man wirklich richtig Macro von Getier machen möchte, wird das schon sehr aufwändig und das sind dann oft Leute welche sich auf das Gebiet spezialisiert haben. Da gehört dann auch viel Wissen über das Getier dazu. zB für alle welche Instagram haben sucht mal nach Ben Salb. Das ist dann schon Endstufe. Was mir aufgefallen ist, fast alle arbeiten mit Blitz und Diffusor.

Ja das ist natürlich schon etwas ganz anderes, als ich unter Makro verstehe, deswegen nenne ich es ab heute Nahaufnahme 😉

Das ist schon faszinierend, was dieser Fotograf da so fotografiert, nachdem ich ihn jetzt mal gesucht habe bei Instagram. Ich weiß nicht, ob das jetzt mit Blitz und Diffusor getan ist bei dieser Nähe und was man da noch so benötigt um sich das so zu erschließen.  Sind ja formatfüllende Insektenköpfe, Ultra scharf bis ins Detail. Sehr beeindruckend. 

Aber wie gesagt, reicht es mir zu, wenn die Insekten in ihrem Umfeld dargestellt sind, obwohl das natürlich auch mal interessant wäre, sich daran zu versuchen. ist schon toll, wie die so aus dieser Perspektive aussehen. So, für  mich stehen jetzt junge Bauern auf der Agenda, von denen ich allerdings auch schon viel gelernt habe und es ist auch ein schöner  und interessanter Job, da zu fotografieren. 

 

 

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