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@mjh #49 und @matthew #50: Das werde ich mir merken. Ich habe bisher Photoshop immer nur für das Focus Stacking gebraucht. Alles andere mache ich in LR. Wenn mein Abo ausläuft, werde ich mir Affinity Photo mal intensiv ansehen. 

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vor einer Stunde schrieb Ergebnis:

Es sind - für mich ein wenig überraschend - auch keine Fehler des Zusammensetzens zu sehen. 

Die kommen aber noch, da kannst du sicher sein. Richtet sich auch sehr nach der Art des Motivs und des Hintergrundes.

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Nochmal weg von den Insekten oder anderen Workflows hin zu den technischen Aspekten: Ich muss auch jedesmal nochmal durchlesen, wie der Ablauf beim Bracketing ist und tappe auch regelmäßig in Fallen wie das Ok bei Punkt B, was man ja nicht machen darf. Leider ist das das Gegenteil von intuitiv. 

Aber zur Frage: Warum soll das Ganze nur bei Fokus auf manuell funktionieren, sofern ich das hier richtig verstanden habe? Ich meine, dass das auch und gerade mit AF-C (oder auch AF-S) funktioniert? Nicht zu verwechseln mit Manuell vs Auto bei der Bracketingeinstellung. Oder habe ich da was nicht richtig gelesen/verstanden. Ok, könnte ich ausprobieren, aber vielleicht weiß das auch jemand ohne Probieren? ☺️

bearbeitet von Tommy43
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Ich habe auch mal Focus Stacking mit dem iPhone gemacht und dafür von vorne bis hinten verschiedene Punkte auf dem Bildschirm angetippt, um darauf jeweils automatisch zu fokussieren. Das hat auch geklappt, aber das übliche und generell empfehlenswerte Prozedere ist es natürlich nicht.

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vor 12 Stunden schrieb Ergebnis:

Ich habe es mit AF nie hinbekommen und @DRS hat bestätigt, es geht nur mit MF.

Es ging ja meines Wissens auch um diese Bracketing Funktion in der Fuji, ob das jetzt Auto oder manuell ist. Es geht nur mit MF, weil ich der Kamera ja sage, dass dies Punkt A ist und dies der Endpunkt, was ich ja in einer Einstellung festlege und dann brauche ich ein AF Objektiv dazu, weil sich dass ja dann verändern muss während der Aufnahme. Sobald man das einstellt geht es mit AF gar nicht, weil es die Kamera, sobald man halb den Auslöser drückt wegschaltet und nur ein Bild macht.

Mache ich jetzt eine Reihe von Einzel Bildern kann ich natürlich alles nehmen. Mit AF wird das Problem, dass er dann wirklich alles auch so treffen muss, wie man es manuell einstellt und es dauert länger als diese Freihand  Variante, wo man leicht dreht und einfach auf dem Auslöser bleibt. Bei AF verschiebt man das  Feld und dann wieder und wieder und löst aus. Bei was ganz statischen und vom Stativ geht das natürlich auch, aber das erschien mir logisch. Frei Hand ist das aber wirklich nahezu unmöglich, weil man die Kamera auf diese Dauer nicht so lange ruhig hält und wie gehabt versucht ja das Stacking Programm die dann alle übereinander zu legen und auszurichten, aber das hat bei einem Makro und auch einer Landschaft eben seine Grenzen.

Für so ein Stacking brauche ich "nur" idealerweise viele Bilder, die exakt das gleiche Bild zeigen, nur eben in der Schärfeebene anders sind. Variiert das leicht und das Programm erkennt es, lässt sich das auch begrenzt ausrichten. Wie ich diese Bilder mache und mit was für einem Fokus bleibt dabei egal. Praktisch gesehen und das ist ja auch nicht die schlechteste Art, geht das mit MF besser, weil man da die Fehler des AF (kommen bei Fuji ja ab und an vor) von Anfang an ausschließt, auch wenn man Einzelbilder macht. Andererseits muss man dann beim AF eben noch mal alle Bilder vorher durchschauen und die wegsortieren, wo die Schärfe falsch ist, weil sonst das Programm nicht arbeiten kann.

Bei dem, um was es hier hauptsächlich ging also Freihand und Bracketing bei Makro, Insekten usw. ist der AF eigentlich keine Option, weil man ja eine schnelle Bildfolge braucht. Da ist es aber auch keine Option mit MF  frei Hand jedes einzelne Bild scharfzustellen und dann einzeln auszulösen..

 

bearbeitet von DRS
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Jede der Techniken läuft doch auf eine bestimmtes Ergebnis heraus:
Dass man am Ende einen größeren Schärfentiefe-Bereich hat, als das Objektiv mit nur einer Aufnahme hergeben würde.

Und ob man nun 
- die Kamera fixiert und zwischen den Aufnahmen die Schärfebene/Fokus am Objektiv verstellt (Oder durch die Bracketing Automatik verstellen lässt)
- am Objektiv nichts verstellt, womit die Entfernung vom Sensor zur Schärfeebene immer konstant bleibt, dafür aber zwischen den Aufnahmen die Kamera und damit den Sensor verschiebt

...sind halt zwei Techniken, beide zum erwähnten Ergebnis führen.

Der Unterschied ist: bei der ersten Technik braucht man ein Objektiv mit Autofokus (Aber Fokusring zum Einstellen des A<->B Begrenzungsbereichs).
Bei der zweiten Technik reicht auch ein Objektiv mit manuellem Fokus, das keinen AF beherrscht.

 

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vor 10 Stunden schrieb mjh:

Ich habe auch mal Focus Stacking mit dem iPhone gemacht und dafür von vorne bis hinten verschiedene Punkte auf dem Bildschirm angetippt, um darauf jeweils automatisch zu fokussieren. Das hat auch geklappt, aber das übliche und generell empfehlenswerte Prozedere ist es natürlich nicht.

Wenn ich mich richtig erinnere, war das bei Panasonic S5 ebenso implementiert.
War zwar recht praktisch zu bedienen, aber man konnte auch nur auf das fokussieren, beziehungsweise die Bereichsgrenzen auf das festlegen, was im Bild zu sehen war.
Soweit ich weiß, macht man es bei der Makrofotografie aber sogar oft so, dass man weiter vorne anfängt und auch weiter nach hinten geht mit der Schärfeebene, als es das eigentliche Objekt erfordern würde, damit nicht hinterher Teile des Objekts doch aus Versehen out of focus sind.

Insofern vermute ich, dass die Fuji A-B-Lösung für die echten Profis tatsächlich sogar praxistauglicher ist, auch wenn sie auf den ersten Blick umständlicher scheint.

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vor 9 Minuten schrieb Taloan:

Insofern vermute ich, dass die Fuji A-B-Lösung für die echten Profis tatsächlich sogar praxistauglicher ist, auch wenn sie auf den ersten Blick umständlicher scheint.

Bei Fuji kann man das entweder die Kamera erledigen lassen, mit dieser Bracketing Funktion oder eben manuell wie hier im Video gezeigt bei dieser Art von Fotografie. Alles andere wären ja Einzelbilder, die aber viel länger dauern, was ja auch ein Problem Freihand ist. Wenn man in der Unschärfe anfängt bei beiden Varianten ist er AF ja keine Option. Man kann natürlich auch treffsicher am Fühler anfangen, was glaube schon ein Problem an sich  mit AF ist.  Bei dieser manuellen Methode, wo man einfach die Kamera vor und zurück bewegt oder den Fokusring während der Serien Aufnahme dreht weiß man ja quasi gar nicht, was man aufnimmt und es erfordert wohl auch Übung, dass man das in der richtigen Dosierung tut und auch nur vor und zurück und nicht nach links und rechts.

Dieses Bracketing  von A nach B geht mit der Fuji nur mit MF und AF Objektiv und rein praktisch gesehen ist es bei jeder Art  wohl die beste Methode, auch wenn man Zeit hat und die Kamera auf einem Stativ steht. Da macht sie in kurzer Zeit, die Bilder, die sie braucht oder man selbst festlegt und gut. Rein theoretisch braucht man aber dazu nur Einzel Bilder, die genau gleich sind, aber in der Schärfe variieren. Wie man die macht ist da eigentlich egal. Wenn  man mit Kamera da stehen kann, wie zur Salzsäule erstarrt, kann man auch 50 Einzel Bilder machen, auch mit AF und veränderten Fokusfeld, aber auch da darf sich das Motiv nicht verändern. Das man in der Unschärfe anfängt und aufhört, ist eine Art Sicherheitsmaßnahme und man muss die Bilder auch löschen, bevor man anfängt das zusammen zu fügen.

 

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Für mich ergibt sich noch den Vorteil, dass wenn ich das Bracketing selber mache, also den Fokus durch minimales verschieben selber ändere, meine Kamera im „normalen“ Serienbildmodus ist. Sehe ich dann ein Insekt oder eine Blume bei welcher ich kein Bracketing möchte, muss ich an der Kamera nicht verstellen, ich drücke einfach den Auslöser nur ganz kurz und habe dann halt 5mal das gleiche Bild einer Blume. Ist für mich aber ein schöner Workflow, da ich gar nichts an der Kamera verstellen muss, und nur mit dem Objektiv arbeite. Dies kommt bei mir vorallem noch aus X-T5 Zeiten, bei der X-H2 lässt sich das denke ich über die C Settings lösen, habe ich aber nie ausprobiert.

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vor 13 Stunden schrieb Ergebnis:

Ich habe es mit AF nie hinbekommen und @DRS hat bestätigt, es geht nur mit MF.

Ok, dann behaupte ich mal das Gegenteil 😃. Ich hatte das anders in Erinnerung und hab es daher trotz Eurer Aussage nun mal probiert mit der X100VI. Ergebnis: Geht sowohl mit MF, als auch AF-C und AF-S. Trotz AF-C kann man die Entfernung für A und B manuell über den Fokusring anpassen. Sogar Fokuspeaking funktioniert mit AF-C. Offenbar weil die Kamera während des Einstellungsprozedere nach MF zurückgeht unabhängig vom eingestellten Fokusmodus. Bracketing ist ja von Einstellung bis zur Serie eh eine Mischung aus MF und AF. Von daher spielt es offenbar keine Rolle, was vorab eingestellt ist bzgl. Fokusmodus.

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vor 9 Minuten schrieb Tommy43:

Ok, dann behaupte ich mal das Gegenteil 😃. Ich hatte das anders in Erinnerung und hab es daher trotz Eurer Aussage nun mal probiert mit der X100VI. Ergebnis: Geht sowohl mit MF, als auch AF-C und AF-S. Trotz AF-C kann man die Entfernung für A und B manuell über den Fokusring anpassen. Sogar Fokuspeaking funktioniert mit AF-C. Offenbar weil die Kamera während des Einstellungsprozedere nach MF zurückgeht unabhängig vom eingestellten Fokusmodus. Bracketing ist ja von Einstellung bis zur Serie eh eine Mischung aus MF und AF. Von daher spielt es offenbar keine Rolle, was vorab eingestellt ist bzgl. Fokusmodus.

Das geht, wenn man jetzt nur davon ausgeht, dass der Hebel auf AF-C steht, trotzdem geht es ja nur mit MF, denn Kamera möchte es manuell eingestellt haben. Genauso wie du es beschriebst ist es , aber ist das dann AF-C oder AF-S, nur weil die Kamera auf AF-C oder AF-S steht? Man stellt die Schärfe mit der Hand ein und für mich ist das MF. Das AF Objektiv wird dazu benötigt, dass die Kamera schrittweise und automatisch in vordefinierten  Schritten  vorrückt. Geht natürlich nicht bei einem MF Objektiv.

Wenn du das natürlich gemeint hast, dann kann die Kamera natürlich auf AF-C oder AF-S eingestellt sein, aber du legst die Punkte rein manuell fest und  stellst sie durch Drehen am Schärfering mit der Hand scharf.  Wenn das für dich bedeutet, dass es  mit AF geht, dann ist das aus dieser Sichtweise natürlich richtig. Es geht, obwohl man die Kamera noch auf AF stehen hat, aber trotzdem nur manuell, also in meinen Augen nur mit manueller Fokussierung.  Das schreibst du ja auch selbst. Sobald man in diesem Modus, den Auslöser halb durchdrückt macht sie kein Bracketing mehr, stellt scharf und macht ein Bild.

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vor 31 Minuten schrieb DRS:

Wenn das für dich bedeutet, dass es  mit AF geht, dann ist das aus dieser Sichtweise natürlich richtig.

So natürlich war das ja vorher nicht. @Ergebnis schreibt ja in seiner PDF-Anleitung, er würde als erstes MF einstellen und in Post#54, er habe es mit AF nie hinbekommen. Das bedeutete für mich, man muss erst MF einstellen beim Fokusmodus, damit es überhaupt funktioniert. Das ist aber nicht so. Die Bracketingfunktion regelt das dann schon selbst.

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vor 8 Minuten schrieb Tommy43:

Das ist aber nicht so. Die Bracketingfunktion regelt das dann schon selbst.

Das weiß ich auch nicht, ob es da vielleicht nicht besser ist MF einzustellen, weil es ja nichts verändert, außer das die Kamera auf MF steht, wo man sie ja wirklich manuell fokussieren sollte. Kann aber auch sein, dass die Kamera automatisch den AF deaktiviert.  Bei Fuji steht nichts davon, dass man AF oder MF einstellen sollte, aber die Anleitung im Handbuch ist sowieso falsch, denn wenn man Ende wirklich wie beschrieben die DISP/back Taste drückt macht sie gar nichts. Man darf nichts mehr drücken nach " B" außer dem Auslöser.

https://fujifilm-dsc.com/en/manual/x-h2/taking_photo/bracketing/

 

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vor 46 Minuten schrieb DRS:

denn wenn man Ende wirklich wie beschrieben die DISP/back Taste drückt macht sie gar nichts. Man darf nichts mehr drücken nach " B" außer dem Auslöser.

Mit Disp/Back landet man tatsächlich erst wieder im Menü und ist dann natürlich verwirrt, so ging es mir jedenfalls. Wenn man danach aber direkt auf den Auslöser drückt, kommt trotzdem Bracketing, wenn ich das richtig erinnere, bin gerade unterwegs. Nur  erwartet man das nicht. Alles sehr unintuitiv von Fujifilm gemacht.

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Ich hab da auch lange rumexperimentiert mit Fuji & Bracketing, meine Erkenntnisse soweit: Ich hatte vorher eine Oly OM1 mit dem 90er & 60er Makro, da hat Oly beim Einstellen der Bracketing-Werte und dem Umrechnen in AF-Schritte alles richtig gemacht. Bei Fuji ist es aber so, dass bei einem Objektiv, dass viele feine Schritte mit dem AF-Motor machen kann (z.B. das 80er Makro), sich die Einstellung der Steps negativ auf die Anzahl der Schritte auswirkt: es kommen immer viel zu viele Fotos zusammen, deren AF Ebenen zu nahe beieinander liegen, vor allem im Nahbereich (auch bei manuellem Bracketing und 10 Steps - mehr geht halt nicht), da war die Oly wesentlich besser. Ich habe den Eindruck, dass Fuji den konfigurierten Wert "10" genau auf die Anzahl der Schritte des AF Motors "umlegt": bei einem normalen Fuji-Objektiv (nicht Makro) mit rel. kurzem Mindest-AF Abstand und nicht so feinem AF-Motor kommen nicht soviele Fotos zusammen. Beim 80er Makro nehme ich maximal jedes 3te Foto, um den Stack in Helicon zu verrechnen, es würde auch jedes 4te oder 5te reichen. Das macht die ganze Sache bei Fuji recht schwierig, das Bracketing daurt immer einfach zu lang, weil zuviele Fotos erzeugt werden. Bei Oly und den Oly Makros war die interne Umrechnung der konfigurierten Schritte im Menü auf die eigentlichen AF-Schritte der Objektive zwischen den einzelnen Bilder wesentlich besser. (Ich habe jetzt nicht alle Post in diesem Thread durchgelesen, wenn das schon Thema war ... diesen Post einfach vergessen).
Ich glaube aber leider nicht, dass eine Email o.ä. an Fuji, die das Problem exakt beschreibt, bei Fuji auf fruchtbaren Boden fällt, es wäre ja eigentlich recht einfach zu beheben - eine Konfiguration von mehr als 10 "Schritten" (z.B. 99) zwischen den Aufnahmen, würde das Problem weitestgehend lösen.

Grüße
Ebe

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@-noel- sehr interessant!

Ich habe auch das Gefühl, wenn man so schaut welche Kameras die Makro Spezialisten so verwenden, dass OM Systems immer weit vorne dabei ist.

Da ich meistens mit dem Laowa Objektiv unterwegs bin, bleibt sowieso nur die ganz manuelle Variante übrig. Ich kann nur empfehlen dies mal auszuprobieren, mit ein wenig Übung funktioniert das echt gut.

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vor einer Stunde schrieb swe:

@-noel- sehr interessant!

Ich habe auch das Gefühl, wenn man so schaut welche Kameras die Makro Spezialisten so verwenden, dass OM Systems immer weit vorne dabei ist.

Da ich meistens mit dem Laowa Objektiv unterwegs bin, bleibt sowieso nur die ganz manuelle Variante übrig. Ich kann nur empfehlen dies mal auszuprobieren, mit ein wenig Übung funktioniert das echt gut.

Ja, das habe ich mittlerweile auch in Erwägung gezogen, aber meine Versuche damit waren bis jetzt immer für die Tonne. Hilft halt nur üben 😀 Für Stacks von Objekten, die sich nicht bewegen oder davonlaufen/fliegen habe ich eine ganz gute Möglichkeit, da lasse ich das mit der Fuji "duchnudeln" und nehme dann nur jedes 3te oder 4te Bild. Einfach schade dass sich Fuji da nicht mehr Mühe gegeben hat. Ich hab so das Gefühl, das lief wahrscheinlich so: Ui, unsere Konkurrenz hat automatisches Bracketing, lieber Firmware-Entwickler mach da schnell mal was ... aber ohne großen Aufwand! ... naja - probiert hats wahrscheinlich keiner von den Verantwortlichen, bei Fuji liegt der Schwerpunkt halt ganz woanders 🙃

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vor 35 Minuten schrieb -noel-:

Ja, das habe ich mittlerweile auch in Erwägung gezogen, aber meine Versuche damit waren bis jetzt immer für die Tonne. Hilft halt nur üben 😀 Für Stacks von Objekten, die sich nicht bewegen oder davonlaufen/fliegen habe ich eine ganz gute Möglichkeit, da lasse ich das mit der Fuji "duchnudeln" und nehme dann nur jedes 3te oder 4te Bild. Einfach schade dass sich Fuji da nicht mehr Mühe gegeben hat. Ich hab so das Gefühl, das lief wahrscheinlich so: Ui, unsere Konkurrenz hat automatisches Bracketing, lieber Firmware-Entwickler mach da schnell mal was ... aber ohne großen Aufwand! ... naja - probiert hats wahrscheinlich keiner von den Verantwortlichen, bei Fuji liegt der Schwerpunkt halt ganz woanders 🙃

Eigentlich Wünsche ich mir von Fujifilm nur eine Neuauflage, Kompaktes 60/65mm aber 1:1 mit Linar Motor.

Eine Neuauflage 50-140 wäre auch ganz nett mit besserer Naheinstellung, aber nicht umbedingt notwendig ein neues Makro da Meckere ich seit Jahren.

Software ?, verbessern Brackeding bei Fujifilm denke das kann man in Zukunft machen da sehe ich nicht die Probleme, vergleiche mit Olympus finde ich schwierig bei Fujifilm meiner Meinung nach zu viele verschiedene Produkte neuerdings sehr viele Kompakte Kameras?, weiss nicht so recht finde ich nicht so gut.

 

bearbeitet von Prantl Christian
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vor 43 Minuten schrieb -noel-:

Ui, unsere Konkurrenz hat automatisches Bracketing, lieber Firmware-Entwickler mach da schnell mal was ..

Naja, welche DSLM hatte denn außer der Oly zu dem Zeitpunkt der Einführung bei Fujifilm überhaupt Fokusbracketing? Sony sicher nicht. Canon und  Nikon vermutlich ja? Bei Fujifilm kam das ja so ca. 2018/19? Jedenfalls hat es meine H1 als FW Update bekommen.

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vor 2 Stunden schrieb -noel-:

Ich habe den Eindruck, dass Fuji den konfigurierten Wert "10" genau auf die Anzahl der Schritte des AF Motors "umlegt": bei einem normalen Fuji-Objektiv (nicht Makro) mit rel. kurzem Mindest-AF Abstand und nicht so feinem AF-Motor kommen nicht soviele Fotos zusammen

Das habe ich noch nicht ganz verstanden, was Du damit meinst. Ich kann ja manuell die Steps einstellen, das sind dann übersetzt die „Schrittlängen“ im Sinne von Abstand von Fokusebene zu nächster Fokusebene? Und zusätzlich die Anzahl der Fotos, also der „Schritte“. Steps wäre dann ein uneindeutiger Begriff, denn er heißt ja übersetzt nicht Schrittlänge sondern Stufe/Schritt. Du meinst, dass sich die Schrittlängen je nach Objektiv und Distanz unterscheiden?

bearbeitet von Tommy43
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Meine Erfahrung?

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, und einen "Abstandsmesser" hergestellt. Ich wollte mithilfe dieses Abstandsmessers und verschiedenen Schrittlängen herausfinden, wie präzise die Optiken funktionieren. Zweck war es, durch unterschiedliche Schrittlängen Halos zu minimieren.

Das ernüchternde Ergebnis, um mal ein Beispiel zu formulieren: bei Schrittlänge 3 waren die ersten 50 Bilder kürzer als die folgenden 50. Große Unterschiede gibt es schon, wenn der Abstand zum Motiv verändert wird. Abstand Frontlinse-Motiv von fünf Zentimetern ergibt einen anderen workflow der Linse als Abstand 10 Zentimeter.

Als mein Fazit bleibt nur, mehrere Versuche vom gleichen Objekt zu machen, um herauszufinden, was am besten passt ... 

bearbeitet von donalfredo
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Ich verstehe es nicht ganz, wie man sich auf die Ergebnisse des AF verlassen will, wenn man präzise eine Reihe von Aufnahmen mit verändertem Fokus machen will!

Ich vermute, das AF einfach abgeschaltet wird, wenn man Fokus Bracketing einschaltet und dann die Stellung von AF-C/AF-S ignoriert wird. Wird ja bei "Klarheit" auch ohne Federlesen gemacht (eine Einstellung zu ignorieren). Wenn der AF noch an ist, dann müßte er ja spätestens bei Punkt B, wenn man auf den Auflöser drückt, aktiv werden und irgendwas messen und die Schärfe verstellen.

Die sicherste Methode ist in meinen Augen die, den manuellen Modus und ein Objektiv mit elektronischem AF Anschluss zu verwenden. Sonst kann die Kamera ja das Ganze nicht steuern. (Abgesehen von diesem freihändigen Workaround).

Zum Thema Einstellung der Parameter und Schrittweiten etc. wurde 2018 schon einmal diskutiert: "Focus Bracketing" und dabei auf einen Artikel von https://fujifilmxgfx.com/gfx-techniques/advanced-technique-focus-bracketing-with-fujifilm-cameras/ verwiesen, der aber leider nicht mehr abzurufen ist. Die Quintessenz wurden dann aber ein paar Beiträge weiter zusammengefasst und Rico verwies auf #22 einen weiteren interessanten Beitrag und Analyse durch Jim Kasson: https://blog.kasson.com/gfx-50s/gfx-fw-3-0-focus-bracketing-with-the-120-4-macro/

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