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Kann ich mit der Fuji X-E2 Produktfotos für DIN A1 Plakate machen?


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Ich brauche dringend eure Hilfe. Jeder Rat ist willkommen. 

 

Ich fotografiere schon seit ein paar Jahren Handball in der Halle. Hierfür nutze ich meine Canon 1 DMark III oder auch meine Canon 60D. Mittlerweile weiss ich auch wie ich die Kamera manuell einstelle, damit ich brauchbare Bilder bekomme. Jetzt hat mich eine Mutter von den Junioren im Handball angesprochen, die meine Handballbilder sehr gut fand und hat mich um meine professionelle Hilfe als Fotografen gebeten. Sie hat 10 verschiedene fertige gebastelte Produkte die sie hochauflösend fotografieren möchte um sie dann auf DIN A1 Plakate zu vergrößern. Ihre Kamera scheint dem Anspruch nicht zu erfüllen. Eine künsliche Lichtquelle hat sie bereits. 

 

Ich will jetzt nicht absagen, da ich es gerne machen würde. Immerhin kann ich ja auch was dazulernen. Nur habe ich sowas noch nie gemacht. Daher bitte ich um ein Brainstorming von eurer Seite, um mir dabei etwas zu helfen, worauf ich jetzt aufpassen soll. 

 

Ich habe außer meiner Canon auch noch die Fuji X-E2 mit 16MP. Ich glaube, daß sie auch dafür geeignet ist. Immerhin habe ich jede Menge lichtstarke Objektive, die ich hierfür verwenden kann. Die Max. Größe der Produkte ist ca. 20 x 16 x 6 cm z.B. ein Geschenkkoffer. Alle anderen Produkte sind kleiner. Daher sollte mein Fuji 56mm Objektiv dafür brauchbar sein. Wenn nicht, dann habe ich immernoch das 55-200er. Ein Stativ habe ich auch. 

 

Meine Frage:

 

Wie gehe ich an die Sache ran? Wie stelle ich die Kamera ein?

Ich weiss, ich könnte erste einmal jede Menge Probefotos machen, um die richtige Einstellung zu finden.

Vielleicht hat jemand von euch auch sowas schon gemacht, dann könnte er mir durch Ratschläge und Tipps helfen.

 

Im Moment denke ich, daß ich eine kleine Blende benötige, um Schärfentiefe zu bekommen wie zum Beispiel Blende 8.

Zudem kann ich eine kurze Verschlußzeit von 1/60 Sekunde wählen, da ich ein Stativ benutzen werde. Die ISO sollte 

maximal 1.600 sein, damit ich kaum Rauschen bekomme. Natürlich werde ich die 16MP voll ausnutzen. 

 

Sie hat mich auch gefragt, was ich dafür verlange. Aber ich will dafür nichts haben. Der Lernerfolg ist mich jetzt wichtiger. 

 

Was ist eure Meinung dazu?

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Edited by althaus
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Ob 16MP für DIN A1 ausreichen hängt vom Betrachtungsabstand ab.

Eine künstliche Lichtquelle wird nicht reichen (wenn Du von vorne beleuchtest fehlt dem Produkt die Tiefe - wenn du von der Seite beleuchtest, hast Du ausgeprägte Schlagschatten) - also entweder nen Reflektor besorgen oder ne zweite Lichtquelle..

Stativ ist Pflicht - im Idealfall Selbstauslöser benutzen.

OIS unbedingt abschalten!

Wenn viel Schärfentiefe gefordert ist, würde ich die Blende trotzdem nicht unter f/8 stellen (Beugungsunschärfen) und statt kleinerer Blende lieber Fokusstacking nutzen.

ISO 200! Nicht darüber - bei großformatigen Prints willst du so wenig Rauschen wie möglich - das ist an der Fuji eben ISO 200 (Native Empfindlichkeit des ISO-losen Sensors).

Fotografier RAW - dann kannste auch später den Weißabgleich noch anpassen.

Du solltest dich vielleicht auch im Bereich Color-Management schlau machen - gerade in Produktfotografie sind oft authentische Farben gefragt.

Edited by RagingSonic
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Deine Angaben sind ein wenig mager.

 

Soll jedes Produkt auf A1 vergrößert werden oder wird es eine Collage?

 

Bei einem A1 Poster druckt man in den seltensten Fällen mit 300 dpi, dafür bräuchtest du ca. 80 MP.

 

Ich mache schon seit 10 jaher Produktfotos mit einer 10 MP Kamera, hat bisher (fast) immer gereicht. Stichwort ist Betrachtungsabstand.

 

Viel wichtiger ist eine richtige Ausleuchtung ggf. Lichtzelt.

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Das kommt ein wenig darauf an wie du das Produkt in Szene setzen willst. Neutral mit wenig stürzenden Linien nimmt man normalerweise 80-120 mm (KB)

 

Für die Tiefenschärfe must du meist stark abblenden, da must du einfach ein paar Probebilder machen. Natürlich ist das 56 mm vermutlich das schärfste Objektiv, aber ehrlich gesagt reicht für die meisten Anwendungen sogar das billige 50-230. Kontrast ein bischen aufpeppen und ein wenig nachschärfen reicht in der Regel, alles Andere ist für das persönliche Ego

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Jedes Produkt soll auf A1 vergrößert werden. 

 

Welches Objektiv schlägst Du vor?

 

... noch einmal nachgefragt: erscheint jedes Produkt auf der vollen DIN A1-Fläche oder ist es ein DIN A A1-Plakat auf dem das Produktfoto mit darauf ist (z.B. oben Foto unten Text)? Und Hoch- oder Querformat?

 

Du solltest der Formatlage entsprechend die Kamera ausrichten.

 

Wenn du ein sauberes Foto hast, bist du mit einer 150%igen Vergrößerung schon bei A 2-Vollfläche in Offsetdruckauflösung.

 

In welchem Druckverfahren werden die Plakate produziert?

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Jedes Produkt soll auf einer Din A1 Fläche erscheinen, sagte sie mir. Mehr weiss ich nicht. Kenne mich mit Druckverfahren nicht aus. Habe einen Din A4 Drucker für 60 Euro bei mir zu Hause. Mit dem kenne ich mich gerade noch so aus. Mit anderen Druckern hatte ich nie was zu tun. 

Edited by althaus
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Bleibt immernoch die Frage:

Ob 16MP für DIN A1 ausreichen hängt vom Betrachtungsabstand ab.

Wie groß ist der Betrachtungsabstand? Wenn der Betrachter direkt davor stehen wird, müsstest Du Deine gesamte Sammlung versetzen und eine Mittelformatkamera mit 50MP anschaffen (oder eine OM-D E-M5 MkII)...

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Der Betrachtungsabstand, der Abstand zwischen dem Betrachter und dem gedruckten Plakat, ist zwangsläufig bei einem A1-Plakat anders als bei einer A4-Broschüre. Mich würde, berufsbedingt, der Verwendungszweck die Rahmenbedingungen, sowie das angestrebte Produktionsverfahren interessieren – und warum gibt es keinen Text?. Lässt sich alles nachfragen.

 

Aber der Reihe nach. Der Verwendungszweck setzt das Druckverfahren voraus und dieses setzt eine entsprechende Druckauflösung voraus. Weißt du wofür, wie und wie oft jedes einzelne Motiv gedruckt wird, gibt dir das ausreichende Informationen für die Fotos.

 

Beispiel: Vielleicht sind die Produkte ja wunderbare kunsthandwerkliche Gegenstände und die fingerfertige Dame möchte mit den großen Prints jemandem je einmal eine Freude machen. Hierzu würde ich die Plakate beim nächsten Großformatdrucker (Tinte) ausdrucken lassen. Auch die Präsentation von Produkt-Mock-ups lassen sich so für eine Messe qualitativ hochwertig produzieren. Aber Folgekosten bedenken!

 

Druckverfahren:

  • Der Tintenstrahler verzeiht viel eher Mängel in der Auflösung bis zu einem gewissen Grad. Die Ausdrucke sind top, aber nicht ganz preiswert.
  • Beim Digitaldruck kann es dir, je nach Qualität, passieren, dass Farbflächen tendenziell zumatschen. Günstiger mit eingeschränkter Qualität.
  • Ein Auflagedruck ab 100–150 Stück wird im Offsetdruckverfahren erstellt.

 

Bildgröße bei 300 dpi Druckauflösung von x-E2-Fotos und deren Skalierung:

  • 100% entspricht etwa DIN A3
  • 150% entspricht etwa DIN A2
  • 200% entspricht etwa DIN A1

 

Fazit: Die x-E2 reicht, gute Fotos sind Voraussetzung, viel Spaß!

 

Noch Fragen? ;-)

Edited by zwanzignullzwei
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Noch Fragen? Du bist gut. Für mich ist das Neuland. Ich glaube ich werde die Bitte ablehnen und bleibe beim Handball. Bin kein Profi, sondern mache nur hobbymäßig meine Aufnahmen. Wird mir alles zu kompliziert. Trotzdem Danke für die Ausführung. Aber gut das ich weiss, daß das meine Fuji kann. Bin nun etwas frustriert :-(. Anbei zur Aufheiterung meine beste Aufnahme von gestern beim Handball. 

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Der Betrachtungsabstand, der Abstand zwischen dem Betrachter und dem gedruckten Plakat, ist zwangsläufig bei einem A1-Plakat anders als bei einer A4-Broschüre. Mich würde, berufsbedingt, der Verwendungszweck die Rahmenbedingungen, sowie das angestrebte Produktionsverfahren interessieren – und warum gibt es keinen Text?. Lässt sich alles nachfragen.

 

Aber der Reihe nach. Der Verwendungszweck setzt das Druckverfahren voraus und dieses setzt eine entsprechende Druckauflösung voraus. Weißt du wofür, wie und wie oft jedes einzelne Motiv gedruckt wird, gibt dir das ausreichende Informationen für die Fotos.

 

Beispiel: Vielleicht sind die Produkte ja wunderbare kunsthandwerkliche Gegenstände und die fingerfertige Dame möchte mit den großen Prints jemandem je einmal eine Freude machen. Hierzu würde ich die Plakate beim nächsten Großformatdrucker (Tinte) ausdrucken lassen. Auch die Präsentation von Produkt-Mock-ups lassen sich so für eine Messe qualitativ hochwertig produzieren. Aber Folgekosten bedenken!

 

Druckverfahren:

  • Der Tintenstrahler verzeiht viel eher Mängel in der Auflösung bis zu einem gewissen Grad. Die Ausdrucke sind top, aber nicht ganz preiswert.
  • Beim Digitaldruck kann es dir, je nach Qualität, passieren, dass Farbflächen tendenziell zumatschen. Günstiger mit eingeschränkter Qualität.
  • Ein Auflagedruck ab 100–150 Stück wird im Offsetdruckverfahren erstellt.

 

Bildgröße bei 300 dpi Druckauflösung von x-E2-Fotos und deren Skalierung:

  • 100% entspricht etwa DIN A3
  • 150% entspricht etwa DIN A2
  • 200% entspricht etwa DIN A1

 

Fazit: Die x-E2 reicht, gute Fotos sind Voraussetzung, viel Spaß!

 

Noch Fragen? ;-)

 

Also das hättest du einem Laien sicher noch etwas komplizierter erklären können, oder gleich auf den letzten Satz. beschränken.....

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(…) Bin nun etwas frustriert :-(. (…)

 

 

Also das hättest du einem Laien sicher noch etwas komplizierter erklären können, oder gleich auf den letzten Satz. beschränken.....

 

 

… ich wollte niemanden frustrieren, aber was nützt es nach zeitlichem, monetärem und emotionalem Aufwand festzustellen, dass das Ergebnis nicht den Vorstellungen entspricht.

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Das ist richtig, aber unabhängig von der Auflösung sollte man erst einmal wissen was der gute Mann da fotografieren soll und wie es weiterverarbeitet werden soll.

Technische Produkte werden anders, meist neutraler präsentiert als etwas Künstlerisches. Da einen universellen Rat zu geben wird schwierig.

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Das ist richtig, aber unabhängig von der Auflösung sollte man erst einmal wissen was der gute Mann da fotografieren soll und wie es weiterverarbeitet werden soll.

Technische Produkte werden anders, meist neutraler präsentiert als etwas Künstlerisches. Da einen universellen Rat zu geben wird schwierig.

 

… richtig, daher ja auch meine Frage nach dem Verwendungszweck und den Rahmenbedingungen.

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Hätte da noch was zur Auflösung:

 

Ab und zu mache ich ja auch ein paar Fotos und so bekam ich von einer Dame der Marketingabteilung eine Mail:

 

Dame: Haben sie dieses Foto auch hochauflösend?

 

Ich: Wie groß brauchen Sie es denn?

 

Dame: 300 dpi

 

Ich skalierte das Foto auf 10x15 Pixel und legte es mit 300 dpi an und schickte es zurück mit dem Kommentar: reicht das?

 

Dame: Nein, äh, ist irgendwie klein

 

Ich: hat aber 300 dpi, was wollen Sie denn damit machen?

 

Dame: Unsere Werbeagentur will ein Poster für die Messe machen.

 

Ich: Ah, jetzt ja, wie groß soll das Poster denn werden?

 

Dame: ca. 2 x 3 m

 

Ich: In 300 dpi??????

 

Dame: Ja, ich denke schon

 

Ich: Ok in ein paar Jahren, wenn die Kameraindustrie mal so weit ist können wir darüber reden...

 

 

Das Poster wurde dann tatsächlich mit dem vorhandenen Foto gedruckt...........

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a ) Wird hier nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen? So hochwertig scheint mir die Kofferserie nicht zu sein. @althaus: geht es um eine Low Budget Lösung? Soll nur der Verkaufsraum dekoriert werden? Nur den Mut nicht verlieren! Wenn viel Geld im Spiel ist, würde ich es aber einem Profi überlassen.

 

b ) Inhaltlich wunderbares Sportfoto, soweit ich das beurteilen kann. Für meinen Geschmack könnte es geringfügig mehr Kontrast haben. Auflösungsmäßig scheint aber beim Einstellen etwas falsch gelaufen zu sein, oder?

Edited by espressor
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Jetzt hat mich eine Mutter von den Junioren im Handball angesprochen, die meine Handballbilder sehr gut fand und hat mich um meine professionelle Hilfe als Fotografen gebeten. Sie hat 10 verschiedene fertige gebastelte Produkte die sie hochauflösend fotografieren möchte um sie dann auf DIN A1 Plakate zu vergrößern. Ihre Kamera scheint dem Anspruch nicht zu erfüllen. Eine künsliche Lichtquelle hat sie bereits. 

 

Ich will jetzt nicht absagen, da ich es gerne machen würde. Immerhin kann ich ja auch was dazulernen. Nur habe ich sowas noch nie gemacht. Daher bitte ich um ein Brainstorming von eurer Seite, um mir dabei etwas zu helfen, worauf ich jetzt aufpassen soll. 

...

Was ist eure Meinung dazu?

Ich weiß ja nicht, wofür deine Bekannte die Bilder verwenden möchte, aber wenn sie dich um "professionelle Hilfe als Fotograf" gebeten hat und du "sowas noch nie gemacht" hast, solltest du den Auftrag besser ablehnen.

 

Ich recherchiere auch gerade im Netz zu dem Thema - mir geht es allerdings nicht um professionelle Produktfotografie, sondern um einfache "Tabletop"-Fotos, um irgendwelche Objekte abzulichten, die ich dann z.B. in Composings verwenden kann. Die optimale Ausleuchtung eines Produkts ist schon eine Wissenschaft für sich, nachdem, was ich bisher so gelesen habe. Man kann zwar mit einigen Grundkenntnissen und Low-Budget Equipment schon brauchbare Ergebnisse erzielen, aber wenn es richtig gut sein soll, gehört schon einiges an Wissen und Erfahrung dazu.

 

Sorry, hilft dir jetzt auch nicht weiter. Falls du es trotzdem wagen solltest, viel Erfolg!

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Hallo, bin neu hier und hoffe ich kann helfen. Ich habe selbst schon Produktaufnahmen gemacht, dazu habe ich einen Lichtwürfel 120x120 cm und zwei Dauerlichtlampen verwendet ( Kosten c.a. 250€). Mit Hilfe eines Lichtwürfels kannst du ohne Schattenbildung und ohne Blitzlicht arbeiten. Iso mit der E-x2 - 800 und eine 35er Festbrennweite, da damit keine Objektkrümmungen auftreten. Blende würde ich je nach Objektgröße zwischen 8 und 13 wählen, dafür gibt's ja an der Kamera die Schärfentiefen Vorschau. Ich hoffe ich konnte helfen. Gruß aus Franken

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Oder in 4 Teilen aufnehmen (wg der Pixel) und dann stichen z.b. mit ptgui

HDR wäre auch ganz gut. RAW Files 200 iso. - natürlich wenn es nicht zu viele Teile sind ;)

Noch Stichpunkte: 56er, Stativ, Zeitauslöser, IPad für Motivkompostion, Tasse Tee, Zeit.

Edited by GoFuji
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Die Frau die mich wegen den Produktfotos gefragt hat, hat selbst eine Canon EOS 550D. Diese Kamera hat 18 Megapixel. Ist sie denn mit der Kamera nicht besser bedient als mit der Fuji X-E2, die nur 16 Megapixel hat um Aufnahmen zu machen die auf Din A1 vergrößert werden? Oder habe ich da was übersehen? Welche Faktoren spielen da  noch ein Rolle? 

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