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Hallo, Ich möchte gern in die Fotografie (Hobby) einsteigen und dazu informiere ich mich seit einiger Zeit umfassender. 

Was ich will bzw. Suche. Eine Kamera die leicht und handlich ist. Es ist nicht so, dass sie in die Jackentasche passen muss aber Vollformatkamaras scheinen mir eine Nummer zu groß/schwer zu sein. Besonders wenn die/das Objektiv auch noch dazu kommt. Ich will z.b. beim Wandern die Kamera mit dem "alles gut" Objektiv um den Hals haben um schnell bei Gelegenheiten zu fotografieren. Ich will auch nicht viel Nacharbeit bei den Bildern am PC machen, das will ich im Grunde garnicht machen. Ich fotografiere voraussichtlich am meisten die Natur, Landschaft, Gewässer und Tiere. Es wäre gut wenn der Autofokus "gut" ist so dass man z. B. Bei einem Spatzenkampf ein paar gute, scharfe und farbenfrohe Bilder aus einer Fotoserie hat (mir reicht eigentlich 1, 2 von 10 gemachte aus)

Ich möchte aber auch in Gebäuden wie einer Kirche die Farbenvielfallt und das Spiel aus Licht und Schatten gut einfangen können. Das ist generell so eine Sache, Licht und Schatten, die Stimmung daraus hat mir schon immer gefallen. Ich weiß, dafür wäre Vollformat besser aber das scheidet aus anderen Gründen aus.

Wichtig wäre mir auch, dass die Stabilisierung der Kamera und des Objektivs möglichst gut ist, denn mit Stativ zu fotografieren kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Ich möchte immer freihändig fotografieren.

Ein Bekannter hat mir Fujifilm empfohlen. Der APSC Sensor ist bei denen wohl am besten bzw. Sind die Objektive und alles darauf abgestimmt. Ebenso sollen die Bilder aus der Kamera wenig bis keine Nacharbeit benötigen. Tja, ist das denn auch so?

Es soll in jedem Fall ein spiegelloses System sein.

Preislich wäre ich bereit mit dem Allrounder Objektiv ca. 2000€ zu investieren. Aber lieber in neuware wie in gebrauchte Dinge.

 

 

 

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Bei Fuji bist du immer richtig. Aber hier vielleicht in der falschen Rubrik. Aber wo wir schon dabei sind, wäre bei deinem Budget die X-S20 mit 18-55 eine nachdenkenswerte Alternative. Da hast du dann auch noch Geld für die Speicherkarten und einem Extra-Akku übrig.

bearbeitet von Harlem
Umgruppierung durch Admin
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Leider ist die letzte Cashback-Aktion ja grad erst durch.

Bei den Anforderungen von Landschaft und Natur, bis hin zu Spatzenkämpfen wäre ein Zoom mit größerem Brennweitenbereich sicherlich keine ganz schlechte Wahl.
Ich würde mal die X-T30 II und das XF18-120mmF4 LM PZ WR in den Raum werfen, bzw. das kompaktere und günstigere XF18-55, wenn dir die Brennweite im Teilbereich ausreicht. Damit bleibst Du noch klar unter den 2000€ und hast noch Luft für Speicherkarte und Akku.

Wenn der Griff etwas ausgeprägter sein darf, käme evtl. auch die X-S20 in Betracht. Ist etwas teurer als die T-30II, aber auch noch in etwa im finanziellen Rahmen.

bearbeitet von fulo
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Du möchtest eine Stabilisierung. Damit kommen die X-S20 und die X-T5 in Betracht. Nimm sie beide in die Hand, und schaue, welche dir besser liegt. Der Klappmechanismus des Displays der X-S20 ist nicht nach jedermanns Geschmack. Eventuell wäre aus Preisgründen auch die X-S10 noch einen Blick wert.

Beim Objektiv ist die Frage, welche Brennweite du insbesondere im Telebereich haben möchtest. In Betracht kommen das XF 18-55, das XF 16-80, das Xf 18-120 und das XF 18-135.

Die X-T30 II (ohne Stabilisierung) könntest du mit den stablilisierten Objektiven XF 18-55, XF 16-80 oder XF 18-135 kombinieren, wenn das für dich eine Option wäre, die Stabilisierung nur im Objektiv und nicht im Kameragehäuse zu haben.

Wenn dein Budget auch noch das Zubehör beinhalten soll, dann musst du noch die Speicherkarten, mindestens einen Ersatz Akku und eventuell ein Ladegerät einplanen.

bearbeitet von Uwe1956
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Hallo @gambler , ich wollte gerade die gleiche Kombi wie @Harlem vorschlagen, aber er war schneller.

Kamera und Objektiv sind Stabilisiert. Damit kannst Du auch in einer Kirche ohne Stativ gute Bilder machen. Für den Spatzenkampf sollte der AF auch aureichen, wenn die Verschlusszeit kurz genug ist.

Auch mit einer Kamera ohne IBIS (In Body Image Stabilization) wie der T30 II klappt beides ganz gut. Ich habe jahrelang mit der T1 und der T20 fotografiert und war zufrieden.

Such Dir ein Fotogeschäft mit guter Beratung, wo Du beide vorgeschlagenen Kameras anfassen und ausprobieren kannst, welches Bedienkonzept Dir besser gefällt.
Ich habe mit alten SLR´s angefangen und mag eher das Konzept der T- und der H- Serie, aber wenn Du in die Fotografie einsteigst, ist das eigentlich egal.

Aus meiner Sicht ganz wichtig: Von Anfang an einen Zweitakku kaufen, sonst könnte es Dir wie mir gehen:
T1 mit 18-55 angekommen, abends ausprobiert und etwas konfigriert - am nächsten Tag zum ersten Shooting gefahren, das nach 10 Minuten zu Ende war...

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vor 2 Stunden schrieb gambler:

Was ich will bzw. Suche. Eine Kamera die leicht und handlich ist. ...
Ich will z.b. beim Wandern die Kamera mit dem "alles gut" Objektiv um den Hals haben um schnell bei Gelegenheiten zu fotografieren.  ...
Ich fotografiere voraussichtlich am meisten die Natur, Landschaft, Gewässer und Tiere.  ..

Wichtig wäre mir auch, dass die Stabilisierung der Kamera und des Objektivs möglichst gut ist, denn mit Stativ zu fotografieren kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Ich möchte immer freihändig fotografieren.

Eine Kamera, die leicht und handlich ist und eine gute Stabilisierung hat ist bei Fuji die S10/20
Ein "alles gut" Objektiv ist schwierig zu definieren, vorallem wenn das Kriterium leicht und handlich hier auch noch wichtig ist. Da kannst Du aus der schon genannten Vielfalt der Zooms auswählen, aber hast, bis auf das XC 15-45 bereits ein beginnendes Gewichtsproblem. Es gibt gebraucht noch das XC 16-50, das sehr leicht ist, ebenso das etwas schwerere (und optisch bessere) XF 18-55. Das universellere 16-80 ist bereits ein relativ großer Klopper. Mit 1, 2 Festbrennweiten wird die Kamera schon leichter, limitiert dich aber wieder in den Möglichkeiten. Hier denke ich an das 16 2.8, das 18 2.0, das 23 2.0, das 27 2.8 oder das 35 2.0. Als kleine Teleoption das 50 2.0. Beim Objektivkauf kann man gebraucht einiges sparen.

kleine Anmerkung: der Akku bei der S20 ist größer und hat eine größere Kapazität. Meine Empfehlung für eine one Kamera, one Objektivlösung wäre für mich am Anfang eine der genannten Kameras und das 18-55. Als Freund kleiner Kameras würde ich persönlich in dieser Kombi die X-T30 II bevorzugen, da das Zoom schon stabilisiert ist. Ist optimale Stabilisierung aber ein wichtiges Kriterium kommst Du an der S10/20 nicht vorbei.

Aber Du solltest die Kameras anfassen und selbst begutachten, schon alleine wegen dem Display. Ich mag das Klappdisplay der T30 lieber. Mich nervt das Ausschwenken des Displays der S Serie. Einziger Vorteil, man kann es ganz einklappen zum Schutz.
 

bearbeitet von X-dreamer
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Was haltet ihr von der xt5 mit dem XF 16-80 mm Objektiv (ca. 2300€) oder mit dem Objektiv 18-55mm (ca. 2100) ?

Wären dann in Summe ca. 1kg, das halte ich noch für machbar ohne das die Kamera permanent in den Rucksack wandert.

Die xt5 ist wetterfest, wegen Regen, Staub und Co hatte ich meine bisherige Kompaktkamera nämlich über den Jordan geschickt und das würde ich bei den Preisen dann schon gern vermeiden. 

Wenn das nochmal ein guter invest wäre würde ich es schon investieren. Spezielle Objektive wie Tele wollte ich dann später zusätzlich noch kaufen.

Was macht es für ein Unterschied ob die Kamera, das Objektiv oder beides eine Stabilisierung hat und wieso kann ich auch ohne Stabilisierung freihändig scharf Bilder machen? 

Kapier ich nicht :)

Wollte mir im Fotogeschäft dann die X-S20, xt-4, xt-5 anschauen. 

Wenn ich dann schon mal dort bin, welche Kamera von einem anderen Hersteller könnte ich noch zum Vergleich ranziehen gibt es da was sinnvolles wenn ich mFT nicht möchte und Vollformat eher auch nicht? Bisher denke ich ich bin mit dem apcs bei fuji sehr gut aufgehoben, weil fuji da einfach marktführend ist? :)

 

 

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vor 3 Stunden schrieb gambler:

Ich will auch nicht viel Nacharbeit bei den Bildern am PC machen, das will ich im Grunde garnicht machen.

Geht auch bedingt in den Kameras, wenn man RAW aufnimmt. Zumindest so grundlegende Dinge.

vor 3 Stunden schrieb gambler:

Ich fotografiere voraussichtlich am meisten die Natur, Landschaft, Gewässer und Tiere. Es wäre gut wenn der Autofokus "gut" ist so dass man z. B. Bei einem Spatzenkampf ein paar gute, scharfe und farbenfrohe Bilder aus einer Fotoserie hat (mir reicht eigentlich 1, 2 von 10 gemachte aus)

Ich möchte aber auch in Gebäuden wie einer Kirche die Farbenvielfallt und das Spiel aus Licht und Schatten gut einfangen können. Das ist generell so eine Sache, Licht und Schatten, die Stimmung daraus hat mir schon immer gefallen. Ich weiß, dafür wäre Vollformat besser aber das scheidet aus anderen Gründen aus.

Wichtig wäre mir auch, dass die Stabilisierung der Kamera und des Objektivs möglichst gut ist, denn mit Stativ zu fotografieren kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Ich möchte immer freihändig fotografieren.

Du hast zwar nun solche Vorstellungen will ich mal sagen, aber früher oder später wirst du davon einiges über den Haufen werfen. Natürlich sind 1 oder 2 von 10 Fotos besser als nichts, aber irgendwann fängst du eben an dich nicht mit einem eher beliebig fotografierten Vogel zu begnügen. Dann willst du eine ganz bestimmte Szene, Flügelstellung, Positionierung der Vögel und dann reichen die 1-2 Fotos nicht mehr und dann wirst du dich ärgern über die schlechte Ausbeute.

Auch so Sachen wie frei Hand fotografieren. Wenn du mal auf ein Tier ansitzen willst, ein Makro perfekt in die Schärfe bekommen oder eine Landschaft genau ausrichten willst kommst du nicht ums Stativ vorbei und wenns nur ein Ministativ ist welches man problemlos mitnehmen kann. Bei Landschaft hast du (fast) alle Zeit der Welt ein Stativ zu nutzen. Da brauchst du keinen Bildstabi. Auch nicht frei Hand bei Weitwinkel. Und bei Tierfotografie, sofern du frei Hand fotografierst reicht es aus, wenn das Objektiv stabilisiert ist. Beispiel: Mit meinem 70-300 geht mit Bildstabi (nur Objektiv) etwa 1/60 problemlos. Das ist aber bereits eine Zeit, die in aller Regel völlig praxisfern ist. Da nimmt man eher deutlich kürzere Zeiten. Wozu brauchst du dann noch einen Stabi in der Kamera zusätzlich? Das ist im Grunde sinnfrei.

Das sind so Dinge, die du bedenken solltest...beim Fotografieren und Kaufentscheidung.

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vor 3 Minuten schrieb gambler:

Was haltet ihr von der xt5 mit dem XF 16-80 mm Objektiv (ca. 2300€) oder mit dem Objektiv 18-55mm (ca. 2100) ?

👍. Eine sehr gute Wahl. Egal mit welchem der beiden Objektive.

 

 

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vor 27 Minuten schrieb gambler:

Die xt5 ist wetterfest, wegen Regen, Staub und Co hatte ich meine bisherige Kompaktkamera nämlich über den Jordan geschickt und das würde ich bei den Preisen dann schon gern vermeiden. 

Dann solltest Du die Kombi komplett machen und darauf achten, dass auch das Objektiv WR ist. Das 18-55 hat das nicht. Wobei ich das WR auch nicht überschätzen würde.

bearbeitet von X-dreamer
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Das läuft auf eine X-T5 mit XF16-80 4.0 zu 😉. Eine wirklich tolle Kombi für den Einstieg! Später dann vielleicht mal das XF 70-300 als Tele dazu und wenn Du Spaß daran hast, vielleicht auch mal eine Festbrennweite, da ist die Auswahl sehr groß.

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Nimm unbedingt die XT-5 mit dem Objektiv in die Hand und überlege, ob Du das wirklich die ganze Zeit tragen willst. Ich bin bei der X-T30 und wollte zur X-T4 wechseln, was ich nicht getan habe, weil sie doch ein Klopper ist. Ich wollte auf das 16-80 wechseln und war im Laden total überrascht, wie groß und doch auch schwer es ist. In Realität ist alles doch anders als auf Webseiten. Und unterschätze 1 Kg nicht, das war der Grund, warum ich von DSLR auf spiegellos und klein gewechselt bin. Bei der Qualität und den Möglichkeiten der "kleinen" Fujis sind die anderen Anforderungen eher zweitrangig.

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vor 9 Stunden schrieb gambler:

Was haltet ihr von der xt5 mit dem XF 16-80 mm Objektiv (ca. 2300€) oder mit dem Objektiv 18-55mm (ca. 2100) ?

Hätte ich eingangs vorgeschlagen, aber du hattest ein Budget genannt. Allerdings ist das 16-80 spürbar größer und schwerer als das 18-55 

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Wenns bei einem Objektiv erstmal bleiben soll würde ich eher sowas wie 18-300 nehmen von Tamron. Mit 16-80 oder 18-55 fotografiert man keine Tiere, außer vielleicht seine Katze. Mit dem Tamron kann man schon einige Tiere fotografieren, aber auch Landschaft. Darum ging es dem FS ja.

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Ich hatte anfangs "nur" das 18-55 an der E2 und für Lichtstärke das xf 35 1.4. Die Kamera mit Zoom war eine leichte immer dabei Lösung. Im Laufe hat sich das verändert hin zu mehr Festbrennweiten. Als einziges Zoom habe ich nun das 16-80, das entweder an der T2 oder der S10 mit auf Reisen geht. Aber gewichtsmäßig mag ich es nicht immer in der Hand halten. Da war das 18-55 schon angenehmer. Trotzdem mag ich inzwischen das 16-80 (habe ein gutes Exemplar erwischt) als Zoomlösung sehr, da es eben den Weitwinkelbereich ermöglicht.

edit: vielleicht solltest Du Dir @gambler klar machen, welchen Brennweitenbereich Du mit einem Zoom abdecken willst, weil Deine genannten Motive das nicht spezifizieren (Tiere, welche? auch im Makrobereich?, Landschaft - Weitwinkel, Tele?). Ein Objektiv für alles wird es nicht geben, nur eine Annäherung.

bearbeitet von X-dreamer
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17 hours ago, gambler said:

Ein Bekannter hat mir Fujifilm empfohlen

ein sehr weiser Mann...
X-S10 im Kit. Entweder 16-80mm oder 18-55mm. Dürfte derzeit als Neuware günstig sein. Viel Freude

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Die eierlegende wollmilchsau gibt’s leider auch in der Fotografie nicht 🤷‍♂️🙈.

mein Tipp, da du einsteiger bist: kauf den body, der dir vom haindling zusagt in Kombination mit dem 18-55 und schau, wohin die Reise geht.

Grüße 

Manfred

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Ich schließe mich der Meinung an, eine X-S10 zu kaufen. Dazu ein XF 18-55. Dieses Setup ist sehr klein aber sehr leistungsfähig! 

Das ist eine super Startkombi. Und dann hast du noch etwas Geld für Speicherkarte und Tasche. Danach wirst du selber merken und wissen, welches Objektiv du noch brauchst. 

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On 7/27/2023 at 10:10 AM, X-dreamer said:

 

edit: vielleicht solltest Du Dir @gambler klar machen, welchen Brennweitenbereich Du mit einem Zoom abdecken willst, weil Deine genannten Motive das nicht spezifizieren (Tiere, welche? auch im Makrobereich?, Landschaft - Weitwinkel, Tele?). Ein Objektiv für alles wird es nicht geben, nur eine Annäherung.

hi, den Punkt mit Brennweite und Zoom habe ich glaub noch nicht verstanden :)

zumindest kann ich mir selber überhaupt nicht erklären welches Objektiv für beispielsweise ein Hund der 15m entfernt, dabei formatfüllend fotografiert werden soll, benötigt wird.

gibt's da keine Faustregel oder so? wenn ich Google bekomme ich nur sehr ausführliche Antworten über die Zusammenhänge usw. aber weis dann immer noch nicht welches Objektiv für den beschrieben Fall geeignet wäre.

Welchen Abstand hat man mit einem Tele 100-300 typischerweise zum Fotoziel?

 

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Ohne Erfahrung die du selbst mit der Zeit sammeln wirst, wird dir kein Rat helfen. Kauf als Basis etwas bereits vorgeschlagenes und du wirst selbst herauskriegen welche Brennweiten bzw. Lichtstärken dir noch fehlen. Ich habe nur manuelle Festbrennweiten (ein viertes und magisches ist noch auf dem Weg zu mir 🙂) und das sind genau Objektive die ich zurzeit brauche. Auf AF verzichte ich komplett und lösche niemals Bilder in Kamera selbst, weil manchmal FUJI macht mystische Fotos die du gar nicht machen wolltest, die man erst zuhause am großen Bildschirm entdeckt ... 😉

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In der App PhotoPills kannst Du das rausfinden. Hier 15m Abstand bei 300mm APS-C. Das Sichtfeld ist dann ca. 1,20m breit und ca. 0,80m hoch bei 3:2.

 

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bearbeitet von Tommy43
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Am 26.7.2023 um 20:07 schrieb gambler:

Was ich will bzw. Suche. ...

Was du da suchst gibt es von keinem Hersteller!

Sicher, jeder hätte gern eine kleine leichte Kamera die er aus seiner Hosentasche zieht und dann mit dem 12-600mm Megazoom bei durchgehend Blende 1.0 den Mittelfomatsensor bei rauschfreien ISO 51.200 belichtet und das bei 1/32.000s mit 120 Bilder/s!

Ok war jetzt etwas arg überspitzt, aber die Physik lässt sich nicht überwinden und so muss man immer irgendwo Kompromisse machen. Gerade für Einsteiger ist das sehr schwierig hier den seinigen Weg zu finden, das bringt erst die Erfahrung. Und jeder gute Rat von denen die sich auskennen und ihren Kompromiss (denn mehr geht nicht) gefunden haben, kann noch so fundiert sein, aber für DICH doch der falsche.

Warum eigentlich so definitiv keinen Spiegel?

Gruß Ronny

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vor 9 Minuten schrieb RMK:

Was du da suchst gibt es von keinem Hersteller!

Doch, er beschreibt ja schon Kompromisse.

vor 9 Minuten schrieb RMK:

Ok war jetzt etwas arg überspitzt,

Genau, hat mit dem, was der TO geschrieben hat, wenig zu tun.

Die empfohlenen Kombis passen schon ganz gut zu den Anforderungen. Was der TO sicher noch braucht, ist mehr fotografisches Grundwissen. Das wird er aber durchs Tun erwerben. 

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Am 26.7.2023 um 20:07 schrieb gambler:

Ein Bekannter hat mir Fujifilm empfohlen. Der APSC Sensor ist bei denen wohl am besten bzw. Sind die Objektive und alles darauf abgestimmt. Ebenso sollen die Bilder aus der Kamera wenig bis keine Nacharbeit benötigen. Tja, ist das denn auch so?

Ich finde, dass man das nicht auf Fuji reduzieren kann, dass die Bilder kaum Nacharbeit benötigen, denn da kommt es auch auf den Fotografen an. ich finde Fuji sehr gut vom Bildlook und auch mit den Filmsimulationen, dem Objektivprogramm und dem Handling. Manche lieben auch den Canon oder Sony Look und bearbeiten da auch nichts, weil es ihnen eben so gefällt. Nikon bietet zum Beispiel in seiner ZFC auch Looks an, die man erweitern kann.

Am Ende ist das sehr subjektiv und anwendungsabhängig, so dass du dass nur selbst entscheiden kannst. Aber genauso wie man mit einer guten Kamera sehr gute Bilder machen kann, ist es auch mit sehr schlechten.

Vieles liegt eben dann nicht an der Kamera, wenn man sich einarbeitet und mit dem Fotografieren anfängt, Man kann sagen, dass die BQ seit sehr langer Zeit auf sehr hohem Niveau ist und sich die Kameras fast nur mit anderen technischen Raffinessen upgedatet haben. Sie sind schneller, haben KI Funktionen etc. 

Was die Geschwindigkeit angeht kann man das zum Beispiel, wie @RMKschon andeutet auch mit einer älteren  SLR kompensieren.  Die BQ ist auch bei denen noch sehr sehr gut.

Fuji hat ein sehr rundes System mit tollen Objektiven, klasse Kameras und auch ein gutes Updateverhalten nach dem Kauf. Es gibt nahezu kein schlechtes Objektiv aus eigener Produktion und auch bei den Fremdherstellern wird es mittlerweile an Auswahl reicher.

bei dem Budget bekommst du auf alle Fälle von Fuji etwas sehr ordentliches. Ich würde trotzdem sagen, dass man sich auch eine Festbrennweite gönnen sollte und die wäre ja bei der passenden Kamera mit drin. Auch wenn man die nicht immer mitnimmt.

 

 

 

 

 

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