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Bin vielleicht nicht ganz auf der Höhe, aber Next Generation hat ja eher bezug auf Sensor und Processing?

Da Fuji ja meistens Sony-sensoren nutzt würde ich vorschlagen dort zu gucken was Sache ist mit APS-C.

Die Verarbeitung der Daten ist wohl der X-Prozessor und eine Sache von Fuji (speed usw.). Menuführung wäre da Zweitranging und nicht Generationsbedingt (wie war das mit dem längst vergessenem Herausstellungsmerkmal von Fuji: Firmware-updates! Wo eigentlich nix mehr läuft ausser Fehlerkorrektur... Fuji: Handlungsbedarf!)

Persönlich erwarte ich nicht so unheimlich viel Neues, next Level wäre eher was die Handy's vorgeben und das Nachahmen (und dann bitte etwas besser) denn dort ist die Innovation noch verfügbar. Bei der "alten" Fotografie ist alles eher ausgereizt, Objektive sind da das Einzige dass dort den Unterschied macht (OK, Pixel-size des Sensors wäre noch eins..)

Bei mir selber stelle ich fest dass ich immer weniger die Fuji(s) mitnehme weil es immer weniger Mehrwert hat, mein neueres Handy habe ich immer dabei, kann viel mehr und ist meistens besser als die Fuji's oder sonstwas (AF, HDR), das reicht für etwa 99% der Aufnahmen (war früher wohl eher bis 80%) und teile meine Erfahrungen gleich mit allen meinen Freunden ohne blöder X-app. Also WIN-WIN_WIN für's Handy. Das Argument für 'ne "richtige" Kamera) sinkt dementsprechend auf fast 0. Somit auch der Anreizt mir noch 'ne neue Fuji zu holen (oder einen Umstieg auf ein anderes Sytem..) The good days are over for the old photographie I would presume..

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vor 6 Stunden schrieb Wolfgang X:

Wie wär‘s vielleicht mit einem eigenen GPS-Empfänger ....

z.B. so? 🤔

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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bearbeitet von Dare mo
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vor 8 Stunden schrieb Sodela:

Bei mir selber stelle ich fest dass ich immer weniger die Fuji(s) mitnehme weil es immer weniger Mehrwert hat, mein neueres Handy habe ich immer dabei, kann viel mehr und ist meistens besser als die Fuji's oder sonstwas (AF, HDR), das reicht für etwa 99% der Aufnahmen (war früher wohl eher bis 80%) und teile meine Erfahrungen gleich mit allen meinen Freunden ohne blöder X-app. Also WIN-WIN_WIN für's Handy. Das Argument für 'ne "richtige" Kamera) sinkt dementsprechend auf fast 0. Somit auch der Anreizt mir noch 'ne neue Fuji zu holen (oder einen Umstieg auf ein anderes Sytem..) The good days are over for the old photographie I would presume..

Ich finde auch, dass heutige Handys (bei mir Iphone 15 Pro) erstaunliches leisten. Aber 99% der Aufnahmen, hm. Wenn man die Fotos nur bei gutem Licht macht und auf Handydisplays betrachtet ok, aber schon Helligkeitsunterschiede im Motiv und die Systemseitig vorgenommene Aufhellung sorgen dafür, dass z.B. Rasen nur eine grüne Masse ist. Und bei Betrachtung auf einen TV sieht man das sehr deutlich. 

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Ich bin immer wieder erstaunt, wie Smartphone-Fotos immer besser werden, ohne besser zu werden…;-)

Immer supertoller auf kleinen Displays und bei eigentlich unmöglichen Lichtsituationen - und immer gleich seltsam künstlich und “overprocessed” auf großen Bildschirmen und halbwegs normalen Bedingungen. Schon auf meinem iPad beginnt oft die Enttäuschung, die spätestens auf dem 55-Zoll-TV ihren Höhepunkt erlebt.

Wahrscheinlich kann man das durch Nutzung von RAWs und Nachbearbeitung lösen, aber für mich wäre das die ideale Verbindung aller Nachteile: minimaler Spaß bei Fotografieren, maximaler Aufwand bei der Bildbearbeitung. Zudem saugen Fotos den Akku so schnell leer, dass ich bei touristischen Aktivitäten eine Powerbank einstecken muss - und dann nehme ich lieber meine kleine Panasonic LX15 mit. Wenn die Fotos eine Hauptrolle spielen, kommen ohnehin die Fujis mit.

Back to topic: Von der 6. Gen. von Sensor und CPU erwarte ich eigentlich nichts - ich wünsche mir vor allem bessere Sucher in der Mittelklasse und bessere Konnektivität (Bildübertragung und Geodaten in den Exifs OHNE Verrenkungen!).


PS. Nur zur Einordnung: Ich nutze mein iPhone privat und geschäftlich sehr intensiv und lege größten Wert darauf, Zugriff auf alle meine Daten zu haben.

 

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ich finde auch, dass Smartphones über die Jahre zwar keine schlechten Bilder machen, aber man es am Ende immer irgendwo sieht. Kommt auch drauf an, wozu man sie benutzt, was man noch damit anstellen möchte, aber selbst für Print reichen manche Bilder noch sehr gut, wenn es jetzt nicht einen gewisse Größe übersteigt oder man einen Ausschnitt wählen muss.

Man sieht es aber und es ist irgendwie nur oberflächlich betrachtet meist einer Kamera ebenbürtig. genauso wie die Fotos aus der Drohne. Dazu kommt natürlich noch, dass vieles bei den Smartphones dann über Software gemacht wird, was man an der Fuji mit Hardware macht. Da ist eben dann der Blick durch den Arm auch noch so unscharf wie der Hintergrund und nicht scharf, wie bei meinem Handy. Fällt bei einem kleinen Bild nicht auf, aber am Bildschirm schon.  Es hat eben alles seine Grenzen und man kann jetzt auch nicht extrem ins Bild eingreifen, ohne der Kamera und Software  am Handy ausgeliefert zu sein. Entwickelt hat sich das aber rasant weil ja fast jedes Smartphone schon über seine Kamera definiert oder verkauft wird und nicht über seine eigentliche Kern Kompetenz.

Bei Fuji würde es einfach wirklich reichen, wenn sie mal an einem Produkt so weiter arbeiten, um es einfach perfekter und runder zu machen. Da würde auch eine H2 F wie fertig reichen und alle wären froh. Bei sowas neuen wird man immer das Gefühl nicht los, dass es wieder was anderes halbgares kann, was dann auch wieder Reserven hat. Irgendwie schafft es ja kaum noch ein Produkt seine Zyklus ohne dass man alle Fehler beseitigt. 

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Meine Wünsche.

 

- Die Displaymechanik wie bei u.a. einer A7RV

- Sony-ähnliche AF Performance und Einstellungen (man lese nur einmal ganz unvoreingenommen den Fred eines Neueinsteigers zum AF. Es sind seitenlange Erklärungen notwendig um das Ergebnis zu bekommen was man erwartet. Bei Sony schaltet man einmal auf AF Tracking (ggf. Motiverkennung) und das Ergebnis passt für alle Anwendungsfälle (in 99% der Fälle). 
- Gewichtsoptimierung

- Moderneres Menü mit durchgängiger Touchbedienung

 

Der Rest passt für mich.

 

Gruss

Harald

 

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vor 3 Stunden schrieb hanshinde:

Ich bin immer wieder erstaunt, wie Smartphone-Fotos immer besser werden, ohne besser zu werden…;-)

Dafür wird die Funktion "telefonieren" immer schlechter.

Vieleicht sollte man das Pferd mal von hinten aufzäumen und den Kameras einen SIM Kartenslot geben? Micro, Lautsprecher, Display, Sensor ist ja alles schon drin. Dann bekommst du GPS.

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vor 4 Stunden schrieb rednosepit:

Handy Fotos sind für Print Veröffentlichungen unbrauchbar. That´s it.

In Tageszeitungen sind sie längst alltäglich. Nicht wenige Reportagefotografen fotografieren mittlerweile mit Smartphones.

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vor 19 Minuten schrieb yodel329:

Dafür wird die Funktion "telefonieren" immer schlechter.

Telefonieren? Das machen doch nur noch alte Leute. Sprachnachrichten verschicken, OK, aber Telefonieren ist so 20. Jahrhundert …

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vor 44 Minuten schrieb mjh:

Das machen doch nur noch alte Leute.

Abwarten, wo inzwischen 50jährige aussehen, als wollten sie gerade in ihr Telefon beißen, wird der Zirkus ganz schnell uncool für Jüngere. Wie FB, als Muddi da auftauchte, war es bei den Kids vorbei.

vor 49 Minuten schrieb mjh:

In Tageszeitungen sind sie längst alltäglich. Nicht wenige Reportagefotografen fotografieren mittlerweile mit Smartphones.

Man sieht es leider auch, selbst auf Papierausgaben. In den Lokalpostillen nimmt man dann am besten gleich Stockfotos von nem Polizei-Auto mit Blaulicht... Demnächst lässt man die KI irgendwas zusammenkleistern: Streetview + Gegenstände aus Katalog + Personenbeschreibung (oder prominenter Name), 5min "Arbeit".

Um so größer ist die Freude, wenn dann mal eine Reportage seriös fotografiert ist, aber ich möchte in der Welt nicht um Aufträge kämpfen müssen.

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vor 1 Stunde schrieb outofsightdd:

Man sieht es leider auch, selbst auf Papierausgaben. In den Lokalpostillen nimmt man dann am besten gleich Stockfotos von nem Polizei-Auto mit Blaulicht... Demnächst lässt man die KI irgendwas zusammenkleistern: Streetview + Gegenstände aus Katalog + Personenbeschreibung (oder prominenter Name), 5min "Arbeit".

Um so größer ist die Freude, wenn dann mal eine Reportage seriös fotografiert ist, aber ich möchte in der Welt nicht um Aufträge kämpfen müssen.

Smartphones werden nicht nur genutzt, um die lokalen Promis abzuschießen und die Jahrestagung des Dackelzüchtervereins zu dokumentieren, sondern inzwischen auch für durchaus seriöse Reportagen. Auch weil man mit dem Smartphone eher unter dem Radar bleibt, als wenn man eine eindrucksvolle Fotoausrüstung mitschleppt. Und es ist halt wie in jedem anderen Bereich auch: Wenn es jemand macht, der es kann, sieht es am Ende aus, als hätte es jemand gemacht, der es kann. Egal mit welchem Gerät.

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vor 8 Minuten schrieb mjh:

Wenn es jemand macht, der es kann, sieht es am Ende aus, als hätte es jemand gemacht, der es kann. Egal mit welchem Gerät.

Was aber ja keine Aussage zur Qualität sondern zu den Fähigkeiten der Person ist.

Unauffällig wäre auch ne kleine APS-C.

Mir ist aber viel lieber, wenn ich sehen kann, das jemand Fotos macht und nicht heimlich unter dem Tisch das Hany auspackt.....

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vor 6 Stunden schrieb mjh:

Smartphones werden nicht nur genutzt, um die lokalen Promis abzuschießen und die Jahrestagung des Dackelzüchtervereins zu dokumentieren, sondern inzwischen auch für durchaus seriöse Reportagen.

Ich glaube @rednosepit meinte mit Print etwas hochwertigere Magazine als hier angesprochen werden und ich glaube auch nicht, dass sie mit dem Smartphone in ihrem Genre punkten könnte, vor allem, wenn es um wenig Licht oder auch Tele und Speed geht.

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Ich weiss ja nicht, was für "Magazine" hier gemeint sind.
Aber gerade, wenn es um Dokumentation oder Reportage geht: wieso sollte ein Smartphone nicht reichen?

Das neueste Printwerk bei uns ist beispielsweise ein Dumont Bildatlas Piemont, weils dort im Sommer hingeht. Ich möchte mal jemand sehen, der mir anhand der Fotos sagen kann, obs von nem Smartphone kommt oder aus einer "echten" Kamera >= mft.
Ausserdem kommts aufs Smartphone an. Das Xiaomi 14 oder 15 Ultra zB hat im Look Leica neutral da mehr als gute Chancen mitzuhalten. Da wird nix Samsung-ähnliches optisches Glutamat angereichtert.

 

bearbeitet von Taloan
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Ich bezog mich auf für mich wohltuende Ereignisse, wo ein Chefredakteur mir großzügig sagte, ich brauche mich nicht zu bemühen, einige Motive habe er schon mit seinem Smartphone fotografiert. Kurz darauf wurde ich dann doch gefragt, ob ich das auch fotografiert hätte, die Bilder reichen für eine Veröffentlichung im Magazin doch nicht ganz aus. Es handelte sich um eine Messe mit sehr schlechtem Licht. Die Motive, um die es ihm ging, waren allerdings statisch. Das ist mir mehr als einmal passiert und freut mich. So!

Auf der anderen Seite bin ich dazu übergegangen, dass es sich mitunter nicht lohnt, die Kamera auszupacken, und ich habe Leuten sogar schon gesagt, das könnt ihr selbst mit eurem Smartphone. Ich denke da an Verkaufsanzeigen, die online stark verkleinert erscheinen. Etwa Pferde, aber auch Immobilien, Zimmer von innen. Der Kaufinteressent honoriert die Mühe nicht und ich habe dazu keine Lust. Soll nicht arrogant klingen.

Und - ja es gibt Situationen, wo ich die Kamera lieber nicht heraushole. Vielleicht, um nicht zu provozieren. Mitunter ist es dann besser entspannt und stressfrei ein Bild mit dem Smartphone zu machen, als unter dem Stress, negativ aufzufallen. Für reine Dokumentation ist die Bildqualität dann auch sekundär. Aber das wäre jetzt nicht mein Arbeitsschwerpunkt oder Ziel. Es sind eher Notlösungen.

Ich sehe übrigens auch, dass ein Könner, mit seinem Smartphone sehr viel bessere Fotos macht, als ein ungeschickterer Fotograf mit seiner Super Ausrüstung. 

bearbeitet von rednosepit
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Hmm, im Handwerk sagt man "Mit schlechten Werkzeug, wirst du keine gute Arbeit abliefern". Man könnte auch sagen, mit einem Gummihammer schlägt man keinen Nagel in die Wand (von Gasbeton mal abgesehen).

Zugegebenermaßen spielen die Fähigkeiten des Handwerkers eine große Rolle, aber es geht ja (so hab ich das verstanden!) ums Prinzip.

Als Neuling in diesem Forum wundere ich mich häufiger, warum das Thema Handy vs. Kamera, so häufig debattiert wird. Es gibt einen Thread mit ungefähr 300 Seiten dazu....(glaub ich).

Ich dachte eigentlich, hier treffen sich Leute die Spaß an Kameras haben. 😇

Zurück zu Thema. Ich erwarte von der nächsten Generation nichts was ich heute schon vermissen würde. Die Richtung scheint vorgegeben, man wird machen was die Mitbewerber auch machen.

und an den eigenen Unzulänglichkeiten wahrscheinlich nichts ändern...

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vor 4 Minuten schrieb yodel329:

Als Neuling in diesem Forum wundere ich mich häufiger, warum das Thema Handy vs. Kamera, so häufig debattiert wird.

Wir sind halt alle irgendwie "Traditionalisten", was die Fotografie angeht.
Und teilweise gibt es ja auch einen gewissen "Rechtfertigungsdruck" für die teure und umfangreiche Fotoausrüstung.
Aber es gibt ja auch einen Faden unter Smalltalk, wo regelmäßig sehr gute Fotos von Smartphones gepostet werden ;) !
Ich sehe das eher pragmatisch und freue mich auch über die von meinem Smartphone gemachten Fotos.
Technisch gesehen haben die sehr viel aufgeholt und teilweise überholt, aber es ersetzt mir keine "normale Kamera" schon wegen der Telebrennweiten oder gar im extremen Weitwinkel.
Die Ergonomie ist dabei noch nicht einmal eingepreist ;) .
Für Dokumentationszwecke reicht heute jedes Smartphone aus.
Aber vor einigen Jahren hatte ich mit meinem Dienstwagen einen unverschuldeten Unfall, wo ich aber die Fotos mit der X-E2s und dem XF 18-55 gemacht hatte.
Da kam dann der Kommentar: "Die sind ja so scharf, da brauchen wir keinen extra Gutachter!" :) 

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Gerade eben schrieb Hafer:

Polfilter kann man mittlerweile auch nachträglich reinrechnen?

Die nicht-metallischen Spiegelungen, beispielsweise bei Motiven unter Wasser, lassen sich besser über einen realen Polfilter vermeiden ;) !

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