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vor 47 Minuten schrieb burghard:

Mir ist bewusst das es gleich Widerworte geben wird.

Erst einmal kriegt man fast drei Fuji H2 für eine EOS R5 II. Meine hat so um die 1500-1600 Euro gekostet mit Cashback.  Da müsste man sich schon eher fragen, was die 3000 Euro Aufpreis alles für Vorteile haben.

Ich hatte ja nun schon einiges an professionellen Kameras und baulich finde ich die Fuji schon sehr solide und professionell. Gut, was den AF betrifft, gibt es hier genügend Threads, wo das recht gut beleuchtet ist mit allen Stärken und Schwächen und auch da muss man differenzieren. Für viele Anwendungen reicht der mehr als aus und sorgt auch für sehr gute Ergebnisse. Was nicht heißt, dass man die Unzulänglichkeiten totschweigen muss, denn sie sind vorhanden und werden von nahezu jeder gängigen Kamera in dieser Preisklasse übertroffen. Trotzdem sind einige aufgrund ihrer Anwendungen noch sehr zufrieden und spüren das nicht gravierend, andere wiederum sehr.

Zum Rauschen kann ich ja nun wirklich was sagen, weil ich seit Jahren auf der Suche nach einer Kamera bin, die sehr wenig rauscht und da habe ich schon alles durch. Sony, Canon, Fuji, Nikon...  Eine die so viel weniger rauscht, dass es eine spürbare Verbesserung vom schlechten Bild hin zum guten gibt, existiert schlichtweg nicht. Einzig eine Canon R3 (R5 hatte ich nicht) hat in meinen Augen sichtbar weniger gerauscht, aber auch da wird "genügend" nur zu "befriedigend". Alles andere war für mich auf einem Niveau mit marginalen Unterschieden.

Wenn's da was geben würde, hätte ich es. Da würde es sich auch lohnen, weil genügend Budget da ist und die Aufnahmeserien jedes Jahr wiederkehren.

Da macht sich die Software ganz gut, die es heutzutage gibt, was mir eine spürbare Verbesserung bringt. Mal abgesehen davon, dass Rauschen jetzt auch nicht bei 800 oder 3200 ISO als störend wirkt, sondern von sehr vielen Parametern abhängt. Bei gewissen Bedingungen fängt eben jede Kamera eher oder später  an Rauschen zu produzieren.

Mir gefallen bei Canon die Farben nicht, was für mich wesentlich schwerer wiegen würde. Anderen gefällt das, für mich ist das ein absolutes Ausschlusskriterium. Ich würde da eher zu Nikon wechseln.

Wie gesagt muss man auch den Preis mit in Betracht ziehen und ich sehe bei meinen Bildern keinen Unterschied zu den meiner Kollegen, die mit solchen Kameras unterwegs sind, weder beim Wintersport Weltcup, noch bei Portraits oder Events. Deswegen bin ich auch bei Fuji geblieben, weil mir mehr gefällt als missfällt und das mit dem AF kriegen sie auch noch hin. Stört mich jetzt aber wirklich nicht so, dass mir etwas entgehen würde, nur angenehmer wäre es und einfacher.  Alles andere ist im Vergleich zu meinen früheren Nikons nicht schlechter.

hier mal ein Beispiel für ein Bild aus der H2 mit 3200 ISO, geht für mich in Ordnung, während so ein Chor in einer dunklen Kirche auch bei 800 ISO schon beträchtlich mehr rauscht.

 

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bearbeitet von DRS
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vor 1 Stunde schrieb burghard:

Ich habe der X-H2 nun 2 Wochen Zeit gegeben.

Aber die Qualität des Gahäuses kommt nicht an die R5II ran.

...

Mir ist bewusst das es gleich Widerworte geben wird.

Ich habe eher Fragen: Woran machst du es fest, dass das Gehäuse der X-H2 nicht an die R5 II kommt?

Also wenn ich mir mal ein Detail als Beispiel herauspicke, wie z.B. die Abdeckungen an der Seite für die Anschlüsse für USB, HDMI, Mic. usw. Schau dir mal diese "billige" Lösung von Canon an ihrer 4.800,- Euro Kamera an und vergleiche dann die Abdeckungen von Fujifilm. Da haben selbst Einsteigermodelle, wie z.B. die X-T30 III für unter 1.000 Euro (und auch die X-H2), richtige Klappen aus Kunststoff, die mit Scharnieren angebracht sind und auch offen bleiben, weil diese einen Federmechanismus haben. Da definiere ich scheinbar Qualität anders als du? 🤔

Vom Rest des Gehäuses kann ich auch keine Unterschiede feststellen, wo die Canonkamera so überlegen sein soll, daher meine Frage, woran du die Überlegenheit festmachst.

Hier Canon EOS R5 II                                                                                               Hier X-T30 III

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vor 1 Stunde schrieb burghard:

Was mit der X-E5 wird kann ich noch nicht sagen.

Gehäuse ist Top. Die Bildqualität ist nicht besser wie mit der X-H2

Naja wie den auch, sie haben beide den gleichen Sensor? 🤔

bearbeitet von Dare mo
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Das Gelenk des Fuji Display, das geht bei der R5 "geschnmeidiger"

Gehäuse allgemein.

Ich habe lieber Gummiklappeb, die im Einsatz nicht so schnell abbrechen wie diese Minischarnie an Fuji.

Ich steige da nun nicht tiefer ein. Da das eigendliche Thema ja erledigt ist und so ein Vergleich ist immer eine persöhnliche Sache.

Das Bild vom Eichhörnchen mag wenig Rauschen, das Bokeh ist sehr eigenartig mit flimmern versehen.

Ich habe nie geschrieben das die X-E5 einen anderen Sensor hat, es sollte nur zum Ausdruck bringen das eine X-E5 mir nur den Vorteil des kleineren Gehäuses bringt, das alleine reicht mir für den Preis aber nicht aus.

Nun hoffe ich das der Admin meinem Wnsch nachkommt, so wie er es auch selbstständig im Q-Forum gemacht hat, da nur ohne mein Einverständnis.

 

bearbeitet von burghard
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Am 9.12.2025 um 07:46 schrieb burghard:

Mein eÜberlegung das R5II System zu verkaufen, wird nun umgesetzt.

Die X-E5 mit 23/2.8 hat mich überzeugt. Ich gehe nun zu 100% zu Fuji zurück.

….

vor 30 Minuten schrieb burghard:

es sollte nur zum Ausdruck bringen das eine X-E5 mir nur den Vorteil des kleineren Gehäuses bringt, das alleine reicht mir für den Preis aber nicht aus.

 

Wie jetzt? E5 geht wieder? Oder bleibt? 

bearbeitet von Tommy43
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vor 29 Minuten schrieb burghard:

Ich steige da nun nicht tiefer ein. Da das eigendliche Thema ja erledigt ist und so ein Vergleich ist immer eine persöhnliche Sache.

Natürlich ist das eine persönliche Sache und nun willst du den Thread schließen lassen, obwohl es gar keinen Grund gibt? Es ist weder persönlich geworden, noch irgendwie anstößig und deine Begründungen waren ja in der ersten Phase jetzt auch nicht so ausführlich, dass man sich darauf eine konkrete Vorstellung machen konnte. Du postet deine Erfahrung mit all ihren Konsequenzen und da ist es doch legitim, dass jemand nachfragt oder seine Argumente ins Feld führt. das hat weder etwas mit "Gegenwind" zu tun, noch mit Kritik.  ich respektiere deine Entscheidung, aber die Canon kostet eben auch 3000 Euro mehr und das ist ebenfalls für viele ein Argument. Mich würde deshalb schon mal interessieren, was dir diesen Mehrwert bringt und was du so fotografierst.  Gerade in der Street Fotografie sind die Fujis doch sehr beliebt und es gibt hervorragende Fotos aus diesen Kameras, was natürlich auch für alle anderen Marken zutrifft. ich mache das nur Hin-und Wieder und habe keine Probleme. Auch habe ich ja nu auch in schlimmen fotografischen Situationen den Vergleich mit Kollegen, die allesamt andere Kameras benutzen, aber ich finde wirklich keinen Unterschied. Aber ich fotografiere auch selten rennende Hunde, fliegende Vögel oder was sonst noch zu gehobener Action gehört. bei allen anderen Sachen performen die Fujis, produzieren eben ein unscharfe mehr, aber man verliert eben nichts wesentliches, wenn man sich auf das Produkt einlässt.

Es wäre ja interessant, was du alles so zu bemängeln hast, aber etwas konkreter als es ist. Wo wird es unscharf und bei was, bei welchen Bildern rauscht es mehr als mit Canon? 

 

vor 29 Minuten schrieb burghard:

Ich habe lieber Gummiklappeb, die im Einsatz nicht so schnell abbrechen wie diese Minischarnie an Fuji

Ich kann dich beruhigen, denn ich nutze die Kamera seit ca. 2 Jahren  nahezu täglich professionell und ein Scharnier ist mir noch nicht abgebrochen. Der hält also und ausgeleiert ist er auch nicht. 

 

Und ja, das Bild hat ein wirklich schlimmes Bokeh, aber es rauscht eben nicht groß und das Bokeh passiert mit diesem Objektiv (50-140) eben bei solchem Licht und Hintergrund. War jetzt auch nichts für die Galerie, sondern nur als Beispiel dafür gedacht, dass es nicht zwingend rauschen muss, auch wenn der ISO Wert hoch ist. Habe auf die Schnelle nichts anderes gefunden.

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Ob die E5 bleibt kann ich noch nicht sagen.

Ich habe meine Bilder der R5II mit denen der X-H2 verglichen. Wenig Sonne mehr Wolken. Die R5II machte bessere Bilder. Und ISO800 ist ISO800 auf beiden Systemen.Hier war nicht anstößig u.a., der Thread soll nicht geschlossen werden, es sind andere Gründe. Der Admin sollte es wissen. 

Bei 100% Ansicht sind meine R5II Bilder eben rauschärmer und etwas in den Details schärfer. Neben für mich dem besseren Ghäuse ist es mir nun Wert.

Das ist der 2. ergleich beide Systeme, so wie ich es halt mache. Es gabe auch ein paar Bilder das war die X-H2 etwas besser, nur auf dem "Stand" habe ich bei der R5II weniger Aussschuss. Dazu kommt das Gefühl das mich nun doch bei Canon bleiben lääst. Schwer zu beschreiben. 

SIcher für Street kommt die Eingangsfrage wieder auf. Daher überlege ich es mit der E5 noch. Nur für alles andere werden es nicht die Fujis werden. 

Forumsbilder hatte ich mir auch angeschaut, oft wirkoc sehr gute Sachen. Nur ich kann die nicht als Rferanz nehmen, obt bearbeitet und nicht in voller Auflösung.

Verluste hatte ich und werde sie haben, man unsinnig sein.... man hat nur ein Leben....

 

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Dann passt das doch: Eine große KB mit der R5 und als kleine Zweitkamera eine E5.

Letztere lohnt sich allerdings nur, wenn sie wegen der Kompaktheit deutlich öfter dabei ist, als es die R5 wäre.

Dass eine KB 1 Blende weniger rauscht, ist ja formatbedingt klar. Was die Schärfe/Auflösung angeht, spielen ja auch die Objektive auch eine Rolle. Benchmark wäre da m.E. das XF 18 1.4, aber das ist eigentlich schon wieder zu groß für eine E5, eher was für die H2, die aber nun geht. Kompakte Fujicrons liefern aber auch ganz gut ab. 

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Ich habe das auch lange gemacht: Nikon Z mit 14-30 4, 24-120 4, 20, 35, 85 1.8. Und als "kleine Lösung" eine X-T50. (früher eine Pen-F) Nachdem ich dann irgendwann realisiert habe, dass die Z Ausrüstung fast immer zugunsten der kleinen Fuji daheim (oder im Hotelzimmer) blieb, bin ich komplett auf Fuji umgestiegen. Und zumindest beim 16-50 2.8.-4.8 konnte ich keinerlei Qualitätsunterschiede (bis auf den Bereich von 75-120 mm KB 😗) zum - hervorragenden - Nikon 24-120 feststellen. Auch bei 100% nicht. Das von mir genutzte Sigma 10-18 2.8 kommt - am Bildrand - nicht ganz an das 14-30 4 heran. Aber da muss man wirklich zwei Bilder miteinander vergleichen. Dafür ist der Größenunterschied gewaltig. Ich würde mir bei Deinem Anwendungsspektrum wirklich überlegen, ob du die letzen Prozente Bildqualität in der Realität wirklich benötigst.

bearbeitet von Horst Hiller
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vor 13 Stunden schrieb burghard:

Ich habe meine Bilder der R5II mit denen der X-H2 verglichen. Wenig Sonne mehr Wolken. Die R5II machte bessere Bilder. Und ISO800 ist ISO800 auf beiden Systemen.Hier war nicht anstößig u.a., der Thread soll nicht geschlossen werden, es sind andere Gründe. Der Admin sollte es wissen. 

Ich hatte das jetzt die ganze Zeit so verstanden, dass du diese Canon sowieso noch hast, aber wie ich lese kaufst du sie ja nur wieder. Und ja, man hat mit der Fuji mehr Ausschuss, kann das aber auch durch etwas Erfahrung und Anpassung seiner Arbeitsweise auf ein gesundes Maß minimieren, dass nicht so ins Gewicht fällt, mal ganz abgesehen davon, dass man sich die richtige Kamera kaufen muss, je nachdem, was man damit macht. Fotografiert man jetzt vornehmlich auf Gebieten, wo die Fuji eindeutig schlechter performt, dann ist sie auch nicht die richtige Wahl, denn dann macht sich das auch bei den Ergebnissen unschön bemerkbar.

Das mit dem ISO Wert hängt wie gesagt von sehr vielen Faktoren ab und man muss dann zwei Bilder vergleichen, die auch vergleichbar sind, d.h. eigentlich das gleiche Motiv bei gleichen Bedingungen. Natürlich sind da 800 ISO auch 800 ISO, aber eine Kamera fängt zum Beispiel eher mit dem Rauschen an, wenn der Hintergrund so ein shcönes Grau hat, dazu kommt auch noch wenn wenig Licht auf dem Hauptmotiv ist, selbst Farben von Kleidungsstücken oder Motiven spielen da auch eine Rolle. So kann es sein, dass ein Bild, egal mit welcher Kamera bei 800 ISO störend rauscht , und ein anderes bei 3200 ISO eben nicht. Man sieht ja gerade in der Natur Fotografie bei z.B. fliegenden Vögeln , wo der ISO Wert sehr stark an kurze Zeiten gekoppelt ist und deswegen sehr hoch, dass da viele Bilder auch mit ISO Werten jenseits der 3200 noch sehr brauchbar sind. Viel brauchbarer, als wenn ich jetzt mit 1600 ISO in einer Kirche einen Chor ablichte, wo das Licht meist spärlich von Oben kommt und in den Gesichtern nahezu keins mehr ist. Die Bilder sehen dann beim Zoom in die Gesichter schon aus wie Gemälde. ich könnte dir jetzt eine Liste von Kameras nennen, die wir da probiert haben und keine hat es maßgeblich besser gemacht und ich rede nicht von marginal. Das was die Canon da besser machte, kann ein Topaz für 99 Euro in der Bearbeitung mehr als wettmachen. 

Wenn ich jetzt mal von jemanden mit,  sagen wir mal "volkstümlichen Budget" ausgehe, der vor dieser Entscheidung steht und sich eine Fotoausrüstung zulegt, dann  ist er mit einer H2 komplett ausgestattet mit richtig guten Objektiven dazu und hat bei der Canon gerade  einen Body, mit dem er erst einmal nichts anfangen kann.

Ich schaue mir meine Bilder auch bei 100% an, brauche aber die wenigsten in dieser Größe, obwohl die Fuji da für meine Verhältnisse sehr gut abliefert, was meiner ehemaligen Nikon in nichts nachsteht. Wenn ich das vergleiche, sehe ich keinen Unterschied. Und wenn ich mich verschlechtert hätte, dann wäre ich wohl auch sofort wieder zurück zu Nikon. Das kann ich mir einfach gar nicht leisten, da ich ja auch Geld verdiene mit Fotos.

Ich sehe das aber auch alles nur praktisch und mich interessieren gewisse Dinge auch gar nicht, die öfter mal bei Objektiven oder Kameras für mich übertrieben kritisch betrachtet werden. Manche Kritikunkte machen sich bei mir nie bemerkbar und ich fotografiere sehr viel und auch sehr unterschiedliches. Wie soll es da bei denen sein, die nur gelegentlich mal zur Kamera greifen und Fotos machen? Oft gibt es dazu auch eine Lösung, wie man gewisse Dinge umgehen kann, damit man das kompensiert, was die Kamera, wenn man sie sich selbst überlässt fehlerhaft tun würde.

ich habe letztes Jahr hin und her überlegt und kam dann zu den für mich vernünftigen Schluss, dass die Fujis gut sind, für das, was ich tue. Muss ich mich Vergleichen stellen, dann liefere ich genuaso gut ab wie die anderen, was die BQ betrifft, am liebsten natürlich besser, was das Foto betrifft. dazu kriegen wir auch sehr viel Material aus anderen Kameras, wenn wir z.B. Webseiten machen, wo auch Bilder vom Kunden geleifert werden. Da waren schon welche dabei, wo die Kamera 10000 Euro kostet und man wieder mal merkt, dass der Fotograf wohl nicht so eine umentscheidende Rolle spielt, wie es die Kamera Werbung oft suggeriert. 

Wenn du mit Canon besser fährst, dann ist es so und ich würde auch wieder zurück wechseln. Warum auch nicht, wenn das Budget keine Rolle spielt und du machst ja wirklich Verluste, mal ganz abgesehen von den Verkaufsstress und der verlorenen Zeit , wenn man die privat veräußert. da hätte ich mir erstmal parallel ne Fuji gekauft ein Glas dazu und hätte das probiert. Als ich damals gewechselt bin habe ich auch eine Grundausstattung mit Nikon und meinen drei Lieblingsgläsern behalten. Anfangs habe ich die immer noch parallel benutzt, bis es mich nervte und ich komplett zu Fuji bin. Da hatte ich jedenfalls auch einen guten Vergleich, weil ja das Motiv oft das gleiche war, nur die Brennweite unterschiedlich.

Für mich hat sich bei der BQ auch in den letzten 10 Jahren relativ wenig getan, genau wie beim Rauschen. Ein Blick in mein sehr umfangreiches Archiv sagt mir das immer wieder aufs Neue. ich kann die Bilder meiner D800 von 2012 genauso gut noch verwenden wie die meiner Fuji von heute. Andere Dinge sind eben heute komfortabler, schneller und besser geworden. 

Bei Fuji wäre es mir recht, wenn sie das, was noch fehlt einfach  mit einem schnöden Update lösen würden und gut. Da müsste man sich dann keine neue kaufen, aber auch da sieht man an den unterschiedlichen Meinungen, dass es für viele auch nicht relevant ist, weil sie es nicht brauchen.

 

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vor 5 Minuten schrieb DRS:

Wenn du mit Canon besser fährst, dann ist es so und ich würde auch wieder zurück wechseln. Warum auch nicht, wenn das Budget keine Rolle spielt...

Sehe ich auch so. Es ist letzten Endes ja auch viel vom persönlichen Eindruck und den persönlichen Vorlieben abhängig. Wenn es @burghard finanziell nichts ausmacht, dann ist doch alles in Butter. Natürlich ist die Entscheidung nicht rational nachzuvollziehen, aber bei den Vorlieben ist das ja auch nicht notwendig, da jeder hier ebenfalls seine eigenen hat. Solange er mit seiner Wahl zufrieden ist, ist alles gut. Nur muss man seine Ansichten nicht teilen. Aber das beurteilt eben jeder anders. So auch ich. Aber ich muss ja nicht mit seiner Ansicht übereinstimmen, denn er muss die Ausrüstung für sich finden, mit der er glücklich wird. Und wenn er die in seiner alten Ausrüstung findet, ist es doch perfekt. 

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vor 8 Minuten schrieb Dare mo:

Und wenn er die in seiner alten Ausrüstung findet, ist es doch perfekt. 

Ja so ist es wohl und man sieht ja hier auch oft, wie unterschiedlich Ansprüche sein können und was jeder persönlich von einer Kamera erwartet. Es gibt mit Sicherheit Anwendungsgebiete, wo sich ein Blick lohnt, über was treffsicheres, schnelleres und hochpreisiges nachzudenken, es sogar, auch wenn's anfangs finanziell weh tut, zu kaufen, aber bei vielen muss man ganz einfach auch mal die Kirche im sprichwörtlichen Dorf lassen.

Da liest man des Öfteren , dass so ne Fuji bei Hochzeiten der totale Murks ist.... Wenn man es mal praktisch sieht, dann hat man die gleichen Bilder damit, die man auch mit einer anderen hätte. Ich brauche vom Kuss nur zwei Bilder, vielleicht 20-30 Portraits und auch bei der Reportage habe ich viel Zeit, da alles festzuhalten, damit am ende die 100 oder 200 sehr guten Bilder rauskommen. Ersti einmal weiß das Paar ja nicht, was ich da fotografiere und ich hatte es noch nie, dass mir jemand gesagt hätte, dass da was fehlen würde. Alles was unwiederbringlich und wichtig ist hat man und nimmt da jeweils auch nur 2-5 Bilder und keine 100.  Man kennt im Laufe der Zeit seine Kamera ja gut und weiß, wo man lieber mal eins mehr macht, mal neu ansetzt, den Blickwinkel ändert oder zur Vorsicht mal den Blitz zündet. Wichtiger ist da schon eher die Kommunikation und das fotografische Auge, denn es geht nicht darum alles festzuhalten,  sondern die Momente und Augenblicke einzufangen, die überraschen und die man vielleicht als Paar gar nicht so schön und einmalig  wahrnimmt, wie sie dann auf dem Foto verewigt sind. Sowas steht und fällt mit dem Fotografen und nicht mir Kamera. Genauso ist es in der Streetfotografie, was man auch sehr schön im passenden Thread sehen kann. da liegt es oft auch am Zusammenspiel von Vorder- und Hintergrund plus Motiv, der richtigen Objektivwahl, der idealen Blende, damit ein Bild die Wirkung erzielt und nicht nur an der Schärfe und 40B/s.

Da macht man auch die Fuji oft schlechter als sie ist. Man muss sie eben aus dem FF bedienen können, muss aus der Erfahrung damit wissen, wie man es macht und es gelingt einem dann in der Regel auch, genauso gut, um dieses eine Bild zu machen. Oft geht es nur darum, was diese oder jene Kamera so macht und nicht der Fotograf. Das gehört für mich aber untrennbar zusammen.

 

 

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vor 25 Minuten schrieb Tommy43:

Inhaltlich ja, bis auf die Mehrkosten durch das Verkaufen- Kaufen- Verkaufen-Kaufen.

ich denke mir,  dass das je nach Equipment schon ne stattliche Summe ist, nebst Zeit. Da macht man mit der Fuji schon weniger Verlust, denke ich. Die ist ja quasi noch neu, hat noch Garantie und ist ja auch im Anschaffungspreis wesentlich günstiger. ich glaube auch, dass sich so ein 4700 Euro  Teil wesentlich schlechter privat verkauft, weil da viele doch lieber auf Sicherheit gehen und das bei einem Händler kaufen, auch gebraucht. Ich würde das jedenfalls vorziehen.

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vor 2 Stunden schrieb Tommy43:

Inhaltlich ja, bis auf die Mehrkosten durch das Verkaufen- Kaufen- Verkaufen-Kaufen.

Naja, aber wenn er ja schreibt, dass das kein Problem für ihn ist, warum nicht? Ich selbst würde das nie so machen, aber darum geht es ja nicht. Wenn der ganze Ablauf, wie er es hier so beschrieben hat, für ihn ok ist, dann man das eben so hinnehmen. Und wenn man mal die "Lebensläufe" so einiger Hobbyisten im blauen Forum so liest, wie oft da so mancher schon einen Systemwechsel gemacht haben, teilweise auch wieder zurück, so kommt das wohl durchaus öfters vor. In letzter Konsequenz müssen das aber immer die einzelnen Personen für sich entscheiden und solange es für sie das richtige ist, können Außenstehende zwar den Kopf schütteln, aber mehr steht uns da auch nicht zu. 

Auch wenn das Beispiel hier schon eine stattliche Investition ist, so steht es mir nicht zu über das Budget und die Liquidität von @burghard zu spekulieren. Wenn es in seinem finanziellen Rahmen möglich ist, kann er mit seinem Geld machen, was er möchte.

bearbeitet von Dare mo
Nachtrag
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