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Tagträumer

Hoffnung auf ein Fuji 16-70 f4.0 OIS und 70-300 f4.0-6.3 OIS

Empfohlene Beiträge

Als Ergänzung zu >>Fuji XC 10-16mm f4.5-5.6 OIS....Hoffnung auf ein XC Weitwinkel<< möchte ich hier noch eine Erweiterung nach oben hin anregen:

 

16-70 f4.0 OIS und 70-300 f4.0-6.3 OIS

Ich denke, dass beide Linsen kein Nischendasein fristen würden.

 

Auf meiner letzten Reise hatte ich neben meinem 10-24/4.0 noch das 16-50/3.5-5.6 dabei. 50mm und 5.6 sind oft zu wenig. Ein paar mm mehr und etwas lichtstärker wären nicht schlecht gewesen.

 

Als Tele hatte ich das 55-200/3.5-4.8 dabei. Eine tolle Linse, aber bei Tieren, insbesondere bei Vögeln, geht es halt erst bei 300mm richtig los. Da alles reisetauglich bleiben soll, wäre ein 70-300 der akzeptable Kompromiss für mich. Besonders lichtstark muss es nicht sein - da kann man heutzutage die ISO hochschrauben und etwas mehr Schärfentiefe ist durchaus erwünscht. Ob es jetzt bei 5.8 oder 6.3 aufhört, überlasse ich gerne Fuji.

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Zu diesem Thema haben wir erst vier oder fünf Threads. Wurde also mal wieder Zeit.

 

Nicht nur das. Ein 16-70 f/4 OIS kann ich mir auch gut vorstellen, aber die anderen beiden Vorschläge finde ich bei einem bestehenden 12mm Samyang, dem 10-24 und den sehr guten 55-200 und 100-400 einfach schwer vorstellbar.

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Ich finde es ja komisch, dass APS-C-Fotografen ganz andere Anforderungen als Kleinbild-Fotografen zu haben scheinen. Bei den Kleinbildsystemen galt 70 mm jahrzehntelang als die natürliche Grenze, an der man zwischen Standardzoom und Telezoom wechselte. Daher waren 24/28–70 mm und 70–200/300 mm populäre Zooms, die jeder Hersteller im Sortiment hatte. Bei einem APS-C-System müsste die Grenze bei knapp 50 mm liegen, und entsprechende Objektive gibt es ja auch. Warum 70 mm? In der Kleinbildfotografie wären das 105 mm, aber ich kann mich nicht entsinnen, dass viele Kleinbildfotografen bei 105 mm wechseln wollten. Die Standardzooms, die deutlich über 70 mm hinaus gingen, waren eher für Leute, die möglichst gar nicht wechseln wollten.

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Vermutlich einfach weil viele die 70-300 Dunkeltüten an die APS-C Knipsen hängen... nur denkt da keiner drüber nach, dass das eigentlich wenig Sinn macht ein solches Objektiv direkt für APS-C zu entwickeln. Gibt ja schließlich das 100-400 für Wildlife.

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Den Wunsch nach einem 16-70mm kann ich schon verstehen – es wäre auch für mich ein interessantes Reiseobjektiv, interessanter als das 18-135.

Ich hatte an meiner Olympus E-420 ein 14-54mm 2.8-3,5, also 28-108 in KB, und war damit SEHR glücklich.

Ob ich es allerdings als Ersatz oder Ergänzung zu meinem 18-55mm 2.8-4.0 kaufen würde? Keine Ahnung.

Ob ich daran glaube, dass es kommt? Eher nein...

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Ich finde es ja komisch, dass APS-C-Fotografen ganz andere Anforderungen als Kleinbild-Fotografen zu haben scheinen. Bei den Kleinbildsystemen galt 70 mm jahrzehntelang als die natürliche Grenze, an der man zwischen Standardzoom und Telezoom wechselte. Daher waren 24/28–70 mm und 70–200/300 mm populäre Zooms, die jeder Hersteller im Sortiment hatte.

Ich persönlich kann mit der Wechselgrenze von 70 mm KB nix anfangen, habe aber erst im Digital Zeitalter mit dem Fotografieren angefangen. Könnte es nicht auch sein, dass die Objektivhersteller, aus produktions- bzw konstruktionstechnischen Gründen die beiden Formate (24–70 mm und 70–200) entwickelt haben?

 

Für mich wäre 16-70 und 70-300 die optimale Urlaubs - Allround - Zoomkombination.

bearbeitet von Don Pino

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Ich persönlich kann mit der Wechselgrenze von 70 mm KB nix anfangen, habe aber erst im Digital Zeitalter mit dem Fotografieren angefangen. Könnte es nicht auch sein, dass die Objektivhersteller, aus produktions- bzw konstruktionstechnischen Gründen die beiden Formate (24–70 mm und 70–200) entwickelt haben?

 

Eher aus Gründen der Limitierung des optischen Designs. Wenn man Preis und Größe im Rahmen halten will, beschränkt sich der Zoombereich auf circa 3x, deswegen auch 24-70 und 70-200. Da waren 24mm als Weitwinkel des Standardzooms einfach der beste Kompromiss und alles andere ergab sich dann dadurch.

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Ich finde es ja komisch, dass APS-C-Fotografen ganz andere Anforderungen als Kleinbild-Fotografen zu haben scheinen. Bei den Kleinbildsystemen galt 70 mm jahrzehntelang als die natürliche Grenze, an der man zwischen Standardzoom und Telezoom wechselte.

 

Ich finde es komisch, dass immer mit "das war schon immer so" als mit, "das ist heute sinnvoll möglich" argumentiert wird.

 

Ich hab an APS-C am liebesten ein 16-85 genutzt und als ich kurz davor war auf's KB umzusteigen, war das 24-120 an erster Stelle gesetzt.

Nach den 85mm an APS-C kamen dann meistens 300 oder 420mm als Festbrennweite. Zwischen 85mm und 300mm brauche ich höchstens mal ein Makroobjektiv. Insofern bin ich sehr froh, dass es heute viele gute Objektive in diesem Brennweitenbereich gibt und würde mich freuen, wenn Fuji ähnliches hoffentlich auch realisiert.

 

Für mich wäre das ein riesiger Komfortgewinn. Wenn ich ständig Objektive wechseln will (und das muss ich auf jedenfall beim 16-50 heute viel öfter als früher beim 16-85), pack ich ein paar Festbrennweiten ein.

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Inzwischen sollten ein Dutzend Leute allein aus diesem Forum Briefe/Mails an Fuji in Kleve geschrieben haben, die sich ein 16-85mm oder etwas ähnliches wünschen. Wird somit hoffentlich irgendwann kommen, ich fände es wie gesagt auch sinnvoll, so als Mittelding zwischen 18-55 und 18-135.

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Warum 70 mm? 

Ganz einfach...Bei einem 70-300 würde ich wohl ca:

60-70% @ 300mm

25-35% @ 100-299mm

1-5% @ 70mm 

 

...und sofern bei einem 4.2x Zoom eine bessere BQ als bei einem 6x Zoom möglich sind, verzichte ich dann gern auf die 20mm untenrum...

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Ich finde es ja komisch, dass APS-C-Fotografen ganz andere Anforderungen als Kleinbild-Fotografen zu haben scheinen. Bei den Kleinbildsystemen galt 70 mm jahrzehntelang als die natürliche Grenze, an der man zwischen Standardzoom und Telezoom wechselte. Daher waren 24/28–70 mm und 70–200/300 mm populäre Zooms, die jeder Hersteller im Sortiment hatte. Bei einem APS-C-System müsste die Grenze bei knapp 50 mm liegen, und entsprechende Objektive gibt es ja auch. Warum 70 mm? In der Kleinbildfotografie wären das 105 mm, aber ich kann mich nicht entsinnen, dass viele Kleinbildfotografen bei 105 mm wechseln wollten. Die Standardzooms, die deutlich über 70 mm hinaus gingen, waren eher für Leute, die möglichst gar nicht wechseln wollten.

Genau darin sehe ich den Vorteil. Mit 16-70mm deckt man einen so großen Brennweitenbereiche ab, der es einem in vielen Situationen erlaubt, mit nur einem Objektiv unterwegs zu sein. Es lässt sich im Vergleich zu einem Superzoom viel kompakter konstruieren bei weniger Kompromissen bzgl. optischer Leistung.

Jetzt könnte man argumentieren, dass man dafür keine Systemkamera mit Wechselobjektiven braucht, aber schließlich wollen auch User mit großem Objektivfuhrpark mal mit kleinem Besteck unterwegs sein.

 

Für fast alle Systeme von MFT bis Kleinbild gibt es Zooms in einem Brennweitenbereich äquivalent zu 24-105 KB (teilweise auch bis 120mm am langen Ende).

Außer Fuji X fällt mir nur Sony E-Mount ein, für die es keine entsprechendes KB-Objektiv gibt (immerhin ein APS-C, wenngleich überteuert).

 

Ich bin sicher, dass sich ein XF16-70er f4 in einer gemäßigten Preisregion (sagen wir unter 700€) gut verkaufen würde. Fuji ist offenbar nicht der Ansicht, sonst hätten sie es wohl schon gebaut.

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Ich schätze mal, soetwas wie ein 16-70mm f/4.0 wird wohl irgendwann kommen. Aktuell stehen aber mal 2 weitere Objektive auf der Roadmap und beide konkurrieren (indirekt) mit dem, was hier gewunschen wird. Das 8-16mm mit einem günstigen UWW Zoom und das 200mm f/2.0 mit dem 70-300mm (das sich ja noch mit dem 55-200, dem 50-230 und vor allem dem 100-400 herumärgern muss). Persönlich würde ich im Tele eine weitere (oder vielleicht auch zwei) Festbrennweite eher sehen, als ein 70-300mm, das ja über 90% des Zoombereichs einen Bereich abdeckt, den schon das 100-400 abdeckt. 

 

Ein 300mm f/4.0 (neben etwas wie einem 400 oder 500mm f/4.0 falls das 200mm entsprechend ankommt) wäre eher mein Tipp. 

 

Mal schauen, was Fuji bringt, aktuell ist es um die Roadmap ja etwas ruhig geworden.

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Na, das Standardzoom 2,8/28-70 kommt doch ganz klar noch aus der analogen Fotografie. Wenn ich mit der F6 und einem ISO 50 oder 100 Diafilm unterwegs war, hätte ich mit einem 4,0/24-105 erheblich weniger anfangen können als mit meinen 2,8er Linsen. Die Ausnahme war Leica, die ein interessantes 2,8-4,0/28-90 Vario hatten, im Telebereich ging da aber ohne Einbein auch nicht viel.

 

Heute hat sich das gewandelt, ein 2,8-3,5/16-85 war auch mein Standardzoom auf der S5pro und das 4,0/24-105 ist eines der populärsten Canon Zooms. Insofern ist der Wunsch nach einem 4/16-70 durchaus praxisgerecht.

Freistellen kann man ja immer noch mit Festbrennweiten...

 

Grüße

Erhard

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Ich finde es komisch, dass immer mit "das war schon immer so" als mit, "das ist heute sinnvoll möglich" argumentiert wird.

Natürlich kann sich etwas ändern, aber dann wüsste ich gerne, was und warum. Nur weil man mit einem kleineren Bildformat fotografiert, müssten sich ja nicht die Grenzen zwischen den populären Zoombereichen ändern. Und wenn sich die Vorlieben der Fotografen generell geändert hätten, müssten sich auch im Kleinbildbereich die Grenze verschoben haben, aber Telezooms, die bei 70 mm beginnen, sind dort ungebrochen populär. Und wie schon erwähnt: Dass sich die maximale Brennweite bei Standardzooms teilweise verlängert hat, liegt daran, dass viele gar nichts anderes mehr einsetzen wollen. Und für die hat Fuji das 18–135er.

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Könnte es nicht auch sein, dass die Objektivhersteller, aus produktions- bzw konstruktionstechnischen Gründen die beiden Formate (24–70 mm und 70–200) entwickelt haben?

Das kann eine Rolle gespielt haben, aber auch das müsste sich ja bei APS-C um den Faktor 1,5 verschieben. Auch konstruktionstechnisch sind Bildwinkel relevant, nicht die absoluten Brennweiten.

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Bei den Kleinbildsystemen galt 70 mm jahrzehntelang als die natürliche Grenze, an der man zwischen Standardzoom und Telezoom wechselte. Daher waren 24/28–70 mm und 70–200/300 mm populäre Zooms, die jeder Hersteller im Sortiment hatte. Bei einem APS-C-System müsste die Grenze bei knapp 50 mm liegen, und entsprechende Objektive gibt es ja auch. Warum 70 mm?

Weil Start bei 50 mm den Zoomfaktor ganz wesentlich vergrößern würde - mit allen Kompromissen. Oder weil, bei Beibehaltung des Faktors, am langen Ende 65/100 mm fehlen würden, nur um vorn 20 mm zu bekommen, die oft gut verzichtbar sind. Mit 15 und 70 mm an ASPc komme ich durch den ganzen Urlaub. Warum jahrzehntelang irgendetwas galt? Was weiß ich... vielleicht weil 450 mm jahrzehntelang recht unerschwinglich waren, wohingegen das Äquivalent an APSc mehr oder weniger Standard ist? Ansprüche ändern sich, vor allem sobald sie bezahlbar werden. Ich hab hier so ein Sigma-Dunkelzoom rumstehen, Neupreis 119€, ganz passable Abbildung für den Preis. Würde es bei 200 mm enden, hätte ich es nicht.

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Ich finde es ja komisch, dass APS-C-Fotografen ganz andere Anforderungen als Kleinbild-Fotografen zu haben scheinen. Bei den Kleinbildsystemen galt 70 mm jahrzehntelang als die natürliche Grenze, an der man zwischen Standardzoom und Telezoom wechselte. Daher waren 24/28–70 mm und 70–200/300 mm populäre Zooms, die jeder Hersteller im Sortiment hatte. Bei einem APS-C-System müsste die Grenze bei knapp 50 mm liegen, und entsprechende Objektive gibt es ja auch. Warum 70 mm? In der Kleinbildfotografie wären das 105 mm, aber ich kann mich nicht entsinnen, dass viele Kleinbildfotografen bei 105 mm wechseln wollten. Die Standardzooms, die deutlich über 70 mm hinaus gingen, waren eher für Leute, die möglichst gar nicht wechseln wollten.

Also wenn ich mich richtig erinnere gab es ein Minolta 24-105mm und ein 100-300mm, beide als "Mittelklasse". Vielleicht alles Minolta-Fans

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Ich hatte an meiner Canon 450D ein Sigma 17-70 / 2,8-4,5 (mit Makro 1:2,5) als einziges Objektiv und war glücklich damit. Einziges Manko: ein bißchen klobig.
(Hatte mir das als Ersatz für das Kitzoom besorgt, welches miserabel war ... ein Unterschied wie Tag und Nacht.)
Ich habe sogar schon darüber nachgedacht, es mal testweise an der Fuji zu adaptieren ... natürlich mit der Einschränkung des fehlenden Blendenrings ...
nur mal so als Experiment, weil es mir an der 450D so gut gefallen hat...


 

Also wenn es soetwas für die Fuji gäbe, fände ich auch interessant!

 

@ mjh: Kann auch nicht verstehen warum das jetzt so absurd sein soll. Für die Canon APS/C scheint es recht beliebt zu sein!

Es gibt verschiedene Versionen (später 2,8-4,0 aber ohne Makro)... wenn es ein Flop gewesen wäre hätte man es ja nicht weiter entwickelt?

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Natürlich kann sich etwas ändern, aber dann wüsste ich gerne, was und warum. Nur weil man mit einem kleineren Bildformat fotografiert, müssten sich ja nicht die Grenzen zwischen den populären Zoombereichen ändern. Und wenn sich die Vorlieben der Fotografen generell geändert hätten, müssten sich auch im Kleinbildbereich die Grenze verschoben haben, aber Telezooms, die bei 70 mm beginnen, sind dort ungebrochen populär. Und wie schon erwähnt: Dass sich die maximale Brennweite bei Standardzooms teilweise verlängert hat, liegt daran, dass viele gar nichts anderes mehr einsetzen wollen. Und für die hat Fuji das 18–135er.

 

Weil es geht! Auch früher gab es schon Leute, die von Objektivwechseln genervt waren (da gab es auch schon 24-50mm Zooms) und auch bei heutigen Kleinbildfotografen sind Objektive, die über 70mm hinaus gehen populär.

Die Idee, dass das Standard-Zoom nur bis 70mm gehen muss, weil das Telezoom schon bei 70mm anfängt, ist mir zu theoretisch und deckt sich nicht mit meiner Praxis. Mit Objektiven will ich keine Brennweitenbereiche abdecken, sondern Anwendungssituationen. Dabei profitiere ich auch von Brennweitenüberlappungen.

Warum werden heute vor allem 24-70 und keine 28-70 mehr verkauft? Ich würde mal vermuten, weil es optisch hervorragend zu realisieren ist und vielen einen echten Mehrwert bringt.

 

Außerdem: Lange Teleobjektive sind inzwischen popolärer denn je. Also gar nicht verkehrt, wenn die Standard-Zooms bis 100-150 mm gehen, dann kann sich ein 150-600 oder 100-400 direkt anschließen. Dann hab ich zwar auch keine Überlappung, aber eine riesige Abdeckung mit nur zwei Objektiven.

 

Natürlich gibt es ein 18-135 (ich habe einige Zeit ein APS-C 18-135 bessesen), mir sind die 2mm nach unten aber wichtiger als die anderen mm nach oben - wie ich schon sagte: Für Brennweiten von über 85mm bis rund 300mm hab ich an APS-C kaum Bedarf.

 

Der Thread (und diverse andere) sind doch Beleg dafür, dass es solch einen Bedarf/Vorlieben gibt. Andernfalls müsste ich all denjenigen, die sich das hier immer wünschen und die sich vergleichbare Objektive für andere Hersteller kaufen, die Fähigkeit absprechen, für sich richtige Entscheidungen zu treffen. So weit lehne ich dich nicht aus dem Fenster.

 

Wie heißt es hier immer so schön: Keiner zwingt dich, ein solches Objektiv zu kaufen, wenn es denn hoffentlich kommt.

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Als in den späten 70er Jahren die Nikon FE herauskam, startete ich mit 35 / 50 / 85 / 200mm. Später kam das 35-105 als immerdrauf für kleines Gepäck dazu. Als kurz drauf ein 35-135 herauskam, tat es mir leid, nicht dieses zu haben.  (Bildwinkel 35-135 im KB entspricht ca. 24-90 in APS-C)

Auch später mit der digitalen D70 war mein immerdrauf das AF-S 24?-85. Das war mir viel lieber als ein 28-70 bzw. dann 24-70.

Anscheinend werden die Zooms an den kurzen Enden immer besser. 

Nikon hat ein 16-85DX für APS-C, Canon hat ein 15-85 EFS  für ihr APS-C. 

Wird Zeit, dass auch Fuji...

 

Nachtrag: Für meine Fuji hatte ich auch schon das XF 18-135 als immerdrauf. Aber ich wurde damit nicht glücklich ("das Objektiv mochte mich nicht"), so habe ich es wieder verkauft...

 

Nachtrag2: Ich bewundere Leute, die genau abschätzen können, ob ein Motiv mit 50mm (also das 18-55 bzw. 16-50 bzw. 16-55 drauftun), oder aber mit 60mm (also das 55-200 etc. drauftun) fotografiert werden soll. Eine Überlappung fände ich (!) hier äußerst praxisgerecht.

bearbeitet von gust

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