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vor 55 Minuten schrieb meridian:

Wenn du so fragst, ja... 🙂

Die Ergebnisse sind schon unterschiedlich, hast dir viel Mühe gegeben das zu zeigen.Wie wäre es mit einem eigenen Threads dazu?

Hier geht es primär um das Rauschverhalten der XT-5, da ist der Vergleich zu anderen Kameras interessant und nicht wie die Bilder der XT-5 in den verschiedenen Programmen entrauscht werden. 

Wenn du Vergleichsbilder zu anderen Kameras hast - immer her damit.

bearbeitet von - Geo -
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vor 4 Minuten schrieb - Geo -:

Die Ergebnisse sind schon unterschiedlich, hast dir viel Mühe gegeben das zu zeigen.Wie wäre es mit einem eigenen Threads dazu?

Hier geht es primär um das Rauschverhalten der XT-5, da ist der Vergleich zu anderen Kameras interessant und nicht wie die Bilder der XT-5 in den verschiedenen Programmen entrauscht werden. 

Wenn du Vergleichsbilder zu anderen Kameras hast - immer her damit.

Naja, der Threadtitel "X-T5 Rauschverhalten" beinhaltet jetzt nicht Vergleich mit oder zu. Die Ersten Beispiele sind auch anhand einer Kamera, der X-T5 gemacht. Ich hätte auch hier Bilder zeigen können im Vergleich zu z.B. einer Lumix S1 oder Nikon Z5, Z6 anhand einer gestellten Szene. Die Frage ist, wozu? Die Antwort, wie so ein Vergleich ausgeht kennt jeder und nach den dritten Beispielbild gibt`s nur Streiterei. 

Die oben gezeigten Beispiele sind direkt aus der Praxis, kein Studio, einfach die Straße es sind keine brillanten Streetaufnahmen, das sind Übungsbilder, um die IsoLeistung kennen zu lernen und wie sich der AF-C bei solchen Situationen am Abend verhält. Dazu muss man Üben, wie verhält sich die Kamera bei 1/125 oder 1/250s diese Bilder entstehen alle aus der Bewegung heraus, man stoppt für für ein Bruchteil der Sekunde und drückt den Auslöser, da ist jede Kamera etwas anders.

Hier geht`s um das Rausverhalten, die Bilder zeigen ab ISO 6400 bis 12800, wie sich die Kamera unter realen Bedingungen verhält und wie man zumindest meiner Meinung nach das Optimum herausholt.

Anscheinend ist jedem klar gewesen, wie sich die X-T5 in der Praxis bei Nacht und Mischlicht verhält und wie C1 im Vergleich zur LR mit den HighIso Bildern umgeht. Sorry, mir ist so etwas vorher nicht, klar ich muss diese Sachen selber testen, da es sich schon öfters gezeigt hat, Studiobilder mit verschieden ISO-Stufen bei konstanten Licht sind etwas anders als Mischlicht in der Dunkelheit auf der Straße, das gilt auch für VF Kameras.  

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vor 1 Stunde schrieb meridian:

Naja, der Threadtitel "X-T5 Rauschverhalten" beinhaltet jetzt nicht Vergleich mit oder zu.

Nun, der Thread-Ersteller hat aber genau das getan.

vor 1 Stunde schrieb meridian:

Die oben gezeigten Beispiele sind direkt aus der Praxis, kein Studio, einfach die Straße es sind keine brillanten Streetaufnahmen, das sind Übungsbilder, um die IsoLeistung kennen zu lernen und wie sich der AF-C bei solchen Situationen am Abend verhält.

Nichts gegen einzuwenden, ein Beispiel hätte meiner Meinung dazu gereicht ✌️

Und jetzt Friede, Freude, Eierkuchen 😜

bearbeitet von - Geo -
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Naja, der Threadtitel "X-T5 Rauschverhalten" beinhaltet jetzt nicht Vergleich mit oder zu.

 

Nun, der Thread-Ersteller hat aber genau das getan.

... eigentlich nicht von Anfang an, sondern weil ich darum gebeten wurde.

 

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Am 9.1.2023 um 19:09 schrieb meridian:

Hier geht`s um das Rausverhalten, die Bilder zeigen ab ISO 6400 bis 12800, wie sich die Kamera unter realen Bedingungen verhält und wie man zumindest meiner Meinung nach das Optimum herausholt.

Auf alle Fälle hast du dir ja richtig Arbeit gemacht, was du ja nicht musst und was egal, wo es am Ende hingehört in meinen Augen ein Lob verdient. Da ich ja öfter auch mal höhere ISO Werte brauche und wir schon in der Firme eine Ewigkeit nach einer Kamera suchen, die das wirklich besser macht und da rede ich nicht von Nuancen, sondern von schlecht zu gut , aber nicht nur zu "weniger schlecht", denn das macht erfahrungsgemäß und für meine Verwendung keinen Unterschied. Man kann auch  fast alles mit Topas oder Pure Raw am Ende noch zu etwas erträglichen rechnen lassen.

Ich halt auch diese permanenten ISO Vergleiche eigentlich fast nie für zielführend. Ich gehe jetzt mit meiner H2 raus und fotografiere bei dieser 24h Dämmerung einen Raben mit 800 ISO. Der rauscht so wie deine Bilder mit 12800. Nach einer "Ganzkörperwäsche" in Topaz sieht er schon vom weiten oder verkleinert wesentlich besser aus, obwohl schon auch da  über Gebühr Weichspüler verwendet wird.

DAs ISO verhalten der Kamera richtet sich immer nach dem Motiv, der Technik am Bajonett, dem Lichteinfall, den Einstellungen, der Motivfarbe, den Kontrasten der Zeichnung und was auch immer noch, um nur al einige Parameter zu nennen. Deswegen brauche ich für einen systemübergeifenden Test , die gleichen Bedingungen und auch annähernd das gleiche Glas.

Dazu kommt dann auch wieder, dass die Kameras unterschiedlich reagieren.  Macht der Fuji eine Nachtaufnahme mit viel Rot zu schaffen, kann das bei der Nikon eine völlig andere Situation sein oder Farbe.

Ich spreche da jetzt nur mal aus Erfahrung. Ich gehe in den Laden schwenke eine Sony unter dem Ladentisch über die Kabel, fotografiere in dunkle regale und Nischen, schaue mir die Bilder vor Ort an und bin begeistert. Sofort gekauft, dann fotografiere ich mit der Fuji und mein Chef mit der Sony einen unserer Chöre in einer dunklen Kirche. Am Ende  haben wir uns dann für meine Fuji Bilder entschieden, weil die Farben besser waren und der Rausch Eindruck gefälliger. Gerauscht haben die beide und wie gesagt nicht in einem Bereich, wo man jetzt vor Freude hoch springen müsste, was den Unterschied betraf. Die eine vielleicht etwas weniger.  Das Maß aller Dinge ist momentan glaube die R5 von Canon. da sieht man wirklich einen Unterschied nicht nur auf dem Kassenbon. Abgesehen davon war ich auch Nachtaufnahmen sehr selten mit ISO Werten jenseits der 6400 unterwegs, wenn man bedenkt, was man bei Fuji für lichtstarke Optiken hat. Mit meinem 1,0 50  bin ich auch ein bisschen abgeblendet meist noch unter 3200 ISO.

Ich finde es lohnt sich nicht, wenn man auf einer Ebene liegende Geldscheine fotografiert, weil nämlich manche Kamera Glas Kombinationen , die schon von Geburt an nicht mt einem schönen Bokeh gesegnet sind, dann in der leichten Unschärfe anfangen hässlich zu rauschen und es gibt wenige Motive, wo jeder Teil gleich weit voneinander entfernt ist.

Auch ist es eben leider so, dass man dann diesen Unterscheid bei weitem nicht daran fest machen, was jetzt mehr oder gefälliger rauscht. Andere Situation und schon kann sich das auch schnell mal umdrehen, genauso wie bei deinen Fotos. Ich war bisher eigentlich immer begeistert von den Fujis, wenn man da dank IBIS mal nachts ohne Stativ in die Stadt konnte und sehr ansehnliche Bilder produziert hat, auch ohne die Softwarewunder. Damit wird es ja nun noch besser.

Ich glaube auch, dass die technische Seite , wo man noch etwas an den Kameras drehen kann, fast ausgeschöpft ist und man nach einer Softwarelösung suchen muss, die man ja jetzt schon am Start hat. Es ist schon sehr lange her, dass man maßgebliche Verbesserungen bei der BQ erreicht hat und heute mit einer zehn Jahre alten Nikon D800 ein nach wie vor genauso perfektes Bild machen kann, wie mit einer T5 oder H2 oder R5. Seit der EOS 5 hat sich auch beim Rauschen nicht mehr sonderlich viel getan.

Wie das jetzt hier so gemeint war mit dem Thread  hat ja der Ersteller schon gesagt. Auf alle Fälle war wohl eher das praxisbezogene Rauschverhalten gemeint in unterschiedlichen Situationen. Die Softwareoptimierung gehört wohl nicht so richtig dazu, aber dafür gibt es hier Threads, auch für die von dir benutzten Programme.

Ich wollte deine Mühen auch nicht schmälern, weil das schon aller Ehren wert ist, nur mal meine Sicht auf die Dinge schildern, was ich von dieser Rauschdiskussion denke.

Wie gesagt ist es ganz wichtig seine Kamera und ihr Verhalten zu kennen und dann weiß man nach einiger Zeit auch, wie das Bild ungefähr wird und was man noch tun kann, um es zu verbessern oder eben die hohen ISO Werte umgeht.

 

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Nach dem Durchscrollen des Threads und einem kritischen Blick auf die wenigen aussagekräftigen Bilder* scheinen mir zwei Schlussfolgerungen offensichtlich:

  1. Gemessen am Verhältnis von Größe zu Auflösung des neuen Sensors ist das High-ISO-Rauschverhalten der T5 äußerst zufriedenstellend. Wie schon bei früheren Kameras der X-Serie ist die optische Anmutung der „Rauschmuster“ angenehm gleichmäßig und erinnert mich persönlich ein bisschen an grobkörnige Filme. In der APSC-Liga kenne ich nichts Besseres (wobei ich aber selbstverständlich nicht sämtliche APSC-Kameras und deren Rauschverhalten kenne).
  2. Ein Sensor mit höherer Auflösung (also kleineren Pixeln und somit weniger Licht pro Pixel) rauscht technisch bedingt stärker als ein vergleichbarer Sensor mit niedrigerer Auflösung. Interessanterweise wirkt es auf mich aber nicht so, als ob eine T5 signifikant stärker rauscht als eine T3 oder T4. Vermutlich liegt das daran, dass die „Rauschmuster“ wegen der höheren Auflösung eben auch kleiner sind und beim Runterskalieren schneller verschwinden. Für Bilder, die auf Webseiten oder gängigen Monitoren dargestellt werden, stellt das Rauschen der T5 also kein allzu großes Problem dar. Bei 100% Crop ist man hinsichtlich des Rauschens ungefähr auf dem Niveau der Vorgängermodelle.

Das sind nur meine 2 Cents dazu. 🙂

---

* Bilder, die fürs Forum verkleinert wurden, sind wenig aussagekräftig, da beim Verkleinern Pixel verrechnet werden und somit auch das Rauschen weniger sichtbar (bis gänzlich unsichtbar) wird. Rauschverhalten lässt sich nur bei 100% Crop sinnvoll beurteilen - und auch dies nur dann, wenn das gecroppte Bild ein Format hat, das beim Upload vom Foren-Backend nicht neu skaliert wird.

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vor 3 Stunden schrieb kernpanik:

Ein Sensor mit höherer Auflösung (also kleineren Pixeln und somit weniger Licht pro Pixel) rauscht technisch bedingt stärker als ein vergleichbarer Sensor mit niedrigerer Auflösung. Interessanterweise wirkt es auf mich aber nicht so, als ob eine T5 signifikant stärker rauscht als eine T3 oder T4. Vermutlich liegt das daran, dass die „Rauschmuster“ wegen der höheren Auflösung eben auch kleiner sind und beim Runterskalieren schneller verschwinden. Für Bilder, die auf Webseiten oder gängigen Monitoren dargestellt werden, stellt das Rauschen der T5 also kein allzu großes Problem dar. Bei 100% Crop ist man hinsichtlich des Rauschens ungefähr auf dem Niveau der Vorgängermodelle.

Anders gesagt: Die Praxis hat die Theorie einmal wieder eindrucksvoll bestätigt.

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vor 4 Stunden schrieb kernpanik:

Nach dem Durchscrollen des Threads und einem kritischen Blick auf die wenigen aussagekräftigen Bilder* scheinen mir zwei Schlussfolgerungen offensichtlich:

  1. Gemessen am Verhältnis von Größe zu Auflösung des neuen Sensors ist das High-ISO-Rauschverhalten der T5 äußerst zufriedenstellend. Wie schon bei früheren Kameras der X-Serie ist die optische Anmutung der „Rauschmuster“ angenehm gleichmäßig und erinnert mich persönlich ein bisschen an grobkörnige Filme. In der APSC-Liga kenne ich nichts Besseres (wobei ich aber selbstverständlich nicht sämtliche APSC-Kameras und deren Rauschverhalten kenne).
  2. Ein Sensor mit höherer Auflösung (also kleineren Pixeln und somit weniger Licht pro Pixel) rauscht technisch bedingt stärker als ein vergleichbarer Sensor mit niedrigerer Auflösung. Interessanterweise wirkt es auf mich aber nicht so, als ob eine T5 signifikant stärker rauscht als eine T3 oder T4. Vermutlich liegt das daran, dass die „Rauschmuster“ wegen der höheren Auflösung eben auch kleiner sind und beim Runterskalieren schneller verschwinden. Für Bilder, die auf Webseiten oder gängigen Monitoren dargestellt werden, stellt das Rauschen der T5 also kein allzu großes Problem dar. Bei 100% Crop ist man hinsichtlich des Rauschens ungefähr auf dem Niveau der Vorgängermodelle.

Das sind nur meine 2 Cents dazu. 🙂

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* Bilder, die fürs Forum verkleinert wurden, sind wenig aussagekräftig, da beim Verkleinern Pixel verrechnet werden und somit auch das Rauschen weniger sichtbar (bis gänzlich unsichtbar) wird. Rauschverhalten lässt sich nur bei 100% Crop sinnvoll beurteilen - und auch dies nur dann, wenn das gecroppte Bild ein Format hat, das beim Upload vom Foren-Backend nicht neu skaliert wird.

Je höher die MP zahl, desto kleiner (!) auch die Rauschkomponenten im Bild, die bei 40 MP und normaler Betrachtungsdistanz inzwischen eher wie feines, fast schon angenehmes Korn wirken. Oder gar nicht mehr wahrgenommen werden.... Grobes und feines Rauschen werden also offenbar auch unterschiedlich wahrgenommen und interpretiert...

Am amüsantesten finde ich Leute, die das Rauschen bei 200 oder 300% bemängeln.... aber selber dann aufwendig in der Nachbearbeitung artifizielles KORN hinzugeben... :D

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  • 1 month later...
Am 8.1.2023 um 15:20 schrieb meridian:

Sind schon bissi arg viele Bilder, die insofern nichts neues zeigen. 100% Details auf dem Monitor ist ja nicht sehr lebensnah, sondern einfach etwas künstlich. Ich behaupte mal, dass man in einem fertigen Bild selbst in größeren Abmessungen keinen qualitativen Unterschied zwischen den 3 Konvertern sieht, verkleinert auf Webgröße (ganzes Bild) ohnehin nicht. Die oben zitierten LR- Einstellungen für Schärfe und Rauschunterdrückung sind nach meiner Erfahrung nicht für optimale Ergebnisse geeignet. Ich mache nie (!) Luminanzrauschen auf 55, meistens auf null, max. auf 10-15. Schärfe: die Bilder sind ja weicher als C1 und  DxO, LR kriegst du ohne Artefakte auf praktisch dasselbe Niveau wie die beiden anderen, wenn du den Schärfe- Regler auf mmin. 130 hochziehst, Details (ganz wichtig) auf maximal 5, Radius je nach Motiv einstellst. Ich konnte da praktisch keinen Unterschied mehr entdecken. Mich stört übrigens leichtes bis moderates Rauschen nicht. Erfahrene Printer (die für Fotografen Drucke herstellen) wissen übrigens, dass eine leichte Textur (z.B. durch Rauschen oder künstliches Korn) den visuellen Eindruck bei Betrachtung angenehmer macht als glattgebügeltes. In der realen Welt gibt es kaum Flächen, die keine Textur haben.

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vor 18 Minuten schrieb alba63:

Sind schon bissi arg viele Bilder, die insofern nichts neues zeigen. 100% Details auf dem Monitor ist ja nicht sehr lebensnah, sondern einfach etwas künstlich. Ich behaupte mal, dass man in einem fertigen Bild selbst in größeren Abmessungen keinen qualitativen Unterschied zwischen den 3 Konvertern sieht, verkleinert auf Webgröße (ganzes Bild) ohnehin nicht. Die oben zitierten LR- Einstellungen für Schärfe und Rauschunterdrückung sind nach meiner Erfahrung nicht für optimale Ergebnisse geeignet. Ich mache nie (!) Luminanzrauschen auf 55, meistens auf null, max. auf 10-15. Schärfe: die Bilder sind ja weicher als C1 und  DxO, LR kriegst du ohne Artefakte auf praktisch dasselbe Niveau wie die beiden anderen, wenn du den Schärfe- Regler auf mmin. 130 hochziehst, Details (ganz wichtig) auf maximal 5, Radius je nach Motiv einstellst. Ich konnte da praktisch keinen Unterschied mehr entdecken. Mich stört übrigens leichtes bis moderates Rauschen nicht. Erfahrene Printer (die für Fotografen Drucke herstellen) wissen übrigens, dass eine leichte Textur (z.B. durch Rauschen oder künstliches Korn) den visuellen Eindruck bei Betrachtung angenehmer macht als glattgebügeltes. In der realen Welt gibt es kaum Flächen, die keine Textur haben.

Es tut mir sehr leid, ich möchte mich nochmals für mein ungezügeltes Verhalten entschuldigen, ich habe mich auch schon gebessert und poste kaum bzw. keine Bilder mehr, nochmals sorry. Zu den anderen Sachen gibt`s nichts mehr zu sagen, jeder soll seine Bilder entwickeln, wie er lustig ist, darüber weiterhin zu diskutieren ist Zeitverschwendung. 

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vor 4 Stunden schrieb meridian:

Es tut mir sehr leid, ich möchte mich nochmals für mein ungezügeltes Verhalten entschuldigen, ich habe mich auch schon gebessert und poste kaum bzw. keine Bilder mehr, nochmals sorry. Zu den anderen Sachen gibt`s nichts mehr zu sagen, jeder soll seine Bilder entwickeln, wie er lustig ist, darüber weiterhin zu diskutieren ist Zeitverschwendung. 

Du musst nicht beleidigt reagieren, es waren halt ca. 40 Bilder, deren Ergebnisse im Prinzip schon vorher bekannt waren. Dass deine LR- Beispiele schlechter waren, lag an den Einstellungen, was man von Seiten wie dpreview schon lange kennt. Insofern war das zwar viel Arbeit, aber mit nur überschaubarem Erkenntnisgewinn. Und in der Tat, jeder wird seine Bilder am Ende ohnehin selbst entwickeln.

bearbeitet von alba63
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