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vor 30 Minuten schrieb datalost:

Wer ein 100.000 Euro-Auto fährt, tankt ja auch deshalb nicht aus Angst vor Motorschaden bei BePeh oder Arol, da passts ja auch plötzlich, wenn man den Sprit nicht aus der Apotheke holt. Und andere, die Fremd-Akkus ohne große Probleme seit Jahren benützen, achten halt nicht auf ihr "Teueres" oder passen nicht in die Fuji-Welt.

Äpfel, Birnen. Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen. 🙄

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vor 1 Stunde schrieb datalost:

Weils ganz einfach soooooo viele aufgeblasene Akkus am Markt nicht gibt, wie in Foren hochgekocht wird.

Du hast damit absolut recht ... aber es reicht halt einer, im Zweifel

Und ehrlich, wenn ich 20.- Euro mehr ausgeben kann, um das Risiko zu minimieren und gleichzeitig später keinen Frust, von wegen Ladekapazitätsverlust zu haben, dann mache ich das :)  ... aber hey, das ist ja keine sophisticated Gurtaufhängung, oder L Winkel .. nichtmal ein Daumengriff für den Blitzschuh ... da gibt man doch kein Geld aus 'für 🥴

 

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Am 19.10.2023 um 17:06 schrieb datalost:

Man soll ja auch nicht so dumm sein und über die Gehäusestärke in(!) den Akku bohren, sondern nur ins Plastik gehen. Ein wenig Verstand braucht man natürlich schon beim Arbeiten.

Außerdem gäbe es auch gar kein "Tischfeuerwerk", dazu reicht die geringe Amperezahl überhaupt nicht. Zudem: man würde schlimmstenfalls eine einzelne Zelle treffen und was passiert mit einer Zelle: Nichts. 

 

oh mein Gott….

Also eins ist schon mal klar: Du hast keine bis nur rudimentäre Ahnung von Li-Akkus und ihren Herstellungsprozess sowie ihrem Abnutzungs- und Alterungsprozess. 

Dein „Argument“, in Deinem Bekanntenkreis habe noch niemand Probleme mit Akkus von Fremdherstellern gehabt, daher wäre der Problembereich  völlig überschätzt, zeugt, daß Du auch keine Ahnung von Statistik hast.

Ich habe in meinem Leben sicherlich schon viele Hundert Lungenkrebspatienten gesehen, die bis zur Diagnosestellung stets tapfer den berühmten alten Opa in ihrer Familie oder Bekanntenkreis als „Argument“ in die Diskussion brachten, der viele Jahrzehnte geraucht hat wie ein Schlot und dann mit 95 friedlich im Schlaf gestorben ist.  🙄🙄🙄

Nach der Diagnosestellung brachten sie diese „Gewissheit“ der Ungefährlichkeit merkwürdigerweise nicht mehr zur Sprache, sondern fragten nur noch nach der prognostischen weiteren Lebenserwartung… und nahmen die Aufdrucke auf den Packungen ernst - wenngleich es zu spät war.

Gleiches gilt für jede Menge anderer Hochrisiko-Verhaltensweisen: Fahren ohne Sicherheitsgurt, Drachenfliegen, Drogenkonsum, aber auch viel simplere Dunge.

Befreie Dich von Deinen unzutreffenden „Gewissheiten“, daß Li Akkus ausschließlich beim Laden schädliche Prozesse erfahren. Ein Li Akku hat ab Herstellung einen Alterungsprozess,  nicht nur beim Laden und Entladen, sondern sogar im scheinbaren „Ruhezustand“.

Es gibt ja diverse Threads zu diesem Thema und in einem dieser Threads habe ich mal eine Meldung verlinkt, wo der Li-Akku eines ausgeschalteten (zumindest aber unbenutzten) (!) Notebooks in einem Flugzeug während des Fluges das Notebook entflammt hat…

Ich selber habe noch nie einen verformten oder eingeklemmten Kameraakku erlebt (vermutlich, weil ich das Risiko durch ausschließliche Nutzung von Originalakkus deutlich reduziert habe), aber ich habe mal ein durch  ein Neugerät ersetztes iPhone als backup zur Seite gelegt, ausgeschaltet und nur 2-3 x pro Jahr -wie empfohlen - von über 40% auf max. 80% aufgeladen, und dann wieder ausgestellt.

Eins Tages ragte eine Ecke des Displays nach oben: Ich hatte also schon mal gelernt, daß die Li-Akkus  auch im Ruhezustand irgendwann Schaden nehmen können. Ist auch logisch, wenn man sich mal die Chemie und die Konstruktion von technischen Ladungstrennungen klar macht.

Ich kann auch nur dringend davor warnen, in einen Li Akku zu bohren, wie Du es auch nach warnenden Hinweisen  hier weiterhin propagierst.

Über die Garantie-/Gewährleistungsproblematik wurde in allen Threads bereits erschöpfend diskutiert.

Auch rein finanziell ist es völlig absurd, ein potentiell derart teures Risiko einzugehen:

Man kauft eine Kamera für 1000-2000 EUR und spart dann an den viele Jahre nutzbaren Akkus (die mittlerweile so effizient und die Kameras derart stromsparend sind, daß normalerweise zwei völlig ausreichen) insgesamt 50-70 EUR, (wenn überhaupt noch) und geht das Risiko eines hoch dreistelligem oder gar vierstelligen Schadens ein?

Zumal ja mit der neuen Kamera sowieso bereits ein erster Originalakku mitgeliefert wird…

Ich finde, die Moderatoren sollten sämtliche „themen- und baugleichen“ Threads zusammenführen. Dann muss man nicht immer wieder die gleichen Argumente austauschen , sondern braucht als Interessierter nur noch lesen. Und im Fall des Falles kann man sich Lebenszeit sparen und kurz den eigenen Beitrag aus früheren Zeiten im gleichen Thread nur noch verlinken… dann bleibt mehr Zeit, interessante und weiterführende Themen zu diskutieren.

Das Akku Thema ist seit Jahren durch.

 

Ende der Durchsage…

 

 

 

bearbeitet von hybriderBildersucher
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Alleine in diesem Forum 621 beiträge

 

https://www.fuji-x-forum.de/search/?q=akku&quick=1&type=forums_topic&nodes=37

 

6950 im Fuji-X-Forum mit Stand jetzt:

 

https://www.fuji-x-forum.de/search/?q=akku&quick=1

 

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vor 31 Minuten schrieb forensurfer:

Alleine in diesem Forum 621 beiträge

und immer wieder steht morgens ein Kamel auf und frisst das Gras ab, was über die Sache gewachsen ist :D . Zumal das Kamel gar nicht weiss, aus welchem Labor der jeweilige Grassamen stammt und wie er gedüngt und begossen worden ist? ;)

Als altes Testkamel hab ich die letzten Jahre meine T1 mit der zweiten Version des Fuji-Originalakkus, Jupio und Hama bestückt und im Rotationsverfahren geladen und leergeballert. Da liegt kein geladener Akku wochen- oder gar monatelang ´rum. Jupio hält bisher durch, jedoch nicht so lange wie Fuji. Hama taugt nichts in die Bohnen. Als neuen (Zweit-) Akku also wieder Fuji gekauft.

Vergleicht eigentlich sonst noch jemand die tatsächlichen Ladezyklen und verfügbare Kapazität?

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vor 2 Stunden schrieb snow:

Vergleicht eigentlich sonst noch jemand die tatsächlichen Ladezyklen und verfügbare Kapazität?

Nicht wirklich. Alle meine Patonas haben sich aufgebläht, bis auf die beiden zuletzt gekauften Patona Protect. Aber auch diese beiden überraschen mit einem abrupten Ende bei der Nutzung durch plötzliches Blinken des Akkusymbols. Meine 4 Originalakkus laufen alle nach wie vor top, auch der älteste aus meiner damaligen T1. Einen Patona bekam ich nur noch mit Mühe aus der E2. Die 2 Protect laufen als Testversuch. Sonst benutze ich nur noch Originale.

bearbeitet von X-dreamer
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vor 2 Stunden schrieb X-dreamer:

Aber auch diese beiden überraschen mit einem abrupten Ende bei der Nutzung durch plötzliches Blinken des Akkusymbols.

abgesehen vom "Blähboy" ... nogo. Man will doch vertrauen, dass noch genug Brennstoff im Tank im Tank ist bis zum Auswechseln. Und nicht nur ein paar Schüsse von angeblich zwei Striche bis rot 🤮

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Eine Frage, da hier einige Akku - Experten vor Ort sind:

Es wurde darauf hingewiesen, dass man den Akku nie tief entladen sollte. Das ist klar, man kann ihn problemlos rechtzeitig wechseln. Wie aber verhält es sich mit den Akkus im original BG? Dort wird stets der linke Akku zuerst geleert und es erscheint für diesen ein rotes Symbol. Ich fotografiere natürlich weiter. Hätte ich also, trotz BG, den linken Akku vorher wechseln müssen? Dann ergibt die Nutzung eines BG allerdings wenig Sinn. Aber wenn das System so lange wartet, bis er komplett leer ist (rotes Symbol), dann hat er bereits Schaden genommen? Teilweise wechsle ich tatsächlich vorher, aber der Sinn des BG ist gerade, dies im Einsatz nicht tun zu müssen.

Weitere Frage: Es hieß hier, ein Akku altert auch, wenn er noch nie benutzt wurde. Muss ich mir nun Sorgen machen? Ich habe zwei original - Akkus noch nicht ausgepackt, die ich zur Reserve habe, eben, um dadurch nicht mit "Verschleiß  - Zyklen" zu starten. Nehmen diese nun dennoch bereits in der ungeöffneten Verpackung Schaden / Abnutzung? Und wie verhält es sich unter diesem Gesichtspunkt mit verpackten Original - Akkus im Fotoladen?

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Ich sehe mich zwar nicht als Akkuexperte, aber ein Gedanke dazu:

Anzeige „rot“ ist (nahezu) leer, jedoch nicht tiefentladen. Das wäre nur der Fall wenn ich mit dem einen Akku weiterfotografiere bis die Kamera abschaltet und dann den Krempel drei Monate in die Eck lege um dem Ding den Rest zu geben. 
(Zumindest bei Originalakkus sollte das aufgehen, die Patonas, die ich mal hatte, funktionierten nach dem Motto „Rot ist tot“). 

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Am 21.10.2023 um 16:10 schrieb snow:

Vergleicht eigentlich sonst noch jemand die tatsächlichen Ladezyklen und verfügbare Kapazität?

Nicht wir wirklich. Ich habe aber nach ca. 3 Jahren und 20.000 Aufnahmen mit einer X-T3 einmal grob überschlagen, wieviele Ladezyklen meine Akkus geschafft haben. Alle Akkus wurden gleichmäßig verwendet. Bei 20.000 Bilder setze ich einmal 100 Ladezyklen an, verteilt auf 4 Akkus.

Zwei Bluemax Akkus sind bereits nach 2 Jahren ausgefallen, kurz nach Ablauf der Garantiezeit. D.h. ca. 20 Ladezyklen je Akku, also erschreckend gering. Beide Akkus hatten Blähungen bekommen und hatten nur noch eine Kapazität von unter 400 oder 500mAh. Die beiden Akkus wurden durch Patona Protect ersetzt, die beide bisher tadellos funktionieren (sind aber auch noch keine zwei Jahre alt)

Ein GP1 Akku ist nach ca. 3 Jahren ausgefallen. Ca. 25 Ladezyklen! Ebenfalls mit Blähungen und einer geringen Kapazität ausgefallen. Den Akku hatte ich seziert und das Ergebnis hier veröffentlicht. Auf der Zelle war eine Kapazität von 800 mAh angegeben, statt wie auf dem Gehäuse von 1140 mAh. Statt des NTC zur Temperaturmessung wurde ein 10 k Festwiderstand verwendet. Der Akku war um ca. 1mm aufgedickt und konnte nur noch mit Mühe aus der Kamera entfernt werden.

Der Originalakku ist noch zu 100% in Takt. Die Kapazität liegt noch über 1000 mAh.

Fazit: Ich kaufe nur noch Originalakkus!

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vor 11 Minuten schrieb rednosepit:

Weitere Frage: Es hieß hier, ein Akku altert auch, wenn er noch nie benutzt wurde. Muss ich mir nun Sorgen machen? Ich habe zwei original - Akkus noch nicht ausgepackt, die ich zur Reserve habe, eben, um dadurch nicht mit "Verschleiß  - Zyklen" zu starten. Nehmen diese nun dennoch bereits in der ungeöffneten Verpackung Schaden / Abnutzung? Und wie verhält es sich unter diesem Gesichtspunkt mit verpackten Original - Akkus im Fotoladen?

ich habe letztens mal drei Canon Akkus gefunden, die alle noch originalverpackt waren und nie benutzt. Da wir ja keine Canon mehr haben, wollte ich sie verschenken und habe sie mal  einer Kollegin gegeben. Die waren ungefähr 5-7 Jahre alt und keiner ging mehr. Waren alle nicht mehr aufladbar.

Ich denke mal, dass man gut daran tut, wenn man sie alle irgendwie benutzt, aber ich bin auch kein ausgewiesener Akku Experte. wenn einer rot blinkt, dann wechsle ich ihn aus und da haben sie lt. Ladegerät meist noch so 10-15 %. Habe aber auch schon bis zum bitteren Ende fotografiert, wenn ich aus Versehen keinen mehr dabei hatte, kommt aber selten vor.

Ich habe jedenfalls nur noch so viel, wie ich denke auch zu brauchen. Früher hatte ich da viel mehr. Jetzt habe ich noch 6 Stück und die reichen für beide Kameras immer aus. Meist brauche ich nur noch einen zum Wechseln, aber du hast ja auch den BG. Da braucht man natürlich vielleicht mehr. Beim Filmen wird er viel schneller alle, aber auch da reichen meine bisher  immer aus. Wenn sie direkt ans Laptop angeschlossen ist, reicht einer, weil der sich ja nicht entlädt. geht aber nur mit Fuji Akkus. Die anderen gehen da nicht. Die entladen sich.

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vor 3 Stunden schrieb DRS:

Ich denke mal, dass man gut daran tut, wenn man sie alle irgendwie benutzt,

Benutzen muss man sie eigentlicht nicht. Man darf sie nur nicht tiefentladen, bzw. tiefentladen lassen. Letzteres passiert je nach Akkutyp durch Selbstentladung mehr oder weniger schnell. Tiefentladung ist der Tod vieler Akkus, die unbeachtet in irgendeiner Schublade ihr Dasein fristen. Gelegentliches Aufladen sollte die Akkus vor der Tiefentladung schützen. Noch besser ist natürlich die regelmäßige Verwendung der Akkus oder ein gelegentlicher Pflegezyklus am Ladegerät mit Ent- und anschließender Beladung, sofern das Ladegerät über diese Funktion verfügt. Leere Akkus sollte man nach Gebrauch immer aufladen.

bearbeitet von kermit66
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Bitte keine Aufregung. Unter dem Strich : Jeder macht was er für richtig hält. Aus schlechter Erfahrung, aus Überzeugung oder warum auch immer. Und nicht  jeder günstige Akku ist schlecht und ruiniert die Kamera. Die haben auch dazu gelernt. Aber ich fühle mich mit Fuji Akkus  nun mal wohler. Und sicher nicht nur ich aber wie schon gesagt: Jeder wie er will. 

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Wenn ich die Erfahrungen hier lese, dann fällt mir auf, dass öfter von einer geringeren Lebensdauer der Fremd-Akkus berichtet wird, wogegen Original-Akkus bis zu 10 Jahre in Benutzung sind. Auch wenn sich der Fremd-Akku nicht aufbläht und er keinen Schaden verursacht, spart man dann doch kein Geld damit. Der Fuji Akku wäre ja länger nutzbar als er teuerer ist, oder?

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vor 12 Stunden schrieb fujirai:

Wenn ich die Erfahrungen hier lese, dann fällt mir auf, dass öfter von einer geringeren Lebensdauer der Fremd-Akkus berichtet wird, wogegen Original-Akkus bis zu 10 Jahre in Benutzung sind. Auch wenn sich der Fremd-Akku nicht aufbläht und er keinen Schaden verursacht, spart man dann doch kein Geld damit. Der Fuji Akku wäre ja länger nutzbar als er teuerer ist, oder?

In meinen Augen logisch. Da sie billiger sind haben sie auch nicht die Fertigungsqualität bzw. sind nicht solche Materialien wie in den Original Akkus. Von wegen Halbarkeit kannst Du auch mit einem Fuji Akku eine Gurke erwischen. Aber seltener !

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Im gerade vergangenen Urlaub habe ich dieselbe Erfahrung mit einem originalen (!) NP-W126S in der X-T1 gemacht. Beim Rausholen flutschte der Akku nicht von alleine raus, sondern wollte mit den Fingerspitzen rausgezogen werden. Auch beim Aufladen (Nitecore Doppellader) kam der komplett leere Akku nach dem Aufladen nur noch auf ca. 650 mAh, also grad mal etwa die Hälfte des normalen Wertes.

Ab damit in die Entsorgung...

 

Es geht also nicht nur bei Fremdakkus so. Leider. :(

bearbeitet von ingobohn
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vor einer Stunde schrieb erichst.:

Da sie billiger sind haben sie auch nicht die Fertigungsqualität bzw. sind nicht solche Materialien wie in den Original Akkus.

Wie oben bereits geschrieben hatte ich Anfang des Jahres Probleme mit einem GPI Akku, den ich dann zerlegt habe. Die Kapazität der Zelle ist um 25% geringer, als außen aufgedruckt. Um die Zelle auf die ausgewiedene Kapazität zu pushen, wird die interne Ladeschaltung sicher nicht der empfohlenen Referenzschaltung entsprechen.

Zudem wurde statt eines NTC zur Temperaturmessung ein Festwiderstand verwendet. Das ist zwar billiger, trixt aber das Ladegerät aus, dass sich nicht mehr auf den erwärmten Akku einstellt. Die Ladung wird folglich mit vollen Strom weitergeführt ohne Rücksicht auf Verluste.

Da sich bei mir bereits mehrere Akkus von Fremdherstellern verabschiedet haben, ist mein Fazit klar.

https://www.fuji-x-forum.de/topic/44894-nitecore-akkus-für-fuji-endlich-gute-ersatzakkus/?do=findComment&comment=1356178

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Warum zerlegt eigentlich nicht mal einer der Elektro-Experten einen Patona-Protect? Dann wäre die Frage, ob diese nun besser oder genauso gut sind wie ein Originalakku doch ein für alle mal geklärt!

Ich verwende selbst seit 4 Jahren mehrere Protect im Wechsel mit Originalen in der X-H1 (und seit Januar auch in der X-H2s) und konnte bisher keinen Unterschied feststellen. Kein Aufblähen, kein Kapazitätsverlust, keine auffällig schnelle Entladung - nichts von alledem. Meine These: der Knackpunkt bei allen Akkus ist das sorgfältige Laden und das Vermeiden von Tiefentladung - dann gibt's auch keine Probleme mit den Protect (frühere Modelle und die anderer Marken sind sicher ein anderes Thema). Ich protokolliere die Ladevorgänge seit geraumer Zeit, die Patonas verhalten sich nicht anders als die Fujis. 

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Vielleicht sind die Patona Protect besser, eventuell auch besser verarbeitet. 

Meine Patona Platinum haben nach ca 2 Jahren mit dem Blähen angefangen. Ein weiteres Paar der Patona Platinum Akkus, welches ich ca. 6 Monate später erwarb, ist noch völlig in Ordnung. Es ist aus einer anderen Charge, vielleicht liegt es auch daran. Beide Blähakkus haben den Aufdruck RC1*3935, die anderen guten Akkus SC3*4591.
Vielleicht sogar aus einem anderen Werk, wer weiß.

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vor 8 Stunden schrieb ingobohn:

Im gerade vergangenen Urlaub habe ich dieselbe Erfahrung mit einem originalen (!) NP-W126S in der X-T1 gemacht. Beim Rausholen flutschte der Akku nicht von alleine raus, sondern wollte mit den Fingerspitzen rausgezogen werden. Auch beim Aufladen (Nitecore Doppellader) kam der komplett leere Akku nach dem Aufladen nur noch auf ca. 650 mAh, also grad mal etwa die Hälfte des normalen Wertes.

Ab damit in die Entsorgung...

 

Es geht also nicht nur bei Fremdakkus so. Leider. :(

Das kann auch an der Nutzung des total gehypten nitecore-Ladegerätes liegen. Es kann zwar auch am Originlakku liegen, ist aber als Beweis nicht tauglich. Da einige Leute hier das Nitecore-LadeGerät über den Klee lobten, weil es die Originalakkus SVhneller lädt, nehme ich an, daß damit die Originalakkus nicht so schonend aufgeladen werden wie mit dem Original-Ladegerät. Der Ladestrom sowie die Akkutemperatur sind ja mitentscheidend für die Lebenserwartung eines Li-Akkus..

Ich habe seit 2011 stets und ausschließlich die diversen Originalakkus mit Originalladegerät genutzt, alle diversen Akkus sind nichnjn meinem Besitz und funktionieren einwandfrei, auch mehrere jener von 2011 (allererste X100) .

Dass die Drittherstellern günstiger sein konnten, weil sie auch bei späteren Akkumodellen anstelle von Ladeschutz-Regekteisen trotz 3 oder 4 Kontakten nur einen billigen Widerstand einbauten, ist klar.

Inzwischen haben einige eigene „Schutzmechanismen“ eingebaut, wobei fraglich ist, ob die genauso gut sind wie die bei den Origimünalakkus.

Der Preisunterschied zwischen Original und Kopie ist geschrumpft, weil die Dritthersteller jetzt mehr Geld für ihre Kopien verlangen.

Also ein weiterer (!) Grund, nicht einmal mehr wirtschaftliche Gründe zum Kauf der kaum noch nennenswert billigeren Kopien angeben zu können.

Gleiches gilt für die Originalladegeräte: Die sind bisweilen auch als Doppelladegerät nicht teurer, vereinzelt sogar günstiger als die total gehupften nietvore-Ladegeräte.

Fazit: Selbst das einzige mögliche Argument für die Dritthersteller zieht nicht mehr.

.

 

 

 

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Ein EN-EL18c von Nikon kostet 200 Euro. Ich habe mir einen gebrauchten neuwertigen für meinen BG der D850 gekauft, meinen BG der D700 hatte ich mit Nachbau EN-EL4 von Patona und AkkuKing betrieben, mit Adapter lade ich alle mit dem gleichen Patona Ladegerät, ich hatte noch keine Probleme.

Auch nicht mit diversen Patona EN-EL3 oder EN-EL14 für Nikon oder den Patona Protect NP-W126s für Fuji, die lade ich im Fuji Ladergerät.

Es macht wohl jeder seine eigenen Erfahrungen, ich mag nur nicht diese Pauschalisierungen.

 

 

bearbeitet von Protomelas
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vor 9 Stunden schrieb Randyderzweite:

Warum zerlegt eigentlich nicht mal einer der Elektro-Experten einen Patona-Protect?

Ganz einfach: Weil die bei mir seit zwei Jahren einwandfrei funktionieren und nachweislich einen NTC verbaut haben. Zerlegt wird erst, wenn Blähungen oder spürbarer Kapazitätsverlust auftreten. Bilder von einem zerlegten "Protect" kommen also hoffentlich in ein paar Jahren.

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vor 2 Stunden schrieb hybriderBildersucher:

Das kann auch an der Nutzung des total gehypten nitecore-Ladegerätes liegen. Es kann zwar auch am Originlakku liegen, ist aber als Beweis nicht tauglich. Da einige Leute hier das Nitecore-LadeGerät über den Klee lobten, weil es die Originalakkus SVhneller lädt, nehme ich an, daß damit die Originalakkus nicht so schonend aufgeladen werden wie mit dem Original-Ladegerät. Der Ladestrom sowie die Akkutemperatur sind ja mitentscheidend für die Lebenserwartung eines Li-Akkus..

Ich hatte im Laufe der Jahre bis zu 12 126(s)er Originalakkus, einige haben mich iVm Kameras / BG in gutem Zustand verlassen.
Auch heute habe ich noch 126er im Bestand, die vor über 10 Jahren hergestellt wurden.
Alle zu denen ich heute noch eine Aussage treffen kann, laufen noch, trotz mittlerweile mehrjähriger Nutzung des tatsächlich ziemlich smarten Nitecore Ladegerätes.
Der Geschwindigkeitsvorteil liegt hier vor allem darin begründet, zwei Akkus mit einem kompakten Gerät gleichzeitig laden zu können, was gerade auf Reisen ein unschätzbarer Vorteil ist. 
Meine defekten Patonas wurden seinerzeit übrigens ausschließlich im Original Fuji Lader aufgeladen. Was ihnen natürlich mangels Temperaturkontakt wenig genutzt hat. 
Für die neue Akkugeneration nutze ich hingegen den Originallader von Fujifilm. Die haben sich ja mittlerweile abgeschaut wie es geht 😉

bearbeitet von AS-X
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vor 2 Minuten schrieb TommyS:

Ganz einfach: Weil die bei mir seit zwei Jahren einwandfrei funktionieren und nachweislich einen NTC verbaut haben. Zerlegt wird erst, wenn Blähungen oder spürbarer Kapazitätsverlust auftreten. Bilder von einem zerlegten "Protect" kommen also hoffentlich in ein paar Jahren.

Vielleicht mag @Randyderzweite dir ja einen aus seinem Bestand zwecks Zerlegung spenden, dann müssen wir nicht so lange warten 😉

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