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vor 4 Minuten schrieb grimm:

… mal ketzerisch gefragt:

ist doch nicht ketzerisch, und 

vor 4 Minuten schrieb grimm:

Probleme mit einem "aufgeblasenen" ORIGINAL-Akku?

 nein

aber mit div. Fremdakkus

bearbeitet von bibo
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Der einzig wirklich sichere Weg, wirklich Fujifilm-Originalakkus zu bekommen, ist wohl sie entweder direkt im Fujifilm-Shop zu kaufen oder bei einem zertifizierten Fujifilm-Händler.

Ich habe in meinen DSLR und den Fuji X Gehäusen stets bei meinem Händler des Vertrauens Original-Akkus gekauft - daher bisher alle immer noch intakt ohne jegliche Probleme.

 

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vor 3 Stunden schrieb grimm:

… mal ketzerisch gefragt: Hatte schon mal jemand anderes (ausser mir) Probleme mit einem "aufgeblasenen" ORIGINAL-Akku?

Ich denke nicht, dass das "ketzerisch" ist. Natürlich können auch Original-Akkus davon betroffen sein. Jedoch ist die Gefahr bei Billig-Akkus wesendlich höher, dass sowas passiert, aber eine 100%ige Grantie hat man bei Originalen deswegen auch nicht. Was aber ein gravierender Unterschied ist, wenn es einen Original-Akku betrifft und es zu einem Schaden an der Kamera kommt, greift die Gewährleistung des Herstellers. Wenn hingegen ein Fremdakku die Kamera beschädigt oder gar zerstört, blebt man auf den Kosten sitzen. (Mir vor einigen Jahren so passiert)

Darum gibt es keine 100%ige Garantie, das sowas nie passieren kann, jedoch kann man die Gefahr schon mal mit den Original-Akkus senken und im Schadensfall steht man dann auch besser da als bei den Drittanbietern. Wenn man absolute Sicherheit möchte, dann muss man eine Kamera ganz ohne Akku kaufen, dann kann da auch nichts passieren. 😄

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vor 5 Stunden schrieb grimm:

… mal ketzerisch gefragt: Hatte schon mal jemand anderes (ausser mir) Probleme mit einem "aufgeblasenen" ORIGINAL-Akku?

Ich hatte auch mal einen aufgeblähten Originalakku.

Edit: Kaufe aber trotzdem die Originalen.

bearbeitet von Trulla
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vor 16 Stunden schrieb grimm:

… mal ketzerisch gefragt: Hatte schon mal jemand anderes (ausser mir) Probleme mit einem "aufgeblasenen" ORIGINAL-Akku?

Ja, ich.

Allerdings mit dem Originalakku der X100 Classic. Da hatte sich der Akku aber nicht beim Aufladen aufgebläht, sondern in der Kamera selbst. Ich hatte die X100 beim Radfahren im Sommer dabei. Als abends der Akku leer war und ich ihn - gegen einen Akku eines Drittherstellers - tauschen wollte. ging er nicht mehr von alleine raus, und ich mußte den Akku mit spitzen Fingern an der langen Kante regelrecht mir etwas Kraftaufwand aus dem Batteriefach ziehen.

Der wurde sofort entsorgt.

Meine restlichen drei Akkus (ein Ansmann, zwei Patonas) zeigen diese Blähungen nicht.

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Li-Akkus regelmäßig komplett oder nahezu komplett in Tiefentladung zu bringen,  ist eine ganz schlechte Strategie - besonders, wenn man volle Reserveakkus bereit hat....

Wenn der Original-Akku noch zur Ur-X100 gehörte, ist er sicherlich älter als die Anderen Akkus. Ich habe trotzdem seit 2011 gleich 3 Original-Akkus für die X100 und die sind - dank vermiedener Tiefentladungen - weiterhin in bester Form.

Allerdings habe ich auch mal eine fast neue X-T4 gekauft, die der Verkäufer mit zwei Patona-Akkus zusammen verkaufte...welche er offenbar bereits intensiv genutzt hat..Einer war bereits sehr suspekt, hatte an Volumen immerhin so zugenommen, daß ich dann gleich beide lieber entsorgt habe... und Originalakkus beim lokalen Fujifilm-Händler gekauft.

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 18 Stunden schrieb grimm:

… mal ketzerisch gefragt: Hatte schon mal jemand anderes (ausser mir) Probleme mit einem "aufgeblasenen" ORIGINAL-Akku?

Nein, bisher nicht bei FUJIs Akkus ( oder anderen Originalen der Marken Panasonic oder Olympus ).

 

Aber immer wieder putzig wie die NoNames ihre internen Akkus bewerben ( "Markenakkus" ), aber es nicht fertig bekommen, für 20cent Mehraufwand ne halbwegs vernünftige Ladeüberwachung ( nur einen vernünftigen NTC-Widerstand ?) zu Verbauen.

bearbeitet von der_molch
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vor 19 Stunden schrieb grimm:

Hatte schon mal jemand anderes (ausser mir) Probleme mit einem "aufgeblasenen" ORIGINAL-Akku?

ich möcht diese Frage gerne noch um einen Punkt erweitern. Wenn ja mit welchem Ladegerät wurde geladen? Original oder Fremd?

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Gerade eben schrieb bibo:

ich möcht diese Frage gerne noch um einen Punkt erweitern. Wenn ja mit welchem Ladegerät wurde geladen? Original oder Fremd?

und die Anzahl der Ladevorgänge sowie insbesondere die Anzahl der die LiAkkus schädigenden Tiefentladungen wären auch wichtig...

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vor 6 Minuten schrieb bibo:

ch möcht diese Frage gerne noch um einen Punkt erweitern. Wenn ja mit welchem Ladegerät wurde geladen? Original oder Fremd?

Ich hatte bis dato nur einmal Probleme und das mit einem Originalakku, obwohl ich auch fremde verwende von Patona und Ansmann und Hähnel etc. über die ganzen Jahre. Dieser Akku war von Fuji und wurde im Original Ladegerät  geladen. Er ging  nicht mehr aus der Kamera und da war es glaube von Vorteil für den Service, dass es ein originaler war. Dann hatte ich nur noch mal Probleme mit einem weiteren original Akku in meiner Drohne. der blähte sich nahezu ohne mein Zutun auf und ging am Ende nicht mehr in die Drohne. Der hat sich irgendwie in dem Koffer aufgebläht, indem er aufbewahrt wurde. 100 Euro, viermal benutzt, keine Garantie mehr. Das ist natürlich  auch ne Hausnummer und spricht bei mir nicht gerade gegen fremde Akkus. Mit denen hatte ich noch kein Problem, aber das ist wohl auch keine Sache, die man so direkt beurteilen oder werten kann. Um der Sache vorweg zu greifen entlade ich die natürlich nicht komplett bis auf Null und benutze sie auch durch die Bank regelmäßig, sodass nicht einige jahrelang ungenutzt herumliegen. Mittlerweile habe ich aber nur noch drei zum Wechseln (also insgesamt 5) , für jede Kamera einen und einen zusätzlichen  das reicht mir völlig aus. Meist reicht der, der drin ist.  bei dem 126er hatte ich glaube zehn.

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vor 17 Minuten schrieb hybriderBildersucher:

und die Anzahl der Ladevorgänge sowie insbesondere die Anzahl der die LiAkkus schädigenden Tiefentladungen wären auch wichtig

nun da wird es sicher für die meisten schwirig.

Ich für meinen Teil kann das weder für alle bereits entsorgten Fremdakkus noch für meine originalen von denen ich noch alle verwende sagen. Der älteste originale ist übrigens noch von meiner E1 und seit Jan. 2013 im Einsatz. Da die E1 kein Akkumanagment sowie die Reichweite der ersten Generation von Akkus noch gering war, dürfte dieser der Akku mit der häufigsten Tiefenentladung sein.

Und zur Ergänzung ich habe alle meine Akkus immer im original Ladegerät geladen.

bearbeitet von bibo
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Falls das (auch) eine Frage an mich war: Yap, Original-Akku war schon ein paar Jahre alt als das passierte, immer mit dem Fuji-Ladegerät geladen, die Zahl der Tiefenentleerungen kann nicht hoch gewesen sein, ich nutze meine Akkus zwar bis sie in den einstelligen Prozentbereich kommen, aber sie werden zumeist innerhalb von wenigen Stunden (nach der Rückkehr von der Fototour) wieder aufgeladen. Ansonsten habe ich mit den grünen Pantona gute Erfahrungen gemacht, ein BlueMax hat sich mal in meiner GX9 aufgebläht ...  

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Ich wechsle meine in der Regel, wenn die Kamera es anzeigt. Dann haben sie, wenn man dem Ladegerät trauen kann, meist noch 15-20 %. Selten habe ich das bisher bis zum bitteren Ende gemacht, aber auch die werden dann sofort immer wieder aufgeladen, damit sie eben voll sind, wenn man sie braucht. Es gibt eben auch öfter mal Beispiele, wo das Original nicht besser als die Kopie ist, ob das jetzt bei Akkus so ist, weiß ich nicht. Man sieht es ja an den Erfahrungen, dass es mit jedem passieren kann. Ich denke aber mal, dass man garantietechnisch oder kulanzmäßig besser dran ist, wenn man in seiner Fuji keinen verklemmten Patona Akku hat. Ansonsten hatte ich ja noch nichts mit den Fremdakkus und kann deswegen auch niemanden davon abraten.

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Angesichts der Ausgaben, die ich für meine Fuji-X Ausrüstung tätige bzw. schon getätigt habe (inzwischen ist mein GAS weitgehend auskuriert), habe ich noch nie einen vernünftigen Grund gesehen, nun gerade bei den Akkus sparen zu wollen.

Ich verwende ansonsten aber durchaus Fremdanbieter-Zubehör, wenn ich darin einen Vorteil gegenüber Fuji-Originalteilen sehe, z.B. die Nitecore FX-1 Doppellader.

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vor 7 Stunden schrieb DRS:

Ansonsten hatte ich ja noch nichts mit den Fremdakkus und kann deswegen auch niemanden davon abraten.

Dann hast Du wie viele Andere hier Glück gehabt.

Die alten "gelben" Patonas von 2014 haben schon ein Jahr später Blähungen gehabt. Beide haben sich in der T1 so aufgebläht, dass sie sich nur noch mit etwas Schütteln und Klopfen entfernen ließen. Das war allerdings unter extremen Bedingungen - weit über 30° in der prallen Sonne und im Serienbildmodus bis zum Abschalten der Kamera -
Das Aufladen am Abend bei immer noch über 30° hat den beiden den Rest gegeben. Der Eine ging zusammen mit dem Ladegerät in den Sondermüll, den Anderen habe ich vor der Entsorgung fachgerecht seziert und Fotos von der Platine mit dem 10 kOhm Widerstand gemacht, zu sehen in einem älteren Thread zum Thema.

Dann habe ich einen Originalakku und zwei Patona Platinum gekauft. Auch die haben sich leicht aufgebläht, obwohl sie immer gut behandelt wurden und werden nur noch (selten) im Batteriegriff der H1 verwendet.

Mein Fazit: Nur das Original und der Patona Protect haben einen NTC verbaut und tun neben den zwei 126s und einem 126 ihren Dienst. Der gebliebene 126 von 2015 hat inzwischen etwas weniger Kapazität, hält aber immer noch durch - wie der mitgeliefert Akku der T1, die seit einem halben Jahr samt Akku an ein Forenmitglied verkauft ist.

Geladen wird nur mit den mitgelieferten Fujigeräten oder den Nitecore FX-1.

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vor 18 Stunden schrieb Twix1984:

eine Frage: ich habe auch Fremd-Akkus, allerdings von Baxxter (nutze ich "nur noch" für die X-T200). Hat damit schonmal jemand (negative) Erfahrungen gemacht?

Ja, aufgebläht und dann entsorgt ( schreiben ja auch einige bei Amazon in ihren Bewertungen, fallls du die schon gelesen hast ).

bearbeitet von der_molch
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vor einer Stunde schrieb der_molch:

Ja, aufgebläht und dann entsorgt ( schreiben ja auch einige bei Amazon in ihren Bewertungen, fallls du die schon gelesen hast ).

ok. Vielen Dank für die Info. Dann werde ich demnächst mal zum örtlichen Händler schlendern und mir noch ein oder zwei originale Akkus zulegen.

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  • 1 month later...
Am 23.8.2023 um 18:10 schrieb Dare mo:

Ich denke nicht, dass das "ketzerisch" ist. Natürlich können auch Original-Akkus davon betroffen sein. Jedoch ist die Gefahr bei Billig-Akkus wesendlich höher, dass sowas passiert, aber eine 100%ige Grantie hat man bei Originalen deswegen auch nicht. Was aber ein gravierender Unterschied ist, wenn es einen Original-Akku betrifft und es zu einem Schaden an der Kamera kommt, greift die Gewährleistung des Herstellers. Wenn hingegen ein Fremdakku die Kamera beschädigt oder gar zerstört, blebt man auf den Kosten sitzen. (Mir vor einigen Jahren so passiert)

Darum gibt es keine 100%ige Garantie, das sowas nie passieren kann, jedoch kann man die Gefahr schon mal mit den Original-Akkus senken und im Schadensfall steht man dann auch besser da als bei den Drittanbietern. Wenn man absolute Sicherheit möchte, dann muss man eine Kamera ganz ohne Akku kaufen, dann kann da auch nichts passieren. 😄

Dass Fuji für einen Kameraschaden Garantie übernimmt, darauf würde ich mich nicht verlassen. "Akku falsch behandelt" heißt dann die fachmännische Rückantwort. 😉

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Ich verwende, sowohl über Jahre für Nikon und seit 5 Jahren für Fuji Patona-Akkus. Aktuell in meiner XT20. "Aufgebläht" von ca. 15 Patina-Akkus, die ich immer in den original Ladegeräten des Kameraherstellers geladen habe, hat sich bisher nur einer und der dann auch nur so gering, dass man es minimal nur auf einer geraden Fläche feststellen konnte. Im Schacht der XT20 saß er immer noch locker drin, ich hatte ihn dann aber entsorgt.

Was von Haus aus ein Fehler ist, ist den Akku in der Kamera zu laden. Würde er sich tatsächlich mal aufblähen, dann hat man natürlich schlechte Karten. Wobei, gabs denn tatsächlich schon nachweislich Zerstörungen des Aufnahmeschachtes oder saßen sie beim kamerainternen Laden fest? Mir wäre noch kein Fall bekannt. Auch "festsitzende"  Akkus kann man problemlos aus der Kamera holen, wenn man etwas über handwerkliche Intuition verfügt. Entweder als Vorsichtsmaßnahme mit einen Tesastreifen mit Lasche einsetzen oder man kann den Akkuboden auch mit einer Minitool anbohren und den Akku mit einem gebogenen Draht rausziehen. Dies nur am Rande. Hilflos wäre man nur selten.

In solch einer Situation war ich mit fast 50 Jahre Fotohobby allerdings noch nie.

bearbeitet von datalost
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Ich habe bereits an anderen Stellen darauf hingewiesen: Mir ist beim Filmen mit der X-T3 ein Patona-Akku (im Schacht) aufgebläht, vermutlich aufgrund der zu hohen dauerhaften Leistungsabgabe. Ich habe ihn zum Glück noch ausklopfen können und Schäden sind keine entstanden, aber seitdem nutze ich nur noch die originalen Akkus.

Im ausschließlichen Foto-Betrieb mag das ausbleiben.

 

 

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