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Wenn Gewicht und Preis wichtig sind, dann würde ich auf eine X-E3 gehen. Die wiegt so um die 360gr und ist gebraucht nicht sooo teuer. Zwischen 500 und 600 Euro. 

Dazu ein XF 18-135 er um die 400 Euro.

Für unten rum noch ein Samayang 12mm für 160 Euro. 

Dann bist du für das Gesamtpaket zwischen 1000 und 12000 Euro. 

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vor 8 Stunden schrieb Leicanik:

Da sind jetzt aber sehr spezielle Preise, waren das Gebrauchtkäufe? Das Sigma 100-400 finde ich derzeit neu für 888 € (da ist der aktuelle Cashback schon abgezogen), das 105er für 529 € (ebenfalls schon nach Abzug von 100 € Cashback).

Immer mal wieder in die Online Fundgrub von MM / Sat. schauen. Cashback hat da bis jetzt auch immer funktioniert und man bekommst meist nagelneue Produkte unter Gebrauchtpreis. Ist nur etwas Geduld gefragt :D

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vor einer Stunde schrieb 1975volker:

Wenn Gewicht und Preis wichtig sind, dann würde ich auf eine X-E3 gehen. Die wiegt so um die 360gr und ist gebraucht nicht sooo teuer. Zwischen 500 und 600 Euro. 

Dazu ein XF 18-135 er um die 400 Euro.

Für unten rum noch ein Samayang 12mm für 160 Euro. 

Dann bist du für das Gesamtpaket zwischen 1000 und 12000 Euro. 

Stimmt genau.

Unter zwölftausend sollte er bleiben, wenn er gut rechnet und das nächste CashBack abwartet 🤣

Mein Rat, wenn es die Kohle erlaubt - höre auf dein (fotografisches) Herz, pfeife auf die Mücken. Mein aktuelles Equip setzt sich aus folgendem zusammen:

der X-H2s, die ein Brüderchen bekommen wird, höchstwahrscheinlich eine X-T 5. Dem 10-24/4.0, dem 16-80/4.0, dem alten 56/1.2, das es für kleinstes Geld gibt, und bei dem sogut wie nichts stimmt, was man ihm nachsagt (Geschwindigkeit, lautstarker Motor), dem vorzüglich 50-140/2.8, das mein wunderbares Zuiko 40-150/2.8 perfekt ergänzt in APS-C, dem wunderbaren 80er Makro, das auch als vorzügliches Tele funzt sowie demnächst entweder das Fuji 150-600 oder möglicherweise auch ein Tamron 150-500, das sehr gut bewertet wird. Und wenn mich das Christkind liebt, dann schlage ich noch bei einem 200/2.0 zu, vielleicht kugelt mir eines leicht gebraucht vor die Füße ...

bearbeitet von donalfredo
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@FlorianZ

Du benutzt die A7RIIIa und hoffst in der X-H2 deinen "Frieden" zu finden mit den Fuji APS C Objektiven? Meine Empfehlung wäre es sich die X-H2 auszuleihen, mit den (seinen) entsprechenden Objektiven, zu fotografieren was man fotografiert und dann zu VERGLEICHEN. Die emotionale Triebfeder zum Wechsel baut sich schnell ab und an anderer Stelle wieder auf und man kann schnell (muss nicht!) den Systemwechsel bereuen.

Mit der "Teuerei" im Sony System kann ich nicht ganz zu stimmen. Das E-Mount ist das flexibelste und am besten auf die eigenen Bedürfnisse skalierbare Mount was es am Markt gibt in Bezug auf Preis, Leistung und Verfügbarkeiten.

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vor 22 Minuten schrieb 1975volker:

Natürlich hatte ich eine 0 bei den 1 200 zuviel getippt. 

Aber sind wir mal ehrlich: Die Ausgaben sind doch bei einer Fotoausrüstung nach oben OFFEN 🙂

Es war ja auch ein Jokus, eine Steilvorlage sozusagen, denn - sind wir mal ehrlich - ein Equip auf zwei Zooms zu reduzieren, verbietet eine gewisse Qualität. Damit spielt er Fußball im Chor mit der X-H2 in Badeschlappen.

Das 16-80 war die Zugabe zu meiner X-S 10 die ich oben vergaß. Das ist ein ausgezeichnetes Objektiv, aber wer die Freistellung liebt, muß tiefer in den Beutel greifen. Da gibt es noch ein wunderbares Glas, das ich ebenfalls unterschlagen habe - das Voigtlaender Nokton 35/1.2, das sich mit den Fujis toll ergänzt - slow knipsing sozusagen, für Bilder, bei denen Zeit keine Rolle spielt.

All' das vergibt er sich mit der Reduzierung.

Ich bin mit meinem Neuerwerb jedenfalls dichter an der Zwölf als an tausend ...

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vor 15 Stunden schrieb FlorianZ:

 

Habt ihr ein paar Ideen/Denkanstöße für mich? Egal in welche Richtung, frei raus!

Danke ;) 

Meine Meinung: Wenn dir der längere Telebereich (sehr) wichtig ist bzw. in Zukunft wichtiger wird, würde ich an deiner Stelle bei Fuji APS-C  bleiben, allein schon wegen der Gewichts- und Größenvorteile. Falls eher Weitwinkel bis leichtes Tele den Schwerpunkt bilden, würde ich Sony Kleinbild nehmen. Du hast doch eine funktionierende A7rIII. Der tolle Nachfolger A7rIV ist gebraucht schon für knapp über 2.000 Euro (deine Budgetgrenze) zu haben und der Preis wird sicher noch etwas weiter fallen. Du kannst das ja beobachten und bei Gelegenheit zuschlagen und upgraden. Wie schon oben gesagt wurde und ja auch allgemein bekannt ist, sind die Sony-Gehäuse und gute vergleichbare Objektive mittlerweile nicht größer/ schwerer als eine Fuji X-H bzw. X-T mit den neuen Fuji-Objektiven, welche leider immer voluminöser und schwerer werden. Und bei ähnlichen Größenverhältnissen (vorausgesetzt: Sucher in der optischen Achse, also z.B. keine X-E) würde ich einen Kleinbildsensor immer einem APS-C-Sensor vorziehen. Es sei denn, für dich sind die "alten" Fuji-Objektive mit Anfangsblende 2.0 ausreichend, diese sind ja noch schön klein und leicht.

Ich verstehe dein "Dilemma", aber... ob Sony Kleinbild oder Fuji APS-C - beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Da kann man noch kilometerlang weiterdiskutieren, entscheiden kannst nur du und du wirst dich, egal wie, immer für einen Kompromiss entscheiden.

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Dazu eine kleine Bemerkung, keine eigene Erfahrung - ein Forenfreund besaß die A7rIII und erwarb ihre Nachfolgerin. Seine Résumé - würde er nicht nochmal machen und sich die tausendfünfhundert Stutz sparen.

Jetzt hat er sich eine R7-Canone gekauft (der APS-C Booster hat ihn gereizt) und ist mehr schlecht als recht zufrieden, wenn ich seine Bilder betrachte...

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Die PRO 3 (ein Freund besitzt sämtliche Versionen) macht es einem ja auch nicht schwer, darauf zu verzichten. Trotzdem muß man vor Fuji den Hut ziehen - wer in ihrem Programm nichts findet, ist selber schuld (oder hat kein Geld) ...

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vor 17 Stunden schrieb FlorianZ:

Ich bin in Punkto Bildqualität absolut begeistert von der Kamera

Bildqualität ist Nr.1 Kriterium für mich. Eine weile habe ich mir überlegt, nur wegen der hervorragender Bildqualität eine A7RII zu kaufen, trotz der anderen mangelhaften Eigenschaften... 

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17 hours ago, FlorianZ said:

Habt ihr ein paar Ideen/Denkanstöße für mich? Egal in welche Richtung, frei raus!

Danke ;) 

...keiner kann Dir diese Entscheidung abnehmen. Ein jeder hat andere Prioritäten. Der eine möchte nur Bildqualität, der andere ein wasserfestes Gehäuse, noch ein anderer möchte die Drehräder an Kamera und Objektiven und noch ein anderer hängt sich die Kamera um den Hals, damit er schick ist fürs Eis-Cafe.

Für eine Tour in den Bergen würde ich meine Sony zu Hause lassen, da meine Sony Ausrüstung per se nicht wetterfest ist und wenig transportabel.

Ich habe aber genug Fujifilm und habe streng drauf geachtet, dass überall "WR" drauf steht. Für eine Wanderung in den Bergen wäre das leichte, kompakte, kostengünstige und solide XF16-80mm f/4 WR bestens geeignet. Damit decke ich alles ab von kräftigen Weitwinkel bis hin zu leichten Telebereichen. Dank Bildstabi geht da immer 1/8 Sekunde. Auch bei Dämmerung hole ich damit scharfe Bilder rein. 

Ist denn eine Wanderung in den Bergen alles was Du machen möchtest? Wenn ja, dann brauchst du keine Sony. PS: Eine X-T5 ist etwas kleiner und leichter als eine X-H2. Besser zum Wandern geeignet, wo jedes Gramm Gewicht entscheidend ist.

PS: Ein XF16-80mm kann auch bei Weitwinkel schöne Sonnensterne produzieren. Teilweise schon bei Blenden f/5.6....f/8

 

 

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Ich oute mich jetzt mal.

An der X-H2s blieb ich hängen wegen dem von mir hochgeliebten Klapp-Schwenk-Drehdisplay. Hätte die X-T 5 das von der X-T 4 übernommen, dann hätte ich jetzt eine und mir einige hundert Euro gespart. Ob man wirklich den großen 40MP Sensor braucht, da bin ich mir nicht so sicher.

Die RAWs, die die X-H2s absondert, liegen nach der Bearbeitung mit DxO auch in der Größenordnung. Was herausragend ist gegenüber der Sony A7 IV das ist der gestackte Sensor. Speed, Präzision des AF, eine (Preis-)Klasse für sich, da kann nur noch meine Olympus OM-1 mithalten mit 50 Pics/Sek. im AF-C Trackingmodus ...

STREETART in Stuttgart - die ersten beiden Pics mit der A7IV, die folgenden mit der X-H2s

 

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bearbeitet von donalfredo
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vor 4 Stunden schrieb donalfredo:

Ich oute mich jetzt mal.

An der X-H2s blieb ich hängen wegen dem von mir hochgeliebten Klapp-Schwenk-Drehdisplay. Hätte die X-T 5 das von der X-T 4 übernommen, dann hätte ich jetzt eine und mir einige hundert Euro gespart. Ob man wirklich den großen 40MP Sensor braucht, da bin ich mir nicht so sicher.

Die RAWs, die die X-H2s absondert, liegen nach der Bearbeitung mit DxO auch in der Größenordnung. Was herausragend ist gegenüber der Sony A7 IV das ist der gestackte Sensor. Speed, Präzision des AF, eine (Preis-)Klasse für sich, da kann nur noch meine Olympus OM-1 mithalten mit 50 Pics/Sek. im AF-C Trackingmodus ...

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Danke für die Beispiele - ich habe derzeit auch eine Nikon Z6 II im Haus und überlege auch, wohin es fototechnisch gehen soll.

 

Bei den hier gezeigten Bildern empfinde ich die Bilder der Sony einfach klarer in der Abbildung

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vor 55 Minuten schrieb forensurfer:

Bei den hier gezeigten Bildern empfinde ich die Bilder der Sony einfach klarer in der Abbildung

Sehe ich nicht so. Die Porträts der Sony sind schlicht heller belichtet bzw. die Gesichter sind stärker von Licht bestrahlt und der Kontrast höher. Um da wirkliche Unterschiede zu sehen, müsste man eh sehr ähnliche oder gleiche Motive bei gleichem Licht haben und dann RAWs bereitstellen. Hier in Forenauflösung kann man da eh nichts unterscheiden. 
 

Der Typ vom vierten Fuji Bild ist übrigens auf dem ersten Sony Bild ziemlich unscharf 😂.

bearbeitet von Tommy43
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vor 24 Minuten schrieb forensurfer:

Danke für die Beispiele - ich habe derzeit auch eine Nikon Z6 II im Haus und überlege auch, wohin es fototechnisch gehen soll.

 

Bei den hier gezeigten Bildern empfinde ich die Bilder der Sony einfach klarer in der Abbildung

Das lag aber nicht an der Cam sondern am Licht. Die zwei Bilder wurden in einer Galerie gemacht, wo das Licht von vorne kam, die Fuji-Pics genau umgekehrt.

 Erst zuhause habe ich das gemerkt, ich kann natürlich die Fuji-Pics hochziehen, aber sie haben mir auch so gut gefallen. Jedenfalls sind das nicht Lichtjahre Unterschied. FF und APS-C sind bei diesen beiden Systemen super dicht beieinander -

 

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Am 23.4.2023 um 17:11 schrieb FlorianZ:

 

Was mich aber am meisten stört: Wenn die Kamera heute kaputt geht, wüsste ich nicht wie ich weitermachen soll. Ich hab mich an die 42 Megapixel gewöhnt und möchte nicht weniger. Die meisten Bodys von Sony die nun in Frage kommen kosten aber teils deutlich über 3000 Euro - was für mich schlichtweg nicht mehr zu rechtfertigen ist. Ich geb selten mehr als 2000 Euro für nen Kamerabody aus und möchte das auch in Zukunft nicht ändern. 

 

Das ist ein Grund für dich, über einen Wechsel nachzudenken? Du weißt nicht, wann der Punkt erreicht sein wird, wann deine Kamera in die Knie geht. Wenn der Zeitpunkt erreicht ist, kannst du immer noch schauen, ob sie repariert werden kann. Wenn nicht, sind bis dahin die Sonys mit mehr als 40MP auch wieder günstiger und du könntest auch immer noch gebraucht kaufen.

Diesen Gedankengang von dir kann ich nicht nachvollziehen. Wenn du jetzt eine Fuji kaufst und die geht dann nach 2 Jahren kaputt, stehst du ja wieder da und brauchst was neues. Da dürftest du eigentlich gar nichts kaufen, wenn du dir immer wieder Gedanken darüber machst, was du machen sollst, wenn das Produkt defekt ist 🤔

Ich an deiner Stelle würde erst einmal warten, bis die Kamera nicht mehr reparabel ist und erst dann würde ich mir Gedanken machen. Und wer weiß, welche Hersteller und Kameras es bis dahin überhaupt noch gibt.

bearbeitet von WasWeißIch
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On 4/23/2023 at 5:11 PM, FlorianZ said:

Fuji lockt da schon deutlich

...mal ne Frage... vielleicht habe ich es auch überlesen...

Was hast Du aktuell von Fujifilm? Kannst du es nicht kombinieren mit Sony? Warum nutzt du beides nicht parallel?

Ich kann super die Rohdaten einer top aktuellen Sony mit einer Fujifilm in Lightroom werfen, packe das gleiche Farbprofil drauf und erhalte Fotos, die ich selber nicht mehr auseinander halten kann. Verwende doch beide Systeme parallel. Zwei Bodys. Dann kann dir auch nichts kaputt gehen und du hast immer einen Griffbereit

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Ich besitze aktuell nur Sony, und zwei Systeme machen überhaupt keinen Sinn. 
 

I kann auch nicht bestätigen, dass man Bilder von verschiedenen KameraMarken untereinander mit wenig Aufwand so vermissen kann, dass die Bilder eins zu eins aussehen, was die Farben angeht. 
 

Und ich hab in den letzten zehn Jahren Erfahrungen mit so gut wie jedem System gemacht. Aber vielleicht liegts auch an mir.

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vor 4 Stunden schrieb FlorianZ:

Ich besitze aktuell nur Sony, und zwei Systeme machen überhaupt keinen Sinn. 
 

Da bin ich anderer Meinung , ist aber das kann ja jeder Handhaben wir er möchte.

 

vor 4 Stunden schrieb FlorianZ:

Und ich hab in den letzten zehn Jahren Erfahrungen mit so gut wie jedem System gemacht. Aber vielleicht liegts auch an mir.

Nur ein Gedanke: Du hast in den letzten 10 Jahren so gut wie jedes System in Verwendung gehabt! Sieht nicht nach Erfahrung sondern Systemwechsel dich Spiel aus , einfach mal benutzen was gerade Angesagt ist.

In den letzten 25 Jahre habe ich dreimal eine Systemwechsel gemacht , 2008 von Canon Analog auf Olympus Digital FT und etwas Später auf mFT (das Zähle ich mal als ein System) , 2015 auf Fujifilm APSC und ab 2018 zusätzlich Sony E-Mount KB und APSC. Meiner Erfahrung nach müssen zwei nicht Teurer sein als ein System.

Empfehlung von mir , bevor du Wechselst , leih dir mal deine Fujifilm Wusch Kamera mit Objektiv irgendwo aus und Teste sie.  Aus meiner Sicht vielleicht besser , Kauf dir ein zweites Gehäuse und investiere in gutes Glas. 

bearbeitet von 68er Fujifreund
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vor 19 Stunden schrieb 68er Fujifreund:

Meiner Erfahrung nach müssen zwei nicht Teurer sein als ein System.

...teurer muss es vielleicht nicht sein, aber es nervt ungemein, mich zumindest.  Andere Kamera, zweimal Objektive, weil ja bei den einem dann immer das fehlt, was man gerade bräuchte, zweimal Akkus, zweimal Ladegeräte, unterschiedliche Bedienung usw. 

Ich bin der Meinung, dass man heutzutage nahezu jedes System auch alleine nutzen kann, weil es einfach fast in jedem alle Möglichkeiten gibt, die man zum Fotografieren braucht und das auch kaum Wünsche offen lässt. Ich bin bei Fuji und bin glücklich damit und wüsste nicht, warum ich mir jetzt zusätzlich noch eine Sony kaufen sollte oder eine Nikon. Da kaufe ich mir lieber noch ne Fuji. Vorher hatte ich Nikon und auch damit war ich zufrieden und hätte mir nicht noch ne Canon zugelegt.

Es hat alles seine Vor und Nachteile, irgendwas ist bei jedem immer.  Bei Sony und Canon stören mich die Farben, die bei Fuji absolut klasse sind, bei Fuji, dass sie bei den Topp Modellen auf die schöne klassische Bedienung verzichtet haben, weswegen ich ja damals auch mit  gewechselt bin. Ansonsten bauen sie top Objektive und auch in der Geschwindigkeit konkurrenzfähige Kameras, an der Bildqualität gibt's auch nichts zu meckern. 

Den Bildlook bei Canon lieben ja auch manche und die würden wohl auch nicht zu Fuji wechseln.

Das muss jeder für sich entscheiden und wer gerne alles doppelt mit sich herumträgt, der kann das ja auch, wenn es unbedingt zwei Systeme sein müssen. Mir ist das einfach zu viel und das  nicht wegen dem Geld und ist wenn es nur um die reine Fotografie und nicht um Schönheit, Gewicht und Aussehen, auch nicht notwendig. Alle Kameras sind inzwischen so gut, dass man damit auch alles bewerkstelligen kann, was man im Normalfall braucht. Da ist es auch egal, ob jetzt APSC oder VF, nur vielleicht im Mittelformat gibt es noch eine Linie, die für spezielle Zwecke einen wirklichen Zuwachs bewirkt. Das muss man aber auch brauchen.

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vor einer Stunde schrieb FlorianZ:

Danke euch.

Vermutlich habt ihr recht. Never Change a running System - erst recht nicht wenn man mit dem Endergebnis recht zufrieden ist. 

Ich bleib erstmal weiterhin bei Sony. 

Ich habe heute morgen mal mit dem digitalen TC von der H2 rumgespielt. Das ist gerade für die Berge eine tolle Sache. 

Eine H2, ein XF 16-80mm. Mit dem digitalen TC 2.0 hast du ein Bildausschnitt von einem XF 160mm - im JPG. Das Raw ist unbeschnitten. 

 

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