Philip Geschrieben 13. August 2023 Share #1 Geschrieben 13. August 2023 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Da ich ab dem kommenden Jahr deutlich häufiger reisen möchte und der Urlaub in Australien bereits gebucht ist, möchte ich einen guten Kompromiss aus Schleppen und Bildqualität eingehen. Ich habe mir die X-H1 gekauft. Zu der X-H1 soll sich noch eine andere Kamera als Backup dazugesellen, aber das entscheide ich dann spontan. Folgende Objektive sollen mich auf die Reise begleiten: 10-24 WR 50-140 WR + 1,4 und oder 2x TC ? Beim Telezoom bin ich mir noch unschlüssig. Sind denn mehr als 400mm KB Äquivalent von Nöten in Ländern wie Australien, Norwegen etc? Denn ich könnte auch einfach zum 50-140 die beiden Telekonverter dazukaufen und wäre dann bei einem 150-420 f5.6. Von der Bildwirkung wäre es wiederum die Blende von 8,4. Wenn ein Telezoom benötigt wird, wäre da ein 70-300mm ausreichend oder sollte es ein 100-400 bzw. 150-600mm werden? Was würdet ihr mir hier empfehlen? Fotografiert wird hauptsächlich die Landschaft und Tiere. Ein paar Aufnahmen der Sehenswürdigkeiten in Sydney möchte ich aber ebenfalls ablichten. Am Ende möchte ich zu Hause sitzen, die Fotos anschauen und mich an die tolle Zeit erinnern. Ein paar Fotos sollen auch ausgedruckt werden. Die Wetter Festigkeit ist mir wichtig, da ich bei einem plötzlichen Schauer oder in der Wüste bei etwas Sand dennoch fotografieren möchte. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 13. August 2023 Geschrieben 13. August 2023 Hallo Philip, Um einen Überblick zu bekommen… Hier ist eine große Auswahl an Fuji X Objektiven . Was für dich dabei?
DRS Geschrieben 13. August 2023 Share #2 Geschrieben 13. August 2023 vor 11 Minuten schrieb Philip: Denn ich könnte auch einfach zum 50-140 die beiden Telekonverter dazukaufen und wäre dann bei einem 150-420 f5.6. Von der Bildwirkung wäre es wiederum die Blende von 8,4. Wie heißt es so schön "Der Vorteil eines WW ist, dass sehr viel aufs Bild geht, was aber auch gleichzeitig der Nachteil sein kann" Mit einem Weitwinkel setzt man sehr oft Landschaftsbilder in Verbindung, aber damit muss man umgehen können, der Vorder- und der Hintergrund müssen passen, weil man ja von beiden sehr viel im Bild hat. Außerdem kann sich dass auch bei eigener Betrachtung sehr schnell erschöpfen, wenn man alles Bilder in diesem Stil hat. Das mit dem Tele ist also in meinen Augen keine schlechte Idee. Wie oft steht man irgendwo und kommt nicht hin, weil 20m Wasser dazwischen sind oder ein Tal usw., ein Tier, wo man jetzt nicht auf 2m herankommt oder eine Szene, die viel authentischer wirkt, wenn man den Inhalt verdichtet und niemanden stört. Das 50-140 ist Klasse, aber eben gerade was die Tierfotografie angeht nur bedingt geeignet, weil es wenig Brennweite hat. Für viel andere Dinge ist es aber eine Bestbesetzung. Außerdem hat es natürlich Gewicht und auch in der Geschwindigkeit beim Fokussieren wird es mit den 2fach Konverter nicht schneller. Da ist das 70-300 für deine Anwendung sehr gut geeignet, weil es eine sehr gute Qualität zu einem sehr guten Preis liefert und dazu noch relativ leicht ist. Außerdem kann man damit auch ein Stückweit Nahaufnahmen machen. Wenn es noch länger sein soll, dann vielleicht noch den 1,4 fach Konverter. Da stimmt auch die BQ noch, was ich persönlich bei dem 2fachen nicht sagen würde. Da sinkt sie schon ein bisschen. Ich persönlich würde auf alle Fälle noch ein 33er oder preislich bewusster vielleicht ein 35er mitnehmen, weil da der Bildeindruck ungefähr dem menschlichen Blickfeld entspricht, wie früher beim 50er und das kann für Fotos in Sidney usw. sehr von Vorteil sein. Am Ende musst du das selbst entscheiden. ich würde jedenfalls mein 33er nie vergessen, auch für Nachtaufnahmen usw. ist das sehr gut geeignet, weile s ja auch offen schon sehr gut ist. Von 24-70 würde ja dann eine Lücke klaffen, die man in meinen Augen etwas schließen müsste, weil es schon ein fotografisch interessanter Bereich ist. grimm, RedRobin, new2x und 3 weitere haben darauf reagiert 6 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
RedRobin Geschrieben 13. August 2023 Share #3 Geschrieben 13. August 2023 Schöner Plan, jedoch sind die bisherigen Infos noch sehr dürftig. Das 70–300 ist super und kann in vielen Fällen reichen, zur Not dann eben mit 1.4 TC. Es ist für Reisen ein super Kompromiss aus Brennweite und Größe/Gewicht, allerdings mir persönlich für viele Tieraufnahmen einfach zu kurz. Der Begriff "Tiere" ist auch sehr allgemein gefasst. Es macht schon einen enormen Unterschied, ob du ein großes Känguru oder einen winzig kleinen Vogel ablichten möchtest. Ebenso hast du nichts über deine Art des Reisens geschrieben. Bist du eher mit Flugzeug und Mietwagen unterwegs oder mit Rad / zu Fuß und Trekkingausrüstung? All das würde in meine Entscheidungsfindung einfließen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Dare mo Geschrieben 13. August 2023 Share #4 Geschrieben 13. August 2023 Ich kann @DRS nur zustimmen. Das XF 70-300 nutze ich selbst sehr gerne und es erfüllt auch deine Erwartungen. Es ist leicht (580g!) kompakt, WR und kompartibel mit einem Telekonverter. Auch hier kann ich den TC1.4 empfehlen und würde es auch dabei belassen. Ich nutze es aber meist ohne, weil mir persönlich die 300mm am Ende reichen und zur Not noch etwas croppen kann. Vor allem hat mich die Bildschärfe schon bei offener Blende in allen Brennweitenbereichen sehr überrascht und überzeugt. Im Bilderthread zum 70-300 (und den anderen) wirst du massig Bilder finden. Ich habe auch dort einige eingestellt und so gut wie alle sind mit offener Blende gemacht worden. 👍 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pillendreher Geschrieben 13. August 2023 Share #5 Geschrieben 13. August 2023 vor einer Stunde schrieb Philip: Am Ende möchte ich zu Hause sitzen, die Fotos anschauen und mich an die tolle Zeit erinnern. Ein paar Fotos sollen auch ausgedruckt werden. Die Wetter Festigkeit ist mir wichtig, da ich bei einem plötzlichen Schauer oder in der Wüste bei etwas Sand dennoch fotografieren möchte. (M)ein -zugegeben etwas schräger- Vorschlag: wenn Du Dich zuhause an das erinnern möchtest, was Du gesehen(!) hast, brauchst Du Objektive im Bereich 18-35mm (APS-C) Mit dem (potentiellen) Tele bildest Du die Tiefe (oder whatever) größer ab, aber so hast Du sie (zumindest ohne Fernglas) nicht gesehen. Worauf ich hinaus möchte: eigentlich hast Du den Bereich abgedeckt, um das so zu fotografieren, wie Du es gesehen hast, mit den 140mm hast Du ungefähr den Bildwingel eines Fernglases mit 6-7facher Vergrößerung. Um Gewicht zu sparen, könnte man ein 18-55 und ein Lichtstarkes "Normal"-Objektiv nehmen. Oder jetzt der "schräge Ansatz": eine Fiji100 (egal ab "S" aufwärts) und den WCL. Du hast wenig zu tragen und bekommst Bilder, so wie Du die Szenen mit Deinen Augen wargenommen hast. Mein Schwager hat ein Jahr rein touristisch Südamerika bereist und die ganze Reise mit einer Olympus mju auf Diafilm fotografiert. Ich decke auf meinen Reisen alles mit E1 und 15-45, Sigma 30/1.4 oder mit der X-100T mit WCL ab. Ob mein Vorschlag für Dich passen kann, musst Du entscheiden. LG Pillendreher PixelSven hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Hermann Roth Geschrieben 13. August 2023 Share #6 Geschrieben 13. August 2023 (bearbeitet) Gute Morgen Philip, wir waren dieses Jahr zum sechsten Mal in Australien im Womo (Mercedes Sprinter) unterwegs und die beiden letzten Reisen mit Fuji. Griffbereit in der Fototasche waren die gute alte T2 mit dem 18-55 mm und die E3 mit dem XC 50-230 mm. Anfangs hatte ich an der T2 das 10-24, aber das war für unterwegs zu weitwinkelig. Für die Stadt, insbesondere Sydney Nachtaufnahmen und indoor kam das 10-24 zum Zug. Ich hatte auch noch das 16/1.4 dabei, das war dann das Objektiv für die Milchstraße (mal schauen ob die Bilder zum vorzeigen sind) und abends für die Stadt. Für Tieraufnahmen hat mir das 50-230 gereicht oder ich habe das Tier einfach im Kopf abgespeichert. In meinem früheren Kameraleben mit Canon hatte ich ein 100-400 dabei, was aber zu wenig vorzeigbaren Bildern geführt hat. Das hat aber nicht an der Ausrüstung gelegen sondern am Fotografen, denn die Tiere sind schnell unterwegs (anhalten, Kamera und Objektiv richten und aufpassen wohin man tritt denn da ist so manches giftige Tier unterwegs). Für Nachtaufnahmen ist ein Stativ Pflicht. bearbeitet 13. August 2023 von Hermann Roth Jürgen Forbach hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Philip Geschrieben 13. August 2023 Autor Share #7 Geschrieben 13. August 2023 Werbung (verschwindet nach Registrierung) vor 43 Minuten schrieb DRS: Wie heißt es so schön "Der Vorteil eines WW ist, dass sehr viel aufs Bild geht, was aber auch gleichzeitig der Nachteil sein kann" Mit einem Weitwinkel setzt man sehr oft Landschaftsbilder in Verbindung, aber damit muss man umgehen können, der Vorder- und der Hintergrund müssen passen, weil man ja von beiden sehr viel im Bild hat. Außerdem kann sich dass auch bei eigener Betrachtung sehr schnell erschöpfen, wenn man alles Bilder in diesem Stil hat. Das mit dem Tele ist also in meinen Augen keine schlechte Idee. Wie oft steht man irgendwo und kommt nicht hin, weil 20m Wasser dazwischen sind oder ein Tal usw., ein Tier, wo man jetzt nicht auf 2m herankommt oder eine Szene, die viel authentischer wirkt, wenn man den Inhalt verdichtet und niemanden stört. Das 50-140 ist Klasse, aber eben gerade was die Tierfotografie angeht nur bedingt geeignet, weil es wenig Brennweite hat. Für viel andere Dinge ist es aber eine Bestbesetzung. Außerdem hat es natürlich Gewicht und auch in der Geschwindigkeit beim Fokussieren wird es mit den 2fach Konverter nicht schneller. Da ist das 70-300 für deine Anwendung sehr gut geeignet, weil es eine sehr gute Qualität zu einem sehr guten Preis liefert und dazu noch relativ leicht ist. Außerdem kann man damit auch ein Stückweit Nahaufnahmen machen. Wenn es noch länger sein soll, dann vielleicht noch den 1,4 fach Konverter. Da stimmt auch die BQ noch, was ich persönlich bei dem 2fachen nicht sagen würde. Da sinkt sie schon ein bisschen. Wenn würde ich wohl beide mitnehmen (50-140 und 70-300) da ich sehr gerne auch Landschaft mit einem 70-200 fotografiere. Das 10-25 soll zum Teil für die Landschaft aber auch in den Städten selbst eingesetzt werden. Außerdem soll der Himmel klar sein. Dementsprechend würde ich den Nacht Himmel in der "Wüste" aufnehmen wollen. Ich wiederum fotografiere sehr selten zwischen 30 und 70mm. Hier würde definitiv eine Festbrennweite genügen. vor 13 Minuten schrieb RedRobin: Der Begriff "Tiere" ist auch sehr allgemein gefasst. Es macht schon einen enormen Unterschied, ob du ein großes Känguru oder einen winzig kleinen Vogel ablichten möchtest. Ebenso hast du nichts über deine Art des Reisens geschrieben. Bist du eher mit Flugzeug und Mietwagen unterwegs oder mit Rad / zu Fuß und Trekkingausrüstung? All das würde in meine Entscheidungsfindung einfließen. In der ersten Woche bin ich mit einem Freund mit dem Auto unterwegs. Da er in Sydney aktuell wohnt, möchte er mir die Umgebung etwas zeigen. Hier werden wir mit dem Jeep jeden Tag zu einer bestimmten Stelle fahren, von dort etwas laufen und dann in einer Unterkunft über Nacht schlafen. In der zweiten Woche werde ich mir Sydney selbst und vielleicht andere Städte angucken. Je nachdem, was ich schaffe. Hier bin ich wiederum viel zu Fuß unterwegs, habe aber ein Motel/Hotel, in das ich jeden Tag wieder zurückkehre. Deshalb soll die Ausrüstung nicht allzu schwer sein. Da ich bisher nur in Europa unterwegs war, wird es sowie so für mich eine ganz neue Erfahrung werden. Mit Tieren meine ich größere Vögel, Skorpione, Kängurus und was dort noch so lebt. Aber eher größere Tiere. Kleine Tiere möchte ich nah heranholen, mir ist aber auch wichtig, etwas von ihrem Lebensraum zu zeigen. vor 10 Minuten schrieb Dare mo: Ich kann @DRS nur zustimmen. Das XF 70-300 nutze ich selbst sehr gerne und es erfüllt auch deine Erwartungen. Es ist leicht (580g!) kompakt, WR und kompartibel mit einem Telekonverter. Auch hier kann ich den TC1.4 empfehlen und würde es auch dabei belassen. Ich nutze es aber meist ohne, weil mir persönlich die 300mm am Ende reichen und zur Not noch etwas croppen kann. Vor allem hat mich die Bildschärfe schon bei offener Blende in allen Brennweitenbereichen sehr überrascht und überzeugt. Im Bilderthread zum 70-300 (und den anderen) wirst du massig Bilder finden. Ich habe auch dort einige eingestellt und so gut wie alle sind mit offener Blende gemacht worden. 👍 Tolle Fotos 👍 Deshalb ist das 70-300 nun auch auf die Auswahlliste gekommen. vor 5 Minuten schrieb pillendreher: (M)ein -zugegeben etwas schräger- Vorschlag: wenn Du Dich zuhause an das erinnern möchtest, was Du gesehen(!) hast, brauchst Du Objektive im Bereich 18-35mm (APS-C) Mit dem (potentiellen) Tele bildest Du die Tiefe (oder whatever) größer ab, aber so hast Du sie (zumindest ohne Fernglas) nicht gesehen. Worauf ich hinaus möchte: eigentlich hast Du den Bereich abgedeckt, um das so zu fotografieren, wie Du es gesehen hast, mit den 140mm hast Du ungefähr den Bildwingel eines Fernglases mit 6-7facher Vergrößerung. Um Gewicht zu sparen, könnte man ein 18-55 und ein Lichtstarkes "Normal"-Objektiv nehmen. Oder jetzt der "schräge Ansatz": eine Fiji100 (egal ab "S" aufwärts) und den WCL. Du hast wenig zu tragen und bekommst Bilder, so wie Du die Szenen mit Deinen Augen wargenommen hast. Mein Schwager hat ein Jahr rein touristisch Südamerika bereist und die ganze Reise mit einer Olympus mju auf Diafilm fotografiert. Ich decke auf meinen Reisen alles mit E1 und 15-45, Sigma 30/1.4 oder mit der X-100T mit WCL ab. Ob mein Vorschlag für Dich passen kann, musst Du entscheiden. LG Pillendreher Das wäre mir wiederum zu wenig. Tiere sollen schon nah rangeholt werden. Ich fotografiere eher telelastig als mit dem Weitwinkel. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Philip Geschrieben 13. August 2023 Autor Share #8 Geschrieben 13. August 2023 vor 51 Minuten schrieb Hermann Roth: Gute Morgen Philip, wir waren dieses Jahr zum sechsten Mal in Australien im Womo (Mercedes Sprinter) unterwegs und die beiden letzten Reisen mit Fuji. Griffbereit in der Fototasche waren die gute alte T2 mit dem 18-55 mm und die E3 mit dem XC 50-230 mm. Anfangs hatte ich an der T2 das 10-24, aber das war für unterwegs zu weitwinkelig. Für die Stadt, insbesondere Sydney Nachtaufnahmen und indoor kam das 10-24 zum Zug. Ich hatte auch noch das 16/1.4 dabei, das war dann das Objektiv für die Milchstraße (mal schauen ob die Bilder zum vorzeigen sind) und abends für die Stadt. Für Tieraufnahmen hat mir das 50-230 gereicht oder ich habe das Tier einfach im Kopf abgespeichert. In meinem früheren Kameraleben mit Canon hatte ich ein 100-400 dabei, was aber zu wenig vorzeigbaren Bildern geführt hat. Das hat aber nicht an der Ausrüstung gelegen sondern am Fotografen, denn die Tiere sind schnell unterwegs (anhalten, Kamera und Objektiv richten und aufpassen wohin man tritt denn da ist so manches giftige Tier unterwegs). Für Nachtaufnahmen ist ein Stativ Pflicht. Guten Morgen Hermann, dann kannst du mir sicherlich sagen, welche Brennweite in meinem Fall ausreichend ist. Die giftigen Tiere sollten natürlich eher aus der Ferne beobachtet und abgelichtet werden. Es ist letztendlich so: da die Reise nicht gerade günstig ist, möchte ich am Ende mich nicht ärgern, doch ein 100-400 bspw. nicht mitgenommen zu haben. Wie sieht denn die Kriminalität dort aus? Kann man ruhig im Hotelzimmer etwas liegen lassen? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Harlem Geschrieben 13. August 2023 Share #9 Geschrieben 13. August 2023 vor 15 Minuten schrieb Philip: Die giftigen Tiere sollten natürlich eher aus der Ferne beobachtet und abgelichtet werden. Ein frommer Wunsch. Die giftigen Tiere wirst du in der Regel erst sehen, wenn du draufgetreten bist. Hohe Stiefel helfen da besser als jedes Objektiv. Für Salties gilt auch: Gefährlich sind nicht die, die du siehst, sondern die, die du nicht siehst. Hinzu kommt, dass alle Wildtiere eine recht große Fluchtdistanz haben und du selten dicht dran kommst. Daher gilt: je länger die Brennweite, desto besser. Im Busch würde ich immer das 150-600 bevorzugen, was bei den Gesamtkosten einer solchen Reise dann auch nicht mehr so sehr ins Gewicht fällt. new2x hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Prantl Christian Geschrieben 13. August 2023 Share #10 Geschrieben 13. August 2023 Ich dachte mal an das neue für Fuji 17-70 f2.8 Tamron. Bin aber selbst stark verunsichert da ich einiges negative gelesen habe Grund: AF triff nicht immer genau ??. Der zoom finde ich hat eine tolle Brennweite 17-70mm und Blende f2.8 + interner Bildstabilisator. Jetzt bin ich stark verunsichert was den zoom angeht wenn AF ungenau ist dann finde ich das macht keinen Sinn. Ok, bei mehreren Objektive Kombi 10-24 + 70-300 usw. alles ziemlich Gut. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 13. August 2023 Share #11 Geschrieben 13. August 2023 Es wurde schon sehr viel geschrieben mit Empfehlungen. Ich will nur eines bestätigen: lass das TC2x. Ich hatte es versuchsweise mal mit einem XF100-400 in Verwendung nebst XF1.4x. Das XF2x hat sich merkbar auf das Bild ausgewirkt. Das willst du nicht. Das XF1.4x kann ich empfehlen, wenn es um Brennweitenverlängerung geht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Hermann Roth Geschrieben 13. August 2023 Share #12 Geschrieben 13. August 2023 Ich bleibe bei meiner Auswahl. Vielleicht das 70-300 mit 1,4 TC statt dem 50-230. Mit dem 10-24 wirst du im Outback (Wüste) vermutlich bei Nachtaufnahmen mit Blende 4 weniger erfolgreich sein. Wenn ich gezielt auf eine Tiersafari gehen würde, mit Spots wo man sicher Tiere antrifft, dann würde ich ein Tele mit 400 oder 600 rumschleppen. Wie @Harlem schreibt, findest du die giftigen Tiere oft direkt vor dir auf dem Wanderweg oder kurz daneben. Auch bei "etwas laufen" , wie du schreibst, trage feste Schuhe (keine Flip Flops) und lange Hosen. Lass dich nicht auf super coole Vorschläge ein nach einer schönen Nacht im Meer oder einem See/Weiher zu baden, denn überall (je nachdem wo du dich befindest und wie die Jahreszeit ist) lauern Gefahren im Wasser. Achte auf Hinweisschilder oder Hinweise von Einheimischen, denn die wissen auf was sie hinweisen. Immer wieder kommt ein Fischer der am Flussufer gefischt hat nicht nach Hause oder man findet an einem kühlen Teich/See Kleiderbündel die nicht mehr gebraucht werden, denn Salties kommen je nach Gegend bis zu 100 km in das Landesinnere. Wir hatten bisher noch keine Probleme mit Diebstahl möglicherweise da wir uns auch an Ratschläge von Einheimischen gehalten haben. Im Hotel eh nicht. kernpanik hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kernpanik Geschrieben 13. August 2023 Share #13 Geschrieben 13. August 2023 (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb Philip: Wenn ein Telezoom benötigt wird, wäre da ein 70-300mm ausreichend oder sollte es ein 100-400 bzw. 150-600mm werden? vor 16 Minuten schrieb Hermann Roth: Vielleicht das 70-300 mit 1,4 TC statt dem 50-230. Das ist ein guter Tipp. Ich besitze das 150-600mm, jedoch würde ich es niemandem als Reisegepäck empfehlen - es sei denn, der- bzw. diejenige will gezielt auf die Fotojagd nach kleinen Tieren mit großer Fluchtdistanz gehen (z.B. Vögel oder Reptilien). Beim 70-300 ist der Einsatzbereich einfach breiter, weil man am kurzen Ende bis 70mm runter gehen kann, was deutlich mehr Motivmöglichkeiten abdeckt als die recht langen 150mm des großen Superzooms. Es ist kompakter und leichter und reicht mit dem Teleconverter trotzdem bis 420mm. bearbeitet 13. August 2023 von kernpanik Fipptehler korrigiert. Trulla, RedRobin und Dare mo haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Michael2603 Geschrieben 13. August 2023 Share #14 Geschrieben 13. August 2023 vor 6 Stunden schrieb Prantl Christian: Ich dachte mal an das neue für Fuji 17-70 f2.8 Tamron. Bin aber selbst stark verunsichert da ich einiges negative gelesen habe Grund: AF triff nicht immer genau ??. Der zoom finde ich hat eine tolle Brennweite 17-70mm und Blende f2.8 + interner Bildstabilisator. Jetzt bin ich stark verunsichert was den zoom angeht wenn AF ungenau ist dann finde ich das macht keinen Sinn. Ok, bei mehreren Objektive Kombi 10-24 + 70-300 usw. alles ziemlich Gut. Ich habe mir (tatsächlich) das 17-70 2.8 von Tamron gekauft, wobei ich sonst gerne mit Festbrennweiten fotografiere. Ich hatte es in Zingst auf den letzten Fototagen an der X-T5 ausprobiert - auch im Vergleich zum Fuji 16-55 2.8. Ich bin nach wie vor vom Tamron begeistert. Christian, ich kann dich beruhigen: der AF sitzt, und ich kann absolut nur positives vom Objektiv berichten, Das Preis- Leistungsverhältnis ist super. Einzig, dass es keinen Blendenring hat, ist ein bisschen ungewohnt. Probiere es doch einfach mal aus. Es soll bei mir vorrangig auf Reisen eingesetzt werden, wenn ich keinen Objektivwechsel machen kann, bzw. machen möchte. Damit ist man von 17 - 70mm gut aufgestellt und selbst Freistellung geht mit Blende 2.8. Ergänzt mit einem zweiten Body und dem 50-140 (ggf. mit TC 1.4). Wenn ich das 70-300 hätte, wäre es auf dem zweiten Body gesetzt. Prantl Christian und new2x haben darauf reagiert 1 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
XFLER Geschrieben 13. August 2023 Share #15 Geschrieben 13. August 2023 XH-1 10-24mm WR 18-135mm WR Staub ist der größte Feind für gute Bilder. forensurfer, nightstalker und Holly700 haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Captcha Geschrieben 13. August 2023 Share #16 Geschrieben 13. August 2023 (bearbeitet) Wenn ich reise (!), möchte ich wenig Ballast haben. Dann gehe ich den Kompromiss ein, nicht high end rumzuschleppen. Ich habe als "immerdrauf" das kleine 18-55. Als Telezoom das leichte 50-230 II und neuerdings löst das Laowa 9mm (das ist mini und super unkompliziert) das 14er ab obwohl das auch sehr klein und leicht ist. Niemals würde ich das 50-140 tragen wollen. Und wenn ich Tele brauche, ist Tageslicht, bei dem ich sowieso abblenden würde und da funktioniert das XC hervorragend. bearbeitet 13. August 2023 von Captcha Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tommy43 Geschrieben 13. August 2023 Share #17 Geschrieben 13. August 2023 (bearbeitet) Sehe ich ähnlich. Das 50-140 käme bei mir nicht mit auf eine Urlaubsreise, es sei denn, es ist eine spezielle Fotoreise, wo der Einsatz quasi gesetzt ist. So wie ich natürlich im Herbst nach Zingst wieder das 150-600 einpacke. Für eine, ich sag mal, normale Urlaubsreise, wo ich gern mobil und unbeschwert laufen möchte, wäre mein Equipment auch das 18-55 oder 16-80. Dazu das 10-24 und das 70-300. Dazu eine oder zwei lichtstarke Festbrennweite für den Abend, z.B. das 33 1.4 oder 18 1.4. Und natürlich nicht alles am Mann, mal nur die Kamera mit einem Zoom, mal ein zweites Zoom dabei oder halt eine andere Kombi von zwei Objektiven, je nach Tagesziel. Der Rest bleibt im Hotel oder in der FeWo. bearbeitet 13. August 2023 von Tommy43 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sodela Geschrieben 14. August 2023 Share #18 Geschrieben 14. August 2023 Bei Fernreisen ist es natürlich immer eine Frage des Gewichtes wobei alles Vorort natürlich auch geschleppt werden möchte. Persönlich wäre meine Wahl folgendes Equipement: Fuji 10-24 (WR), gutes Weitwinkelzoom, für Landschaften oft nutzbar. Tamron 17-70, ist relativ leicht und kompakt im Vergleich zum Fuji 16-55-er und optisch nicht merkbar schlechter. Besondere / extra AF-Probleme noch nicht entdeckt. Leider fehlt der Blendenring, aber der verstellt sich dann auch nicht 😅. Macht sehr gut mit: Fuji 70-300 (mit 1.4 Konverter als kleines Extra). Sehr gutes Zoom, kompakt, hin zu 300 mm wird es etwas weniger phantastisch aber immer noch gut. Für drinnen vielleicht noch das 18 1.4 Giottos Rocket Air Big... wenn der Staub kommt oder da ist... Wenn das zu viel des guten ist würde das 10-24 am ehesten zuhause bleiben... Wenn alles zuviel ist käme vielleicht das Tamron 18-300 in Frage. Ist zwar optisch nicht der Hammer aber trotzdem "gut" und als Gummilinse praktisch da nix gewechselt werden muss. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Philip Geschrieben 14. August 2023 Autor Share #19 Geschrieben 14. August 2023 Erst einmal vielen Dank für die ganzen Antworten und unterschiedlichen Tipps. Dann werde ich nun das 50-140 weglassen und dafür das 16-80 f4 mitnehmen. Dann hätte ich sogar Platz für ein 100-400 mit dem 1,4 TC. Damit wäre ich noch unter 3kg. Das wäre perfekt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
A.B. Geschrieben 15. August 2023 Share #20 Geschrieben 15. August 2023 Am 13.8.2023 um 08:36 schrieb Philip: Folgende Objektive sollen mich auf die Reise begleiten: 10-24 WR 50-140 WR + 1,4 und oder 2x TC Sigma 18-50/2.8 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 15. August 2023 Share #21 Geschrieben 15. August 2023 ich würde ja das 18-135 als Hauptobjektiv nehmen, sonst bist Du ja nur am wechseln (oder das oben erwähnte 18-300, damit sparst Du noch das Telezoom .. und die Qualität ist sehr beachtlich, wird halt mal wieder heruntergeschrieben ) das 10-24 wäre auch bei mir gesetzt dazu noch eine lichtstarke Festbrennweite, zB das 2/23, und mein Reiseset wäre fertig Holly700 hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Allradflokati Geschrieben 16. August 2023 Share #22 Geschrieben 16. August 2023 (bearbeitet) Am 13.8.2023 um 08:36 schrieb Philip: Folgende Objektive sollen mich auf die Reise begleiten: 10-24 WR 50-140 WR + 1,4 und oder 2x TC ? Meine persönliche Auswahl wäre für "klein und leicht": XF 70-300 XF 18-55 XF 14 Wenn das Gewicht keine Rolle spielt: XF 16-55 XF 50-140 Viltrox 13/1,4 Und das alles mit zwei Kameras - denn das passt alles in meinen kleinen Fotorucksack zusammen mit zwei weiteren Festbrennweiten ! bearbeitet 16. August 2023 von Allradflokati Dare mo hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
68er Fujifreund Geschrieben 18. August 2023 Share #23 Geschrieben 18. August 2023 Für meine Frau und mich geht es nächstes Jahr auf eine 14 Tägige Rundreise nach Südafrika. So wenig Ausrüstung wie möglich und nur so schwer wie Nötig. Fest stehen die Kameras ( X-S20 + X-Pro3 ) und das Tamron 18-300mm als Hauptobjektiv. Was noch fehlt ist ein Weitwinkelobjektiv unter 18mm , Tamron 11-20mm oder Samyang AF 12mm F2 + AF75mm F1.8. Aktuell geht die Tendenz zu den zwei Samyang Objektiven. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Trulla Geschrieben 18. August 2023 Share #24 Geschrieben 18. August 2023 (bearbeitet) In meinem Rucksack auf Reisen befinden sich die X-T4 und XT-5 sowie die folgenden Zooms: 10-24, 16-80, 70-300, daneben werden mich das Viltrox 13 mm f1.4, das 18mm f1.4 und das 50mm f2 als Festbrennweiten begleiten. Neben Filtern, Ladegerät, Puster, Pinsel und was sonst noch gebraucht wird, passt alles in den Shimoda X30, wiegt unter 10kg und ist aufgrund des wirklich hervorragendem Tragekomfort des Rucksacks für mich auf der An- u. Abreise gut zu tragen. On Location und auf Wanderungen begleiten mich dann beide Kameras mit max. 2(-3) Objektiven, der Rest bleibt in der Unterkunft. So bin ich grundsätzlich für alle Eventualitäten gerüstet und schleppe mich dennoch nicht zu Tode. Denkbare Kombinationen für unterwegs wären 18mm und 50mm, 13mm und 16-80mm, 16-80 und 70-300 oder 10-24mm und 50mm. @Philip Um auf deine Reise zurückzukommen empfehle ich: 1. 10-24mm 2. 70-300mm (hinsichtlich Preis, Bildqualität und Gewicht eine Superlinse, zudem wetterresistent) 3. 16-80mm oder alternativ das 33mm f1.4 als lichtstarke Festbrennweite zwischen den Zooms bearbeitet 18. August 2023 von Trulla Dare mo und Philip haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Philip Geschrieben 19. August 2023 Autor Share #25 Geschrieben 19. August 2023 Nochmals vielen Dank. Ich war heute bei Calumet in Hannover und habe das 100-400 intensiv und das 70-300 danach etwas weniger intensiv getestet. Der Gewichtsunterschied war sofort bemerkbar. Jetzt muss ich nur schauen, ob mir das zusätzliche Gewicht des 100-400 etwas ausmacht oder nicht und ob ich ggfs. auf die 100 mm mehr verzichten kann. Ich habe aber zumindest wieder bemerkt, wie viel Spaß die H1 macht. Wenn ich auf mein Gefühl höre, dann sind die leichteren Objektive diejenigen, die ich auch häufig mitnehmen werde. Dementsprechend tendiere ich tatsächlich zum 70-300. Jetzt muss ich nur schauen, ob das 16-80 oder das 18-120 mm die bessere Performance abliefert. Dann wäre meine Kombi: 10-24, 16-80/18-120 und 70-300mm. TommyS hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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