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Zum Godox 685F: Mich stört beim entfesselten Blitzen, dass der Reflektor nach dem Einschalten stets in die 16mm Position fährt und die letzte Einstellung nicht beibehalten wird.

 

Kommt hoffentlich bald ein FW-Update, mit dem die zumindest im X1T-F und X1T-O bereits vorhandene Zoomsteuerung auch durchgeführt wird.

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Ihr habt mich hier so überzeugt, dass X1T-F, TT685F und TT350F jetzt bestellt sind.

Ich bin wirklich gespannt. Hatte mich eigentlich schon entschlossen meine Canon Blitze zu behalten und die Firma Cactus kräftig zu unterstützen, aber das set-up hier ist etwas günstiger und wenn funktional mache ich auch noch Gewinn wenn ich die Canon Blitze verkaufe.

 

Bin gespannt und werde berichten wie es sich im heimischen Studio macht und am ersten September Wochenende dürfen sie sich dann auch auf einer Hochzeit beweisen (wird dann meine erste komplett mit Fuji und neuem Blitz set-up :o ). Naja, hoffen wir aufs beste :D

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wenn du entsprechende Canon Blitze hast, dann wäre ja auch eine Überlegung, X1R-C zu kaufen, damit lassen sich dann die Canons weiter verwenden. Und wenn du erweitern willst, dann bist du mit dem Godox System weiterhin sehr flexibel. (und die ~35€ die ein X1R kosten, ist wirklich nicht die Welt, bist aber noch ein wenig Versuchskaninchen, bisher hab ich noch nicht von vielen Fuji Nutzern gelesen, die auf die X1R setzen)

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Ich bin mir nicht sicher, dass das schon geht, denn zumindest für einen der beiden Receiver ist das letzte Firmware-Update von 2016. Der kann also noch gar nicht "Fuji" sprechen.

 

Ist eine reine Firmware-Sache – vermutlich ist die Nachfrage bisher minimal (für einen gebrauchten Canikon-Blitz bekommt man locker einen neuen von Godox inkl. Funk).

bearbeitet von flysurfer
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Heute kam mein TT350F an. Sehr angenehme Größe und super easy in der Bedienung. Da es momentan mein einziger Blitz von Godox ist habe ich ihn zum testen gleich mal auf meine Cactus Auslöser gesteckt. Wird sofort als Fujiblitz erkannt und löst aus, Blitzkompensation wird am Godox angezeigt, HSS habe ich bis 1/4000s getestet und funktioniert. Werde ihn mal am WE auf der nächsten Hochzeit noch etwas besser unter die Lupe nehmen.

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Beim Godox kaufe ich mir aber auch die Möglichkeit ihn auf den Kameras (auch via TTL) zu verwenden und über das Kameramenü einstellen zu können. Zudem brauche ich maximal 3 Blitze und den Sender, also selbst wenn ich noch den dritten irgendwann dazu kaufe, wird das gesamte set-up weniger gekostet haben, als ich für die Canons bekomme.

 

Außerdem ist nach Wochen des Grübelns (Cactus, Yongnuo, Metz, Fujifilm) endlich eine Entscheidung gefallen und die ist auch von Nöten, weil ich nach 5 Jahren endlich den ... in der Hose hatte mein gesamtes Canon Equipment zu verkaufen und ich brauche Licht.

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Mein AD600B-Test verschiebt sich um einen Tag, weil das am Dienstagabend gelieferte Gerät offenbar schon einmal einen kleinen Unfall hatte: Blitzbirne zerdeppert, eine der vier Status-LEDs im Akku tot – und wer weiß, was sonst noch. Habe also ein neues Gerät bestellt, das Mittwochabend geliefert wird. 

 

Immerhin: Firmware-Update lief problemlos, das Einstelllicht geht (auch mit Remote) und der Netzadapter macht auch, was er soll.

bearbeitet von flysurfer
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Was ich eigentlich austesten wollte, aber nicht dazu gekommen bin ist, wie hoch der Verlust durch die Verwendung der H600 ist (dazu gibt es ja unterschiedliche Angaben im Netz) und wie stark der Verlust durch HSS ist (auch hierzu finden sich ja unterschiedliche Angaben). Aber solange man nicht im Hochsommer um 14 Uhr versucht, die Sonne zu überpowern, sollte es eigentlich keine Probleme geben, die Morgensonne war kein Problem :)

Nun bin ich auch dazu gekommen und habe als erstes HSS untersucht. Im Netz finden sich ja so manche Aussagen wie beispielsweise diese hier:

The Godox AD200 and AD600BM flash heads deliver the same exposure in HSS mode as they do in regular sync mode. There must be some magic going on because the exposures – 1/125th, f/11, ISO 100 using regular sync are identical to 1/4000th, f/2, ISO 100 using HSS.

http://www.fujirumors.com/first-godox-xt1-f-hands-report-damien-lovegrove-final-godox-testing/

So gern ich mir die Fotos des lieben Damien ansehe (ist eine super Werbung für Fuji und zurecht X-Photographer), aber irgendwie habe ich nicht glauben können, dass dies stimmt.

Einfach auch aus dem Grund, weil der AD600 eine Abbrennzeit (t0.1) von 1/220s hat. Es müsste also wirklich etwas magisches geschehen, damit bei Zeiten kürzer der X-Sync keinerlei Einbußen auftreten.

 

Hier mal die Überlegung zu meinem Quick and Dirty Test, vielleicht habe ja auch ich irgendwo einen Fehler eingebaut. Nachdem meines Wissens Belichtungsmesser mit HSS Probleme haben, hab ich mich, entsprechend Quick and Dirty, für einen einfachen Ausleuchtungstest entschieden.

In einem vollkommen abgedunkelten Raum wurden Aufnahmen mit unterschiedlicher Verschlusszeit aber gleicher Blitzstärke. Die Hypothese: Bis zur X-Sync Zeit sollten die Bilder immer gleich hell sein, aber der X-Sync Zeit würde sich zeigen, wie stark die Einbußen durch HSS wären (da das meiste Licht auf die Verschlussvorhänge und nicht den Sensor fällt).

 

Das Ergebnis: bis zur X-Sync Zeit waren die Ergebnisse wie erwartet gleich (ich habe den Test einmal mit voller Leistung und damit einer Abbrennzeit von 1/220s (t0.1) gemacht und einmal mit reduzierter Leistung. Schon bei 1/8 Leistung ist die Abbrennzeit bei 1/2352s). Ab der X-Sync Zeit war leicht ersichtlich, dass die Ausleuchtung mit kürzer werdender Verschlusszeit sank. Ohne genau nachzumessen dürfte es auf einen Lichtwert pro halbierter Verschlusszeit sein, also genau das was man erwartet und auch von anderen Blitzen kennt.

 

Also keinerlei Magie bei Godox, oder zumindest nicht bei meinem. Was das Problem bei Damiens Tests ist, weiß ich nicht, ich würde aber mal darauf tippen, dass seine Veränderung der Blende eben ausgleichend gewirkt hat (macht ja Sinn, durch HSS verliert man einen Lichtwert und durch das Öffnen der Blende gewinnt man einen, also bleibt die Helligkeit gleich).

 

Wenn ein Blitz die der AD200 eine Abbrenndauer (t0.1) von 1/220s bei 1/1 hat, ist eigentlich klar, dass das bei Zentralverschlusszeiten von 1/1000s (oder kürzer) zu sichtbare Leistungseinbußen führt, wenn man mit entsprechender Leistung blitzt.

 

 

Ich habe auch ausgetestet (gleiches Verfahren), wieviel Leistung durch Verwendung des H600 verloren geht. Im Internet habe ich dazu Aussagen von 1/3 bis 2/3 Lichtwerte gefunden. Das deckt sich auch mit meinem Test. Meiner Meinung nach ist es minimal mehr als 1/3. Wenn man also wirklich die maximale Leistung benötigt, dann muss man auf den H600 Kopf verzichten.

Das ist auch in einer anderen Hinsicht interessant und zwar dem doppelten AD200. Denn dieser ist mit 400W dann nicht mehr wirklich weit weg vom AD600 mit H600 Kopf.

 

Alles in allem muss ich aber nochmals betonen, dass ich weiterhin sehr angetan bin. Habe nicht erwartet, dass HSS ohne Leistungsverlust funktionieren würde (außerdem hat man ja genügend Leistung parat) und dass der Kopf mit Kabel vermutlich auch eine Leistungseinbuße darstellt, war auch zu erwarten. Ich finde es aber sehr gut, dass es überhaupt diese Möglichkeit gibt (und dann noch zu diesem Preis).

Das ist schon klar. Mein Problem ist, dass der Blitz teilweise gar nicht auslöst. Ich habe bei meinem ersten Test aber den Fehler gemacht, dass ich nicht alle Verschlusszeiten durchprobiert habe. Denn bis 1/60s geht es wie gesagt (bei 1/125s nicht mehr und hier habe ich letztens aufgehört). Interessanterweise geht es aber ab 1/1000s wieder.

Wenn du deinen AD600 hast (hoffentlich dann mit funktionierender Birne), vielleicht kannst du ja mal mit der X100F testen, würde mich interessieren, ob ich da irgendeine falsche Einstellung habe, oder ob das wirklich ein Firmwareproblem ist (dann wird an Godox und den Händler geschrieben, hoffentlich wird nachgebessert).

Ich bin mir nicht sicher, dass das schon geht, denn zumindest für einen der beiden Receiver ist das letzte Firmware-Update von 2016. Der kann also noch gar nicht "Fuji" sprechen.

 

Ist eine reine Firmware-Sache – vermutlich ist die Nachfrage bisher minimal (für einen gebrauchten Canikon-Blitz bekommt man locker einen neuen von Godox inkl. Funk).

Der Reciever muss ja eigentlich kein "Fuji" sprechen können, denn innerhalb des Godox Systems wird klingonisch (godoxianisch?) gesprochen. Der Transmitter übersetzt Fuji in Godox, der Job des Transmitters wäre, Godox in die jeweilige Sprache des Blitzes zu übersetzen. Aber da scheint es ja, je nach Blitzmodell, wieder unterschiedliche Einschränkungen zu geben, von dem her bin ich ganz bei deinem letzten Satz, wenn man Canikon Blitze verkauft, bekommt man vermutlich noch genug Kohle um sich gut bei Godox einzukaufen. Vermutlich sogar mehr Leistung als man zuvor hatte und dazu funktioniert (fast) alles wie es soll. bearbeitet von wildlife
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Der Reciever muss ja eigentlich kein "Fuji" sprechen können, denn innerhalb des Godox Systems wird klingonisch (godoxianisch?) gesprochen. Der Transmitter übersetzt Fuji in Godox

 

 

So einfach kann es offenbar nicht sein, sonst bräuchten die ganzen reinen Receiver-Blitze wie der AD200 oder AD600 ja gar kein Firmware-Update, um mit Fuji-Kameras zu blitzen. Sie zeigen ja sogar "FUJI" auf dem Display an, wenn ein Fuji-Transmitter zum Einsatz kommt. 

 

Ergo hat Godox zwar ein Basisprotokoll, auf dem aber für jeden Kamerahersteller ein eigener Dialekt läuft, der offenbar spezifisch für die Features des jeweiligen Kameraherstellers ist. Dementsprechend unterstützen die unterschiedlichen Transmitter auch unterschiedliche Features. Mit Canon kann man beispielsweise auch bei den großen Speedlights ein Einstelllicht simulieren, bei der Fuji-Version geht das bisher nicht. Und das, obwohl Fuji selbst diese Funktion im eigenen Blitzprotokoll vorsieht, geht ja sogar über die Kamera mit einer Fn-Taste. 

 

 

Modeling Flash

If the camera has a depth-of-field preview button, pressing it will fire the flash continuously for 1 second. This is called modeling flash.

It enables you to see the shadow effects on the subject and the lighting balance. You can fire the modeling flash during wireless or normal flash shooting. 

bearbeitet von flysurfer
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Bei Canon wird auch RATIO unterstützt. Sowas hat Fujifilm ja ebenfalls für den EF-X500, dieses Feature findet sich jedoch nicht bei den Transmittern für Fuji. Es gibt auch kamerasystembedingte Unterschiede bei der Anzahl der Gruppen, die möglich sind.

 

 

There are some differences between the Canon, Nikon, and Sony master units functionality, due to the way their various native TTL systems operate.

For example the Nikon Master interface only provides for 3 TTL or remote manual groups, so Godox have allowed 2 more groups to at least be used in remote manual.

The Canon Master interface provides a GR Group style interface with 5 TTL or remote manual groups, though pre 2012 cameras can still only access 3 groups.

The Sony Master interface currently only provides the 3 TTL or remote manual slave groups. (Which should really be expanded with 2 more remote manual groups).

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Daß "alte" Blitze evtl. ein Firmwareupdate brauchen, um mit neu hinzugekommenen "TTL-Dialekten" klarzukommen, ist nachvollziehbar. Denn da gibt es alleine schon beim Timing sehr deutliche Unterschiede. Beispielsweise kann man bei MicroFT (Panasonic/Olympus) klar zwei Meßblitze und den eigentlichen Blitz auseinanderhalten. Bei Fuji hingegen kommen der oder die Meßblitze so schnell hintereinander und dann auch gleich der Hauptblitz, daß das wie ein einziger, allenfalls leicht flackernder Blitz wirkt.

 

Kommt wohl daher, daß bei MicroFT das TTL-Verfahren von FT übernommen wurde und man bei diesem Rücksicht auf den zwischen Meß- und Hauptblitz wegzuklappenden Spiegel machen mußte. Fuji brauchte auf solche "Altlasten" bei einem komplett neu entwickelten System keine Rücksicht nehmen, und hatte offenbar auch nicht vor, da irgendwas von Nikon zu übernehmen, mit denen sie ja mal eng zusammengearbeitet hatten.

 

Frage mich eh, wie man es bei Godox angesichts dieser Timingunterschiede hinbekommt, einen z.B. MFT-Blitz mit seinem "langsamen" Timing via X1T und X1R remote an einer Fuji mit TTL blitzen zu lassen. Umgekehrt wäre sicher weniger das Problem.

bearbeitet von Gast
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Ich hab es nun auch getan. Mikrosat hat ein gutes Angebot für den AD600B mit Koffer und Reflektor. Dazu noch den externen Head, die Tragetasche und den Fuji Auslöser geordert.

 

Freu mich schon riesig auf das Setup. Alle anderen Blitze die ich bis jetzt hab werden veräußert (3x Jinbei DPIII 300 + TRS V und der FLII 500 + 2x Cactus). Dann habe ich endlich alles aus einer Hand und muss nicht ständig die Auslöser wechseln...

 

Denke das schließt Fehlerquellen aus und ist ein solides Setup. In der Praxis hab ich sehr sehr selten drei Blitze gebraucht. Zwei waren quasi immer ausreichend.

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Die Lieferung heute Abend enthielt einen Blitz mit unbeschädigter Blitzbirne, somit konnte ich nun auch den AD600 ausprobieren. Was ich bisher gesehen habe, verhält er sich nicht anders als die anderen mit Fuji kompatiblen Blitze, sprich AD200, TT685F, V860IIF und TT350F.

 

Grundsätzlich sind Fuji-kompatible Godox-Aufsteckblitze nicht brauchbar, wenn man sie isoliert als einzelne Aufsteckblitze im normalen von der Kamera aus gesteuerten TTL-Modus verwenden möchte – also der "ganz normale" TTL-Betrieb, wie man ihn von den Fuji-Blitzen, den eingebauten Blitzen und sonstigen kompatiblen Blitzen kennt. Godox hat hier einen absurden Firmware-Bug im Fuji-Lineup (TT685F, V860IIF und TT350F), der die TTL-Blitzbelichtungskorrektur (FEC) unbrauchbar macht, indem der in der Kamera eingestellte Korrekturwert im Blitz verdoppelt wird. Korrigiert man also den TTL-Blitz +1 EV, bekommt man in Wirklichkeit +2 EV. Die kleinste effektive Korrektureinheit ist somit 2/3 EV, was natürlich in vielen Fällen viel zu viel bzw. einfach zu grob ist.

 

Es gibt zum Glück einen einfachen Workaround für dieses Problem: Man betreibt die auf der Kamera aufgesteckten Blitze einfach im Master-Modus und schaltet die Gruppen A/B/C dort aus. Den Master stellt man auf TTL. Der Blitz verhält sich dann wie im Einzelblitzmodus, und man kann ihn auch weiterhin wahlweise über das Kameramenü oder am Blitz selbst konfigurieren. An der Kamera und am Blitz eingestellte Korrekturen addieren/subtrahieren sich dann, so wie man das noch von Fuji selbst mit dem alten Blitzsystem kennt.

 

Wer manuell blitzt oder Multi-Stroboskop-Blitz verwenden will, kann das natürlich auch ganz normal ohne Master-Modus machen, hier gibt es ja keine FEC, sondern man stellt die Blitzleistung fix ein.

 

Eine Besonderheit ist in diesem Kontext wie schon früher beschrieben der X1T-F, bei dem im Master/Slave-Betrieb eine in der Kamera eingestellte FEC grundsätzlich in doppelter Dosis an alle Slave-Blitze weitergereicht wird (also etwa +2 EV, wenn man in der Kamera +1 EV korrigiert). Wer das nicht will (und wer will das schon), muss also darauf achten, dass die FEC in der Kamera auf Null steht und alle Korrekten für die einzelnen TTL-Gruppen über den X1T-F vorgenommen werden – so wie es ohnehin vorgesehen ist.

 

Mit der X100F habe ich die Godox-Sachen eigentlich gar nicht richtig zum Laufen gebracht, es funktioniert bei mir nämlich nur mit Belichtungszeiten, die länger als 1/15s sind. Alles was kürzer ist führt im TTL-Betrieb zu einer schwachen Blitzauslösung (unbrauchbar), und im manuellen Blitzmodus löst der Blitz überhaupt nicht aus. Das gilt wohlgemerkt nicht nur für Master/Slave im Funksystem, sondern auch für einen einfach auf die X100F aufgesteckten Blitz im Masterbetrieb.

 

Große Lust, mich mit diesem Schlamassel zu beschäftigen, habe ich indes keine, weil ich festgestellt habe, dass die Godox-Blitze und der X1T-F auch mechanisch überhaupt nicht gut auf die X100F passen. Der Blitz bzw. Transmitter blockiert den Blick auf das Verschlusszeitenwahlrand, und das ISO-Rad wird unbrauchbar, weil man es nicht mehr hochziehen kann, wenn der Blitz sauber festgeschraubt ist. Das darf man übrigens Fuji als Versagen bei der Konstruktion ankreiden, denn dieses Problem betrifft sehr viele Fremdblitze, die mit einem dicken Rändelrad befestigt werden und nur einen geringen Abstand zwischen Schuh und Blitzkörper haben.

 

Somit habe ich die X100F konstruktionsbedingt als für mich blitzuntauglich eingestuft, wie gesagt aufgrund von Fujifilms Konstruktion der Kamera in Bezug auf Fremdblitz-Kompatibilität. Selbst wenn Godox seinen Kram also mit der X100F technisch zum Laufen bringt, würde ich mich mit diesem ergonomischen Debakel nicht herumschlagen wollen. Wenn ich mit der X100F blitzen will, nehme ich entweder den eingebauten Blitz (dann unbedingt Gegenlichtblende abnehmen) oder den EF-X500, dessen Bauweise die Benutzung des ISO-Rads erlaubt, bei dem man aber auch nicht sieht, welche Belichtungszeit eingestellt ist.

bearbeitet von flysurfer
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Habe noch schnell den Zeitenbereich durchprobiert, der bei meiner X100F nicht geht: 1/15s geht nicht und alles zwischen 1/80s und 1/500s (eingeschlossen) löst ebenfalls den Blitz nicht aus. Das wie gesamt im Master-Betrieb (TTL und Manuell).

 

Im normalen Betrieb gehen alle Zeiten, nur dann hat man bei TTL wieder den Bug mit der doppelten Blitzbelichtungskorrektur. 

bearbeitet von flysurfer
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Der Blitzkopf des Yongnuo 560 III und TT685F weisen eine verblüffende Ähnlichkeit der Form auf

Hoffentlich wirklich nur äußerlich, hab´ keine Lust auf eine Neuauflage des Yongnuo-"full-power"-Fehlers.

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Hoffentlich wirklich nur äußerlich, hab´ keine Lust auf eine Neuauflage des Yongnuo-"full-power"-Fehlers.

 

Bis jetzt kann ich nichts Schlechtes über die Yongnuos berichten. Als Ersatz für meine Yongnuos finde ich den TT600 preislich sehr attaktiv. Sollte die Regelung für den Leuchtwinkel via FW nach gereicht werden, wäre das Godox-Programm für mich erste Wahl.

bearbeitet von riesi
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Versorgung des TT685 über externes Netzteil funzt auch ausgezeichnet.

 

5V aus einem PC-Netzteil, über Prüfklemmen zugeführt (s. Foto), Plus ist die Kontaktfeder innen im untersten Akkuschacht, Minus die im obersten.

 

Hatte fürs erste ein Amperemeter mit Peakmessung dazwischengeschaltet. Das zeigt mir keine "ungesund" erscheinenden Stromspitzen an.

 

War bei Yongnuo 560-III und Cactus RF60 anders, da gab´s "ungebremst" nach dem Einschalten eines "leeren" (also längere Zeit nicht eingeschalteten) Blitzes oder beim Nachladen nach 1/1 Auslösung schon mal Spitzenströme, die das Netzteil abschalten ließen, jedenfalls wenn zwei Blitze zusammen dran hingen. Hatte ich damals durch Zwischenschalten von jeweils 15m Lautsprecherkabel (lag hier noch rum) ausgleichen können, das kann ich mir hier also auch sparen.

 

Ganz glücklich bin ich mit der Prüfklemmenlösung nicht, aber um Akku-Dummies ´reinzupfriemeln und dann noch das Kabel sauber rauszubekommen ist kein Platz. Am Gehäuse was umbauen möchte ich aber auch nichts, jedenfalls in der Garantiezeit.

Hm, mal MacGyver fragen ;-)

 

 

 

 

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Guten Tag,

 

ich poste mal hier, ich hoffe dass das Thema passt, ich habe hier zielich alles über Godox durchgelesen..

Nachdem ich mein Nikon System (Blitz war der Nikon 910) verkauft habe und auf die X-T2 umgestiegen bin habe ich nur noch manuelle Blitze (4 Yongnuo 560III).

 

Ich habe mir Anfang der Woche nun den Godox TT350F mit dem XT1-F bestellt, weitere Godox sollen folgen.

 

Ich will mir auch einen Studioblitz (bin Anfänger) zulegen um Portrait zu machen, erst mal zuhause im Studio mit einem Striplight und Softbox.

Da ich aber auch oft Bilder mache wo ich eine kurze Abbrennzeit brauche (1/32 - 1/128), ZB für Farbexplosionen, müsste der Studioblitz halt auch kurze Abbrennzeiten unterstützen damit ich ihn auch dazu nutzen könnte.

 

Welchen Godox Studioblitz bis 400W würdet ihr mir raten?

 

In den Datenblättern werde ich als Laie nicht immer klug. Muss ich da auf Power output achten, was heisst off, 5.0-7.0, 1/16-1/1 genau? Die machen dann nur 1/16? Die Ladezeit spielt denke ich für mich keine so grosse Rolle.

 

 

Besten Dank im voraus.

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Es gibt IIRC nur einen reinrassigen Godox Studioblitz, der das 2.4 GHz-System unterstützt: die QT II Serie. Die bieten auch recht kurze Abbrennzeiten. Laut Handbuch unterstützt der Blitz bisher aber nur Canikon, demnach würde noch ein Firmware-Update für die spiegellosen Systeme fehlen.

 

Somit bleiben der AD200 oder AD600 als portable Studioblitze mit Akkus. Die wurden hier ja bereits ausgiebig besprochen.

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Hallo,

 

vielen Dank für deine schnelle Antwort, ich werde mir das genauer ansehen.

Ist vielleicht eine dumme Frage aber da ich mich mit solchen Blitzen nicht auskenne, kann so ein Update für Fuji lange dauern, vielleicht auch überhaupt nicht kommen?

 

Ich wünsche euch einen schönen Abend.

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