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Fujifilm X-T3 offiziell vorgestellt - neue Sensorgeneration, neuer Prozessor


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Bezgl. dem "AF und dem Eisvogel" ist es immer auch mal wieder "erdent" sich die Fotos der "alten Hasen" anzusehen, beispielsweise sog. "perfekte Momente" von 2004:

http://www.poelking.com/bulletins/bulletin-10-d.htm

Ja, bestimmt wären sie froh gewesen die Technik von heute gehabt zu haben, gemacht haben sie gewisse Bilder trotzdem schon. ;)

X-T3? Lädt die jetzt auch mal den "dritten" Akku im Gehäuse über das Netzteil und nicht nur die zwei im Batteriegriff?

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vor 8 Minuten schrieb flysurfer:

Klasse, nach dem "Kleinbild-Look" entdecken wir nun den "EFCS-Look" und "MS-Look". Natürlich ohne jeden Beleg oder Vergleich, braucht man ja nicht.

Dabei ist das sehr einfach zu prüfen. Stativ. Statisches Objekt. Einmal MS, einmal ES.

Mir sind mit dem ES noch nie Qualitätseinbußen aufgefallen (abgesehen vom Rolling Shutter)

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Ja, Rolling Shutter habe ich auch schon gehabt. Merkwürdige Verzerrungen ...

Ich setzte immer noch bei viel Licht draußen auf ND8 Filter. Auch wenn das evtl. "out" ist.

Aber ich glaube EFCS ist doch das nur ein Vorhang Elektronisch ist - oder? Da gibt es dann ja noch nicht den Rolling Shutter Effekt - oder?

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vor 3 Minuten schrieb FujiPassion:

Mir sind mit dem ES noch nie Qualitätseinbußen aufgefallen (abgesehen vom Rolling Shutter)

Beim ES habe ich zumindest ja immer noch den Verdacht eines 12-Bit Readouts, weil sich LR mit denen beim Pushen so verhält wie bei RAWs als alten 12-Bit-Kameras. Wie das jetzt beim X-Processor 4 ist, muss man sehen.

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vor 10 Minuten schrieb FujiPassion:

Dabei ist das sehr einfach zu prüfen. Stativ. Statisches Objekt. Einmal MS, einmal ES.

Nein. Einmal MS und einmal EFCS. Und das dann für alle möglichen Verschlusszeiten (vor allem auch sehr kurze) und vom Testmotiv her mit reichlich Bokeh-Anteil. Gerne auch verschiedene Blenden ausprobieren. Dass es bei sehr kurzen Zeiten Unterschiede geben muss, ergibt sich zwangsläufig aus der Physik, aber es wäre doch schön, wenn die auch mal jemand dokumentieren würde. Bei normalen Zeiten sehe ich jedenfalls keinen Unterschied.

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vor 20 Minuten schrieb flysurfer:

Klasse, nach dem "Kleinbild-Look" entdecken wir nun den "EFCS-Look" und "MS-Look". Natürlich ohne jeden Beleg oder Vergleich, braucht man ja nicht.

Wusste nicht, daß ich hier vor Gericht stehe und jede Äußerung direkt mit Beweisen untermauern muss. Nun dann, behalte ich meine Erfahrung halt für mich. 

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vor 40 Minuten schrieb rednosepit:

Ich habe Bedenken bei dem elektronischen Verschluss, dass ich mir damit Bildfehler einhandle. Ich kann es bislang nicht verifizieren,

Bildfehler sind natürlich möglich. Rolling Shutter ist das Stichwort. Wenn du die Kamera bewegst oder das Motiv extrem schnell ist, dürfte es noch bemerkbar sein, aber nicht in allen Situationen. In Hallen mit Kunstlicht wäre auch möglich, dass es zu Einschränkungen kommt

Zitat

meine aber, auch bei dem EFCS, dass in einigen Bildereichen Auflösungslöcher entstehen können?

daran glaube ich nicht. Denn eigentlich ist EFCS nichts anderes als der mechanische Verschluss (nur halt ohne ersten Vorhang :D )

Zitat

So merkwürdige glatte Stellen?

hätte ich noch nicht gesehen und technisch gibt es auch nichts, was dies begründen würde

Zitat

Gibt es Erkenntnisse über ES und Bildqualität?

Da wird man auf die RAW Konverter Unterstützung hoffen müssen. Ich bezweifle dass es größere Unterschiede geben wird

vor 14 Minuten schrieb flysurfer:

Beim ES habe ich zumindest ja immer noch den Verdacht eines 12-Bit Readouts, weil sich LR mit denen beim Pushen so verhält wie bei RAWs als alten 12-Bit-Kameras. Wie das jetzt beim X-Processor 4 ist, muss man sehen.

Ich bilde mir ein Bill Claff (photonstophotos) mal deswegen angeschrieben zu haben, der meinte dass er keinerlei Messtechnische Unterschiede finden könnte. Von dem her gehe ich von 14bit aus

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vor 11 Minuten schrieb wildlife:

Wenn du die Kamera bewegst oder das Motiv extrem schnell ist, dürfte es noch bemerkbar sein, aber nicht in allen Situationen. In Hallen mit Kunstlicht wäre auch möglich, dass es zu Einschränkungen kommt.........

Das sind ja genau die kritischen Situationen, die @rednosepit vorfindet und wohl auch meinte. Sie wird es aber im Zweifel selbst herausfinden müssen, ob es das Risiko wert ist auf 20 oder 30 Bilderserien zu gehen oder ob 11 Bilder mit Mechanischem Verschluss nicht doch ausreichen.

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Ja genau. Es lässt sich sehr schwer verifizieren. Ich bilde es mir ein, aber ich teste weder unter Laborbedingungen noch bin ich bei eigenen Bildern

wirklich objektiv, ich sehe immer schnell Schwachstellen.

Ich finde, 11 fps sind schon richtig gut, vor allem, wenn das nun ohne Blackouts geht.

(Die bereits bei der XT2 und XH1 kaum wahrnehmbar sind)

Ich würde den ES aber schon gerne nutzen, schon wie wir weiter oben überlegt hatten, des Verschleißes wegen.

Bei 11 fps fällt das natürlich nicht ins Gewicht und ich habe auch noch nie einem Verschluss wirklich das Genick umgedreht.

Solange hatte ich noch keine Kamera, auch bei Canon hatte ich zum Glück nie Ausfälle.

Aber man hört das durchaus mal, dass der  mechanische Verschluss irgendwann verschleißt, bei dem ES kann man das vernachlässigen.

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vor 5 Minuten schrieb rednosepit:

ich sehe immer schnell Schwachstellen.

 Ich finde, 11 fps sind schon richtig gut, vor allem, wenn das nun ohne Blackouts geht.

In dem Fall kannst du das doch schnell für dich selbst austesten: beim nächsten Rennen nimmst du eine Serie zwischendurch mit dem ES auf. Wenn dir neben dem Rolling Shutter Effekt weitere Bildfehler auffallen, dann kann man hier sicher weiter prüfen. Mit der T3 sollte aber auch der Rolling Shutter Effekt geringer ausfallen, da der Sensor schneller ausgelesen wird. Stört er dich bei der H1 also nur leicht, könnte er mit der T3 für dich vernachlässigbar werden.

Mit MS wirst du nie ohne Blackouts auskommen. Irgendwann ist halt der Vorhang vorm Sensor.

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vor 7 Minuten schrieb suutsch:

Waren die Kameras von Sony mit dem teildurchlässigen und festen Spiegel dann eigentlich blackoutfrei?

Wenn deren Sucher rein optisch ist und der Spigel nicht wegklappt, sollte kein Blackout vorhanden sein.

Ergänzung: Ich hatte an anderer Stelle bereits geschrieben, daß Beiträge immer in einem Kontext stehen. In diesem Faden ist der Kontext die X-T3. Eine überstrapazierte Goldwaage schwört lediglich Diskussionen herbei, die glatt am Thema vorbeilaufen und hilft niemandem.

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vor 36 Minuten schrieb rednosepit:

Ich finde, 11 fps sind schon richtig gut, vor allem, wenn das nun ohne Blackouts geht.

Blackoutfrei und mechanischer Verschluss gehen leider nicht gemeinsam. Der mechanische Verschluss verdeckt den Sensor immer und somit gibt es immer ein Blackout. 

Die Frage ist viel mehr, wie weit die X-T3 live view bietet. Ich bilde mir ein, dass das Blackout auf irgendwas in der Region 90ms (mit EFCS) verringert wurde. Mit 11*0,09=0,99 ginge sich mit 11fps aber leider kein Live view aus (mein Wert stammt aus irgendeiner Vorstellungsfolie, kann leicht sein, dass er nicht stimmt)

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vor 3 Stunden schrieb flysurfer:

Das ist einfach ein weiterer Tester, der nicht weiß von was er spricht. Hat vermutlich DR400% zusammen mit Eterna eingeschaltet oder filmt mit F-Log – und meint nun, die Kamera hätte Basis-ISO 640. Dabei ist das natürlich nur eine Folge von F-Log oder der DR-Funktion, die ja nichts anderes machen als bei der RAW-Entwicklung eine andere JPEG-Tonwertkurve anzuwenden.

Apropos: Hat der neue Sensor eigentlich wieder Dual Conversion Gain? Und wenn ja, wo liegt dann die zweite Stufe? 320? 640?

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Am 10.9.2018 um 11:31 schrieb Matteo:

Was ich bis jetzt von der Kamera gelesen habe hört sich alles sehr gut an. (Kann die X-T3 nun endlich ISO-Auto mit Bel. Zeiten kürzer als 1/500 ?)

Ob ich die Kamera kaufe hängt allein von der BILDQUALIÄT ab....(ISO-Performance, Dynamik)

Darüber hat man noch nichts gelesen, bzw. gesehen....(?) Ein Direktvergleich mit der X-T2 wäre hier spannend.

 

 

Der Fuji Support hat mir gerade geantwortet, es bleibt bei 1/500 bei ISO-Auto. :(

Damit ist sie für mich vorerst raus, mein kurzer GAS-Anfall hat sich damit erledigt...

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vor 2 Stunden schrieb suutsch:

Waren die Kameras von Sony mit dem teildurchlässigen und festen Spiegel dann eigentlich blackoutfrei?

Nein. Der Blackout bei spiegellosen Kameras entsteht ja durch den Schlitzverschluss, und den haben auch Sony-Modelle mit halbdurchlässigem Spiegel. Deren Spiegel hat auch nichts mit dem Sucherbild zu tun; er zweigt nur Licht für den AF-Sensor ab.

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